Aufgrund des Hochwasser 2013 wurde die Eissporthalle am Gimmritzer Damm so schwer geschädigt, dass es zu einem wirtschaftlichen Totalschaden kam. Um den Erhalt des Eissports sicherzustellen, wurde daraufhin 2014 ein 90 x 47 m großer Hallenkörper mit einer Zuschauerkapazität von ca. 1.500 Zuschauern entsprechend den Anforderungen an eine Versammlungsstätte in der Selkestraße 1, 06122 Halle (Saale), errichtet. Diese Interimslösung (Eisdom) sollte bis zum Bau einer vollwertigen Eissporthalle als Eisdom genutzt werden. Die Tribünen sowie große Teile der Infrastruktur (Kabinen, WC Anlagen etc.) wurden daher als temporäre Lösung realisiert. Die Eisfläche ist als mobile Lösung in einem modularen Montagesystem ausgeführt. Es wurden nur die absolut notwendigen technischen Anlagen errichtet.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-09-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: FB 24 HW 65b-17.1-2017 TWPL ESH
Kurze Beschreibung:
Aufgrund des Hochwasser 2013 wurde die Eissporthalle am Gimmritzer Damm so schwer geschädigt, dass es zu einem wirtschaftlichen Totalschaden kam. Um den Erhalt des Eissports sicherzustellen, wurde daraufhin 2014 ein 90 x 47 m großer Hallenkörper mit einer Zuschauerkapazität von ca. 1.500 Zuschauern entsprechend den Anforderungen an eine Versammlungsstätte in der Selkestraße 1, 06122 Halle (Saale), errichtet. Diese Interimslösung (Eisdom) sollte bis zum Bau einer vollwertigen Eissporthalle als Eisdom genutzt werden. Die Tribünen sowie große Teile der Infrastruktur (Kabinen, WC Anlagen etc.) wurden daher als temporäre Lösung realisiert. Die Eisfläche ist als mobile Lösung in einem modularen Montagesystem ausgeführt. Es wurden nur die absolut notwendigen technischen Anlagen errichtet.
Aufgrund des Hochwasser 2013 wurde die Eissporthalle am Gimmritzer Damm so schwer geschädigt, dass es zu einem wirtschaftlichen Totalschaden kam. Um den Erhalt des Eissports sicherzustellen, wurde daraufhin 2014 ein 90 x 47 m großer Hallenkörper mit einer Zuschauerkapazität von ca. 1.500 Zuschauern entsprechend den Anforderungen an eine Versammlungsstätte in der Selkestraße 1, 06122 Halle (Saale), errichtet. Diese Interimslösung (Eisdom) sollte bis zum Bau einer vollwertigen Eissporthalle als Eisdom genutzt werden. Die Tribünen sowie große Teile der Infrastruktur (Kabinen, WC Anlagen etc.) wurden daher als temporäre Lösung realisiert. Die Eisfläche ist als mobile Lösung in einem modularen Montagesystem ausgeführt. Es wurden nur die absolut notwendigen technischen Anlagen errichtet.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-09-19 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-23 📅
Datum des Beginns: 2018-01-03 📅
Datum des Endes: 2018-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 183-375189
ABl. S-Ausgabe: 183
Zusätzliche Informationen
Für die Angebotserarbeitung wird keine Entschädigung gezahlt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Halle (Saale) beabsichtigt den in der Selkestraße 1, 06122 Halle (Saale) gelegenen Eisdom jetzt als vollwertige Eissporthalle unter Einbindung der bestehenden Bausubstanz zu erweitern und auszubauen. Der Ausbau soll zu 100 % aus Mitteln der Aufbauhilfe Hochwasser 2013 für Sportstätten finanziert werden. Hierzu wurde bereits eine Entwurfsplanung erstellt und ein Fördermittelantrag in Höhe vo ca. 17 000 000 EUR eingereicht.
Die Stadt Halle (Saale) beabsichtigt den in der Selkestraße 1, 06122 Halle (Saale) gelegenen Eisdom jetzt als vollwertige Eissporthalle unter Einbindung der bestehenden Bausubstanz zu erweitern und auszubauen. Der Ausbau soll zu 100 % aus Mitteln der Aufbauhilfe Hochwasser 2013 für Sportstätten finanziert werden. Hierzu wurde bereits eine Entwurfsplanung erstellt und ein Fördermittelantrag in Höhe vo ca. 17 000 000 EUR eingereicht.
Die Stadt Halle (Saale) möchte nunmehr die weiteren Planungsleistungen für die Tragwerksplanung ausschreiben und beauftragten.
Im Zuge des Ausbaus des Eisdom soll eine moderne Eissporthalle mit einer Kapazität von 3.300 Zuschauerplätzen sowie einer Grundfläche von ca. 8 000 m
Der Ausbau entwickelt sich aus dem jetzigen Bestand, sowie den notwendigen und zusätzlichen Anforderungen an eine funktionale Eissporthalle. Das Raumprogramm entspricht dabei im Wesentlichen der DIN 18036 Eissporthallen. Um sämtliche Funktionen unterzubringen sollen neue Baukörper an der bestehenden Halle errichtet werden. Da die Eissporthalle in der Saison (September – März) genutzt wird, können Ausbaumaßnahmen in der Eissporthalle nur in der Sommerpause durchgeführt werden. Aktuell wird von 2 Bauabschnitten ausgegangen.
Der Ausbau entwickelt sich aus dem jetzigen Bestand, sowie den notwendigen und zusätzlichen Anforderungen an eine funktionale Eissporthalle. Das Raumprogramm entspricht dabei im Wesentlichen der DIN 18036 Eissporthallen. Um sämtliche Funktionen unterzubringen sollen neue Baukörper an der bestehenden Halle errichtet werden. Da die Eissporthalle in der Saison (September – März) genutzt wird, können Ausbaumaßnahmen in der Eissporthalle nur in der Sommerpause durchgeführt werden. Aktuell wird von 2 Bauabschnitten ausgegangen.
Der Vertrag wird stufenweise/optional geschlossen.
Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrages sind Leistungen der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 4-6 und 8 gemäß Teil 4 Tragwerksplanung §§ 49 i. V. m. Anlage 14 HOAI 2013.
Die Leistungen werden stufenweise/optional beauftragt. Mit dem Zuschlag werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphase 4 beauftragt. Stufenweise/optional ist vorgesehen, die LP 5-6 und anschließend die LP 8 zu beauftragen. Ein unbedingter Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
Die Leistungen werden stufenweise/optional beauftragt. Mit dem Zuschlag werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphase 4 beauftragt. Stufenweise/optional ist vorgesehen, die LP 5-6 und anschließend die LP 8 zu beauftragen. Ein unbedingter Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Auftraggeber einige Leistungen selbst erbringt und einen Projektsteuerer beauftragt hat. Es werden daher nicht alle Leistungsphasen zu 100 % beauftragt.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise/optionale Beauftragung.
Erste Stufe: Leistungsphase 4.
Zweite Stufe: Leistungsphasen 5-6.
Dritte Stufe: Leistungsphase 8.
Mit diesem Zuschlag wird zunächst nur die Tragwerksplanung der Leistungsphase 4 beauftragt. Ein unbedingter Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: FB 24 HW 65b-17.1-2017.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Halle (Saale), Fachbereich Immobilien, Am Stadion 5, 06122 Halle (Saale).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Jeder Bewerber darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn Sie wirtschaftlich unabhängig sind.
— Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bewerbergemeinschaften müssen sämtliche geforderte Nachweise für alle Mitglieder vorlegen.
— Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bewerbergemeinschaften müssen sämtliche geforderte Nachweise für alle Mitglieder vorlegen.
1. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass weder beim Bewerber noch bei einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft Ausschlussgründe im Sinne von §123 und 124 GWB (Eigenerklärung) vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben.
1. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass weder beim Bewerber noch bei einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft Ausschlussgründe im Sinne von §123 und 124 GWB (Eigenerklärung) vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben.
2. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, ob der Einsatz von qualifizierten Nachunternehmern (Formblatt F), die einen Leistungsbestandteil verantworten und auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit stützt, vorgesehen ist. Ist dies der Fall, kann vom Auftraggeber die Vorlage einer Verpflichtungserklärung verlangt werden.
2. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, ob der Einsatz von qualifizierten Nachunternehmern (Formblatt F), die einen Leistungsbestandteil verantworten und auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit stützt, vorgesehen ist. Ist dies der Fall, kann vom Auftraggeber die Vorlage einer Verpflichtungserklärung verlangt werden.
3. Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass es sich am Vergabeverfahren ausschließlich als Mitglied dieser beteiligt und in keiner anderen Weise als Bewerber an dem Vergabeverfahren beteiligt ist.
4. Er muss weiter erklären, dass es im Falle der Beauftragung gemeinsam mit allen weiteren Mitgliedern gesamtschuldnerisch haftet.
5. Es muss ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerbergemeinschaft benannt werden, der berechtigt ist, im Namen der Mitglieder mit Wirkung für und gegen diese rechtsverbindlichen Erklärungen im Vergabeverfahren abzugeben und entgegenzunehmen.
6. Angaben des Bewerbers zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen. Sollten keine Verknüpfungen bestehen, ist eine Negativerklärung abzugeben.
7. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur durch wenigstens einen Büroinhaber des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV.
8. Angabe von Name und Qualifikation der Person/en, die die Leistung tatsächlich erbringt/en nach § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 43 Abs. 1 VgV (siehe auch III.2.1) nachzuweisen.
8. Angabe von Name und Qualifikation der Person/en, die die Leistung tatsächlich erbringt/en nach § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 43 Abs. 1 VgV (siehe auch III.2.1) nachzuweisen.
9. Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes, die nicht älter als 6 Monate ist. Die Frist wird ab dem Tag des Ablaufs der in der Vergabebekanntmachung genannten Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zurückberechnet; dies gilt auch für den Fall einer nachträglichen Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge. Diese Unbedenklichkeitserklärung ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen.
9. Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes, die nicht älter als 6 Monate ist. Die Frist wird ab dem Tag des Ablaufs der in der Vergabebekanntmachung genannten Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zurückberechnet; dies gilt auch für den Fall einer nachträglichen Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge. Diese Unbedenklichkeitserklärung ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft muss mit der Bewerbung folgende Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen.
1. Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV (siehe Formblatt C).
2. Angabe der Anzahl der insgesamt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Geschäftsjahren (siehe Formblatt C).
3. Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung, mit Nennung der Deckungssumme gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV mit einer mind. Deckungssumme von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für Sachschäden. Falls derzeit keine Berufshaftpflichtversicherung in der Höhe der geforderten Deckungssummen besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach dieser bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o. g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen. Die Versicherung muss mind. für die Dauer der Ausführungszeit (siehe Ziffer II.2.7) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein oder in Aussicht gestellt sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung, mit Nennung der Deckungssumme gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV mit einer mind. Deckungssumme von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für Sachschäden. Falls derzeit keine Berufshaftpflichtversicherung in der Höhe der geforderten Deckungssummen besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach dieser bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o. g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen. Die Versicherung muss mind. für die Dauer der Ausführungszeit (siehe Ziffer II.2.7) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein oder in Aussicht gestellt sein.
4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
Mindeststandards:
1. Der durchschnittliche Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre muss mindestens 200 000 EUR betragen. Bei Bewerbergemeinschaft kann dieser Umsatz insgesamt, also durch Addition der einzelnen Umsätze nachgewiesen werden.
2. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft der letzten 3 Jahre muss mindestens 3 Personen betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vorlage der Referenzen aus den letzten Jahren über Referenzen im Bereich Planung Tragwerk mit Angabe des Auftraggebers und des dortigen Ansprechpartners, einer Projektbeschreibung, ggf. der Funktion des Bewerbers innerhalb der Bewerbergemeinschaft sowie der Auftragssumme der Leistungen der bearbeiteten Leistungsphasen (siehe auch detailliertes Formblatt E) entsprechend nachfolgender Referenzen:
Vorlage der Referenzen aus den letzten Jahren über Referenzen im Bereich Planung Tragwerk mit Angabe des Auftraggebers und des dortigen Ansprechpartners, einer Projektbeschreibung, ggf. der Funktion des Bewerbers innerhalb der Bewerbergemeinschaft sowie der Auftragssumme der Leistungen der bearbeiteten Leistungsphasen (siehe auch detailliertes Formblatt E) entsprechend nachfolgender Referenzen:
Bewertung anhand einer Bewertungsmatrix (Referenzen):
1. Tragwerksplanungsreferenzen aus den letzten 7 Jahren mit einem Mindestleistungsumfang LP 4 – 6 nach § 51 HOAI 2013 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschriften) * für Umbau oder Sanierung oder Ausbau von Hochbauprojekten (max. 30 Punkte).
2. Tragwerksplanungsreferenzen aus den letzten 7 Jahren mit der Erbringung der Leistungsphase 8 nach § 51 HOAI 2013 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschriften) * mit ingenieurtechnischer Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften satischen Unterlagen und Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbau oder Sanierung oder Ausbau eines im Betrieb befindlichen Hochbauprojektes mit einer Bausumme** von mind. 4 000 000 EUR (max. 20 Punkte).
2. Tragwerksplanungsreferenzen aus den letzten 7 Jahren mit der Erbringung der Leistungsphase 8 nach § 51 HOAI 2013 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschriften) * mit ingenieurtechnischer Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften satischen Unterlagen und Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbau oder Sanierung oder Ausbau eines im Betrieb befindlichen Hochbauprojektes mit einer Bausumme** von mind. 4 000 000 EUR (max. 20 Punkte).
3. Tragwerksplanungsreferenezen aus den letzten 7 Jahren mit einem Mindestleistungsumfang LP 4 – 6 nach § 51 HOAI 2013 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschriften) * für Neubau von Hochbauprojekten (max. 5 Punkte).
4. Tragwerksplanungsreferenzen im Hochbau für ein Bauprojekt mit einer Bausumme ** von mindestens 4 Mio EUR aus den letzten 7 Jahren mit Erbringung der Leistungsphase 8 mit inenieurtechnischer Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen und Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Neubau nach § 51 HOAI 2013 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschriften)*(max. 5 Punkte)
4. Tragwerksplanungsreferenzen im Hochbau für ein Bauprojekt mit einer Bausumme ** von mindestens 4 Mio EUR aus den letzten 7 Jahren mit Erbringung der Leistungsphase 8 mit inenieurtechnischer Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen und Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Neubau nach § 51 HOAI 2013 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschriften)*(max. 5 Punkte)
* oder vergleichbarer Vorgängervorschriften,
** Bausummen immer einschließlich Baunebenkosten in brutto.
— Die angegebenen Punkte geben die Maximalpunktzahl wieder.
— Die vorgenannten Bedingungen hinsichtlich der Referenzen können jeweils durch unterschiedliche Referenzen nachgewiesen werden.
— Die genaue Bewertung und deren Abstufung ist der beigefügten Bewertungsmatrix zu entnehmen.
— Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen mit der gleichen Punktzahl und ist die Bewerberzahl nach der oben beschriebenen Auswahl und den dort zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, so wird die Vergabestelle die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los treffen, vgl. § 75 Abs. 6 VgV.
— Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen mit der gleichen Punktzahl und ist die Bewerberzahl nach der oben beschriebenen Auswahl und den dort zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, so wird die Vergabestelle die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los treffen, vgl. § 75 Abs. 6 VgV.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Berufsqualifikation Ingenieur.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Berufshaftplichtversicherung Mindestdeckungssumme 1 500 000 EUR für Personenschäden, 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Bestätigung des Versicherers erfüllt werden, mit welcher dieser eine Aufstockung im Auftragsfall bestätigt. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Deckungssumme von allen Mitgliedern (ggf. Objektkonkret) vorzuweisen, siehe auch III.1.2.
— Berufshaftplichtversicherung Mindestdeckungssumme 1 500 000 EUR für Personenschäden, 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Bestätigung des Versicherers erfüllt werden, mit welcher dieser eine Aufstockung im Auftragsfall bestätigt. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Deckungssumme von allen Mitgliedern (ggf. Objektkonkret) vorzuweisen, siehe auch III.1.2.
— Das ausgefüllte Formblatt „Antrag auf Teilnahme“ (Formblatt A) ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.
— Bei Bewerbergemeinschaften ist die Erklärung der Bewerbergemeinschaft (Formblatt B) von jedem Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
— Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden ni...
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bewertung anhand einer Bewertungsmatrix (Referenzen):
1. Tragwerksplanungsreferenzen aus den letzten 7 Jahren mit einem Mindestleistungsumfang LP 4 – 6 nach § 51 HOAI 2013 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschriften) * für Umbau oder Sanierung oder Ausbau von Hochbauprojekten (max. 30 Punkte).
2. Tragwerksplanungsreferenzen aus den letzten 7 Jahren mit der Erbringung der Leistungsphase 8 nach § 51 HOAI 2013 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschriften) * mit ingenieurtechnischer Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften satischen Unterlagen und Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbau oder Sanierung oder Ausbau eines im Betrieb befindlichen Hochbauprojektes mit einer Bausumme** von mind. 4 000 000 EUR (max. 20 Punkte).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Tragwerksplanungsreferenzen aus den letzten 7 Jahren mit der Erbringung der Leistungsphase 8 nach § 51 HOAI 2013 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschriften) * mit ingenieurtechnischer Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften satischen Unterlagen und Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbau oder Sanierung oder Ausbau eines im Betrieb befindlichen Hochbauprojektes mit einer Bausumme** von mind. 4 000 000 EUR (max. 20 Punkte).
3. Tragwerksplanungsreferenezen aus den letzten 7 Jahren mit einem Mindestleistungsumfang LP 4 – 6 nach § 51 HOAI 2013 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschriften) * für Neubau von Hochbauprojekten (max. 5 Punkte).
4. Tragwerksplanungsreferenzen im Hochbau für ein Bauprojekt mit einer Bausumme ** von mindestens 4 000 000 EUR aus den letzten 7 Jahren mit Erbringung der Leistungsphase 8 mit ingenieurtechnischer Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen und Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Neubau nach § 51 HOAI 2013 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschriften)*(max. 5 Punkte)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
4. Tragwerksplanungsreferenzen im Hochbau für ein Bauprojekt mit einer Bausumme ** von mindestens 4 000 000 EUR aus den letzten 7 Jahren mit Erbringung der Leistungsphase 8 mit ingenieurtechnischer Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen und Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Neubau nach § 51 HOAI 2013 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschriften)*(max. 5 Punkte)
* oder vergleichbarer Vorgängervorschriften
** Bausummen immer einschließlich Baunebenkosten in brutto.
— Die angegebenen Punkte geben die Maximalpunktzahl wieder.
— Die vorgenannten Bedingungen hinsichtlich der Referenzen können jeweils durch unterschiedliche Referenzen nachgewiesen werden.
— Die genaue Bewertung und deren Abstufung ist der beigefügten Bewertungsmatrix zu entnehmen.
— Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen mit der gleichen Punktzahl und ist die Bewerberzahl nach der oben beschriebenen Auswahl und den dort zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, so wird die Vergabestelle die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los treffen, vgl. § 75 Abs. 6 VgV.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen mit der gleichen Punktzahl und ist die Bewerberzahl nach der oben beschriebenen Auswahl und den dort zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, so wird die Vergabestelle die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los treffen, vgl. § 75 Abs. 6 VgV.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-11-01 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-22 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektmanagement
Kostenkriterium: Honorarangebot
Gewichtung der Kosten: 50,00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1.Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3455141529📞
E-Mail: poststelle@lvwa.sachsen-anhalt.de📧
Fax: +49 3455141115 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkannte Vergabeverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 III Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Abgabe des Angebots bei der unter Punkt I.1) benannten Stelle zu rügen. Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (bei Ablehnung einer Rüge): spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mittelung des Auftraggebers, einer Vergaberüge des Unternehmens, welches eine Verletzung seiner Rechte nach den §§ 97 ff GWB geltend macht, nicht abhelfen zu wollen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Erkannte Vergabeverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 III Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Abgabe des Angebots bei der unter Punkt I.1) benannten Stelle zu rügen. Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (bei Ablehnung einer Rüge): spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mittelung des Auftraggebers, einer Vergaberüge des Unternehmens, welches eine Verletzung seiner Rechte nach den §§ 97 ff GWB geltend macht, nicht abhelfen zu wollen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Halle (Saale), Fachbereich Recht, Vergabestelle, z. H. Herrn Dr. Brümmer
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 06108
Telefon: +49 3452214440📞
E-Mail: thomas.bruemmer@halle.de📧
Fax: +49 3452214447 📠
Internetadresse: www.halle.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 183-375189 (2017-09-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 249 070,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Halle (Saale), Fachbereich Recht
Kontakt
Telefon: +49 3452214445📞
Fax: +49 3452214447 📠
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-04 📅
Name: Krebs & Kiefer GmbH
Postanschrift: Altmarkt 10a
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Voigt-Kremal
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: thomas.bruemmer@halle.de📧
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Telefon: +49 3455140📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Halle (Saale), Fachbereich Recht
Quelle: OJS 2018/S 240-549286 (2018-12-11)