U7, U-Bahnhof Halemweg, Fliesenarbeiten

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts

Fliesenarbeiten am U-Bahnhof Halemweg der Linie U7 unter den Bedingungen des U-Bahnbetriebes mit Publikumsverkehr.
Gegenstand dieser Bewerbung zur Überlassung der Verdingungsunterlagen sind die Fliesenarbeiten mit Lehrenputz im öffentlichen Bereich für die Grundinstandsetzung des Einganggebäudes und des Bahnsteigs in mehreren Bauphasen-/-abschnitten.
Eine betriebliche Bahnunterbrechung oder halbseitige Sperrung im Gleisbereich ist nicht planmäßig für diese Maßnahme vorgesehen.
Es sind zu Beginn der Arbeiten mit längeren Transport/ Arbeitswege von ca. 190m vom Bahnsteig über Festtreppenanlage (Bestand) bis zur Baustelleneinrichtung zu rechnen.
Arbeitszüge können für das Ein – oder Rausbringen von Materialien nicht bereitgestellt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-11-13 Auftragsbekanntmachung
2018-02-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-11-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: U-Bahnhof
Kurze Beschreibung:
Fliesenarbeiten am U-Bahnhof Halemweg der Linie U7 unter den Bedingungen des U-Bahnbetriebes mit Publikumsverkehr. Gegenstand dieser Bewerbung zur Überlassung der Verdingungsunterlagen sind die Fliesenarbeiten mit Lehrenputz im öffentlichen Bereich für die Grundinstandsetzung des Einganggebäudes und des Bahnsteigs in mehreren Bauphasen-/-abschnitten. Eine betriebliche Bahnunterbrechung oder halbseitige Sperrung im Gleisbereich ist nicht planmäßig für diese Maßnahme vorgesehen. Es sind zu Beginn der Arbeiten mit längeren Transport/ Arbeitswege von ca. 190m vom Bahnsteig über Festtreppenanlage (Bestand) bis zur Baustelleneinrichtung zu rechnen. Arbeitszüge können für das Ein – oder Rausbringen von Materialien nicht bereitgestellt werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: U-Bahnhof 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Boden- und Fliesenarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Holzmarktstraße 15 – 17
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.BVG.de 🌏
E-Mail: einkauf.3@bvg.de 📧
Telefon: +49 03025620224 📞
Fax: +49 03025620264 📠
URL der Dokumente: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-13 📅
Einreichungsfrist: 2017-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-16 📅
Datum des Beginns: 2018-02-05 📅
Datum des Endes: 2020-06-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 220-457759
ABl. S-Ausgabe: 220
Zusätzliche Informationen
Die Öffnung der Angebote findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fliesenarbeiten am U-Bahnhof Halemweg der Linie U7 unter den Bedingungen des U-Bahnbetriebes mit Publikumsverkehr.
Gegenstand dieser Bewerbung zur Überlassung der Verdingungsunterlagen sind die Fliesenarbeiten mit Lehrenputz im öffentlichen Bereich für die Grundinstandsetzung des Einganggebäudes und des Bahnsteigs in mehreren Bauphasen-/-abschnitten.
Eine betriebliche Bahnunterbrechung oder halbseitige Sperrung im Gleisbereich ist nicht planmäßig für diese Maßnahme vorgesehen.
Es sind zu Beginn der Arbeiten mit längeren Transport/ Arbeitswege von ca. 190m vom Bahnsteig über Festtreppenanlage (Bestand) bis zur Baustelleneinrichtung zu rechnen.
Arbeitszüge können für das Ein – oder Rausbringen von Materialien nicht bereitgestellt werden.
Baustelleneinrichtung mit Sicherungen für Fahrgäste.
— ca. 902 m
— ca. 183 Stk MAXFINE Großformatfliese 3 000 x 1 500 x 6mm verlegen
— ca. 213 lfm Granisockelplatten verlegen
— ca. 104 lfm Edelstahlfliesensicherungen oben und unten verlegen
— ca. 375 m
— ca. 64 Stk Bahnhofsbuchstaben auf den Wänden Hintergleis in der Betriebspause verlegen
— ca. 464 lfm Fliesensicherung oben und unten auf den Wänden Hintergleis in der Betriebspause verlegen
— ca. 883 m
— ca. 232 lfm Gleisbettschottergestein vor den Wänden
Hintergleis in der Betriebspause aus – und
einbauen
ca. 910 Stk MAXFINE Großformatfliese 1.200 x 600 x 10mm auf den Wänden Hintergleis in der
Betriebspause verlegen
ca. 780 Stk CASALGRANDE PADANA Fliese 300 x 600 x 9,5mm auf den Wänden Hintergleis in der
Ausführung in der Schalterhalle in Tagarbeit von Montag bis Freitag von 7:00 – 16:00 Uhr. Auf dem Bahnsteig in Nachtarbeit von 21:00 – 5:00 Uhr und Wände Hintergleis in der Betriebspause von 1:40 – 3:10 Uhr der BVG – U-Bahn.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Linie U7 – U-Bhf. Halemweg in 13627 Berlin – Charlottenburg-Wilmersdorf (Ortsteil Siemensstadt).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Für die Eignungsprüfung hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gemäß III.1.1) bis III.1.3) mit dem Angebot nachzuweisen. Der Nachweis der Eignung kann entweder – durch Eintrag im ULV-Berlin und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes„ Eigenerklärung zur Eignung
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Variante 2“,— durch Eintrag in die Präqualifizierungsdatenbank beim Verein für Präqualifikation für Bauunternehmen e.V. und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 3“,
— für Bieter/Bewerber die nicht in den vorgenannten Datenbanken eingetragen sind durch Vorlage des Formblattes „ Eigenerklärung zur Eignung Variante 1" erfolgen. HINWEIS: Das Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1 – 3) liegt den Vergabeunterlagen bei. Die für den Bieter jeweils zutreffende Variante ist vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben mit dem Angebot vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
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Folgende Angaben und Formalitäten, zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, sind erforderlich:
Eigenerklärung (Bestandteil des Formblattes Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1 – 3):
— Handwerks- bzw. Gewerbekarte der zuständigen Handwerkskammer oder Zugehörigkeitsbescheinigung der zuständigen Industrie- und Handelskammer,
— zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister,
— Angaben zur Betriebshaftpflicht-/Berufshaftpflichtversicherung,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,
— über die Zahlung der Beiträge an die Krankenkasse und sonstige Sozialversicherungsträger,
— über die Zahlung von Steuern,
— zum Gewerbezentralregister,
— zum Korruptionsregister,
— zur Insolvenz und Liquidation,
— Erklärung das keine schweren Verfehlungen vorliegen (Auszug gem. § 30 Abs. 5 BZRG)
— Erklärung das keine Ausschlussgründe gem. §§ 123; 124 GWB vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Folgende Angaben und Formalitäten, zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich:
Eigenerklärung (Bestandteil des Formblattes Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1-3):
— zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Eigenerklärung (Bestandteil des Formblattes Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1 – 3):
— Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
— Zur Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen.
Folgende Nachweise/Erklärungen, sind Zusätzlich zum Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung; Variante1 -3) mit dem Angebot vorzulegen:
1.) Der Anbieter hat den Nachweis mit prüfbaren Referenzobjekten von Arbeiten unter laufendem Publikumsverkehr bzw. Fahrgastaufkommen in öffentlichen Einrichtungen von Bahnanlagen des ÖPNV zu erbringen. Die Referenzen müssen mindestens aus den Jahren 2008-2017, nicht älter, datieren und abgeschlossene (Teil)Maßnahmen sein. Der Auftragswert und Auftragsinhalt mit Ausführungszeit von – bis der jeweiligen Referenz ist anzugeben. Ein Ansprechpartner vom Auftraggeber mit Telefonnummer zur Hinterfragung der Referenz ist zu benennen. Referenzschreiben vom Auftraggeber können beigelegt werden. Der prüfbare Nachweis ist mit Abgabe des Angebotes einzureichen.
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2.) Für die Arbeiten werden nur Fachfirmen zugelassen, die selbst über mindestens 2 fest angestellte (keine Zeitverträge) ausgebildete Fliesenleger(innen), mit IHK-Abschluss o. glw. Ausbildung, in der Belegschaft verfügen. Die Betriebszugehörigkeit der Selbigen muss mindestens 24 Monate, nicht unbedingt zusammenhängend und durchaus einschl. Ausbildungszeit, betragen. Der Nachweis mit Name, Ausbildungsnachweis und Betriebszugehörigkeit ist mit Abgabe des Angebotes einzureichen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben eine gemeinsame, rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, über alle Mitglieder und deren bevollmächtigten Vertreter, über die rechtsverbindliche Vertretung der Bevollmächtigten gegenüber dem Auftraggeber und über die Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner mit dem Teilnahmeantrag zu stellen.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) gelten die „Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen“. Die Bietermüssen mit ihren Angeboten eine Verpflichtungserklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen (Formblatt)einreichen. Auf die Sanktionen nach § 6 BerlAVG wird hingewiesen.
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Außerdem wird auf die Verpflichtung nach § 13 Abs. 1 Landesgleichstellungsgesetz Berlin in Verbindung mit der Frauenförderverordnung (FFV), insbesondere §§ 1 bis 4 FFV und zugehörige Sanktionen nach § 7 FFV verwiesen. Es gelten die „Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung“. Die Bieter müssen mit ihren Angeboten insoweit eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 Abs. 2 FFV (Formblatt) einreichen.
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Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den unter der angegebenen URL (Ziffer I.3)) zum Download verfügbaren Vergabeunterlagen.

Verfahren
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-02-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-01-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ort des Eröffnungstermins: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), AöR, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft, Abteilung Operativer Einkauf undServices,FEM-OE2, Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin.
Zusätzliche Informationen: Die Öffnung der Angebote findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: Submissionsstelle, Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
Kontakt
Kontaktperson: Fr. Schwind, Bereich Strategischer Einkauf/Materialwirtschaft, FEM-SE3 (IPLZ 42300)
Internetadresse: www.BVG.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben 🌏
Dokumente URL: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe AöR, Bereich Einkauf / Materialwirtschaft, Abteilung Operativer Einkauf und Services, FEM-OE2
Postanschrift: Bereich Einkauf / Materialwirtschaft, Abteilung Operativer Einkauf und Services, FEM-OE2
Land: Berlin 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
A.
Auskünfte über die Vergabeunterlagen müssen bis zum 22.12.2017, 12:00 Uhr ausschließlich per E-Mail beider in Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle beantragt werden. Danach eingehende Fragen werden nicht mehr berücksichtigt. Die Beantwortung von Fragen der Bewerber, die spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, und sonstige verfahrensrelevante Informationen werden allen Bewerber direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter Ziffer I.3)angegebener URL zur Verfügung gestellt. Bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote ist der Bewerber verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf über diesen Link zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente und Beantwortungen von Bewerberfragen zu achten. Ein separater Hinweis durch den Auftraggeber erfolgt nicht.
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b.
Sofern der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens(Dritter/Nachunternehmer) in Anspruch nehmen will (Eignungsleihe), muss er den Namen dieses anderen Unternehmens benennen und angeben, wofür er die Kapazitäten des anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will (Formblatt). Entsprechende Nachweise sind in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerbervorzulegen wären. Außerdem muss der Bewerber durch Vorlage der Verpflichtungserklärung „Eignungsleihe“ dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung gestellt werden (vgl. § 47 SektVO).
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Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die erforderliche berufliche Erfahrung kann ein Bewerber die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 47 Abs. 2 SektVO nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
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c.
Die Angebote sind schriftlich und unterschrieben im Original sowie als Kopiervorlage und auf einem Datenträgerin verschlossenem Umschlag bei der unter Ziffer I.3) angegebenen Adresse einzureichen. Der Umschlag ist zu versehen mit der Aufschrift: „Angebot zum Vergabeverfahren, Vergabe-Nr.:FEM-SE3/8838/17-00,Einkauf/Materialwirtschaft, Operativer Einkauf und Services, FEM-OE2, U7, U-Bhf. Halemweg, Fliesenarbeiten, Bitte nicht öffnen!!“.
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d.
Die übersandten Vergabeunterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen dieses Vergabeverfahrens verwendet werden.
e.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz
entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
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f.
Die Eignung von Subunternehmern, deren Einsatz aber mit Beginn der Leistungserbringung geplant ist, ist mit der Angebotsabgabe anhand der in Ziff. III.1.1) –III.1.3) genannten Eignungskriterien nachzuweisen.
g.
Bei Angebotsabgabe sind vom Bieter eine Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG und eine Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV) für den Bieter sowie für seine Subunternehmer abzugeben.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316 📞
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Fax: +49 309013-7613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus § 160 Abs. 3 GWB:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten im Übrigen die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB.
Quelle: OJS 2017/S 220-457759 (2017-11-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-02-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2017/S 220-457759
Kurze Beschreibung:
Fliesenarbeiten am U-Bahnhof Halemweg der Linie U7 unter den Bedingungen des U-Bahnbetriebes mit Publikumsverkehr. Gegenstand dieser Bewerbung zur Überlassung der Verdingungsunterlagen sind die Fliesenarbeiten mit Lehrenputz im öffentlichen Bereich für die Grundinstandsetzung des Eingangsgebäudes und des Bahnsteigs in mehreren Bauphasen-/-abschnitten. Eine betriebliche Bahnunterbrechung oder halbseitige Sperrung im Gleisbereich ist nicht planmäßig für diese Maßnahme vorgesehen. Es sind zu Beginn der Arbeiten mit längeren Transport/ Arbeitswege von ca. 190 m vom Bahnsteig über Festtreppenanlage (Bestand) bis zur Baustelleneinrichtung zu rechnen. Arbeitszüge können für das Ein- oder Rausbringen von Materialien nicht bereitgestellt werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17
Kontakt
E-Mail: einkauf.se3@bvg.de 📧
Telefon: +49 3025620224 📞
Fax: +49 3025620264 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-02-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 035-077088
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 220-457759
ABl. S-Ausgabe: 35

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Bewerbung zur Überlassung der Verdingungsunterlagen sind die Fliesenarbeiten mit Lehrenputz im öffentlichen Bereich für die Grundinstandsetzung des Eingangsgebäudes und des Bahnsteigs in mehreren Bauphasen-/-abschnitten.
Es sind zu Beginn der Arbeiten mit längeren Transport/ Arbeitswege von ca. 190 m vom Bahnsteig über Festtreppenanlage (Bestand) bis zur Baustelleneinrichtung zu rechnen.
Arbeitszüge können für das Ein- oder Rausbringen von Materialien nicht bereitgestellt werden.
Baustelleneinrichtung mit Sicherungen für Fahrgäste
— ca. 183 St Maxfine Großformatfliese 3 000 x 1 500 x 6 mm verlegen,
— ca. 213 lfm Granisockelplatten verlegen,
— ca. 104 lfm Edelstahlfliesensicherungen oben und unten verlegen,
— ca. 64 St Bahnhofsbuchstaben auf den Wänden Hintergleis in der Betriebspause verlegen,
— ca. 464 lfm Fliesensicherung oben und unten auf den Wänden Hintergleis in der Betriebspause verlegen,
— ca. 232 lfm Gleisbettschottergestein vor den Wänden Hintergleis in der Betriebspause aus- und einbauen,
Ca. 910 St Maxfine Großformatfliese 1 200 x 600 x 10 mm auf den Wänden Hintergleis in der Betriebspause verlegen,
Ca. 780 St Casalgrande Padana Fliese 300 x 600 x 9,5 mm auf den Wänden Hintergleis in der Betriebspause verlegen,
Ausführung in der Schalterhalle in Tagarbeit von Montag bis Freitag von 7.00 – 16.00 Uhr. Auf dem Bahnsteig in Nachtarbeit von 21.00 – 5.00 Uhr und Wände Hintergleis in der Betriebspause von 1.40 – 3.10 Uhr der BVG – U-Bahn.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-02-16 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2018/S 035-077088 (2018-02-19)