Die ausgeschriebene Baumaßnahme findet am U-Bahnhof Birkenstraße statt. Der Bahnhof befindet sich im Ortsteil Moabit und liegt unter der Kreuzung Birkenstraße-Wilhelmshavener Straße in ca. sieben Meter Tiefe. Auf Grund der langjährigen Betriebsdauer und den damit verbundenen Alterungserscheinungen ist die Durchführung einer Grundinstandsetzung geplant. Zusätzlich ist ein barrierefreier Ausbau erforderlich. Im Einzelnen werden folgende Maßnahmen durchgeführt: — Neubau eines zusätzlichen Einganges/Treppe II, — Einbau eines Aufzugschachtes, — Einbau eines Blindenleitsystem auf der Bahnsteigplatte, — Sanierung der Betriebsräume und der Innentreppe.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-25.
Auftragsbekanntmachung (2017-09-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: U-Bahnhof
Kurze Beschreibung:
Die ausgeschriebene Baumaßnahme findet am U-Bahnhof Birkenstraße statt. Der Bahnhof befindet sich im Ortsteil Moabit und liegt unter der Kreuzung Birkenstraße-Wilhelmshavener Straße in ca. sieben Meter Tiefe. Auf Grund der langjährigen Betriebsdauer und den damit verbundenen Alterungserscheinungen ist die Durchführung einer Grundinstandsetzung geplant. Zusätzlich ist ein barrierefreier Ausbau erforderlich. Im Einzelnen werden folgende Maßnahmen durchgeführt:
— Neubau eines zusätzlichen Einganges/Treppe II,
— Einbau eines Aufzugschachtes,
— Einbau eines Blindenleitsystem auf der Bahnsteigplatte,
— Sanierung der Betriebsräume und der Innentreppe.
Die ausgeschriebene Baumaßnahme findet am U-Bahnhof Birkenstraße statt. Der Bahnhof befindet sich im Ortsteil Moabit und liegt unter der Kreuzung Birkenstraße-Wilhelmshavener Straße in ca. sieben Meter Tiefe. Auf Grund der langjährigen Betriebsdauer und den damit verbundenen Alterungserscheinungen ist die Durchführung einer Grundinstandsetzung geplant. Zusätzlich ist ein barrierefreier Ausbau erforderlich. Im Einzelnen werden folgende Maßnahmen durchgeführt:
— Neubau eines zusätzlichen Einganges/Treppe II,
— Einbau eines Aufzugschachtes,
— Einbau eines Blindenleitsystem auf der Bahnsteigplatte,
— Sanierung der Betriebsräume und der Innentreppe.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: U-Bahnhof📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-09-25 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-29 📅
Datum des Beginns: 2018-02-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 187-383611
ABl. S-Ausgabe: 187
Zusätzliche Informationen
Die Öffnung der Angebote findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt!
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die ausgeschriebene Baumaßnahme findet am U-Bahnhof Birkenstraße statt. Der Bahnhof befindet sich im Ortsteil Moabit und liegt unter der Kreuzung Birkenstraße-Wilhelmshavener Straße in ca. sieben Meter Tiefe. Auf Grund der langjährigen Betriebsdauer und den damit verbundenen Alterungserscheinungen ist die Durchführung einer Grundinstandsetzung geplant. Zusätzlich ist ein barrierefreier Ausbau erforderlich. Im Einzelnen werden folgende Maßnahmen durchgeführt:
Die ausgeschriebene Baumaßnahme findet am U-Bahnhof Birkenstraße statt. Der Bahnhof befindet sich im Ortsteil Moabit und liegt unter der Kreuzung Birkenstraße-Wilhelmshavener Straße in ca. sieben Meter Tiefe. Auf Grund der langjährigen Betriebsdauer und den damit verbundenen Alterungserscheinungen ist die Durchführung einer Grundinstandsetzung geplant. Zusätzlich ist ein barrierefreier Ausbau erforderlich. Im Einzelnen werden folgende Maßnahmen durchgeführt:
— Neubau eines zusätzlichen Einganges/Treppe II,
— Einbau eines Aufzugschachtes,
— Einbau eines Blindenleitsystem auf der Bahnsteigplatte,
— Sanierung der Betriebsräume und der Innentreppe.
In der Wilhelmshavener Straße wird ein zusätzlicher Eingang errichtet, der direkt auf die Bahnsteigebene am nördlichen Kopfende führt. Als Vorbereitung für diese Arbeiten sind in Teilbereichen der Tunnelwand und Tunneldecke Verstärkungen durch Spritzbeton erforderlich.
In der Wilhelmshavener Straße wird ein zusätzlicher Eingang errichtet, der direkt auf die Bahnsteigebene am nördlichen Kopfende führt. Als Vorbereitung für diese Arbeiten sind in Teilbereichen der Tunnelwand und Tunneldecke Verstärkungen durch Spritzbeton erforderlich.
Der Aufzugschacht wird ebenfalls im nördlichen Bereich des Bahnsteiges eingebaut. Er befindet sich etwa 4,0 m vor dem Antritt der neuen Treppe. Aufzug und Treppe führen auf eine gemeinsame, neue Mittelinsel in der Wilhelmshavener Straße.
Mit der neuen Treppe erhält der Bahnsteig ein Blindenleitsystem. Dabei wird der alte Belag aus Gussasphalt vollständig entfernt und durch Natursteinplatten ersetzt.
Wenn die neue Treppe in Betrieb genommen wurde, darf die Innentreppe mit den dazugehörigen Betriebsräumen saniert werden. Dazu werden die 2 Treppenläufe nacheinander gesperrt.
Gerüstbauarbeiten:
— 770,0 m
— 520,0 m
Erdarbeiten:
— 540,0 m
— 380,0 m
Verbauarbeiten:
— 272,0 m
Mauerarbeiten:
— 27,0 m
— 72,0 m
Betonarbeiten:
— 415,0 m
— 11 850,0 St. Anschlussbewehrung bohren/kleben;
— 220,0 m
— 24,0 t Betonstahl.
Natursteinarbeiten:
— 916,0 m
— 115,0 m
Abdichtungsarbeiten:
— 265,0 m
Putzarbeiten:
— 295,0 m
— 350,0 m
Fliesenarbeiten:
— 240,0 m
Estricharbeiten:
— 1 120,0 m
Stahl- und Metallbau:
— 84,0 St. Baustützen/Pressenstützen;
— 3 100,0 kg tragender Stahlbau;
— 60,0 m Geländer;
— 50,0 m
— 80,0 m
Maler- und Lackierarbeiten:
— – 1 625,0 m
Bodenbelagarbeiten:
— 65,0 m
Trockenbauarbeiten:
— 25,0 m
— 160,0 m
Straßen- und Wegebau:
— 470,0 m
Betonerhaltung:
— 117,0 m Risse schließen.
Abbrucharbeiten:
— 125,0 m
— 92,0 m
— 390,0 m
Entsorgungsleistungen:
— 460,0 t Beton 170101;
— 60,0 t Gemische aus Beton, Ziegeln... 170107;
— 75,0 t Straßenaufbruch, Heißbehandlung 170302;
— 50,0 t Gemischte Bau- und Abbruchabfälle 170904.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Berlin, U-Bahnhof Birkenstraße (U9),
Ortsteil Moabit.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Eignungsprüfung hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gemäß III.1.1) bis III.1.3) mit dem Angebot nachzuweisen. Der Nachweis der Eignung kann entweder – durch Eintrag im ULV-Berlin und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes„ Eigenerklärung zur Eignung
Für die Eignungsprüfung hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gemäß III.1.1) bis III.1.3) mit dem Angebot nachzuweisen. Der Nachweis der Eignung kann entweder – durch Eintrag im ULV-Berlin und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes„ Eigenerklärung zur Eignung
Variante 2“,— durch Eintrag in die Präqualifizierungsdatenbank beim Verein für Präqualifikation für Bauunternehmen e. V. und
zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 3“,
— für Bieter/Bewerber die nicht in den vorgenannten Datenbanken eingetragen sind durch Vorlage des
Formblattes „ Eigenerklärung zur Eignung Variante 1" erfolgen. Hinweis: Das Formblatt (Eigenerklärungen
zur Eignung; Variante 1-3) liegt den Vergabeunterlagen bei. Die für den Bieter jeweils zutreffende Variante ist
vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben mit dem Angebot vorzulegen. Auf Verlangen des
Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Folgende Angaben und Formalitäten, zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, sind erforderlich:
Eigenerklärung (Bestandteil des Formblattes Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1-3):
— Handwerks- bzw. Gewerbekarte der zuständigen Handwerkskammer oder Zugehörigkeitsbescheinigung der
zuständigen Industrie- und Handelskammer,
— zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister,
— Angaben zur Betriebshaftpflicht-/Berufshaftpflichtversicherung,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,
— über die Zahlung der Beiträge an die Krankenkasse und sonstige Sozialversicherungsträger,
— über die Zahlung von Steuern,
— zum Gewerbezentralregister,
— zum Korruptionsregister,
— zur Insolvenz und Liquidation,
— Erklärung das keine schweren Verfehlungen vorliegen (Auszug gem. § 30 Abs. 5 BZRG)
— Erklärung das keine Ausschlussgründe gem. §§ 123; 124 GWB vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben und Formalitäten, zur
wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit,
sind erforderlich: Eigenerklärung (Bestandteil des
Formblattes Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1-3):
— zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eigenerklärung
(Bestandteil des Formblattes Eigenerklärungen zur
Eignung; Variante 1 – 3):
— Ausführung von Leistungen in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren,
die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben eine gemeinsame, rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, über alle Mitglieder und deren bevollmächtigten Vertreter, über die rechtsverbindliche Vertretung der Bevollmächtigten gegenüber dem Auftraggeber und über die Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner mit dem Teilnahmeantrag zu stellen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haben eine gemeinsame, rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, über alle Mitglieder und deren bevollmächtigten Vertreter, über die rechtsverbindliche Vertretung der Bevollmächtigten gegenüber dem Auftraggeber und über die Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner mit dem Teilnahmeantrag zu stellen.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) gelten die „Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen“. Die Bieter müssen mit ihren Angeboten eine Verpflichtungserklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen(Formblatt)einreichen. Auf die Sanktionen nach § 6 BerlAVG wird hingewiesen.
Gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) gelten die „Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen“. Die Bieter müssen mit ihren Angeboten eine Verpflichtungserklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen(Formblatt)einreichen. Auf die Sanktionen nach § 6 BerlAVG wird hingewiesen.
Außerdem wird auf die Verpflichtung nach § 13 Abs. 1 Landesgleichstellungsgesetz Berlin in Verbindung mit der Frauenförderverordnung (FFV), insbesondere §§ 1 bis 4 FFV und zugehörige Sanktionen nach § 7 FFV verwiesen. Es gelten die „Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung“. Die Bieter müssen mit ihren Angeboten insoweit eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 Abs. 2 FFV (Formblatt) einreichen.
Außerdem wird auf die Verpflichtung nach § 13 Abs. 1 Landesgleichstellungsgesetz Berlin in Verbindung mit der Frauenförderverordnung (FFV), insbesondere §§ 1 bis 4 FFV und zugehörige Sanktionen nach § 7 FFV verwiesen. Es gelten die „Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung“. Die Bieter müssen mit ihren Angeboten insoweit eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 Abs. 2 FFV (Formblatt) einreichen.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den unter der angegebenen URL (Ziffer I.3)) zum Download verfügbaren Vergabeunterlagen.
Verfahren
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-01-02 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-11-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ort des Eröffnungstermins: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), AöR, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft, Abteilung Operative rEinkauf und Services,FEM-OE2, Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin.
Zusätzliche Informationen: Die Öffnung der Angebote findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt!
Auskünfte über die Vergabeunterlagen müssen bis zum 3.11.2017, 12:00 Uhr ausschließlich per E-Mail beider in Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle beantragt werden. Danach eingehende Fragen werden nicht mehrberücksichtigt. Die Beantwortung von Fragen der Bewerber, die spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, und sonstige verfahrensrelevante Informationen werden allen Bewerber direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter Ziffer I.3)angegebener URL zur Verfügung gestellt. Bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote ist der Bewerber verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf über diesen Link zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente und Beantwortungen von Bewerberfragen zu achten. Ein separater Hinweis durch den Auftraggeber erfolgt nicht.
Auskünfte über die Vergabeunterlagen müssen bis zum 3.11.2017, 12:00 Uhr ausschließlich per E-Mail beider in Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle beantragt werden. Danach eingehende Fragen werden nicht mehrberücksichtigt. Die Beantwortung von Fragen der Bewerber, die spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, und sonstige verfahrensrelevante Informationen werden allen Bewerber direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter Ziffer I.3)angegebener URL zur Verfügung gestellt. Bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote ist der Bewerber verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf über diesen Link zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente und Beantwortungen von Bewerberfragen zu achten. Ein separater Hinweis durch den Auftraggeber erfolgt nicht.
b.
Sofern der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens(Dritter/Nachunternehmer) in Anspruch nehmen will (Eignungsleihe), muss er den Namen dieses anderen Unternehmens benennen und angeben, wofür er die Kapazitäten des anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will (Formblatt). Entsprechende Nachweise sind in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerber vorzulegen wären. Außerdem muss der Bewerber durch Vorlage der Verpflichtungserklärung „Eignungsleihe“ dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung gestellt werden (vgl. § 47 SektVO).
Sofern der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens(Dritter/Nachunternehmer) in Anspruch nehmen will (Eignungsleihe), muss er den Namen dieses anderen Unternehmens benennen und angeben, wofür er die Kapazitäten des anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will (Formblatt). Entsprechende Nachweise sind in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerber vorzulegen wären. Außerdem muss der Bewerber durch Vorlage der Verpflichtungserklärung „Eignungsleihe“ dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung gestellt werden (vgl. § 47 SektVO).
Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die erforderliche berufliche Erfahrung kann ein Bewerber die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 47 Abs. 2 SektVO nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die erforderliche berufliche Erfahrung kann ein Bewerber die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 47 Abs. 2 SektVO nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
c.
Die Angebote sind schriftlich und unterschrieben im Original sowie als Kopiervorlage und auf einem Datenträger in verschlossenem Umschlag bei der unter Ziffer I.3) angegebenen Adresse einzureichen. Der Umschlag ist zu versehen mit der Aufschrift: „Angebot zum Vergabeverfahren, Vergabe-Nr.:FEM-SE3/8690/17-00, Einkauf/Materialwirtschaft, Operativer Einkauf und Services, FEM-OE2, U9, U-Bhf. Birkenstraße, 2. BA, Grundinstandsetzung, barrierefreier Ausbau, Neubau Treppe, Bitte nicht öffnen!!“.
Die Angebote sind schriftlich und unterschrieben im Original sowie als Kopiervorlage und auf einem Datenträger in verschlossenem Umschlag bei der unter Ziffer I.3) angegebenen Adresse einzureichen. Der Umschlag ist zu versehen mit der Aufschrift: „Angebot zum Vergabeverfahren, Vergabe-Nr.:FEM-SE3/8690/17-00, Einkauf/Materialwirtschaft, Operativer Einkauf und Services, FEM-OE2, U9, U-Bhf. Birkenstraße, 2. BA, Grundinstandsetzung, barrierefreier Ausbau, Neubau Treppe, Bitte nicht öffnen!!“.
d.
Die übersandten Vergabeunterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen dieses Vergabeverfahrens verwendet werden.
e.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz
entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
f.
Die Eignung von Subunternehmern, deren Einsatz aber mit Beginn der Leistungserbringung geplant ist, ist mit der Angebotsabgabe anhand der in Ziff. III.1.1) –III.1.3) genannten Eignungskriterien nachzuweisen.
g.
Bei Angebotsabgabe sind vom Bieter eine Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG und eine Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV) für den Bieter sowie für seine Subunternehmer abzugeben.
Bei Angebotsabgabe sind vom Bieter eine Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG und eine Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV) für den Bieter sowie für seine Subunternehmer abzugeben.
Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus § 160 Abs. 3 GWB:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135Absatz1Nummer2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten im Übrigen die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 187-383611 (2017-09-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-01-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2017/S 187-383611
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Aufzugschacht wird ebenfalls im nördlichen Bereich des Bahnsteiges eingebaut. Er befindet sich etwa 4 m vor dem Antritt der neuen Treppe. Aufzug und Treppe führen auf eine gemeinsame, neue Mittelinsel in der Wilhelmshavener Straße.
Wenn die neue Treppe in Betrieb genommen wurde, darf die Innentreppe mit den dazu gehörigen Betriebsräumen saniert werden. Dazu werden die 2 Treppenläufe nacheinander gesperrt.
— 770 m
— 520 m
— 540 m
— 380 m
— 272 m
— 27 m
— 72 m
— 415 m
— 11 850 St. Anschlussbewehrung bohren/kleben,
— 220 m
— 24 t Betonstahl.
— 916 m
— 115 m
— 265 m
— 295 m
— 350 m
— 240 m
— 1 120 m
— 84 St. Baustützen/Pressenstützen,
— 3 100 kg tragender Stahlbau,
— 60 m Geländer,
— 50 m
— 80 m
— 1 625 m
— 65 m
— 25 m
— 160 m
— 470 m
— 117 m Risse schließen.
— 125 m
— 92 m
— 390 m
— 460 t Beton 170101,
— 60 t Gemische aus Beton, Ziegeln 170107,
— 75 t Straßenaufbruch, Heißbehandlung 170302,
— 50 t Gemischte Bau- und Abbruchabfälle 170904.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Berlin
U-Bahnhof Birkenstraße (U9)
Ortsteil Moabit
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-01-02 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2.§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.