Erbringung von Planungsleistungen für den Umbau des bestehenden Klinikgebäudes sowie einen Erweiterungsneubau an das bestehenden Klinikgebäude. Die in diesem Verfahren zu vergebenen Leistungen der Generalplanung umfassen folgende Bereiche: — Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 1 – 8. — Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung“ gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 – 6. — Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung“ gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1 – 8. — Beratungsleistungen der „Bauakustik“ gem. Anlage 01, Nr. 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 1 – 7.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-20.
Auftragsbekanntmachung (2017-06-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Planungsleistungen für den Umbau des bestehenden Klinikgebäudes sowie einen Erweiterungsneubau an das bestehenden Klinikgebäude.
Die in diesem Verfahren zu vergebenen Leistungen der Generalplanung umfassen folgende Bereiche:
— Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den
Leistungsphasen 1 – 8.
— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung“ gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den
Leistungsphasen 1 – 6.
— Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung“ gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den
Leistungsphasen 1 – 8.
— Beratungsleistungen der „Bauakustik“ gem. Anlage 01, Nr. 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 1 – 7.
Die Einreichung des Teilnahmeantrages ist ausschließlich postalisch möglich. Bitte nutzen Sie dazu das
beigefügte Kuvert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Planungsleistungen für den Umbau des bestehenden Klinikgebäudes sowie einen Erweiterungsneubau an das bestehenden Klinikgebäude.
Die in diesem Verfahren zu vergebenen Leistungen der Generalplanung umfassen folgende Bereiche:
— Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den
Leistungsphasen 1 – 8.
— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung“ gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den
Leistungsphasen 1 – 6.
— Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung“ gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den
— Beratungsleistungen der „Bauakustik“ gem. Anlage 01, Nr. 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 1 – 7.
(1) Örtlichkeit
Das bestehende Klinikgebäude in Kiel soll umgebaut werden, da es den Anforderungen an zeitgemäße Therapien nicht mehr genügt. Des Weiteren ist ein Erweiterungsanbau, direkt angrenzend zu dem bestehenden Gebäude erforderlich, um zusätzliche Behandlungsflächen zu generieren. Für den Neubau sind 25 stationäre Betten und für das Bestandsgebäude ein Umbau in Therapieflächen vorgesehen.
Das bestehende Klinikgebäude in Kiel soll umgebaut werden, da es den Anforderungen an zeitgemäße Therapien nicht mehr genügt. Des Weiteren ist ein Erweiterungsanbau, direkt angrenzend zu dem bestehenden Gebäude erforderlich, um zusätzliche Behandlungsflächen zu generieren. Für den Neubau sind 25 stationäre Betten und für das Bestandsgebäude ein Umbau in Therapieflächen vorgesehen.
Ein Lageplan des Klinikums kann den weiteren Unterlagen zur Bekanntmachung entnommen werden. Ebenfalls liegen diesen Unterlagen Bestandspläne bei. Die Differenz zum IST-Zustand kann nicht vollständig durch Umstrukturierungen im bestehenden Gebäude ausgeglichen werden. Ein Raumprogramm zur Konkretisierung der erforderlichen Flächen wurde bislang nicht erstellt.
Ein Lageplan des Klinikums kann den weiteren Unterlagen zur Bekanntmachung entnommen werden. Ebenfalls liegen diesen Unterlagen Bestandspläne bei. Die Differenz zum IST-Zustand kann nicht vollständig durch Umstrukturierungen im bestehenden Gebäude ausgeglichen werden. Ein Raumprogramm zur Konkretisierung der erforderlichen Flächen wurde bislang nicht erstellt.
(2) Physischer Umfang der Maßnahme
Der geplante Erweiterungsanbau soll sich sowohl funktional als auch gestalterisch sowie unter Berücksichtigung des zu erfüllenden Raumbedarfs an das bestehende Gebäude und dessen Umgestaltung integrieren.
Dabei sind die besonderen nutzungspezifischen Anforderungen des Gebäudes zu berücksichtigen. Diese Anforderungen werden im Rahmen des weiteren Verfahrens konkretisiert.
Dabei sind durch den Generalplaner Leistungen der „Objektplanung Gebäude“, „Fachplanung".
Tragwerksplanung“ und „Fachplanung Technische Ausrüstung; Anlagengruppe 1-8“ zu erbringen.
Ebenfalls sind Beratungsleistungen zur „Bauakustik“ Bestandteil der Beauftragung.
Zusätzliche Leistungen im Bereich des „Brandschutzes“, der „Vermessung“ sowie der „Objektplanung Freianlagen“ und „Beratungsleistungen Geotechnik“ werden durch den Auftraggeber separat vergeben. Die beiden letztgenannten Leistungsbilder sind jedoch durch in diesem Verfahren zu beauftragenden Generalplaner im Rahmen seines Auftrages zu koordinieren. Zur Vergütung der Koordinierungsleistungen der Generalplanung erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe die Abfrage eines Generalplanerzuschlages in Bezug auf das Grundhonorar der Leistungsbilder (ohne Objektplanung Gebäude).
Zusätzliche Leistungen im Bereich des „Brandschutzes“, der „Vermessung“ sowie der „Objektplanung Freianlagen“ und „Beratungsleistungen Geotechnik“ werden durch den Auftraggeber separat vergeben. Die beiden letztgenannten Leistungsbilder sind jedoch durch in diesem Verfahren zu beauftragenden Generalplaner im Rahmen seines Auftrages zu koordinieren. Zur Vergütung der Koordinierungsleistungen der Generalplanung erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe die Abfrage eines Generalplanerzuschlages in Bezug auf das Grundhonorar der Leistungsbilder (ohne Objektplanung Gebäude).
Nicht Bestandteil dieses Verfahren (informativ):
Zukünftig ist ggf. eine weitere Erweiterung des Klinikums (im Bereich des in diesem Verfahren vorgesehenen Erweiterungsneubaus oder an separater Stelle) als eine psychiatrische Tagesklinik oder einen stationären Anteil vorgesehen. Die vg. 25 Betten gem. Krankenhausplan bleiben in diesem Verfahren Planungsgrundlage.
Zukünftig ist ggf. eine weitere Erweiterung des Klinikums (im Bereich des in diesem Verfahren vorgesehenen Erweiterungsneubaus oder an separater Stelle) als eine psychiatrische Tagesklinik oder einen stationären Anteil vorgesehen. Die vg. 25 Betten gem. Krankenhausplan bleiben in diesem Verfahren Planungsgrundlage.
(3) Kosten
Die voraussichtlichen Baukosten (KG 300 – 500) belaufen sich gem. vorläufigem Kostenrahmen auf rd. 2 900 000 EUR brutto.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen:
Es ist eine stufenweise Auftragserteilung vorgesehen (1. Stufe: Lph. 1 – 3; 2. Stufe: Lph. 4 – 8).
Die Beauftragung der 2. Stufe ist u. a. vom zeitlichen Ablauf zur Beantragung und Bewilligung der Fördermittel und dem allgemeinen Projektverlauf abhängig gemacht. In diesem Fall erfolgt eine formale Beauftragung der 2. Stufe.
Ein Anspruch auf Beauftragung der Leistungen der 2. Stufe besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung
kann keine Erhöhung des Honorars abgeleitet werden.
— Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV.
Mindeststandards:
— durchschnittlicher Gesamtumsatz innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre: > 200 000 EUR netto;
— durchschnittlicher Umsatz in dem Tätigkeitsbereich „Objektplanung Gebäude“ innerhalb der letzten 3
Geschäftsjahre: > 100 000 EUR netto;
— durchschnittlicher Umsatz in dem Tätigkeitsbereich „Fachplanung Tragwerksplanung“ innerhalb der letzten 3
Geschäftsjahre: >= 30 000 EUR netto;
— durchschnittlicher Umsatz in dem Tätigkeitsbereich „Fachplanung Technische Ausrüstung“ innerhalb der
letzten 3 Geschäftsjahre: >= 60 000 EUR netto;
Bewerbergemeinschaften werden zur Erfüllung der vg. Anforderungen in Summe gewertet.
— Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung:
Haftpflichtversicherung bei Personenschäden in Höhe von 1 500 000 EUR und für sonstige Schäden in Höhe
von 1 000 000 EUR. Die Zusage einer Versicherungsgesellschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung
im Auftragsfall ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der Haftpflichtversicherung für jedes
Mitglied getrennt zu führen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweis zu vergleichbaren Leistungen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV;
— Nachweis der technischen Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 i. V. m. § 75 Abs. 1 und 2 VgV;
— Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 i.
V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV;
— Nachweis der persönlichen Leistungsfähigkeit der technischen Leitung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV;
— Nachweis zum Personalbestand gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV;
— Nachweise zur Vergabe von Unteraufträgen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV.
Mindeststandards:
— Eine vergleichbare Leistung im Bereich „Objektplanung Gebäude“.
Des Weiteren muss / müssen die eingereichten Referenz(en) für dieses Leistungsbild in Summe mindestens einmal folgende
Kriterien erfüllen:
— Eine vergleichbare Leistung für „Krankenhäuser der Versorgungsstufe I oder II, Krankenhäuser mit besonderer;
Zweckbestimmung“ oder vergleichbare Objekte des Bereichs „Gesundheit/Betreuung“ gem. Anlage 10 Objektliste HOAI 2013
— Eine vergleichbare Leistung für den „Umbau während des laufenden Betriebes“;
— Eine vergleichbare Leistung für die „Verwendung von Fördermitteln“;
— Eine vergleichbare Leistung im Bereich „Fachplanung…
… Tragwerksplanung“.
… Technische Ausrüstung“.
Für alle Leistungsbilder gilt: Es werden auch Leistungen gewertet, die länger als 3 Jahre zurückliegen.
— Nachweis der technischen Fachkräfte: Führung der Berufsbezeichnung Architekt/ Ingenieur (oder vergleichbar).
— Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen zur Qualitätssicherung: Office-Software ab 2003, CAD-Software,
QM-Zertifizierung bzw. Eigen- oder Fremdüberwachung.
— Nachweis der persönlichen Leistungsfähigkeit der techn. Leitung: Führung der Berufsbezeichnung Architekt /
Ingenieur (oder vergleichbar).
— Nachweis zum Personalbestand: Min. 3 festangestellte Mitarbeiter (Architekt/ Ingenieur oder vergleichbar) im
Mittel der letzten 3 Jahre.
— Nachweise zur Vergabe von Unteraufträgen: Andere Unternehmer erfüllen die Mindeststandards für die
übernommene Leistung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Gem. § 75 VgV 2016 Abs. 1 und 2: Architekten/ Ingenieure.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Abschlagszahlungen des Honorars erfolgen gem. Projektfortschritt.
Bewerber-/ Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind nicht zulässig und können zum
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-07-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung des Büros und des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Persönliche Vorstellung der Projektleitung und stellv. Projektleitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorschläge zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung des Projektes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung technischer Problemlösungen: Anordnung eines Erweiterungsneubaus; Optimierung von Arbeits- und Behandlungsabläufen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung technischer Problemlösungen: Umbau und Erweiterung in mehreren Bauabschnitten; Berücksichtigung des laufenden Betriebes
Darstellung technischer Problemlösungen: Raumanordnung im Bestandsgebäude und Erweiterungsneubau; zusätzlicher Erweiterungsneubau
Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen
Konzeption der Verfügbarkeit vor Ort
Kostenkriterium: Leistung geteilt durch Gesamthonorar
Gewichtung der Kosten: Leistung / Honorar
Bei Unklarheiten oder generellen Rückfragen zum Verfahren können diese bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Teilnahmeanträge (ausschließlich) schriftlich an vgv_ameos_kiel@du-diederichs.de gestellt werden.
Eine Beantwortung der Rückfragen erfolgt parallel an alle interessierten Bewerber über den vg. Link der zum Download bereit
gestellten Unterlagen. Die Bewerber ist angehalten, sich eigenmächtig über ggf. dort bekanntgemachte
Antworten auf Bewerberfragen zu informieren. Die Beantwortung erfolgt fortlaufend, entsprechend dem Eingang
der Bewerberfragen. Letztmalig werden Bewerberfragen – sofern erforderlich – 6 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Teilnahmeanträge beantwortet.
Die Vergabestelle behält sich die Nachforderung von fehlenden oder fehlerhaften Unterlagen vor.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Postfach 7128
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24171
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431/988-4640📞
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de📧
Fax: +49 431/988-4702 📠
Internetadresse: www.wimi.landsh.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage (10 Kalendertage bei elektronischer Übermittlung) nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 119-240138 (2017-06-20)