Umbau und Sanierung einer 3-zügigen Gemeinschaftsschule im Gebäude der Gerhart-Hauptmann-Schule, einschließlich Brandschutzmaßnahmen – Tragwerksplaner

Stadt Heilbronn – Hochbauamt –

Die Stadt Heilbronn beabsichtigt die Gerhart-Hauptmann-Schule in Heilbronn umzubauen und zu sanieren. Das bestehende Schulgebäude, die Gerhart-Hauptmann-Schule, wurde 1965 nach einem sogenannten Schuster-Typ erbaut. Es besteht aus 2 parallelen, linearen Baukörpern mit 3 Treppengängen und 2 atriumartigen Innenhöfen. Das Raumprogramm einer 3-zügigen Gemeinschaftsschule mit ca. 6 310 m² Nutzfläche, davon 4 500 m² Programmfläche ist in ein Bestandsgebäude mit ca. 4 180 m² Nutzfläche einzuplanen. Die räumliche und strukturelle Situation wurde in Form einer Machbarkeit geprüft. Die Baumaßnahme ist teilweise im laufenden Schulbetrieb abzuwickeln. Eine Unterteilung in einzelne Bauabschnitte ist sinnvoll. Die erforderlichen Brandschutzmaßnahmen und die Barrierefreiheit sind ebenfalls umzusetzen. Die Schule soll den pädagogischen Maßstäben einer Gemeinschaftsschule entsprechen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-12-06 Auftragsbekanntmachung
2018-07-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-12-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: Vgv-hn-tp
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Heilbronn beabsichtigt die Gerhart-Hauptmann-Schule in Heilbronn umzubauen und zu sanieren. Das bestehende Schulgebäude, die Gerhart-Hauptmann-Schule, wurde 1965 nach einem sogenannten Schuster-Typ erbaut. Es besteht aus 2 parallelen, linearen Baukörpern mit 3 Treppengängen und 2 atriumartigen Innenhöfen. Das Raumprogramm einer 3-zügigen Gemeinschaftsschule mit ca. 6 310 m² Nutzfläche, davon 4 500 m² Programmfläche ist in ein Bestandsgebäude mit ca. 4 180 m² Nutzfläche einzuplanen. Die räumliche und strukturelle Situation wurde in Form einer Machbarkeit geprüft. Die Baumaßnahme ist teilweise im laufenden Schulbetrieb abzuwickeln. Eine Unterteilung in einzelne Bauabschnitte ist sinnvoll. Die erforderlichen Brandschutzmaßnahmen und die Barrierefreiheit sind ebenfalls umzusetzen. Die Schule soll den pädagogischen Maßstäben einer Gemeinschaftsschule entsprechen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Heilbronn, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Heilbronn – Hochbauamt –
Postanschrift: Cäcilienstr. 49
Postleitzahl: 74072
Postort: Heilbronn
Kontakt
Internetadresse: http://www.heilbronn.de 🌏
E-Mail: vergabemanagement@stadt-heilbronn.de 📧
Telefon: +49 713156-1241 📞
Fax: +49 713156-161241 📠
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E35367651 🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E35367651 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-06 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-08 📅
Datum des Beginns: 2018-05-01 📅
Datum des Endes: 2021-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 236-490237
ABl. S-Ausgabe: 236
Zusätzliche Informationen
Die Bewertungsmatrix der Zuschlagskriterien zu II.2.5 kann unter folgendem link direkt eingesehen werden: https://nextcloud.heilbronn.de/index.php/s/G58J0GMDbhqoykZ

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 300 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Fachplanung (Tragwerksplanung) gemäß HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 1, § 51 Leistungsphasen 1-6 inkl. besonderer Leistungen
Vorerst werden nur die Leistungsphasen 1-3, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 1, § 51 beauftragt (Stufe 1).
Die weiteren Leistungsphasen können einzeln oder im Ganzen beauftragt werden, unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Maßnahme durch Politik und Zuschussgeber. Der AG behält sich vor, die Übertragung weiterer Leistungen auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der AG ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit das Vorhaben zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf die weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
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Geschätzte Vertragsdauer: Bauzeit bis ca. II. Quartal 2021
Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Der Auftraggeber wird mit Zuschlagerteilung zunächst nur die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-3 beauftragen. Die weiteren Leistungsphasen können, optional und unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Maßnahme durch Politik und Zuschussgeber, einzeln oder im Ganzen beauftragt werden. Der AG behält sich vor, die Übertragung weiterer Leistungen auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der AG ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit das Vorhaben zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf die weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
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Zusätzliche Informationen:
Die Bewertungsmatrix der Zuschlagskriterien zu II.2.5 kann unter folgendem link direkt eingesehen werden:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Heilbronn

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe III.2.1)
Der Nachweis der Qualifikation ist durch Eigenerklärung zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Eignungskriterium: Vollständige Angabe zum Unternehmen des Bewerbers
Nachweis: Eigenerklärung und ggf. auf gesondertes Verlangen: Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister(soweit eingetragen).
2) Eignungskriterium: Bestehen oder Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis: Eigenerklärung und ggf. auf gesondertes Verlangen:
— Kopie der Versicherungspolice,
— Erklärung des Versicherers (nicht des Maklers).
3) Eignungskriterium: Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013-2015, sofern das Geschäftsjahr 2016 abgeschlossen ist, für die Jahre 2014-2016)
— testierte Bilanzen oder Bilanzauszügen (soweit Veröffentlichungspflicht),
— testierte Gewinn-/Verlustrechnung,
— Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters.
Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.
Mindeststandards: Zu 1) Mindestanforderung (Ausschlusskriterium):
— Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §
123 GWB in den letzten 5 Jahren,
124 GWB in den letzten 3 Jahren,
— Ggf. Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB.
Nachweis: Eigenerklärung und ggf. auf gesondertes Verlangen vorzulegen:
— Aktueller BZR für alle gesetzlichen Vertreter, Führungskräfte,
— Aktueller BZR für alle für die Auftragsausführung verantwortlichen Personen,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialversicherungsträger,
— Bescheinigung des Finanzamtes (soweit dieses solche ausstellt),
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
Zu 2) Deckungssumme je Schaden mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und Deckungssumme je Schaden mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) steht in jedem Versicherungsjahr mindestens 2-fach zur Verfügung.
Zu 3) Gesamtumsatz mindestens 200 000 EUR in jedem Jahr (außer bei Büroneugründungen).
Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.
III.1.3)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Eignungskriterium: Referenz 1 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung (Tragwerksplanung), LPH 2-4
Nachweis: Eigenerklärung und ggf. auf gesondertes Verlangen:
Bestätigung des Auftraggebers über die ordnungsgemäße Auftragsausführung und das Ergebnis.
2) Eignungskriterium: Referenz 2 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung (Tragwerksplanung), LPH 5-6
3) Eignungskriterium: Benennung und berufliche Befähigung/Erfahrung des Projektleiters des Auftragnehmers.
Vorzulegende Nachweise:
— Eigenerklärung und Lebenslauf (inkl. Dauer der Bürozugehörigkeit),
— Kopie der Studienabschlussurkunde / Bescheinigung der Berufskammer.
4) Eignungskriterium: Benennung und berufliche Befähigung/Erfahrung des stellv. Projektleiters des Auftragnehmers
5) Eignungskriterium: Angabe der Software-Ausstattung
Nachweis: Eigenerklärung
Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.
Mindeststandards:
0) Mindestanforderung (Ausschlusskriterium):
Siehe III.1.2
Zu 1) und 2)
a) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungen Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 2-4 (HOAI §§51 ff);
b) Jede Leistungsphase der Leistungsphasen 2-4, wurde jeweils im Zeitraum ab 1.1.2009 bis vor Vergabebekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen;
c) Die anrechenbaren Kosten der Maßnahme (55 % der KG 300, 10 % der KG 400) zum Zeitpunkt der Kostenberechnung betrugen >= 2 000 000 EUR netto;
d) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen mindestens der Honorarzone III;
e) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für Gebäude.
Zu 2)
a) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungen Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 5-6 (HOAI §§51 ff);
b) Jeweils die Leistungsphase 5 und die Leistungsphase 6 wurden im Zeitraum ab 01.01.2010 bis vor Vergabebekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen;
Zu 3) Berufsqualifikation für den Beruf „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“ in der Fachrichtung Bauingenieurwesen, sowie individuelles Mindestmaß an Erfahrung
Zu 4) Berufsqualifikation für den Beruf „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“, sowie individuelles Mindestmaß an Erfahrung
Zu 5)
— mindestens Anwendung einer Statik- / Konstruktionssoftware,
— mindestens Datenaustauschformate DWG 2010 (AC1024),
— mindestens MS Office 2007,
— mindestens PDF.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“ berechtigt sind oder einen Nachweis für eine vergleichbare Qualifikation führen können und die Berechtigung zur Erstellung des Standsicherheitsnachweises besitzen. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG –„Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist.
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Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person, die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Arbeits-/Bewerbergemeinschaften, muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl maßgebend. Pro Kriterium werden nach individuell und nachstehend genanntem Wertungsschema maximal 5 Punkte vergeben und mit der jeweiligen Gewichtung multipliziert. Maximal sind somit 500 Punkte erreichbar. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.
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Kriterium 1: Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013-2015, sofern das Geschäftsjahr 2016 abgeschlossen ist, für die Jahre 2014-2016)
Kriterium 2: Referenz 1 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung (Tragwerksplanung), LPH 2-4
Kriterium 3: Referenz 2 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung (Tragwerksplanung), LPH 5-6
Kriterium 4: Benennung und berufliche Befähigung/Erfahrung des Projektleiters des Auftragnehmers
Kriterium 5: Benennung und berufliche Befähigung/Erfahrung des stellv. Projektleiters des Auftragnehmers
Kriterium 6: Benennung und Qualifikation/Erfahrung des weiteren Projektteams (neben Projektleiter und stellv.Projektleiter) aus dem Bereich des Bauwesens
Weitere Einzelheiten zu den Auswahlkriterien und deren Wertungsschema und Gewichtung sind in den Bewerbungsunterlagen enthalten und können unter folgendem link direkt eingesehen werden:
Sind die genannten und geforderten Angaben/Nachweise/Erklärungen/Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht, nur unvollständig oder fehlerhaft enthalten, werden der Bewerber einmalig aufgefordert, die fehlenden, unvollständigen oder fehlerhaften Erklärungen oder Unterlagen innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen, gerechnet vom Tag nach Absendung der Aufforderung nachzureichen oder nachzubessern. Geschieht dies innerhalb der gesetzten Frist nicht, wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Aufforderung wird über die Vergabeplattform subreportELVIS versandt, die nachgeforderten Unterlagen sind vom Bewerber auf der Vergabeplattform subreportELVIS einzustellen. Zur Fristwahrung ist der rechtzeitige upload auf der Vergabeplattform subreportELVIS maßgeblich.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:45
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-02-09 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-07-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Anfragen werden ausschließlich über folgende URL beantwortet: http://www.subreport.de/E35367651
Dokumente URL: http://www.subreport.de/E35367651 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden.
Die Vergabeunterlagen können ausschließlich auf folgender Internetseite heruntergeladen werden:
Bewerbungen sind nur mit diesem Teilnahmeantrag möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Der Teilnahmeantrag (inklusive der Anlagen und der vorzulegenden Unterlagen) ist elektronisch in Textform (§ 126b BGB) auf die Vergabeplattform subreport ELViS hochzuladen. Die Textform nach § 126b BGB entspricht einer lesbaren Erklärung, in der die Person des Erklärenden genannt ist.
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Alle Eintragungen im Teilnahmeantrag müssen elektronisch vorgenommen werden.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstr. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Internetadresse: http://rp-Karlsruhe.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Informations- und Wartepflicht (§ 134 a GWB – Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen)
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Abs. 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
Satz 2 nicht zitiert, da irrelevant
Einleitung des Verfahrens vor der Vergabekammer, Antrag (§ 160 GWB):
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt;
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. §134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 236-490237 (2017-12-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Heilbronn beabsichtigt die Gerhart-Hauptmann-Schule in Heilbronn umzubauen und zu sanieren. Das bestehende Schulgebäude, die Gerhart-Hauptmann-Schule, wurde 1965 nach einem sogenannten Schuster-Typ erbaut. Es besteht aus zwei parallelen, linearen Baukörpern mit drei Treppengängen und zwei atriumartigen Innenhöfen. Das Raumprogramm einer 3-zügigen Gemeinschaftsschule mit ca. 6 310 m
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 135-308854
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 236-490237
ABl. S-Ausgabe: 135

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanung (Tragwerksplanung) gemäß HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 1, § 51 Leistungsphasen 1-6 inkl. besonderer Leistungen.
Vorerst werden nur die Leistungsphasen 1 – 3, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 1, § 51 beauftragt (Stufe 1).
Geschätzte Vertragsdauer: Bauzeit bis ca. II. Quartal 2021.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber wird mit Zuschlagerteilung zunächst nur die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 – 3 beauftragen. Die weiteren Leistungsphasen können, optional und unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Maßnahme durch Politik und Zuschussgeber, einzeln oder im Ganzen beauftragt werden. Der AG behält sich vor, die Übertragung weiterer Leistungen auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der AG ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit das Vorhaben zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf die weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation der Auftragsabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Verfügbarkeit während der Auftragsabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsmethodik
Preis (Gewichtung): 40

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-10 📅
Name: R&P Ruffert Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Trakehner Straße 7-9
Postort: Frankfurt a. Main
Postleitzahl: 60487
Land: Deutschland 🇩🇪
Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Internetadresse: https://www.service-bw.de/organisationseinheit/-/sbw-oe/Vergabekammer+BadenWuerttemberg+im+Regierungspraesidium+Karlsruhe-6002445-organisationseinheit-0 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist;
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(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Abs. 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an;
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Satz 2 nicht zitiert, da irrelevant.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 135-308854 (2018-07-12)