Umzug der deponierten Kunstgutobjekte der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten in das neue Zentraldepot, Kunstguttransporte der SPSG

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

Umzug der deponierten Kunstgüter der SPSG in das neue Zentraldepot in Form eines Massenumzugs.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-12-18 Auftragsbekanntmachung
2018-05-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-12-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Gebäude von besonderer historischer oder architektonischer Bedeutung
Referenznummer: 2172156
Kurze Beschreibung:
Umzug der deponierten Kunstgüter der SPSG in das neue Zentraldepot in Form eines Massenumzugs.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gebäude von besonderer historischer oder architektonischer Bedeutung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Umzugsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
Postanschrift: Allee nach Sanssouci 6
Postleitzahl: 14471
Postort: Potsdam
Kontakt
Internetadresse: http://www.spsg.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@spsg.de 📧
Fax: +49 331-9694373 📠
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9YRXY1P3 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9YRXY1P3 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-18 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 244-509864
ABl. S-Ausgabe: 244
Zusätzliche Informationen
Die Öffnung der Angebote wird von mindsestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bietern sind nicht zugelassen. (§ 55 (2) VgV).

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die auf sechs verschiedene Depotstandorte verteilten Kunstgutbestände der SPSG sollen zentral an einem Depotstandort zusammengefasst werden.
Dieser neue Depotstandort ist im Rahmen des SIP I als Neubau errichtet worden. Er soll im Jahr 2018 in Betrieb gehen und bezogen werden. Dies erfordert den Transport aller deponierten Kunstgutbestände der SPSG an den zentralen Standort des neugebauten Depots.
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Umzug und Transport von ca. 28.000 deponierten Kunstgutobjekten, die sich an sechs verschiedenen Standorten in Berlin, Brandenburg und Potsdam befinden.
Dauer: 8 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg; Friedrich-Engels-Str.; 14473; Potsdam; Umzug und Transport von deponierten Kunstgutobjekten, die sich an sechs verschiedenen Standor...

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Unternehmen haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot Eigenerklärungen zu erbringen, aus denen hervorgeht, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 44 bis 46 VgV bestehen.
VgV § 48 (3).
Sofern der Bewerber oder Bieter in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierung verfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikels 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechen, werden die im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen (Eignungsvermutung). Ein den Anforderungen des Artikels 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechendes amtliches Verzeichnis kann auch durch Industrie- und Handelskammern eingerichtet werden. Die Industrie- und Handelskammern bedienen sich bei der Führung des amtlichen Verzeichnisses einer gemeinsamen verzeichnisführenden Stelle.
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Eine Präqualifikation entsprechend § 6b VOB/A wird ebenfalls als ein amtliches Verzeichnis nach VgV § 48 (3) verstanden.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß § 47 VgV sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen auch für diese abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Unternehmen haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot Eigenerklärungen zu erbringen, aus denen hervorgeht, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 44 bis 46 VgV bestehen.
VgV § 48 (3).
Sofern der Bewerber oder Bieter in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierung verfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikels 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechen, werden die im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen (Eignungsvermutung). Ein den Anforderungen des Artikels 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechendes amtliches Verzeichnis kann auch durch Industrie- und Handelskammern eingerichtet werden. Die Industrie- und Handelskammern bedienen sich bei der Führung des amtlichen Verzeichnisses einer gemeinsamen verzeichnisführenden Stelle.
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Eine Präqualifikation entsprechend § 6b VOB/A wird ebenfalls als ein amtliches Verzeichnis nach VgV § 48 (3) verstanden.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß § 47 VgV sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen auch für diese abzugeben.
Mindeststandards:
Der Auftragnehmer hat vor Leistungsbeginn das Bestehen einer ausreichenden Haftpflicht-versicherung mit einer Deckungssumme je Schadensfall nachzuweisen:
Sachschäden: 5.000.000 EUR.
Personenschäden: 5.000.000 EUR.
Vermögensschäden: 5.000.000 EUR.
Für etwaige, eingesetzte Kraftfahrzeuge (hierunter fallen u.a. PKW, LKW, selbstfahrende Arbeitsmaschinen etc.) hat der Auftragnehmer eine Kfz-Haftpflichtversicherung bzw. Haftpflichtversicherung mit den marktüblichen Höchstdeckungssummen derzeit 100 Mio EUR für Sachschäden pauschal und 8 Mio EUR je geschädigte Person, vorzuweisen.
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Transportversicherung:
Der Umzug erstreckt sich über einen Zeitraum von neun Monaten. Es ist vorgesehen, einen bis zwei LKW pro Einsatztag einzusetzen. Der Auftraggeber geht von 3 Fuhren pro LKW pro Tag aus. Dafür hat der AN eine Transportversicherung mit einem Transportmittelmaximum von 3 Mio. Euro nachzuweisen. Die Versicherung ist in die Einheitspreise einzurechnen.
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Der Auftragnehmer und weist dem Auftraggeber bei Angebotsabgabe nach, dass mit Auftragserteilung vorgenannte Versicherungen mit ausreichender Deckungssumme vorliegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Unternehmen haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot Eigenerklärungen zu erbringen, aus denen hervorgeht, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 44 bis 46 VgV bestehen.
VgV § 48 (3).
Sofern der Bewerber oder Bieter in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierung verfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikels 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechen, werden die im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen (Eignungsvermutung). Ein den Anforderungen des Artikels 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechendes amtliches Verzeichnis kann auch durch Industrie- und Handelskammern eingerichtet werden. Die Industrie- und Handelskammern bedienen sich bei der Führung des amtlichen Verzeichnisses einer gemeinsamen verzeichnisführenden Stelle.
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Eine Präqualifikation entsprechend § 6b VOB/A wird ebenfalls als ein amtliches Verzeichnis nach VgV § 48 (3) verstanden.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß § 47 VgV sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen auch für diese abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bieter muss die erfolgreiche Durchführung von mindestens drei vergleichbaren Kunstguttransporten (Verpacken, Verladen, Einlagern, Transportieren) in den letzten zehn Jahren nachweisen. Die Leistungen müssen vergleichbar sein hinsichtlich:
Sammlungsbestand und Kunstobjekte vor 1900.
Anzahl und Vielfalt der Sammlungs- und Materialgruppen (Massenumzug).
Der Arbeit in denkmalgeschützten, museal genutzten Gebäuden und historischen Parkanlagen.
Nachprüfbare Angaben mit jeweiliger Nennung eines Ansprechpartners des ehemaligen Auftraggebers sind mit dem Angebot einzureichen.
Mindestanforderungen bezüglich der Mitarbeiter.
Der deutschen Sprache mächtig in Wort und Schrift.
Über die einzelnen Aufträge hinausgehend ist für die gesamte Projektlaufzeit ein verantwortlicher Vorarbeiter/Teamleiter zu benennen.
Das bereitzustellende Personal muss über die gesamte Dauer des Projekts homogen sein, das heißt 80 Prozent der benannten Mitarbeiter sollen durchgehend in diese Maßnahme eingebunden sein.
Die Mitarbeiter müssen klar erkennbare Firmenbekleidung tragen und sich mit einem Lichtbildausweis ausweisen können.
Kunstpacker: Nachweise einer Packerschulung und 3 Jahre Berufspraxis im Umgang mit Kulturgut oder Nachweis einer 5-jährigen Berufspraxis im Umgang mit Kulturgut vor 1900 sofern keine Packerschulung absolviert wurde.
LKW-Fahrer: Für die Führung der Fahrzeuge ist besondere Sorgfalt erforderlich. Als Fahrer dürfen daher nur Mitarbeiter eingesetzt werden, die eine Ladesicherungsschulung und/oder zumindest eine 3jährige Praxis als Fahrer von Kulturgut oder anderen heiklen Objekten nachweisen können. Ist der Fahrer nicht mit dem Beladen oder Transportieren von Objekten beschäftigt, wird er bei allgemeinen Arbeiten im Projekt eingesetzt.
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Hilfskraft: Nachweis einer Packerschulung oder Nachweis von 1 Jahr Berufspraxis im Umgang mit Kulturgut vor 1900.
Schwerlastträger: Insgesamt 4 Fachkräfte, die mindestens 3 Jahre Erfahrung.
Im Umgang mit Schwergütern haben. Hilfsmittel wie Portalkran, Tragegurte, etc. werden nicht gesondert vergütet.
Die zu erbringenden Nachweise sind dem AG pro Mitarbeiter 10 Tage vor Auftragsbeginn vorzulegen. Hierfür ist die Anlage 4 zu verwenden.
Der Auftraggeber ist berechtigt, Mitarbeiter des Auftragnehmers abzulehnen, die diese Mindestqualifikationen nicht erfüllen.
Mindestanforderungen an Fahrzeuge im Regelfall:
Der Auftragnehmer muss sicherstellen, dass er mindestens 2 LKWs mit folgenden Anforderungen zur Verfügung stellen kann:
7,5 t - Kunstguttransporter für die Anfahrten der Berliner Schlösser, Königs Wusterhausen und Anfahrt Neues Palais, Potsdam
12 t - Kunstguttransporter für die Anfahrten der anderen Potsdamer Standorte und den Standort Königs Wusterhausen
Euro 5, vollluftgefedert, mit Hubladebühnen mit Mindesthebekraft 1.500 kg und Fußschalterbetrieb.
Vollisolierter, sauberer klimatisierbarer Kofferaufbau, der Laderaum ist stets zwischen zu reinigen.
Ladekapazität des LKW mind. 7m x 2,50m und 2,45m Innenhöhe.
Innenwände seitlich mit mindestens 2 eingelassenen Zurrschienen, Zurrgurten.
Die Ladefläche muss ein Abgrenzen und Festsetzen über fest in Decke und Boden arretierte Sperrstangen erlauben.
Einen Außenlift, mit einer Mindesttragkraft von 200 kg und einer Länge von mindestens 21 m, wird mit dem jeweiligen Rahmenvertragspartner vor Ort besprochen und festgelegt.
Außerdem:
4 Hubwagen, stoßgedämpft und mit einer Traglast von mindestens 1 Tonne
In wenigen Sonderfällen (ca. 10 Einzelobjekte):
Klimatisierbarer Kofferaufbau, Ladekapazität des LKW min. 6m x 2,50m und mindestens 3 m Innenhöhe.
Im Schadensfall muss binnen eines Tages ein Zweitfahrzeug mit oben erwähnten Merkmalen verfügbar sein.
Fahrzeuge dürfen nicht in beladenem Zustand außerhalb des Museums- bzw. Depotbereichs abgestellt werden.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-03-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-02-09 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Vergabestelle, Allee nach Sanssouci 6, 14471 Potsdam.
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote wird von mindsestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bietern sind nicht zugelassen. (§ 55 (2) VgV).

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Internetadresse: www.spsg.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9YRXY1P3 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Beantwortung von Bewerber-/Bieterfragen sowie sämtliche Kommunikationzwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal "Vergabemarktplatz Land Brandenburg".
Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen gegebenenfalls auch den anderen Interessenten noch rechtzeitig mitgeteilt werden können, müssen die Rückfragen spätestens 7 Arbeitstage (Mo.-Fr.) vor Ablauf der Angebotsfrist bei der o.g. Stelle eingehen. Spätere Fragen zu den Vergabeunterlagen können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet werden.
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Bekanntmachungs-ID: CXP9YRXY1P3.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331866-1719 📞
E-Mail: internet@mwe.brandenburg.de 📧
Fax: +49 331866-1652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Entsprechend den Regelungen in § 160 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin Brandenburg, Vergabestelle
Postanschrift: Allee nach Sanssouci 6
Postleitzahl: 14471
E-Mail: vergabestelle@spsg.de 📧
Fax: +49 3319694-373 📠
Internetadresse: www.spsg.de 🌏
Quelle: OJS 2017/S 244-509864 (2017-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 878 397 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 092-209439
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 244-509864
ABl. S-Ausgabe: 92
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YRXD64Q

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die auf 6 verschiedene Depotstandorte verteilten Kunstgutbestände der SPSG sollen zentral an einem Depotstandort zusammengefasst werden.
Umzug und Transport von ca. 28 000 deponierten Kunstgutobjekten, die sich an 6 verschiedenen Standorten in Berlin, Brandenburg und Potsdam befinden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg Friedrich-Engels-Str. 14473 Potsdam Umzug und Transport von deponierten Kunstgutobjekten, die sich an sechs verschiedenen Standorten in B...

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-20 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Entsprechend den Regelungen in § 160 GWB
Quelle: OJS 2018/S 092-209439 (2018-05-15)