Universitäts- und Hansestadt Greifswald / Neubau Zentrum für Life Science und Plasmatechnologie / Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 7)

Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der Oberbürgermeister, Immobilienverwaltungsamt, Abt. Hochbau

Aufgrund der Auslastung des BioTechnikums Greifswald und einer dringend erforderlichen Erweiterung der Kapazitäten für den steigenden Bedarf an Flächen für Unternehmen aus den Branchen Gesundheitswirtschaft und Biotechnologie wurde durch die Greifswalder Bürgerschaft die Errichtung eines Plasmatechnikums in Verbindung mit der Erweiterung des Biotechnikums beschlossen. Dahingehend sind die Planungen zum Plasmatechnikum und zur Erweiterung des BioTechnikums zu einem Projekt zusammengeführt worden. Es sollen in dem neuen Komplex rund 240 Arbeitsplätze entstehen. Als Standort für dieses Bauvorhaben ist der Innenhof zwischen dem BioTechnikum Greifswald, dem INP und der Universitätsapotheke festgelegt worden. Hauptgrund für die Wahl des Standorts ist die erforderliche direkte Zusammenarbeit mit den ansässigen Institutionen. Die infrastrukturelle Verknüpfung mit dem BioTechnikum und dem INP bietet beste Voraussetzungen für eine effiziente Bewirtschaftung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-06-29 Auftragsbekanntmachung
2018-01-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-06-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Aufgrund der Auslastung des BioTechnikums Greifswald und einer dringend erforderlichen Erweiterung der Kapazitäten für den steigenden Bedarf an Flächen für Unternehmen aus den Branchen Gesundheitswirtschaft und Biotechnologie wurde durch die Greifswalder Bürgerschaft die Errichtung eines Plasmatechnikums in Verbindung mit der Erweiterung des Biotechnikums beschlossen. Dahingehend sind die Planungen zum Plasmatechnikum und zur Erweiterung des BioTechnikums zu einem Projekt zusammengeführt worden. Es sollen in dem neuen Komplex rund 240 Arbeitsplätze entstehen. Als Standort für dieses Bauvorhaben ist der Innenhof zwischen dem BioTechnikum Greifswald, dem INP und der Universitätsapotheke festgelegt worden. Hauptgrund für die Wahl des Standorts ist die erforderliche direkte Zusammenarbeit mit den ansässigen Institutionen. Die infrastrukturelle Verknüpfung mit dem BioTechnikum und dem INP bietet beste Voraussetzungen für eine effiziente Bewirtschaftung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Greifswald, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der Oberbürgermeister, Immobilienverwaltungsamt, Abt. Hochbau
Postanschrift: Markt 15
Postleitzahl: 17489
Postort: Greifswald
Kontakt
Internetadresse: http://www.greifswald.de 🌏
E-Mail: vob@greifswald.de 📧
Telefon: +49 3834/85364155 📞
Fax: +49 3834/85364153 📠
URL der Dokumente: https://portal.evergabemv.de/E74343579 🌏
URL der Teilnahme: https://portal.evergabemv.de/E74343579 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-29 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-04 📅
Datum des Beginns: 2017-09-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 125-254762
ABl. S-Ausgabe: 125
Zusätzliche Informationen
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail. Die Vergabeunterlagen, die im Teilnahmeverfahren erforderlich sind, liegen auf der Vergabeplattform www.subreport.de unter der ID: E74343579 zum Download bereit. (s. Pkt.1.3).

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 26 500 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind – Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 7) gem. §53 ff HOAI Lph. 5-9 inkl. besonderer Leistungen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 260 000 EUR 💰
Zusätzliche Informationen:
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail. Die Vergabeunterlagen, die im Teilnahmeverfahren erforderlich sind, liegen auf der Vergabeplattform www.subreport.de unter der ID: E74343579 zum Download bereit. (s. Pkt.1.3).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Greifswald.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind u. a. die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
— Bewerberbogen: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift;
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (u. a. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation und dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt);
— Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet;
— Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Gesetz über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974);
— Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes;
— Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften;
— Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft;
— Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern.
Bewerbungen als Bietergemeinschaft (bzw. Bewerbergemeinschaften) sind zulässig, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benennt und dieser mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird (vgl. § 43 Abs. 2 und 3 VgV).
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Es sind ausschließlich Bietergemeinschaften zulässig, deren Mitarbeiter Architekten sind. Andere Fachingenieure dürfen in Rahmen der Wettbewerbsbearbeitung ausschließlich beratend hinzugezogen werden(vgl. § 43 Abs. 1 VgV).
Bei Bewerbergemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizubringen (näheres siehe Bewerberbögen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer (in Kopie) oder eine Erklärung des Versicherers, dass ein Versicherungsschutz bis zu den geforderten Versicherungssummen im Falle der Beauftragung gewährt wird.
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— Es ist darüber hinaus der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssummen beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Versicherungsnachweisebei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhenachgewiesen werden.
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— In diesem Zusammenhang erklärt der Bewerber insofern seine Bereitschaft zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen im Auftragsfall.
Mindeststandards:
— Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektüberwachung sowie -betreuung gem. § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016). Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mind. 200 000 EUR (netto) erreichen.
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— Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung sollen im Auftragsfall wie folgt angehoben werden: Für Personenschäden auf 2 000 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden auf mindestens 1 000 000 EUR (pro Schadensfall).
— Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens ist ein Versicherungsschutz mit Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EUR (pro Schadensfall) nachzuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung (in Kopie);
— Nachweis der beruflichen Qualifikation der Projektleitung (Studiennachweise);
— Erklärung über die Anzahl der fachlich geeigneten festangestellten Mitarbeiter.
— Erklärung zur Wahrnehmung der örtlichen Präsenz und Erklärung nach § 17 Abs. 7 VgV;
— Detaillierte Darstellung von 3 vergleichbaren Referenzprojekten für den Leistungsbereich Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 7) gem. §53 ff HOAI im Bewerbungsbogen und als Anlage auf max. einer Seite DIN A3 pro Projekt. Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 6 Jahre (Stichtag 1.1.2011), mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
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Mindeststandards:
— Für den Leistungsbereich Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 7) gem. §53 ff HOAI sind im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2014, 2015, 2016) Mind. 5 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inkl. Büroinhaber, davon mind. 2 Ingenieurinnen/Ingenieure. Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft bzw. mit Unterauftragnehmern sind für alle Mitglieder in Summe bzw. inkl. der Unterauftragnehmer mind. 2 festangestellte Ingenieurinnen/Ingenieure inkl. Büroinhaber nachzuweisen;
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— Bewerber hat anzugeben, dass er über Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern und insbesondere über Vergabekenntnisse VOB/A (EU), VOL/A bzw. VgV verfügt. Die Darlegung muss nicht zwingend mit den Referenzprojekten erfolgen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gemäß § 75 (2) VgV gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
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Bei ausländischen Bewerbern sind natürliche Personen zugelassen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Ingenieur/in (gemäß § 75 Abs. 2 VgV) tätig sind und dementsprechend gemäß den Vorschriften ihres Heimatstaates zum Führen der Bezeichnung berechtigt sind.
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Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Bezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist und berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen und Gesellschaften werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die Voraussetzungen des voranstehenden Satzes erfüllt.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Abgabe einer Erklärung, dass Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus.
Durch die BG ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen (Formblatt für Erklärung als Anlage im Bewerbungsbogen).
Der Nachweis ist mit Abgabe der Bewerbung zu erbringen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen.
Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der AG wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
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Die einzureichenden Referenzen werden wie folgt bewertet. Die erreichten Punkte aus den Referenzen werden addiert; nach der erreichten Punktezahl bildet sich die Reihenfolge der für die Verhandlungsphase einzuladenden Bewerber:
Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 7) gem. §53 ff HOAI Lph. 5-9 inkl. besonderer Leistungen:
Vergleichbare Bauaufgabe (0-4 Pkt.), (1 Pkt. je Übereinstimmung) Neubau eines Gebäudes/Bauwerks – 1 Pkt.,
Umsetzung besonderer energieeffizienter und innenraumhygienischer Anforderungen – 1 Pkt.,
Erfahrungen mit Baumaßnahme, die durch Fördermittel finanziert wurde – 1 Pkt.,
Auftrag für einen öffentlichen Auftraggeber gem. §§ 99 Nr. 1 – Nr. 4GWB durchgeführt – 1 Pkt.;
Schwierigkeitsgrad/Honorarzone (0-2 Pkt.) HZ 1 – 0 Pkt.,
HZ 2 – 1 Pkt.,
HZ 3 – 2 Pkt.;
BAUVOLUMEN DES OBJEKTES (0-3 Pkt.) 20 – 25 Mio. EUR – 1 Pkt.,
25 – 30 000 000 EUR- 2 Pkt.,
> 30 000 000 EUR – 3 Pkt.;
Art des Objektes (0-3 Pkt.) (nur das höherwertigste Bauwerk geht in die Bepunktung ein),
Schule/Lehranstalt – 1 Pkt.,
Laborgebäude Sicherheitsstufe – 2 Pkt.,
Laborgebäude mind. Sicherheitsstufe 2 oder höher – 3 Pkt.;
Vergleichbarer Leistunsgbereich (0-3 Pkt.) mind. LPH 5-7 Fachplanung gem. § 53 HOAI wurden bearbeitet – 1 Pkt.,
mind. LPH 5-9 Fachplanung gem. § 53 HOAI wurden bearbeitet – 3 Pkt.;
Referenz (erbracht durch bearbeitende) Niederlassung (0-3Pkt.) Niederlassung hat Referenz nicht erbracht – 0 Pkt.,
Niederlassung hat Referenz erbracht – 1 Pkt.,
Projektleiter hat Referenz erbracht – 1 Pkt.,
stellvertr. Projektleiter hat Referenz erbracht – 1 Pkt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Herangehensweise an die Bauaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Herangehensweise an die Kostensicherung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personalkonzept (zweiteilig)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium: Leistungen (Grund- u. Besondere Leistungen)
Gewichtung der Kosten: 10
Kostenkriterium: Stundensatz
Gewichtung der Kosten: 5
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 20
Kostenkriterium: Besondere Leisungen der Objektüberwachung

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der Oberbürgermeister, Stadtbauamt, Abt. Bauverwaltung
Internetadresse: www.greifswald.de 🌏
Dokumente URL: https://portal.evergabemv.de/E74343579 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über ein vorgegebenes Bewerbungsformular, das um die in Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist.
Das Bewerbungsformular einschließlich aller Anlagen steht unter dem Link gemäß Punkt 1.3) zur Verfügung. Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Rückfragenkataloge und Teilnahmebedingungen können ebenfalls über diesen Link abgerufen werden. Da keine automatische Registrierung erfolgt, werden Sie auch nicht automatisch über Informationen (bspw. Rückfragen) im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Bitte registrieren Sie sich für die Teilnahme an der elektronischen Ausschreibung kostenlos unter http://subreport.de/ und laden sich die Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag unter der ID: E74343579 herunter. Ihre Registrierung auf der Vergabeplattform gewährleistet, dass Sie alle für die Ausschreibung betreffenden Informationen, wie Antworten auf Bieterfragen und Änderungen bei den Fristen und Vergabeunterlagen, automatisch an Ihre dort eingetragene E-Mail Adresse erhalten. Sie können Ihr Angebot/Teilnahmeantrag bei http://subreport.de bis zum Ablauf der Angebots-/Teilnahmeantragsfrist hochladen. Das Angebot/Teilnahmeantrag kann elektronisch in Textformnach § 126b BGB eingereicht werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, Ihr Angebot/Teilnahmeantrag postalisch an die in der Vergabebekanntmachung genannte Anschrift zu senden. Das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular ist in diesem Fall unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original und verschlossen fristgerecht einzureichen. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind vorrangig über die Vergabeplattform https://subreport.de oder schriftlich bzw. elektronisch an die unter I.1) genannte Adresse zu richten. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
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Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig.
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Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Greifswald ist während der Planungszeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen.
Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johann-Stelling-Str. 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19055
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 385/588-4855817 📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der vorgenannten Vergabekammer eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der Oberbürgermeister, Stadtbauamt, Abt. Bauverwaltung
Postanschrift: Markt 15
Postort: Greifswald
Postleitzahl: 17489
Telefon: +49 3834/8536-4155 📞
E-Mail: vob@greifswald.de 📧
Fax: +49 3834/8536-4153 📠
Quelle: OJS 2017/S 125-254762 (2017-06-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-01-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 251 743,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postleitzahl: D-17489
Kontakt
Telefon: +49 38348536-4155 📞
Fax: +49 38348536-4153 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 011-022004
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 125-254762
ABl. S-Ausgabe: 11

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 17489 Greifswald

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Darstellung der Herangehensweise an die Bauaufgabe (25)
2. Darstellung der Herangehensweise an die Kostensicherung (15)
3. Personalkonzept (zweiteilig) (20)
4. Leistungen (Grund- u. Besondere Leistungen) (10)
5. Stundensatz (5)
6. Honorar (20)
7. Besondere Leisungen der Objektüberwachung (5)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-11-14 📅
Name: KOPA Planungsbüro für Medizintechnik
Postanschrift: Borlachstraße 55
Postort: Naumburg OT Bad Kösen
Postleitzahl: 06628
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@mt-kopa.com 📧
Internetadresse: www.mt-kopa.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Heike Lüdemann
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Johann-Stelling-Straße 14
Telefon: +49 385 / 588-4855817 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der vorgenannten Vergabekammer eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 38348536-4155 📞
Fax: +49 38348536-4153 📠
Quelle: OJS 2018/S 011-022004 (2018-01-15)