Unterstützung System Managament Infrastruktur (SMI) / Maximo

BWI Systeme GmbH

Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Bedarf an Unterstützung im Bereich des Betriebs und der Weiterentwicklung der SMI. Da der Bedarf noch nicht abschließend beschrieben werden kann und um auf zusätzlichen Anforderungen kurzfristig und flexibel reagieren zu können, wird der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit mehreren Auftragnehmern pro Los angestrebt. Die Auswahl der Auftragnehmer erfolgt abschließend durch einen Miniwettbewerb, Einzelheiten zu den Prozessschritten ergeben sich aus den Bewerbungsbedingungen für die Angebotsabgabe sowie den Bewerbungsbedingungen für den Einzelabruf.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-23.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-05-23 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-05-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang:
Los 1 SMI Administration:Leistungsbeginn + 4 Jahre; Mindestvolumen: 5 760 Stunden, max. Bedarf: 49 000 Stunden, geschätztes Abnahmevolumen: 44 544 StundenLos 2 SMI Architektur und Entwicklung:Leistungsbeginn + 4 Jahre; Mindestvolumen: 8 640 Stunden, max. Bedarf: 76 000 Stunden, geschätztes Abnahmevolumen: 69 120 Stunden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: BWI Systeme GmbH
Postanschrift: Auf dem Steinbüchel 22
Postleitzahl: 53340
Postort: Meckenheim

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-23 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 100-199894
ABl. S-Ausgabe: 100

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Bedarf an Unterstützung im Bereich des Betriebs und der Weiterentwicklung der SMI. Da der Bedarf noch nicht abschließend beschrieben werden kann und um auf zusätzlichen Anforderungen kurzfristig und flexibel reagieren zu können, wird der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit mehreren Auftragnehmern pro Los angestrebt. Die Auswahl der Auftragnehmer erfolgt abschließend durch einen Miniwettbewerb, Einzelheiten zu den Prozessschritten ergeben sich aus den Bewerbungsbedingungen für die Angebotsabgabe sowie den Bewerbungsbedingungen für den Einzelabruf.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: SMI Administration
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der Administration des SMI Betriebs. Dazu gehören Fehlerbehebung, Serviceanfragen und Änderungen. Weiterhin trägt er zur Operativerhaltung des Systems bei.
Die Leistungen umfassen insbesondere:
— Erbringung von Second Level Support gemäß ITIL v3, insbesondere,
— Fehler- / Problemanalyse,
— Bearbeitung von Meldungen im Incident- und Problemmanagementprozess gemäß ITIL und geeignete Bedienung des Ticket Werkzeugs,
— Bereitstellung von den im Troubleticketsystem MAXIMO geforderten Informationen zur Fehlerursache und Dokumentation der ausgeführten Tätigkeiten im Incident- und Problemmanagementsystem,
— Einbindung von Herstellern zur Fehleranalyse und Fehlerbereinigung im nächsten Support Level,
— Erarbeitung und Abstimmung von Lösungen zur Fehler- und Problembehebung,
— Systemadministration, insbesondere,
— Durchführung von Systemanpassungen und -parametrisierungen,
— Vorbereitung und Durchführung von Changes,
— Durchführung von Maßnahmen der Qualitätssicherung, des Konfigurationsmanagements und der Dokumentationsanpassung,
— Installationen und Inbetriebnahmen von:
— -IBM Tivoli Maximo/ICD Systemen,
— -IBM Websphere und IBM Websphere MQ,
— -DB2,
— -AIX und Windows Systemen,
— Überwachung und Pflege der Installationen,
— Koordination anfallender Aufgaben mit anderen, ausführenden Abteilungen,
— Erstellung von Dokumentationen.
Der IT-Experte übernimmt bei Bedarf Aufgaben der (Teil-)Projektleitung.
Die Gesamtprojektleitung liegt beim Auftraggeber.
Menge oder Umfang: Los 1 SMI Administration:Leistungsbeginn + 4 Jahre; Mindestvolumen: 5.760 Stunden, max. Bedarf: 49.000 Stunden, geschätztes Abnahmevolumen: 44 544 Stunden.
Los 1 SMI Administration:
Leistungsbeginn + 4 Jahre; Mindestvolumen: 5.760 Stunden, max. Bedarf: 49.000 Stunden, geschätztes Abnahmevolumen: 44 544 Stunden.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: SMI Architektur und Entwicklung
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der Erstellung von Architekturempfehlungen und deren Realisierung. Dazu gehören Lösungsbeschreibungen zu Anforderungen, Definition von Entwicklungspaketen, Erstellung von Entscheidungsvorlagen, Umsetzung der Architekturempfehlungen, Dokumentation. Weiterhin unterstützt er die Qualitätssicherung.
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— Erarbeitung von Architekturempfehlungen auf Basis der fachlichen Anforderungen und gemäß ITIL v3, insbesondere,
— Prüfung der Anforderung und der Auswirkungen auf die vorhandenen Prozessabläufe,
— Beratung und Unterstützung bei der Planung und Steuerung von Spezifikation und Realisierung von Neuanforderungen an die Entwicklung,
— Beratung und Unterstützung bei der Erstellung von
Entscheidungsvorlagen,
geeigneten Testfällen,
— Dokumentation gemäß der Entwicklungsvorgaben,
— (Teil-)Projektleitung.
Menge oder Umfang: Los 2 SMI Architektur und Entwicklung:Leistungsbeginn + 4 Jahre; Mindestvolumen: 8 640 Stunden, max. Bedarf: 76 000 Stunden, geschätztes Abnahmevolumen: 69 120 Stunden.
Los 2 SMI Architektur und Entwicklung:
Leistungsbeginn + 4 Jahre; Mindestvolumen: 8 640 Stunden, max. Bedarf: 76 000 Stunden, geschätztes Abnahmevolumen: 69 120 Stunden.
Leistungsbeginn + 4 Jahre; Mindestvolumen: 5 760 Stunden, max. Bedarf: 49 000 Stunden, geschätztes Abnahmevolumen: 44 544 Stunden
Referenznummer: TIN-2017-004
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Leistungsorte sind die Standorte Bonn und Meckenheim. (Bonn: Platanenweg 37, 53225 Bonn-Beuel und Pascalstraße 10, 53125 Bonn-Hardtberg, Meckenheim: Auf dem Steinbüchel 22, 53340 Meckenheim).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Frist für die Sicherheitsüberprüfung: 2017-08-14 📅
Befähigung zur Berufsausübung:
Ein Bewerber/Bieter ist gem. § 123 GWB wegen Unzuverlässigkeit
von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren auszuschließen,
wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine
Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen
ist, rechtskräftig verurteilt worden ist wegen:
1.§ 129 des StGB, § 129a des StGB oder § 129b des StGB,
2.§ 89c des StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der
Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung
oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese
finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden
oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz
2 Nummer 2 des StGB zu begehen,
3.§ 261 des StGB,
4.§ 263 des StGB, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt
der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von
der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
5.§ 264 des StGB, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt
6.§ 299 des StGB,
7.§ 108e des StGB,
8.den §§ 333 und 334 des StGB, jeweils auch in Verbindung
mit § 335a des Strafgesetzbuchs,
9.Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung oder
10.den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des StGB.
Von der Teilnahme am Vergabeverfahren können Bewerber/
Bieter gem. § 124 GWB ausgeschlossen werden,
1.das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge
nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche
Verpflichtungen verstoßen hat,
2.das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen
des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,
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3.das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich
eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die
Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz
3 ist entsprechend anzuwenden,
4.der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte
dafür verfügt, dass das Unternehmen Vereinbarungen mit anderen
Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung
oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken
oder bewirken,
5.ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens
besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer
für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann,
6.eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen
bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch
andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden
kann,
7.das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung
eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags
erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und
dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder
zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat,
8.das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien
eine schwerwiegende Täuschung begangen
oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist,
die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder
9.das Unternehmen versucht hat,
a)die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in
unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b)vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige
Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte oder
c)fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt
hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers
erheblich beeinflussen könnten.
Darum ist zu den vorstehenden Ziff. 1. bis 10. sowie 1. bis 9.
ebenfalls eine Eigenerklärung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist gewährleistet,
wenn der Bewerber darstellt, dass er mit der vorhandenen
Firmenstruktur, seinen bisherigen Tätigkeitschwerpunkten
und seinem Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren für
vergleichbare Dienstleistungen die ordnungsgemäße Durchführung
des Auftrages gewährleisten kann.
Mindeststandards:
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist gewährleistet,
wenn der Bewerber darstellt, dass er mit der vorhandenen
Firmenstruktur, seinen bisherigen Tätigkeitschwerpunkten
und seinem Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren für
vergleichbare Dienstleistungen die ordnungsgemäße Durchführung
des Auftrages gewährleisten kann.
vergleichbare Teilleistungen die ordnungsgemäße Durchführung
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Unterlagen stehen unter der Vergabe „Unterstützung im System Managemant Infrastruktur (SMI) / Maximo – TIN-2017-004“ auf der BWI Vergabeplattform
unter folgendem Link https://vergabeplattform.bwi-it.de/NetServer/zum download bereit.
Mindeststandards:
Unterlagen stehen unter der Vergabe „Unterstützung im System Managemant Infrastruktur (SMI) / Maximo – TIN-2017-004“ auf der BWI Vergabeplattform
unter folgendem Link https://vergabeplattform.bwi-it.de/NetServer/zum download bereit.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Es gilt ein Zahlungsziel von 30 Tagen ab Rechnungseingang.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Es handelt sich um Angaben pro Los. Für den Wettbewerb um die Rahmenvereinbarung werden die im Teilnahmewettbewerb ermittelten sechs besten Unternehmen zur Abgabe eines Angebots im Wettbewerb um die Rahmenvereinbarung aufgefordert. Die 6 besten Unternehmen werden anhand der im Dokument „Fragebogen zur Eignungsprüfung“ genannten Kriterien ausgewählt.
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Dieses Dokument steht unter der Vergabe „Unterstützung im System Management Infrastruktur (SMI) / Maximo- TIN-2017-004“ auf der BWI Vergabeplattform unter folgendem Link
zum download bereit.
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2017-07-13 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2017-10-06 📅
Datum des Endes: 2021-08-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist nach dem Gesetzt gegen Wettbewerbsbeschränkungen zu beachten:
§ 160 Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des NachBezprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Im Übrigen wird auf die Paragraphen 161, 134 und 135 GWB verwiesen (siehe hierzu auch Dokument „Anlage EUBekanntmachung – Abschnitt VI.4.2_Einlegung Rechtsbehelfen“ unter der Vergabe „Unterstützung im System Management Infrastruktur (SMI) / Maximo- TIN-2017-004“ auf der BWI Vergabeplattform unter folgendem Link https://vergabeplattform.bwi-it.de/NetServer/ zum DOWNLOAD).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziffer VI.4.1
Quelle: OJS 2017/S 100-199894 (2017-05-23)