Errichtung eines 3-geschossigen OP-Erweiterungsneubaus im Anschluss an vorhandene, in Nutzung befindlicher Bausubstanz, Tragkonstruktion in Massivbauweise Stahlbeton, Baustellenverhältnisse beengt wegen intensiver Nutzung der anliegenden Verkehrsflächen und eines Naturdenkmals (Bäume), Kubatur: 10 600 m³ BRI. Die Arbeiten des Neubaus sind während des laufenden Krankenhausbetriebes (im Gebäude und auf den vielbefahrenen Verkehrsflächen) in 2 Bauabschnitten durchzuführen. Die anschließenden Umbau-Bauabschnitte werden in 3 weiteren Bauabschnitten durchgeführt. Die umzubauenden Bereiche werden geräumt, befinden sich jedoch in unmittelbarer Umgebung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-11-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Kliniken
Referenznummer: 30
Kurze Beschreibung:
Errichtung eines 3-geschossigen OP-Erweiterungsneubaus im Anschluss an vorhandene, in Nutzung befindlicher Bausubstanz, Tragkonstruktion in Massivbauweise Stahlbeton, Baustellenverhältnisse beengt wegen intensiver Nutzung der anliegenden Verkehrsflächen und eines Naturdenkmals (Bäume), Kubatur: 10 600 m³ BRI. Die Arbeiten des Neubaus sind während des laufenden Krankenhausbetriebes (im Gebäude und auf den vielbefahrenen Verkehrsflächen) in 2 Bauabschnitten durchzuführen. Die anschließenden Umbau-Bauabschnitte werden in 3 weiteren Bauabschnitten durchgeführt. Die umzubauenden Bereiche werden geräumt, befinden sich jedoch in unmittelbarer Umgebung.
Errichtung eines 3-geschossigen OP-Erweiterungsneubaus im Anschluss an vorhandene, in Nutzung befindlicher Bausubstanz, Tragkonstruktion in Massivbauweise Stahlbeton, Baustellenverhältnisse beengt wegen intensiver Nutzung der anliegenden Verkehrsflächen und eines Naturdenkmals (Bäume), Kubatur: 10 600 m³ BRI. Die Arbeiten des Neubaus sind während des laufenden Krankenhausbetriebes (im Gebäude und auf den vielbefahrenen Verkehrsflächen) in 2 Bauabschnitten durchzuführen. Die anschließenden Umbau-Bauabschnitte werden in 3 weiteren Bauabschnitten durchgeführt. Die umzubauenden Bereiche werden geräumt, befinden sich jedoch in unmittelbarer Umgebung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Kliniken📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Pinneberg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-11-01 📅
Einreichungsfrist: 2017-12-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-03 📅
Datum des Beginns: 2017-04-20 📅
Datum des Endes: 2020-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 211-437466
ABl. S-Ausgabe: 211
Zusätzliche Informationen
Es sind keine Bieter zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Errichtung des Neubaus und der Umbau des bestehenden Gebäudes erfolgen im laufenden Betrieb im Bestandsgebäude. Die umzubauenden Bereiche werden geräumt, befinden sich jedoch in unmittelbarer Umgebung. Es sind entsprechende Schutzmaßnahmen und Rücksichtnahme zu berücksichtigen. Errichtet wird ein Neubau mit Operationsräume, Untersuchungs- und Behandlungsräume, Zentrale Überwachung, Isolationsräume und weiteren Funktionsräumen. Die Maßnahmen umfassen im Wesentlichen die Ebenen Erdgeschoss und das 1.OG. Die Technikzentralen befinden sichv.a. im 2.OG. Zusätzlich werden neue Technikbereiche im UG entstehen, diese sind jedoch nicht für die Nutzung med. Gase vorgesehen.
Die Errichtung des Neubaus und der Umbau des bestehenden Gebäudes erfolgen im laufenden Betrieb im Bestandsgebäude. Die umzubauenden Bereiche werden geräumt, befinden sich jedoch in unmittelbarer Umgebung. Es sind entsprechende Schutzmaßnahmen und Rücksichtnahme zu berücksichtigen. Errichtet wird ein Neubau mit Operationsräume, Untersuchungs- und Behandlungsräume, Zentrale Überwachung, Isolationsräume und weiteren Funktionsräumen. Die Maßnahmen umfassen im Wesentlichen die Ebenen Erdgeschoss und das 1.OG. Die Technikzentralen befinden sichv.a. im 2.OG. Zusätzlich werden neue Technikbereiche im UG entstehen, diese sind jedoch nicht für die Nutzung med. Gase vorgesehen.
Bauabschnitt 2.1 + 2.2 = Neubau Bauabschnitt
4 + 5 = Umbau im Bestand
Bauseitige Anlage BA 2.1 Errichtet wird ein neues Geschoss über der Liegendkrankenanfahrt. Die Versorgung mit med. Gasen des neuen Geschosses wird über separate Zuleitungen und im Bestand des UG als Trassenführung als neu verlegten Leitungen zugeführt. Im UG wird eine mögliche Vorhaltung für die Reserveversorgung für med. Gase geplant, jedoch nicht mit der aktuellen Baumaßnahme ausgeführt.
Bauseitige Anlage BA 2.1 Errichtet wird ein neues Geschoss über der Liegendkrankenanfahrt. Die Versorgung mit med. Gasen des neuen Geschosses wird über separate Zuleitungen und im Bestand des UG als Trassenführung als neu verlegten Leitungen zugeführt. Im UG wird eine mögliche Vorhaltung für die Reserveversorgung für med. Gase geplant, jedoch nicht mit der aktuellen Baumaßnahme ausgeführt.
Die angeschlossenen Entnahmestellen und Verteiler werden bedarfsgerecht dimensioniert. Zuleitungen sind einfach ausgeführt versorgt wird aus dem Bestand. BA 2.1 erhält einen separaten Anschluss an den neuen Abgang über den später auch vom BA 4 +5 das 1. OG mit versorgt wird. Die Sauerstoffzentrale, Druckluftzentralen sowie Vakuumanlage im BA 4+5 erfolgt zentral mit entsprechenden Anschluss.
Die angeschlossenen Entnahmestellen und Verteiler werden bedarfsgerecht dimensioniert. Zuleitungen sind einfach ausgeführt versorgt wird aus dem Bestand. BA 2.1 erhält einen separaten Anschluss an den neuen Abgang über den später auch vom BA 4 +5 das 1. OG mit versorgt wird. Die Sauerstoffzentrale, Druckluftzentralen sowie Vakuumanlage im BA 4+5 erfolgt zentral mit entsprechenden Anschluss.
Bauabschnitt 2.2 Errichtet wird ein Neubau mit 6 OP-Sälen, einem Isolationsbereich und 8 Untersuchungs- und Behandlungsräumen (U+B). Im 2.OG entsteht eine neue Technikzentrale.
Bauabschnitt 4 + 5 Nach Erstellung der Neubauten werden Teile des Bestandsgebäudes umfunktioniert und umgebaut.
Installationen Bauabschnitt 2.1, 2.2 Neubau OP-Gebäude Die Fortluft NA für den Neubau Operationsbereich und das EG wird über RLT Anlagen zentral abgeführt. Jeder OP Saal 1-6, die OP-Nebenräume und das EG erhalten je einen separate Absperreinheit – ETAK. Alle Bereiche werden an die zentrale über eine CU Leitung angeschlossen. Die OP Anlagen sind in den jeweiligen ETAK mit einem Anschluss an GLT vorgesehen. Die Entscheidung ob die Signale verwendet werden, ist gemäß Ausschreibung, für ein BUS Systeme oder auch, NO – NC Kontaktbelegung möglich. Die Aufstellung der Geräte n/ DVE im Bauabschnitt 2.1 und 2.2 erfolgt in Abstimmung mit der Medizintechnik Planung. In der Ebenen 2. OG. Die Anbindung der Operationssäle erfolgt direkt durch die Decke der jeweiligen OP-Säle.
Installationen Bauabschnitt 2.1, 2.2 Neubau OP-Gebäude Die Fortluft NA für den Neubau Operationsbereich und das EG wird über RLT Anlagen zentral abgeführt. Jeder OP Saal 1-6, die OP-Nebenräume und das EG erhalten je einen separate Absperreinheit – ETAK. Alle Bereiche werden an die zentrale über eine CU Leitung angeschlossen. Die OP Anlagen sind in den jeweiligen ETAK mit einem Anschluss an GLT vorgesehen. Die Entscheidung ob die Signale verwendet werden, ist gemäß Ausschreibung, für ein BUS Systeme oder auch, NO – NC Kontaktbelegung möglich. Die Aufstellung der Geräte n/ DVE im Bauabschnitt 2.1 und 2.2 erfolgt in Abstimmung mit der Medizintechnik Planung. In der Ebenen 2. OG. Die Anbindung der Operationssäle erfolgt direkt durch die Decke der jeweiligen OP-Säle.
Die OP-Nebenräume werden ebenfalls direkt über die Decke an Etagenversorgung, des betreffenden ETAK's angeschlossen.
Bauabschnitt 4+5 In diesem Bauabschnitt wird das umzubauende 1.OG der Technikzentrale im 2.OG nur mit technischer Druckluft versorgt. Das umzubauende Erdgeschoss wird über die Bestandsanlage im Untergeschoss und über die Ergänzung der neuen Anlagen – Röntgen versorgt. Es erfolgt eine gesonderte Zuleitung zum Bauabschnitt 4+5.
Bauabschnitt 4+5 In diesem Bauabschnitt wird das umzubauende 1.OG der Technikzentrale im 2.OG nur mit technischer Druckluft versorgt. Das umzubauende Erdgeschoss wird über die Bestandsanlage im Untergeschoss und über die Ergänzung der neuen Anlagen – Röntgen versorgt. Es erfolgt eine gesonderte Zuleitung zum Bauabschnitt 4+5.
Die Inbetriebnahme der OP Räume im Bereich des 1.OG Bauabschnitt 2.1. erfolgt nach der Installation der DVE's.
Die Versorgung für Unterverteilungen / ETAK erfolgt aus der bestehenden Gebäudehauptverteilung. Die Gebäudehauptverteilung und Unterverteilungen ist als Anschlusspunkt für eine Nachrüstung einer Reserve Versorgung vorzusehen, diese Anlage (OP-Gebäude) ist nicht Bestandteil der Maßnahme. Im Bauabschnitt werden bestehende Unterverteilungen, Rohrleitungen sukzessive zurückgebaut, diese tangieren in den Unterverteilungen die versorgten Funktionsräume, hier ist zu beachten, dass diese Arbeiten beim laufenden Krankenhausbetrieb erfolgen werden.
Die Versorgung für Unterverteilungen / ETAK erfolgt aus der bestehenden Gebäudehauptverteilung. Die Gebäudehauptverteilung und Unterverteilungen ist als Anschlusspunkt für eine Nachrüstung einer Reserve Versorgung vorzusehen, diese Anlage (OP-Gebäude) ist nicht Bestandteil der Maßnahme. Im Bauabschnitt werden bestehende Unterverteilungen, Rohrleitungen sukzessive zurückgebaut, diese tangieren in den Unterverteilungen die versorgten Funktionsräume, hier ist zu beachten, dass diese Arbeiten beim laufenden Krankenhausbetrieb erfolgen werden.
Anlagen Bauabschnitt 4+5:
Installationen Bauabschnitt 2.1, 2.2: Die Anbindung der ETAK im Neubau erfolgt über CU Leitungen, die auf neu zu installierenden Trassen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
25421 Pinneberg,
Regio Klinik GmbH, Fahlskamp 74, 25421 Pinneberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Als Eigenerklärung vorzulegen:
— Angaben zur Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Unternehmens;
— Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet/die Eröffnung beantragt/mangels Masse abgelehnt/ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde oder ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet;
— Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet/die Eröffnung beantragt/mangels Masse abgelehnt/ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde oder ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet;
— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt;
— Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist;
— Angabe, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Als Eigenerklärung vorzulegen:
— Angaben z. Umsatz i.d. letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Bauleistungen u. a. Leistungen betreffend, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss d. Anteils bei gemeinsam m. anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Angaben z. Umsatz i.d. letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Bauleistungen u. a. Leistungen betreffend, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss d. Anteils bei gemeinsam m. anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
— Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bieter haben eine Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen, Mindest- und Tariflohn gemäß § 4 Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig Holstein (TTG) abzugeben.
Ist der Einsatz von Nachunternehmern vorgesehen, sind sowohl für den Bieter als auch für jeden einzelnen Nachunternehmer Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:15
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-02-13 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-12-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:15
Ort des Eröffnungstermins: Ort: Regio Klinik GmbH, Ramskamp 71-75, 25337 Elmshorn. Raum: Verwaltungsgeb. 1. OG.
Zusätzliche Informationen: Es sind keine Bieter zugelassen.
Vergabekriterien
Kostenkriterium: Preis
Gewichtung der Kosten: 100
Informationen zum Abruf der Vergabeunterlagen: siehe I.3 – Kommunikation.
Es ist eine Zweitkopie des Angebotes in einem zusätzlich verschlossenen Umschlag mit abzugeben. Das Fehlen der Zweitkopie führt zwingend zum Ausschluss des Angebotes.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884640📞
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de📧
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).
Quelle: OJS 2017/S 211-437466 (2017-11-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-02-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Errichtung eines 3-geschossigen OP-Erweiterungsneubaus im Anschluss an vorhandene, in Nutzung befindlicher Bausubstanz, Tragkonstruktion in Massivbauweise Stahlbeton, Baustellenverhältnisse beengt wegen intensiver Nutzung der anliegenden Verkehrsflächen und eines Naturdenkmals (Bäume), Kubatur: 10 600 m
Errichtung eines 3-geschossigen OP-Erweiterungsneubaus im Anschluss an vorhandene, in Nutzung befindlicher Bausubstanz, Tragkonstruktion in Massivbauweise Stahlbeton, Baustellenverhältnisse beengt wegen intensiver Nutzung der anliegenden Verkehrsflächen und eines Naturdenkmals (Bäume), Kubatur: 10 600 m
Gesamtwert des Auftrags: 103 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Bauabschnitt 2.1 + 2.2 = Neubau Bauabschnitt 4 + 5 = Umbau im Bestand
Installationen Bauabschnitt 2.1, 2.2 Neubau OP-Gebäude die Fortluft NA für den Neubau Operationsbereich und das EG wird über RLT Anlagen zentral abgeführt. Jeder OP Saal 1-6, die OP-Nebenräume und das EG erhalten je einen separate Absperreinheit – ETAK. Alle Bereiche werden an die zentrale über eine CU Leitung angeschlossen. Die OP Anlagen sind in den jeweiligen ETAK mit einem Anschluss an GLT vorgesehen. Die Entscheidung ob die Signale verwendet werden, ist gemäß Ausschreibung, für ein BUS Systeme oder auch, NO – NC Kontaktbelegung möglich. Die Aufstellung der Geräte n/ DVE im Bauabschnitt 2.1 und 2.2 erfolgt in Abstimmung mit der Medizintechnik Planung. In der Ebenen 2.OG. Die Anbindung der Operationssäle erfolgt direkt durch die Decke der jeweiligen OP-Säle.
Installationen Bauabschnitt 2.1, 2.2 Neubau OP-Gebäude die Fortluft NA für den Neubau Operationsbereich und das EG wird über RLT Anlagen zentral abgeführt. Jeder OP Saal 1-6, die OP-Nebenräume und das EG erhalten je einen separate Absperreinheit – ETAK. Alle Bereiche werden an die zentrale über eine CU Leitung angeschlossen. Die OP Anlagen sind in den jeweiligen ETAK mit einem Anschluss an GLT vorgesehen. Die Entscheidung ob die Signale verwendet werden, ist gemäß Ausschreibung, für ein BUS Systeme oder auch, NO – NC Kontaktbelegung möglich. Die Aufstellung der Geräte n/ DVE im Bauabschnitt 2.1 und 2.2 erfolgt in Abstimmung mit der Medizintechnik Planung. In der Ebenen 2.OG. Die Anbindung der Operationssäle erfolgt direkt durch die Decke der jeweiligen OP-Säle.
Die OP-Nebenräume werden ebenfalls direkt über die Decke an Etagenversorgung, des betreffenden ETAK`s angeschlossen.
Bauabschnitt 4+5 In diesem Bauabschnitt wird das umzubauende 1.OG der Technikzentrale im 2.OG nur mit technischer Druckluft versorgt. Das umzubauende Erdgeschoss wird über die Bestandsanlage im Untergeschoss und über die Ergänzung der neuen Anlagen - Röntgen versorgt. Es erfolgt eine gesonderte Zuleitung zum Bauabschnitt 4+5.
Bauabschnitt 4+5 In diesem Bauabschnitt wird das umzubauende 1.OG der Technikzentrale im 2.OG nur mit technischer Druckluft versorgt. Das umzubauende Erdgeschoss wird über die Bestandsanlage im Untergeschoss und über die Ergänzung der neuen Anlagen - Röntgen versorgt. Es erfolgt eine gesonderte Zuleitung zum Bauabschnitt 4+5.
Die Inbetriebnahme der OP Räume im Bereich des 1.OG Bauabschnitt 2.1. erfolgt nach der Installation der DVE`s.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
25421 Pinneberg
Regio Klinik GmbH
Fahlskamp 74
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-02-01 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: ABl./S S199, 2017.10.17, 408778-2017-DE
Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 6 / 6 zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu