Vergabe-Nr.: 17D40556 Verhandlungsverfahren – Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die Sanierung und Instandsetzung der Sächsischen Staatskanzlei, Archivstraße 1, 01097 Dresden

Staatbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden I

Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude soll instandgesetzt und technisch modernisiert werden. Die Baumaßnahmen müssen unter laufendem Betrieb in Bauabschnitten durchgeführt werden. Alle Modernisierungsmaßnahmen müssen künftigen Anforderungen und Ansprüchen gerecht werden und sind im Einklang mit denkmalschutzrechtlichen Belangen umzusetzen. Den heutigen bautechnischen Anforderungen an Tragfähigkeit, Brandschutz, Nutzungskomfort, Energetik und Wirtschaftlichkeit soll unter Wahrung der Denkmaleigenschaften entsprochen werden.
Gesamtkosten (KG200-700): brutto 30 400 000 EUR,
BWK (KG300+400): brutto ca. 22 000 000 EUR.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-09-20 Auftragsbekanntmachung
2018-04-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-09-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude soll instandgesetzt und technisch modernisiert werden. Die Baumaßnahmen müssen unter laufendem Betrieb in Bauabschnitten durchgeführt werden. Alle Modernisierungsmaßnahmen müssen künftigen Anforderungen und Ansprüchen gerecht werden und sind im Einklang mit denkmalschutzrechtlichen Belangen umzusetzen. Den heutigen bautechnischen Anforderungen an Tragfähigkeit, Brandschutz, Nutzungskomfort, Energetik und Wirtschaftlichkeit soll unter Wahrung der Denkmaleigenschaften entsprochen werden. Gesamtkosten (KG200-700): brutto 30 400 000 EUR, BWK (KG300+400): brutto ca. 22 000 000 EUR.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden I
Postanschrift: Königsbrücker Straße 80
Postleitzahl: 01099
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.sib.sachsen.de 🌏
E-Mail: vergaben.ai@sib.smf.sachsen.de 📧
Telefon: +49 3518093911 📞
Fax: +49 3514510995550 📠
URL der Dokumente: https://www.sib.sachsen.de/de/formulare_publikationen/formulare_und_vorlagen/vof_vob_vol_und_wettbewerbe/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-20 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-23 📅
Datum des Beginns: 2018-03-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 183-375303
ABl. S-Ausgabe: 183
Zusätzliche Informationen
Bei einer Bewerbergemeinschaft gemäß § 43 (2) VgV ist das Bewerbungsformular von jedem Mitglied separat vorzulegen sowie eine Erklärung zur Bewerbergemeinschaft. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.1) genannte Adresse zu richten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude soll instandgesetzt und technisch modernisiert werden. Die Baumaßnahmen müssen unter laufendem Betrieb in Bauabschnitten durchgeführt werden. Alle Modernisierungsmaßnahmen müssen künftigen Anforderungen und Ansprüchen gerecht werden und sind im Einklang mit denkmalschutzrechtlichen Belangen umzusetzen. Den heutigen bautechnischen Anforderungen an Tragfähigkeit, Brandschutz, Nutzungskomfort, Energetik und Wirtschaftlichkeit soll unter Wahrung der Denkmaleigenschaften entsprochen werden.
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Gesamtkosten (KG200-700): brutto 30 400 000 EUR,
BWK (KG300+400): brutto ca. 22 000 000 EUR.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen 2 bis 8 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i. V. m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden zunächst nur die Leistungsphasen 2 bis 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Abschluss der LPH 8 ist abhängig von der Bauabschnittsbildung und liegt voraussichtlich im Jahr 2025.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 2-3 für die Maßnahme Sächsische Staatskanzlei Dresden Archivstraße 1, Sanierung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
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Zusätzliche Informationen:
Bei einer Bewerbergemeinschaft gemäß § 43 (2) VgV ist das Bewerbungsformular von jedem Mitglied separat vorzulegen sowie eine Erklärung zur Bewerbergemeinschaft. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.1) genannte Adresse zu richten.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter, Objektüberwacher und Bauvorlageberechtigtem.
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A Angaben zum Bewerber:
1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße und PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung.
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Bewerber gem. § 73 (3) VgV.
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3) Art der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbungsgemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
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4) Angaben zu Nachunternehmern, deren Kapazität gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden.
5) Angaben zur Eignungsleihe gem. § 47 (1) VgV. Falls ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt).
B Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
1) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 GWB.
2) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 GWB (fakultative Ausschlussgründe).
3) Eigenerklärung zur Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
C Eignungskriterien:
1) Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV: a) Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name Büromitglied, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag als Anlage beilegen. 2) Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Bewerbers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015, 2016.
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Bei Bewerbergemeinschaft wird die Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze für die Objektplanungsleistungen gewertet.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin/der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste, Wichtung siehe II.2.9).
Hinweis: Zusätzliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen (A und B) zuvor genannten Projekte beinhalten.
Referenz C1 zum Nachweis der Erfahrungen bei der Sanierung mit mind. 2 Bauabschnitten, mind. LPH 3-8 erbracht, im Zeitraum 1.10.2012 bis 30.9.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Sanierung: Erweiterungsneubauten und Anbauten werden nicht gewertet);
C2: Erfahrungen bei der Sanierung eines Gebäudes unter Denkmalschutz, mind. LPH 3-8 erbracht, im Zeitraum 1.10.2012 bis 30.9.2017 fertiggestelltes Vorhaben);
Weitere Angaben für zusätzliche Referenzen: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Erbrachte LPH gem. § 34 HOAI; Abschluss LPH 8/ Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Anlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung frei wählbar, sollte jedoch Grundriss u. Ansicht enthalten.
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Bei Referenz C.1: Objektbeschreibung und Erläuterung des Bauens in Bauabschnitten, Anzahl der Bauabschnitte, Bauabschnitte sind innerhalb eines Gebäudes ja/nein;
Bei Referenzen C.2: Referenzen stehen unter Denkmalschutz ja/nein, Ablage Auszug Eintrag Liste der Kulturdenkmale oder Erklärung der Denkmalschutzbehörde;
2) Angaben vorgesehener Projektleiter und Objektüberwacher: Name; Berufliche Qualifikation; Berufserfahrung in Jahren, Mindestanforderung 3 Jahre; Tabellarischer Lebenslauf;
3) Persönliche Referenz Projektleiter: Mitwirkung des vorgesehenen PL an an der San. eines Gebäudes, mind. LPH 3-8 erbracht, BWK mind. 1,5 Mio EUR brutto, abgeschlossenes, im Zeitraum 1.10.2012 bis 30.09.2017 fertiggestelltes Vorhaben oder mind. 2 Bauabschnitte fertiggestellt;
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4) Persönliche Referenz Objektüberwacher: Mitwirkung des vorgesehenen Objektüberwachers an der Sanierung eines Gebäudes, mind. LPH 8 erbracht, BWK mind. 1,5 Mio EUR brutto, abgeschlossenes, im Zeitraum 1.10.2012 bis 30.9.2017 fertiggestelltes Vorhaben oder mind. 2 Bauabschnitte fertiggestellt;
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Weitere Angaben für persönliche Referenzen Projektleiter und Objektüberwacher: Bezeichnung und Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Leistungszeitraum (Abschluss LPH 8/ Übergabe Nutzer, Monat/Jahr); Funktion im Projekt; Erbrachte Leistungsphasen; Bauwerkskosten; Angabe Referenz wurde unter laufendem Betrieb saniert ja/nein.
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Hinweis: Persönliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen und/oder zusätzlichen Referenzen genannten Projekte beinhalten.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
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Mindeststandards:
Qualifikation Projektleiter und Objektüberwacher (Abschluss mind. Master, Dipl.-Ing. in Architektur oder Bauingenieurwesen und Berufserfahrung mind. 3 Jahre), siehe IV.3) und Bepunktung unter II.2.9). Es ist zulässig, dass Projektleiter und Objektüberwacher in Personalunion auftreten.
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Referenz gem. § 46 (3) Nr. 1 i.V.m. § 75 (5) VgV:
2 Mindestreferenzen:
Referenzobjekt A: Objektplanungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 1 500 000 EUR brutto; abgeschlossenes, im Zeitraum 1.10.2012 bis 30.9.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer).
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Referenzobjekt B: Objektplanungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes unter laufendem Betrieb, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 2 500 000 EUR brutto; im Zeitraum 1.10.2012 bis 30.9.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer) oder mind. 2 Bauabschnitte abgeschlossen.
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Für die Mindestreferenzen ist zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen.
Wichtung siehe Pkt. II.2.9).
Folgende Angaben für Referenzobjekt A und B: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG; Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Abschluss LPH 8/ Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte LPH gem. § 34 HOAI; Honorarzone; Bauwerkskosten KG 300-400 in Mio. EUR brutto; Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als sonstige Anlagen gesondert beizufügen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (1), (2) und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Vor Auftragsfall erfolgt eine Sicherheitsprüfung d. Projektbeteiligten. Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollm. Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über d. Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollm. Vertreter benennen. Für d. Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§1GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern, oder ein Einzelbewerber d. Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung d. AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch d. Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
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Auswahlkriterien:
Zu IV.2) Wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 16 %;. Durchschnitt Umsätze letzten 3 abgeschl. Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung gem. Teil 3 (1) HOAI §34 ff. in EUR brutto.
Zu IV.3) Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 52 %; davon:
1. Mindestreferenz A- Objektplanungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 1 500 000 EUR brutto; abgeschlossenes, im Zeitraum 1.10.2012 bis 30.9.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer). Gesamtgewichtung 16 %;
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2. Mindestreferenz B- Objektplanungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes unter laufendem Betrieb, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 2 500 000 EUR brutto; im Zeitraum 1.10.2012 bis 30.9.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer) oder mind. 2 Bauabschnitte abgeschlossen. Gesamtgewichtung 20 %;
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3. Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste C (C1:Erfahrungen bei der Sanierung mit mind. 2 Bauabschnitten, mind. LPH 5-8 erbracht, im Zeitraum 1.10.2012 bis 30.9.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Sanierung: Erweiterungsneubauten und Anbauten werden nicht gewertet); C2: Erfahrungen bei der Sanierung eines Gebäudes unter Denkmalschutz, mind. LPH 3-8 erbracht, im Zeitraum 1.10.2012 bis 30.9.2017 fertiggestelltes Vorhaben), Gesamtgewichtung 16 %;
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4. Qualifikation Projektteam, Gesamtgewichtung 32 %, davon:
4.1 Berufserfahrung vorgesehener Projektleiter, Wichtung 8 %;
4.2 Persönliche Referenz Projektleiter (keine Mindestanforderung): Mitwirkung des vorgesehenen PL an der San. eines Gebäudes, mind. LPH 3-8 erbracht, BWK mind. 1 500 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.10.2012 bis 30.9.2017 fertiggestelltes Vorhaben oder mind. 2 Bauabschnitte fertiggestellt; Wichtung 8 %;
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4.3 Berufserfahrung vorgesehener Objektüberwacher, Wichtung 8 %,
4.4 Persönliche Erfahrung des Objektüberwachers (keine Mindestanforderung), Mitwirkung des vorgesehenen Objektüberwachers an der Sanierung eines Gebäudes, mind. LPH 8 erbracht, BWK mind. 1 500 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.10.2012 bis 30.9.2017 fertiggestelltes Vorhaben oder mind. 2 Bauabschnitte fertiggestellt, Wichtung 8 %;
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Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten kann der beigefügten Bewertungsmatrix (Anlage 2 zum Bewerbungsformular) entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-06-12 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.sib.sachsen.de/de/formulare_publikationen/formulare_und_vorlagen/vof_vob_vol_und_wettbewerbe/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind u. Sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
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Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über Bewerbungsformular, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Veröffentlichung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Teilnahmeantrag ist im Original in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern geforderte Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
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Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
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Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium).
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Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Aufgabenstellung u. Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
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Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1.Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040 📞
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden I
Postanschrift: Königsbrücker Str. 80
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01099
Telefon: +49 3518093911 📞
E-Mail: vergaben.ai@sib.smf.sachsen.de 📧
Fax: +49 3518093100 📠
Internetadresse: www.sib.sachsen.de 🌏
Quelle: OJS 2017/S 183-375303 (2017-09-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude soll instandgesetzt und technisch modernisiert werden. Die Baumaßnahmen müssen unter laufendem Betrieb in Bauabschnitten durchgeführt werden. Alle Modernisierungsmaßnahmen müssen künftigen Anforderungen und Ansprüchen gerecht werden. Und sind im Einklang mit denkmalschutzrechtlichen Belangen umzusetzen. Den heutigen bautechnischen Anforderungen an Tragfähigkeit, Brandschutz, Nutzungskomfort, Energetik und Wirtschaftlichkeit soll unter Wahrung der Denkmaleigenschaften entsprochen werden. Gesamtkosten (KG 200-700): brutto 30,4 Mio. €, BWK (KG 300+400): brutto ca. 22 Mio. €.
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Gesamtwert des Auftrags: 1587353.58 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 074-165238
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 183-375303
ABl. S-Ausgabe: 74

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude soll instandgesetzt und technisch modernisiert werden. Die Baumaßnahmen müssen unter laufendem Betrieb in Bauabschnitten durchgeführt werden. Alle Modernisierungsmaßnahmen müssen künftigen Anforderungen und Ansprüchen gerecht werden.
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Und sind im Einklang mit denkmalschutzrechtlichen Belangen umzusetzen. Den heutigen bautechnischen Anforderungen an Tragfähigkeit, Brandschutz, Nutzungskomfort, Energetik und Wirtschaftlichkeit soll unter Wahrung der Denkmaleigenschaften entsprochen werden.
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Gesamtkosten (KG 200-700): brutto 30,4 Mio. €,
BWK (KG 300+400): brutto ca. 22 Mio. €.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen 2 bis 8 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden zunächst nur die Leistungsphasen 2 bis 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Abschluss der LPH 8 ist abhängig von der Bauabschnittsbildung und liegt voraussichtlich im Jahr 2025.
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Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium: Präsentation Projektteam
Gewichtung der Kosten: 40 %
Kostenkriterium: Erläuterung der Arbeitsaufgabe
Gewichtung der Kosten: 45 %
Kostenkriterium: Honorarangebot
Gewichtung der Kosten: 15 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-01-29 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Aufgabenstellung u. Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
Quelle: OJS 2018/S 074-165238 (2018-04-16)