Vergabe von Einsammelleistungen verschiedener Abfallfraktionen im Main-Tauber-Kreis

Eigenbetrieb AWMT Abfallwirtschaftsbetrieb Main-Tauber

Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Main-Tauber-Kreises (AWMT) schreibt Einsammelleistungen unterschiedlicher Abfallfraktionen in insgesamt 4 Losen neu aus.
Bieter können Angebote für alle Lose abgegeben. Ein Bieter kann nicht gleichzeitig den Zuschlag für Los 1 und für Los 2 erhalten, selbst wenn er bei beiden Losen das jeweils wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat. Die Einzelheiten hierzu ergeben sich aus dem Verfahrensleitfaden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-04-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-04-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Referenznummer: 2017
Kurze Beschreibung:
Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Main-Tauber-Kreises (AWMT) schreibt Einsammelleistungen unterschiedlicher Abfallfraktionen in insgesamt 4 Losen neu aus. Bieter können Angebote für alle Lose abgegeben. Ein Bieter kann nicht gleichzeitig den Zuschlag für Los 1 und für Los 2 erhalten, selbst wenn er bei beiden Losen das jeweils wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat. Die Einzelheiten hierzu ergeben sich aus dem Verfahrensleitfaden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Main-Tauber-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Eigenbetrieb AWMT Abfallwirtschaftsbetrieb Main-Tauber
Postanschrift: Gartenstr. 1
Postleitzahl: 97941
Postort: Tauberbischofsheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.main-tauber-kreis.de/Verwaltung-Service/Infrastruktur/Abfallwirtschaft 🌏
E-Mail: walter.scheckenbach@main-tauber-kreis.de 📧
Fax: +49 9341-828-5957 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4YHJY4G2%22 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-04-24 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-27 📅
Datum des Beginns: 2018-04-01 📅
Datum des Endes: 2025-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 082-158748
ABl. S-Ausgabe: 82
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHJY4G2.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Main-Tauber-Kreises (AWMT) schreibt Einsammelleistungen unterschiedlicher Abfallfraktionen in insgesamt 4 Losen neu aus.
Bieter können Angebote für alle Lose abgegeben. Ein Bieter kann nicht gleichzeitig den Zuschlag für Los 1 und für Los 2 erhalten, selbst wenn er bei beiden Losen das jeweils wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat. Die Einzelheiten hierzu ergeben sich aus dem Verfahrensleitfaden.
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Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Bezeichnung des Loses: Einsammlung und Transport von Restmüll sowie Erbringung des Behälterservices für Restmüllbehälter
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die Aufgaben des Auftragnehmers umfassen:
— Einsammlung von Restmüll aus dem Main-Tauber-Kreis mittels den satzungsgemäßen Zweiradbehältern (MGB 60 l, MGB 80 l, MGB 120 l, MGB 240 l), Vierradbehältern (MGB 770 l, MGB 1,1 m
— Transport der eingesammelten Restabfälle „direkt“ – ohne vorherige Umladung – an die Kreismülldeponie „Heegwald“ in 97877 Wertheim-Dörlesberg unter Berücksichtigung der jeweiligen Anlieferzeiten und Annahmebedingungen;
— Durchführung des Änderungsdienstes (Neugestellungen, Abzüge, Tausche [Veränderungen hinsichtlich Größe und/oder Anzahl]) sowie Bereitstellung und Betrieb eines Behälterlagers, einschließlich Reparatur und Instandhaltung (sofern durch gängige Ersatzteile möglich) sowie Reinigung der im Behälterlager ankommenden gebrauchten Restmüllbehälter.
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Beschreibung der Verlängerungen:
Es werden 3 einseitige Vertragsverlängerungsoptionen von jeweils einem Jahr zugunsten des Auftraggebers vereinbart.
Bezeichnung des Loses: Einsammlung und Transport von Biomüll sowie Erbringung des Behälterservices für Biomüllbehälter
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
— Einsammlung von Biomüll aus dem Main-Tauber-Kreis mittels den satzungsgemäßen Zweiradbehältern (MGB 80 l, MGB 120 l, MGB 240 l) in 14-täglichem Leerungsrhythmus von November bis Mai und in wöchentlichem Leerungsrhythmus von Juni bis Oktober;
— Ausstattung aller regelmäßig eingesetzten Sammelfahrzeuge mit einer „Automatischen Störstofferkennung“ zur Detektion von Störstoffen und Einsatz dieses Systems nach Vorgabe des Auftraggebers;
— Transport der eingesammelten Bioabfälle „direkt“ – ohne vorherige Umladung – an das Kompostwerk Würzburg, Kitzingerstrasse 60 in 97076 Würzburg bzw. auf Anforderung des Auftraggebers zur Kreismülldeponie „Heegwald“, 97877 Wertheim-Dörlesberg, unter Berücksichtigung der jeweiligen Anlieferzeiten und Annahmebedingungen;
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— Durchführung des Änderungsdienstes (Neugestellungen, Abzüge, Tausche [Veränderungen hinsichtlich Größe und/oder Anzahl]) sowie Bereitstellung und Betrieb eines Behälterlagers, einschließlich der Reparatur und Instandhaltung (sofern durch gängige Ersatzteile möglich) sowie Reinigung der im Behälterlager ankommenden gebrauchten Biomüllbehälter.
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Bezeichnung des Loses: Einsammlung und Transport von kommunalem PPK sowie Erbringung des Behälterservices für PPK-Behälter sowie Gestellung und Betrieb einer Übergabestelle für das erfasste Altpapier
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Bezüglich der ausgeschriebenen Leistung sind zwei Szenarien der Leistungserbringung möglich und damit Gegenstand des Verfahrens. Die Szenarien sind abhängig davon, ob sich der Auftragnehmer mit den Dualen Systemen auf einen Leistungsvertrag für die Erfassung von miterfassten Verkaufsverpackungen verständigen kann. Auf Ziffer 3.2 des Verfahrensleitfadens wird zur weiteren Erläuterung ergänzend verwiesen.
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Beide Szenarien fließen jeweils unterschiedlich gewichtet in die Angebotswertung ein.
Szenario 1: Auftragsgegenständlich ist die Erfassung des kommunalen PPK.
Dieses Szenario geht davon aus, dass der Auftragnehmer mit den Dualen Systemen einen Leistungsvertrag über die Sammlung von Verkaufsverpackungen schließt. Auch in diesem Szenario sind 100 % des erfassten PPK dem Auftraggeber bzw. dem von diesem beauftragten Dritten zur Verwertung zu übergeben.
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Szenario 2: Auftragsgegenständlich sind das kommunale PPK und die miterfassten Verkaufsverpackungen aus PPK.
Dieses Szenario kommt dann zur Anwendung, wenn kein Leistungsvertrag zwischen Auftragnehmer und den Dualen Systemen über die Erfassung von Verkaufsverpackungen zustande kam, etwa da sich Auftragnehmer und Duale Systeme nicht auf Konditionen einigen können. Szenario 2 stellt insoweit eine „Rückfallposition“ für Szenario 1 dar mit der Folge, dass der Auftraggeber den Auftragnehmer mit der Erfassung des kompletten Altpapiers, d. h. des „kommunalen“ PPK-Anteils und der Verkaufsverpackungen beauftragt und die Leistung entsprechend vergütet. Der Auftraggeber hat dann die Möglichkeit, direkt mit den Dualen Systemen einen Leistungsvertrag abzuschließen.
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Die Aufgaben des Auftragnehmers umfassen in beiden Szenarien:
Position 1: Einsammlung und Transport von kommunalem PPK sowie Erbringung des Behälterservices für PPK-Behälter:
— 4-wöchentliche Einsammlung von kommunalem Altpapier aus dem Main-Tauber-Kreis mittels den satzungsgemäßen Zweiradbehältern (MGB 120 l, MGB 240 l), Vierradbehältern (MGB 770 l, MGB 1,1 m
— Transport sämtlich erfasster Altpapier-Mengen „direkt“ – ohne vorherige Umladung – an die unter Position 2 ausgeschriebene Übergabestelle unter Berücksichtigung der jeweiligen Anlieferzeiten und Annahmebedingungen;
— Durchführung des Änderungsdienstes (Neugestellungen, Abzüge, Tausche [Veränderungen hinsichtlich Größe und/oder Anzahl]) sowie Bereitstellung und Betrieb eines Behälterlagers, einschließlich der Reparatur und Instandhaltung (sofern durch gängige Ersatzteile möglich) sowie Reinigung der im Behälterlager ankommenden gebrauchten PPK-Behälter.
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Position 2: Gestellung und Betrieb einer Übergabestelle für das erfasste Altpapier:
— Gestellung und Bewirtschaftung mindestens einer im Einzugsbereich des Main-Tauber-Kreises liegenden Übergabestelle für die insgesamt erfassten Altpapiermengen aus dem Holsystem (Behältersammlung) sowie aus dem Bringsystem (Recyclinghöfe) einschließlich Abladung, Chargierung und Beladung der ein- und ausgehenden Stoffströme.
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Bezeichnung des Loses: Einsammlung und Transport von Sperrmüll (Altholz- und Rest-Sperrmüll) auf Anmeldung
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
— getrennte Einsammlung von Sperrmüll (Altholz und Rest-Sperrmüll) in haushaltsüblichen Mengen im Bestellsystem (Abrufsammlung);
— Organisation der Abrufsammlung (Festlegung der Abholtermine / Sammeltouren);
— Transport des eingesammelten Sperrmülls (Rest-Sperrmüll und Altholz), „direkt“ – ohne vorherige Umladung – an die Kreismülldeponie „Heegwald“ in 97877 Wertheim-Dörlesberg, unter Berücksichtigung der Anlieferzeiten und Annahmebedingungen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Vorgaben:
Ist ein Unternehmen – sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder im Wege der Eignungsleihe – an mehreren Angeboten beteiligt, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. im Wege der Eignungsleihe einbezogen ist, führen.
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Nachweis der Eignung:
Die Eignung ist für jeden Bieter bzw. – bei Bietergemeinschaften – jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Zertifikate „Entsorgungsfachbetrieb“ nach § 57 KrWG, die Referenzen, der Nachweis zur Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung sowie die unverbindliche Zusage des Kreditinstituts/Kreditversicherers über die Erteilung der im Auftragsausfall geforderten Bürgschaft sind von Bietergemeinschaften nur einmal vorzulegen.
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Eignungsleihe:
Bieter können zum Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen. In diesem Fall ist vom Bieter nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die diesbezüglichen verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.2) und III.1.3) hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung der Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründe nach § 123, 124 GWB vorzulegen.
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Ausländische Bieter, welche nicht über eine Zertifizierung nach § 57 KrWG verfügen, können zum Nachweis ihrer Qualifikation auch andere, gleichwertige Nachweise vorlegen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter nachzuweisen. § 49 Absatz 1 VgV findet Anwendung.
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Vorstehende Ausführungen gelten für die Nachweise nach III.1.2) und III.1.3) entsprechend.
I. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
— Handelsregisterauszug (bei GmbH & Co. KG auch der Komplementär GmbH).
II. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen:
1. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorlegen.
2. Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB.
3. Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Vorlage von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichungen nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben sind;
— Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz bezüglich der vergabegegenständlichen Leistungen jeweils der 3 letzten Geschäftsjahre (2014, 2015, 2016);
— Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigen für das Unternehmen insgesamt sowie bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist;
— Nachweis einer abgeschlossenen Betriebs- und einer abgeschlossenen Umwelthaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 1 500 000 EUR für Sach- und Personenschäden und 300 000 EUR für Vermögensschäden oder eine schriftliche Zusage eines Versicherers, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz in der geforderten Höhe zu stellen;
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— unverbindliche Erklärung des Kreditinstituts/Kreditversicherers, im Auftragsfall die geforderte Bürgschaft zu erteilen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise Los 1:
a) Eigenerklärung über eine Referenz für eine haushaltsnahe Behältersammlung einschließlich Behälterservice;
b) gültiges Zertifikat Entsorgungsfachbetrieb nach § 57 KrWG umfasst Tätigkeit Sammeln
und Abfallfraktion „gemischte Siedlungsabfälle“ (AVV 20 03 01).
Nachweise Los 2:
Nachweise Los 3:
a) Eigenerklärung über eine Referenz für eine haushaltsnahe Einsammlung von PPK einschließlich Behälterservice;
und Abfallfraktion „gemischte Siedlungsabfälle“ (AVV 20 03 01) oder Abfallfraktion „Papier und Pappe“ (AVV 20 01 01);
c) Eigenerklärung über eine Referenz für die Gestellung und den Betrieb einer Übergabestelle für Altpapier.
Nachweise Los 4:
a) Eigenerklärung über eine Referenz für eine haushaltsnahe Einsammlung von sperrigen Abfällen (Altholz und Sperrmüll) auf Anmeldung;
b) gültiges Zertifikat Entsorgungsfachbetrieb nach § 57 KrWG umfasst Tätigkeit Sammeln und Abfallfraktionen „Sperrmüll“ und „Holz mit Ausnahme desjenigen, das unter 20 01 37 fällt“ (AVV 20 03 07 bzw. 20 01 38).
Mindeststandards:
Mindestanforderungen für Referenzaufträge (für jedes Los gültig):
— der Referenzauftrag muss für einen Zeitraum von mind. 3 Jahren in den zurückliegenden 5 Jahren (3-jährige Leistung nach dem 1.1.2012) erbracht worden sein.
Weitere Mindestanforderungen, nach Losen:
zu 1a) Referenzauftrag:
— umfasst Abfallfraktion „gemischte Siedlungsabfälle“ (AVV 20 03 01);
— umfasst Leistungen im Zusammenhang des Behälterservices;
— in Abfuhrgebieten mit insgesamt mind. 60 000 angeschlossenen Einwohnern erbracht worden.
zu 2a) Referenzauftrag:
zu 3a) Referenzauftrag:
— umfasst Abfallfraktion „gemischte Siedlungsabfälle“ (AVV 20 03 01) oder Abfallfraktion „Papier und Pappe“ (AVV 20 01 01);
zu 3c) Referenzauftrag:
— jährliche Umschlagsmenge bzw. Mindestkapazität für einen Zeitraum von mind. 3 Jahren in den zurückliegenden 5 Jahren (3-jähriger Betrieb nach dem 1.1.2012) beträgt mind. 5 000 Mg p. a.;
zu 4a) Referenzauftrag:
— umfasst Abfallfraktionen „Sperrmüll“ und „Holz mit Ausnahme desjenigen, das unter 20 01 37 fällt“ (AVV 20 03 07 bzw. 20 01 38);
— Einsammlung von sperrigen Abfällen auf Anmeldung erbracht;
— umfasst getrennte Erfassung von Altholz und Sperrmüll im Rahmen der Abfuhr.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-08-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-05-31 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Soziales Kriterium (zugesicherte Lohnhöhe)
Qualitätskriterium (Gewichtung): Maximal 75 Punkte
Gewichtung des Preises: Maximal 925 Punkte

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4YHJY4G2%22 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Regelungen wird hingewiesen:
§ 160 Abs. 3 GWB.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt.
Quelle: OJS 2017/S 082-158748 (2017-04-24)