Vergabe von Planungsleistungen gem. §§ 38-40 HOAI (Freianlagen) für den Bau des „Regionalen Cottbuser Gründungszentrums am Campus“ RCGC in Cottbus

GWC Gebäudewirtschaft Cottbus GmbH

Cottbus ist eine im Südosten Brandenburgs gelegene kreisfreie Großstadt (rd. 100 000 Einwohner). Gleichzeitig stellt die Stadt eines der vier Oberzentren des Bundeslandes. Die Stadt charakterisiert sich als Dienstleistungs-, Wissenschafts- und Verwaltungszentrum.
Mit der politischen Wende 1989 setzte ein tiefgreifender Strukturwandel ein. Seit 2011 liegt die Bevölkerungszahl weitgehend stabil bei ungefähr 100 000 Einwohnern. Die Arbeitslosigkeit (9,2 % im März 2016) liegt über dem Bundesdurchschnitt. Somit ist der Bedarf an neuen Arbeitsplätzen anhaltend hoch. Aus diesem Grund soll in Cottbus das RCGC als „Innovations Akzelerator“ entstehen. Mit dem Gründungszentrum sollen neue Wege und Geschäftsmodelle gefunden werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die gebäudebezoge Freianlagenplanung (§§ 38-40 HOAI) für die Leistungsphasen 1 bis 5 gem. § 39 HOAI (optional Leistungsphasen 6 bis 8). Der Auftraggeber behält sich jedoch die Option der stufenweisen Beauftragung vor.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-07-14 Auftragsbekanntmachung
2017-12-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-07-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Kurze Beschreibung:
Cottbus ist eine im Südosten Brandenburgs gelegene kreisfreie Großstadt (rd. 100 000 Einwohner). Gleichzeitig stellt die Stadt eines der vier Oberzentren des Bundeslandes. Die Stadt charakterisiert sich als Dienstleistungs-, Wissenschafts- und Verwaltungszentrum. Mit der politischen Wende 1989 setzte ein tiefgreifender Strukturwandel ein. Seit 2011 liegt die Bevölkerungszahl weitgehend stabil bei ungefähr 100 000 Einwohnern. Die Arbeitslosigkeit (9,2 % im März 2016) liegt über dem Bundesdurchschnitt. Somit ist der Bedarf an neuen Arbeitsplätzen anhaltend hoch. Aus diesem Grund soll in Cottbus das RCGC als „Innovations Akzelerator“ entstehen. Mit dem Gründungszentrum sollen neue Wege und Geschäftsmodelle gefunden werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die gebäudebezoge Freianlagenplanung (§§ 38-40 HOAI) für die Leistungsphasen 1 bis 5 gem. § 39 HOAI (optional Leistungsphasen 6 bis 8). Der Auftraggeber behält sich jedoch die Option der stufenweisen Beauftragung vor.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Cottbus, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: GWC Gebäudewirtschaft Cottbus GmbH
Postanschrift: Werbener Straße 3
Postleitzahl: 03046
Postort: Cottbus
Kontakt
Internetadresse: http://dsk-gmbh.de/wettbewerbe/laufende-ausschreibungen/ 🌏
E-Mail: uwe.brenner@dsk-gmbh.de 📧
Telefon: +49 3557800211 / +49 3557800216 📞
Fax: +49 355790492 📠
URL der Dokumente: http://dsk-gmbh.de/wettbewerbe/laufende-ausschreibungen/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-14 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 136-279116
ABl. S-Ausgabe: 136

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Cottbus ist eine im Südosten Brandenburgs gelegene kreisfreie Großstadt (rd. 100 000 Einwohner). Gleichzeitig stellt die Stadt eines der vier Oberzentren des Bundeslandes. Die Stadt charakterisiert sich als Dienstleistungs-, Wissenschafts- und Verwaltungszentrum.
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Mit der politischen Wende 1989 setzte ein tiefgreifender Strukturwandel ein. Seit 2011 liegt die Bevölkerungszahl weitgehend stabil bei ungefähr 100 000 Einwohnern. Die Arbeitslosigkeit (9,2 % im März 2016) liegt über dem Bundesdurchschnitt. Somit ist der Bedarf an neuen Arbeitsplätzen anhaltend hoch. Aus diesem Grund soll in Cottbus das RCGC als „Innovations Akzelerator“ entstehen. Mit dem Gründungszentrum sollen neue Wege und Geschäftsmodelle gefunden werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die gebäudebezoge Freianlagenplanung (§§ 38-40 HOAI) für die Leistungsphasen 1 bis 5 gem. § 39 HOAI (optional Leistungsphasen 6 bis 8). Der Auftraggeber behält sich jedoch die Option der stufenweisen Beauftragung vor.
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Geschätzter Gesamtwert: 570 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Ausschreibung der gebäudebezogenen Freianlagenplanung (§§ 38-40 HOAI) erfolgt für die Leistungsphasen 1 bis 5 gem. § 39 HOAI (optional Leistungsphasen 6 bis 8).
Der Auftraggeber behält sich jedoch die Option der stufenweisen Beauftragung vor. Die im Rahmen des VgV-Verfahrens zu vergebenden Planungsleistungen beziehen sich damit auf das gesamte freiraumplanerische Vorhaben.
Anzubieten sind die zur Erstellung des geschuldeten Werkes erforderlichen Grundleistungen.
Optional behält sich der Auftraggeber zudem vor, zusätzlich zu den Grundleistungen folgende besondere Leistungen zu beauftragen:
— Bestandsaufnahme (LPH. 2);
— Mitwirkung bei Beteiligungsverfahren/Workshops, Mieter- und Nutzerbefragungen (LPH. 3);
— Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln (LPH. 3);
— Kosten-Nutzen-Analyse alternativer Stellplatzlösungen (LPH. 3);
— Erstellen einer Freianlagenbestandsdokumentation (LPH. 8).
Sollten darüber hinaus besondere Leistungen für erforderlich gehalten werden, sind diese gesondert zu benennen und das dafür beanspruchte Honorar offen zu legen, sofern dies zum gegenwärtigen Zeitpunkt bereits möglich ist. Eine spätere Anerkennung hier nicht aufgeführter besonderer Leistungen wird ausgeschlossen, sofern sie vom Auftraggeber nicht ausdrücklich und nachträglich verlangt werden.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 52 000 EUR 💰
Dauer: 6 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Bearbeitungsbeginn nach erfolgter Beauftragung (vorgesehen für die 40. KW 2017). Die Bearbeitung der LPH. 1 bis 3 ist inkl. aller notwendigen internen und externen Abstimmungen bis zum 31.12.2017 abzuschließen. Die Bearbeitung der LPH. 4 bis 5 ist bis zum 31.3.2018 abzuschließen.
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Sofern eine Weiterbeauftragung ab Leistungsphase 6 erfolgt, werden alle weiteren Termine gesondert vereinbart.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lieberoser Straße 13A / Gulbener Str. 23, 03046 Cottbus.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Nachweise sind mit Abgabe des Teilnahmeantrags vorzulegen.
1. Nachweis der Berufsqualifikation durch:
a. Bestätigung der Architektenkammer über die Mitgliedschaft oder
b. Vorlage einer Urkunde bzw. Prüfungszeugnisses, die zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt /-in bzw. einer vergleichbaren Berufsqualifikation eines anderen EU-Mitgliedsstaates berechtigt und
2. sofern im Handelsregister eingetragen: Auszug aus dem Handelsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Nachweise sind mit Abgabe des Teilnahmeantrags vorzulegen.
— Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat in den letzten drei Geschäftsjahren einen durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens brutto 100 000 EUR und einen gemittelten Umsatz an vergleichbaren Planungsleistungen von mindestens 50 000 EUR brutto (§§ 38-40 HOAI) erzielt.
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— Angabe, ob und wenn ja, welche Teile des Auftrags als Unterauftrag vergeben werden sollen mit Verpflichtungserklärung des Unternehmers / der Bietergemeinschaft, dass ihm/ ihr die erforderlichen Mittel des Nachunternehmers zur Verfügung stehen.
— Kautionen und Sicherheiten spätestens zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags sind vorzulegen:
— Der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft) verfügt über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung in der nachfolgend benannten Höhe:
Personenschäden: 3 000 000 EUR;
Sachschäden: 1 000 000 EUR.
Ein aktueller Nachweis ist der Bewerbung beizufügen. Sollte momentan eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme wie gefordert erhöht wird.
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Oder: Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers, worin der Versicherer sich bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Nachweise sind mit Abgabe des Teilnahmeantrags vorzulegen; folgende Kompetenzen und Erfahrungen sind durch entsprechende Referenzen, Aus- und Fortbildungen und / oder sonstige Unterlagen nachzuweisen:
1. Angabe der Leistungsbereiche / Tätigkeitsfelder des Bieters;
2. Liste von geplanten und realisierten Referenzprojekten für vergleichbare Leistungen mit Angaben:
— Bezeichnung der Referenz;
— verantwortlicher Bearbeiter;
— Auftraggeber (Name, Anschrift);
— Ansprechpartner (Telefon / Fax, E-Mail);
— Art der Auftragsvergabe;
— Erbrachter Leistungsumfang (LPH HOAI);
— Leistungszeitraum;
— Bruttobaukosten;
— Honorar in EUR, brutto.
3. Angaben zur Anzahl der Mitarbeiter (Angestellte sowie mitarbeitende Büroinhaber) für die vergangenen 3 Jahre im jeweiligen Jahresdurchschnitt.
4. Angaben zum Qualifikationsprofil des Personals – Aufteilung der Gesamtzahl nach Führungskräften (Büroleitung), Fachpersonal, die über mindestens eine der folgenden Berufsqualifikationen bzw. eine vergleichbare Berufsqualifikation eines anderen EU-Mitgliedsstaates verfügen:
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a. Landschaftsarchitekt,
b. Diplom-Agrar-Ingenieur im Gartenbau,
c. Diplom-Ingenieure der Fachrichtung Landespflege,
d. Bachelor /Master of Landscape Architecture,
e. Garten- und Landschaftsbauer,
d. und sonstigem Personal.
5. Benennung der verantwortlichen Personen (Projektleiter/stellvertretender Projektleiter und Projektmitarbeiter) für die Erbringung der Dienstleistung, ihrer Berufserfahrung und Qualifikation; Berufserfahrung und Qualifikation sind nachzuweisen über (Kopien von) zugehörigen Zeugnissen, Aus- / Fortbildungsdokumenten, Referenzen.
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Mindeststandards:
Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft verfügt – neben einer üblichen Büroausstattung – mindestens über ein CAD-Programm zum Erstellen digitaler Pläne und Zeichnungen, der einen Datenaustausch über das DXF- bzw. DWG-Format sowie Office-Anwendungen gewährleistet.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
— Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt gem. § 1 BbgArchG;
— Auswärtige Dienstleister haben entsprechende Bestätigungen nach § 2 BbgArchG zu erbringen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Die Bewerbung ist in all ihren Bestandteilen in deutscher Sprache zu verfassen. Für die Bewerbung ist ausschließlich der von der Vergabestelle übersandte Teilnahmeantrag zu verwenden.
— Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er vor Abgabe einer Bewerbung die Vergabestelle unverzüglich und ausschließlich schriftlich, per E-Mail oder per Telefax darauf hinzuweisen und Aufklärung zu erbitten.
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— Bewerber, die sich im Zusammenhang mit diesem Ausschreibungs- und Vergabeverfahren an unzulässiger Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen.
— Beabsichtigen mehrere Bewerber sich als Bewerbergemeinschaft zu bewerben, so ist eine Erklärung der beteiligten Bewerber zur Bildung einer Arbeitsgemeinschaft dem Teilnahmeantrag beizulegen.
— Mehrfachbewerbungen jeglicher Art, auch unterschiedliche Niederlassungen eines Büros werden nicht zugelassen.
Weitere Bedingungen s. Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmeantrag.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Fachliche Eignung:
— Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft
hat die Anzahl der Mitarbeiter (inkl. Führungskräfte) innerhalb der vergangenen 3 Geschäftsjahre anzugeben;
haben einen Projektleiter, einen stellvertretenden Projektleiter sowie die für das Projekt einzusetzenden weiteren Personen mit Angabe von: Namen, beruflicher Qualifikation und fachgezogener Berufserfahrung (in Jahren) und deren Referenzprojekte (sofern vorhanden) zu benennen. Für Projektleiter und Projektmitarbeiter sind jeweils die fachlichen Lebensläufe (s. Anlagen) auszufüllen;
— Das Beibringen von Zusatzqualifikationen bzw. besonderer Projekterfolge des Projektleiters / des stellvertretenden Projektleiters (Preise bei Wettbewerben oder sonst. Auszeichnungen) ist ausdrücklich erwünscht;
— Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft sollte mindestens eine, vom Büro realisierte oder sich in Bearbeitung befindliche vergleichbare Planungsleistung der vergangenen 3 Jahre (Freianlagen entsprechend §§ 38-40 HOAI in den Leistungsphasen 2-8 ab 200 000 EUR Bruttobaukosten) beizufügen. Die Referenzen sind in das entsprechende, der Ausschreibung beigefügte Formular einzutragen. Zusätzliche, erläuternde Projektsteckbriefe der Büroreferenzen können im Umfang von zwei DIN A4 Seiten je Referenz zusätzlich beigefügt werden;
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— Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat Aussagen zur Qualitätssicherung / Weiterbildung (Projektleiter / stellvertretender Projektleiter) bezogen auf die letzten drei Jahre zu erbringen.
Die Punktbewertung kann den Ausschreibungsunterlagen (Punkt 6.4) entnommen werden (Matrix).
Darüber hinaus werden von den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern in der 2. Stufe Aussagen zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung, zur Präsenz vor Ort, für Abstimmungen mit dem Auftraggeber/Gebäudeplanern, u. a. während der Planungs- und Bauphase erwartet.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-09-01 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektstruktur (Organigramm, Sicherstellung personeller Verfügbarkeit, Vertretungssituationen, örtliche Präsenz für Planungs- und Ausführungsphase)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektmanagement (Projektablauf, Einbindung externer Anforderungen, Kostenkontrolle, Projektdokumentation, Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und Objektplaner)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aufgabenverständnis / Lösungsansatz (skizzenhafter oder beispielhafter Lösungsansatz, Umgang mit Bestand, Bewertung möglicher Varianten, Aufgabenverständnis)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck Präsentation (Struktur, Gliederung, Einhaltung Zeitvorgabe)
Kostenkriterium: Honorarangebot (Vollständigkeit und Höhe inkl. Nebenkosten sowie ggf. Besondere Leistungen)
Gewichtung der Kosten: 30 %

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: kommunale Wohnungsbaugesellschaft
Kontakt
Kontaktperson: DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG
Dokumente URL: http://dsk-gmbh.de/wettbewerbe/laufende-ausschreibungen/ 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: DSK GmbH & Co. KG
Postanschrift: Ostrower Straße 15
Land: Cottbus, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.dsk-gmbh.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.mwe.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.188562.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. § 160 GWB Einleitung, Antrag, 2016:
Abs. 1 Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Abs. 2 Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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Abs. 3 Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 136-279116 (2017-07-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Cottbus ist eine im Südosten Brandenburgs gelegene kreisfreie Großstadt (rd. 100.000 Einwohner). Gleichzeitig stellt die Stadt eines der vier Oberzentren des Bundeslandes. Die Stadt charakterisiert sich als Dienstleistungs-, Wissenschafts- und Verwaltungszentrum. Mit der politischen Wende 1989 setzte ein tiefgreifender Strukturwandel ein. Seit 2011 liegt die Bevölkerungszahl weitgehend stabil bei ungefähr 100.000 Einwohnern. Die Arbeitslosigkeit (9,2 % im März 2016) liegt über dem Bundesdurchschnitt. Somit ist der Bedarf an neuen Arbeitsplätzen anhaltend hoch. Aus diesem Grund soll in Cottbus das RCGC als „Innovations Akzelerator“ entstehen. Mit dem Gründungszentrum sollen neue Wege und Geschäftsmodelle gefunden werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die gebäudebezoge Freianlagenplanung (§§ 38-40 HOAI) für die Leistungsphasen 1 bis 5 gem. § 39 HOAI (optional Leistungsphasen 6 bis 8). Der Auftraggeber behält sich jedoch die Option der stufenweisen Beauftragung vor.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 235-488223
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 136-279116
ABl. S-Ausgabe: 235

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Cottbus ist eine im Südosten Brandenburgs gelegene kreisfreie Großstadt (rd. 100.000 Einwohner). Gleichzeitig stellt die Stadt eines der vier Oberzentren des Bundeslandes. Die Stadt charakterisiert sich als Dienstleistungs-, Wissenschafts- und Verwaltungszentrum.
Mehr anzeigen
Mit der politischen Wende 1989 setzte ein tiefgreifender Strukturwandel ein. Seit 2011 liegt die Bevölkerungszahl weitgehend stabil bei ungefähr 100.000 Einwohnern. Die Arbeitslosigkeit (9,2 % im März 2016) liegt über dem Bundesdurchschnitt. Somit ist der Bedarf an neuen Arbeitsplätzen anhaltend hoch. Aus diesem Grund soll in Cottbus das RCGC als „Innovations Akzelerator“ entstehen. Mit dem Gründungszentrum sollen neue Wege und Geschäftsmodelle gefunden werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die gebäudebezoge Freianlagenplanung (§§ 38-40 HOAI) für die Leistungsphasen 1 bis 5 gem. § 39 HOAI (optional Leistungsphasen 6 bis 8). Der Auftraggeber behält sich jedoch die Option der stufenweisen Beauftragung vor.
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— Bestandsaufnahme (LPH 2),
— Mitwirkung bei Beteiligungsverfahren/Workshops, Mieter- und Nutzerbefragungen (LPH 3),
— Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln (LPH 3),
— Kosten-Nutzen-Analyse alternativer Stellplatzlösungen (LPH 3),
— Erstellen einer Freianlagenbestandsdokumentation (LPH 8).

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunale Wohnungsbaugesellschaft

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Abs. 2 Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist.
Darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Abs. 3 Der Antrag ist unzulässig, soweit.
Quelle: OJS 2017/S 235-488223 (2017-12-04)