Gegenstand des Vergabeverfahrens ist mittels einer Rahmenvereinbarung die Vergabe von Postdienstleistungen nach § 21 VgV im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb für den Auftraggeber betreffend: — Los 1: Briefpost regional; Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen, Zustellgebiet: Leitregion 14 und innerhalb Potsdams; — Los 2: Briefpost überregional; Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen, Zustellgebiet: bundesweit (ohne Leitregion 14/außerhalb Potsdams) und international; — Los 3: Wahlen und Umfragen; — Los 4: Durchführung von förmlichen Zustellungen gem. §§ 166, 176 ff. ZPO mittels ePZA, Zustellgebiet: bundesweit.
Deadline
Die Frist fĂĽr den Eingang der Angebote war 2017-07-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-06-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Post- und Fernmeldedienste
Referenznummer: TW-L-154/68/17
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist mittels einer Rahmenvereinbarung die Vergabe von Postdienstleistungen nach § 21 VgV im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb für den Auftraggeber betreffend:
— Los 1: Briefpost regional; Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen, Zustellgebiet: Leitregion 14 und innerhalb Potsdams;
— Los 2: Briefpost überregional; Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen, Zustellgebiet: bundesweit (ohne Leitregion 14/außerhalb Potsdams) und international;
— Los 3: Wahlen und Umfragen;
— Los 4: Durchführung von förmlichen Zustellungen gem. §§ 166, 176 ff. ZPO mittels ePZA, Zustellgebiet: bundesweit.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist mittels einer Rahmenvereinbarung die Vergabe von Postdienstleistungen nach § 21 VgV im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb für den Auftraggeber betreffend:
— Los 1: Briefpost regional; Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen, Zustellgebiet: Leitregion 14 und innerhalb Potsdams;
— Los 2: Briefpost überregional; Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen, Zustellgebiet: bundesweit (ohne Leitregion 14/außerhalb Potsdams) und international;
— Los 3: Wahlen und Umfragen;
— Los 4: Durchführung von förmlichen Zustellungen gem. §§ 166, 176 ff. ZPO mittels ePZA, Zustellgebiet: bundesweit.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Post- und Fernmeldedienste📦
Zusätzlicher CPV-Code: Post- und Kurierdienste📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt
🏙️
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-06-02 đź“…
Einreichungsfrist: 2017-07-03 đź“…
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-07 📅
Datum des Beginns: 2017-12-01 đź“…
Datum des Endes: 2019-11-30 đź“…
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 107-215430
ABl. S-Ausgabe: 107
Zusätzliche Informationen
FĂĽr die Abgabe der Unterlagen werden zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend durch die Bewerber verwendet werden mĂĽssen. Die Bereitstellung der Musterformulare sowie der weiteren
Vergabeunterlagen erfolgt ĂĽber die Vergabeplattform.
Unterlagen, fĂĽr deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, mĂĽssen durch den Bewerber selbst beigebracht werden.
Unternehmen haben als Nachweis der Eignung fĂĽr die zu vergebende Leistung mit dem Teilnahmeantrag
entweder die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Nachweis vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen/die EEE auch für diese abzugeben.
Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl, sind Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) nach Ermessen des Auftraggebers auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst
sind, ist eine Ăśbersetzung in die deutsche Sprache beizufĂĽgen.
Bewerbergemeinschaften:
Mehrere Bewerber können sich grundsätzlich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem
Fall muss die Bewerbergemeinschaft mit ihrem Teilnahmeantrag eine Bewerbergemeinschaftserklärung
(Musterformular) einreichen. Wird eine Bewerbergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die in der Aufforderung zum Teilnahmeantrag und hier geforderten Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag beibringen. Die geforderten Referenzen müssen nicht für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden. Es reicht insofern aus, wenn die Mitglieder Referenzen nachweisen, die diese erbracht haben. Weitere zwingend zu beachtende Hinweise hierzu ergeben sich aus den bereitgestellten Vergabeunterlagen. Des Weiteren wird auf § 5 Abs. 2 Nr. 1 des PostG verwiesen.
Die Umsatzangaben verstehen sich ohne Umsatzanteile eines ggf. beabsichtigt einzusetzenden Nachunternehmers.
Im Ăśbrigen gelten die Anforderungen in den Vergabeunterlagen.
Bei der Erarbeitung und Ăśbersendung des Angebotes ist zudem Folgendes zu beachten:
1. Der Teilnahmeantrag sowie das spätere Angebot und dessen Anlagen sind in dt. Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in deutscher Sprache vorgelegt werden.
2. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Angebot in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen.
3. Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für die Angebotsabgabe notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten zur Angebotsabgabe bestehen, sind Bieterfragen schriftlich und in deutscher Sprache zu stellen. Sollte sich aus den Bieterfragen und deren Beantwortung für das Vergabeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union. Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren. Antworten auf allgemein relevante Bieterfragen werden allen Bietern in anonymisierter Form per
E-Mail zur VerfĂĽgung gestellt, ferner werden die Antworten unter www.vergabemarktplatz.brandenburg.de zur VerfĂĽgung gestellt.
4. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
5. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung des Teilnahmeantrages und/oder des Angebotes.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YCRY8YS.
FĂĽr die Abgabe der Unterlagen werden zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend durch die Bewerber verwendet werden mĂĽssen. Die Bereitstellung der Musterformulare sowie der weiteren
Vergabeunterlagen erfolgt ĂĽber die Vergabeplattform.
Unterlagen, fĂĽr deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, mĂĽssen durch den Bewerber selbst beigebracht werden.
Unternehmen haben als Nachweis der Eignung fĂĽr die zu vergebende Leistung mit dem Teilnahmeantrag
entweder die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Nachweis vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen/die EEE auch für diese abzugeben.
Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl, sind Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) nach Ermessen des Auftraggebers auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst
sind, ist eine Ăśbersetzung in die deutsche Sprache beizufĂĽgen.
Bewerbergemeinschaften:
Mehrere Bewerber können sich grundsätzlich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem
Fall muss die Bewerbergemeinschaft mit ihrem Teilnahmeantrag eine Bewerbergemeinschaftserklärung
(Musterformular) einreichen. Wird eine Bewerbergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die in der Aufforderung zum Teilnahmeantrag und hier geforderten Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag beibringen. Die geforderten Referenzen müssen nicht für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden. Es reicht insofern aus, wenn die Mitglieder Referenzen nachweisen, die diese erbracht haben. Weitere zwingend zu beachtende Hinweise hierzu ergeben sich aus den bereitgestellten Vergabeunterlagen. Des Weiteren wird auf § 5 Abs. 2 Nr. 1 des PostG verwiesen.
Die Umsatzangaben verstehen sich ohne Umsatzanteile eines ggf. beabsichtigt einzusetzenden Nachunternehmers.
Im Ăśbrigen gelten die Anforderungen in den Vergabeunterlagen.
Bei der Erarbeitung und Ăśbersendung des Angebotes ist zudem Folgendes zu beachten:
1. Der Teilnahmeantrag sowie das spätere Angebot und dessen Anlagen sind in dt. Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in deutscher Sprache vorgelegt werden.
2. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Angebot in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen.
3. Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für die Angebotsabgabe notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten zur Angebotsabgabe bestehen, sind Bieterfragen schriftlich und in deutscher Sprache zu stellen. Sollte sich aus den Bieterfragen und deren Beantwortung für das Vergabeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union. Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren. Antworten auf allgemein relevante Bieterfragen werden allen Bietern in anonymisierter Form per
4. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
5. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung des Teilnahmeantrages und/oder des Angebotes.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YCRY8YS.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist mittels einer Rahmenvereinbarung die Vergabe von Postdienstleistungen nach § 21 VgV im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb für den Auftraggeber betreffend:
— Los 1: Briefpost regional; Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen, Zustellgebiet: Leitregion 14 und innerhalb Potsdams;
— Los 2: Briefpost überregional; Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen, Zustellgebiet: bundesweit (ohne Leitregion 14/außerhalb Potsdams) und international;
— Los 3: Wahlen und Umfragen;
— Los 4: Durchführung von förmlichen Zustellungen gem. §§ 166, 176 ff. ZPO mittels ePZA, Zustellgebiet: bundesweit.
Bezeichnung des Loses: Postsendungen innerhalb Potsdam und Leitregion PLZ 14
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Leistung ist die gewerbsmäßige Abholung, Beförderung und Zustellung der Postsendungen des AG gemäß § 4 Nr. 1 lit. a), c) Postgesetz (PostG).
Die Leistung umfasst die jeweils werktägliche (außer samstags) Abholung, Beförderung und Zustellung von:
— Briefsendungen im Gewichtsbereich bis 1 000 Gramm auf der Grundlage einer gültigen Lizenz gem. § 5 Abs. 1 und § 6 PostG,
— Briefsendungen, die den vorgenannten Gewichtsbereich überschreiten (bis 2 000 Gramm),
— Karten,
— Dialogpost und
— Einschreiben, Einschreiben eigenhändig, Einschreiben Einwurf, Einschreiben mit Rückschein.
nach den jeweils gesetzlich geltenden Bestimmungen.
Die Leistung bezieht sich räumlich ausschließlich auf das Zustellgebiet der Leitregion 14.
Der Auftrag umfasst die Beförderung sämtlicher benannter Sendungen und enthält insbes. ferner die Leistungen:
— werktägliche (außer samstags) Abholung der Sendungen bei dem AG,
— Erfassung der Sendungsmengen,
— Stellung der Transportbehälter durch den AN,
— Transport der Sendungen,
— Frankierung/Freimachung, sofern erforderlich,
— werktägliche Auslieferung und Zustellung an den Empfänger,
— Zustellung zwingend auch an Postfachadressen, Großempfängeranschriften, innen liegende Briefkästen,
— Gewährleistung der Möglichkeit einer Sendungsaufbewahrung.
Beschreibung der Verlängerungen:
Sofern der Vertrag nicht schriftlich bis zum jeweiligen 31.5. eines Jahres gekündigt wird, verlängert sich dieser um weitere 12 Monate. Diese Verlängerungsoption kann maximal 2 Mal erfolgen, so dass der Vertrag nach 4 Jahren Laufzeit spätestens am 30.11.2021 endet.
Sofern der Vertrag nicht schriftlich bis zum jeweiligen 31.5. eines Jahres gekündigt wird, verlängert sich dieser um weitere 12 Monate. Diese Verlängerungsoption kann maximal 2 Mal erfolgen, so dass der Vertrag nach 4 Jahren Laufzeit spätestens am 30.11.2021 endet.
Bezeichnung des Loses: Postsendungen innerhalb des ĂĽbrigen Bundesgebiets sowie international
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Leistung sind die gewerbsmäßige Abholung, Beförderung und Zustellung der
Postsendungen des AG gemäß § 4 Nr. 1 lit. a), c) Postgesetz (PostG).
— Briefsendungen, die den vorgenannten Gewichtsbereich überschreiten (bis 2 000 Gramm) sowie
— Einschreiben, Einschreiben Einwurf, Einschreiben eigenhändig, Einschreiben mit Rückschein nach den jeweils gesetzlich geltenden Bestimmungen. Die Leistung bezieht sich räumlich auf das Zustellgebiet bundesweit ohne die Leitregion 14 und innerhalb Potsdam sowie auf internationale Zustellungen.'
— Einschreiben, Einschreiben Einwurf, Einschreiben eigenhändig, Einschreiben mit Rückschein nach den jeweils gesetzlich geltenden Bestimmungen. Die Leistung bezieht sich räumlich auf das Zustellgebiet bundesweit ohne die Leitregion 14 und innerhalb Potsdam sowie auf internationale Zustellungen.'
Auftragsumfang:
— werktägliche (außer samstags) Abholung der Sendungen bei der AG,
— Zustellung zwingend auch an Postfachadressen, Großempfängeranschriften, innenliegende Briefkästen,
— Gewährleistung der Möglichkeit einer Sendungsaufbewahrung (Einschreiben),
— monatliche Abrechnung aufgrund von tägl. Nachweislisten.
Bezeichnung des Loses: Postdienstleistungen bei Wahlen und Umfragen in der Landeshauptstadt Potsdam fĂĽr den Zeitraum 2018 bis 2021
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Leistung sind die Abholung, Beförderung und Zustellung der „Wahlpostsendungen/Umfragen“ der Landeshauptstadt Potsdam in der Zeit vom 1.1.2018 bis zum 31.12.2021.
Die Leistung umfasst die Abholung (außer samstags) und werktägliche Beförderung und Zustellung von:
— Wahlbenachrichtigungen (Briefsendungen) auf der Grundlage einer gültigen Lizenz gem. § 5 Abs. 1 und § 6 PostG, sofern erforderlich;
— Briefwahlunterlagen (Briefsendungen) auf der Grundlage einer gültigen Lizenz gem. § 5 Abs. 1 und § 6 PostG, sofern erforderlich;
— Wahlhelferberufungen (Briefsendungen) auf der Grundlage einer gültigen Lizenz gem. § 5 Abs. 1 und § 6 PostG, sowie die Bereitstellung bundesweiter Einlieferungsmöglichkeiten für Wahlbriefe und die werktägliche Beförderung und Zustellung von:
— Wahlbriefen (Briefsendungen) auf der Grundlage einer gültigen Lizenz gem. § 5 Abs. 1 und § 6 PostG, sofern erforderlich.
Im Folgenden sind die planmäßigen/planbaren Wahlen dargestellt:
Bezeichnung des Loses: Durchführung von förmlichen Zustellungen gem. §§ 166, 176 ff. ZPO mittels ePZA
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Leistung sind die förmliche Zustellung von Schriftstücken nach Zustellungsauftrag mit Zustellungsurkunde gemäß den Vorschriften der Zivilprozessordung, §§ 166, 176 ff. ZPO und des Verwaltungszustellungsgesetzes für das Land Brandenburg jeweils in
Gegenstand der Leistung sind die förmliche Zustellung von Schriftstücken nach Zustellungsauftrag mit Zustellungsurkunde gemäß den Vorschriften der Zivilprozessordung, §§ 166, 176 ff. ZPO und des Verwaltungszustellungsgesetzes für das Land Brandenburg jeweils in
der aktuellen Fassung sowie die hoheitliche Beurkundung der Zustellung.
Der Postzustellungsauftrag besteht aus einem inneren und äußeren Umschlag, sowie der Zustellungsurkunde. Die Zustellung muss gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen, insbesondre der Zivilprozessordnung in der jeweils gültigen Fassung, werktäglich von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr erfolgen. Die Leistung bezieht sich räumlich auf das Zustellgebiet bundesweit inkl. der Leitregion 14 und innerhalb Potsdam sowie auf internationale Zustellungen.
Der Postzustellungsauftrag besteht aus einem inneren und äußeren Umschlag, sowie der Zustellungsurkunde. Die Zustellung muss gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen, insbesondre der Zivilprozessordnung in der jeweils gültigen Fassung, werktäglich von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr erfolgen. Die Leistung bezieht sich räumlich auf das Zustellgebiet bundesweit inkl. der Leitregion 14 und innerhalb Potsdam sowie auf internationale Zustellungen.
Der Auftrag umfasst die förmliche Zustellung von Schriftstücken gem. Ziff. 1.1 und enthält ferner die Leistungen:
— werktägliche (außer samstags) Abholung der Zustellungsaufträge bei dem AG;
— Erfassung der Sendungsmengen;
— Stellung der Transportbehälter durch den AN;
— Transport der Zustellungsaufträge;
— Frankierung/Freimachung, sofern erforderlich;
— werktägliche Auslieferung und förmliche Zustellung an den Empfänger;
— hoheitliche Beurkundung der Zustellung;
— Gewährleistung der Wiederholung der Zustellung sowie der Ersatzzustellung;
— Rücksendung der Zustellungsurkunden an den AG;
— ePZA;
Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort: Potsdam.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend (dies gilt für III 1.1-1.3)
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien nach §§ 123 ff GWB;
— Darstellung des Unternehmens (Aus dieser hat u. a. hervorzugehen: Name der Gesellschaft, Rechtsform, Gesellschafter, vertretungsberechtigte Personen, Geschäftsfelder, Stammkapital, soweit vorhanden);
— Kopie einer gültigen Lizenz nach § 5 Abs. 1 und § 6 PostG, soweit diese zur Leistungserbringung erforderlich ist (Los 1 -4);
— Kopie der aktuellen Entgeltgenehmigung der Bundesnetzagentur für alle genehmigungspflichtigen Bestandteile der angebotenen Leistung (Los 1 -4). Es ist hinsichtlich der geforderten „Entgeltgenehmigung“ (Eignungsnachweis) darauf hinzuweisen, dass dieser Nachweis nur zu erbringen ist durch einen jeden Bewerber, der auf dem betreffenden Markt marktbeherrschend im Sinne des § 19 PostG ist.
— Kopie der aktuellen Entgeltgenehmigung der Bundesnetzagentur für alle genehmigungspflichtigen Bestandteile der angebotenen Leistung (Los 1 -4). Es ist hinsichtlich der geforderten „Entgeltgenehmigung“ (Eignungsnachweis) darauf hinzuweisen, dass dieser Nachweis nur zu erbringen ist durch einen jeden Bewerber, der auf dem betreffenden Markt marktbeherrschend im Sinne des § 19 PostG ist.
Wird ein anderes als das derzeit genehmigte Entgelt angeboten, ist die erforderliche Entgeltgenehmigung erst nach Aufforderung durch den Auftraggeber einzureichen. Sie muss dann spätestens bei Auftragsübernahme vorliegen. Originale sind auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.
Wird ein anderes als das derzeit genehmigte Entgelt angeboten, ist die erforderliche Entgeltgenehmigung erst nach Aufforderung durch den Auftraggeber einzureichen. Sie muss dann spätestens bei Auftragsübernahme vorliegen. Originale sind auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.
Die geforderten Lizenzen und Entgeltgenehmigungen bzw. Eigenerklärungen, dass aktuelle Lizenzen bzw.
Entgeltgenehmigungen beantragt wurden, sind immer dann vorzulegen, wenn der Bewerber sich auf die entsprechenden Lose bewirbt. Originale sind bei Auftragsvergabe auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Kann bei Ablauf der Frist der Abgabe des Teilnahmeantrages die Entgeltgenehmigung noch nicht vorgelegt
Entgeltgenehmigungen beantragt wurden, sind immer dann vorzulegen, wenn der Bewerber sich auf die entsprechenden Lose bewirbt. Originale sind bei Auftragsvergabe auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Kann bei Ablauf der Frist der Abgabe des Teilnahmeantrages die Entgeltgenehmigung noch nicht vorgelegt
werden, ist dies im Teilnahmeantrag mitzuteilen. Es ist dann ausreichend, wenn die Entgeltgenehmigung nach Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrages erteilt wird. Die Entgeltgenehmigung muss aber in diesem Fall der Vergabestelle vor Abschluss des Teilnahmeverfahrens vorliegen. Das Verlangen die Entgeltgenehmigung dann vorzulegen, wird mit einer Frist von sieben Kalendertagen ausgesprochen. Kommt er dem nicht nach, wird sein Teilnahmeantrag ohne weitere Frist ausgeschlossen.
werden, ist dies im Teilnahmeantrag mitzuteilen. Es ist dann ausreichend, wenn die Entgeltgenehmigung nach Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrages erteilt wird. Die Entgeltgenehmigung muss aber in diesem Fall der Vergabestelle vor Abschluss des Teilnahmeverfahrens vorliegen. Das Verlangen die Entgeltgenehmigung dann vorzulegen, wird mit einer Frist von sieben Kalendertagen ausgesprochen. Kommt er dem nicht nach, wird sein Teilnahmeantrag ohne weitere Frist ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Sofern nicht ausdrücklich klargestellt, sind die nachfolgenden Erklärungen/Nachweise für jedes betroffene Los einzureichen.
— Eigenerklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz sowie im Bereich des jeweiligen Loses in den letzten 3 Geschäftsjahren, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (auf gesonderte Anforderung sind Bilanzen oder ähnliche Nachweise einzureichen) (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). (sofern entsprechende Angaben verfügbar sind);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz sowie im Bereich des jeweiligen Loses in den letzten 3 Geschäftsjahren, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (auf gesonderte Anforderung sind Bilanzen oder ähnliche Nachweise einzureichen) (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). (sofern entsprechende Angaben verfügbar sind);
— Bestätigung Betriebshaftpflichtversicherung.
Der Bewerber hat über eine Betriebshaftpflichtversicherung von einem für den Geschäftsbetrieb in Deutschland zugelassenen Versicherers zu verfügen, mit einer Deckungssumme von
— mindestens 5 000 000 EUR je Verstoß für Personenschäden sowie
Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Der Versicherungsnachweis muss auch die Bestätigung des Versicherers enthalten, dass er sich verpflichtet, den Auftraggeber bei Zahlungsverzug oder bei bevorstehendem Ende des Versicherungsvertrages unverzüglich schriftlich zu unterrichten
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Der Versicherungsnachweis muss auch die Bestätigung des Versicherers enthalten, dass er sich verpflichtet, den Auftraggeber bei Zahlungsverzug oder bei bevorstehendem Ende des Versicherungsvertrages unverzüglich schriftlich zu unterrichten
Falls die vorgegebenen Mindestdeckungssummen nicht bereits in der geforderten Höhe bestehen, erklärt der Bewerber, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen bzw. angepasst wird.
Der Versicherungsabschluss ist spätestens vor Leistungsbeginn auf Anforderung durch den Auftraggeber nachzuweisen.
Mindeststandards:
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von:
— mindestens 5 000 000 EUR je Verstoß für Personenschäden sowie
— Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung) und Eignungsleiheerklärung sofern zutreffend.
— Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer u. deren Eignungsnachweise (auf Anforderung).
— Verpflichtungserklärung bzgl. Eignungsleihe u. deren Eignungsnachweise (auf Anforderung).
— geeignete Referenzen des Bewerbers (Eigenerklärung) nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV von Leistungen (losspezifisch) in den letzten 3 Jahren mit Angabe des Auftraggebers, Ansprechpartner, E-Mail, Telefonnummer, Öffentlicher/Privater Auftraggeber, Rechnungswert, Leistungszeitraum von/bis, Leistungsart (den jeweiligen Losen zugeordnet), Mengen.
— geeignete Referenzen des Bewerbers (Eigenerklärung) nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV von Leistungen (losspezifisch) in den letzten 3 Jahren mit Angabe des Auftraggebers, Ansprechpartner, E-Mail, Telefonnummer, Öffentlicher/Privater Auftraggeber, Rechnungswert, Leistungszeitraum von/bis, Leistungsart (den jeweiligen Losen zugeordnet), Mengen.
— Beschreibung der technischen Ausrüstung, welche im Rahmen der Auftragsausführung zum Einsatz gelangt (sind gesondert für jedes Los zu tätigen, für welches beabsichtigt wird, einen Teilnahmeantrag abzugeben).Muss beinhalten: Fuhrpark, Maschinen (etwa Sortieranlagen, Nummerier- und Frankiermaschinen (sofern der Einsatz konzeptionell vorgesehen ist), Transportbehälter, Software zur Erfassung und Abrechnung.
— Beschreibung der technischen Ausrüstung, welche im Rahmen der Auftragsausführung zum Einsatz gelangt (sind gesondert für jedes Los zu tätigen, für welches beabsichtigt wird, einen Teilnahmeantrag abzugeben).Muss beinhalten: Fuhrpark, Maschinen (etwa Sortieranlagen, Nummerier- und Frankiermaschinen (sofern der Einsatz konzeptionell vorgesehen ist), Transportbehälter, Software zur Erfassung und Abrechnung.
— Eigenerklärung bezüglich der technischen Fachkräfte o. der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen: Beschäftigte sind dabei technische Fachkräfte o. technische Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören o. nicht (Fachkräfte, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt werden sollen, sind nicht hier anzugeben).
— Eigenerklärung bezüglich der technischen Fachkräfte o. der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen: Beschäftigte sind dabei technische Fachkräfte o. technische Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören o. nicht (Fachkräfte, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt werden sollen, sind nicht hier anzugeben).
Die Angaben verstehen sich zudem ohne Anteile eines ggf. beabsichtigt einzusetzenden Nachunternehmers u. ohne Praktikanten/Hilfskräfte jedoch einschließlich Büroinhaber/in; es sei denn, es erfolgt zudem eine Eignungsleihe.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Erklärung für jedes Bewerbergemeinschaftsmitglied einzureichen.
— Anzahl von Fachkräften zur Qualitätskontrolle (sind gesondert für jedes Los zu tätigen, für welches beabsichtigt wird, einen Teilnahmeantrag abzugeben).
Bewertet wird die Anzahl von Fachkräften d. Qualitätskontrolle, welche ausschließlich im Bereich 14 eingesetzt werden.
Unter Fachkräfte Qualitätskontrolle fallen folgende u. vergleichbare Tätigkeitsbezeichnungen:
Qualitätsmanager/Leiter der Qualitätskontrolle.
Mitarbeiter/Sachbearbeiter Qualität(skontrolle).
Sofern Beschäftigte mit vergleichbarer, nicht aufgeführter Tätigkeitsbezeichnung benannt werden, ist Vergleichbarkeit durch eine kurze Stellenbeschreibung durch den Bewerber darzulegen.
— Darstellung Qualitätssicherung durch Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001 oder eine vergleichbare Darstellung der Qualitätssicherungsmaßnahmen. Vorlage einer Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001 oder eine vergleichbare Darstellung der Qualitätssicherungsmaßnahmen.
— Darstellung Qualitätssicherung durch Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001 oder eine vergleichbare Darstellung der Qualitätssicherungsmaßnahmen. Vorlage einer Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001 oder eine vergleichbare Darstellung der Qualitätssicherungsmaßnahmen.
Vergleichbar sind solche Qualitätssicherungsmaßnahmen, welche folgende Aspekte umfassen:
— Anwendungsbereich/Begrifflichkeiten, Kontext der Organisation, Führung, Planung, Unterstützung, Betrieb, Bewertung der Leistung (Überwachung, Messung; Analyse; interne Audits; Managementbewertung), Verbesserung.
— Anzahl der Beschäftigten/Führungskräfte 2014-2016 (2013 nur, wenn Zahlen für 2016 noch nicht vorliegen)
— Erklärung zum Datenschutzkonzept bzgl.
a) technische und organisatorische Maßnahmen zur Gewährleistung der Zutrittskontrolle, Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit, Authentizität, Weitergabekontrolle, Revisionsfähigkeit, Transparenz, Auftragskontrolle, Trennungskontrolle ergriffen habe/n oder spätestens bis zur Abgabe des Angebots ergreifen werde/n,
a) technische und organisatorische Maßnahmen zur Gewährleistung der Zutrittskontrolle, Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit, Authentizität, Weitergabekontrolle, Revisionsfähigkeit, Transparenz, Auftragskontrolle, Trennungskontrolle ergriffen habe/n oder spätestens bis zur Abgabe des Angebots ergreifen werde/n,
b) betrieblichen Datenschutzbeauftragten nach §§ 4f, 4g BDSG oder, nach § 4f Abs. 1 BDSG nicht verpflichtet bin/sind, einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten zu bestellen,
c) Verfahrensverzeichnis nach § 4g Abs. 2 BDSG i.V.m. § 4e S1 BDSG und
d) § 5 BDSG auf das Datengeheimnis verpflichtet habe/n oder bis zur Abgabe des Angebots verpflichten werde/n.
AuftragsausfĂĽhrung
Bedingungen fĂĽr die VertragserfĂĽllung:
— Vereinbarung zur Einhaltung des Mindestlohnes nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz für Auftragnehmer.
— Vereinbarung zwischen dem Bieter/ Auftragnehmer/ Nachunternehmen / Verleiher von Arbeitskräften und ggf. weiteren Nachunternehmern oder Verleihern zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Umsatz des Bewerbers im jeweiligen Tätigkeitsbereich des Loses Postdienstleistungen (losspezifisch, netto) der letzten 3 Geschäftsjahren (sofern entsprechende Angaben verfügbar sind). Ein Umsatz des Bewerbers ab dem losspezifischen Maximalwert erhält den Erfüllungsgrad 1 (EG 1). Ein Umsatz des Bewerbers kleiner als der losspezifische Minimalwert erhält den Erfüllungsgrad 0 (EG 0).
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1. Umsatz des Bewerbers im jeweiligen Tätigkeitsbereich des Loses Postdienstleistungen (losspezifisch, netto) der letzten 3 Geschäftsjahren (sofern entsprechende Angaben verfügbar sind). Ein Umsatz des Bewerbers ab dem losspezifischen Maximalwert erhält den Erfüllungsgrad 1 (EG 1). Ein Umsatz des Bewerbers kleiner als der losspezifische Minimalwert erhält den Erfüllungsgrad 0 (EG 0).
— Gewichtungsfaktor 15 %.
2. geeignete Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV von Leistungen (losspezifisch) in den letzten 3 Jahren mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts, des öffentlichen oder privaten Empfängers, Beschreibung der Leistung (stichpunktartig), Mengenangaben. Bewertungshorizont: Für jeden Monat in den letzten 3 Jahren, während welchem die Dienstleistung des jeweiligen Loses ausgeführt wurde, erhält der Bewerber einen Punkt. Je betroffener Monat kann maximal eine Punktzahl von 1 erreicht werden. Maximal lassen sich somit bei diesem Kriterium 36 Punkte erreichen (1 Pkt. x 36 Monate). -Gewichtungsfaktor 15 %.
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. geeignete Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV von Leistungen (losspezifisch) in den letzten 3 Jahren mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts, des öffentlichen oder privaten Empfängers, Beschreibung der Leistung (stichpunktartig), Mengenangaben. Bewertungshorizont: Für jeden Monat in den letzten 3 Jahren, während welchem die Dienstleistung des jeweiligen Loses ausgeführt wurde, erhält der Bewerber einen Punkt. Je betroffener Monat kann maximal eine Punktzahl von 1 erreicht werden. Maximal lassen sich somit bei diesem Kriterium 36 Punkte erreichen (1 Pkt. x 36 Monate). -Gewichtungsfaktor 15 %.
3. Vorlage einer Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001 oder eine vergleichbare Darstellung der Qualitätssicherungsmaßnahmen. Vergleichbar sind solche Qualitätssicherungsmaßnahmen, welche folgende Aspekte umfassen: Anwendungsbereich/Begrifflichkeiten, Kontext der Organisation, Führung, Planung, Unterstützung, Betrieb, Bewertung der Leistung (Überwachung, Messung; Analyse; interne Audits; Managementbewertung), Verbesserung.
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. Vorlage einer Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001 oder eine vergleichbare Darstellung der Qualitätssicherungsmaßnahmen. Vergleichbar sind solche Qualitätssicherungsmaßnahmen, welche folgende Aspekte umfassen: Anwendungsbereich/Begrifflichkeiten, Kontext der Organisation, Führung, Planung, Unterstützung, Betrieb, Bewertung der Leistung (Überwachung, Messung; Analyse; interne Audits; Managementbewertung), Verbesserung.
EG 0,5: Vorlage einer vergleichbaren Darstellung zur Zertifizierung der Qualitätssicherungsmaßnahmen (aber lückenhafte Darstellung).
EG 1: Vorlage einer Zertifizierung oder eine vergleichbare Darstellung zur Zertifizierung der Qualitätssicherungsmaßnahmen (vollständige und schlüssige Darstellung).
Gewichtungsfaktor 20 %
4. Anzahl von Fachkräften zur Qualitätskontrolle welche ausschließlich im Bereich 14 eingesetzt werden. Unter Fachkräfte Qualitätskontrolle fallen folgende und vergleichbare Tätigkeitsbezeichnungen: Qualitätsmanager/Leiter der Qualitätskontrolle, Mitarbeiter/Sachbearbeiter Qualität(skontrolle). Sofern Beschäftigte mit vergleichbarer, nicht aufgeführter Tätigkeitsbezeichnung in die Gesamtzahl mit aufgenommen werden, ist Vergleichbarkeit durch eine kurze Stellenbeschreibung durch den Bewerber darzulegen. Eingesetzte Beschäftigte sind solche, die die Einhaltung der vertragsgemäßen Qualität der ausgeschriebenen Leistung bei Los 1: hinsichtlich der gesamten Prozesskette, insbesondere der Auslieferungen und Zustellung sicherstellen. Diese Fachkräfte müssen im Zustellbereich des jeweiligen Loses eingesetzt sein. bei Los 2, 3 und 4: hinsichtlich des Teils der Prozesskette von der Abholung der Beförderungssendungen beim Auftraggeber bis zur Übergabe an das erste Briefcenter sicherstellen.
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
4. Anzahl von Fachkräften zur Qualitätskontrolle welche ausschließlich im Bereich 14 eingesetzt werden. Unter Fachkräfte Qualitätskontrolle fallen folgende und vergleichbare Tätigkeitsbezeichnungen: Qualitätsmanager/Leiter der Qualitätskontrolle, Mitarbeiter/Sachbearbeiter Qualität(skontrolle). Sofern Beschäftigte mit vergleichbarer, nicht aufgeführter Tätigkeitsbezeichnung in die Gesamtzahl mit aufgenommen werden, ist Vergleichbarkeit durch eine kurze Stellenbeschreibung durch den Bewerber darzulegen. Eingesetzte Beschäftigte sind solche, die die Einhaltung der vertragsgemäßen Qualität der ausgeschriebenen Leistung bei Los 1: hinsichtlich der gesamten Prozesskette, insbesondere der Auslieferungen und Zustellung sicherstellen. Diese Fachkräfte müssen im Zustellbereich des jeweiligen Loses eingesetzt sein. bei Los 2, 3 und 4: hinsichtlich des Teils der Prozesskette von der Abholung der Beförderungssendungen beim Auftraggeber bis zur Übergabe an das erste Briefcenter sicherstellen.
Als Nachweis der Qualifikation muss die Fachkraft über folgende oder vergleichbare Ausbildung verfügen: Ausbildung mit Fachhochschulabschluss als Verwaltungs- und Betriebswirte bzw. Postverkehrsfachmann mit anschließenden speziellen Ausbildungen bzgl. Qualitätsschwerpunkte oder vergleichbares. Diese Angaben sind gesondert für jedes Los zu tätigen, für welches beabsichtigt wird, ein Angebot abzugeben, mithin bei: Los 1: Leitregion 14; Los 2: bundesweit (außer Leitregion 14) Los 3: Wahlen; Los 4: ePZA.
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Als Nachweis der Qualifikation muss die Fachkraft über folgende oder vergleichbare Ausbildung verfügen: Ausbildung mit Fachhochschulabschluss als Verwaltungs- und Betriebswirte bzw. Postverkehrsfachmann mit anschließenden speziellen Ausbildungen bzgl. Qualitätsschwerpunkte oder vergleichbares. Diese Angaben sind gesondert für jedes Los zu tätigen, für welches beabsichtigt wird, ein Angebot abzugeben, mithin bei: Los 1: Leitregion 14; Los 2: bundesweit (außer Leitregion 14) Los 3: Wahlen; Los 4: ePZA.
EG 1: Der Bewerber mit der Anzahl an Fachkräften 1, welche ausschließlich im Bereich 14 tätig. Bei mehreren Fachkräften verbleibt es beim EG 1.
EG 0: es besteht keine ausschließlich in 14 tätige Fachkraft; -Gewichtungsfaktor 25 %.
5. Beschreibung der technischen AusrĂĽstung, welche im Rahmen der AuftragsausfĂĽhrung zum Einsatz gelangt.
Die Beschreibung muss beinhalten: Fuhrpark, Maschinen (etwa Sortieranlagen, Nummerier- und Frankiermaschinen (sofern der Einsatz konzeptionell vorgesehen ist)), Transportbehälter; Software zur Erfassung und Abrechnung.
EG 0,5: lĂĽckenhafte Beschreibung
EG1: vollständige und schlüssige Beschreibung.
— Gewichtungsfaktor 25 %.
2. geeignete Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV von Leistungen (losspezifisch) in den letzten 3 Jahren mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts, des öffentlichen oder privaten Empfängers, Beschreibung der Leistung (stichpunktartig), Mengenangaben. Bewertungshorizont: Für jeden Monat in den letzten 3 Jahren, während welchem die Dienstleistung des jeweiligen Loses ausgeführt wurde, erhält der Bewerber einen Punkt. Je betroffener Monat kann maximal eine Punktzahl von 1 erreicht werden. Maximal lassen sich somit bei diesem Kriterium 36 Punkte erreichen (1 Pkt. x 36 Monate). -Gewichtungsfaktor 15 %
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. geeignete Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV von Leistungen (losspezifisch) in den letzten 3 Jahren mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts, des öffentlichen oder privaten Empfängers, Beschreibung der Leistung (stichpunktartig), Mengenangaben. Bewertungshorizont: Für jeden Monat in den letzten 3 Jahren, während welchem die Dienstleistung des jeweiligen Loses ausgeführt wurde, erhält der Bewerber einen Punkt. Je betroffener Monat kann maximal eine Punktzahl von 1 erreicht werden. Maximal lassen sich somit bei diesem Kriterium 36 Punkte erreichen (1 Pkt. x 36 Monate). -Gewichtungsfaktor 15 %
Gewichtungsfaktor 20 %.
Als Nachweis der Qualifikation muss die Fachkraft über folgende oder vergleichbare Ausbildung verfügen: Ausbildung mit Fachhochschulabschluss als Verwaltungs- und Betriebswirte bzw. Postverkehrsfachmann mit anschließenden speziellen Ausbildungen bzgl. Qualitätsschwerpunkte oder vergleichbares. Diese Angaben sind gesondert für jedes Los zu tätigen, für welches beabsichtigt wird, ein Angebot abzugeben, mithin bei: Los 1:Leitregion 14; Los 2: bundesweit (außer Leitregion 14) Los 3: Wahlen; Los 4: ePZA.
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Als Nachweis der Qualifikation muss die Fachkraft über folgende oder vergleichbare Ausbildung verfügen: Ausbildung mit Fachhochschulabschluss als Verwaltungs- und Betriebswirte bzw. Postverkehrsfachmann mit anschließenden speziellen Ausbildungen bzgl. Qualitätsschwerpunkte oder vergleichbares. Diese Angaben sind gesondert für jedes Los zu tätigen, für welches beabsichtigt wird, ein Angebot abzugeben, mithin bei: Los 1:Leitregion 14; Los 2: bundesweit (außer Leitregion 14) Los 3: Wahlen; Los 4: ePZA.
EG 0,5: lĂĽckenhafte Beschreibung.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-07-24 đź“…
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
GĂĽltigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-01 đź“…
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Reklamationskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Handlungsanleitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Gewichtung des Preises: 60
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
FĂĽr die Abgabe der Unterlagen werden zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend durch die Bewerber verwendet werden mĂĽssen. Die Bereitstellung der Musterformulare sowie der weiteren
Vergabeunterlagen erfolgt ĂĽber die Vergabeplattform.
Unterlagen, fĂĽr deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, mĂĽssen durch den Bewerber selbst beigebracht werden.
Unternehmen haben als Nachweis der Eignung fĂĽr die zu vergebende Leistung mit dem Teilnahmeantrag
entweder die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Nachweis vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen/die EEE auch für diese abzugeben.
entweder die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Nachweis vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen/die EEE auch für diese abzugeben.
Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl, sind Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) nach Ermessen des Auftraggebers auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst
Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl, sind Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) nach Ermessen des Auftraggebers auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst
sind, ist eine Ăśbersetzung in die deutsche Sprache beizufĂĽgen.
Bewerbergemeinschaften:
Mehrere Bewerber können sich grundsätzlich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem
Fall muss die Bewerbergemeinschaft mit ihrem Teilnahmeantrag eine Bewerbergemeinschaftserklärung
(Musterformular) einreichen. Wird eine Bewerbergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die in der Aufforderung zum Teilnahmeantrag und hier geforderten Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag beibringen. Die geforderten Referenzen müssen nicht für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden. Es reicht insofern aus, wenn die Mitglieder Referenzen nachweisen, die diese erbracht haben. Weitere zwingend zu beachtende Hinweise hierzu ergeben sich aus den bereitgestellten Vergabeunterlagen. Des Weiteren wird auf § 5 Abs. 2 Nr. 1 des PostG verwiesen.
(Musterformular) einreichen. Wird eine Bewerbergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die in der Aufforderung zum Teilnahmeantrag und hier geforderten Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag beibringen. Die geforderten Referenzen müssen nicht für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden. Es reicht insofern aus, wenn die Mitglieder Referenzen nachweisen, die diese erbracht haben. Weitere zwingend zu beachtende Hinweise hierzu ergeben sich aus den bereitgestellten Vergabeunterlagen. Des Weiteren wird auf § 5 Abs. 2 Nr. 1 des PostG verwiesen.
Die Umsatzangaben verstehen sich ohne Umsatzanteile eines ggf. beabsichtigt einzusetzenden Nachunternehmers.
Im Ăśbrigen gelten die Anforderungen in den Vergabeunterlagen.
Bei der Erarbeitung und Ăśbersendung des Angebotes ist zudem Folgendes zu beachten:
1. Der Teilnahmeantrag sowie das spätere Angebot und dessen Anlagen sind in dt. Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in deutscher Sprache vorgelegt werden.
2. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Angebot in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen.
3. Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für die Angebotsabgabe notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten zur Angebotsabgabe bestehen, sind Bieterfragen schriftlich und in deutscher Sprache zu stellen. Sollte sich aus den Bieterfragen und deren Beantwortung für das Vergabeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union. Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren. Antworten auf allgemein relevante Bieterfragen werden allen Bietern in anonymisierter Form per
3. Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für die Angebotsabgabe notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten zur Angebotsabgabe bestehen, sind Bieterfragen schriftlich und in deutscher Sprache zu stellen. Sollte sich aus den Bieterfragen und deren Beantwortung für das Vergabeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union. Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren. Antworten auf allgemein relevante Bieterfragen werden allen Bietern in anonymisierter Form per
4. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
4. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
5. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung des Teilnahmeantrages und/oder des Angebotes.
(1) Die Vergabekammer leitet ein NachprĂĽfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung derVergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung derVergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer RĂĽge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2017/S 107-215430 (2017-06-02)
Ergänzende Angaben (2017-06-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist mittels einer Rahmenvereinbarung die Vergabe von Postdienstleistungen nach § 21 VgV im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb für den Auftraggeber betreffend:
— Los 1: Briefpost regional; Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen, Zustellgebiet: Leitregion 14 und innerhalb Potsdams,
— Los 2: Briefpost überregional; Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen, Zustellgebiet: bundesweit (ohne Leitregion 14/außerhalb Potsdams) und international,
— Los 3: Wahlen und Umfragen,
— Los 4: Durchführung von förmlichen Zustellungen gem. §§ 166, 176 ff. ZPO mittels ePZA, Zustellgebiet: bundesweit.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist mittels einer Rahmenvereinbarung die Vergabe von Postdienstleistungen nach § 21 VgV im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb für den Auftraggeber betreffend:
— Los 1: Briefpost regional; Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen, Zustellgebiet: Leitregion 14 und innerhalb Potsdams,
— Los 2: Briefpost überregional; Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen, Zustellgebiet: bundesweit (ohne Leitregion 14/außerhalb Potsdams) und international,
— Los 3: Wahlen und Umfragen,
— Los 4: Durchführung von förmlichen Zustellungen gem. §§ 166, 176 ff. ZPO mittels ePZA, Zustellgebiet: bundesweit.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Nebenangebote sind zugelassen. Als Mindestanforderungen fĂĽr Nebenangebote gelten losĂĽbergreifend, dass:
— die maximal zulässigen Regellaufzeiten nicht überschritten werden dürfen,
— keine Frankierung durch den Auftraggeber erfolgt,
— keine sog. „Hybridpost“ verwendet wird.
Darunter ist zu verstehen, dass die Beförderungsstücke stets beim AG physisch abgeholt werden müssen und eine elektronische Überlassung der Sendungen nicht zulässig ist.
Nebenangebote sind zugelassen. Als Mindestanforderungen fĂĽr Nebenangebote gelten losĂĽbergreifend, dass:
— die maximal zulässigen Regellaufzeiten nicht überschritten werden dürfen,
— keine Frankierung durch den Auftraggeber erfolgt,
— keine sog. „Hybridpost“ verwendet wird.
Darunter ist zu verstehen, dass die Beförderungsstücke stets beim AG physisch abgeholt werden müssen und eine elektronische Überlassung der Sendungen nicht zulässig ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Los 1: Briefpost regional; Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen, Zustellgebiet: Leitregion 14 und innerhalb Potsdams,
— Los 2: Briefpost überregional; Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen, Zustellgebiet: bundesweit (ohne Leitregion 14/außerhalb Potsdams) und international,
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-01-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: VV-L-154/68/17
Gesamtwert des Auftrags: 2382206.72 EUR đź’°
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt
🏙️
Nebenangebote sind zugelassen. Als Mindestanforderungen fĂĽr Nebenangebote gelten losĂĽbergreifend, dass:
— die maximal zulässigen Regellaufzeiten nicht überschritten werden dürfen,
— keine sog. „Hybridpost“ verwendet wird.
Darunter ist zu verstehen, dass die Beförderungsstücke stets beim AG physisch abgeholt werden müssen.
— Die Frankierung kann durch den Auftraggeber erfolgen.
Nebenangebote sind zugelassen. Als Mindestanforderungen fĂĽr Nebenangebote gelten losĂĽbergreifend, dass:
— die maximal zulässigen Regellaufzeiten nicht überschritten werden dürfen,
— keine sog. „Hybridpost“ verwendet wird.
Darunter ist zu verstehen, dass die Beförderungsstücke stets beim AG physisch abgeholt werden müssen.
— Die Frankierung kann durch den Auftraggeber erfolgen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Briefsendungen im Gewichtsbereich bis 1 000 Gramm auf der Grundlage einer gültigen Lizenz gem. § 5 Abs. 1 und § 6 PostG, sofern erforderlich,
— Dialogpost und,
Nach den jeweils gesetzlich geltenden Bestimmungen
Gegenstand der Leistung sind die gewerbsmäßige Abholung, Beförderung und Zustellung der Postsendungen des AG gemäß § 4 Nr. 1 lit. a), c) Postgesetz (PostG).
— Briefsendungen, die den vorgenannten Gewichtsbereich überschreiten (bis 2.000 Gramm) sowie,
— Einschreiben, Einschreiben Einwurf, Einschreiben eigenhändig, Einschreiben mit Rückschein nach den jeweils gesetzlich geltenden Bestimmungen. Die Leistung bezieht sich räumlich auf das Zustellgebiet bundesweit ohne die Leitregion 14 und innerhalb Potsdam sowie auf internationale Zustellungen.
— Einschreiben, Einschreiben Einwurf, Einschreiben eigenhändig, Einschreiben mit Rückschein nach den jeweils gesetzlich geltenden Bestimmungen. Die Leistung bezieht sich räumlich auf das Zustellgebiet bundesweit ohne die Leitregion 14 und innerhalb Potsdam sowie auf internationale Zustellungen.
Auftragsumfang
— Wahlbenachrichtigungen (Briefsendungen) auf der Grundlage einer gültigen Lizenz gem. § 5 Abs. 1 und § 6 PostG, sofern erforderlich,
— Briefwahlunterlagen (Briefsendungen) auf der Grundlage einer gültigen Lizenz gem. § 5 Abs. 1 und § 6 PostG, sofern erforderlich,
— Wahlhelferberufungen (Briefsendungen) auf der Grundlage einer gültigen Lizenz gem. § 5 Abs. 1 und § 6 PostG, sofern erforderlich sowie die Bereitstellung bundesweiter Einlieferungsmöglichkeiten für Wahlbriefe und die werktägliche Beförderung und Zustellung von:
— Wahlhelferberufungen (Briefsendungen) auf der Grundlage einer gültigen Lizenz gem. § 5 Abs. 1 und § 6 PostG, sofern erforderlich sowie die Bereitstellung bundesweiter Einlieferungsmöglichkeiten für Wahlbriefe und die werktägliche Beförderung und Zustellung von:
Gegenstand der Leistung sind die förmliche Zustellung von Schriftstücken nach Zustellungsauftrag mit Zustellungsurkunde gemäß den Vorschriften der Zivilprozessordung, §§ 166, 176 ff. ZPO und des Verwaltungszustellungsgesetzes für das Land Brandenburg jeweils in der aktuellen Fassung sowie die hoheitliche Beurkundung der Zustellung.
Gegenstand der Leistung sind die förmliche Zustellung von Schriftstücken nach Zustellungsauftrag mit Zustellungsurkunde gemäß den Vorschriften der Zivilprozessordung, §§ 166, 176 ff. ZPO und des Verwaltungszustellungsgesetzes für das Land Brandenburg jeweils in der aktuellen Fassung sowie die hoheitliche Beurkundung der Zustellung.
Der Postzustellungsauftrag besteht aus einem inneren und äußeren Umschlag, sowie der Zustellungsurkunde. Die Zustellung muss gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der Zivilprozessordnung in der jeweils gültigen Fassung, werktäglich von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr erfolgen. Die Leistung bezieht sich räumlich auf das Zustellgebiet bundesweit inkl. der Leitregion 14 und innerhalb Potsdam sowie auf internationale Zustellungen.
Der Postzustellungsauftrag besteht aus einem inneren und äußeren Umschlag, sowie der Zustellungsurkunde. Die Zustellung muss gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der Zivilprozessordnung in der jeweils gültigen Fassung, werktäglich von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr erfolgen. Die Leistung bezieht sich räumlich auf das Zustellgebiet bundesweit inkl. der Leitregion 14 und innerhalb Potsdam sowie auf internationale Zustellungen.
— werktägliche (außer samstags) Abholung der Zustellungsaufträge bei dem AG,
— Transport der Zustellungsaufträge,
— werktägliche Auslieferung und förmliche Zustellung an den Empfänger,
— hoheitliche Beurkundung der Zustellung,
— Gewährleistung der Wiederholung der Zustellung sowie der Ersatzzustellung,
— Rücksendung der Zustellungsurkunden an den AG,
— ePZA,
Zusätzliche Informationen:
Nebenangebote sind zugelassen. Als Mindestanforderungen fĂĽr Nebenangebote gelten losĂĽbergreifend, dass:
— die maximal zulässigen Regellaufzeiten nicht überschritten werden dürfen,
— keine sog. „Hybridpost“ verwendet wird.
Darunter ist zu verstehen, dass die Beförderungsstücke stets beim AG physisch abgeholt werden müssen.
— Die Frankierung kann durch den Auftraggeber erfolgen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort: Potsdam
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-29 đź“…
2017-12-18 đź“…
Referenz Zusätzliche Informationen
In dieser Bekanntmachung vergebener Aufträge ist im Abschnitt V.2.4) „Angaben zum Wert des Auftrags/Loses“, in dem nach dem Formular zwingend Wertangaben einzutragen sind, der jeweils nicht zutreffende Wert „0,01“ EUR eingetragen worden. Der öffentliche Auftraggeber ist nicht verpflichtet, einzelne Angaben zu veröffentlichen. Es ist damit zu rechnen, dass der künftige Wettbewerb um die Leistungen durch diese Wertangaben beeinträchtigt wird. Aus diesem Grund wird gemäß § 39 Abs. 6 Nr. 3 und 4 VgV der tatsächliche Auftragswert je Los nicht veröffentlicht.
In dieser Bekanntmachung vergebener Aufträge ist im Abschnitt V.2.4) „Angaben zum Wert des Auftrags/Loses“, in dem nach dem Formular zwingend Wertangaben einzutragen sind, der jeweils nicht zutreffende Wert „0,01“ EUR eingetragen worden. Der öffentliche Auftraggeber ist nicht verpflichtet, einzelne Angaben zu veröffentlichen. Es ist damit zu rechnen, dass der künftige Wettbewerb um die Leistungen durch diese Wertangaben beeinträchtigt wird. Aus diesem Grund wird gemäß § 39 Abs. 6 Nr. 3 und 4 VgV der tatsächliche Auftragswert je Los nicht veröffentlicht.