Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten beabsichtigt, Sicherheitsdienstleistungen für Flüchtlingsunterkünfte zu vergeben. Die Leistungen stellen soziale und andere besondere Dienstleistungen im Sinne des Abschnitts 3 der VgV dar. Detaillierte Informationen können der Leistungsbeschreibung und den Qualitätsanforderungen der Vergabeunterlagen entnommen werden (Anlage 1 und 2 der Vertragsunterlagen). Der Auftraggeber hat zur Vergabe der Leistungen bereits ein ergebnisloses offenes Vergabeverfahren durchgeführt, welches aufgehoben werden musste. Aufgrund des hierdurch entstandenen, von dem Auftraggeber nicht zu vertretenden Zeitverlustes und der unter Ziffer II.2.7) benannten, nach aktueller Erkenntnislage nicht weiter aufschiebbaren voraussichtlichen Leistungsbeginne besteht bei diesem Vergabeverfahren eine hinreichend begründete Dringlichkeit gemäß § 15 Abs. 3 VgV.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-26.
Auftragsbekanntmachung (2017-09-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachungsdienste
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten beabsichtigt, Sicherheitsdienstleistungen für Flüchtlingsunterkünfte zu vergeben. Die Leistungen stellen soziale und andere besondere Dienstleistungen im Sinne des Abschnitts 3 der VgV dar. Detaillierte Informationen können der Leistungsbeschreibung und den Qualitätsanforderungen der Vergabeunterlagen entnommen werden (Anlage 1 und 2 der Vertragsunterlagen). Der Auftraggeber hat zur Vergabe der Leistungen bereits ein ergebnisloses offenes Vergabeverfahren durchgeführt, welches aufgehoben werden musste. Aufgrund des hierdurch entstandenen, von dem Auftraggeber nicht zu vertretenden Zeitverlustes und der unter Ziffer II.2.7) benannten, nach aktueller Erkenntnislage nicht weiter aufschiebbaren voraussichtlichen Leistungsbeginne besteht bei diesem Vergabeverfahren eine hinreichend begründete Dringlichkeit gemäß § 15 Abs. 3 VgV.
Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten beabsichtigt, Sicherheitsdienstleistungen für Flüchtlingsunterkünfte zu vergeben. Die Leistungen stellen soziale und andere besondere Dienstleistungen im Sinne des Abschnitts 3 der VgV dar. Detaillierte Informationen können der Leistungsbeschreibung und den Qualitätsanforderungen der Vergabeunterlagen entnommen werden (Anlage 1 und 2 der Vertragsunterlagen). Der Auftraggeber hat zur Vergabe der Leistungen bereits ein ergebnisloses offenes Vergabeverfahren durchgeführt, welches aufgehoben werden musste. Aufgrund des hierdurch entstandenen, von dem Auftraggeber nicht zu vertretenden Zeitverlustes und der unter Ziffer II.2.7) benannten, nach aktueller Erkenntnislage nicht weiter aufschiebbaren voraussichtlichen Leistungsbeginne besteht bei diesem Vergabeverfahren eine hinreichend begründete Dringlichkeit gemäß § 15 Abs. 3 VgV.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewachungsdienste📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bewachungsdienste📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-09-26 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-30 📅
Datum des Beginns: 2017-12-18 📅
Datum des Endes: 2019-08-02 📅
2020-12-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 188-385172
ABl. S-Ausgabe: 188
Zusätzliche Informationen
Der voraussichtliche Leistungsbeginn ist der 18.12.2017, dies kann jedoch abweichen. Mit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der Sicherheitsdienstleister unverzüglich nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung des Landes Berlin, spätestens jedoch zwei Monate nach Zuschlagserteilung zu beginnen.
Der voraussichtliche Leistungsbeginn ist der 18.12.2017, dies kann jedoch abweichen. Mit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der Sicherheitsdienstleister unverzüglich nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung des Landes Berlin, spätestens jedoch zwei Monate nach Zuschlagserteilung zu beginnen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Columbiadamm 84, 10965 Berlin
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten beabsichtigt, Sicherheitsdienstleistungen für Flüchtlingsunterkünfte zu vergeben. Die Leistungen stellen soziale und andere besondere Dienstleistungen im Sinne des Abschnitts 3 der VgV dar. Der Sicherheitsdienstleister ist hierbei u. a. für die Sicherung und den Schutz der Flüchtlingsunterkunft verantwortlich, indem er die Zu- und Ausgänge der Unterkunft kontrolliert, das Gebäude und das umliegende Gelände bestreift, den Brandschutz gewährleistet und sämtliche Alarm- und Kontrollsysteme überwacht und auswertet. Detaillierte Informationen können der Leistungsbeschreibung und den Qualitätsanforderungen der Vergabeunterlagen entnommen werden (Anlage 1 und 2 der Vertragsunterlagen). Die Kapazität der Unterkunft beträgt 1 024 Plätze. Der Auftraggeber hat zur Vergabe der Leistungen bereits ein ergebnisloses offenes Vergabeverfahren durchgeführt, welches aufgehoben werden musste. Aufgrund des hierdurch entstandenen, von dem Auftraggeber nicht zu vertretenden Zeitverlustes und der unter Ziffer II.2.7 benannten, nach aktueller Erkenntnislage nicht weiter aufschiebbaren voraussichtlichen Leistungsbeginne besteht bei diesem Vergabeverfahren eine hinreichend begründete Dringlichkeit gemäß § 15 Abs. 3 VgV.
Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten beabsichtigt, Sicherheitsdienstleistungen für Flüchtlingsunterkünfte zu vergeben. Die Leistungen stellen soziale und andere besondere Dienstleistungen im Sinne des Abschnitts 3 der VgV dar. Der Sicherheitsdienstleister ist hierbei u. a. für die Sicherung und den Schutz der Flüchtlingsunterkunft verantwortlich, indem er die Zu- und Ausgänge der Unterkunft kontrolliert, das Gebäude und das umliegende Gelände bestreift, den Brandschutz gewährleistet und sämtliche Alarm- und Kontrollsysteme überwacht und auswertet. Detaillierte Informationen können der Leistungsbeschreibung und den Qualitätsanforderungen der Vergabeunterlagen entnommen werden (Anlage 1 und 2 der Vertragsunterlagen). Die Kapazität der Unterkunft beträgt 1 024 Plätze. Der Auftraggeber hat zur Vergabe der Leistungen bereits ein ergebnisloses offenes Vergabeverfahren durchgeführt, welches aufgehoben werden musste. Aufgrund des hierdurch entstandenen, von dem Auftraggeber nicht zu vertretenden Zeitverlustes und der unter Ziffer II.2.7 benannten, nach aktueller Erkenntnislage nicht weiter aufschiebbaren voraussichtlichen Leistungsbeginne besteht bei diesem Vergabeverfahren eine hinreichend begründete Dringlichkeit gemäß § 15 Abs. 3 VgV.
Zusätzliche Informationen:
Der voraussichtliche Leistungsbeginn ist der 18.12.2017, dies kann jedoch abweichen. Mit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der Sicherheitsdienstleister unverzüglich nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung des Landes Berlin, spätestens jedoch zwei Monate nach Zuschlagserteilung zu beginnen.
Der voraussichtliche Leistungsbeginn ist der 18.12.2017, dies kann jedoch abweichen. Mit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der Sicherheitsdienstleister unverzüglich nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung des Landes Berlin, spätestens jedoch zwei Monate nach Zuschlagserteilung zu beginnen.
Bezeichnung des Loses: Spandauer Str. 22-25, 13591 Berlin
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten beabsichtigt, Sicherheitsdienstleistungen für Flüchtlingsunterkünfte zu vergeben. Die Leistungen stellen soziale und andere besondere Dienstleistungen im Sinne des Abschnitts 3 der VgV dar. Der Sicherheitsdienstleister ist hierbei u. a. für die Sicherung und den Schutz der Flüchtlingsunterkunft verantwortlich, indem er die Zu- und Ausgänge der Unterkunft kontrolliert, das Gebäude und das umliegende Gelände bestreift, den Brandschutz gewährleistet und sämtliche Alarm- und Kontrollsysteme überwacht und auswertet. Detaillierte Informationen können der Leistungsbeschreibung und den Qualitätsanforderungen der Vergabeunterlagen entnommen werden (Anlage 1 und 2 der Vertragsunterlagen). Die Kapazität der Unterkunft beträgt 382 Plätze. Der Auftraggeber hat zur Vergabe der Leistungen bereits ein ergebnisloses offenes Vergabeverfahren durchgeführt, welches aufgehoben werden musste. Aufgrund des hierdurch entstandenen, von dem Auftraggeber nicht zu vertretenden Zeitverlustes und der unter Ziffer II.2.7) benannten, nach aktueller Erkenntnislage nicht weiter aufschiebbaren voraussichtlichen Leistungsbeginne besteht bei diesem Vergabeverfahren eine hinreichend begründete Dringlichkeit gemäß § 15 Abs. 3 VgV.
Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten beabsichtigt, Sicherheitsdienstleistungen für Flüchtlingsunterkünfte zu vergeben. Die Leistungen stellen soziale und andere besondere Dienstleistungen im Sinne des Abschnitts 3 der VgV dar. Der Sicherheitsdienstleister ist hierbei u. a. für die Sicherung und den Schutz der Flüchtlingsunterkunft verantwortlich, indem er die Zu- und Ausgänge der Unterkunft kontrolliert, das Gebäude und das umliegende Gelände bestreift, den Brandschutz gewährleistet und sämtliche Alarm- und Kontrollsysteme überwacht und auswertet. Detaillierte Informationen können der Leistungsbeschreibung und den Qualitätsanforderungen der Vergabeunterlagen entnommen werden (Anlage 1 und 2 der Vertragsunterlagen). Die Kapazität der Unterkunft beträgt 382 Plätze. Der Auftraggeber hat zur Vergabe der Leistungen bereits ein ergebnisloses offenes Vergabeverfahren durchgeführt, welches aufgehoben werden musste. Aufgrund des hierdurch entstandenen, von dem Auftraggeber nicht zu vertretenden Zeitverlustes und der unter Ziffer II.2.7) benannten, nach aktueller Erkenntnislage nicht weiter aufschiebbaren voraussichtlichen Leistungsbeginne besteht bei diesem Vergabeverfahren eine hinreichend begründete Dringlichkeit gemäß § 15 Abs. 3 VgV.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen oder dass bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe eine Selbstreinigung nachweislich durchgeführt wurde (vgl. Vordruck 6).
2. Eigenerklärung zur Firma mit Angaben zu Firmenname, Rechtsform, Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Name Geschäftsführer, Geburtsort und -datum des Geschäftsführers, Telefon, Telefax, E-Mail, Internet, Gegenstand des Unternehmens, Mitgliedschaft in Berufsverbänden, Organigramm zur Unternehmensstruktur mit Darstellung der Beteiligungsverhältnisse (vgl. Vordruck 6).
2. Eigenerklärung zur Firma mit Angaben zu Firmenname, Rechtsform, Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Name Geschäftsführer, Geburtsort und -datum des Geschäftsführers, Telefon, Telefax, E-Mail, Internet, Gegenstand des Unternehmens, Mitgliedschaft in Berufsverbänden, Organigramm zur Unternehmensstruktur mit Darstellung der Beteiligungsverhältnisse (vgl. Vordruck 6).
3. Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Herkunftsstaates, soweit eintragungspflichtig, durch Vorlage einer Kopie des Auszugs (nicht älter als 6 Monate – gerechnet ab Veröffentlichungstag der EU-Bekanntmachung) oder alternativer Nachweis zur erlaubten Berufsausbildung (vgl. Vordruck 6).
3. Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Herkunftsstaates, soweit eintragungspflichtig, durch Vorlage einer Kopie des Auszugs (nicht älter als 6 Monate – gerechnet ab Veröffentlichungstag der EU-Bekanntmachung) oder alternativer Nachweis zur erlaubten Berufsausbildung (vgl. Vordruck 6).
4. Nachweis einer aktuell gültigen Gewerbeerlaubnis nach § 34a GewO durch Vorlage einer Kopie der Erlaubnis (vgl. Vordruck 6).
5. Eigenerklärung, dass für das Unternehmen aktuell keine Einträge in dem Gewerbezentralregister vorliegen (vgl. Vordruck 6). Der Auftraggeber wird für die Bieter der engeren Wahl Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Abs. 1 S. 1 Nr. 4 GewO einholen.
5. Eigenerklärung, dass für das Unternehmen aktuell keine Einträge in dem Gewerbezentralregister vorliegen (vgl. Vordruck 6). Der Auftraggeber wird für die Bieter der engeren Wahl Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Abs. 1 S. 1 Nr. 4 GewO einholen.
Der Auftraggeber behält sich vor, weitergehende Nachweise zur Eignung zu fordern. Ein entsprechender Nachweis kann etwa ein Bundeszentralregisterauszug sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis über das Bestehen bzw. über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe je Schadensereignis von:
— Personenschäden: 5 000 000,00 EUR,
— Sach- und Vermögensschäden: 2 500 000,00 EUR,
— Schlüsselschäden: 500 000,00 EUR.
Der Nachweis erfolgt entweder durch Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung zu den oben genannten Bedingungen oder alternativ durch Eigenerklärung über den geplanten Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung zu den oben genannten Bedingungen im Auftragsfall, (vgl. Vordruck 6).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis erfolgt entweder durch Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung zu den oben genannten Bedingungen oder alternativ durch Eigenerklärung über den geplanten Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung zu den oben genannten Bedingungen im Auftragsfall, (vgl. Vordruck 6).
Eine Kopie des Versicherungsscheins ist nach Auftragserteilung innerhalb von zwei Wochen vorzulegen.
2. Erklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Euro netto (Angabe getrennt pro Jahr), (vgl. Vordruck 6).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Geeignete Referenzen aus den letzten 3 Jahren betreffend Wach- und Sicherheitsdienstleistungen für vergleichbare Einrichtungen/Objekte.
Zu jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben/Beschreibungen zu machen:
— Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
— Auftragsgegenstand,
— Leistungszeitraum (MM.JJ.-MM.JJ),
— Beschreibung der erbrachten Leistungen, insbesondere zur Vergleichbarkeit in Bezug auf Leistungsspektrum (Pförtnerdienste, Bestreifung, Bewachung etc.); Art, Größe (Brutto-Grundfläche) und Nutzung der bewachten Einrichtung/des Objektes; Anzahl des eingesetzten Personals; bei Arge oder Nachunternehmerschaft: Angabe des Eigenleistungsanteils, (vgl. Vordruck 6).
— Beschreibung der erbrachten Leistungen, insbesondere zur Vergleichbarkeit in Bezug auf Leistungsspektrum (Pförtnerdienste, Bestreifung, Bewachung etc.); Art, Größe (Brutto-Grundfläche) und Nutzung der bewachten Einrichtung/des Objektes; Anzahl des eingesetzten Personals; bei Arge oder Nachunternehmerschaft: Angabe des Eigenleistungsanteils, (vgl. Vordruck 6).
2. Namentliche Benennung der Mitarbeiter, welche im Auftragsfall als Wach- und Sicherheitskraft mit leitender Funktion verantwortlich sind (einschließlich der Stellvertretung) mit Angaben zur abgeschlossenen
Berufsausbildung, Angaben zu den Berufserfahrungen im Wachschutzgewerbe in Jahren, Angaben zu absolvierten Fortbildungen (z. B. Erste-Hilfe-Kurs, Deeskalationstraining, Konfliktmanagement etc.) mit Angaben zum Zeitpunkt und Inhalt der Fortbildung in den letzten 6 Monaten und Angaben zu Deutschkenntnissen, Eigenerklärung über die Eintragungsfreiheit des aktuellen erweiterten Führungszeugnisses nach § 30a BZRG, sowie Nachweis
Berufsausbildung, Angaben zu den Berufserfahrungen im Wachschutzgewerbe in Jahren, Angaben zu absolvierten Fortbildungen (z. B. Erste-Hilfe-Kurs, Deeskalationstraining, Konfliktmanagement etc.) mit Angaben zum Zeitpunkt und Inhalt der Fortbildung in den letzten 6 Monaten und Angaben zu Deutschkenntnissen, Eigenerklärung über die Eintragungsfreiheit des aktuellen erweiterten Führungszeugnisses nach § 30a BZRG, sowie Nachweis
— des Abschlusses der Ausbildung/Fortbildung als Fachkraft Schutz und Sicherheit oder Servicekraft für Schutz und Sicherheit oder geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft/geprüfte Werkschutzfachkraft,
— der Sachkundeprüfung nach § 34a Abs. 1a GewO (sofern die Fortbildung zur geprüften Schutz- und Sicherheitskraft/geprüften Werkschutzfachkraft vorliegt),
— über die Ausbildung zum Brandschutzhelfer,
jeweils für jeden dieser Mitarbeiter (vgl. Vordruck 6).
3. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenanzahl des Unternehmens in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (Angaben getrennt pro Jahr) mit Angaben zu:
— Anzahl Beschäftigte insgesamt,
— Anzahl der Mitarbeiter im Bereich Wach- und Sicherheitsdienste,
— Anzahl der weiblichen Mitarbeiter im Wach- und Sicherheitsdienst,
— Mitarbeiter mit Unterrichtung nach § 34a Abs. 1a GewO ohne Sachkundeprüfung,
— Mitarbeiter mit Sachkundenachweis nach § 34a Abs. 1a GewO,
— Mitarbeiter mit Qualifikation zum Brandschutzhelfer,
(vgl. Vordruck 6).
4. Angabe, welche Teile des Auftrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen (vgl. Vordruck 3).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: zu 1.
— Mindestens 3 unterschiedliche Referenzen für vergleichbare Einrichtungen/Objekte.
— Das Leistungsende darf nicht vor dem Jahr 2014 liegen.
— geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft/geprüfte Werkschutzkraft zzgl. Nachweis Sachkundeprüfung nach § 34a GewO.
— Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Wachschutzgewerbe.
* bei Mitarbeitern nicht deutscher Herkunftsländer genügen gleichwertige Ausbildungen/Fortbildungen des Herkunftslandes. Die Gleichwertigkeit ist mit dem Angebot nachzuweisen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Siehe Vergabeunterlagen. Die Bieter haben insbesondere Eigenerklärungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz sowie nach § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung abzugeben und im Auftragsfall die Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen sowie die Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung einzuhalten. Der Auftraggeber macht hierüber hinaus – soweit relevant – von der Möglichkeit des § 47 Abs. 3 VgV Gebrauch. Im Falle der Inanspruchnahme der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit müssen der Bieter und der Eignungsverleiher daher im Umfang der Eignungsleihe gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Der Auftraggeber wird vor Zuschlagserteilung gegebenenfalls eine entsprechende Haftungszusage von den Eignungsverleihern des für den Zuschlag vorgesehenen Bieters verlangen.
Siehe Vergabeunterlagen. Die Bieter haben insbesondere Eigenerklärungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz sowie nach § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung abzugeben und im Auftragsfall die Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen sowie die Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung einzuhalten. Der Auftraggeber macht hierüber hinaus – soweit relevant – von der Möglichkeit des § 47 Abs. 3 VgV Gebrauch. Im Falle der Inanspruchnahme der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit müssen der Bieter und der Eignungsverleiher daher im Umfang der Eignungsleihe gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Der Auftraggeber wird vor Zuschlagserteilung gegebenenfalls eine entsprechende Haftungszusage von den Eignungsverleihern des für den Zuschlag vorgesehenen Bieters verlangen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-01-04 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-10-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:01
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Konzeption zur Erbringung der Sicherheitsdienstleistungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Personaleinsatzkonzeption
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen
Gewichtung des Preises: 50
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten Abteilung Zentraler Service/Referat Vergabe
Dokumente URL: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/de/bekanntmachungen/92306🌏
Kontaktperson: Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten / Abteilung Zentraler Service / Referat Vergabe / Postzimmer Raum D 0.50
Land: Berlin
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Es gelten die Vorgaben in den Vergabeunterlagen, insbesondere die Bewerbungsbedingungen des Auftraggebers.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2017/S 188-385172 (2017-09-26)
Ergänzende Angaben (2017-09-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben