Vergabeverfahren Betreuungsdienstleistungen in der Landeserstaufnahmeeinrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen / Vergabenummer: 201.LEA – Betreuung 2017

Bezirksregierung Arnsberg

Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Betreuungsdienstleistungen in der Landeserstaufnahmeeinrichtung in Bochum.
Bei der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) in Bochum handelt es sich um eine Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen, die alle Personen, die im Rahmen eines Asylverfahrens nach Nordrhein-Westfalen kommen, durchlaufen müssen. Die LEA wird zur Vorverteilung der Flüchtlinge etabliert und die zentrale Erstankunftsstelle für Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen sein. Der Aufenthalt in der Landeserstaufnahmeeinrichtung beträgt insgesamt nur wenige Stunden.
Der Auftragnehmer übernimmt die soziale Betreuung der die ILEA / LEA durchlaufenden Personen.
Vertragspartner des Auftragnehmers wird das Land NRW, vertreten durch die Bezirksregierung Arnsberg.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-07-28 Auftragsbekanntmachung
2017-11-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-07-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen
Referenznummer: 201.LEA - Betreuung 2017
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Betreuungsdienstleistungen in der Landeserstaufnahmeeinrichtung in Bochum. Bei der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) in Bochum handelt es sich um eine Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen, die alle Personen, die im Rahmen eines Asylverfahrens nach Nordrhein-Westfalen kommen, durchlaufen müssen. Die LEA wird zur Vorverteilung der Flüchtlinge etabliert und die zentrale Erstankunftsstelle für Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen sein. Der Aufenthalt in der Landeserstaufnahmeeinrichtung beträgt insgesamt nur wenige Stunden. Der Auftragnehmer übernimmt die soziale Betreuung der die ILEA / LEA durchlaufenden Personen. Vertragspartner des Auftragnehmers wird das Land NRW, vertreten durch die Bezirksregierung Arnsberg.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Ambulante Behandlungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bochum, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstraße 1
Postleitzahl: 59821
Postort: Arnsberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de 🌏
E-Mail: vergabemanagement@kapellmann.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPNYD5YZ9N 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPNYD5YZ9N 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-28 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 145-299677
ABl. S-Ausgabe: 145
Zusätzliche Informationen
1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. 2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz NRW unter https://www.evergabe.nrw.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren, Bekanntmachungs-ID: CXPNYD5YZ9N 3. Der AG hat für die Einreichung der Angebote Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung der Angebote zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden. 4. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens zum 18.8.2017 über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. 5. Angebote können schriftlich sowie elektronisch über das Bietertool im Projektraum eingereicht werden. Die Angebotsfrist gilt in beiden Fällen gleichermaßen. 6. Mit dem Angebot ist anzugeben, bei welchen Leistungen und in welchem Umfang Nachunternehmen eingesetzt werden sollen. Ferner ist ein Organigramm einzureichen, aus der sich die Aufteilung ergibt. Hinsichtlich der einzureichenden Erklärungen und Nachweise gilt Folgendes: a) Sofern sich der Bieter / die Bietergemeinschaft auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen bereits mit dem Angebot namentlich benannt werden und eine Verfügbarkeitserklärung vorgelegt werden, aus der sich ergibt, dass das Nachunternehmen dem Bieter / der Bietergemeinschaft im Auftragsfall zur Verfügung steht. Ferner sind für die Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen. b) Sofern sich der Bieter / die Bietergemeinschaft nicht auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen noch nicht bereits mit dem Angebot namentlich benannt werden. Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, wird die Vergabestelle den Bieter / die Bietergemeinschaft auffordern, das Nachunternehmen namentlich zu benennen. Ferner sind für das Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen. 7. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass er für den Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie vorgesehene Nachunternehmen, dessen / deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Gewerbezentralregisterauszug einholen wird. 8. Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Allgemeine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil vorzulegen; jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung vorzulegen, dass keine schweren Verfehlungen vorliegen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt bzw. Verfehlungen vorliegen, die den Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen oder zu einem Eintrag in das Vergaberegister führen könnten, sowie dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Vordruck in Vergabeunterlagen). 9. Von Bietergemeinschaft ist eine Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen (Vordruck in den Vergabeunterlagen) 10. Die Teilnahme an einer der Ortsbesichtigungen (vsl. 8.8.17 und 9.8.17) ist zwingend erforderlich, um ein Angebot abzugeben. Nähere Informationen s. Vergabeunterlagen Bekanntmachungs-ID: CXPNYD5YZ9N.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Betreuungsdienstleistungen in der Landeserstaufnahmeeinrichtung in Bochum.
Bei der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) in Bochum handelt es sich um eine Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen, die alle Personen, die im Rahmen eines Asylverfahrens nach Nordrhein-Westfalen kommen, durchlaufen müssen. Die LEA wird zur Vorverteilung der Flüchtlinge etabliert und die zentrale Erstankunftsstelle für Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen sein. Der Aufenthalt in der Landeserstaufnahmeeinrichtung beträgt insgesamt nur wenige Stunden.
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Der Auftragnehmer übernimmt die soziale Betreuung der die ILEA / LEA durchlaufenden Personen.
Vertragspartner des Auftragnehmers wird das Land NRW, vertreten durch die Bezirksregierung Arnsberg.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag hat eine eine Festlaufzeit von zwei Jahren und kann durch den Auftraggeber 2 Mal um jeweils bis zu einem Jahr verlängert werden. Voraussichtlicher Leistungsbeginn ist der 1.12.2017.
Beschreibung der Optionen: Siehe Vergabeunterlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landeserstaufnahmeeinrichtung des Landes NRW; Bochum.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot vorzulegen:
(1) Allgemeine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten);
(2) Eigenerklärung, dass keine schweren Verfehlungen vorliegen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt bzw. Verfehlungen vorliegen, die den Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen oder zu einem Eintrag in das Vergaberegister führen könnten, sowie dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot die folgenden Erklärungen vorzulegen:
(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (in EUR) sowie den Umsatz (in EUR) zu mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbaren Leistungen des Unternehmens, welches sich als Bieter oder Mitglied einer Bietergemeinschaft bewirbt, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2014, 2015, 2016); als vergleichbar angesehen werden Leistungen im Zusammenhang mit der Organisation und dem Betrieb von Unterbringungseinrichtungen für Flüchtlinge (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten).
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Die Erklärung hat unter Verwendung des in den Vergabeunterlagen vorgesehenen Formblatts zu erfolgen.
Die Erklärung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft abzugeben.
Zu den im Formblatt geforderten Angaben sind mit dem Angebot keine Bescheinigungen, Nachweise oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der im Formblatt gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bieter / der Bietergemeinschaft Gelegenheit zur Ergänzung der Angaben nach Ablauf der Frist für die Einreichung des Angebots zu geben.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot vorzulegen:
(1) Benennung von Referenzen (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten) aus den letzten 3 Jahren (seit 08/2014), die die Leitung, Organisation und Betreuung von Unterbringungseinrichtungen für Flüchtlinge zum Gegenstand hatten, insbesondere mit den folgenden Angaben:
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a) Name des Auftraggebers und Kontaktdaten, Bezeichnung und Standort der Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge (Referenz).
b) Name des ausführenden Standorts des Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft.
c) Zeitraum der Leistungserbringung.
d) Kurzbeschreibung des Umfangs der Referenz insbesondere mit folgenden Angaben zu:
— Regelbelegung,
— Art der Unterbringungseinrichtung,
— erbrachte Leistungen, zur Komplexität des Projekts und zur Vergleichbarkeit mit den zu vergebenden Leistungen,
— Position (z. B. als Auftragnehmer, als Nachunternehmer, etc.), in der die Leistung erbracht wurde,
— Name der vom Unternehmen gestellten Einrichtungsleitung,
— Anzahl der in der Unterbringungseinrichtung eingesetzten Beschäftigten des Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft.
(2) Angabe der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jeweils durchschnittlich und aktuell fest angestellten Beschäftigten, aufgeteilt nach Aufgabenbereichen (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten);
Die Erklärungen haben unter Verwendung der in den Vergabeunterlagen vorgesehenen Formblätter zu erfolgen.
Zu den in den Formblättern geforderten Angaben sind mit dem Angebot keine Bescheinigungen, Nachweise oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der im Formblatt gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bieter / der Bietergemeinschaft Gelegenheit zur Ergänzung der Angaben nach Ablauf der Frist für die Einreichung des Angebots zu geben.
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Die Anforderungen müssen im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Referenzlage erbringt.
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Mindeststandards:
Zu (1) Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss über mindestens 2 Referenzen aus den letzten 3 Jahren (seit 08/2014) über die Erbringung von zum vorliegenden Auftrag vergleichbaren Leistungen zur Betreuung von Flüchtlingen verfügen (Mindestanforderung). Die Vergleichbarkeit der im Referenzprojekt erbrachten Leistungen setzt die folgenden Punkte voraus:
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(a) Jede der vorgelegten Referenzen muss die folgenden Leistungen umfassen:
— Soziale Betreuung von Flüchtlingen in einer Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge (keine Einrichtung für die Abschiebung von Flüchtlingen);
— Stellung von medizinischem Fachpersonal
(b) Der Bewerber / das Mitglied der Bewerbergemeinschaft organisiert(e) und erbringt / erbrachte hauptverantwortlich die Leistungen seit / für mindestens 6 Monate(n) zum Ablauf der Angebotsfrist (kein Nachunternehmer eines anderen Betreuungsunternehmens).
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(c) Es werden Unterbringungseinrichtungen (Referenzobjekte) mit einer Regelbelegungszahl von mindestens 500 Personen (ohne Stand-by-Plätze) als ausreichend angesehen;
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die tatsächliche Belegung einer Einrichtung niedriger sein kann als die Regelbelegung. Die Regelbelegung bezieht sich daher auf die grundsätzliche Kapazität der jeweiligen Einrichtung (ohne Stand-by-Plätze).
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bedingungen für die Auftragsdurchführung folgen insb.aus dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW, s. Vergabeunterlagen.
(1) Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften haben die Verpflichtungserklärungen gem. § 4 TVgG-NRW abzugeben;
(2) Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft haben die Verpflichtungserklärungen gemäß § 8 TVgG-NRW abzugeben;
(3) Von Bietern bzw. den Mitgliedern der Bietergemeinschaft ist mit dem Angebot ferner vorzulegen
— eine Verpflichtungserklärung über die Einhaltung der Regelungen des Arbeitszeitgesetzes
— eine Verpflichtungserklärung einzureichen, wonach sich die im Projekt zum Einsatz kommenden Beschäftigten nach dem Verpflichtungsgesetz förmlich verpflichten werden.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-10-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-08-29 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB, Dr. Alexander Fandrey, Stadttor 1, 40219 Düsseldorf
Internetadresse: www.bezreg-arnsberg.nrw.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPNYD5YZ9N 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fragen zum Verfahren sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich über den Projektraum im Vergabemarktplatz NRW zu stellen
Postort: Vergabemarktplatz NRW
Land: Hochsauerlandkreis 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
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2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz NRW unter https://www.evergabe.nrw.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren, Bekanntmachungs-ID: CXPNYD5YZ9N
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3. Der AG hat für die Einreichung der Angebote Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung der Angebote zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden.
4. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens zum 18.8.2017 über das o. g. Vergabeportal übersendet werden.
5. Angebote können schriftlich sowie elektronisch über das Bietertool im Projektraum eingereicht werden. Die Angebotsfrist gilt in beiden Fällen gleichermaßen.
6. Mit dem Angebot ist anzugeben, bei welchen Leistungen und in welchem Umfang Nachunternehmen eingesetzt werden sollen. Ferner ist ein Organigramm einzureichen, aus der sich die Aufteilung ergibt. Hinsichtlich der einzureichenden Erklärungen und Nachweise gilt Folgendes:
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a) Sofern sich der Bieter / die Bietergemeinschaft auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen bereits mit dem Angebot namentlich benannt werden und eine Verfügbarkeitserklärung vorgelegt werden, aus der sich ergibt, dass das Nachunternehmen dem Bieter / der Bietergemeinschaft im Auftragsfall zur Verfügung steht. Ferner sind für die Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen.
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b) Sofern sich der Bieter / die Bietergemeinschaft nicht auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen noch nicht bereits mit dem Angebot namentlich benannt werden. Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, wird die Vergabestelle den Bieter / die Bietergemeinschaft auffordern, das Nachunternehmen namentlich zu benennen. Ferner sind für das Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen.
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7. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass er für den Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie vorgesehene Nachunternehmen, dessen / deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Gewerbezentralregisterauszug einholen wird.
8. Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Allgemeine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil vorzulegen; jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung vorzulegen, dass keine schweren Verfehlungen vorliegen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt bzw. Verfehlungen vorliegen, die den Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen oder zu einem Eintrag in das Vergaberegister führen könnten, sowie dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Vordruck in Vergabeunterlagen).
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9. Von Bietergemeinschaft ist eine Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen (Vordruck in den Vergabeunterlagen)
10. Die Teilnahme an einer der Ortsbesichtigungen (vsl. 8.8.17 und 9.8.17) ist zwingend erforderlich, um ein Angebot abzugeben. Nähere Informationen s. Vergabeunterlagen
Bekanntmachungs-ID: CXPNYD5YZ9N.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 145-299677 (2017-07-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 226-471389
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 145-299677
ABl. S-Ausgabe: 226
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPNYD5YXA2.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzepte
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Kostenkriterium: Angebotspreis
Gewichtung der Kosten: 40

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-10-10 📅
Quelle: OJS 2017/S 226-471389 (2017-11-22)