Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann – Stadtwald bis Wuppertal – Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern. Der vorliegend ausgeschriebene Auftrag ist Teil der für die Herstellung der Verlängerung erforderlichen Maßnahmen zum Umbau und Neubau der Eisenbahninfrastruktur der Regiobahn GmbH. Die zukünftige Bahntrasse der S28 quert die von der B7n abzweigende Dornaper Straße (L 422) in Wuppertal. Die neue Bahntrasse bedingt die Anpassung dieses Straßenknotens. Die hierfür erforderliche Straßenüberführung wird derzeit bereits errichtet. Gegenstand der Ausschreibung ist die Verschiebung des Verkehrsknotenpunktes der L422 mit der B7n in westliche Richtung, die Anpassung der Zufahrten von der L422 zur Umspannanlage und dem Büropark Dornap sowie der anschließende Rückbau der alten L422. Ergänzend beinhaltet diese Ausschreibung auch die Erdaushubarbeiten der Bahntrasse östlich der neuen L422.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-01.
Auftragsbekanntmachung (2017-08-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen
Kurze Beschreibung:
Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann – Stadtwald bis Wuppertal – Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern. Der vorliegend ausgeschriebene Auftrag ist Teil der für die Herstellung der Verlängerung erforderlichen Maßnahmen zum Umbau und Neubau der Eisenbahninfrastruktur der Regiobahn GmbH.
Die zukünftige Bahntrasse der S28 quert die von der B7n abzweigende Dornaper Straße (L 422) in Wuppertal. Die neue Bahntrasse bedingt die Anpassung dieses Straßenknotens. Die hierfür erforderliche Straßenüberführung wird derzeit bereits errichtet.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Verschiebung des Verkehrsknotenpunktes der L422 mit der B7n in westliche Richtung, die Anpassung der Zufahrten von der L422 zur Umspannanlage und dem Büropark Dornap sowie der anschließende Rückbau der alten L422. Ergänzend beinhaltet diese Ausschreibung auch die Erdaushubarbeiten der Bahntrasse östlich der neuen L422.
Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann – Stadtwald bis Wuppertal – Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern. Der vorliegend ausgeschriebene Auftrag ist Teil der für die Herstellung der Verlängerung erforderlichen Maßnahmen zum Umbau und Neubau der Eisenbahninfrastruktur der Regiobahn GmbH.
Die zukünftige Bahntrasse der S28 quert die von der B7n abzweigende Dornaper Straße (L 422) in Wuppertal. Die neue Bahntrasse bedingt die Anpassung dieses Straßenknotens. Die hierfür erforderliche Straßenüberführung wird derzeit bereits errichtet.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Verschiebung des Verkehrsknotenpunktes der L422 mit der B7n in westliche Richtung, die Anpassung der Zufahrten von der L422 zur Umspannanlage und dem Büropark Dornap sowie der anschließende Rückbau der alten L422. Ergänzend beinhaltet diese Ausschreibung auch die Erdaushubarbeiten der Bahntrasse östlich der neuen L422.
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regiobahn GmbH
Postanschrift: An der Regiobahn 15
Postleitzahl: 40822
Postort: Mettmann
Kontakt
Internetadresse: http://www.regio-bahn.de🌏
E-Mail: vergabe@regio-bahn.de📧
Telefon: +49 2104-305111📞
Fax: +49 2104-305105 📠
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-08-01 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-03 📅
Datum des Beginns: 2017-11-06 📅
Datum des Endes: 2018-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 147-305035
ABl. S-Ausgabe: 147
Zusätzliche Informationen
1. Die Abwicklung dieses Vergabeverfahrens erfolgt über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de
Alle Informationen und Unterlagen zum Vergabeverfahren erhalten die Bieter ausschließlich über die Vergabeplattform. Auch die Kommunikation mit den Bietern verläuft ausschließlich über die Vergabeplattform. Etwaige Rückfragen zum Vergabeverfahren oder den Vergabeunterlagen richten Sie bitte über die Vergabeplattform an den Auftraggeber. Die Bieter müssen dafür Sorge tragen, dass sie zu jeder Zeit über aktuelle Änderungen und Entwicklungen auf der Vergabeplattform informiert sind.
2. Die Angebote sind dagegen nicht elektronisch über die Vergabeplattform, sondern ausschließlich schriftlich bei der Vergabestelle einzureichen.
3. Mit der Bekanntmachung stehen den Bewerbern auf der Vergabeplattform sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Angebotes benötigen. Das Angebot ist unter Berücksichtigung dieser Bekanntmachung und unter Verwendung der vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter einzureichen.
4. Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben:
a) die von allen Mitgliedern rechtverbindlich unterzeichnet ist,
b) in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft namentlich aufgeführt sind,
c) in der für den Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft erklärt ist und
d) in der das für das Vergabeverfahren und die Durchführung des Vertrages als Vertreter bevollmächtigte Mitglied der Bietergemeinschaft bezeichnet ist.
Der Auftraggeber stellt mit den Vergabeunterlagen ein Formblatt für die Bietergemeinschaftserklärung zur Verfügung. Bietergemeinschaften, die das vorgegebene Formblatt nicht verwenden, können vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
5. Derzeitige und zukünftige Eigentümerin der L422 ist die Stadt Wuppertal. Die Stadt Wuppertal ist an der Teilabnahme der Leistungen zur Herstellung der L422 nach Abschluss der Bauphase 4 und an der Endabnahme beteiligt. Der Auftraggeber wird seine Gewährleistungsrechte nach der Abnahme der Leistungen an die Stadt Wuppertal abtreten.
6. Bei der Leistungserbringung sind die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. herausgegebenen Güte- und Prüfbestimmungen „Herstellung und Instandhaltung von Abwasserleitungen und -kanälen, Gütesicherung Kanalbau, RAL-GZ 961“ für die Beurteilungsgruppe AK2 oder die Anforderungen eines anderen Gütezeichens, welches gleichwertige Anforderungen an die Leistung stellt, zu erfüllen und dem Auftraggeber mit dem Angebot nachzuweisen. Der Nachweis der Anforderungen des Gütezeichens RAL-GZ 961 ist erbracht, wenn der Auftragnehmer eine Verleihungsurkunde der Gütegemeinschaft „Güteschutz-Kanalbau“ vorlegt. Als Nachweis, dass die Anforderungen des RAL-GZ 961 erfüllt sind, wird alternativ zur Verleihungsurkunde insbesondere akzeptiert, wenn der Auftragnehmer mit dem Angebot einen Prüfbericht entsprechend Ziffer 4.1 der Güte- und Prüfbestimmungen des RAL-GZ 961 für die Beurteilungsgruppe AK2 sowie eine Verpflichtung vorlegt, für die Dauer der Auftragsausführung einen Vertrag zur Gütesicherung entsprechend Abschnitt 4.3 abzuschließen und die zugehörige Eigenüberwachung entsprechend Abschnitt 4.2 durchzuführen. Andere geeignete Belege sind zulässig.
1. Die Abwicklung dieses Vergabeverfahrens erfolgt über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de
Alle Informationen und Unterlagen zum Vergabeverfahren erhalten die Bieter ausschließlich über die Vergabeplattform. Auch die Kommunikation mit den Bietern verläuft ausschließlich über die Vergabeplattform. Etwaige Rückfragen zum Vergabeverfahren oder den Vergabeunterlagen richten Sie bitte über die Vergabeplattform an den Auftraggeber. Die Bieter müssen dafür Sorge tragen, dass sie zu jeder Zeit über aktuelle Änderungen und Entwicklungen auf der Vergabeplattform informiert sind.
2. Die Angebote sind dagegen nicht elektronisch über die Vergabeplattform, sondern ausschließlich schriftlich bei der Vergabestelle einzureichen.
3. Mit der Bekanntmachung stehen den Bewerbern auf der Vergabeplattform sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Angebotes benötigen. Das Angebot ist unter Berücksichtigung dieser Bekanntmachung und unter Verwendung der vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter einzureichen.
4. Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben:
a) die von allen Mitgliedern rechtverbindlich unterzeichnet ist,
b) in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft namentlich aufgeführt sind,
c) in der für den Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft erklärt ist und
d) in der das für das Vergabeverfahren und die Durchführung des Vertrages als Vertreter bevollmächtigte Mitglied der Bietergemeinschaft bezeichnet ist.
Der Auftraggeber stellt mit den Vergabeunterlagen ein Formblatt für die Bietergemeinschaftserklärung zur Verfügung. Bietergemeinschaften, die das vorgegebene Formblatt nicht verwenden, können vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
5. Derzeitige und zukünftige Eigentümerin der L422 ist die Stadt Wuppertal. Die Stadt Wuppertal ist an der Teilabnahme der Leistungen zur Herstellung der L422 nach Abschluss der Bauphase 4 und an der Endabnahme beteiligt. Der Auftraggeber wird seine Gewährleistungsrechte nach der Abnahme der Leistungen an die Stadt Wuppertal abtreten.
6. Bei der Leistungserbringung sind die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. herausgegebenen Güte- und Prüfbestimmungen „Herstellung und Instandhaltung von Abwasserleitungen und -kanälen, Gütesicherung Kanalbau, RAL-GZ 961“ für die Beurteilungsgruppe AK2 oder die Anforderungen eines anderen Gütezeichens, welches gleichwertige Anforderungen an die Leistung stellt, zu erfüllen und dem Auftraggeber mit dem Angebot nachzuweisen. Der Nachweis der Anforderungen des Gütezeichens RAL-GZ 961 ist erbracht, wenn der Auftragnehmer eine Verleihungsurkunde der Gütegemeinschaft „Güteschutz-Kanalbau“ vorlegt. Als Nachweis, dass die Anforderungen des RAL-GZ 961 erfüllt sind, wird alternativ zur Verleihungsurkunde insbesondere akzeptiert, wenn der Auftragnehmer mit dem Angebot einen Prüfbericht entsprechend Ziffer 4.1 der Güte- und Prüfbestimmungen des RAL-GZ 961 für die Beurteilungsgruppe AK2 sowie eine Verpflichtung vorlegt, für die Dauer der Auftragsausführung einen Vertrag zur Gütesicherung entsprechend Abschnitt 4.3 abzuschließen und die zugehörige Eigenüberwachung entsprechend Abschnitt 4.2 durchzuführen. Andere geeignete Belege sind zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann – Stadtwald bis Wuppertal – Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern. Der vorliegend ausgeschriebene Auftrag ist Teil der für die Herstellung der Verlängerung erforderlichen Maßnahmen zum Umbau und Neubau der Eisenbahninfrastruktur der Regiobahn GmbH.
Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die S-Bahnlinie 28 von Mettmann – Stadtwald bis Wuppertal – Vohwinkel, wo sie in die Trasse der S9 der DB Netz einschleift, zu verlängern. Der vorliegend ausgeschriebene Auftrag ist Teil der für die Herstellung der Verlängerung erforderlichen Maßnahmen zum Umbau und Neubau der Eisenbahninfrastruktur der Regiobahn GmbH.
Die zukünftige Bahntrasse der S28 quert die von der B7n abzweigende Dornaper Straße (L 422) in Wuppertal. Die neue Bahntrasse bedingt die Anpassung dieses Straßenknotens. Die hierfür erforderliche Straßenüberführung wird derzeit bereits errichtet.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Verschiebung des Verkehrsknotenpunktes der L422 mit der B7n in westliche Richtung, die Anpassung der Zufahrten von der L422 zur Umspannanlage und dem Büropark Dornap sowie der anschließende Rückbau der alten L422. Ergänzend beinhaltet diese Ausschreibung auch die Erdaushubarbeiten der Bahntrasse östlich der neuen L422.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Verschiebung des Verkehrsknotenpunktes der L422 mit der B7n in westliche Richtung, die Anpassung der Zufahrten von der L422 zur Umspannanlage und dem Büropark Dornap sowie der anschließende Rückbau der alten L422. Ergänzend beinhaltet diese Ausschreibung auch die Erdaushubarbeiten der Bahntrasse östlich der neuen L422.
— streckenweiser Neubau des Knotens B7n / L422,
— Rückbau der alten L422 im Bereich des Verkehrsknotens,
— Erdaushub der Bahntrasse östlich der neuen L422.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wuppertal.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache – möglichst in der aufgeführten Reihenfolge – mit dem Angebot vorzulegen. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend. Der Auftraggeber stellt in den Vergabeunterlagen Formblätter für die geforderten Erklärungen zur Verfügung. Bieter / Bietergemeinschaften, die die vorgegebenen Formblätter nicht verwenden, können vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache – möglichst in der aufgeführten Reihenfolge – mit dem Angebot vorzulegen. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend. Der Auftraggeber stellt in den Vergabeunterlagen Formblätter für die geforderten Erklärungen zur Verfügung. Bieter / Bietergemeinschaften, die die vorgegebenen Formblätter nicht verwenden, können vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
a) Unternehmensdarstellung mit Angaben mindestens zum Sitz des Unternehmens (ggf. Niederlassungen), Gesellschaftsform und Anzahl der Mitarbeiter (technisch und gewerblich);
b) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
c) Referenzliste der vom Bieter in den letzten 5 Jahren bereits erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind (Straßen- und Tiefbauarbeiten, Auftragsvolumen > 250 TEUR), jeweils mit Angabe der Maßnahme (Art, Umfang), Ansprechpartner, Zeitrahmen und Auftragssumme;
c) Referenzliste der vom Bieter in den letzten 5 Jahren bereits erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind (Straßen- und Tiefbauarbeiten, Auftragsvolumen > 250 TEUR), jeweils mit Angabe der Maßnahme (Art, Umfang), Ansprechpartner, Zeitrahmen und Auftragssumme;
d) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB enthält;
e) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB enthält;
f) Eigenerklärung, dass der Bewerber in ein Berufsregister (Handelsregister, Handwerksrolle etc.) oder ein vergleichbares Register seines Herkunftslandes eingetragen ist;
g) Eigenerklärung, dass der Bewerber über eine Betriebs- / Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 1 500 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verfügt. Zum Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung ist dem Angebot eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens oder eine Kopie der Versicherungspolice beizufügen.
g) Eigenerklärung, dass der Bewerber über eine Betriebs- / Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 1 500 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verfügt. Zum Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung ist dem Angebot eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens oder eine Kopie der Versicherungspolice beizufügen.
Für Bietergemeinschaften reicht es auch, wenn nur ein Mitglied der Bietergemeinschaft die unter a) bis c) genannten Unterlagen einreicht. Die unter d) bis g) genannten Nachweise sind von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft einzureichen.
Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner / ihrer Fachkunde oder wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen oder eines einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft (Eignungsleihe), so muss er mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens oder des Mitglieds der Bietergemeinschaft vorlegen, mit der dieses bestätigt, dass es dem Bieter oder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt.
Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner / ihrer Fachkunde oder wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen oder eines einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft (Eignungsleihe), so muss er mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens oder des Mitglieds der Bietergemeinschaft vorlegen, mit der dieses bestätigt, dass es dem Bieter oder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt.
Beabsichtigt der Bieter oder die Bietergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistungen durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, muss er / sie in seinem / ihrem Angebot Art und Umfang des Nachunternehmereinsatzes konkret angeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe III.1.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe III.1.1).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. In der Leistungsbeschreibung wird unter anderem vorgegeben, dass während der Vertragslaufzeit ein deutschsprachiger Bauleiter des Auftragnehmers vor Ort ist, der für den Auftraggeber während der üblichen Arbeitszeiten telefonisch erreichbar ist.
2. weitere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags siehe VI.3 Nr. 6.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-11-11 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-09-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
1. Die Abwicklung dieses Vergabeverfahrens erfolgt über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de
Alle Informationen und Unterlagen zum Vergabeverfahren erhalten die Bieter ausschließlich über die Vergabeplattform. Auch die Kommunikation mit den Bietern verläuft ausschließlich über die Vergabeplattform. Etwaige Rückfragen zum Vergabeverfahren oder den Vergabeunterlagen richten Sie bitte über die Vergabeplattform an den Auftraggeber. Die Bieter müssen dafür Sorge tragen, dass sie zu jeder Zeit über aktuelle Änderungen und Entwicklungen auf der Vergabeplattform informiert sind.
Alle Informationen und Unterlagen zum Vergabeverfahren erhalten die Bieter ausschließlich über die Vergabeplattform. Auch die Kommunikation mit den Bietern verläuft ausschließlich über die Vergabeplattform. Etwaige Rückfragen zum Vergabeverfahren oder den Vergabeunterlagen richten Sie bitte über die Vergabeplattform an den Auftraggeber. Die Bieter müssen dafür Sorge tragen, dass sie zu jeder Zeit über aktuelle Änderungen und Entwicklungen auf der Vergabeplattform informiert sind.
2. Die Angebote sind dagegen nicht elektronisch über die Vergabeplattform, sondern ausschließlich schriftlich bei der Vergabestelle einzureichen.
3. Mit der Bekanntmachung stehen den Bewerbern auf der Vergabeplattform sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Angebotes benötigen. Das Angebot ist unter Berücksichtigung dieser Bekanntmachung und unter Verwendung der vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter einzureichen.
3. Mit der Bekanntmachung stehen den Bewerbern auf der Vergabeplattform sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Angebotes benötigen. Das Angebot ist unter Berücksichtigung dieser Bekanntmachung und unter Verwendung der vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter einzureichen.
4. Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben:
a) die von allen Mitgliedern rechtverbindlich unterzeichnet ist,
b) in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft namentlich aufgeführt sind,
c) in der für den Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft erklärt ist und
d) in der das für das Vergabeverfahren und die Durchführung des Vertrages als Vertreter bevollmächtigte Mitglied der Bietergemeinschaft bezeichnet ist.
Der Auftraggeber stellt mit den Vergabeunterlagen ein Formblatt für die Bietergemeinschaftserklärung zur Verfügung. Bietergemeinschaften, die das vorgegebene Formblatt nicht verwenden, können vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
5. Derzeitige und zukünftige Eigentümerin der L422 ist die Stadt Wuppertal. Die Stadt Wuppertal ist an der Teilabnahme der Leistungen zur Herstellung der L422 nach Abschluss der Bauphase 4 und an der Endabnahme beteiligt. Der Auftraggeber wird seine Gewährleistungsrechte nach der Abnahme der Leistungen an die Stadt Wuppertal abtreten.
5. Derzeitige und zukünftige Eigentümerin der L422 ist die Stadt Wuppertal. Die Stadt Wuppertal ist an der Teilabnahme der Leistungen zur Herstellung der L422 nach Abschluss der Bauphase 4 und an der Endabnahme beteiligt. Der Auftraggeber wird seine Gewährleistungsrechte nach der Abnahme der Leistungen an die Stadt Wuppertal abtreten.
6. Bei der Leistungserbringung sind die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. herausgegebenen Güte- und Prüfbestimmungen „Herstellung und Instandhaltung von Abwasserleitungen und -kanälen, Gütesicherung Kanalbau, RAL-GZ 961“ für die Beurteilungsgruppe AK2 oder die Anforderungen eines anderen Gütezeichens, welches gleichwertige Anforderungen an die Leistung stellt, zu erfüllen und dem Auftraggeber mit dem Angebot nachzuweisen. Der Nachweis der Anforderungen des Gütezeichens RAL-GZ 961 ist erbracht, wenn der Auftragnehmer eine Verleihungsurkunde der Gütegemeinschaft „Güteschutz-Kanalbau“ vorlegt. Als Nachweis, dass die Anforderungen des RAL-GZ 961 erfüllt sind, wird alternativ zur Verleihungsurkunde insbesondere akzeptiert, wenn der Auftragnehmer mit dem Angebot einen Prüfbericht entsprechend Ziffer 4.1 der Güte- und Prüfbestimmungen des RAL-GZ 961 für die Beurteilungsgruppe AK2 sowie eine Verpflichtung vorlegt, für die Dauer der Auftragsausführung einen Vertrag zur Gütesicherung entsprechend Abschnitt 4.3 abzuschließen und die zugehörige Eigenüberwachung entsprechend Abschnitt 4.2 durchzuführen. Andere geeignete Belege sind zulässig.
6. Bei der Leistungserbringung sind die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. herausgegebenen Güte- und Prüfbestimmungen „Herstellung und Instandhaltung von Abwasserleitungen und -kanälen, Gütesicherung Kanalbau, RAL-GZ 961“ für die Beurteilungsgruppe AK2 oder die Anforderungen eines anderen Gütezeichens, welches gleichwertige Anforderungen an die Leistung stellt, zu erfüllen und dem Auftraggeber mit dem Angebot nachzuweisen. Der Nachweis der Anforderungen des Gütezeichens RAL-GZ 961 ist erbracht, wenn der Auftragnehmer eine Verleihungsurkunde der Gütegemeinschaft „Güteschutz-Kanalbau“ vorlegt. Als Nachweis, dass die Anforderungen des RAL-GZ 961 erfüllt sind, wird alternativ zur Verleihungsurkunde insbesondere akzeptiert, wenn der Auftragnehmer mit dem Angebot einen Prüfbericht entsprechend Ziffer 4.1 der Güte- und Prüfbestimmungen des RAL-GZ 961 für die Beurteilungsgruppe AK2 sowie eine Verpflichtung vorlegt, für die Dauer der Auftragsausführung einen Vertrag zur Gütesicherung entsprechend Abschnitt 4.3 abzuschließen und die zugehörige Eigenüberwachung entsprechend Abschnitt 4.2 durchzuführen. Andere geeignete Belege sind zulässig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland (Spruchkörper Düsseldorf)
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2114753131📞
Fax: +49 2114753989 📠
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist nach Ziff. IV.2.2) der Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist nach Ziff. IV.2.2) der Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen.