VgV Stiftung Industriedenkmalpflege – Zeche Sophia-Jacoba
Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
Generalplanungsleistungen zur denkmalgerechten Sanierung der Zeche Sophia-Jacoba in Hückelhoven.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-29.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Architekturbüros › Architekturentwurf
- • Dienstleistungen von Architekturbüros › Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- • Planungsleistungen im Bauwesen › Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-11-29 | Auftragsbekanntmachung |
| 2018-10-18 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2017-11-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: e-Vergabe 008
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Architekturentwurf 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Heinsberg 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
Postanschrift: Emscherallee 11
Postleitzahl: 44369
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.industriedenkmal-stiftung.de 🌏
E-Mail: burggraef@industriedenkmal-stiftung.de 📧
Telefon: +49 231931122-53 📞
Fax: +49 231931122-10 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4Y43Y9U3 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4Y43Y9U3 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-29 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-02 📅
Datum des Beginns: 2018-05-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 232-483819
ABl. S-Ausgabe: 232
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zusätzliche Informationen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Zeche Sophia-Jacoba Schacht 3; Sophiastraße 30; 41836; Hückelhoven.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aussagen im Angebot zur Einhaltung von Terminen und Kosten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angaben im Projektkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Gewichtung des Preises: 30
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
Kontakt
Kontaktperson: Frau Dr. Sabine Burggräf
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4Y43Y9U3 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: assmann GmbH
Postanschrift: Baroper Str. 237
Postleitzahl: 44227
Kontaktperson: Herr Tobias Adrian
E-Mail: adrian@assmanngruppe.com 📧
Fax: +49 231756010 📠
Land: Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.assmanngruppe.com 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 251-4112165 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-muenster.nrw.de/de/wirtschaft_finanzen_kommunalaufsicht/vergabekammer_westfalen/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Quelle: OJS 2017/S 232-483819 (2017-11-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: e-Vergabe 008
Kurze Beschreibung:
Generalplanungsleistungen zur denkmalgerechten Sanierung der Zeche Sophia-Jacoba in Hückelhoven.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Architekturentwurf 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Heinsberg 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
Postanschrift: Emscherallee 11
Postleitzahl: 44369
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.industriedenkmal-stiftung.de 🌏
E-Mail: burggraef@industriedenkmal-stiftung.de 📧
Telefon: +49 231931122-53 📞
Fax: +49 231931122-10 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4Y43Y9U3 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4Y43Y9U3 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-29 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-02 📅
Datum des Beginns: 2018-05-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 232-483819
ABl. S-Ausgabe: 232
Zusätzliche Informationen
Rückfragen zum Bewerbungsverfahren werden bis sechs Kalendertage vor Bewerbungsschluss aufgenommen.
Die Antworten werden über die Vergabeplattform DTVP zur Verfügung gestellt.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die 1997 stillgelegte Zeche Sophia-Jacoba in Hückelhoven liegt im Aachener Revier. Auf der Anlage 1/2/3 in
Hückelhoven ist lediglich das denkmalgeschützte Fördergerüst über Schacht 3 aus der Gründungszeit (1929/1934)
mit zugehörigem Maschinenhaus erhalten und befindet sich seit 2010 im Eigentum der Industriedenkmalstiftung.
Das Gerüst bildet mit der zugehörigen Schachthalle, dem Maschinenhaus sowie der Elektrofördermaschine aus dem
Jahre 1966 ein Ensemble, das als historisches Zeugnis der Industriegeschichte Hückelhovens erhalten geblieben
ist.
Nach vielen Jahren ohne Sanierungsmaßnahmen ist eine umfangreiche Überholung aller Bauwerksteile nötig. Eine Sanierung aller
Anlagenteile sollte schnellstmöglich angestrebt werden.
Maßnahmenbeschreibung Strebengerüst: Zunächst ist eine Baustelleneinrichtung vorzusehen. Baustellenzäune und andere notwendige Arbeiten sind vorab zu tätigen. Die flächendeckende Einhausung des Fördergerüsts inklusive der Treppenanlage durch Schutzplanen ist aus
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Sicherheitsgründen vorzusehen. Darüber hinaus ist ein provisorischer Materialaufzug zur Verbesserung des
Bauablaufs unabdingbar.
Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen ist die Standsicherheit zu prüfen, und bei Bedarf sind konkrete Maßnahmen zur
Stabilisierung der Gerüste vorzunehmen. Störende und/oder defekte Holzkonstruktionen, Abdeckungen und
Verkleidungen werden demontiert. Im Zuge der Maßnahmen zur Standsicherheit müssen provisorische
Abstützungen gebaut und nicht mehr tragfähige Stahlkonstruktionen wie z.B. Geländer, Stufen, Abdeckbleche,
Rohrleitungsbefestigungen ausgetauscht werden. Neue Stahlkonstruktionen werden montiert, moderne
Schraubverbindungen werden im Sinne der harmonischen Einfügung der neuen Bauteile nach dem Vorbild einer
historischen Niete nachgebildet. Defekte Bühnen, Treppen und Geländeranlagen werden bei Bedarf ausgetauscht
und nach historischem Vorbild wiederhergestellt. Das Fördergerüst im Ganzen wird nach aktuellem Stand der
Technik durch Strahl- und Korrosionsschutzarbeiten aufgearbeitet. Das Strahlgut wird anschließend fachgerecht
entsorgt. Eine Freilegung der Fundamente zur Begutachtung ist notwendig, bei Bedarf werden schadhafte Putz-, Mauerwerks-, und Betonflächen ausgebessert. Weiterhin ist eine fachgerechte Sanierung des Daches vorgesehen.
Eine Sanierung des Seilscheibendaches über der Kranbahn inkl. Montage von Absturzsicherungen, Notüberläufen
und Austausch der vorhandenen Holzbohlen ist ebenfalls notwendig. Nach der Fertigstellung der Sanierung muss
die Sperrung des Aufgangs für Unbefugte gewährleistet sein. Mit der Anbringung erklärender Hinweistafeln am
Denkmal wird auch dem übergeordneten Auftrag der Vermittlung von Industriekultur an interessierte Bürger und
Bürgerinnen Rechnung getragen.
Maßnahmenbeschreibung Schachthalle: Im Rahmen der Sanierung muss die Fassade, insbesondere das Verblendmauerwerk wiederhergestellt werden. Die Lagerfugen des Verblendmauerwerkes sind teilweise mit Bewehrungseisen versehen, diese waren über viele Jahre
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hinweg den Luftdruckdifferenzen im Schachthallenbereich ausgesetzt. Die Korrosion der Eisen bedingt deren
Ausbau, ebenso wie eine darauf folgende Erneuerung der Fugen.
Die Wiederherstellung einer befestigten Fläche mit der Möglichkeit der Ableitung von Oberflächenwasser sind weiter
Baumaßnahmen im Rahmen der Sanierung und sollen anschließend in einem 2. Bauabschnitt in Abstimmung mit
der Stadt Hückelhoven erfolgen.
Rückfragen zum Bewerbungsverfahren werden bis sechs Kalendertage vor Bewerbungsschluss aufgenommen.
Die Antworten werden über die Vergabeplattform DTVP zur Verfügung gestellt.
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Zeche Sophia-Jacoba Schacht 3; Sophiastraße 30; 41836; Hückelhoven.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jeder Bewerber / jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines
vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben / Unterlagen einzureichen:
1. Nachweis der Berufsqualifikation entsprechend Ziffer III.2.1) durch Bestätigung einer Kammer über die
Mitgliedschaft oder Vorlage einer Urkunde bzw. eines Prüfzeugnisses, welche zur Führung der
Berufsbezeichnung Architekt/-in oder Ingenieur/-in berechtigt.
2. Nachweis über die Bauvorlageberechtigung.
3. Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 GWB, § 123 Abs. 4
GWB sowie § 124 Abs. 1 GWB und § 12 TVgG-NRW, zur Unabhängigkeit von Liefer- und
Ausführungsinteressen gemäß § 73 Abs. 3 VgV.
Jeder Bewerber / jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen
eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben / Unterlagen einzureichen:
1. Jahresgesamtumsätze der abgeschlossenen Geschäftsjahre 2014, 2015 und 2016 (sofern für 2016
vorliegend,sonst für die Jahre 2013, 2014, 2015).
Jeder Bewerber / jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines
vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben / Unterlagen einzureichen:
1. Angaben zur Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter (Angestellte sowie mitarbeitende Büroinhaber, die über
mindestens eine der folgenden Berufsqualifikationen bzw. eine vergleichbare Berufsqualifikation eines anderen EU-Mitgliedsstaates verfügen: Master/Bachelor
of Arts/Engineering, Dipl.-Ing. der Architektur, Dipl.-Ing. Versorgungstechnik, Dipl.-Ing. Bauwesen,Techniker/Bautechniker) 2014, 2015 und 2016 (sofern für 2016 vorliegend, sonst für die Jahre 2013, 2014, 2015) im jeweiligen Jahresdurchschnitt.
2. Angabe von Referenzen für durchgeführte und umgesetzte Planungen im Bereich der Denkmalpflege (Gebäude oder Ingenieurbauwerke).
Zu 2 Referenzen: Es sind nur Referenzen zugelassen, die alle folgenden Mindestanforderungen erfüllen:
— Das Referenzobjekt ist ein Denkmal.
— Die Investitionskosten für das Referenzobjekt betrugen > 500 000,00 EUR netto (KG 300 + 400 nach DIN 276).
— Die Planungsleistung beinhaltete die Sanierung von…
… Stahlbau.
… Mauerwerksbau.
— Die Planungsleistungen für das Referenzobjekt wurden ab dem 01.01.2000 erbracht.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 VgV: Zugelassen sind nur in den EWR-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß der
Rechtsvorschrift ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/-in berechtigt sind.
Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche
Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnisse oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt,
deren Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG (EG-Architekten-/Ingenieurrichtlinie) bzw. 89/48 EWG
(EG Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die
Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die angegebenen
Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestabdeckungssumme von 2 500 000 EUR für Personen- und
2 500 000 EUR für sonstige Schäden, jeweils 3-fach maximiert (sollten die Mindestdeckungssummen inkl.
Maximierung nicht erreicht werden, ein Versicherungsschutz aber bestehen, so genügt eine Erhöhung im
Auftragsfall).
Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte,muss dieser
sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Ergibt die Prüfung der Eignung der Bewerber anhand der gem. Ziffer III.1 einzureichenden Angaben
und Unterlagen, dass mehr geeignete Bewerber zur Verfügung stehen, als zur Angebotsabgabe
aufgefordert werden sollen, so trifft der Auftraggeber eine Auswahl von vier Bewerbern nach folgenden
Oberkriterien (in Klammer: Gewichtung): Referenzen für durchgeführte und umgesetzte Planungen im Bereich der Denkmalpflege (Gebäude und Ingenieurbauwerke): insgesamt (60 %), Erfahrung der verantwortlichen Projektleitung: insgesamt (25 %), durchschnittliche Anzahl qualifizierter Mitarbeiter in den
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letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (9 %), durchschnittlicher Jahresgesamtumsatz in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren (6 %).
Eine detaillierte Matrix der Auswahlkriterien mit näheren Erläuterungen liegt den Teilnahmeunterlagen bei.
Kann die Auswahl von vier Bewerbern wegen Punktgleichheit nicht aufgrund der erfolgten Bewertung getroffen
werden, entscheidet das Losverfahren. Dies ist bspw. der Fall, wenn mehr als vier Bewerber die gleiche
Höchstbewertung erlangen oder 2 Bewerber mit gleicher Punktzahl an vierter Stelle liegen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aussagen im Angebot zur Einhaltung von Terminen und Kosten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angaben im Projektkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Gewichtung des Preises: 30
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
Kontakt
Kontaktperson: Frau Dr. Sabine Burggräf
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4Y43Y9U3 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: assmann GmbH
Postanschrift: Baroper Str. 237
Postleitzahl: 44227
Kontaktperson: Herr Tobias Adrian
E-Mail: adrian@assmanngruppe.com 📧
Fax: +49 231756010 📠
Land: Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.assmanngruppe.com 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen
Bewerbungsbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerbungsbogen
steht zusammen mit weiteren Bewerberinformationen für den Teilnahmewettbewerb kostenlos über die
Vergabeplattform DTVP zum Download zur Verfügung.
Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung
ist elektronisch bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin bei der unter Ziff. I.3) benannten Vergabeplattform DTVP einzureichen. Bewerbungen, die verspätet
eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
2. Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bewerber-/Bietergemeinschaften finden nur
Berücksichtigung, wenn mit dem Angebot ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung
des bevollmächtigten Vertreters sowie eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichneten
Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber der
Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften, eingereicht wird.
Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen die unter III. genannten Nachweise für jedes Mitglied erbringen.
Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmen sind unzulässig und führen
zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.
3. Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes
NRW (TVgG-NRW) zu beachten. Die nachfolgend aufgeführten und nach dem TVgG NRW erforderlichen
Nachweise und Erklärungen sind auf Anforderung nur von demjenigen Bieter, dem der Zuschlag erteilt werden
soll (Bestbieter), innerhalb einer von der Vergabestelle festzulegenden Frist (3 bis 5 Werktage) vorzulegen.
— Verpflichtungserklärung Tariftreue/Mindestentlohnung,
— Verpflichtungserklärung Frauenförderung/Beruf/Familie.
4. Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt
veröffentlichte Text maßgeblich.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y43Y9U3.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 251-4112165 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-muenster.nrw.de/de/wirtschaft_finanzen_kommunalaufsicht/vergabekammer_westfalen/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig,
soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im
Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und
Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs
Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im
Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30
Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen
Union.
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Quelle: OJS 2017/S 232-483819 (2017-11-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 349244.45 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 203-462982
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 232-483819
ABl. S-Ausgabe: 203
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zusätzliche Informationen:
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Verfahren
Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-15 📅
Name: ACE Architekturcontor Essen, Schlenger, Gunkel und Partner
Postanschrift: Girardentstr. 76 a
Postort: Essen
Postleitzahl: 45131
Land: Deutschland 🇩🇪
Düsseldorf 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2018/S 203-462982 (2018-10-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 349244.45 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 203-462982
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 232-483819
ABl. S-Ausgabe: 203
Zusätzliche Informationen
Rückfragen zum Bewerbungsverfahren werden bis 6 Kalendertage vor Bewerbungsschluss aufgenommen.
Die Antworten werden über die Vergabeplattform DTVP zur Verfügung gestellt.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit zugehörigem Maschinenhaus erhalten und befindet sich seit 2010 im Eigentum der Industriedenkmalstiftung.
Das Gerüst bildet mit der zugehörigen Schachthalle, dem Maschinenhaus sowie der Elektrofördermaschine aus dem Jahre 1966 ein Ensemble, das als historisches Zeugnis der Industriegeschichte Hückelhovens erhalten geblieben ist.
Nach vielen Jahren ohne Sanierungsmaßnahmen ist eine umfangreiche Überholung aller Bauwerksteile nötig. Eine Sanierung aller Anlagenteile sollte schnellstmöglich angestrebt werden.
Maßnahmenbeschreibung Strebengerüst: zunächst ist eine Baustelleneinrichtung vorzusehen. Baustellenzäune und andere notwendige Arbeiten sind vorab zu tätigen. Die flächendeckende Einhausung des Fördergerüsts inklusive der Treppenanlage durch Schutzplanen ist aus Sicherheitsgründen vorzusehen. Darüber hinaus ist ein provisorischer Materialaufzug zur Verbesserung des Bauablaufs unabdingbar.
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Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen ist die Standsicherheit zu prüfen, und bei Bedarf sind konkrete Maßnahmen zur Stabilisierung der Gerüste vorzunehmen. Störende und/oder defekte Holzkonstruktionen, Abdeckungen und Verkleidungen werden demontiert. Im Zuge der Maßnahmen zur Standsicherheit müssen provisorische Abstützungen gebaut und nicht mehr tragfähige Stahlkonstruktionen wie z. B. Geländer, Stufen, Abdeckbleche, Rohrleitungsbefestigungen ausgetauscht werden. Neue Stahlkonstruktionen werden montiert, moderne Schraubverbindungen werden im Sinne der harmonischen Einfügung der neuen Bauteile nach dem Vorbild einer historischen Niete nachgebildet. Defekte Bühnen, Treppen und Geländeranlagen werden bei Bedarf ausgetauscht und nach historischem Vorbild wiederhergestellt. Das Fördergerüst im Ganzen wird nach aktuellem Stand der Technik durch Strahl- und Korrosionsschutzarbeiten aufgearbeitet. Das Strahlgut wird anschließend fachgerecht entsorgt. Eine Freilegung der Fundamente zur Begutachtung ist notwendig, bei Bedarf werden schadhafte Putz-, Mauerwerks-, und Betonflächen ausgebessert. Weiterhin ist eine fachgerechte Sanierung des Daches vorgesehen.
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Eine Sanierung des Seilscheibendaches über der Kranbahn inkl. Montage von Absturzsicherungen, Notüberläufen und Austausch der vorhandenen Holzbohlen ist ebenfalls notwendig. Nach der Fertigstellung der Sanierung muss die Sperrung des Aufgangs für Unbefugte gewährleistet sein. Mit der Anbringung erklärender Hinweistafeln am Denkmal wird auch dem übergeordneten Auftrag der Vermittlung von Industriekultur an interessierte Bürger und Bürgerinnen Rechnung getragen.
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Maßnahmenbeschreibung Schachthalle: im Rahmen der Sanierung muss die Fassade, insbesondere das Verblendmauerwerk wiederhergestellt werden. Die Lagerfugen des Verblendmauerwerkes sind teilweise mit Bewehrungseisen versehen, diese waren über viele Jahre Hinweg den Luftdruckdifferenzen im Schachthallenbereich ausgesetzt. Die Korrosion der Eisen bedingt deren Ausbau, ebenso wie eine darauf folgende Erneuerung der Fugen.
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Die Wiederherstellung einer befestigten Fläche mit der Möglichkeit der Ableitung von Oberflächenwasser sind weiter Baumaßnahmen im Rahmen der Sanierung und sollen anschließend in einem 2. Bauabschnitt in Abstimmung mit der Stadt Hückelhoven erfolgen.
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Rückfragen zum Bewerbungsverfahren werden bis 6 Kalendertage vor Bewerbungsschluss aufgenommen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Zeche Sophia-Jacoba Schacht 3
Sophiastraße 30
41836 Hückelhoven
Verfahren
Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-15 📅
Name: ACE Architekturcontor Essen, Schlenger, Gunkel und Partner
Postanschrift: Girardentstr. 76 a
Postort: Essen
Postleitzahl: 45131
Land: Deutschland 🇩🇪
Düsseldorf 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerbungsbogen steht zusammen mit weiteren Bewerberinformationen für den Teilnahmewettbewerb kostenlos über die
Mehr anzeigen
Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist elektronisch bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin bei der unter Ziff. I.3) benannten Vergabeplattform DTVP einzureichen. Bewerbungen, die verspätet eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
Mehr anzeigen
2) Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bewerber-/Bietergemeinschaften finden nur
Berücksichtigung, wenn mit dem Angebot ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters sowie eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichneten
Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmen sind unzulässig und führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren;
3) Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes
Nachweise und Erklärungen sind auf Anforderung nur von demjenigen Bieter, dem der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter), innerhalb einer von der Vergabestelle festzulegenden Frist (3 bis 5 Werktage) vorzulegen.
4) Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt veröffentlichte Text maßgeblich.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y43Y3RG
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6
Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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