Folgende Ingenieurleistungen sollen auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure – HOAI 2013 vergeben werden: Ingenieurbauwerke, HOAI Teil 3, Abschnitt 3, Anwendungsbereich 1, § 43 HOAI LPH 2 bis 9 sowie die örtliche Bauüberwachung. Sanierung der Trink- und Löschwasserversorgung in der Knüll-Kaserne in Schwarzenborn bestehend aus Trinkwasserversorgung über Trinkwassernetz: Neubau von rund 3 500 m Leitung Löschwasserbereitstellung über Löschwasserzisternen: Neubau von 4 Feuerlöschbehältern, Sanierung der 2 vorhandenen Feuerlöschbehältern. Alle Planungsleistungen verstehen sich inkl. der notwendigen Oberflächenaufbruch- und Oberflächenwiederherstellungsarbeiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-11-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: VG-0454-2017-1590
Kurze Beschreibung:
Folgende Ingenieurleistungen sollen auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure – HOAI 2013 vergeben werden:
Ingenieurbauwerke, HOAI Teil 3, Abschnitt 3, Anwendungsbereich 1, § 43 HOAI LPH 2 bis 9 sowie die örtliche Bauüberwachung.
Sanierung der Trink- und Löschwasserversorgung in der Knüll-Kaserne in Schwarzenborn bestehend aus Trinkwasserversorgung über Trinkwassernetz: Neubau von rund 3 500 m Leitung Löschwasserbereitstellung über Löschwasserzisternen: Neubau von 4 Feuerlöschbehältern, Sanierung der 2 vorhandenen Feuerlöschbehältern.
Alle Planungsleistungen verstehen sich inkl. der notwendigen Oberflächenaufbruch- und Oberflächenwiederherstellungsarbeiten.
Folgende Ingenieurleistungen sollen auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure – HOAI 2013 vergeben werden:
Ingenieurbauwerke, HOAI Teil 3, Abschnitt 3, Anwendungsbereich 1, § 43 HOAI LPH 2 bis 9 sowie die örtliche Bauüberwachung.
Sanierung der Trink- und Löschwasserversorgung in der Knüll-Kaserne in Schwarzenborn bestehend aus Trinkwasserversorgung über Trinkwassernetz: Neubau von rund 3 500 m Leitung Löschwasserbereitstellung über Löschwasserzisternen: Neubau von 4 Feuerlöschbehältern, Sanierung der 2 vorhandenen Feuerlöschbehältern.
Alle Planungsleistungen verstehen sich inkl. der notwendigen Oberflächenaufbruch- und Oberflächenwiederherstellungsarbeiten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Schwalm-Eder-Kreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-11-16 📅
Einreichungsfrist: 2017-12-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-21 📅
Datum des Beginns: 2018-04-02 📅
Datum des Endes: 2024-12-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 223-463792
ABl. S-Ausgabe: 223
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Bewerbungsunterlagen sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18.4.2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht. Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe/Teilnahme müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot/ den erstellten Teilnahmeantrag über das Bietercockpit digital abgeben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Bewerbungsunterlagen sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18.4.2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht. Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe/Teilnahme müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot/ den erstellten Teilnahmeantrag über das Bietercockpit digital abgeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Folgende Ingenieurleistungen sollen auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure – HOAI 2013 vergeben werden:
Ingenieurbauwerke, HOAI Teil 3, Abschnitt 3, Anwendungsbereich 1, § 43 HOAI LPH 2 bis 9 sowie die örtliche Bauüberwachung.
Sanierung der Trink- und Löschwasserversorgung in der Knüll-Kaserne in Schwarzenborn bestehend aus Trinkwasserversorgung über Trinkwassernetz: Neubau von rund 3 500 m Leitung Löschwasserbereitstellung über Löschwasserzisternen: Neubau von 4 Feuerlöschbehältern, Sanierung der 2 vorhandenen Feuerlöschbehältern.
Sanierung der Trink- und Löschwasserversorgung in der Knüll-Kaserne in Schwarzenborn bestehend aus Trinkwasserversorgung über Trinkwassernetz: Neubau von rund 3 500 m Leitung Löschwasserbereitstellung über Löschwasserzisternen: Neubau von 4 Feuerlöschbehältern, Sanierung der 2 vorhandenen Feuerlöschbehältern.
Alle Planungsleistungen verstehen sich inkl. der notwendigen Oberflächenaufbruch- und Oberflächenwiederherstellungsarbeiten.
In der Knüll-Kaserne in Schwarzenborn soll die Trink- und Löschwasserversorgung erneuert werden.
Das Wasserversorgungsnetz, bestehend aus Trink- und Löschwasser, der Knüll-Kaserne hat seine technische Lebensdauer überschritten.
Es ist beabsichtigt, das Trinkwasserleitungsnetz von dem Löschwasser zu trennen.
Die Löschwasserversorgung soll über die zwei bestehenden sowie voraussichtlich vier neu zu errichtende Zisternen, mit einem Speichervolumen von je rund 200 m³, erfolgen. Die beiden vorhandenen Löschwasserzisternen sollen im Zuge dieser Maßnahme überprüft und ggf. saniert werden. Des Weiteren sollen die nicht mehr benötigten Hydranten zurückgebaut werden.
Die Löschwasserversorgung soll über die zwei bestehenden sowie voraussichtlich vier neu zu errichtende Zisternen, mit einem Speichervolumen von je rund 200 m³, erfolgen. Die beiden vorhandenen Löschwasserzisternen sollen im Zuge dieser Maßnahme überprüft und ggf. saniert werden. Des Weiteren sollen die nicht mehr benötigten Hydranten zurückgebaut werden.
Das Trinkwassernetz soll letztlich in seiner Gesamtheit auf den aktuellen Bedarf angepasst werden. Das alte Trink- und Löschwassernetz soll zurückgebaut werden. Die Hausanschlüsse sind ebenfalls zu überprüfen, anzupassen und ggf. zu erneuern. Weiterhin sind diese baulich von den Hausanschlussräumen der Wärmeversorgung zu trennen.
Das Trinkwassernetz soll letztlich in seiner Gesamtheit auf den aktuellen Bedarf angepasst werden. Das alte Trink- und Löschwassernetz soll zurückgebaut werden. Die Hausanschlüsse sind ebenfalls zu überprüfen, anzupassen und ggf. zu erneuern. Weiterhin sind diese baulich von den Hausanschlussräumen der Wärmeversorgung zu trennen.
An das derzeitige Trinkwassernetz sind, auf einer Länge von rund 3,5 km, ca. 70 Gebäude angeschlossen. Die Rohrleitungen haben eine Nennweite von DN 500.
Die Liegenschaft wird ständig militärisch genutzt. Beim Betreten und Befahren militärischer Liegenschaften sind die jeweiligen Zugangsbestimmungen einzuhalten.
Die Arbeiten erfolgen teilweise in kontaminationsverdächtigen Flächen (KVF).
Grundlage bildet für die Ingenieurleistungen die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) nach Teil 3, Abschnitt 3 – Ingenieurbauwerke:
Anwendungsbereich 1 – Bauwerke und Anlagen zur Wasserversorgung gemäß § 41 HOAI.
Hierbei sind die Leistungen gemäß § 43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 für die Leistungsphasen 2 bis 9 sowie Besondere Leistungen und die örtliche Bauüberwachung zu erbringen. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungsphasen ist zunächst die ES-Bau zu erstellen. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise.
Hierbei sind die Leistungen gemäß § 43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 für die Leistungsphasen 2 bis 9 sowie Besondere Leistungen und die örtliche Bauüberwachung zu erbringen. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungsphasen ist zunächst die ES-Bau zu erstellen. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise.
Das Bauvolumen beläuft sich auf ca. 6 000 000 EUR.
Es ist vorgesehen, die Bauleistung in 4 Bauabschnitten durchzuführen.
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 2 beauftragt. Die Leistungsphasen 3 und 4, 5 – 7, 8 – 9 und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Knüll-Kaserne, 34639 Schwarzenborn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S.354 (HE 736);
3) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:
Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV in Form eines Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister. Die Berufszulassung ist unter Pkt. III.2.1 und unter IV.3 geregelt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen im Bereich Fachplanung Ingenieurbauwerke in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2 000 000 EUR, für sonstige Schäden 2 000 000 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2 000 000 EUR, für sonstige Schäden 2 000 000 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Im Falle von geringeren Versicherungssummen ist eine Eigenerklärung notwendig, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Summen mindestens bis zur geforderten Höhe angehoben werden.
zu 2) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Fachplanung Ingenieurbauwerke, Anwendungsbereich 1 (gem. § 41 und § 43 HOAI 2013) im Mittel der letzten 3 Kalenderjahre:
mind. 200 000 EUR (netto)/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Bewerbungsunterlagen und Erklärungen sind zwingend in der unter IV.3) genannten Form einzureichen:
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. / Master / Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (6) VgV;
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. / Master / Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (6) VgV;
3) Darstellung von drei Referenzen (1-3) nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten acht Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben:
— Art der Maßnahme (Sanierung / Erneuerung);
— Art des Auftraggebers (privater AG / öffentlicher AG);
— Projektgröße, durch Angabe der Baukosten (Gesamt und Kostengruppe 500) und der Rohrleitungslänge;
— Projektzeit;
— Alter der Referenz;
— Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragten Anlagengruppen, Angabe der beauftragen und erbrachten Leistungsphasen nach HOAI);
— Leistungsstand der Referenz;
— Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1.) Mindestanforderung an die Gesamtzahl der Beschäftigten des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft einschließlich Unternehmen nach § 36 und/oder § 47 VgV:
Nachweis über mindestens 6 Beschäftigte gesamt, davon mindestens 4 festangestellte Ingenieure im Mittel der letzten drei Jahre, die mit vergleichbaren Leistungen betraut sind (Ingenieurbauwerke, Anwendungsbereich 1 gem. HOAI 2013).
Zu 3.) Mindestforderungen an die 3 Referenzobjekte:
— Bei allen Projekten ist die Bearbeitung von Trink- und Löschwasseranlagen nachzuweisen.
— Die Referenzen dürfen nicht älter als 8 Jahre sein (Übergabe an den Nutzer).
— Der Projektbearbeitungsstand muss den Leistungsstand erreicht haben, dass die Bauunterlagen (EW-Bau, Leistungsphase 3 HOAI) genehmigt wurden.
— Mind. 1 000 000 EUR Bruttobaukosten.
— Benennung des Projektleiters und des stellv. Projektleiters.
Folgende Mindestanforderungen müssen durch die Gesamtheit der eingereichten Referenzprojekte abgedeckt werden:
— Bei mind. 1 Projekt muss die Übergabe an den Nutzer erfolgt sein.
— Mind. 1 Projekt zusätzlich mit dem Neubau von Löschwasserzisternen.
— Mind. 1 Projekt mit Bearbeitung in kontaminierten Flächen unter Angaben der vorgefundenen Belastung.
— Mind. 1 Projekt mit mind. 4 000 000 EUR Bruttobaukosten.
— Bei mind. 2 Projekten muss der Baubeginn erfolgt sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieurin/Ingenieur oder Master zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieurin/Ingenieur oder Master, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates -
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieurin/Ingenieur oder Master zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieurin/Ingenieur oder Master, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates -
Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreterin/Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreterin/Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen.
2. Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen.
3. Prüfung der Einhaltung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien.
Die Auswahl der Teilnehmer erfolg anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
siehe Pkt. III.1.1), III.1.2) und III.1.3) sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
— Prüfung und Bewertung der eingereichten Referenzen hinsichtlich fachlicher Eignung (Vorbehalten wird die Überprüfung von Referenzauskünften) (Gewichtung gemäß Bewertungsmatrix I: 75 %).
Ggf. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenz und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation allgemein
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 25,00
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Bewerbungsunterlagen sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
1) Die Bewerbungsunterlagen sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18.4.2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht. Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18.4.2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht. Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe/Teilnahme müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot/ den erstellten Teilnahmeantrag über das Bietercockpit digital abgeben.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe/Teilnahme müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot/ den erstellten Teilnahmeantrag über das Bietercockpit digital abgeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1., 2. und 3. Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-9499-0📞
Fax: +49 228-9499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 223-463792 (2017-11-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-06-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Folgende Ingenieurleistungen sollen auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure – HOAI 2013 vergeben werden:
Ingenieurbauwerke, HOAI Teil 3, Abschnitt 3, Anwendungsbereich 1, § 43 HOAI LPH 2 bis 9 sowie die örtliche Bauüberwachung.
Sanierung der Trink- und Löschwasserversorgung in der Knüll-Kaserne in Schwarzenborn bestehend aus Trinkwasserversorgung über Trinkwassernetz: Neubau von rund 3.500 m Leitung Löschwasserbereitstellung über Löschwasserzisternen: Neubau von 4 Feuerlöschbehältern, Sanierung der 2 vorhandenen Feuerlöschbehältern.
Alle Planungsleistungen verstehen sich inkl. der notwendigen Oberflächenaufbruch- und Oberflächenwiederherstellungsarbeiten.
Folgende Ingenieurleistungen sollen auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure – HOAI 2013 vergeben werden:
Ingenieurbauwerke, HOAI Teil 3, Abschnitt 3, Anwendungsbereich 1, § 43 HOAI LPH 2 bis 9 sowie die örtliche Bauüberwachung.
Sanierung der Trink- und Löschwasserversorgung in der Knüll-Kaserne in Schwarzenborn bestehend aus Trinkwasserversorgung über Trinkwassernetz: Neubau von rund 3.500 m Leitung Löschwasserbereitstellung über Löschwasserzisternen: Neubau von 4 Feuerlöschbehältern, Sanierung der 2 vorhandenen Feuerlöschbehältern.
Alle Planungsleistungen verstehen sich inkl. der notwendigen Oberflächenaufbruch- und Oberflächenwiederherstellungsarbeiten.
Gesamtwert des Auftrags: 330030.14 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Sanierung der Trink- und Löschwasserversorgung in der Knüll-Kaserne in Schwarzenborn bestehend aus Trinkwasserversorgung über Trinkwassernetz: Neubau von rund 3.500 m Leitung Löschwasserbereitstellung über Löschwasserzisternen: Neubau von 4 Feuerlöschbehältern, Sanierung der 2 vorhandenen Feuerlöschbehältern.
Sanierung der Trink- und Löschwasserversorgung in der Knüll-Kaserne in Schwarzenborn bestehend aus Trinkwasserversorgung über Trinkwassernetz: Neubau von rund 3.500 m Leitung Löschwasserbereitstellung über Löschwasserzisternen: Neubau von 4 Feuerlöschbehältern, Sanierung der 2 vorhandenen Feuerlöschbehältern.
In der Knüll-Kaserne in Schwarzenborn soll die Trink- und Löschwasserversorgung erneuert werden. Das Wasserversorgungsnetz, bestehend aus Trink- und Löschwasser, der Knüll-Kaserne hat seine technische Lebensdauer überschritten. Es ist beabsichtigt, das Trinkwasserleitungsnetz von dem Löschwasser zu trennen. Die Löschwasserversorgung soll über die 2 bestehenden sowie voraussichtlich vier neu zu errichtende Zisternen, mit einem Speichervolumen von je rund 200 m
In der Knüll-Kaserne in Schwarzenborn soll die Trink- und Löschwasserversorgung erneuert werden. Das Wasserversorgungsnetz, bestehend aus Trink- und Löschwasser, der Knüll-Kaserne hat seine technische Lebensdauer überschritten. Es ist beabsichtigt, das Trinkwasserleitungsnetz von dem Löschwasser zu trennen. Die Löschwasserversorgung soll über die 2 bestehenden sowie voraussichtlich vier neu zu errichtende Zisternen, mit einem Speichervolumen von je rund 200 m
Hierbei sind die Leistungen gemäß § 43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 für die Leistungsphasen 2 bis 9 sowie besondere Leistungen und die örtliche Bauüberwachung zu erbringen. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungsphasen ist zunächst die ES-Bau zu erstellen. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Das Bauvolumen beläuft sich auf ca. 6 000 000,- EUR. Es ist vorgesehen, die Bauleistung in 4 Bauabschnitten durchzuführen.
Hierbei sind die Leistungen gemäß § 43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 für die Leistungsphasen 2 bis 9 sowie besondere Leistungen und die örtliche Bauüberwachung zu erbringen. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungsphasen ist zunächst die ES-Bau zu erstellen. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Das Bauvolumen beläuft sich auf ca. 6 000 000,- EUR. Es ist vorgesehen, die Bauleistung in 4 Bauabschnitten durchzuführen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Knüll-Kaserne
34639 Schwarzenborn
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-06-07 📅
Quelle: OJS 2018/S 121-275783 (2018-06-25)