Durch den Zuwachs an Schülerinnen und Schülern am Schulzentrum Mühlenredder plant die Stadt Reinbek den Umbau, die Erweiterung und Modernisierung des Standorts. Es gilt, dass im Juni 2016 erstellte Raumprogramm und Funktionsschema umzusetzen, um den Standort den derzeitigen und zukünftigen Anforderungen an den Schulbetrieb anzupassen. Hierbei sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013 (LPh 1-9, stufenweise), Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013 (LPh 1-6, stufenweise) und Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 (LPh 1-9, stufenweise) zu vergeben. Die Baukosten sind auf 9 400 000 EUR netto (KG 300/400) geschätzt. Näheres siehe Abschnitt II.2.2 dieser EU-Bekanntmachung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-07-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Durch den Zuwachs an Schülerinnen und Schülern am Schulzentrum Mühlenredder plant die Stadt Reinbek den Umbau, die Erweiterung und Modernisierung des Standorts. Es gilt, dass im Juni 2016 erstellte Raumprogramm und Funktionsschema umzusetzen, um den Standort den derzeitigen und zukünftigen Anforderungen an den Schulbetrieb anzupassen. Hierbei sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013 (LPh 1-9, stufenweise), Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013 (LPh 1-6, stufenweise) und Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 (LPh 1-9, stufenweise) zu vergeben. Die Baukosten sind auf 9 400 000 EUR netto (KG 300/400) geschätzt.
Näheres siehe Abschnitt II.2.2 dieser EU-Bekanntmachung.
Durch den Zuwachs an Schülerinnen und Schülern am Schulzentrum Mühlenredder plant die Stadt Reinbek den Umbau, die Erweiterung und Modernisierung des Standorts. Es gilt, dass im Juni 2016 erstellte Raumprogramm und Funktionsschema umzusetzen, um den Standort den derzeitigen und zukünftigen Anforderungen an den Schulbetrieb anzupassen. Hierbei sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013 (LPh 1-9, stufenweise), Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013 (LPh 1-6, stufenweise) und Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 (LPh 1-9, stufenweise) zu vergeben. Die Baukosten sind auf 9 400 000 EUR netto (KG 300/400) geschätzt.
Näheres siehe Abschnitt II.2.2 dieser EU-Bekanntmachung.
Formale Vorgaben siehe Anlagen der EU-Bekanntmachung.
Geforderte Leistungen für den Lösungsvorschlag siehe Anlage Leistungsbild.
Vergütung Lösungsvorschlag: 5 500 EUR (netto)
Fragen und Antworten im Teilnahmewettbewerb finden sich auf der Seite www.luchterhandt.de/verfahrensmanagement/5615/
Durch den Zuwachs an Schülerinnen und Schülern am Schulzentrum Mühlenredder plant die Stadt Reinbek den Umbau, die Erweiterung und Modernisierung des Standorts. Es gilt, dass im Juni 2016 erstellte Raumprogramm und Funktionsschema umzusetzen, um den Standort den derzeitigen und zukünftigen Anforderungen an den Schulbetrieb anzupassen. Hierbei sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013 (LPh 1-9, stufenweise), Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013 (LPh 1-6, stufenweise) und Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 (LPh 1-9, stufenweise) zu vergeben. Die Baukosten sind auf 9 400 000 EUR netto (KG 300/400) geschätzt.
Durch den Zuwachs an Schülerinnen und Schülern am Schulzentrum Mühlenredder plant die Stadt Reinbek den Umbau, die Erweiterung und Modernisierung des Standorts. Es gilt, dass im Juni 2016 erstellte Raumprogramm und Funktionsschema umzusetzen, um den Standort den derzeitigen und zukünftigen Anforderungen an den Schulbetrieb anzupassen. Hierbei sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013 (LPh 1-9, stufenweise), Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013 (LPh 1-6, stufenweise) und Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 (LPh 1-9, stufenweise) zu vergeben. Die Baukosten sind auf 9 400 000 EUR netto (KG 300/400) geschätzt.
Näheres siehe Abschnitt II.2.2 dieser EU-Bekanntmachung.
Das Amt für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Reinbek plant den Standort der Gemeinschaftsschule Schulzentrum Mühlenredder zu modernisieren und zu erweitern.
Das Schulzentrum Mühlenredder liegt am Mühlenredder 30 in Reinbek und das Gelände ist von einem größerem Gebäude (Baujahr 1970er), dass leicht gen Nordosten von der Grundstücksmitte versetzt liegt. Das ca. 2,6 ha große Grundstück weist einen relativ dichten Baumbestand auf. Westlich und östlich des Geländes befinden sich Wohnhäuser, nördlich befindet sich eine Kita und südlich liegt die Straße Mühlenredder. Das Schulzentrum beherbergt zum einen die Gemeinschaftsschule mit derzeit 670 Schülerinnen und Schülern und 60 Lehrkörpern sowie die Amalie-Sieveking-Schule mit 22 Schülerinnen und Schülern und 12 Lehrkörpern. Diese Schule ist ein Förderzentrum für Schülerinnen und Schüler mit einem ausgewiesenen sonderpädagogischen Förderbedarf.
Das Schulzentrum Mühlenredder liegt am Mühlenredder 30 in Reinbek und das Gelände ist von einem größerem Gebäude (Baujahr 1970er), dass leicht gen Nordosten von der Grundstücksmitte versetzt liegt. Das ca. 2,6 ha große Grundstück weist einen relativ dichten Baumbestand auf. Westlich und östlich des Geländes befinden sich Wohnhäuser, nördlich befindet sich eine Kita und südlich liegt die Straße Mühlenredder. Das Schulzentrum beherbergt zum einen die Gemeinschaftsschule mit derzeit 670 Schülerinnen und Schülern und 60 Lehrkörpern sowie die Amalie-Sieveking-Schule mit 22 Schülerinnen und Schülern und 12 Lehrkörpern. Diese Schule ist ein Förderzentrum für Schülerinnen und Schüler mit einem ausgewiesenen sonderpädagogischen Förderbedarf.
In dem 2016 im Rahmen einer Phase Null aufgestellten Raumprogramm und Funktionsschema wurde ein Nutzflächenbedarf von ca. 6 000 m
Im Rahmen diese VgV-Verhandungsverfahrens werden in der Verhandlungsphase zudem Lösungsvorschläge erwartet. Die Lösungsansätze sollen ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen. Ziel ist es, die Gesamtmaßnahme unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebes und in Abstimmung mit der Schule zu realisieren.
Im Rahmen diese VgV-Verhandungsverfahrens werden in der Verhandlungsphase zudem Lösungsvorschläge erwartet. Die Lösungsansätze sollen ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen. Ziel ist es, die Gesamtmaßnahme unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebes und in Abstimmung mit der Schule zu realisieren.
Allen Bietern wird mit dem Versand der Angebotsaufforderung das Raumprogramm und Funktionsschema samt Gebäudeanalyse zur Verfügung gestellt.
Die Stadt Reinbek lässt sich bei der Durchführung dieses VgV-Verfahrens durch das büro luchterhandt, Hamburg, beraten und unterstützen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 000 000 EUR 💰
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Auftrag kann dem Baufortschritt entsprechend verlängert werden.
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 4-9 gem. § 34 HOAI 2013 Objektplanung Gebäude als optionale Beauftragung durch Bestimmung des Auftraggebers;
— Leistungsphasen 4-6 gem.§ 51 HOAI 2013 Tragweksplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des Auftraggebers;
— Leistungsphasen 4-9 gem. § 55 HOAI 2013 Technische Ausrüstung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des Auftraggebers.
Zusätzliche Informationen:
Formale Vorgaben siehe Anlagen der EU-Bekanntmachung.
Geforderte Leistungen für den Lösungsvorschlag siehe Anlage Leistungsbild.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Reinbek, Schleswig-Holstein.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Siehe III.1.2).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular (Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung) zu verwenden. Zur Angabe der Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen.
Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die Bildung einer Bietergemeinschaft ist möglich. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bietergemeinschaftnur einmal vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die Bildung einer Bietergemeinschaft ist möglich. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bietergemeinschaftnur einmal vorzulegen.
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen abzugeben:
B1: Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit.
B2: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen. Nachweis durch Auszug aus dem Gewerbezentralregister (Bundesregister) nach § 150 Gewerbeordnung, beziehungsweise bei ausländischen Bewerbern eine gleichwertige Bescheinigung (maximal 3 Monate alt). Alternativ: Nachweis durch Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlusskriterien nach §§ 123 und 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und keine Verstöße gegen das Arbeitnehmerentsendegesetz vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
B2: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen. Nachweis durch Auszug aus dem Gewerbezentralregister (Bundesregister) nach § 150 Gewerbeordnung, beziehungsweise bei ausländischen Bewerbern eine gleichwertige Bescheinigung (maximal 3 Monate alt). Alternativ: Nachweis durch Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlusskriterien nach §§ 123 und 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und keine Verstöße gegen das Arbeitnehmerentsendegesetz vorliegen.
B3: Nachweis über die Eintragung im Berufs- beziehungsweise Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Hinweis: Ein Handelsregister- oder Partnerschaftsregisterauszug muss gültig und darf nicht älter als 3 Monate sein. Stichtag ist der Tag der Submission des Teilnahmewettbewerbs.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
B3: Nachweis über die Eintragung im Berufs- beziehungsweise Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Hinweis: Ein Handelsregister- oder Partnerschaftsregisterauszug muss gültig und darf nicht älter als 3 Monate sein. Stichtag ist der Tag der Submission des Teilnahmewettbewerbs.).
B4A: Nachweis über geleistete Steuerzahlungen vom zuständigen Finanzamt
B4B Nachweis über geleistete Sozialabgagen
B5: Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen
C1: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 (4) Nummer 2 der Vergabeverordnung (VgV)).
C2: Erklärung über den Gesamt- und Teilumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 (4) Nummer 4 der Vergabeverordnung (VgV)) für dem Auftrag vergleichbare Leistungen. Sofern in Bietergemeinschaft beziehungsweise mit Eignungsleihe angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft beziehungsweise inklusive der Unternehmen, von denen Eignung geliehen wird zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
C2: Erklärung über den Gesamt- und Teilumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 (4) Nummer 4 der Vergabeverordnung (VgV)) für dem Auftrag vergleichbare Leistungen. Sofern in Bietergemeinschaft beziehungsweise mit Eignungsleihe angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft beziehungsweise inklusive der Unternehmen, von denen Eignung geliehen wird zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Die aufgezählten Nachweise dürfen nicht älter als 3 Monate (Nachweise der Versicherung nicht älter als 12 Monate) und müssen noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise in englischer oder deutscher Sprache vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die aufgezählten Nachweise dürfen nicht älter als 3 Monate (Nachweise der Versicherung nicht älter als 12 Monate) und müssen noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise in englischer oder deutscher Sprache vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Mindeststandards:
Zu C1: Die Deckungssummen müssen mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden, mindestens 1 000 000 EUR für sonstige Schäden abdecken.
zu C2: Der durchschnittliche Gesamt- und Teilumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2014/2015/2016) für die dem Auftrag vergleichbare Leistungen Objektplanung gem. § 34 HOAI muss mindestens 700 000 EUR (brutto) betragen. Der durchschnittliche Gesamt- und Teilumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2014/2015/2016) für die dem Auftrag vergleichbare Leistungen Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI muss mindestens 400 000 EUR (brutto) betragen. Der durchschnittliche Gesamt- und Teilumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2014/2015/2016) für die dem Auftrag vergleichbare Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI muss mindestens 500 000 EUR (brutto) betragen.
zu C2: Der durchschnittliche Gesamt- und Teilumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2014/2015/2016) für die dem Auftrag vergleichbare Leistungen Objektplanung gem. § 34 HOAI muss mindestens 700 000 EUR (brutto) betragen. Der durchschnittliche Gesamt- und Teilumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2014/2015/2016) für die dem Auftrag vergleichbare Leistungen Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI muss mindestens 400 000 EUR (brutto) betragen. Der durchschnittliche Gesamt- und Teilumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2014/2015/2016) für die dem Auftrag vergleichbare Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI muss mindestens 500 000 EUR (brutto) betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
D1: Liste der wesentlichen in den letzten 7 Jahren (Stichtag: 1.1.2010) erbrachten Leistungen (§ 46 (3) Nr. 1 der Vergabeverordnung (VgV)).
D2: Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers gem. Abschnitt III.2.1).
D3: Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (§ 46 (3) Nummer 8 der Vergabeverordnung (VgV)).
Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen (Broschüren oder Ähnliches), bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahmeantrag.
Mindeststandards:
Zu D1: Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 7 Jahre (Stichtag 1.1.2010) bearbeitet und abgeschlossen worden sein. Jedem aufgelisteten Projekt ist ein Referenzschreiben oder eine Referenzbestätigung des Bauherrn beizulegen. Dieser Mindeststandard gilt für alle Referenzen, die eingereicht (in die Leistungsübersicht D1.3 eingetragen) werden. Referenzen werden sowohl für die Erfüllung der Mindest- als auch der Auswahlkriterien herangezogen. Eine Mehrfachnennung ist dafür nicht erforderlich. Kann der Bewerber kein Referenzschreiben oder keine Referenzbestätigung des Bauherrn beschaffen, so ist eine vom Bewerber unterzeichnete Eigenerklärung über die erbrachten Leistungen mit Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner (inklusive Telefonnummer) vorzulegen. Es werden nur Referenzen bewertet, für die ein Referenzschreiben oder eine Referenzbestätigung des Bauherrn beziehungsweise eine Eigenerklärung des Bewerbers vorliegt.
Zu D1: Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 7 Jahre (Stichtag 1.1.2010) bearbeitet und abgeschlossen worden sein. Jedem aufgelisteten Projekt ist ein Referenzschreiben oder eine Referenzbestätigung des Bauherrn beizulegen. Dieser Mindeststandard gilt für alle Referenzen, die eingereicht (in die Leistungsübersicht D1.3 eingetragen) werden. Referenzen werden sowohl für die Erfüllung der Mindest- als auch der Auswahlkriterien herangezogen. Eine Mehrfachnennung ist dafür nicht erforderlich. Kann der Bewerber kein Referenzschreiben oder keine Referenzbestätigung des Bauherrn beschaffen, so ist eine vom Bewerber unterzeichnete Eigenerklärung über die erbrachten Leistungen mit Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner (inklusive Telefonnummer) vorzulegen. Es werden nur Referenzen bewertet, für die ein Referenzschreiben oder eine Referenzbestätigung des Bauherrn beziehungsweise eine Eigenerklärung des Bewerbers vorliegt.
Die für die Leistungen gem. § 34 HOAI 2013 Objektplanung Gebäude, gem. § 51 HOAI 2013 Tragwerksplanung und gem. § 55 HOAI 2013 Technische Ausüstung zwingenden Referenzen der Leistungübersicht sind in den Anlagen der EU-Bekanntmachung (Bewerbungsbogen) zu finden.
Die für die Leistungen gem. § 34 HOAI 2013 Objektplanung Gebäude, gem. § 51 HOAI 2013 Tragwerksplanung und gem. § 55 HOAI 2013 Technische Ausüstung zwingenden Referenzen der Leistungübersicht sind in den Anlagen der EU-Bekanntmachung (Bewerbungsbogen) zu finden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
— Architekt/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bieter, Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften haben die Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und zum Mindestlohn gem. § 4 TTG – SH abzugeben.
Es wird darauf hingewiesen, dass sich die Verpflichtungserklärung gemäß § 4 Absatz 3 Satz 1 des Tariftreue-und Vergabegesetzes Schleswig-Holstein (TTG) hinsichtlich der Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohns von 9,99 EUR/Std. nicht auf Beschäftigte bezieht, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland tätig sind und die Leistung ausschließlich im EU-Ausland erbringen.
Es wird darauf hingewiesen, dass sich die Verpflichtungserklärung gemäß § 4 Absatz 3 Satz 1 des Tariftreue-und Vergabegesetzes Schleswig-Holstein (TTG) hinsichtlich der Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohns von 9,99 EUR/Std. nicht auf Beschäftigte bezieht, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland tätig sind und die Leistung ausschließlich im EU-Ausland erbringen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung zugelassen. Die AG wählt anhand der erteilten Auskünfte unterden Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die sie zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der eingereichten Projekte aus der Leistungsübersicht.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung zugelassen. Die AG wählt anhand der erteilten Auskünfte unterden Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die sie zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der eingereichten Projekte aus der Leistungsübersicht.
Für die Leistungen gem. § 34 HOAI 2013 Objektplanung Gebäude, § 51 HOAI 2013 Tragweksplanung und § 55 HOAI 2013 Technische Ausrüstung gelten die in dem Bewerbungsbogen unter D1.2 genannten Kriterien.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 12 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Struktur des Projektteams zur Erfüllung dieser Ausschreibung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 8
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personalspezifische Qualifikationen und Erfahrung mit vergleichbaren Projekten
Auftreten der Projektleitungen
Methodische Herangehensweise an die Planungs- und Bauaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 4
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen zur Einhaltung der Kosten- und Terminsicherheit in der Planungs- und Ausführungsphase
Methoden zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz während der Bauphase
Grobterminplan vom vorgesehenen Planungsbeginn bis zur Fertigstellung und Übergabe an den Nutzer (aller Planungsdisziplinen)
Städtebauliche und architektonische Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des raumpädagogischen Konzeptes
Kostenkriterium: Honorarangebot
Gewichtung der Kosten: 20
Der Auftraggeber beabsichtigt, mit der Angebotsaufforderung von den ausgewählten Bietern einen Lösungsvorschlag abzufordern. Das geforderte Leistungsbild ist als Anlage beigefügt. Für die Erstellung des Lösungsvorschlags erfolgt eine Aufwandsentschädigung in der Höhe von 5 500 EUR (netto).
Der Auftraggeber beabsichtigt, mit der Angebotsaufforderung von den ausgewählten Bietern einen Lösungsvorschlag abzufordern. Das geforderte Leistungsbild ist als Anlage beigefügt. Für die Erstellung des Lösungsvorschlags erfolgt eine Aufwandsentschädigung in der Höhe von 5 500 EUR (netto).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie
Postanschrift: Postfach 7128
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24171
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 128-261491 (2017-07-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2017/S 128-261491
Kurze Beschreibung:
Durch den Zuwachs an Schülerinnen und Schülern am Schulzentrum Mühlenredder plant die Stadt Reinbek den Umbau, die Erweiterung und die Modernisierung des Standorts. Es gilt, dass im Juni 2016 erstellte Raumprogramm und Funktionsschema umzusetzen, um den Standort den derzeitigen und zukünftigen Anforderungen an den Schulbetrieb anzupassen. Hierbei sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013 (LPh 1-9, stufenweise), Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013 (LPh 1-6, stufenweise) und Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 (LPh 1-9, stufenweise) zu vergeben. Die Baukosten sind auf 9 400 000 EUR netto (KG 300/400) geschätzt.
Durch den Zuwachs an Schülerinnen und Schülern am Schulzentrum Mühlenredder plant die Stadt Reinbek den Umbau, die Erweiterung und die Modernisierung des Standorts. Es gilt, dass im Juni 2016 erstellte Raumprogramm und Funktionsschema umzusetzen, um den Standort den derzeitigen und zukünftigen Anforderungen an den Schulbetrieb anzupassen. Hierbei sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013 (LPh 1-9, stufenweise), Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013 (LPh 1-6, stufenweise) und Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 (LPh 1-9, stufenweise) zu vergeben. Die Baukosten sind auf 9 400 000 EUR netto (KG 300/400) geschätzt.
Gesamtwert des Auftrags: 1906673.87 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Schulzentrum Mühlenredder liegt am Mühlenredder 30 in Reinbek und das Gelände ist von einem größerem Gebäude (Baujahr 1970er), dass leicht gen Nordosten von der Grundstücksmitte versetzt liegt, bebaut. Das ca. 2,6 ha große Grundstück weist einen relativ dichten Baumbestand auf. Westlich und östlich des Geländes befinden sich Wohnhäuser, nördlich befindet sich eine Kita und südlich liegt die Straße Mühlenredder. Das Schulzentrum beherbergt zum einen die Gemeinschaftsschule mit derzeit 670 Schülerinnen und Schülern und 60 Lehrkörpern sowie die Amalie-Sieveking-Schule mit 22 Schülerinnen und Schülern und 12 Lehrkörpern. Diese Schule ist ein Förderzentrum für Schülerinnen und Schüler mit einem ausgewiesenen sonderpädagogischen Förderbedarf.
Das Schulzentrum Mühlenredder liegt am Mühlenredder 30 in Reinbek und das Gelände ist von einem größerem Gebäude (Baujahr 1970er), dass leicht gen Nordosten von der Grundstücksmitte versetzt liegt, bebaut. Das ca. 2,6 ha große Grundstück weist einen relativ dichten Baumbestand auf. Westlich und östlich des Geländes befinden sich Wohnhäuser, nördlich befindet sich eine Kita und südlich liegt die Straße Mühlenredder. Das Schulzentrum beherbergt zum einen die Gemeinschaftsschule mit derzeit 670 Schülerinnen und Schülern und 60 Lehrkörpern sowie die Amalie-Sieveking-Schule mit 22 Schülerinnen und Schülern und 12 Lehrkörpern. Diese Schule ist ein Förderzentrum für Schülerinnen und Schüler mit einem ausgewiesenen sonderpädagogischen Förderbedarf.
In dem 2016 im Rahmen einer Phase Null aufgestellten Raumprogramm und Funktionsschema wurde ein Nutzflächenbedarf von ca. 6 000 qm NUF für die vorraussichtliche Schülerzahl von 700 festgestellt (ca. 3 000 qm im zu sanierenden/modernisierenden Bestand und ca. 3 000 qm in einem Erweiterungs-/Neubau). Im Rahmen der Phase Null wurde eine Gebäudeanalyse erstellt und die Variante 1 wurde von der Stadt Reinbek bevorzugt. Die Variante 1 sieht vor, das Schulzentrum Mühlenredder durch Sanierung, Umbau und Erweiterungsbau weiterzuentwickeln. Es gilt, diese Variante unter Einhaltung des Kostenvolumens von 11 500 000 Mio. (netto) (KG 200-700, stufenweise Vergabe) weiterzuentwickeln. Folgendes ist dabei umzusetzen: Anpassung Raumgrößen, pädagogisch nutzbare Verkehrsflächen, kompakter Baukörper, Erreichen von Barrierefreiheit, natürliche Belichtung und Belüftung und eine evtl. öffentlich nutzbare Aula/Mensa.
In dem 2016 im Rahmen einer Phase Null aufgestellten Raumprogramm und Funktionsschema wurde ein Nutzflächenbedarf von ca. 6 000 qm NUF für die vorraussichtliche Schülerzahl von 700 festgestellt (ca. 3 000 qm im zu sanierenden/modernisierenden Bestand und ca. 3 000 qm in einem Erweiterungs-/Neubau). Im Rahmen der Phase Null wurde eine Gebäudeanalyse erstellt und die Variante 1 wurde von der Stadt Reinbek bevorzugt. Die Variante 1 sieht vor, das Schulzentrum Mühlenredder durch Sanierung, Umbau und Erweiterungsbau weiterzuentwickeln. Es gilt, diese Variante unter Einhaltung des Kostenvolumens von 11 500 000 Mio. (netto) (KG 200-700, stufenweise Vergabe) weiterzuentwickeln. Folgendes ist dabei umzusetzen: Anpassung Raumgrößen, pädagogisch nutzbare Verkehrsflächen, kompakter Baukörper, Erreichen von Barrierefreiheit, natürliche Belichtung und Belüftung und eine evtl. öffentlich nutzbare Aula/Mensa.
Im Rahmen dieses VgV-Verhandlungsverfahrens wurden in der Verhandlungsphase zudem Lösungsvorschläge erwartet. Die Lösungsansätze sollten ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen. Ziel war es, die Gesamtmaßnahme unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebes und in Abstimmung mit der Schule zu realisieren.
Im Rahmen dieses VgV-Verhandlungsverfahrens wurden in der Verhandlungsphase zudem Lösungsvorschläge erwartet. Die Lösungsansätze sollten ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen. Ziel war es, die Gesamtmaßnahme unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebes und in Abstimmung mit der Schule zu realisieren.
Allen Bietern wurde mit dem Versand der Angebotsaufforderung das Raumprogramm und Funktionsschema samt Gebäudeanalyse zur Verfügung gestellt.
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 4-9 gem. § 34 HOAI 2013 Objektplanung Gebäude als optionale Beauftragung durch Bestimmung des Auftraggebers,
— Leistungsphasen 4-6 gem. § 51 HOAI 2013 Tragweksplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des Auftraggebers,
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Name: Qualität des raumpädagogischen Konzeptes
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-23 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: büro luchterhandt
Adresse des Käuferprofils: http://www.reinbek.de/🌏
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie
Postort: Kiel
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2018/S 077-172233 (2018-04-19)