Der Kreis Borken plant ein Ergänzungsgebäude am Standort seines Kreishauses in Borken. In diesem voraussichtlich drei- bis viergeschossigen Ergänzungsgebäude sollen die Leitstelle des Kreises für den Feuer- und Rettungsdienst sowie ca. 40 Büroeinheiten zur Doppelnutzung mit entspr. Neben- und Sanitärräumen untergebracht werden. Es soll über einen Erschließungstrakt im EG und 1. OG an das Kreishaus angeschlossen werden. Zusätzlich soll das zu planende Gebäude vollständig unterkellert werden, wobei zumindest ein Teil der zu schaffenden Kellerräume über Tageslicht verfügen soll, um den Anforderungen an einen dauernden Arbeitsplatz zu genügen. Aus technischen und sicherheitsrelevanten Aspekten ist bei der Planung davon auszugehen, dass die Leitstelle im obersten Geschoss des Ergänzungsgebäudes unterzubringen ist. Der Baubeginn ist für das 1. Quartal 2019 und die Fertigstellung ist für das 3. Quartal 2020 vorgesehen. Der geschätzt Gesamtwert des Bauvorhabens beträgt ca. 12 000 000 EUR o. MwSt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-25.
Auftragsbekanntmachung (2017-09-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Der Kreis Borken plant ein Ergänzungsgebäude am Standort seines Kreishauses in Borken. In diesem voraussichtlich drei- bis viergeschossigen Ergänzungsgebäude sollen die Leitstelle des Kreises für den Feuer- und Rettungsdienst sowie ca. 40 Büroeinheiten zur Doppelnutzung mit entspr. Neben- und Sanitärräumen untergebracht werden. Es soll über einen Erschließungstrakt im EG und 1. OG an das Kreishaus angeschlossen werden. Zusätzlich soll das zu planende Gebäude vollständig unterkellert werden, wobei zumindest ein Teil der zu schaffenden Kellerräume über Tageslicht verfügen soll, um den Anforderungen an einen dauernden Arbeitsplatz zu genügen. Aus technischen und sicherheitsrelevanten Aspekten ist bei der Planung davon auszugehen, dass die Leitstelle im obersten Geschoss des Ergänzungsgebäudes unterzubringen ist.
Der Baubeginn ist für das 1. Quartal 2019 und die Fertigstellung ist für das 3. Quartal 2020 vorgesehen. Der geschätzt Gesamtwert des Bauvorhabens beträgt ca. 12 000 000 EUR o. MwSt.
Der Kreis Borken plant ein Ergänzungsgebäude am Standort seines Kreishauses in Borken. In diesem voraussichtlich drei- bis viergeschossigen Ergänzungsgebäude sollen die Leitstelle des Kreises für den Feuer- und Rettungsdienst sowie ca. 40 Büroeinheiten zur Doppelnutzung mit entspr. Neben- und Sanitärräumen untergebracht werden. Es soll über einen Erschließungstrakt im EG und 1. OG an das Kreishaus angeschlossen werden. Zusätzlich soll das zu planende Gebäude vollständig unterkellert werden, wobei zumindest ein Teil der zu schaffenden Kellerräume über Tageslicht verfügen soll, um den Anforderungen an einen dauernden Arbeitsplatz zu genügen. Aus technischen und sicherheitsrelevanten Aspekten ist bei der Planung davon auszugehen, dass die Leitstelle im obersten Geschoss des Ergänzungsgebäudes unterzubringen ist.
Der Baubeginn ist für das 1. Quartal 2019 und die Fertigstellung ist für das 3. Quartal 2020 vorgesehen. Der geschätzt Gesamtwert des Bauvorhabens beträgt ca. 12 000 000 EUR o. MwSt.
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-09-25 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-30 📅
Datum des Beginns: 2018-02-15 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 188-385070
ABl. S-Ausgabe: 188
Zusätzliche Informationen
Vgl. Vergabeunterlagen (Download unter: https://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html).
Für die Abgabe des Teilnahmeantrages sind die beigefügten Vordrucke zu verwenden. Die Vordrucke sind mit dem Namen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie mit dem aktuellen Datum zu versehen. Die geforderten Nachweise und Erläuterungen sind dem Teilnahmeantrag in der angegebenen Reihenfolge beizufügen. Der Teilnahmeantrag ist in all seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abzufassen. Unterlagen, die in einer Fremdsprache eingereicht werden, sind Übersetzungen (Eigenübersetzungen sind ausreichend) beizufügen. Der Schriftverkehr während des kompletten Vergabeverfahrens ist ausschließlich in deutscher Sprache zu führen. Eine fehlende Unterschrift kann nach Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist nicht nachgeholt werden und führt zum Ausschluss vom Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, im Ausnahmefall Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, unter Fristsetzung nachzufordern. Alle Angaben haben wahrheitsgemäß zu erfolgen. Änderungen und Ergänzungen an den Teilnahmeunterlagen sind unzulässig. Die vollständigen Teilnahmeunterlagen sind schriftlich in einfacher Ausfertigung im Original, eigenhändig unterzeichnet abzugeben. Der Teilnahmeantrag inkl. sämtlicher Anlagen und zusätzlicher Informationen ist in einem verschlossenen Briefumschlag/Karton einzureichen. Die Verpackung ist auf der Vorderseite mit der Firmenanschrift des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft und dem beiliegenden roten Etikett („Teilnahmeantrag nicht öffnen“) zu versehen (Download unter: https://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html). Der Teilnahmeantrag ist vor Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist einzureichen bei der unter Punkt I.3 genannten Kontaktstelle (post welters + partner mbB).
Neben der Einsendung per Post können die Unterlagen persönlich von Mo. bis Fr. jeweils von 8 bis 16 Uhr eingereicht werden.
Die elektronische Abgabe oder eine Einreichung von Teilnahmeanträgen per Telefax ist nicht zulässig.
Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Zugangs im Büro. Sollte der Teilnahmeantrag verspätet eingehen, wird dieser vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der rechtzeitige Zugang ist im Zweifel vom Bewerber nachzuweisen. Sofern ein Teilnahmeantrag aus mehreren Pakten/Umschlägen besteht, sind diese eindeutig als zusammengehörend zu kennzeichnen. In diesem Fall kann der Teilnahmeantrag/das Angebot nur gewertet werden, wenn sämtliche Unterlagen des Teilnahmeantrags vor Ablauf der Bewerbungsfrist eingegangen sind.
Sonstiges:
— Der Auftraggeber behält sich vor, die Zuschlagsentscheidung auf Grundlage der Erstangebote zu treffen und auf das Einholen von finalen Angeboten zu verzichten.
— Die Bekanntmachung wird ergänzt durch die Vergabeunterlage, die Matrix der Eignungskriterien, die Formblätter des Teilnahmeantrages sowie ein zur Verfügung gestelltes Etikett zur Kennzeichnung der Umverpackung des Teilnahmeantrages (Download unter: https://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html).
Für die Abgabe des Teilnahmeantrages sind die beigefügten Vordrucke zu verwenden. Die Vordrucke sind mit dem Namen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie mit dem aktuellen Datum zu versehen. Die geforderten Nachweise und Erläuterungen sind dem Teilnahmeantrag in der angegebenen Reihenfolge beizufügen. Der Teilnahmeantrag ist in all seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abzufassen. Unterlagen, die in einer Fremdsprache eingereicht werden, sind Übersetzungen (Eigenübersetzungen sind ausreichend) beizufügen. Der Schriftverkehr während des kompletten Vergabeverfahrens ist ausschließlich in deutscher Sprache zu führen. Eine fehlende Unterschrift kann nach Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist nicht nachgeholt werden und führt zum Ausschluss vom Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, im Ausnahmefall Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, unter Fristsetzung nachzufordern. Alle Angaben haben wahrheitsgemäß zu erfolgen. Änderungen und Ergänzungen an den Teilnahmeunterlagen sind unzulässig. Die vollständigen Teilnahmeunterlagen sind schriftlich in einfacher Ausfertigung im Original, eigenhändig unterzeichnet abzugeben. Der Teilnahmeantrag inkl. sämtlicher Anlagen und zusätzlicher Informationen ist in einem verschlossenen Briefumschlag/Karton einzureichen. Die Verpackung ist auf der Vorderseite mit der Firmenanschrift des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft und dem beiliegenden roten Etikett („Teilnahmeantrag nicht öffnen“) zu versehen (Download unter: https://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html). Der Teilnahmeantrag ist vor Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist einzureichen bei der unter Punkt I.3 genannten Kontaktstelle (post welters + partner mbB).
Neben der Einsendung per Post können die Unterlagen persönlich von Mo. bis Fr. jeweils von 8 bis 16 Uhr eingereicht werden.
Die elektronische Abgabe oder eine Einreichung von Teilnahmeanträgen per Telefax ist nicht zulässig.
Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Zugangs im Büro. Sollte der Teilnahmeantrag verspätet eingehen, wird dieser vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der rechtzeitige Zugang ist im Zweifel vom Bewerber nachzuweisen. Sofern ein Teilnahmeantrag aus mehreren Pakten/Umschlägen besteht, sind diese eindeutig als zusammengehörend zu kennzeichnen. In diesem Fall kann der Teilnahmeantrag/das Angebot nur gewertet werden, wenn sämtliche Unterlagen des Teilnahmeantrags vor Ablauf der Bewerbungsfrist eingegangen sind.
Sonstiges:
— Der Auftraggeber behält sich vor, die Zuschlagsentscheidung auf Grundlage der Erstangebote zu treffen und auf das Einholen von finalen Angeboten zu verzichten.
— Die Bekanntmachung wird ergänzt durch die Vergabeunterlage, die Matrix der Eignungskriterien, die Formblätter des Teilnahmeantrages sowie ein zur Verfügung gestelltes Etikett zur Kennzeichnung der Umverpackung des Teilnahmeantrages (Download unter: https://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Kreis Borken plant ein Ergänzungsgebäude am Standort seines Kreishauses in Borken. In diesem voraussichtlich drei- bis viergeschossigen Ergänzungsgebäude sollen die Leitstelle des Kreises für den Feuer- und Rettungsdienst sowie ca. 40 Büroeinheiten zur Doppelnutzung mit entspr. Neben- und Sanitärräumen untergebracht werden. Es soll über einen Erschließungstrakt im EG und 1. OG an das Kreishaus angeschlossen werden. Zusätzlich soll das zu planende Gebäude vollständig unterkellert werden, wobei zumindest ein Teil der zu schaffenden Kellerräume über Tageslicht verfügen soll, um den Anforderungen an einen dauernden Arbeitsplatz zu genügen. Aus technischen und sicherheitsrelevanten Aspekten ist bei der Planung davon auszugehen, dass die Leitstelle im obersten Geschoss des Ergänzungsgebäudes unterzubringen ist.
Der Kreis Borken plant ein Ergänzungsgebäude am Standort seines Kreishauses in Borken. In diesem voraussichtlich drei- bis viergeschossigen Ergänzungsgebäude sollen die Leitstelle des Kreises für den Feuer- und Rettungsdienst sowie ca. 40 Büroeinheiten zur Doppelnutzung mit entspr. Neben- und Sanitärräumen untergebracht werden. Es soll über einen Erschließungstrakt im EG und 1. OG an das Kreishaus angeschlossen werden. Zusätzlich soll das zu planende Gebäude vollständig unterkellert werden, wobei zumindest ein Teil der zu schaffenden Kellerräume über Tageslicht verfügen soll, um den Anforderungen an einen dauernden Arbeitsplatz zu genügen. Aus technischen und sicherheitsrelevanten Aspekten ist bei der Planung davon auszugehen, dass die Leitstelle im obersten Geschoss des Ergänzungsgebäudes unterzubringen ist.
Der Baubeginn ist für das 1. Quartal 2019 und die Fertigstellung ist für das 3. Quartal 2020 vorgesehen. Der geschätzt Gesamtwert des Bauvorhabens beträgt ca. 12 000 000 EUR o. MwSt.
Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Objektplanung, Leistungsphasen 2-9 nach §34 HOAI für den Erweiterungsbau des Kreishauses, Burloer Straße 93 in 46325 Borken.
Als Erweiterungsbau ist ein vollunterkellertes, voraussichtlich drei- bis viergeschossiges Verwaltungs- und Bürogebäude mit Leitstelle des Kreises für den Feuer- und Rettungsdienst vorgesehen, der über einen zweigeschossigen Erschließungstrakt an das Bestandsgebäude anschließt. Vorgesehen sind die folgenden 3 Nutzungseinheiten: im Obergeschoss ist die entsprechende Leitstelle mit den jeweiligen Nebenräumen und Büros anzuordnen (mind. ca. 750 m² NGF), in den unteren beiden Geschossen sind ca. 40 Doppelbüros mit entsprechenden Neben- und Technikräumen unterzubringen (jeweils etwa 600 bis 630 m² NGF). Im Kellergeschoss werden weitere Büro- und Nebenräume vorgesehen (ca. 440 m² NGF).
Als Erweiterungsbau ist ein vollunterkellertes, voraussichtlich drei- bis viergeschossiges Verwaltungs- und Bürogebäude mit Leitstelle des Kreises für den Feuer- und Rettungsdienst vorgesehen, der über einen zweigeschossigen Erschließungstrakt an das Bestandsgebäude anschließt. Vorgesehen sind die folgenden 3 Nutzungseinheiten: im Obergeschoss ist die entsprechende Leitstelle mit den jeweiligen Nebenräumen und Büros anzuordnen (mind. ca. 750 m² NGF), in den unteren beiden Geschossen sind ca. 40 Doppelbüros mit entsprechenden Neben- und Technikräumen unterzubringen (jeweils etwa 600 bis 630 m² NGF). Im Kellergeschoss werden weitere Büro- und Nebenräume vorgesehen (ca. 440 m² NGF).
Im Rahmen der Planungen sind die spezifischen Anforderungen von Leitstellen an Technik, Redundanz, Sicherheit, Klima, Raumqualität sowie Raumanordnung, -höhe und -größe zu berücksichtigen.
Bei der Planung ist ein enger Austausch mit den Fachplanungen (TGA, TWP und Leitstellentechnik) erforderlich.
Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung (voraussichtliche Stufen LP 2-3 und LP 4-9).
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag um ein Jahr zu verlängern (optional).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kreishaus Borken, Burloer Straße 93, 46325 Borken.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung mit Versicherung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu folgenden Aspekten:
1. Es liegen keine Ausschlussgründe gem. § 123 und § 124 GWB vor.
2. Die Vorgaben des öffentlichen Auftraggebers zur Eignung (gem. § 122 GWB) werden erfüllt mit Blick auf die Befähigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt (gem. § 44 VgV).
Ein Nachweis je Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist ausreichend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung über einen Mindestgesamtumsatz mit Architektenleistungen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016) von 150 000 EUR brutto. Gewertet wird der Durchschnittswert der letzten 3 Jahre. Bei Bewerbergemeinschaften wird addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung über einen Mindestgesamtumsatz mit Architektenleistungen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016) von 150 000 EUR brutto. Gewertet wird der Durchschnittswert der letzten 3 Jahre. Bei Bewerbergemeinschaften wird addiert.
— Eigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft im Falle der Beauftragung eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme (je Versicherungsfall) von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden sowie sonstige Schäden (Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres das Zweifache der geforderten Deckungssumme) abzuschließen und diese für die gesamte Dauer des Vertrages bis zur vollen Leistungserbringung aufrechtzuerhalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft im Falle der Beauftragung eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme (je Versicherungsfall) von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden sowie sonstige Schäden (Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres das Zweifache der geforderten Deckungssumme) abzuschließen und diese für die gesamte Dauer des Vertrages bis zur vollen Leistungserbringung aufrechtzuerhalten.
— Eigenerklärung über die durchschnittliche Bürogröße der vorgesehenen Niederlassung in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016). Je Geschäftsjahr sind mindestens 2 Berufsträger (Architekten oder Ingenieure, Bachelor/Master Fachrichtung Architektur, Innenarchitektur oder Bauingenieurwesen) als Inhaber oder festangestellte Mitarbeiter nachzuweisen. Gewertet wird der Durchschnittswert der letzten drei Jahre. Bei Bewerbergemeinschaften wird die Summe aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gewertet.
— Eigenerklärung über die durchschnittliche Bürogröße der vorgesehenen Niederlassung in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016). Je Geschäftsjahr sind mindestens 2 Berufsträger (Architekten oder Ingenieure, Bachelor/Master Fachrichtung Architektur, Innenarchitektur oder Bauingenieurwesen) als Inhaber oder festangestellte Mitarbeiter nachzuweisen. Gewertet wird der Durchschnittswert der letzten drei Jahre. Bei Bewerbergemeinschaften wird die Summe aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gewertet.
— Referenz: Nachweis der Erfahrung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in der Objektplanung für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes anhand eines Referenzprojektes mit den folgenden Anforderungen (Mindestkriterien):
— Zeitraum des Abschlusses der Leistungsphase 8, Objektplanung gem. § 34 HOAI, zwischen 1.9.2012 und dem Tag der Bewerbungsfrist. Der Abschluss der Leistungsphase 8 bezieht sich auf die Fertigstellung des Rohbaus;
— für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 98 GWB;
— mindestens Honorarzone III.
Nach Erfüllen der o. g. Mindestkriterien erfolgt eine objektive Bewertung gemäß der Eignungsmatrix, welche den zum Download bereitgestellten Unterlagen beiliegt.
Es ist ausreichend, eine Referenz einzureichen, die den genannten Mindestkriterien entspricht. Sofern mehr als eine Referenz eingereicht wird, wird nur die Referenz gewertet, die auf dem entsprechenden Formblatt des Teilnahmeantrages eingetragen ist.
Es ist ausreichend, eine Referenz einzureichen, die den genannten Mindestkriterien entspricht. Sofern mehr als eine Referenz eingereicht wird, wird nur die Referenz gewertet, die auf dem entsprechenden Formblatt des Teilnahmeantrages eingetragen ist.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Das Verfahren richtet sich an Architekten.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Maßgeblich für die Bewertung der Eignung sind die Leistungsfähigkeit (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, vgl. Punkt III.1.2) sowie die Fachkunde (technische und berufliche Leistungsfähigkeit, vgl. Punkt III.1.3). Die vorstehenden Kriterien werden anhand der gemäß Abschnitt III.1) dieser Bekanntmachung vorzulegenden Unterlagen bewertet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Maßgeblich für die Bewertung der Eignung sind die Leistungsfähigkeit (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, vgl. Punkt III.1.2) sowie die Fachkunde (technische und berufliche Leistungsfähigkeit, vgl. Punkt III.1.3). Die vorstehenden Kriterien werden anhand der gemäß Abschnitt III.1) dieser Bekanntmachung vorzulegenden Unterlagen bewertet.
Erfüllen mehrere Bewerber die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (gem. § 75 (6) VgV).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllen mehrere Bewerber die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (gem. § 75 (6) VgV).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-11-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Für die Abgabe des Teilnahmeantrages sind die beigefügten Vordrucke zu verwenden. Die Vordrucke sind mit dem Namen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie mit dem aktuellen Datum zu versehen. Die geforderten Nachweise und Erläuterungen sind dem Teilnahmeantrag in der angegebenen Reihenfolge beizufügen. Der Teilnahmeantrag ist in all seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abzufassen. Unterlagen, die in einer Fremdsprache eingereicht werden, sind Übersetzungen (Eigenübersetzungen sind ausreichend) beizufügen. Der Schriftverkehr während des kompletten Vergabeverfahrens ist ausschließlich in deutscher Sprache zu führen. Eine fehlende Unterschrift kann nach Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist nicht nachgeholt werden und führt zum Ausschluss vom Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, im Ausnahmefall Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, unter Fristsetzung nachzufordern. Alle Angaben haben wahrheitsgemäß zu erfolgen. Änderungen und Ergänzungen an den Teilnahmeunterlagen sind unzulässig. Die vollständigen Teilnahmeunterlagen sind schriftlich in einfacher Ausfertigung im Original, eigenhändig unterzeichnet abzugeben. Der Teilnahmeantrag inkl. sämtlicher Anlagen und zusätzlicher Informationen ist in einem verschlossenen Briefumschlag/Karton einzureichen. Die Verpackung ist auf der Vorderseite mit der Firmenanschrift des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft und dem beiliegenden roten Etikett („Teilnahmeantrag nicht öffnen“) zu versehen (Download unter: https://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html). Der Teilnahmeantrag ist vor Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist einzureichen bei der unter Punkt I.3 genannten Kontaktstelle (post welters + partner mbB).
Für die Abgabe des Teilnahmeantrages sind die beigefügten Vordrucke zu verwenden. Die Vordrucke sind mit dem Namen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sowie mit dem aktuellen Datum zu versehen. Die geforderten Nachweise und Erläuterungen sind dem Teilnahmeantrag in der angegebenen Reihenfolge beizufügen. Der Teilnahmeantrag ist in all seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abzufassen. Unterlagen, die in einer Fremdsprache eingereicht werden, sind Übersetzungen (Eigenübersetzungen sind ausreichend) beizufügen. Der Schriftverkehr während des kompletten Vergabeverfahrens ist ausschließlich in deutscher Sprache zu führen. Eine fehlende Unterschrift kann nach Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist nicht nachgeholt werden und führt zum Ausschluss vom Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, im Ausnahmefall Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, unter Fristsetzung nachzufordern. Alle Angaben haben wahrheitsgemäß zu erfolgen. Änderungen und Ergänzungen an den Teilnahmeunterlagen sind unzulässig. Die vollständigen Teilnahmeunterlagen sind schriftlich in einfacher Ausfertigung im Original, eigenhändig unterzeichnet abzugeben. Der Teilnahmeantrag inkl. sämtlicher Anlagen und zusätzlicher Informationen ist in einem verschlossenen Briefumschlag/Karton einzureichen. Die Verpackung ist auf der Vorderseite mit der Firmenanschrift des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft und dem beiliegenden roten Etikett („Teilnahmeantrag nicht öffnen“) zu versehen (Download unter: https://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html). Der Teilnahmeantrag ist vor Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist einzureichen bei der unter Punkt I.3 genannten Kontaktstelle (post welters + partner mbB).
Neben der Einsendung per Post können die Unterlagen persönlich von Mo. bis Fr. jeweils von 8 bis 16 Uhr eingereicht werden.
Die elektronische Abgabe oder eine Einreichung von Teilnahmeanträgen per Telefax ist nicht zulässig.
Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Zugangs im Büro. Sollte der Teilnahmeantrag verspätet eingehen, wird dieser vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der rechtzeitige Zugang ist im Zweifel vom Bewerber nachzuweisen. Sofern ein Teilnahmeantrag aus mehreren Pakten/Umschlägen besteht, sind diese eindeutig als zusammengehörend zu kennzeichnen. In diesem Fall kann der Teilnahmeantrag/das Angebot nur gewertet werden, wenn sämtliche Unterlagen des Teilnahmeantrags vor Ablauf der Bewerbungsfrist eingegangen sind.
Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Zugangs im Büro. Sollte der Teilnahmeantrag verspätet eingehen, wird dieser vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der rechtzeitige Zugang ist im Zweifel vom Bewerber nachzuweisen. Sofern ein Teilnahmeantrag aus mehreren Pakten/Umschlägen besteht, sind diese eindeutig als zusammengehörend zu kennzeichnen. In diesem Fall kann der Teilnahmeantrag/das Angebot nur gewertet werden, wenn sämtliche Unterlagen des Teilnahmeantrags vor Ablauf der Bewerbungsfrist eingegangen sind.
Sonstiges:
— Der Auftraggeber behält sich vor, die Zuschlagsentscheidung auf Grundlage der Erstangebote zu treffen und auf das Einholen von finalen Angeboten zu verzichten.
— Die Bekanntmachung wird ergänzt durch die Vergabeunterlage, die Matrix der Eignungskriterien, die Formblätter des Teilnahmeantrages sowie ein zur Verfügung gestelltes Etikett zur Kennzeichnung der Umverpackung des Teilnahmeantrages (Download unter: https://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html).
— Die Bekanntmachung wird ergänzt durch die Vergabeunterlage, die Matrix der Eignungskriterien, die Formblätter des Teilnahmeantrages sowie ein zur Verfügung gestelltes Etikett zur Kennzeichnung der Umverpackung des Teilnahmeantrages (Download unter: https://www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514111691📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de📧
Internetadresse: www.bezreg-muenster.nrw.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 188-385070 (2017-09-25)