VPN-Mobilfunk-Lösung zur Anbindung automatischer Wetterstationen

Deutscher Wetterdienst, Beschaffung

VPN-Mobilfunk-Lösung zur Anbindung automatischer Wetterstationen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-07-24 Auftragsbekanntmachung
2018-05-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-07-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Elektronische Informationsdienste
Referenznummer: OV 22/17
Kurze Beschreibung: VPN-Mobilfunk-Lösung zur Anbindung automatischer Wetterstationen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektronische Informationsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Wetterdienst, Beschaffung
Postort: Offenbach am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.dwd.de 🌏
E-Mail: beschaffung@dwd.de 📧
Telefon: +49 69-80624355 📞
Fax: +49 69-80624137 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=166269 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=166269 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-24 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 142-292176
ABl. S-Ausgabe: 142

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Deutsche Wetterdienst schreibt im Rahmen der Umsetzung seiner All-IP-Strategie zur Anbindung der nebenamtlichen Wetterstationen eine VPN-Mobilfunk-Lösung aus. Dabei ist die exponierte Lage vieler Standorte zu berücksichtigen. Zum Betrieb der Stationen ist ein Mobilfunknetz mit mindestens 3G-Standard (UMTS) erforderlich. Die bereitzustellende sichere Anbindung zum Deutschen Wetterdienst muss durch eine Backup-Leitung abgesichert werden. Da die SIM-Karten gegenwärtig noch nicht in die Station direkt eingebaut werden können, ist es zur technischen Umsetzung erforderlich, dass ein Modul in die Lösung integriert wird, welches zu liefern ist. Das Ziel der Ausschreibung ist somit ein Vertrag, der sowohl die VPN-Mobilfunklösung inkl. Bereitstellung d.SIM-Karten und den Netzbetrieb als auch einen Liefer- und Servicevertrag für die Hardware umfasst und eine Einbindung in die Managementsysteme des Deutschen Wetterdienstes gestattet.
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Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der benötigte Umbau der Hardware im nebenamtlichen Messnetz auf MODES mit Anpassungen an die Mobilfunktechnik benötigt die geplante Einführungszeit von mindestens 48 Monaten, bevor die letzte Station mit der neuen Technik ausgerüstet ist. Es ist davon auszugehen, dass die geplante Projektlaufzeit zur Umsetzung der gesamten Maßnahme insgesamt 5 Jahre beträgt.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: VPN-Mobilfunk-Lösung zur Anbindung automatischer Wetterstationen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärung, dass sich der Bewerber in keinem Insolvenzverfahren befindet.
— Erklärung über die Zahlung von Steuern und Beiträgen für Versicherungen.
Weitere Bestimmungen sind in den Vergabe- und Vertragsunterlagen aufgeführt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung gemäß der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt) Weitere Bestimmungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Bewerber sind aufgefordert, die "Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) nicht anzuwenden.
Mindeststandards:
Anbindung Zentrale und georedundanter Backup-Standort,
Umschaltung auf Backup-Anbindung,
Bereitstellung Management-Tool,
Lieferung von Hardware/Modulen.
Weitere Bestimmungen sind in den Vergabe- und Vertragsunterlagen aufgeführt.

Verfahren
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Der bundesweit benötigte Umbau der Hardware im nebenamtlichen Messnetz auf MODES mit Anpassungen an die Mobilfunktechnik benötigt die geplante Einführungszeit von mindestens 48 Monaten, bevor die letzte Station mit der neuen Technik ausgerüstet ist. Es ist davon auszugehen, dass die geplante Projektlaufzeit zur Umsetzung der gesamten Maßnahme insgesamt 5 Jahre beträgt.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-11-27 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-09-01 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: zu Händen von: Frau Große
Adresse des Käuferprofils: http://www.evergabe-online.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=166269 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes im Bundeskartellamt in Bonn
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-9499561 📞
Fax: +49 228-9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim öffentlichen Auftraggeber zu rügen. (§ 160 Abs. 2 und 3 GWB) Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlage erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber geltend gemacht werden. (§ 160 Abs. 2 und 3 GWB) Teilt der
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öffentliche Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung seinen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren zu stellen. (§ 160 Abs. 3 GWB) Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den öffentlichen Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den öffentlichen Auftraggeber. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die unter VI.4.1 genannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren zu richten.
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Quelle: OJS 2017/S 142-292176 (2017-07-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: VPN-Mobilfunk-Lösung zur Anbindung automatischer Wetterstationen
Gesamtwert des Auftrags: 459263.68 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 102-233498
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 142-292176
ABl. S-Ausgabe: 102

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Deutsche Wetterdienst schreibt im Rahmen der Umsetzung seiner All-IP-Strategie zur Anbindung der nebenamtlichen Wetterstationen eine VPN-Mobilfunk-Lösung aus. Dabei ist die exponierte Lage vieler Standorte zu berücksichtigen. Zum Betrieb der Stationen ist ein Mobilfunknetz mit mindestens 3G-Standard (UMTS) erforderlich. Die bereitzustellende sichere Anbindung zum Deutschen Wetterdienst muss durch eine Backup-Leitung abgesichert werden. Da die SIM-Karten gegenwärtig noch nicht in die Station direkt eingebaut werden können, ist es zur technischen Umsetzung erforderlich, dass ein Modul in die Lösung integriert wird, welches zu liefern ist. Das Ziel der Ausschreibung ist somit ein Vertrag, der sowohl die VPN-Mobilfunklösung inkl.Bereitstellung d.SIM-Karten und den Netzbetrieb als auch einen Liefer- und Servicevertrag für die Hardware umfasst und eine Einbindung in die Managementsysteme des Deutschen Wetterdienstes gestattet.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: VPN-Mobilfunk-Lösung zur Anbindung automatischer Wetterstationen

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-04-24 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim öffentlichen Auftraggeber zu rügen. (§ 160 Abs. 2 und 3 GWB) Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlage erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber geltend gemacht werden. (§ 160 Abs. 2 und 3 GWB) Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung seinen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren zu stellen. (§ 160 Abs. 3 GWB) Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den öffentlichen Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den öffentlichen Auftraggeber. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die unter VI.4.1 genannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren zu richten.
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Quelle: OJS 2018/S 102-233498 (2018-05-30)