Wärmespeicher & Heizzentralen – Vergabe von Planungsleistungen

Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH

Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen für einen Wärmespeicher und die Anpassung von Heizzentralen der Fernwärmenetze im Rahmen des kommunalen Klimaschutz-Modellprojekts „Fernwärmeverbund mit Solarthermie (SolarHeatGrid)“ in Ludwigsburg.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-31.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-07-31 Auftragsbekanntmachung
2017-08-21 Ergänzende Angaben
2018-01-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-07-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen für einen Wärmespeicher und die Anpassung von Heizzentralen der Fernwärmenetze im Rahmen des kommunalen Klimaschutz-Modellprojekts „Fernwärmeverbund mit Solarthermie (SolarHeatGrid)“ in Ludwigsburg.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigsburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH
Postanschrift: Gänsfußallee 23
Postleitzahl: 71636
Postort: Ludwigsburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.swlb.de/ 🌏
E-Mail: waermespeicher-swlb@menoldbezler.de 📧
URL der Dokumente: https://MBcon.menoldbezler.de/public_links/LPtD-4PPUwK3NU8IWVUf4w 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-31 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-02 📅
Datum des Beginns: 2017-12-01 📅
Datum des Endes: 2020-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 146-302805
ABl. S-Ausgabe: 146
Zusätzliche Informationen
1. Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zu Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. 2. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag bereits auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten, § 15 Abs. 4 SektVO. Auf Ziffer VI.2.6 wird hingewiesen. 3. Zur Abgabe des Teilnahmeantrags sind die von der Vergabestelle hierzu zur Verfügung gestellten Teilnahmeformulare zu verwenden. Diese sind unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse abrufbar. Dort sind ebenfalls weitere Informationen zum Verfahren sowie zu der ausgeschriebenen Leistung abzurufen. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Bewerber müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind. Nur den zur Abgabe eines Angebots ausgewählten Bietern wird zudem die Vorhabenbeschreibung der Vergabestelle, die Gegenstand des Fördermittelantrags war, zur Verfügung gestellt werden. 4. Interessenten haben die Möglichkeit, sich bei der Vergabestelle zur registrieren. Hierzu ist eine entsprechende E-Mail an „waermespeicher-swlb@menoldbezler.de “ zu senden. Registrierte Unternehmen werden über die Veröffentlichung zusätzlicher Informationen und Unterlagen per E-Mail informiert. Eine Verpflichtung zur Registrierung besteht nicht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH vergibt Planungsleistungen für Wärmespeicher und Heizzentralen im Rahmen des kommunalen Klimaschutz-Modellprojekts „Fernwärmeverbund mit Solarthermie (SolarHeatGrid)“ in Ludwigsburg.
Im Rahmen des durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), geförderten kommunalen Klimaschutz-Modellprojektes „SolarHeatGrid“, werden drei Fernwärmenetze mit dem bestehenden Fernwärmeverbundnetz der Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH SWLB), in 71638 Ludwigsburg, zusammengeschlossen. Die Heizzentralen der drei Einzelnetze werden dann hydraulisch und regeltechnisch an den Fernwärmeverbund angepasst. Das derzeitige Fernwärmeverbundnetz besteht aus mehreren Kraftwerken, insbesondere sind neben dem ORC-Modul des Holzheizkraftwerks auch mehrere BHKWs und Kesselanlagen hervorzuheben. Ebenso wird eine große Solarthermieanlage, sowie ein großer Wärmespeicher errichtet und an den neuen Verbund angeschlossen. Die Solarthermieanlage und die Fernwärmeleitungen werden in gesonderten Verfahren ausgeschrieben und sind nicht Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens.
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Die SWLB hält die Fernwärmekonzession in den Städten Ludwigsburg und Kornwestheim.
Alle neuen Komponenten werden in die übergeordnete Regelung des bestehenden Fernwärmeverbundsystems sowie in die bestehende Leittechnik eingebunden. Hersteller der übergeordneten Heizkraftwerksregelungen, der Verbundregelung und des Leitsystems ist die AVAT Automation GmbH. Bei allen Maßnahmen, die die Mess-, Regel- und Steuerungstechnik sowie die Kommunikation von Anlagen und/oder Komponenten im Verbund betreffen, müssen die Vorgaben der AVAT Automation GmbH beachtet und umgesetzt werden. Um eine horizontale und vertikale Systemdurchgängigkeit und Kompatibilität auch zukünftig sicherzustellen, sind bei der MSR-Ausrüstung von Anlagen und Aggregaten ebenso wie bei der Verwendung von Kommunikations-Schnittstellen und -Protokollen die vorgegebenen MSR- bzw. IKT-Infrastrukturstandards einzuhalten. Die Abstimmung mit der AVAT Automation GmbH ist ebenfalls Bestandteil der Planung.
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Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen für einen Wärmespeicher und die Anpassung von Heizzentralen der Fernwärmenetze im Rahmen des kommunalen Klimaschutz-Modellprojekts „Fernwärmeverbund mit Solarthermie (SolarHeatGrid)“ in Ludwigsburg.
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Folgende Planungsleistungen sind Gegenstand des vorliegenden Verfahrens:
1. Geplant werden soll ein Wärmespeicher mit einem geschätzten Volumen von 2 000-4 000m
2. Planung eines Fundaments für den Wärmespeicher auf dem Grundstück des Holzheizkraftwerks oder dem angrenzenden Grundstück in der Eisenbahnstraße in 71636 Ludwigsburg. Die Planung des Fundaments des Wärmespeichers unterfällt dem Leistungsbild „Tragwerksplanung“ gemäß § 51 HOAI.
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3. Planung der Anpassung der Heizzentralen der drei Fernwärmenetze Rotbäumlesfeld (RBF), Technische Dienste Ludwigsburg (TDL) und Kornwestheim Nord (KWH Nord) aufgrund des Zusammenschlusses mit dem bestehenden Fernwärmeverbundsystem des Auftraggebers. Die Planung der Anpassung der Heizzentralen unterfällt dem Leistungsbild „Technische Ausrüstung“ gemäß § 55 HOAI.
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Aufgrund der Abhängigkeit mit weiteren Maßnahmen weist die Vergabestelle darauf hin, dass die Abstimmung und Kommunikation mit weiteren Projektbeteiligten Gegenstand der geschuldeten Leistung ist.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ludwigsburg und Kornwestheim.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vorbemerkung:
Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestellenachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach ZifferIII.1.1) bis III.1.3) hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründe nach § 123, 124 GWB vorzulegen.
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Vorstehende Ausführungen gelten für die Nachweise nach III.1.2) und III.1.3) entsprechend.
2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen:
(1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen,
(2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB,
(3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG),
3. Vorzulegende Nachweise der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
(1) Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als drei Jahre).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und Umsatz mit Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, jeweils bezogen auf die letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
(2) Vorlage einer aktuellen allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und das Zahlungsverhalten in Form einer Erklärung der Hausbank.
(3) Aktueller Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 5 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz mit dem Auftragnehmer zu schließen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten 5 Jahren (2012, 2013, 2014, 2015, 2016). Hierbei ist gesondert darzustellen wie viele Mitarbeiter davon jeweils
— Geschäftsführer/Partner,
— Ingenieure,
— kaufmännisches Personal,
— sonstige Mitarbeiter,
— freie Mitarbeiter
waren.
(2) Eigenerklärung über erbrachte vergleichbare Planungsleistungen für Wärmespeicher und Heizzentralen in den letzten 5 Jahren (Abnahme der Planungsleistungen frühestens 07/2012).
(3) Eigenerklärung über eine erbrachte Planungsleistung im Rahmen eines Projekts, das die Vorbereitung und Durchführung eines europaweiten Vergabeverfahrens für Bauleistungen zum Gegenstand hatte. Das EU-Vergabeverfahren muss in den letzten 5 Jahren durchgeführt und abgeschlossen worden sein (ab 07/2012). Die vergebene Bauleistung muss noch nicht abgeschlossen sein.
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Für die Prüfung der Referenzobjekte gemäß Ziffer III.1.3 (2), (3) und (4) sind folgende Nachweise bzw. Angaben zwingend erforderlich:
1. Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
2. Angaben zu erbrachten Planungsleistungen (Leistungszeitraum, Gegenstand der erbrachten Leistungen (bei Leistungen nach HOAI: Angabe von Leistungsbild, Leistungsphasen und Honorarzone nach HOAI) und Honorarsumme),
3. Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung von Planungsleistungen, mit Bestätigung des beauftragten Leistungsumfanges.
4. Prozentuale Abweichung zwischen Kostenschätzung und tatsächlich realisierten Kosten
5. Projektbeschreibung in Wort und Bild digital (PDF-Format) ist beizulegen (je Projekt max. 2 DIN A4 Seiten inForm von Text, Fotos oder Skizzen).
Die Vorlage von mehr als jeweils drei Referenzen nach Ziffer (2), (3) und (4) ist nicht gewünscht.
Mindeststandards:
Folgende Leistungen sind als Mindestreferenzen nachzuweisen:
zu (2) Mindestreferenz 1:
(a) Eigenerklärung über erbrachte Leistungen der Planung eines Heizwerks oder eines Heizkraftwerks mit mindestens 500 kW Gesamt-Feuerungswärmeleistung.
(b) Eigenerklärung über erbrachte Planungsleistungen der Einbindung von mindestens einem (1) Heizwerk oder Heizkraftwerk in ein bestehendes Fernwärmenetz mit mindestens 3 km Trassenlänge und mindestens einem (1) Heizwerk oder Heizkraftwerk im Bestand unter Berücksichtigung der Netzdruckhaltung und Netzhydraulik.
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(c) Eigenerklärung über erbrachte Planungsleistungen der Einbindung eines Heizwerks oder eines Heizkraftwerks in ein bestehendes übergeordnetes Leitsystem zur Regelung und Steuerung.
(d) Eigenerklärung über erbrachte Leistungen der Planung von Wärmespeichern. Gegenstand der Leistung muss die Planung eines Wärmespeichers mit mindestens 250 Kubikmeter Wasservolumen inklusive hydraulischer und regelungstechnischer Einbindung sein.
Die Mindestreferenz 1 kann durch verschiedene oder durch dasselbe Projekt nachgewiesen werden. Die Projekte für die Mindestreferenz 1 müssen in den letzten 5 Jahren abgeschlossen worden sein (Abnahme der Planungsleistungen frühestens 07/2012).
Zu (3) Folgende Mindestreferenz ist nachzuweisen:
Eigenerklärung über eine erbrachte Planungsleistung im Rahmen eines Projekts, das die Vorbereitung und Durchführung eines europaweiten Vergabeverfahrens für Bauleistungen zum Gegenstand hatte. Das EU-Vergabeverfahren muss in den letzten 5 Jahren durchgeführt und abgeschlossen worden sein (ab 07/2012). Die vergebene Bauleistung muss noch nicht abgeschlossen sein.
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Die Mindestreferenzen zu (2) und (3) können durch verschiedene oder durch dasselbe Projekt nachgewiesen werden.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Für Bewerbergemeinschaften gilt:
Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts:
a) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft,
b) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft,
c) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft während des gesamten Verfahrensrechtsverbindlich vertritt,
d) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfallgesamtschuldnerisch haften.
2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach – sei es als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmervorgesehen ist, führen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürliche Personen müssen nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sein. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom-Prüfungszeugnis odersonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß den Vorgaben der Richtlinie 2005/36EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist. Bei juristischen Personen muss der satzungsgemäße Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet sein. Zudem muss ein verantwortlicher Ingenieur benannt werden.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1. Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Bruttoauftragssumme,
2. Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 3 % der Bruttoabrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Rechnungsstellung erfolgt nach den Bestimmungen des Auftraggebers, die insbesondere die Einhaltung fördermittelrechtlicher Vorgaben sicherstellen.
Vgl. hierzu den Planungsvertrag, der Gegenstand der Vergabeunterlagen ist.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerberauswahl erfolgt in folgendem Verfahren. Zunächst wird (1.) geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird (2.) beurteilt, ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
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Schließlich wird (3) anhand der Referenzen gemäß Ziffer III.1.3 (2), und (3) (Mindestreferenz 1 und weitere Referenzen) und Ziffer III.1.3 (Mindestreferenz 2) beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Dies erfolgt im Hinblick auf die Vergleichbarkeit der Referenzen mit der ausgeschriebenen Leistung, den Umfang der erbrachten Leistungen, die Aktualität der Referenzen, die Bausumme und die Beachtung förderrechtlicher Vorgaben bei Leistungserbringung.
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Für die Auswahl werden jeweils nur die fünf besten Referenzen eines Bewerbers nach Ziffer III.1.3 (2) (Mindestreferenz 1 und weitere Referenzen) und die Mindestreferenz nach Ziffer III.1.3 (3) der Vergabebekanntmachung berücksichtigt. Für die Bewertung sind die Referenzen durch den Bewerber zu priorisieren. Nimmt der Bewerber, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung vor, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen.
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Weitere Informationen zur Bewertung der Eignungsnachweise sowie zur Auswahl der Bieter sind dem Bewerbermemorandum zu entnehmen, welche unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse verfügbar sind.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-09-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Methoden, um eine wirtschaftliche, nachhaltige und funktionale Planung des Wärmespeichers sowie der Heizzentralenanpassung sicherzustellen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 16,5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Vorgehensweise im Hinblick auf Methodik zur Kommunikation, Schnittstellenplanung und Umgang mit unvorhersehbaren Entwicklungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 11
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation, Erfahrung sowie Organisation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 27,5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Gewichtung des Preises: 35

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Steffen Kurz
Dokumente URL: https://MBcon.menoldbezler.de/public_links/LPtD-4PPUwK3NU8IWVUf4w 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Postanschrift: Rheinstahlstraße 3
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70469
Kontaktperson: Herr Dr. Karsten Kayser
Telefon: +49 71186040-730 📞
Fax: +49 71186040-550 📠
Land: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Internetadresse: http://www.menoldbezler.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zu Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
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2. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag bereits auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten, § 15 Abs. 4 SektVO. Auf Ziffer VI.2.6 wird hingewiesen.
3. Zur Abgabe des Teilnahmeantrags sind die von der Vergabestelle hierzu zur Verfügung gestellten Teilnahmeformulare zu verwenden. Diese sind unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse abrufbar. Dort sind ebenfalls weitere Informationen zum Verfahren sowie zu der ausgeschriebenen Leistung abzurufen. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Bewerber müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind. Nur den zur Abgabe eines Angebots ausgewählten Bietern wird zudem die Vorhabenbeschreibung der Vergabestelle, die Gegenstand des Fördermittelantrags war, zur Verfügung gestellt werden.
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4. Interessenten haben die Möglichkeit, sich bei der Vergabestelle zur registrieren. Hierzu ist eine entsprechende E-Mail an „waermespeicher-swlb@menoldbezler.de “ zu senden. Registrierte Unternehmen werden über die Veröffentlichung zusätzlicher Informationen und Unterlagen per E-Mail informiert. Eine Verpflichtung zur Registrierung besteht nicht.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219260 📞
Fax: +49 7219263985 📠
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung vom 17.2.2016.
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf §160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt:
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 146-302805 (2017-07-31)
Ergänzende Angaben (2017-08-21)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 161-333120
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 146-302805
ABl. S-Ausgabe: 161
Quelle: OJS 2017/S 161-333120 (2017-08-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-01-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens war die Vergabe von Planungsleistungen für einen Wärmespeicher und die Anpassung von Heizzentralen der Fernwärmenetze im Rahmen des kommunalen Klimaschutz-Modellprojekts „Fernwärmeverbund mit Solarthermie (SolarHeatGrid)“ in Ludwigsburg.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.swlb.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 011-021785
ABl. S-Ausgabe: 11

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH haben Planungsleistungen für Wärmespeicher und Heizzentralen im Rahmen des kommunalen Klimaschutz-Modellprojekts „Fernwärmeverbund mit Solarthermie (SolarHeatGrid)“ in Ludwigsburg vergeben.
Im Rahmen des durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), geförderten kommunalen Klimaschutz-Modellprojektes „SolarHeatGrid“,werden drei Fernwärmenetze mit dem bestehenden Fernwärmeverbundnetz der Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH SWLB), in 71638 Ludwigsburg, zusammengeschlossen. Die Heizzentralen der drei Einzelnetze werden dann hydraulisch und regeltechnisch an den Fernwärmeverbund angepasst. Das derzeitige Fernwärmeverbundnetz besteht aus mehreren Kraftwerken, insbesondere sind neben dem ORC-Modul des Holzheizkraftwerks auch mehrere BHKWs und Kesselanlagen hervorzuheben. Ebenso wird eine große Solarthermieanlage, sowie ein großer Wärmespeicher errichtet und an den neuen Verbund angeschlossen. Die Solarthermieanlage und die Fernwärmeleitungen wurden bzw. werden in gesonderten Verfahren ausgeschrieben und waren nicht Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens.
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Folgende Planungsleistungen waren Gegenstand des vorliegenden Verfahrens:
1. Geplant werden soll ein Wärmespeicher mit einem geschätzten Volumen von 2 000-4 000 m3. Gemeinsame regelmäßige Besprechungen zum Planungs- und Baufortschritt sowie das Erstellen der Besprechungsprotokollenach Vorgabe des Auftraggebers sind ebenfalls Bestandteil der Planungsleistung. Die zur Planung des Wärmespeichers zu erbringenden Leistungen werden in Anlehnung an die Leistungsbilder der HOAI definiert. Die Honorierung unterfällt nicht den Bestimmungen der HOAI.
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2. Planung eines Fundaments für den Wärmespeicher auf dem Grundstück des Holzheizkraftwerks oder demangrenzenden Grundstück in der Eisenbahnstraße in 71636 Ludwigsburg. Die Planung des Fundaments des Wärmespeichers unterfällt dem Leistungsbild „Tragwerksplanung“ gemäß § 51 HOAI.
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3. Planung der Anpassung der Heizzentralen der drei Fernwärmenetze Rotbäumlesfeld (RBF), Technische Dienste Ludwigsburg (TDL) und Kornwestheim Nord (KWH Nord) aufgrund des Zusammenschlusses mit dem bestehenden Fernwärmeverbundsystem des Auftraggebers. Die Planung der Anpassung der Heizzentralenunterfällt dem Leistungsbild „Technische Ausrüstung“ gemäß § 55 HOAI.
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Aufgrund der Abhängigkeit mit weiteren Maßnahmen ist die Abstimmung und Kommunikation mit weiteren Projektbeteiligten Gegenstand der geschuldeten Leistung.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Methoden, um eine wirtschaftliche, nachhaltige und funktionalePlanung des Wärmespeichers sowie der Heizzentralenanpassung sicherzustellen
Darstellung der Vorgehensweise im Hinblick auf Methodik zur Kommunikation,Schnittstellenplanung und Umgang mit unvorhersehbaren Entwicklungen
Preis (Gewichtung): 35

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-18 📅
Name: GEF Ingenieur AG
Postanschrift: Ferdinand-Porsche-Straße 4a
Postort: Leimen
Postleitzahl: 69181
Land: Deutschland 🇩🇪
Rhein-Neckar-Kreis 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2018/S 011-021785 (2018-01-15)