Weiterbetrieb einer Beratungsstelle für generationsübergreifendes Wohnen in Berlin unter dem Namen „Netzwerkagentur GenerationenWohnen“ für den Zeitraum 2018-2019
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin
Weiterbetrieb der seit 2008 tätigen Beratungsstelle für generationenübergreifendes Wohnen in Berlin unter dem Namen „Netzwerkagentur GenerationenWohnen“ für den Zeitraum 2018-2019.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-30.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung › Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-11-30 | Auftragsbekanntmachung |
| 2018-03-01 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
| 2018-03-02 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2017-11-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin
Postanschrift: Württembergische Str. 6
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de 🌏
E-Mail: dirk.boettcher@sensw.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090139-4760 📞
Fax: +49 3090139-4732 📠
URL der Dokumente: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/de/bekanntmachungen/ 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-30 📅
Einreichungsfrist: 2017-12-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-02 📅
Datum des Beginns: 2018-01-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 232-483946
ABl. S-Ausgabe: 232
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 1
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-01-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beratungskompetenz und Qualifikation der Beratungsstelle
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umfang der angebotenen Dienstleistung (in Personalstunden)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Gewichtung des Preises: 25
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/de/bekanntmachungen/ 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316 📞
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de 📧
Fax: +49 309013-7613 📠
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe (II D VOL-Stelle) – des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str.105
Postleitzahl: 10820
Telefon: +49 309013-8498 📞
E-Mail: matthias.bogenschneider@senweb.berlin.de 📧
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/oeffentl-auftragswesen/artikel.552180.php 🌏
Quelle: OJS 2017/S 232-483946 (2017-11-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Kurze Beschreibung:
Weiterbetrieb der seit 2008 tätigen Beratungsstelle für generationenübergreifendes Wohnen in Berlin unter dem Namen „Netzwerkagentur GenerationenWohnen“ für den Zeitraum 2018-2019.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin
Postanschrift: Württembergische Str. 6
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de 🌏
E-Mail: dirk.boettcher@sensw.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090139-4760 📞
Fax: +49 3090139-4732 📠
URL der Dokumente: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/de/bekanntmachungen/ 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-30 📅
Einreichungsfrist: 2017-12-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-02 📅
Datum des Beginns: 2018-01-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 232-483946
ABl. S-Ausgabe: 232
Zusätzliche Informationen
Bewerber die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden, erhalten vom Auftraggeber die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots. Bewerber, die bis zum 08.01.2018 keine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots erhalten haben, müssen davon ausgehen, dass sie nicht zum Kreis der ausgewählten Bewerber zählen. Die zum Verhandlungsfahren zugelassenen Bewerber werden aufgefordert, innerhalb einer Frist von drei Wochen der Auftraggeberin ihr Konzept für die Beratungsstelle vorzulegen. Dieses umfasst Angaben zu Qualifikation von Projektleitung und Projektteam, Beratungsbüro und Veranstaltungsräumen, Schwerpunktsetzung der Beratertätigkeit, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, Datenschutz, Reportingsystem und Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin (Zuschlagskriterium 1). Die Bewerber müssen weiterhin darstellen, welchen Umfang an Personalstunden sie den jeweiligen Teilleistungen ihres Konzepts zuordnen (Zuschlagskriterium 2). Dabei ist es nicht hinreichend, lediglich die für das Projekt aufzuwendende Gesamtstundenzahl zu benennen. Bei der Kalkulation der Gesamtkosten (Zuschlagskriterium 3) ist zu beachten, dass der Bewerber neben den Personalkosten für den Betrieb der Beratungsstelle und etwaige Kosten für die Vervielfältigung und Verteilung des Informationsmaterials zu tragen hat. Die Auftraggeberin wird die zum verhandlungsverfahren zugelassenen Bewerber zu einer Präsentation sowie anschließender Erörterung ihres Konzepts einladen. Danach nimmt die Auftraggeberin die Bewertung der Angebote vor und tritt nach Maßgabe des Bewertungsergebnisses in die abschließende Verhandlung mit dem besten Bieter ein. Sollte die Bewertung keine eindeutige Rangfolge der besten Angebote ergeben, behält sich die Auftraggeberin Verhandlungen mit den gleichrangig an der Spitze der Bewertung liegenden Bietern vor. Sollte das beste Angebot den Finanzrahmen überschreiten, behält sich die Auftraggeberin Anpassungsverhandlungen mit diesem Bieter vor.
Kosten für die Erstellung und Präsentation der Angebote werden nicht übernommen. Der Vertragsabschluss steht unter dem Vorbehalt der Freigabe entsprechender Haushaltsmittel für das Haushaltsjahr 2018/2019 des Landes Berlin.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer muss fachlich, personell und organisatorisch die seit 2008 tätige Beratungsstelle für generationenübergreifendes Wohnen weiterbetreiben. Aufgaben der Beratungsstelle sind: 1. Beratung von Einzelinteressenten, Wohngruppen, Baugemeinschaften, Vermietern, Investoren sowie 2. Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Fachverbänden und vorhandenen Beratungsstellen und -anbietern in Angelegenheiten des generationenübergreifenden Wohnens zur Miete und im Eigentum sowohl in Einzelhaushalten als auch in gemeinschaftlichen Wohnformen. Inhaltliche Beratungsschwerpunkte sind gemeinschaftliche Wohnformen, Baugruppen, Wohnen im Familienverbund, Wohnen im Alter und genossenschaftliches Wohnen. Das Aufgabenspektrum umfasst ggf. auch Standortanalysen, Standortentwicklungen und Mitwirkung bei Grundstücksvergaben. Die Beratung umfasst planerische, baufachlich, finanzierungstechnische, rechtliche und sozial-organisatorische Fragen des Bauens und Wohnens in der Gemeinschaft und im Generationenverbund. Sie ist unentgeltlich u. i. d. R. auf Vermittlung von Erst -und Grundlageninformationen begrenzt. Es dürfen keine Baubetreuungs-, HOAI-, Rechts-, Mieter-, Finanzierungs- u. andere objektkonkrete Einzelberatungen erbracht werden. Die Beratungsstelle ist zur Wettbewerbsneutralität verpflichtet. Einzelheiten zur Tätigkeitsind den Newslettern der Beratungsstelle zu entnehmen – siehe unter www.netzwerk-generationen.de. Der Vertragsabschluss steht unter dem Vorbehalt der Freigabe entsprechender Haushaltsmittel des Landes Berlin inKapitel 1240 Titel 54010.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis mit Einheitlicher Europäischer Eigenerklärung (EEE): https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis mit Einheitlicher Europäischer Eigenerklärung (EEE): https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis mit Einheitlicher Europäischer Eigenerklärung (EEE): https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de
Der Auftragnehmer muss fachlich, personell und organisatorisch die seit 2008 tätige Beratungsstelle für generationenübergreifendes Wohnen weiterbetreiben. Aufgaben der Beratungsstelle sind: 1. Beratung von Einzelinteressenten, Wohngruppen, Baugemeinschaften, Vermietern, Investoren sowie 2. Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Fachverbänden und vorhandenen Beratungsstellen und -anbietern in Angelegenheiten des generationenübergreifenden Wohnens zur Miete und im Eigentum sowohl in Einzelhaushalten als auch in gemeinschaftlichen Wohnformen. Inhaltliche Beratungsschwerpunkte sind gemeinschaftliche Wohnformen, Baugruppen, Wohnen im Familienverbund, Wohnen im Alter und genossenschaftliches Wohnen. Das Aufgabenspektrum umfasst ggf. auch Standortanalysen, Standortentwicklungen und Mitwirkung bei Grundstücksvergaben. Die Beratung umfasst planerische, baufachlich, finanzierungstechnische, rechtliche und sozial-organisatorische Fragen des Bauens und Wohnens in der Gemeinschaft und im Generationenverbund.
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Siehe auch III.2.1).
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die für die Beratungsleistungen tätigen Mitarbeiter/innen müssen weisungsgebundene Beschäftigte, leitende Angestellte oder haftende Gesellschafter des Auftragnehmers sein. Die Weitergabe von Beratungsleistungen an Unterauftragnehmer, auf Werkvertragsbasis oder in vergleichbaren Rechtsformen wird ausgeschlossen.
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Angaben zur fachlichen Eignung der Geschäftsführung, Projektleitung und Beratungsstellenmitarbeiter/innen sind obligatorisch, sofern diese bereits bekannt sind und die besonderen Bedingungen erfüllen.
1) Die Projektleitung muss mindestens fünfjährige Berufspraxis nachweisen.
2) Mindestens eine am Projekt mitwirkende Person muss bauvorlagenberechtigt gemäß § 65 BauO Bln sein.
3) Erläuterung und Belege sind die maßgebliche und ausschließliche Grundlage für die auftraggeberseitige Bewertung baufachlicher, finanzierungstechnischer, rechtlicher und sozialorganisatorischer Kompetenz des Bieters.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Gültige Haftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 5 Mio. EUR für Personen – sonstige Schäden.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 1
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Gesamtumsatz 2014-2016: 5 %,
2. Umsatz von vergleichbaren Leistungen 2014-2016: 5 %,
3. Personelle Ausstattung: 5 %,
4. Qualitätsmanagement: 5 %,
5. Qualifikation der Geschäftsführung: 10 %,
6. Berufspraxis der Projektleitung – Mindestkriterium 1): 15 %,
Qualifikation und einschlägige Praxiserfahrung des Projektteams (einschließlich Projektleitung):
7. baufachlich: 15 %,
8. finanzierungstechnisch: 10 %,
9. rechtlich: 10 %,
10. sozial-organisatorisch: 20 %.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beratungskompetenz und Qualifikation der Beratungsstelle
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umfang der angebotenen Dienstleistung (in Personalstunden)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Gewichtung des Preises: 25
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/de/bekanntmachungen/ 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Bewerber die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden, erhalten vom Auftraggeber die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots. Bewerber, die bis zum 08.01.2018 keine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots erhalten haben, müssen davon ausgehen, dass sie nicht zum Kreis der ausgewählten Bewerber zählen. Die zum Verhandlungsfahren zugelassenen Bewerber werden aufgefordert, innerhalb einer Frist von drei Wochen der Auftraggeberin ihr Konzept für die Beratungsstelle vorzulegen. Dieses umfasst Angaben zu Qualifikation von Projektleitung und Projektteam, Beratungsbüro und Veranstaltungsräumen, Schwerpunktsetzung der Beratertätigkeit, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, Datenschutz, Reportingsystem und Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin (Zuschlagskriterium 1). Die Bewerber müssen weiterhin darstellen, welchen Umfang an Personalstunden sie den jeweiligen Teilleistungen ihres Konzepts zuordnen (Zuschlagskriterium 2). Dabei ist es nicht hinreichend, lediglich die für das Projekt aufzuwendende Gesamtstundenzahl zu benennen. Bei der Kalkulation der Gesamtkosten (Zuschlagskriterium 3) ist zu beachten, dass der Bewerber neben den Personalkosten für den Betrieb der Beratungsstelle und etwaige Kosten für die Vervielfältigung und Verteilung des Informationsmaterials zu tragen hat. Die Auftraggeberin wird die zum verhandlungsverfahren zugelassenen Bewerber zu einer Präsentation sowie anschließender Erörterung ihres Konzepts einladen. Danach nimmt die Auftraggeberin die Bewertung der Angebote vor und tritt nach Maßgabe des Bewertungsergebnisses in die abschließende Verhandlung mit dem besten Bieter ein. Sollte die Bewertung keine eindeutige Rangfolge der besten Angebote ergeben, behält sich die Auftraggeberin Verhandlungen mit den gleichrangig an der Spitze der Bewertung liegenden Bietern vor. Sollte das beste Angebot den Finanzrahmen überschreiten, behält sich die Auftraggeberin Anpassungsverhandlungen mit diesem Bieter vor.
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Kosten für die Erstellung und Präsentation der Angebote werden nicht übernommen. Der Vertragsabschluss steht unter dem Vorbehalt der Freigabe entsprechender Haushaltsmittel für das Haushaltsjahr 2018/2019 des Landes Berlin.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316 📞
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de 📧
Fax: +49 309013-7613 📠
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe (II D VOL-Stelle) – des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str.105
Postleitzahl: 10820
Telefon: +49 309013-8498 📞
E-Mail: matthias.bogenschneider@senweb.berlin.de 📧
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/oeffentl-auftragswesen/artikel.552180.php 🌏
Quelle: OJS 2017/S 232-483946 (2017-11-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 460 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 043-094544
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 232-483946
ABl. S-Ausgabe: 43
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-02-20 📅
Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Quelle: OJS 2018/S 043-094544 (2018-03-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 460 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 043-094544
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 232-483946
ABl. S-Ausgabe: 43
Zusätzliche Informationen
Bewerber die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden, erhalten vom Auftraggeber die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots. Bewerber, die bis zum 8.1.2018 keine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots erhalten haben, müssen davon ausgehen, dass sie nicht zum Kreis der ausgewählten Bewerber zählen. Die zum Verhandlungsfahren zugelassenen Bewerber werden aufgefordert, innerhalb einer Frist von 3 Wochen der Auftraggeberin ihr Konzept für die Beratungsstelle vorzulegen. Dieses umfasst Angaben zu Qualifikation von Projektleitung und Projektteam, Beratungsbüro und Veranstaltungsräumen, Schwerpunktsetzung der Beratertätigkeit, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, Datenschutz, Reportingsystem und Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin (Zuschlagskriterium 1). Die Bewerber müssen weiterhin darstellen, welchen Umfang an Personalstunden sie den jeweiligen Teilleistungen ihres Konzepts zuordnen (Zuschlagskriterium 2). Dabei ist es nicht hinreichend, lediglich die für das Projekt aufzuwendende Gesamtstundenzahl zu benennen. Bei der Kalkulation der Gesamtkosten (Zuschlagskriterium 3) ist zu beachten, dass der Bewerber neben den Personalkosten für den Betrieb der Beratungsstelle und etwaige Kosten für die Vervielfältigung und Verteilung des Informationsmaterials zu tragen hat. Die Auftraggeberin wird die zum verhandlungsverfahren zugelassenen Bewerber zu einer Präsentation sowie anschließender Erörterung ihres Konzepts einladen. Danach nimmt die Auftraggeberin die Bewertung der Angebote vor und tritt nach Maßgabe des Bewertungsergebnisses in die abschließende Verhandlung mit dem besten Bieter ein. Sollte die Bewertung keine eindeutige Rangfolge der besten Angebote ergeben, behält sich die Auftraggeberin Verhandlungen mit den gleichrangig an der Spitze der Bewertung liegenden Bietern vor. Sollte das beste Angebot den Finanzrahmen überschreiten, behält sich die Auftraggeberin Anpassungsverhandlungen mit diesem Bieter vor. Kosten für die Erstellung und Präsentation der Angebote werden nicht übernommen. Der Vertragsabschluss steht unter dem Vorbehalt der Freigabe entsprechender Haushaltsmittel für das Haushaltsjahr 2018/2019 des Landes Berlin.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer muss fachlich, personell und organisatorisch die seit 2008 tätige Beratungsstelle für generationenübergreifendes Wohnen weiterbetreiben. Aufgaben der Beratungsstelle sind:
1) Beratung von Einzelinteressenten, Wohngruppen, Baugemeinschaften, Vermietern, Investoren sowie
2) Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Fachverbänden und vorhandenen Beratungsstellen und -anbietern in Angelegenheiten des generationenübergreifenden Wohnens zur Miete und im Eigentum sowohl in Einzelhaushalten als auch in gemeinschaftlichen Wohnformen. Inhaltliche Beratungsschwerpunkte sind gemeinschaftliche Wohnformen, Baugruppen, Wohnen im Familienverbund, Wohnen im Alter und genossenschaftliches Wohnen. Das Aufgabenspektrum umfasst ggf. auch Standortanalysen, Standortentwicklungen und Mitwirkung bei Grundstücksvergaben. Die Beratung umfasst planerische, baufachlich, finanzierungstechnische, rechtliche und sozial-organisatorische Fragen des Bauens und Wohnens in der Gemeinschaft und im Generationenverbund. Sie ist unentgeltlich u. i. d. R. auf Vermittlung von Erst -und Grundlageninformationen begrenzt. Es dürfen keine Baubetreuungs-, HOAI-, Rechts-, Mieter-, Finanzierungs- u. andere objektkonkrete Einzelberatungen erbracht werden. Die Beratungsstelle ist zur Wettbewerbsneutralität verpflichtet. Einzelheiten zur Tätigkeit sind den Newslettern der Beratungsstelle zu entnehmen – siehe unter: www.netzwerk-generationen.de
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Der Vertragsabschluss steht unter dem Vorbehalt der Freigabe entsprechender Haushaltsmittel des Landes Berlin inKapitel 1240 Titel 54010.
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-02-20 📅
Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Quelle: OJS 2018/S 043-094544 (2018-03-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 045-099021
ABl. S-Ausgabe: 45
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Referenz
Zusätzliche Informationen
Quelle: OJS 2018/S 045-099021 (2018-03-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Weiterbetrieb der seit 2008 tätigen Beratungsstelle für generationenübergreifendes Wohnen in Berlin unter dem Namen „Netzwerkagentur Generationen Wohnen“ für den Zeitraum 2018-2019.
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 045-099021
ABl. S-Ausgabe: 45
Zusätzliche Informationen
Bewerber die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden, erhalten vom Auftraggeber die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots. Bewerber, die bis zum 8.1.2018 keine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots erhalten haben, müssen davon ausgehen, dass sie nicht zum Kreis der ausgewählten Bewerber zählen. Die zum Verhandlungsfahren zugelassenen Bewerber werden aufgefordert, innerhalb einer Frist von drei Wochen der Auftraggeberin ihr Konzept für die Beratungsstelle vorzulegen. Dieses umfasst Angaben zu Qualifikation von Projektleitung und Projektteam, Beratungsbüro und Veranstaltungsräumen, Schwerpunktsetzung der Beratertätigkeit, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, Datenschutz, Reportingsystem und Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin (Zuschlagskriterium 1). Die Bewerber müssen weiterhin darstellen, welchen Umfang an Personalstunden sie den jeweiligen Teilleistungen ihres Konzepts zuordnen (Zuschlagskriterium 2). Dabei ist es nicht hinreichend, lediglich die für das Projekt aufzuwendende Gesamtstundenzahl zu benennen. Bei der Kalkulation der Gesamtkosten (Zuschlagskriterium 3) ist zu beachten, dass der Bewerber neben den Personalkosten für den Betrieb der Beratungsstelle und etwaige Kosten für die Vervielfältigung und Verteilung des Informationsmaterials zu tragen hat. Die Auftraggeberin wird die zum verhandlungsverfahren zugelassenen Bewerber zu einer Präsentation sowie anschließender Erörterung ihres Konzepts einladen. Danach nimmt die Auftraggeberin die Bewertung der Angebote vor und tritt nach Maßgabe des Bewertungsergebnisses in die abschließende Verhandlung mit dem besten Bieter ein. Sollte die Bewertung keine eindeutige Rangfolge der besten Angebote ergeben, behält sich die Auftraggeberin Verhandlungen mit den gleichrangig an der Spitze der Bewertung liegenden Bietern vor. Sollte das beste Angebot den Finanzrahmen überschreiten, behält sich die Auftraggeberin Anpassungsverhandlungen mit diesem Bieter vor.
Kosten für die Erstellung und Präsentation der Angebote werden nicht übernommen. Der Vertragsabschluss steht unter dem Vorbehalt der Freigabe entsprechender Haushaltsmittel für das Haushaltsjahr 2018/2019 des Landes Berlin.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1. Beratung von Einzelinteressenten, Wohngruppen, Baugemeinschaften, Vermietern, Investoren sowie
2. Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Fachverbänden und vorhandenen Beratungsstellen und -anbietern in Angelegenheiten des generationenübergreifenden Wohnens zur Miete und im Eigentum sowohl in Einzelhaushalten als auch in gemeinschaftlichen Wohnformen. Inhaltliche Beratungsschwerpunkte sind gemeinschaftliche Wohnformen, Baugruppen, Wohnen im Familienverbund, Wohnen im Alter und genossenschaftliches Wohnen. Das Aufgabenspektrum umfasst ggf. auch Standortanalysen, Standortentwicklungen und Mitwirkung bei Grundstücksvergaben. Die Beratung umfasst planerische, baufachlich, finanzierungstechnische, rechtliche und sozial-organisatorische Fragen des Bauens und Wohnens in der Gemeinschaft und im Generationenverbund. Sie ist unentgeltlich u. i. d. R. auf Vermittlung von Erst -und Grundlageninformationen begrenzt. Es dürfen keine Baubetreuungs-, HOAI-, Rechts-, Mieter-, Finanzierungs- u. andere objektkonkrete Einzelberatungen erbracht werden. Die Beratungsstelle ist zur Wettbewerbsneutralität verpflichtet. Einzelheiten zur Tätigkeit sind den Newslettern der Beratungsstelle zu entnehmen – siehe unter www.netzwerk-generationen.de. Der Vertragsabschluss steht unter dem Vorbehalt der Freigabe entsprechender Haushaltsmittel des Landes Berlin in Kapitel 1240 Titel 54010.
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Zusätzliche Informationen
Bewerber die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden, erhalten vom Auftraggeber die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots. Bewerber, die bis zum 8.1.2018 keine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots erhalten haben, müssen davon ausgehen, dass sie nicht zum Kreis der ausgewählten Bewerber zählen. Die zum Verhandlungsfahren zugelassenen Bewerber werden aufgefordert, innerhalb einer Frist von drei Wochen der Auftraggeberin ihr Konzept für die Beratungsstelle vorzulegen. Dieses umfasst Angaben zu Qualifikation von Projektleitung und Projektteam, Beratungsbüro und Veranstaltungsräumen, Schwerpunktsetzung der Beratertätigkeit, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, Datenschutz, Reportingsystem und Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin (Zuschlagskriterium 1). Die Bewerber müssen weiterhin darstellen, welchen Umfang an Personalstunden sie den jeweiligen Teilleistungen ihres Konzepts zuordnen (Zuschlagskriterium 2). Dabei ist es nicht hinreichend, lediglich die für das Projekt aufzuwendende Gesamtstundenzahl zu benennen. Bei der Kalkulation der Gesamtkosten (Zuschlagskriterium 3) ist zu beachten, dass der Bewerber neben den Personalkosten für den Betrieb der Beratungsstelle und etwaige Kosten für die Vervielfältigung und Verteilung des Informationsmaterials zu tragen hat. Die Auftraggeberin wird die zum verhandlungsverfahren zugelassenen Bewerber zu einer Präsentation sowie anschließender Erörterung ihres Konzepts einladen. Danach nimmt die Auftraggeberin die Bewertung der Angebote vor und tritt nach Maßgabe des Bewertungsergebnisses in die abschließende Verhandlung mit dem besten Bieter ein. Sollte die Bewertung keine eindeutige Rangfolge der besten Angebote ergeben, behält sich die Auftraggeberin Verhandlungen mit den gleichrangig an der Spitze der Bewertung liegenden Bietern vor. Sollte das beste Angebot den Finanzrahmen überschreiten, behält sich die Auftraggeberin Anpassungsverhandlungen mit diesem Bieter vor.
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