Neubau eines Zentralgebäudes, welches sich zwischen die Bestandsgebäude S, D, R, E und H spannt, diese miteinander verbindet und als neuer zentraler Eingang ins Gesamtklinikum dienen wird. Ebene E-2: Logistik, Technik und Werkstattbereich. Ebene E-1: Eingangshalle und eine Erschließungsmagistrale, verschiedene Arztdienstbereiche, eine Cafeteria und die Erweiterung der Zentralen Notaufnahme. Direkte Gebäudeanschlüsse/ -übergänge nach Haus S und Haus D. Ebene E00: 3 Intensivpflegestationen, eine Intermediate-Care-(IMC)-Station, eine KMT-Station und eine Station der Aufnahmepflege oberhalb der Zentralen Notaufnahme. Direkter Gebäudeanschluss/ -übergang nach Haus R. Ebene E01: Zentral-OP-Trakt mit 20 OP-Sälen und Sterilgutversorgung. Direkter Gebäudeanschluss/ -übergang ins südwestliche Treppenhaus von Haus S. Ebene E02: große Technikzentralen, insbesondere für die Aufstellung der Lüftungsanlagen. Ebenen E03 und E04: Allgemeinpflegestationen. E05/Dach: Räume für die Aufzugsmaschinen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-10-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-10-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Zentralgebäudes, welches sich zwischen die Bestandsgebäude S, D, R, E und H spannt, diese miteinander verbindet und als neuer zentraler Eingang ins Gesamtklinikum dienen wird.
Ebene E-2: Logistik, Technik und Werkstattbereich.
Ebene E-1: Eingangshalle und eine Erschließungsmagistrale, verschiedene Arztdienstbereiche, eine Cafeteria und die Erweiterung der Zentralen Notaufnahme. Direkte Gebäudeanschlüsse/ -übergänge nach Haus S und Haus D.
Ebene E00: 3 Intensivpflegestationen, eine Intermediate-Care-(IMC)-Station, eine KMT-Station und eine Station der Aufnahmepflege oberhalb der Zentralen Notaufnahme. Direkter Gebäudeanschluss/ -übergang nach Haus R.
Ebene E01: Zentral-OP-Trakt mit 20 OP-Sälen und Sterilgutversorgung. Direkter Gebäudeanschluss/ -übergang ins südwestliche Treppenhaus von Haus S.
Ebene E02: große Technikzentralen, insbesondere für die Aufstellung der Lüftungsanlagen.
Ebenen E03 und E04: Allgemeinpflegestationen.
E05/Dach: Räume für die Aufzugsmaschinen.
Neubau eines Zentralgebäudes, welches sich zwischen die Bestandsgebäude S, D, R, E und H spannt, diese miteinander verbindet und als neuer zentraler Eingang ins Gesamtklinikum dienen wird.
Ebene E-2: Logistik, Technik und Werkstattbereich.
Ebene E-1: Eingangshalle und eine Erschließungsmagistrale, verschiedene Arztdienstbereiche, eine Cafeteria und die Erweiterung der Zentralen Notaufnahme. Direkte Gebäudeanschlüsse/ -übergänge nach Haus S und Haus D.
Ebene E00: 3 Intensivpflegestationen, eine Intermediate-Care-(IMC)-Station, eine KMT-Station und eine Station der Aufnahmepflege oberhalb der Zentralen Notaufnahme. Direkter Gebäudeanschluss/ -übergang nach Haus R.
Ebene E01: Zentral-OP-Trakt mit 20 OP-Sälen und Sterilgutversorgung. Direkter Gebäudeanschluss/ -übergang ins südwestliche Treppenhaus von Haus S.
Ebene E02: große Technikzentralen, insbesondere für die Aufstellung der Lüftungsanlagen.
Ebenen E03 und E04: Allgemeinpflegestationen.
E05/Dach: Räume für die Aufzugsmaschinen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dachdeckarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Die Öffnung der Angebote wird von mindestens 2 Vertretern des AG gemeinsam durchgeführt.
Das Öffnungsverfahren verläuft gemäß § 14 EU VOB/A.
Die Niederschrift des Öffnungstermins wird allen Bietern elektronisch zur Verfügung gestellt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Zentralgebäudes, welches sich zwischen die Bestandsgebäude S, D, R, E und H spannt, diese miteinander verbindet und als neuer zentraler Eingang ins Gesamtklinikum dienen wird.
Ebene E-2: Logistik, Technik und Werkstattbereich.
Ebene E-1: Eingangshalle und eine Erschließungsmagistrale, verschiedene Arztdienstbereiche, eine Cafeteria und die Erweiterung der Zentralen Notaufnahme. Direkte Gebäudeanschlüsse/ -übergänge nach Haus S und Haus D.
Ebene E00: 3 Intensivpflegestationen, eine Intermediate-Care-(IMC)-Station, eine KMT-Station und eine Station der Aufnahmepflege oberhalb der Zentralen Notaufnahme. Direkter Gebäudeanschluss/ -übergang nach Haus R.
Ebene E01: Zentral-OP-Trakt mit 20 OP-Sälen und Sterilgutversorgung. Direkter Gebäudeanschluss/ -übergang ins südwestliche Treppenhaus von Haus S.
Ebene E02: große Technikzentralen, insbesondere für die Aufstellung der Lüftungsanlagen.
Ebenen E03 und E04: Allgemeinpflegestationen.
E05/Dach: Räume für die Aufzugsmaschinen.
— ca. 10 000 m
— ca. 8 700 m
— ca. 1 300 m
— ca. 11 RWA-Lichtkuppeln;
— ca. 860 m Fallrohre;
— ca. 1 000 m Attikaabdeckung;
— ca. 9 800 m
Dauer: 223 Tage Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH, Moltkestr. 90, 76133 Karlsruhe.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung des Bieters / der Bietergemeinschaft gem. VOB/A § 6a EU. Hierfür ist das Formblatt KEV 179 zwingend zu verwenden. Alternativ: Eintrag in das Präqualifikationsverzeichnis.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorzulegen ist der Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens aus den letzten 3 Geschäftsjahren für alle Leistungen unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen(VOB/A § 6a EU). Der durchschnittliche Jahresgesamtumsatz muss mindestens 3 500 000 EUR (netto) betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorzulegen ist der Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens aus den letzten 3 Geschäftsjahren für alle Leistungen unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen(VOB/A § 6a EU). Der durchschnittliche Jahresgesamtumsatz muss mindestens 3 500 000 EUR (netto) betragen.
Die Nichterfüllung führt zum Ausschluss.
Hierfür ist das Formblatt KEV 179 zwingend zu verwenden. Alternativ: Eintrag in das Präqualifikationsverzeichnis.
Die Umsatzzahlen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen und werden kumuliert betrachtet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben zur Leistung, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind:
3 Referenznachweise aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit mindestens folgenden Angaben:
— Ansprechpartner – Art der ausgeführten Leistung – Auftragssumme – Ausführungszeitraum – stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfangs einschl. Angabe der ausgeführten Mengen;
— Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer;
— Stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw.(bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung;
— Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal);
— Angaben zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer);
— ggf. Angabe von Gewerken, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden.
Hierfür ist das Formblatt KEV 179 zwingend zu verwenden. Alternativ: Eintrag in das Präqualifikationsverzeichnis.
Mindeststandards:
Vorzulegen sind:
— Referenzen von Großprojekten mit entsprechenden Gebäudeabmessungen, die den Vergleich mit dem ausgeschriebenen Projekt mit Abmessungen von ca. L x B x H 205 m x 55 m x 24 m ermöglichen.
— Referenzen von Projekten, die in unmittelbarer Nachbarschaft in Betrieb befindliche Gebäude haben.
— Referenzen von Projekten mit Retentionsdach und Dachbegrünung.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme (brutto).
Sicherheit für Mängelansprüche (Gewährleistungsbürgschaft) in Höhe von 3 v. H. der Abrechnungssumme einschl. Nachträge (brutto).
Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet wird, ist mit dem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, aus der die gesamtschuldnerische Haftung und ein vertretungsberechtigtes Mitglied der Bietergemeinschaft hervorgeht. Das Formblatt KEV 175 (s. Vergabeunterlagen) ist hierfür zwingend zu verwenden.
Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet wird, ist mit dem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, aus der die gesamtschuldnerische Haftung und ein vertretungsberechtigtes Mitglied der Bietergemeinschaft hervorgeht. Das Formblatt KEV 175 (s. Vergabeunterlagen) ist hierfür zwingend zu verwenden.
Verpflichtungserklärung zum Landes Tariftreue- und Mindestlohngesetz LTMG-BW, Bestätigung über Formblatt KEV 179.3 in den Vergabeunterlagen.
Im Rahmen der Ausführung des Auftrages ist die Baustellenordnung des Auftraggebers zu beachten.
Weitere Bedingungen siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-03-21 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-12-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH (Haus W, 1. OG), Kußmaulstraße 1, 76187 Karlsruhe.
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote wird von mindestens 2 Vertretern des AG gemeinsam durchgeführt.
Das Öffnungsverfahren verläuft gemäß § 14 EU VOB/A.
Die Niederschrift des Öffnungstermins wird allen Bietern elektronisch zur Verfügung gestellt.
Weitere Bedingungen, insbesondere Vorgaben zur Einreichung von Angeboten, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die kompletten Vergabeunterlagen werden unter der Plattform „subreport“ unter http://www.subreport.de unter Angabe der ELVIS-ID-Nr. E52323385 kostenlos zur Verfügung gestellt.
Weitere Bedingungen, insbesondere Vorgaben zur Einreichung von Angeboten, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die kompletten Vergabeunterlagen werden unter der Plattform „subreport“ unter http://www.subreport.de unter Angabe der ELVIS-ID-Nr. E52323385 kostenlos zur Verfügung gestellt.
Eine vorherige, kostenlose Registrierung bei „subreport“ wird empfohlen, um in den Nachrichten-Verteiler zu gelangen. Die Informationspflicht (Bieterfragen, Änderungen, etc.) obliegt bis zur Abgabefrist beim Bieter.
Zusätzliche Fragen über die Vergabeunterlagen und das Anschreiben stellen Sie bitte über die Vergabeplattform „subreport“ unter http://www.subreport.de, mit o. g. ELVIS-ID-Nr. ein. Bieterfragen außerhalb der Vergabeplattform werden inhaltlich nicht beantwortet.
Zusätzliche Fragen über die Vergabeunterlagen und das Anschreiben stellen Sie bitte über die Vergabeplattform „subreport“ unter http://www.subreport.de, mit o. g. ELVIS-ID-Nr. ein. Bieterfragen außerhalb der Vergabeplattform werden inhaltlich nicht beantwortet.
Die Vergabestelle wird allen bekannten Interessenten die Auskünfte schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Auftragsplattform „subreport“ erteilen. Nach diesem Termin ist die Möglichkeit der Auskunftserteilung nicht mehr gegeben. Sollte eine automatische Abwesenheitsnotiz des Bieters/Bewerbers auf der Vergabeplattform oder beim AG eingehen, wird keine weitere Benachrichtigung verschickt. Etwaige Bieterfragen sind unverzüglich, spätestens jedoch 10 Kalendertage vor Angebotsabgabe zu stellen.
Die Vergabestelle wird allen bekannten Interessenten die Auskünfte schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Auftragsplattform „subreport“ erteilen. Nach diesem Termin ist die Möglichkeit der Auskunftserteilung nicht mehr gegeben. Sollte eine automatische Abwesenheitsnotiz des Bieters/Bewerbers auf der Vergabeplattform oder beim AG eingehen, wird keine weitere Benachrichtigung verschickt. Etwaige Bieterfragen sind unverzüglich, spätestens jedoch 10 Kalendertage vor Angebotsabgabe zu stellen.
Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung zu benennen. Die Vorlage weiterer Nachweise (z. B. in Bezug auf Eignungsnachweise sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers) ist im Rahmen der Angebotsauswertung noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche weiteren Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern. Sollte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass der Bieter nicht oder nicht mehr geeignet ist, behält sich die Vergabestelle auch einen nachträglichen Ausschluss vor.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung zu benennen. Die Vorlage weiterer Nachweise (z. B. in Bezug auf Eignungsnachweise sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers) ist im Rahmen der Angebotsauswertung noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche weiteren Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern. Sollte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass der Bieter nicht oder nicht mehr geeignet ist, behält sich die Vergabestelle auch einen nachträglichen Ausschluss vor.
Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss der Angebotsauswertung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich die dem AG unverzüglich anzuzeigen sind. Der AG behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bieter jedoch nicht.
Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss der Angebotsauswertung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich die dem AG unverzüglich anzuzeigen sind. Der AG behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bieter jedoch nicht.
Die unter Punkt III.2) aufgeführten Eignungsnachweise sind prinzipiell nur durch den Hauptbieter bzw.
Bietergemeinschaftsmitglieder zu erbringen. Hinsichtlich der Nachunternehmer reicht es aus, wenn die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit von dem Nachunternehmer für den von ihm verantworteten Leistungsbereich vorgelegt werden.
Fehlende Erklärungen und Nachweise in den Angebotsunterlagen werden von der Vergabestelle nachgefordert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 18.4.2016 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 134 GWB Informations- und Wartepflicht:
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage.
— § 160 Einleitung, Antrag:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 201-412905 (2017-10-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Zentralgebäudes, welches sich zwischen die Bestandsgebäude S, D, R, E und H spannt, diese miteinander verbindet und als neuer zentraler Eingang ins Gesamtklinikum dienen wird.
Ebene E-2: Logistik, Technik und Werkstattbereich,
Ebene E-1: Eingangshalle und eine Erschließungsmagistrale, verschiedene Arztdienstbereiche, eine Cafeteria und die Erweiterung der Zentralen Notaufnahme. Direkte Gebäudeanschlüsse/-übergänge nach Haus S und Haus D,
Ebene E00: 3 Intensivpflegestationen, eine Intermediate-Care-(IMC)-Station, eine KMT-Station und eine Station der Aufnahmepflege oberhalb der Zentralen Notaufnahme. Direkter Gebäudeanschluss/-übergang nach Haus R,
Ebene E01: Zentral-OP-Trakt mit 20 OP-Sälen und Sterilgutversorgung. Direkter Gebäudeanschluss/-übergang ins südwestliche Treppenhaus von Haus S,
Ebene E02: große Technikzentralen, insbesondere für die Aufstellung der Lüftungsanlagen,
Ebenen E03 und E04: Allgemeinpflegestationen,
E05/Dach: Räume für die Aufzugsmaschinen.
Neubau eines Zentralgebäudes, welches sich zwischen die Bestandsgebäude S, D, R, E und H spannt, diese miteinander verbindet und als neuer zentraler Eingang ins Gesamtklinikum dienen wird.
Ebene E-2: Logistik, Technik und Werkstattbereich,
Ebene E-1: Eingangshalle und eine Erschließungsmagistrale, verschiedene Arztdienstbereiche, eine Cafeteria und die Erweiterung der Zentralen Notaufnahme. Direkte Gebäudeanschlüsse/-übergänge nach Haus S und Haus D,
Ebene E00: 3 Intensivpflegestationen, eine Intermediate-Care-(IMC)-Station, eine KMT-Station und eine Station der Aufnahmepflege oberhalb der Zentralen Notaufnahme. Direkter Gebäudeanschluss/-übergang nach Haus R,
Ebene E01: Zentral-OP-Trakt mit 20 OP-Sälen und Sterilgutversorgung. Direkter Gebäudeanschluss/-übergang ins südwestliche Treppenhaus von Haus S,
Ebene E02: große Technikzentralen, insbesondere für die Aufstellung der Lüftungsanlagen,
Ebenen E03 und E04: Allgemeinpflegestationen,
E05/Dach: Räume für die Aufzugsmaschinen.
Gesamtwert des Auftrags: 1730514.42 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ebene E-2: Logistik, Technik und Werkstattbereich,
Ebene E-1: Eingangshalle und eine Erschließungsmagistrale, verschiedene Arztdienstbereiche, eine Cafeteria und die Erweiterung der Zentralen Notaufnahme. Direkte Gebäudeanschlüsse/-übergänge nach Haus S und Haus D,
Ebene E00: 3 Intensivpflegestationen, eine Intermediate-Care-(IMC)-Station, eine KMT-Station und eine Station der Aufnahmepflege oberhalb der Zentralen Notaufnahme. Direkter Gebäudeanschluss/-übergang nach Haus R,
Ebene E01: Zentral-OP-Trakt mit 20 OP-Sälen und Sterilgutversorgung. Direkter Gebäudeanschluss/-übergang ins südwestliche Treppenhaus von Haus S,
Ebene E02: große Technikzentralen, insbesondere für die Aufstellung der Lüftungsanlagen,
Ebenen E03 und E04: Allgemeinpflegestationen,
— ca. 11 RWA-Lichtkuppeln,
— ca. 860 m Fallrohre,
— ca. 1 000 m Attikaabdeckung,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH
Moltkestr. 90
76133 Karlsruhe
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-08 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen wollen, vergangen sind.