In der neuen Zweigstelle des Deutschen Museums (DM) in Nürnberg entsteht bis Ende 2020 auf einer Gesamtfläche von ca. 5 500 m eine interaktive Dauerausstellung mit Wechselausstellung (ca. 2 900 m). Das DM Nürnberg ist eine komplette Neukonzeption und ergänzt das vorhandene Themenportfolio des DM um den Aspekt der „Zukunftstechnologien“. Arbeitstitel der Ausstellung ist „Zwischen Vision und Innovation“, als Erzählstrang werden Momente aus dem Science-Fiction-Genre mit einem Besuch und Tagesablauf in der „Stadt der Zukunft“ verknüpft. Ein zentraler außerschulischer Lernort mit großzügigen Besucherlaboren für die Metropolregion Nürnberg.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-08-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 17.277.00
Kurze Beschreibung:
In der neuen Zweigstelle des Deutschen Museums (DM) in Nürnberg entsteht bis Ende 2020 auf einer Gesamtfläche von ca. 5 500 m
Ein breites Spektrum an Exponaten, Demonstrationen und Hand-On's wird zur Veranschaulichung dienen.
— Erdgeschoss: ca. 450 m
— Ausstellungsfläche 1.- 3. Obergeschoss: ca. 2 900 m
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-08-14 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-18 📅
Datum des Beginns: 2018-02-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 157-325683
ABl. S-Ausgabe: 157
Zusätzliche Informationen
Bewertungskriterien und Gewichtung Stufe 2:
1. Lösungsvorschlag 54,10 %,
2. Konzept zum Lösungsvorschlag 13,11 %,
3. Honorarangebot 32,79 %.
Die Bewertung der Unterkriterien ist dem Bewertungsschema der Vergabeunterlagen (Bewertungsmatrix Stufe 2) zu entnehmen.
Die Bewertung der Unterkriterien ist dem Bewertungsschema der Vergabeunterlagen (Bewertungsmatrix Stufe 2) zu entnehmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In der neuen Zweigstelle des Deutschen Museums (DM) in Nürnberg entsteht bis Ende 2020 auf einer Gesamtfläche von ca. 5 500 m
Ein breites Spektrum an Exponaten, Demonstrationen und Hand-On's wird zur Veranschaulichung dienen.
— Erdgeschoss: ca. 450 m
— Ausstellungsfläche 1.- 3. Obergeschoss: ca. 2 900 m
Umfang der Ausstellungsgestaltung – Deutsches Museum Nürnberg:
Konzeption, Gestaltung und Umsetzung / Ausführung mit den Schwerpunkten EG (450 m
a.) Gestaltung Entwicklung, Planung und Umsetzung der Innenräume im Erdgeschoss und der Ausstellungsfläche (mit Raumakustikplanung, Vitrinen)
b.) Gestaltung, Entwicklung, Planung und Umsetzung von Demonstrationen (Produktdesign), wissenschaftliche Inhalte
c.) Gestaltung, Entwicklung, Planung und Umsetzung von Grafik und Wegeleitsystem, wissenschaftliche Inhalte
d.) Gestaltung, Entwicklung, Planung, Umsetzung und Programmierung von Medien, wissenschaftliche Inhalte
e.) Gestaltung, Entwicklung, Planung und Umsetzung von Licht
Es gelten für a.) die Leistungsphasen gemäß HOAI 2013 § 34 Abs. 1 Innenräume.
b.) bis e.) sollten sich angebots- und ausführungstechnisch an der HOAI orientieren, Lph. 1-3+ Lph. 5-9.
Für die Vergabe werden neben den Architekturleistungen die Leistungsphasen 1-3, 5-9 (HOAI 2013 § 34 Innenräume) auch alle anderen Planer-Leistungen (a.) – e.)) zugrunde gelegt, da es sich um eine planerische Einheit handelt.
Auftragsstufe 3: Lph. 6-7, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe,
Auftragsstufe 4: Lph. 8, Objektüberwachung / Bauüberwachung und Dokumentation,
Auftragsstufe 5: Lph. 9, Objektbetreuung.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der AG beauftragt den AN mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Auftragsstufe 1 entsprechend des Leistungsumfanges. Die Beauftragung von weiteren Projektphasen bzw. Auftragsstufen erfolgt mit gesondertem schriftlichem Abruf. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Projektphasen/Auftragsstufen durch den Auftragnehmer besteht nicht. Es erfolgt keine Vergabe nach Losen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der AG beauftragt den AN mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Auftragsstufe 1 entsprechend des Leistungsumfanges. Die Beauftragung von weiteren Projektphasen bzw. Auftragsstufen erfolgt mit gesondertem schriftlichem Abruf. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Projektphasen/Auftragsstufen durch den Auftragnehmer besteht nicht. Es erfolgt keine Vergabe nach Losen.
Das Projekt ist nach Auffassung des Auftraggebers in Honorarzone IV eingeordnet.
Für die Gestaltung des Museums (Erdgeschoss und Ausstellungen) sind die Gesamtkosten nach DIN 276 (KG 300 – 700) in Höhe von 9 560 539,00 EUR netto vorgegeben. Die Einhaltung der Kosten ist zwingend und gilt als Beschaffenheit des Auftrages.
Produktionskosten (KGR 300+400+600): ca. 7 959 309,00 EUR netto ohne Honorare.
Voraussichtliche Planungs- und Ausführungszeit:
— Planungsbeginn: ab Beauftragung / spätestens 02/2018,
— Abschluss Vorentwurfsplanungen: ca. 1-2 Monate nach Beauftragung,
— Abschluss Entwurfsplanung: ca. Mitte Mai 2018,
— Abschluss Ausführungsplanung: ca. Mitte März 2019,
— Abschluss Ausschreibung: ca. Mitte Juli 2019, Vergabe: ca. Mitte Oktober 2019,
— Übergabe Gebäude an den Nutzer: voraussichtlich bis zum 31.12.2019, der Vermieter hat allerdings eine Karenzzeit von 6 Monaten, daher soll der Beginn in diesem Zeitraum liegen,
— Objektüberwachung: bis ca. November 2020,
— Fertigstellung: ab Ende 2020 (Abschluss Lph. 8).
Eröffnung: Ende 2020.
Zusätzliche Informationen:
Bewertungskriterien und Gewichtung Stufe 2:
1. Lösungsvorschlag 54,10 %,
2. Konzept zum Lösungsvorschlag 13,11 %,
3. Honorarangebot 32,79 %.
Die Bewertung der Unterkriterien ist dem Bewertungsschema der Vergabeunterlagen (Bewertungsmatrix Stufe 2) zu entnehmen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutsches Museum Nürnberg, Augustinerhofareal in Nürnberg, Augustinerstraße/Karlstraße/Winklerstraße, 90403 Nürnberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es sind nachstehende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben bzw. Unterlagen vorzulegen. Dies wird von jedem an der Bewerbung beteiligten Unternehmen verlangt (Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer, anderes Unternehmen).
Es sind nachstehende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben bzw. Unterlagen vorzulegen. Dies wird von jedem an der Bewerbung beteiligten Unternehmen verlangt (Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer, anderes Unternehmen).
1. Angaben über Eintragung in das einschlägige Berufs- oder Handelsregister des Mitgliedsstaates der Niederlassung: Sofern der Bewerber oder die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft im Handelsregister des Mitgliedsstaates eingetragen sind, sind die entsprechenden Angaben über das Berufs- und Handelsregister, den Eintragungsort und die Eintragungsnummer vorzunehmen sowie ein Auszug vorzulegen (nicht älter als 3 Monate). Anderenfalls genügt eine Eigenerklärung mit Darstellung zur Gründung, zur Rechtsform, zu den Inhabern und zum bisherigen Bestehen des Unternehmens.
1. Angaben über Eintragung in das einschlägige Berufs- oder Handelsregister des Mitgliedsstaates der Niederlassung: Sofern der Bewerber oder die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft im Handelsregister des Mitgliedsstaates eingetragen sind, sind die entsprechenden Angaben über das Berufs- und Handelsregister, den Eintragungsort und die Eintragungsnummer vorzunehmen sowie ein Auszug vorzulegen (nicht älter als 3 Monate). Anderenfalls genügt eine Eigenerklärung mit Darstellung zur Gründung, zur Rechtsform, zu den Inhabern und zum bisherigen Bestehen des Unternehmens.
2. Angaben über den Besitz bestimmter Berechtigungen oder die Mitgliedschaft in bestimmten Organisationen, um die Dienstleistung im Mitgliedsstaat der Niederlassung erbringen zu dürfen. Es ist anzugeben, ob dies erforderlich ist und wenn ja, um welche Berechtigung oder Mitgliedschaft es sich handelt und ob das Unternehmen die Voraussetzungen erfüllt. Anderenfalls genügt eine Eigenerklärung.
2. Angaben über den Besitz bestimmter Berechtigungen oder die Mitgliedschaft in bestimmten Organisationen, um die Dienstleistung im Mitgliedsstaat der Niederlassung erbringen zu dürfen. Es ist anzugeben, ob dies erforderlich ist und wenn ja, um welche Berechtigung oder Mitgliedschaft es sich handelt und ob das Unternehmen die Voraussetzungen erfüllt. Anderenfalls genügt eine Eigenerklärung.
3. Auskünfte über das eventuelle Bestehen und ggf. die Art einer wirtschaftlichen Verknüpfung mit Unternehmen. Der Auftraggeber legt großen Wert auf produktneutrale Beratungen und Planungen.
Sofern es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt, hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft für den von ihm zu erbringenden Teil der Leistung die entsprechenden Erklärungen abzugeben.
Beruft sich der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zur Erbringung eines Teils der Leistung auf einen Unterauftragnehmer oder nimmt er die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch, so sind im Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen bzw. die in Anspruch genommenen Kapazitäten zu benennen. Durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung hat sich der Unterauftragnehmer/andere Unternehmen dazu zu verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft seine Mittel und Kapazitäten für die genannten Leistungsbereiche zur Verfügung zu stellen.
Beruft sich der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zur Erbringung eines Teils der Leistung auf einen Unterauftragnehmer oder nimmt er die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch, so sind im Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen bzw. die in Anspruch genommenen Kapazitäten zu benennen. Durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung hat sich der Unterauftragnehmer/andere Unternehmen dazu zu verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft seine Mittel und Kapazitäten für die genannten Leistungsbereiche zur Verfügung zu stellen.
Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es sind nachstehende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben bzw. Unterlagen vorzulegen. Dies wird von jedem an der Bewerbung beteiligten Unternehmen verlangt (Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer, anderes Unternehmen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es sind nachstehende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben bzw. Unterlagen vorzulegen. Dies wird von jedem an der Bewerbung beteiligten Unternehmen verlangt (Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer, anderes Unternehmen).
1. Umsatz:
Anzugeben sind:
— der allgemeine Gesamtjahresumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren ohne Umsatzsteuer
— der spezifische Gesamtjahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (vergleichbar in Bezug zur Aufgabenstellung (Dauer- oder Wechselausstellung in Museen, sonstigen Versammlungsstätten oder temporäre Ausstellungsgebäude / ausgenommen Messen unter 3 Monate Laufzeit)) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren ohne Umsatzsteuer
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— der spezifische Gesamtjahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (vergleichbar in Bezug zur Aufgabenstellung (Dauer- oder Wechselausstellung in Museen, sonstigen Versammlungsstätten oder temporäre Ausstellungsgebäude / ausgenommen Messen unter 3 Monate Laufzeit)) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren ohne Umsatzsteuer
— diie spezifische Gesamtprojektsumme des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (vergleichbar in Bezug zur Aufgabenstellung (Dauer- oder Wechselausstellung in Museen, sonstigen Versammlungsstätten oder temporäre Ausstellungsgebäude / ausgenommen Messen unter 3 Monate Laufzeit)) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren ohne Umsatzsteuer
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— diie spezifische Gesamtprojektsumme des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (vergleichbar in Bezug zur Aufgabenstellung (Dauer- oder Wechselausstellung in Museen, sonstigen Versammlungsstätten oder temporäre Ausstellungsgebäude / ausgenommen Messen unter 3 Monate Laufzeit)) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren ohne Umsatzsteuer
— Vorzulegen ist zudem eine tabellarische Aufstellung der wesentlichen, in diesen Jahren erbrachten Leistungen des Unternehmens, mit ergänzender Angabe zu Baukosten, den
Auftragswerten, sowie den Leistungszeiträumen
Unterkriterien sind dem Bewertungsschema der Vergabeunterlagen (Auswertungsbogen – Bewertungsmatrix Stufe 1) zu entnehmen.
2. Haftpflichtversicherung:
Es ist eine Erklärung abzugeben, dass eine Haftpflichtversicherung in ausreichender Deckungshöhe besteht oder die bestehende Versicherung im Auftragsfall entsprechend erhöht wird. Hierzu ist entweder eine Kopie des Versicherungsscheins oder eine entsprechende Bestätigung des Versicherungsunternehmens über die Erhöhung im Auftragsfall beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist eine Erklärung abzugeben, dass eine Haftpflichtversicherung in ausreichender Deckungshöhe besteht oder die bestehende Versicherung im Auftragsfall entsprechend erhöht wird. Hierzu ist entweder eine Kopie des Versicherungsscheins oder eine entsprechende Bestätigung des Versicherungsunternehmens über die Erhöhung im Auftragsfall beizubringen.
Mindeststandards:
Haftpflichtversicherung:
Gefordert ist eine Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5 000 000 EUR für Sach-schäden und Personenschäden und von mindestens 3 000 000 EUR für Vermögensschäden.
Beruft sich der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zur Erbringung eines Teils der Leistung auf einen Unterauftragnehmer oder nimmt er die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch, so sind im Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen bzw. die in Anspruch genommenen Kapazitäten zu benennen. Durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung hat sich der Unterauftragnehmer/andere Unternehmen dazu zu verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft seine Mittel und Kapazitäten für die genannten Leistungsbereiche zur Verfügung zu stellen.
Beruft sich der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zur Erbringung eines Teils der Leistung auf einen Unterauftragnehmer oder nimmt er die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch, so sind im Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen bzw. die in Anspruch genommenen Kapazitäten zu benennen. Durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung hat sich der Unterauftragnehmer/andere Unternehmen dazu zu verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft seine Mittel und Kapazitäten für die genannten Leistungsbereiche zur Verfügung zu stellen.
Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es sind nachstehende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben bzw. Unterlagen vorzulegen. Dies wird von jedem an der Bewerbung beteiligten Unternehmen verlangt (Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer, anderes Unternehmen).
Es sind nachstehende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben bzw. Unterlagen vorzulegen. Dies wird von jedem an der Bewerbung beteiligten Unternehmen verlangt (Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer, anderes Unternehmen).
1. Referenzen:
Die zu machenden Angaben sind den Anlagen zum Teilnahmeantrag zu entnehmen.
Unterkriterien sind dem Bewertungsschema der Vergabeunterlagen (Auswertungsbogen – Bewertungsmatrix Stufe 1, Referenzbewertungsbogen zur Bewertungsmatrix 1) zu entnehmen.
Verlangt werden drei Referenzen über in den letzten Jahren (2010 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags) vollendete, vergleichbare Leistungen. Als vergleichbare Referenzleistung gelten Planungsleistungen des raumbildenden Ausbaus/Innenräume in den Leistungsphasen 1-9 (ggf. ohne LPH 4) für Dauer- bzw. Wechselausstellungen in Museen, sonstigen Versammlungsstätten oder temporären Ausstellungsgebäuden (ausgenommen Messen unter 3 Monaten Laufzeit) mit vergleichbarer Größe (mindestens 1.800 -2.000 m
Verlangt werden drei Referenzen über in den letzten Jahren (2010 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags) vollendete, vergleichbare Leistungen. Als vergleichbare Referenzleistung gelten Planungsleistungen des raumbildenden Ausbaus/Innenräume in den Leistungsphasen 1-9 (ggf. ohne LPH 4) für Dauer- bzw. Wechselausstellungen in Museen, sonstigen Versammlungsstätten oder temporären Ausstellungsgebäuden (ausgenommen Messen unter 3 Monaten Laufzeit) mit vergleichbarer Größe (mindestens 1.800 -2.000 m
Die einzureichenden Referenzen sind vom Bieter so aufzubereiten und zu präsentieren, dass die nachfolgenden Bewertungskriterien verständlich und übersichtlich dargestellt, ablesbar und bewertbar sind.
Aufbereitung, Übersichtlichkeit, Strukturierung und Prägnanz der eingereichten Referenzen werden ebenfalls bewertet.
Jede der erforderlichen 3 Referenzen wird in Bezug zur Aufgabenstellung mit den jeweils darin erbrachten Leistungsphasen (LPH 1-9) einzeln bewertet.
Wesentlich ist der Nachweis, dass die Leistungsphasen (1–9) der Planungsbereiche
Innenraum-, Medien-, Demonstrationen-, Raumakustik-, Grafik-, Akustik, wissenschaftl. Inhalte, Vitrineneinrichtung und Lichtplanung in allen drei Referenzen erbracht sind.
Jede der 3 Referenzen wird auf Vermittlung der Ausstellungsinhalte geprüft.
2. Technische Fachkräfte:
Unterkriterien sind dem Bewertungsschema der Vergabeunterlagen (Auswertungsbogen – Bewertungsmatrix Stufe 1) zu entnehmen.
Das Planungsteam des Bewerbers muss in der Lage sein, die Planung und Umsetzung der Aufgabe zu bewerkstelligen (Nachweis: berufsbezogene Lebensläufe).
Verlangt wird, dass der Bewerber einen kurzen Überblick über die Mitglieder des Planungsteams abgibt.
Zudem ist ein zentraler Ansprechpartner (Projektleiter) sowie ein Stellvertreter, der in der Lage ist, den zentralen Ansprechpartner (Projektleiter) vollumfassend zu vertreten, zu benennen.
Diese Leistungen können im Rahmen eines oder mehrerer Referenzprojekts(e) des Bewerbers erbracht worden sein. Zulässig sind jedoch auch erbrachte Leistungen, die außerhalb des Unternehmens des Bewerbers erbracht wurden. Nicht verlangt ist, dass die erbrachten Aufgaben exakt den Auftragsstufen entsprochen haben. In jedem Fall wird von beiden Personen aber erwartet, dass die erbrachten Aufgaben so umrissen werden, dass sie mit den Inhalten der Auftragsstufen/ Leistungsphasen gemäß Leistungsumfang verglichen werden können.
Diese Leistungen können im Rahmen eines oder mehrerer Referenzprojekts(e) des Bewerbers erbracht worden sein. Zulässig sind jedoch auch erbrachte Leistungen, die außerhalb des Unternehmens des Bewerbers erbracht wurden. Nicht verlangt ist, dass die erbrachten Aufgaben exakt den Auftragsstufen entsprochen haben. In jedem Fall wird von beiden Personen aber erwartet, dass die erbrachten Aufgaben so umrissen werden, dass sie mit den Inhalten der Auftragsstufen/ Leistungsphasen gemäß Leistungsumfang verglichen werden können.
3. Anzahl Mitarbeiter:
Angabe der Anzahl der durchschnittlichen, jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl der Führungskräfte, insgesamt bzw. bezogen auf den Auftragsgegenstand.
Angabe über die zugesicherte Gesamtanzahl der Planungsmitglieder und deren zu bearbeitenden Bereiche und Leistungsphasen für die Gesamtkonzeption/ Aufgabenstellung – geht in die Bewertung ein.
Unterkriterien sind dem Bewertungsschema der Vergabeunterlagen (Bewertungsmatrix Stufe 1) zu entnehmen.
4. Technische Ausstattung:
Zusicherung der geeigneten Hard- und Software (Anzahl der entsprechenden Arbeitsplätze) zur Erstellung sämtlicher Planunterlagen / Dokumente.
Mindeststandards:
1. Referenzen:
Es wird gefordert, dass der Bewerber den Nachweis erbringt, dass bereits alle in Ziffer 3 unter den einzelnen Auftragsstufen 1 bis 5 genannten Leistungsbereiche (Lph. 1-3, 5-9) mindestens einmal bearbeitet wurden. Nicht verlangt ist, dass die Referenz exakt diesen Auftragsstufen entsprochen hat. In diesem Fall wird vom Bewerber aber erwartet, dass er die erbrachten Auf-gaben so umreißt, dass sie mit den Inhalten der Leistungsphasen und Bereiche gemäß Leistungsumfang verglichen werden können. Es ist zudem nicht verlangt, dass diese Aufgaben in einer einzigen Referenz nachgewiesen werden.
Es wird gefordert, dass der Bewerber den Nachweis erbringt, dass bereits alle in Ziffer 3 unter den einzelnen Auftragsstufen 1 bis 5 genannten Leistungsbereiche (Lph. 1-3, 5-9) mindestens einmal bearbeitet wurden. Nicht verlangt ist, dass die Referenz exakt diesen Auftragsstufen entsprochen hat. In diesem Fall wird vom Bewerber aber erwartet, dass er die erbrachten Auf-gaben so umreißt, dass sie mit den Inhalten der Leistungsphasen und Bereiche gemäß Leistungsumfang verglichen werden können. Es ist zudem nicht verlangt, dass diese Aufgaben in einer einzigen Referenz nachgewiesen werden.
2. Technische Fachkräfte:
Es wird gefordert, dass beide Personen zusammen, also Zentraler Ansprechpartner (Projekt-leiter) und Stellvertreter alle 5 Auftragsstufen bereits einmal bearbeitet haben. Der Zentrale Ansprechpartner (Projektleiter) muss ein abgeschlossenes, vergleichbares Projekt aus den letzten fünf Jahren (2012 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags) benennen können, bei dem er selbst als Projektleiter tätig war. Es ist weder verlangt, dass die Bearbeitung exakt diesen Auftragsstufen entsprochen hat (siehe hierzu obige Festlegung), noch dass beide Personen an denselben Aufträgen gearbeitet haben.
Es wird gefordert, dass beide Personen zusammen, also Zentraler Ansprechpartner (Projekt-leiter) und Stellvertreter alle 5 Auftragsstufen bereits einmal bearbeitet haben. Der Zentrale Ansprechpartner (Projektleiter) muss ein abgeschlossenes, vergleichbares Projekt aus den letzten fünf Jahren (2012 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags) benennen können, bei dem er selbst als Projektleiter tätig war. Es ist weder verlangt, dass die Bearbeitung exakt diesen Auftragsstufen entsprochen hat (siehe hierzu obige Festlegung), noch dass beide Personen an denselben Aufträgen gearbeitet haben.
Sofern es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt, hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft für den von ihm zu erbringenden Teil der Leistung die entsprechenden Erklärungen abzugeben.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zuerst prüft der Auftraggeber, ob Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 vorliegen. Bewerber oder Bewerbergemeinschaften, die nach den Bestimmungen dieser Paragraphen auszuschließen sind, sind nicht weiter teilnahmeberechtigt.
Als nächstes prüft der Auftraggeber, ob die gestellten Mindestanforderungen erfüllt sind. Bewerber oder Bewerbergemeinschaften, die ihre Eignung nach dem Ergebnis dieser Prüfung nicht nachweisen können, sind nicht weiter teilnahmeberechtigt.
Der Auftraggeber wertet die verbliebenen Teilnahmeanträge bezüglich der über die Mindestanforderungen hinausgehenden Leistungsfähigkeit und Fachkunde anhand folgender Kriterien und folgender Gewichtung:
1) Allgemeine Angaben,
2) wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 16.52 %,
3) technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Bewertung der Referenzen) 65.85 %,
4) Zusicherung der technischen Fachkräften 10.49 %,
5) Zusicherung der technischen Ausstattung 7.16 %.
Die Bewertung der Unterkriterien ist dem Bewertungsschema der Teilnahmeunterlagen (Bewertungsmatrix Stufe 1 und Referenzbewertungsbogen) zu entnehmen. Die Rangfolge der erreichten Punkte ist für die Auswahl maßgebend (§ 51 VGV).
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (gem. § 75 Abs. 6 VGV).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (gem. § 75 Abs. 6 VGV).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-10-23 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-01-30 📅
A) Erhalt der Unterlagen: Die Vergabeunterlagen sind auf folgenden Wegen erhältlich: elektronisch über www.evergabe-online.de zum Selbst-Download bzw. von der Zentralen Vergabestelle des Deutschen Museums per E-Mail.
b) Angebotsabgabe: Die Angebotsabgabe ist möglich: elektronisch über www.evergabe-online.de als signierte Dokumente bzw. schriftlich im verschlossenen Umschlag an die Adresse der Zentralen Vergabestelle.
c) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Zahlung nach VOL/B
d) Bietergemeinschaft: Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so muss diese die Rechtsform einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter annehmen. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgaben innerhalb des Leistungsumfangs zu beschreiben. Eine Änderung der Person der Bieter oder der Bietergemeinschaft ist nach Ende der Bewerbungsfrist nicht mehr zulässig und hat den Ausschluss der betreffenden Bieter/Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften und Einzelbieter, sofern sie nicht bereits mit dem Angebot nachweisen, dass sie durch organisatorische oder personelle Maßnahmen sichergestellt haben, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist. Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu benutzen.
d) Bietergemeinschaft: Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so muss diese die Rechtsform einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter annehmen. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgaben innerhalb des Leistungsumfangs zu beschreiben. Eine Änderung der Person der Bieter oder der Bietergemeinschaft ist nach Ende der Bewerbungsfrist nicht mehr zulässig und hat den Ausschluss der betreffenden Bieter/Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften und Einzelbieter, sofern sie nicht bereits mit dem Angebot nachweisen, dass sie durch organisatorische oder personelle Maßnahmen sichergestellt haben, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist. Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu benutzen.
e) Jeder an der Bewerbung beteiligte Unternehmer hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzar-beitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu benutzen.
e) Jeder an der Bewerbung beteiligte Unternehmer hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzar-beitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu benutzen.
f) Die Verkehrssprache zwischen Auftraggeber und dessen Beauftragten sowie dem Auftragnehmer ist deutsch.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89-21762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 89-21762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Quelle: OJS 2017/S 157-325683 (2017-08-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-02-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In der neuen Zweigstelle des Deutschen Museums (DM) in Nürnberg entsteht bis Ende 2020 auf einer Gesamtfläche von ca. 5 500 m
Ein breites Spektrum an Exponaten, Demonstrationen und Hand-On´s wird zur Veranschaulichung dienen.
— Erdgeschoss: ca. 450 m
— Ausstellungsfläche 1.– 3. Obergeschoss: ca. 2 900 m
Bewertungskriterien und Gewichtung Stufe 2:
1. Lösungsvorschlag 54,10 %;
2. Konzept zum Lösungsvorschlag 13,11 %;
3. Honorarangebot 32,79 %.
Die Bewertung der Unterkriterien ist dem Bewertungsschema der Vergabeunterlagen (Bewertungsmatrix Stufe 2) zu entnehmen.
Auftragsstufe 3: LPH 6-7, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe,
Auftragsstufe 4: LPH 8, Objektüberwachung / Bauüberwachung und Dokumentation,
Auftragsstufe 5: LPH 9, Objektbetreuung.
Für die Gestaltung des Museums (Erdgeschoss und Ausstellungen) sind die Gesamtkosten nach DIN 276 (KG 300 – 700) in Höhe von 9 560 539 EUR netto vorgegeben. Die Einhaltung der Kosten ist zwingend und gilt als Beschaffenheit des Auftrages.
Produktionskosten (KGR 300+400+600): ca. 7 959 309 EUR netto ohne Honorare.
— Fertigstellung: ab Ende 2020 (Abschluss LPH8).
Eröffnung: Ende 2020
Zusätzliche Informationen:
1. Lösungsvorschlag 54,10 %;
2. Konzept zum Lösungsvorschlag 13,11 %;
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutsches Museum Nürnberg, Augustinerhofareal in Nürnberg, Augustinerstraße/Karlstraße/Winklerstraße, 90403 Nürnberg
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungsvorschlag
Qualitätskriterium (Gewichtung): 54
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zum Lösungsvorschlag
Qualitätskriterium (Gewichtung): 13
Gewichtung des Preises: 33
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-02-09 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
a) Erhalt der Unterlagen: Die Vergabeunterlagen sind auf folgenden Wegen erhältlich: elektronisch über www.evergabe-online.de zum Selbst-Download bzw. von der Zentralen Vergabestelle des Deutschen Museums per E-Mail.
e) Jeder an der Bewerbung beteiligte Unternehmer hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu benutzen.
e) Jeder an der Bewerbung beteiligte Unternehmer hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu benutzen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen.
Quelle: OJS 2018/S 040-087884 (2018-02-23)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-06-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 20.254.00
Gesamtwert des Auftrags: 2598259.60 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Museum von Meistwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR)
Konzeption, Gestaltung und Umsetzung / Ausführung mit den Schwerpunkten EG (450 m2-Foyer, Besucherlabore...) sowie der Ausstellung auf drei Ebenen (2 900 m
a) Gestaltung Entwicklung, Planung und Umsetzung der Innenräume im Erdgeschoss und der Ausstellungsfläche (mit Raumakustikplanung, Vitrinen),
b) Gestaltung, Entwicklung, Planung und Umsetzung von Demonstrationen (Produktdesign), wissenschaftlicheInhalte,
c) Gestaltung, Entwicklung, Planung und Umsetzung von Grafik und Wegeleitsystem, wissenschaftliche Inhalte,
d) Gestaltung, Entwicklung, Planung, Umsetzung und Programmierung von Medien, wissenschaftliche Inhalte,
e) Gestaltung, Entwicklung, Planung und Umsetzung von Licht.
b) bis e) sollten sich angebots- und ausführungstechnisch an der HOAI orientieren, LPH 1-3+ LPH 5-9.
Für die Vergabe werden neben den Architekturleistungen die Leistungsphasen 1-3, 5-9 (HOAI 2013 § 34 Innenräume) auch alle anderen Planer-Leistungen (a.) – e.)) zugrunde gelegt, da es sich um eine planerischeEinheit handelt.
Auftragsstufe 4: LPH 8, Objektüberwachung/Bauüberwachung und Dokumentation,
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der AG beauftragt den AN mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Auftragsstufe 1 entsprechend des Leistungsumfanges. Die Beauftragung von weiteren Projektphasenbzw. Auftragsstufen erfolgt mit gesondertem schriftlichem Abruf. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Projektphasen/Auftragsstufen durch den Auftragnehmer besteht nicht. Es erfolgt keine Vergabe nach Losen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der AG beauftragt den AN mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Auftragsstufe 1 entsprechend des Leistungsumfanges. Die Beauftragung von weiteren Projektphasenbzw. Auftragsstufen erfolgt mit gesondertem schriftlichem Abruf. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Projektphasen/Auftragsstufen durch den Auftragnehmer besteht nicht. Es erfolgt keine Vergabe nach Losen.
Für die Gestaltung des Museums (Erdgeschoss und Ausstellungen) sind die Gesamtkosten nach DIN 276 (KG 300-700) in Höhe von 9 560 539 EUR netto vorgegeben. Die Einhaltung der Kosten ist zwingend und gilt als Beschaffenheit des Auftrages.
— Planungsbeginn: ab Beauftragung/spätestens 02/2018,
Auftragsvergabe
Name: Atelier Brückner GmbH
Postanschrift: Krefelder Straße 32
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70376
Land: Deutschland 🇩🇪 Stuttgart, Stadtkreis🏙️
Internetadresse: https://www.atelier-brueckner.com🌏
Gesamtwert des Auftrags: 2598259.60 EUR 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postleitzahl: 80534
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen.
Quelle: OJS 2021/S 113-297885 (2021-06-09)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-06-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 21-085-00
Gesamtwert des Auftrags: 2598259.60 EUR 💰
Konzeption, Gestaltung und Umsetzung/Ausführung mit den Schwerpunkten EG (450 m
b) bis e.) sollten sich angebots- und ausführungstechnisch an der HOAI orientieren, LPH 1-3 + LPH 5-9.
Für die Vergabe werden neben den Architekturleistungen die Leistungsphasen 1-3, 5-9 (HOAI 2013 § 34 Innenräume) auch alle anderen Planer-Leistungen (a.)-e.)) zugrunde gelegt, da es sich um eine planerische Einheit handelt.
— Auftragsstufe 3: LPH 6-7, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe,
— Auftragsstufe 4: LPH 8, Objektüberwachung/Bauüberwachung und Dokumentation,
— Auftragsstufe 5: LPH 9, Objektbetreuung.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der AG beauftragt den AN mit Vertragsschluss mit der Erbringungder Auftragsstufe 1 entsprechend des Leistungsumfanges. Die Beauftragung von weiteren Projektphasenbzw. Auftragsstufen erfolgt mit gesondertem schriftlichem Abruf. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Projektphasen/Auftragsstufen durch den Auftragnehmer besteht nicht. Es erfolgt keine Vergabe nach Losen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der AG beauftragt den AN mit Vertragsschluss mit der Erbringungder Auftragsstufe 1 entsprechend des Leistungsumfanges. Die Beauftragung von weiteren Projektphasenbzw. Auftragsstufen erfolgt mit gesondertem schriftlichem Abruf. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Projektphasen/Auftragsstufen durch den Auftragnehmer besteht nicht. Es erfolgt keine Vergabe nach Losen.
Produktionskosten (KGR 300 + 400 + 600): ca. 7 959 309 EUR netto ohne Honorare.
— Übergabe Gebäude an den Nutzer: voraussichtlich bis zum 31.12.2019, der Vermieter hat allerdings eineKarenzzeit von 6 Monaten, daher soll der Beginn in diesem Zeitraum liegen,
—— Eröffnung: Ende 2020.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutsches Museum Nürnberg, Augustinerhofareal in Nürnberg
Augustinerstraße/Karlstraße/Winklerstraße
90403 Nürnberg
Quelle: OJS 2021/S 113-297886 (2021-06-09)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-05-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 21-122-00
Gesamtwert des Auftrags: 2590383.72 EUR 💰
Umfang der Ausstellungsgestaltung - Deutsches Museum Nürnberg:
Konzeption, Gestaltung und Umsetzung / Ausführung mit den Schwerpunkten EG (450 m2-Foyer,Besucherlabore…) sowie der Ausstellung auf drei Ebenen (2 900 m2):
a.) Gestaltung Entwicklung, Planung und Umsetzung der Innenräume im Erdgeschoss und derAusstellungsfläche (mit Raumakustikplanung, Vitrinen);
b.) Gestaltung, Entwicklung, Planung und Umsetzung von Demonstrationen (Produktdesign), wissenschaftlicheInhalte;
Für die Vergabe werden neben den Architekturleistungen die Leistungsphasen 1-3, 5-9 (HOAI 2013 § 34Innenräume) auch alle anderen Planer-Leistungen (a.) - e.)) zugrunde gelegt, da es sich um eine planerischeEinheit handelt.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der AG beauftragt den AN mit Vertragsschluss mit der Erbringungder Auftragsstufe 1 entsprechend des Leistungsumfanges. Die Beauftragung von weiteren Projektphasenbzw. Auftragsstufen erfolgt mit gesondertem schriftlichem Abruf. Ein Anspruch auf die Beauftragung weitererProjektphasen/Auftragsstufen durch den Auftragnehmer besteht nicht. Es erfolgt keine Vergabe nach Losen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der AG beauftragt den AN mit Vertragsschluss mit der Erbringungder Auftragsstufe 1 entsprechend des Leistungsumfanges. Die Beauftragung von weiteren Projektphasenbzw. Auftragsstufen erfolgt mit gesondertem schriftlichem Abruf. Ein Anspruch auf die Beauftragung weitererProjektphasen/Auftragsstufen durch den Auftragnehmer besteht nicht. Es erfolgt keine Vergabe nach Losen.
Für die Gestaltung des Museums (Erdgeschoss und Ausstellungen) sind die Gesamtkosten nach DIN 276 (KG300 - 700) in Höhe von 9 560 539 EUR netto vorgegeben. Die Einhaltung der Kosten ist zwingend und gilt alsBeschaffenheit des Auftrages.
- Planungsbeginn: ab Beauftragung / spätestens 02/2018,
- Abschluss Vorentwurfsplanungen: ca. 1-2 Monate nach Beauftragung,
- Abschluss Entwurfsplanung: ca. Mitte Mai 2018,
- Abschluss Ausführungsplanung: ca. Mitte März 2019,
- Abschluss Ausschreibung: ca. Mitte Juli 2019, Vergabe: ca. Mitte Oktober 2019,
- Übergabe Gebäude an den Nutzer: voraussichtlich bis zum 31.12.2019, der Vermieter hat allerdings eineKarenzzeit von 6 Monaten, daher soll der Beginn in diesem Zeitraum liegen,
- Objektüberwachung: bis ca. November 2020,
- Fertigstellung: ab Ende 2020 (Abschluss LPH8).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutsches Museum Nürnberg, Augustinerhofareal in Nürnberg, Augustinerstraße/Karlstraße/Winklerstraße,90403 Nürnberg
Auftragsvergabe
Gesamtwert des Auftrags: 2590383.72 EUR 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinenRechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalbeiner Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegenVergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWBspätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabebei der Vergabestelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinenRechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalbeiner Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegenVergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWBspätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabebei der Vergabestelle zu rügen.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestellezu rügen.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nachEingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden.Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nachEingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden.Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird dieInformation auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. DieFrist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird dieInformation auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. DieFrist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Quelle: OJS 2023/S 096-297092 (2023-05-16)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-07-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: RuV-11000-2023-025
Gesamtwert des Auftrags: 2590383.72 EUR 💰