078-2018, Bau einer Verkehrsanlage (Europa-Allee) (Los 1) sowie einer zugehörigen Lärm-/Schallschutzwand (Los 2), neue bahnstadt opladen, Stadt Leverkusen

Stadt Leverkusen – Fachbereich Recht und Ordnung – Zentrale Vergabestelle

Die neue Bahnstadt Opladen plant im Namen der Stadt Leverkusen den Neubau der Europa-Allee zwischen der Robert-Blum-Straße und der Lützenkirchener Straße in Leverkusen-Opladen. Die geplante Straße weist eine Länge von ca. 1 100 m auf und beinhaltet 2 Kreisverkehrsanlagen sowie kleinere Stichwege. Der Regelquerschnitt der Europa-Allee beträgt ca. 17,50 m. Auf einer Länge von ca. 1 200 m wird zwischen den Anlagen der DB AG und der neuen Europa-Allee eine zum größten Teil begrünte Lärmschutzwand mit einer maximalen Höhe von 3,50 m errichtet. Im Anschlussbereich Robert-Blum-Straße ist eine ca. 119 m lange und bis zu 4 m hohe Stützwand zwischen der neu zu errichtenden Straße und den Anlagen der DB AG herzustellen.
Die Vergabe der Straßenbauarbeiten und der Bau der Lärm- / Schallschutzwand erfolgt in getrennten Losen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-04-12 Auftragsbekanntmachung
2018-12-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-04-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Straßenbauarbeiten
Referenznummer: 078-2018
Kurze Beschreibung:
Die neue Bahnstadt Opladen plant im Namen der Stadt Leverkusen den Neubau der Europa-Allee zwischen der Robert-Blum-Straße und der Lützenkirchener Straße in Leverkusen-Opladen. Die geplante Straße weist eine Länge von ca. 1 100 m auf und beinhaltet 2 Kreisverkehrsanlagen sowie kleinere Stichwege. Der Regelquerschnitt der Europa-Allee beträgt ca. 17,50 m. Auf einer Länge von ca. 1 200 m wird zwischen den Anlagen der DB AG und der neuen Europa-Allee eine zum größten Teil begrünte Lärmschutzwand mit einer maximalen Höhe von 3,50 m errichtet. Im Anschlussbereich Robert-Blum-Straße ist eine ca. 119 m lange und bis zu 4 m hohe Stützwand zwischen der neu zu errichtenden Straße und den Anlagen der DB AG herzustellen. Die Vergabe der Straßenbauarbeiten und der Bau der Lärm- / Schallschutzwand erfolgt in getrennten Losen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßenbauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Hauptstraßen 📦
Lärmschutzzäune 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leverkusen, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leverkusen – Fachbereich Recht und Ordnung – Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Moskauer Str. 4a
Postleitzahl: 51373
Postort: Leverkusen
Kontakt
Internetadresse: http://www.leverkusen.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@stadt.leverkusen.de 📧
Telefon: +49 214406-0 📞
Fax: +49 2144065532 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYY1YSEH 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYY1YSEH 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-12 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-14 📅
Datum des Beginns: 2018-06-18 📅
Datum des Endes: 2020-03-27 📅
2019-03-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 073-161113
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 024-050161
ABl. S-Ausgabe: 73
Zusätzliche Informationen
Die Öffnung der Angebote wird gemäß § 14 EU Absatz 1 VOB/A von mindestens 2 Vertretern der Stadt Leverkusen als öffentliche Auftraggeberin gemeinsam an einem Termin (Öffnungstermin) unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind zur Teilnahme an der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die neue Bahnstadt Opladen plant im Namen der Stadt Leverkusen den Neubau der Europa-Allee zwischen der Robert-Blum-Straße und der Lützenkirchener Straße in Leverkusen-Opladen. Die geplante Straße weist eine Länge von ca. 1 100 m auf und beinhaltet 2 Kreisverkehrsanlagen sowie kleinere Stichwege. Der Regelquerschnitt der Europa-Allee beträgt ca. 17,50 m. Auf einer Länge von ca. 1 200 m wird zwischen den Anlagen der DB AG und der neuen Europa-Allee eine zum größten Teil begrünte Lärmschutzwand mit einer maximalen Höhe von 3,50 m errichtet. Im Anschlussbereich Robert-Blum-Straße ist eine ca. 119 m lange und bis zu 4 m hohe Stützwand zwischen der neu zu errichtenden Straße und den Anlagen der DB AG herzustellen.
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Die Vergabe der Straßenbauarbeiten und der Bau der Lärm- / Schallschutzwand erfolgt in getrennten Losen.
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 2
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Bezeichnung des Loses: Straßenbauarbeiten (Europa-Allee)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Bau einer Verkehrsanlage/Straßenbauarbeiten:
Hauptmassen:
— Boden lösen ca. 4 000 m
— Rückbau Asphalt Fahrbahnflächen ca. 1 800 m
— Rückbau Asphalt Rad-/Gehwegflächen ca. 800 m
— Neubau Asphalt ca. 14 200 m
— Neubau Betonsteinpflaster (gebunden) ca. 1 500 m
— Neubau Betonsteinpflaster (ungebunden) ca. 1 000 m
— Neubau Betonsteinplatten ca. 1 800 m
— Neubau Hoch-/Rund-/Flachbordsteine und Rampensteine ca. 5 150 m,
— Neubau von ca. 330 m Sammelleitung für Straßenentwässerung,
— Neubau von ca. 119 m Stützwand.
Die Maßnahme soll in den Jahren 2018 bis 2020 in zwei Bauphasen umgesetzt werden.
Bauphase 1 (Juni 2018 bis März 2019) „Robert-Blum-Straße bis Regenüberlaufbecken“:
— Errichtung der Europa-Allee (ohne Deckschicht) ca. 1 100 m,
— Errichtung des Anschlusses der Europa-Allee an die Robert-Blum-Straße,
— Errichtung von Erschließungsstraßen als Baustraßen,
— Errichtung eines provisorischen Anschlusses an die Lützenkirchener Straße,
— Errichtung der Stützwand.
Bauphase 2 (März 2020 bis Dezember 2020) „Regenüberlaufbecken bis Anschluss an die Lützenkirchener Straße“.
— Rückbau der Baustraßen und sonstigen Provisorien,
— Herstellung der Deckschicht und Gehwege der gesamten Europa-Allee sowie den Erschließungsstraßen.
Bezeichnung des Loses: Bau einer Lärm- /Schallschutzwand
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Die Lärmschutzwand entlang der Westseite der Bahntraße (Gütergleise) ist eine aktive Lärmschutzmaßnahme gegenüber Verkehrslärm u. a. für das neue Bebauungsgebiet.
Die hier ausgeschriebene Lärmschutzwand (LSW) ist mit einer Höhe von >= 2,30 m über SO und einer Länge von ca. 1 260 m parallel zum Gütergleis geplant. Der Gleisachsabstand der Lärmschutzwand beträgt in der Regel 6,50 m.
Vorhandene Oberleitungsmaste der Bahnanlage und andere Hindernisse werden, sofern erforderlich, auf der gleisabgewandten Seite umfahren.
Die neu zu bauende Straße verläuft in Bezug auf die Gütergleisstrecke in Damm- oder Einschnittslage. Der Höhenunterschied zwischen Straße und Gleis wird durch die Lärmschutz-wand abgefangen.
Die Lärmschutzwand untergliedert sich in unterschiedliche Abschnitte, definiert durch die Lärmschutzelemente, die Gründung oder durch das Sonderbauwerk Torsionsbalken.
Im Bereich der Lärmschutzwand sind folgende Erdarbeiten vorgesehen:
— geböschte Baugrube in den Bereichen wo die Straße in Dammlage verläuft,
— Erdabtrag von ca. 20 cm für die Einbindung der Sockelelemente.
Die Maßnahmen der „Europa-Allee“ werden im Jahr 2018 und 2020 in 2 Bauphasen umgesetzt. Die Maßnahmen „Straßenbauarbeiten“ und „Lärm- bzw. Schallschutzschutzwand“ sollen parallel ohne gegenseitige Behinderung ausgeführt werden. Voraussichtlicher Bauzeitraum ist Juni 2018 bis März 2019.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Verkehrsanlagen Europaallee
Europaallee
51379 Leverkusen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen:
1. Unterschriebenes Formblatt „Angebot von Bauleistungen“
2. Formblatt „Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“ (http://www.leverkusen.de/rathaus-service/downloads/rathaus/ausschreibungen/EE_Nichtvorliegen_von_Ausschlussgruenden_EU.pdf)
3. Ausgefülltes und mit Preisen versehenes Leistungsverzeichnis/eine durch den Bieter selbst gefertigte Abschrift/selbst gefertigte Kurzfassung mit schriftlicher Anerkennung der Urschrift des Leistungsverzeichnisses des Auftraggebers.
4. Bieterangabenverzeichnis (sofern Bieterangaben nicht im Leistungsverzeichnis angeboten)
5. Nachweis zur Eigenschaft als bevorzugte Bieterin beziehungsweise Bewerberin/bevorzugter Bieter beziehungsweise Bewerber (sofern bestehend)
Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende Unterlagen vorzulegen:
1. Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Firmen- oder Wohnsitzes beziehungsweise ein anderer Nachweis über die erlaubte Berufsausübung nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist. Eine Kopie der nachweislichen Eintragung (Auszug des Registers) ist ausreichend. Aus dieser soll hervorgehen, dass das Unternehmen zur Erbringung der betreffenden Bauleistung berechtigt ist. Der Auszug darf zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung nicht älter als 6 Monate sein.
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Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er dem Auftraggeber hinsichtlich der Eignung nachweisen, dass er über die Fähigkeiten und Mittel der anderen Unternehmen verfügen kann. Er hat entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
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Beabsichtigt ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft sich bei der Erfüllung des Auftrages eines Dritten zu bedienen, kann der Auftraggeber sämtliche genannte Nachweise auch für das jenige Unternehmen verlangen, an das die Weitergabe beabsichtigt ist. Die Nachweise sind auf Verlangen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen.
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Unterlagen, die der Auftragnehmer über Präqualifizierungsmaßnahmen erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen:
1. Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden sowie 2,5 Mio. EUR für Sachschäden und sonstige Schäden abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits besteht
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Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende Unterlagen vorzulegen:
1. Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung (siehe oben)
2. Unbedenklichkeitsbescheinigung in Steuersachen
3. Freistellungsbescheinigung gem. § 48 EStG (spätestens zwingend mit der ersten Abschlagsrechnung vom Bieter einzureichen)
4. Bescheinigung über erfüllte Beitragspflichten zur Sozialversicherung
5. Urkalkulation
Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle beziehungsweise die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, ist vom Bieter nachzuweisen, dass ihm die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen.
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Mindeststandards:
Unterlagen, die der Auftragnehmer über Präqualifizierungsmaßnahmen erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen:
1. Referenzliste: Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung in der Größe und Art vergleichbar sind. Es sind mindestens 3 Referenzen nachzuweisen. (Geforderte Mindeststandards zur Referenzliste siehe unten.)
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2. Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (sofern vom Bieter beabsichtigt)
Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende Unterlagen vorzulegen:
1. Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon ob sie dem Unternehmen des Bieters angehören oder nicht: Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (rein informatorisch; geforderte Mindeststandards zur Angabe der technischen Fachkräfte siehe unten.)
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2. Nachweis der Sachkunde nach BGR 128, Arbeit in kontaminierten Bereichen, mindestens des Bauleiter und des Poliers für Bodensanierung als Maßnahme des Umweltmanagements
3. Transportgenehmigung zur Beförderung kontaminierter Böden als Maßnahme des Umweltmanagements
4. Angabe, welche Nachunternehmer der Unternehmer mit Teilen des Auftrags zu unterbeauftragen beabsichtigt (sofern vom Bieter beabsichtigt)
Mindeststandards:
Über die oben genannten Anforderungen hinaus, sind bei der Einreichungen der Erklärungen und Nachweise folgende Mindeststandards einzuhalten:
Zu 1. „Angaben über die Ausführung von Leistungen (Referenzliste)“:
Es soll die Erfahrung des Bewerbers mit der nach Art und Umfang beschriebenen Leistungen beurteilt werden: Der Nachweis der Erfahrung hat durch mindestens 3 Referenzen aus dem Bereich „Bauarbeiten an Verkehrsanlagen“ für Los 1 und „Lärm- / Schallschutzwänden“ für Los 2 fertiggestellt in den letzten 3 Kalenderjahren zu erfolgen. Die Referenzen müssen jeweils das Objekt in Bauart und Größe beschreiben, eine Aufzählung der ausgeführten Leistung (differenziert nach Eigenleistung und weitervergebenen Teilleistungen unter Angabe des jeweiligen Nachunternehmers) der Bausumme, der Bauzeit, sowie Name, Anschrift und Ansprechpartner des Auftraggebers, einschließlich dessen Telefonnummern enthalten.
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Zu 1. „Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen“: Die eingesetzten technischen Fachkräfte müssen über eine nachweisbare Qualifikation für das Bauen in Gleisbereichen verfügen. Die Vorlage eines entsprechenden Nachweises erfolgt auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Auf die Bevorzugungsregelung zur Berücksichtigung von Werkstätten für behinderte Menschen und Blindenwerkstätten.
Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge Gem.RdErl. d. Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, d. Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, d. Ministeriums für Inneres und Kommunales u. d.Finanzministeriums v. 22.3.2011 wird hingewiesen.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-07-23 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-05-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Zentrale Vergabestelle Stadt Leverkusen
Moskauer Str. 4a
51373 Leverkusen, 1. OG
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote wird gemäß § 14 EU Absatz 1 VOB/A von mindestens 2 Vertretern der Stadt Leverkusen als öffentliche Auftraggeberin gemeinsam an einem Termin (Öffnungstermin) unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind zur Teilnahme an der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: De
Name des öffentlichen Auftraggebers: Neue Bahnstadt Opladen GmbH
Postanschrift: Bahnstadtchaussee 4
Postleitzahl: 51379
Land: Leverkusen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Kontakt
E-Mail: info@neue-bahnstadt-opladen.de 📧
Internetadresse: http://www.neue-bahnstadt-opladen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYY1YSEH 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen beim Auftraggeber ist nicht möglich.
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Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerber bzw. Bieter und der Auftraggeberin erfolgt schriftlich über die Nachrichtenfunktion des Vergabemarktplatzes Rheinland.
Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich bis zum 14.5.2018 um 13.00 an die Zentrale Vergabestelle zu richten.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YSEH.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland mit Sitz bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 073-161113 (2018-04-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Neue Bahnstadt Opladen plant im Namen der Stadt Leverkusen den Neubau der Europa-Allee zwischen der Robert-Blum-Straße und der Lützenkirchener Straße in Leverkusen-Opladen. Die geplante Straße weist eine Länge von ca. 1 100 m auf und beinhaltet 2 Kreisverkehrsanlagen sowie kleinere Stichwege. Der Regelquerschnitt der Europa-Allee beträgt ca. 17,50 m. Auf einer Länge von ca. 1 200 m wird zwischen den Anlagen der DB AG und der neuen Europa-Allee eine zum größten Teil begrünte Lärmschutzwand mit einer maximalen Höhe von 3,50 m errichtet. Im Anschlussbereich Robert-Blum-Straße ist eine ca. 119 m lange und bis zu 4,00 m hohe Stützwand zwischen der neu zu errichtenden Straße und den Anlagen der DB AG herzustellen. Die Vergabe der Straßenbauarbeiten und der Bau der Lärm- / Schallschutzwand erfolgt in getrennten Losen.
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Gesamtwert des Auftrags: 5862514.52 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 245-560213
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 073-161113
ABl. S-Ausgabe: 245
Zusätzliche Informationen
Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen beim Auftraggeber ist nicht möglich. Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerber bzw. Bieter und der Auftraggeberin erfolgt schriftlich über die Nachrichtenfunktion des Vergabemarktplatzes Rheinland. Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich bis zum 14.5.2018 um 13.00 Uhr an die Zentrale Vergabestelle zu richten. Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YXGN
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Neue Bahnstadt Opladen plant im Namen der Stadt Leverkusen den Neubau der Europa-Allee zwischen der Robert-Blum-Straße und der Lützenkirchener Straße in Leverkusen-Opladen. Die geplante Straße weist eine Länge von ca. 1 100 m auf und beinhaltet 2 Kreisverkehrsanlagen sowie kleinere Stichwege. Der Regelquerschnitt der Europa-Allee beträgt ca. 17,50 m. Auf einer Länge von ca. 1 200 m wird zwischen den Anlagen der DB AG und der neuen Europa-Allee eine zum größten Teil begrünte Lärmschutzwand mit einer maximalen Höhe von 3,50 m errichtet. Im Anschlussbereich Robert-Blum-Straße ist eine ca. 119 m lange und bis zu 4,00 m hohe Stützwand zwischen der neu zu errichtenden Straße und den Anlagen der DB AG herzustellen.
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Bau einer Verkehrsanlage / Straßenbauarbeiten:
Bauphase 1 (Juni 2018 bis März 2019) „Robert-Blum-Straße bis Regenüberlaufbecken":
Bauphase 2 (März 2020 bis Dezember 2020) „Regenüberlaufbecken bis Anschluss an die Lützenkirchener Straße":
Bezeichnung des Loses: Bau einer Lärm- / Schallschutzwand
Kurze Beschreibung:
Die Lärmschutzwand entlang der Westseite der Bahntrasse (Gütergleise) ist eine aktive Lärmschutzmaßnahme gegenüber Verkehrslärm u. a. für das neue Bebauungsgebiet.
Die hier ausgeschriebene Lärmschutzwand (LSW) ist mit einer Höhe von >= 2,30 m über SO und einer Länge von ca. 1260 m parallel zum Gütergleis geplant. Der Gleisachsabstand der Lärmschutzwand beträgt in der Regel 6,50 m.
Die Maßnahmen der „Europa-Allee" werden im Jahr 2018 und 2020 in zwei Bauphasen umgesetzt. Die Maßnahmen „Straßenbauarbeiten" und „Lärm- bzw. Schallschutzschutzwand" sollen parallel ohne gegenseitige Behinderung ausgeführt werden. Voraussichtlicher Bauzeitraum ist Juni 2018 bis März 2019.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Europaallee 51379 Leverkusen

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-09 📅
Name: Amand GmbH & Co. KG
Postanschrift: Borsigstraße 6-8
Postort: Ratingen
Postleitzahl: 40880
Land: Deutschland 🇩🇪
Mettmann 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 4017142.82 EUR 💰
Name: Geosystem GBK GmbH
Postanschrift: Waldenserstraße 2-4
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10551
Land: Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1845371.70 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich bis zum 14.5.2018 um 13.00 Uhr an die Zentrale Vergabestelle zu richten.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YXGN

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Absatz 3 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 245-560213 (2018-12-17)