17D0629 – Neubau Polizeipräsidium Ludwigshafen/Rhein – Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 3 (Versorgungstechnik) gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI

Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetr

Die Leistungen des Auftagnehmers (AN) umfassen d. Fachplanung Technische Ausrüstung gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Anlagengruppen 1 bis 3.
Neben den Grundleistungen sind besondere Leitsungen zu erbringen, insbesondere:
— Zuarbeit zur Erstellung des ENEV-Nachweises,
— Betriebskostenberechnung.
Der AN erstellt gem. den Richtlinien für d. Durchführung von Bauaufgaben des Landes RLP die Entwurfsunterlage Bau (LPH 2-3). Nach Freigabe der HU-Bau erstellt der AN die Ausführungsplanung (LPH 5), die Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen (LPH 6) und wirkt bei der Vergabe mit (LPH 7). Er übernimmt die Bauleitung während der Ausführung (LPH 8) u. teilweise die Objektbetreuung (LPH 9).
Zunächst werden nur die Leistungen zur Erstellung der HU-Bau (LPH 2-3) beauftragt. Es ist beabsichtigt die weiteren o. g. Leistungen nach Genehmigung der Unterlage stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen, sowie der bes. Leistungen, besteht nicht.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-01-05 Auftragsbekanntmachung
2018-07-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-01-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftagnehmers (AN) umfassen d. Fachplanung Technische Ausrüstung gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Anlagengruppen 1 bis 3. Neben den Grundleistungen sind besondere Leitsungen zu erbringen, insbesondere: — Zuarbeit zur Erstellung des ENEV-Nachweises, — Betriebskostenberechnung. Der AN erstellt gem. den Richtlinien für d. Durchführung von Bauaufgaben des Landes RLP die Entwurfsunterlage Bau (LPH 2-3). Nach Freigabe der HU-Bau erstellt der AN die Ausführungsplanung (LPH 5), die Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen (LPH 6) und wirkt bei der Vergabe mit (LPH 7). Er übernimmt die Bauleitung während der Ausführung (LPH 8) u. teilweise die Objektbetreuung (LPH 9). Zunächst werden nur die Leistungen zur Erstellung der HU-Bau (LPH 2-3) beauftragt. Es ist beabsichtigt die weiteren o. g. Leistungen nach Genehmigung der Unterlage stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen, sowie der bes. Leistungen, besteht nicht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Landau, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Postanschrift: Untertorplatz 1
Postleitzahl: 76829
Postort: Landau
Kontakt
Internetadresse: http://www.LBBnet.de 🌏
E-Mail: vofvergabe.koblenz@lbbnet.de 📧
Telefon: +49 2619701-0 📞
Fax: +49 2619701-444 📠
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rlp.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-05 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 005-007081
ABl. S-Ausgabe: 5
Zusätzliche Informationen
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags: Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftagnehmers (AN) umfassen d. Fachplanung Technische Ausrüstung gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Anlagengruppen 1 bis 3.
Neben den Grundleistungen sind besondere Leitsungen zu erbringen, insbesondere:
— Zuarbeit zur Erstellung des ENEV-Nachweises,
— Betriebskostenberechnung.
Der AN erstellt gem. den Richtlinien für d. Durchführung von Bauaufgaben des Landes RLP die Entwurfsunterlage Bau (LPH 2-3). Nach Freigabe der HU-Bau erstellt der AN die Ausführungsplanung (LPH 5), die Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen (LPH 6) und wirkt bei der Vergabe mit (LPH 7). Er übernimmt die Bauleitung während der Ausführung (LPH 8) u. teilweise die Objektbetreuung (LPH 9).
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Zunächst werden nur die Leistungen zur Erstellung der HU-Bau (LPH 2-3) beauftragt. Es ist beabsichtigt die weiteren o. g. Leistungen nach Genehmigung der Unterlage stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen, sowie der bes. Leistungen, besteht nicht.
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Das Land Rheinland-Pfalz plant die Errichtung eines neuen Polizeipräsidiums in der Innenstadt von Ludwigshafen/Rhein. Aufgrund der städtebaulich exponierten Lage und der gewünschten hohen gestalterischen Qualität, welche gleichzeitig die Unterbringung auf engem Grundstück mit hohen sicherheitstechnischen Anforderungen an ein modernes Polizeipräsidium berücksichtigen muss, wurde ein nichtoffener Realisierungswettbewerb ausgelobt.
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Der Auftrag umfasst die Planung und Ausführung des Neubaus mit ca. 9 200 qm NUF 1-6 auf dem Grundstück an der Heinigstraße. Hierzu gehören auch Flächen für die Unterbringung von Dienstfahrzeugen.
Das Grundstück hat eine Fläche von ca. 4 300 qm. Es liegt an einer mehrspurigen Hauptverkehrsachse, in direkter Nähe befindet sich eine Hochstraße, welche die Städte Ludwigshafen und Mannheim verbindet. An 2 Seiten ist das Grundstück von mehrgeschossiger Wohnbebauung umgeben. Flächen für die Baustelleneinrichtung und Anlieferung sind nur in einem sehr geringen Maß verfügbar.
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Die geschätzten Gesamtkosten gem. DIN 276 betragen ca. 81,0 Mio. Euro brutto.
Dauer: 65 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen (LPH) nach § 55 HOAI gliedern sich wie folgt:
Leistungsstufe 1 (LPH 2, 3 und 4), Leistungsstufe 2 (LPH 5 und 6), Leistungsstufe 3 (LPH 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9).
Zunächst werden nur die Leistungen zur Erstellung der HU-Bau (LPH 2-4) beauftragt. Es ist beabsichtigt die weiteren o.g. Leistungen nach Genehmigung der Unterlage stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen sowie der besonderen Leistungen besteht nicht.
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Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.
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Zusätzliche Informationen:
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:
Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ludwigshafen/Rhein

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister (nicht älter als 2 Monate vor dieser Bekanntmachung) oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
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Erklärung, ob die in den §§ 123 und 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung aus dem Jahr 2017 oder eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als 3 Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
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Der Auftragnehmer/die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
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Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den allgemeinen Jahresumsatz und den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
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Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 3 000 000 € für Personenschäden und von mind. 5 000 000 € für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
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Der allgemeine Mindestjahresumsatz (brutto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mind. 465 000 € pro Jahr betragen und der spezifische Mindestumsatz brutto im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanung Versorgungstechnik gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mind. 310 000 € pro Jahr betragen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV, wie nachfolgend näher beschrieben, einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
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Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben:
— der Projektleiter (PL),
— der Bauleiter (BL),
— den verantwortlichen Projektbearbeiter (PB).
Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen.
Für den Bewerber/das Unternehmen sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, die in den letzten 10 Jahren (Beginn ab 1.1.2007) erbracht wurden und die geforderten Mindeststandards erfüllen.
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Zu den Referenzprojekten sind folgende Mindestangaben über ein Projektdatenblatt abzugeben:
a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme
b) Auftraggeber mit Name und Anschrift
c) Wertungskriterium 1: Bruttogrundrißfläche der Maßnahme (BGF nach DIN 277)
Wertungskriterium 2: Bruttogrundrißfläche einer integrierten Tiefgarage (BGF gem. DIN 277)
d) erbrachte Leistungsphasen
e) Leistungszeitraum (von/bis)
f) Rechnungswert Honorar (netto)
Für den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, die in den letzten 10 Jahren (Beginn ab 1.1.2007) erbracht wurden und die geforderten Mindeststandards erfüllen.
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g) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme
h) Auftraggeber mit Name und Anschrift
i) Bruttogrundrißfläche der Maßnahme (BGF nach DIN 277)
j) erbrachte Leistungsphasen
k) Leistungszeitraum (von/bis)
l) Rechnungswert Honorar (netto)
Erfahrungen im Neubau und/oder Umbau bzw. Sanierung eines Hochhauses (§ 4 Abs. 2 MBO) werden gem. Bewertungsmatrix positiv bewertet.
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten 3 Jahren sowie die Zahl seiner Fach- und Führungskräfte in der Fachrichtung Versorgungstechnik ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
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Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welches Gerät und welche technische Ausstattung er für die Dienstleistung verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).
Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
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Mindeststandards:
Der PL muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Master) der Fachrichtung Versorgungstechnik oder eine vergleichbare Berufszulassung und eine Berufserfahrung von mind 5 Jahren in der Fachrichtung Versorgungstechnik nach Studienabschluss nachweisen.
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Der BL muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Master) der Fachrichtung Versorgungstechnik oder eine vergleichbare Berufszulassung und eine Berufserfahrung von mind 5 Jahren in der Fachrichtung Versorgungstechnik nach Studienabschluss nachweisen, davon mind. 3 Jahre in der Bauleitung.
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Der PB muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Master) der Fachrichtung Versorgungstechnik oder eine vergleichbare Berufszulassung und eine Berufserfahrung von mind 5 Jahren in der Fachrichtung Versorgungstechnik nach Studienabschluss nachweisen.
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Für die Referenzobjekte gelten folgende Mindestanforderungen:
1. Bewerber/das Unternehmen
Wertungskriterium 1:
Mind. 1 Referenz über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 3 - 8 gem. § 55 HOAI) einer Neubau- und/oder Umbaumaßnahme eines mehrgeschossigen Büro- bzw. Verwaltungsgebäudes mit einer Bruttogrundrissfläche von mind. 4 500 qm. Aktueller Leistungsstand der Referenz: LPH 8 oder Bauausführung abgeschlossen.
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Wertungskriterium 2:
Mind. 1 Referenz über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 3 - 8 gem. § 55 HOAI) für den Neubau- und/oder Umbau eines mehrgeschossigen Büro-/Verwaltungsgebäudes mit einer integrierten Tiefgarage mit mind. 1 000 qm Bruttogrundrißfläche. Aktueller Leistungsstand der Referenz: LPH 8 oder Bauausführung abgeschlossen.
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2. Projektleiter (PL)
Mind. 1 Referenz über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 3 - 8 gem. § 55 HOAI) einer Neubau- und/oder Umbaumaßnahme eines mehrgeschossigen Büro- bzw. Verwaltungsgebäudes mit einer Bruttogrundrißfläche von mind. 4 500 qm. Aktueller Leistungsstand der Referenz: LPH 8 oder Bauausführung abgeschlossen.
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3. Bauleiter (BL)
Mind. 1 Referenz über die Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 6 - 8 gem. § 55 HOAI) einer Neubau- und/oder Umbaumaßnahme eines Büro- bzw. Verwaltungsgebäudes mit einer Bruttogrundrißfläche von mind. 1 000 qm. Aktueller Leistungsstand der Referenz: LPH 8 oder Bauausführung abgeschlossen.
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Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten 3 Jahren muss mind. 4 Beschäftigte betragen.
Die durchschnittliche jährliche Zahl seiner Fach- und Führungskräfte der Fachrichtung Versorgungstechnik in den letzten 3 Jahren muss mind. 3 Beschäftigte betragen.
Für die Ausführung des Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) und Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) erforderlich.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind nach § 75 VgV natürliche Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur oder Beratender Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen.
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Juristische Personen oder Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nennen, der die vorgenannten Anforderungen erfüllt.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der benannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen, geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU, gewährleistet ist.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen („Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“) aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz, Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, Beschäftigtenzahl, Zahl der Fach- und Führungskräfte der Fachrichtung Versorgungstechnik, Anzahl und Qualität der Referenzen, Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
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Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: LBB NL Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenz
Dokumente URL: http://www.vergabe.rlp.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbergemeinschaften.
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Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
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Bei Bewerbergemeinschaften sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen.
2) Eignungsleihe (§ 47 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen und erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden soll, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
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3) Unteraufträge (§ 36 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern und dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
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4) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden und in Schriftform (§ 126 BGB) in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag bei der unter Ziffer I.1) angegebenenen Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen ist an der dafür vorgesehenen Stelle durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.
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Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
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Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb
Die Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2)) heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes. Zusätzlich können die Vergabeunterlagen unter der E-Mail-Adresse vofvergabe.koblenz@lbbnet.de kostenlos angefordert werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234 📞
E-Mail: rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131162113 📠
Internetadresse: http://www.mwvlw.rlp.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften,
1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Quelle: OJS 2018/S 005-007081 (2018-01-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftagnehmers (AN) umfassen d. Fachplanung Technische Ausrüstung gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Anlagengruppen 1 bis 3. Neben den Grundleistungen sind besondere Leitsungen zu erbringen, insbesondere: — Zuarbeit zur Erstellung des ENEV-Nachweises — Betriebskostenberechnung Der AN erstellt gem. den Richtlinien für d. Durchführung von Bauaufgaben des Landes RLP die Entwurfsunterlage Bau (LPH 2-3). Nach Freigabe der HU-Bau erstellt der AN die Ausführungsplanung (LPH 5), die Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen (LPH 6) und wirkt bei der Vergabe mit (LPH 7). Er übernimmt die Bauleitung während der Ausführung (LPH 8) u. teilweise die Objektbetreuung (LPH 9). Zunächst werden nur die Leistungen zur Erstellung der HU-Bau (LPH 2-3) beauftragt. Es ist beabsichtigt die weiteren o. g. Leistungen nach Genehmigung der Unterlage stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen, sowie der bes.Leistungen, besteht nicht.
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Gesamtwert des Auftrags: 800 412 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 137-313249
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 005-007081
ABl. S-Ausgabe: 137

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Zuarbeit zur Erstellung des ENEV-Nachweises
— Betriebskostenberechnung
Zunächst werden nur die Leistungen zur Erstellung der HU-Bau (LPH 2-3) beauftragt. Es ist beabsichtigt die weiteren o. g. Leistungen nach Genehmigung der Unterlage stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen, sowie der bes.Leistungen, besteht nicht.
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Das Land Rheinland-Pfalz plant die Errichtung eines neuen Polizeipräsidiums in der Innenstadt von Ludwigshafen / Rhein. Aufgrund der städtebaulich exponierten Lage und der gewünschten hohen gestalterischen Qualität, welche gleichzeitig die Unterbringung auf engem Grundstück mit hohen sicherheitstechnischen Anforderungen an ein modernes Polizeipräsidium berücksichtigen muss, wurde ein nichtoffener Realisierungswettbewerb ausgelobt.
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Die geschätzten Gesamtkosten gem. DIN 276 betragen ca. 81,0 Mio. EUR brutto.
Beschreibung der Optionen:
Zunächst werden nur die Leistungen zur Erstellung der HU-Bau (LPH 2-4) beauftragt. Es ist beabsichtigt die weiteren o. g. Leistungen nach Genehmigung der Unterlage stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen sowie der besonderen Leistungen besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ludwigshafen / Rhein

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und konzeptionellen Vorgehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Preis (Gewichtung): 15

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-12 📅
Name: Rentschler und Riedesser Ingenieurgesellschaft mbH für Technik im Bau
Postort: Filderstadt
Land: Deutschland 🇩🇪
Esslingen 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 800 412 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Die Feststellung der Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Abs. 1 GWB ist gem. § 135 Abs. 2 GWB in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend zu machen.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2018/S 137-313249 (2018-07-17)