Sanierung einer ca. 300 m langen Ufermauer. Die Ufermauer wurde erstmalig in den 1830er Jahren errichtet. Um 1900 musste die Mauer aufgrund ihrer Baufälligkeit umgebaut werden. Bei der Mauer handelt es sich um eine Schwergewichtskonstruktion, die auf Erddruck und Verkehrslasten ausgelegt wurde. Die Mauer wurde in den anstehenden Baugrund auf einen Pfahlrost fundiert und verfügt über dem Fundament aus Steinpackungen und Stampfbeton eine knapp 3,5 m hohe Konstruktion aus mit Natursteinquadern verkleideten Stampfbeton. Als Kolkschutz wurde in den 1960/70er Jahren eine Spundwand eingebracht. Die Mauer unterliegt den Einfluss von Hochwasser. Vor der Mauer befinden sich Anlegestellen für die Ausflugsschifffahrt. Die Sanierung umfasst sowohl die statisch-konstruktive Ertüchtigung zur Aufnahme von Verkehrslasten und temporären Lasten aus dem Baubetrieb für den Hochwasserschutz als auch die Sanierung und Konservierung der Natursteinfassade im denkmalsensiblen Bereich.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-10-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Sanierung einer ca. 300 m langen Ufermauer. Die Ufermauer wurde erstmalig in den 1830er Jahren errichtet. Um 1900 musste die Mauer aufgrund ihrer Baufälligkeit umgebaut werden. Bei der Mauer handelt es sich um eine Schwergewichtskonstruktion, die auf Erddruck und Verkehrslasten ausgelegt wurde. Die Mauer wurde in den anstehenden Baugrund auf einen Pfahlrost fundiert und verfügt über dem Fundament aus Steinpackungen und Stampfbeton eine knapp 3,5 m hohe Konstruktion aus mit Natursteinquadern verkleideten Stampfbeton. Als Kolkschutz wurde in den 1960/70er Jahren eine Spundwand eingebracht. Die Mauer unterliegt den Einfluss von Hochwasser. Vor der Mauer befinden sich Anlegestellen für die Ausflugsschifffahrt.
Die Sanierung umfasst sowohl die statisch-konstruktive Ertüchtigung zur Aufnahme von Verkehrslasten und temporären Lasten aus dem Baubetrieb für den Hochwasserschutz als auch die Sanierung und Konservierung der Natursteinfassade im denkmalsensiblen Bereich.
Sanierung einer ca. 300 m langen Ufermauer. Die Ufermauer wurde erstmalig in den 1830er Jahren errichtet. Um 1900 musste die Mauer aufgrund ihrer Baufälligkeit umgebaut werden. Bei der Mauer handelt es sich um eine Schwergewichtskonstruktion, die auf Erddruck und Verkehrslasten ausgelegt wurde. Die Mauer wurde in den anstehenden Baugrund auf einen Pfahlrost fundiert und verfügt über dem Fundament aus Steinpackungen und Stampfbeton eine knapp 3,5 m hohe Konstruktion aus mit Natursteinquadern verkleideten Stampfbeton. Als Kolkschutz wurde in den 1960/70er Jahren eine Spundwand eingebracht. Die Mauer unterliegt den Einfluss von Hochwasser. Vor der Mauer befinden sich Anlegestellen für die Ausflugsschifffahrt.
Die Sanierung umfasst sowohl die statisch-konstruktive Ertüchtigung zur Aufnahme von Verkehrslasten und temporären Lasten aus dem Baubetrieb für den Hochwasserschutz als auch die Sanierung und Konservierung der Natursteinfassade im denkmalsensiblen Bereich.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Regensburg, Vergabeamt
Postanschrift: D.-Martin-Luther-Str. 3
Postleitzahl: 93047
Postort: Regensburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.regensburg.de🌏
E-Mail: vergabestelle@regensburg.de📧
Telefon: +49 941 / 507-5629📞
Fax: +49 941 / 507-4629 📠
URL der Dokumente: http://www.regensburg.de/vergaben🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-10-16 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-19 📅
Datum des Beginns: 2019-02-03 📅
Datum des Endes: 2021-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 202-459602
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 158-362149
ABl. S-Ausgabe: 202
Zusätzliche Informationen
Beantwortete Bewerberfragen, Änderungen o. Ergänzungen an den Vergabeunterlagen werden unterwww.regensburg.de/vergaben allen Interessenten zur Verfügung gestellt. Beachten Sie, dass die Bewerberinfos den Inhalt des Auftragsgegenstandes u./o. die Form des Vergabeverfahrens konkretisieren können.
Bewerber, die Ihr Interesse bereits bekundet haben, werden aktiv über Bewerberinfos benachrichtigt.
Beantwortete Bewerberfragen, Änderungen o. Ergänzungen an den Vergabeunterlagen werden unterwww.regensburg.de/vergaben allen Interessenten zur Verfügung gestellt. Beachten Sie, dass die Bewerberinfos den Inhalt des Auftragsgegenstandes u./o. die Form des Vergabeverfahrens konkretisieren können.
Bewerber, die Ihr Interesse bereits bekundet haben, werden aktiv über Bewerberinfos benachrichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sanierung einer ca. 300 m langen Ufermauer. Die Ufermauer wurde erstmalig in den 1830er Jahren errichtet. Um 1900 musste die Mauer aufgrund ihrer Baufälligkeit umgebaut werden. Bei der Mauer handelt es sich um eine Schwergewichtskonstruktion, die auf Erddruck und Verkehrslasten ausgelegt wurde. Die Mauer wurde in den anstehenden Baugrund auf einen Pfahlrost fundiert und verfügt über dem Fundament aus Steinpackungen und Stampfbeton eine knapp 3,5 m hohe Konstruktion aus mit Natursteinquadern verkleideten Stampfbeton. Als Kolkschutz wurde in den 1960/70er Jahren eine Spundwand eingebracht. Die Mauer unterliegt den Einfluss von Hochwasser. Vor der Mauer befinden sich Anlegestellen für die Ausflugsschifffahrt.
Sanierung einer ca. 300 m langen Ufermauer. Die Ufermauer wurde erstmalig in den 1830er Jahren errichtet. Um 1900 musste die Mauer aufgrund ihrer Baufälligkeit umgebaut werden. Bei der Mauer handelt es sich um eine Schwergewichtskonstruktion, die auf Erddruck und Verkehrslasten ausgelegt wurde. Die Mauer wurde in den anstehenden Baugrund auf einen Pfahlrost fundiert und verfügt über dem Fundament aus Steinpackungen und Stampfbeton eine knapp 3,5 m hohe Konstruktion aus mit Natursteinquadern verkleideten Stampfbeton. Als Kolkschutz wurde in den 1960/70er Jahren eine Spundwand eingebracht. Die Mauer unterliegt den Einfluss von Hochwasser. Vor der Mauer befinden sich Anlegestellen für die Ausflugsschifffahrt.
Die Sanierung umfasst sowohl die statisch-konstruktive Ertüchtigung zur Aufnahme von Verkehrslasten und temporären Lasten aus dem Baubetrieb für den Hochwasserschutz als auch die Sanierung und Konservierung der Natursteinfassade im denkmalsensiblen Bereich.
Die Sanierung umfasst sowohl die statisch-konstruktive Ertüchtigung zur Aufnahme von Verkehrslasten und temporären Lasten aus dem Baubetrieb für den Hochwasserschutz als auch die Sanierung und Konservierung der Natursteinfassade im denkmalsensiblen Bereich.
Umfang der Leistungen:
1) Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. i. V. m. Anlage 12 HOAI 2013 – Lph 3 bis 8 und Besondere Leistungen;
2) Fachplanung Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. i. V. m. Anlage 14 HOAI 2013 – Lph 1 bis 6 und Besondere Leistungen;
3) Beratungsleistung Geotechnik gem. § 3 Abs. 1 S. 2 i. V. m. Anlage 1, 1.3 HOAI 2013 – Grundleistung c) und Besondere Leistungen;
Der Umfang der Besonderen Leistungen ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die Leistungen werden im Stufenvertrag mit verbindlichen Festlegungen der Leistungserweiterung vergeben.
Mindestanforderungen an den Bewerber:
Bearbeitungsteam: Die Personen des Bearbeitungsteams und deren Qualifikationen sind zu benennen. Es sind verbindlich der Projekt bevollmächtigte sowie die federführenden Sachbearbeiter zu den Leistungsbildern Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung zu benennen. Die federführenden Sachbearbeiter müssen zur Führung des Titels Ingenieur/in berechtigt sein und eine Berufserfahrung von min. 5 Jahren sowie spezifische Erfahrungen (Referenzen) nachweisen.
Bearbeitungsteam: Die Personen des Bearbeitungsteams und deren Qualifikationen sind zu benennen. Es sind verbindlich der Projekt bevollmächtigte sowie die federführenden Sachbearbeiter zu den Leistungsbildern Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung zu benennen. Die federführenden Sachbearbeiter müssen zur Führung des Titels Ingenieur/in berechtigt sein und eine Berufserfahrung von min. 5 Jahren sowie spezifische Erfahrungen (Referenzen) nachweisen.
Die Berechtigung zum führen des Titels Ingenieur/in ist durch eine Diplom-, Master- oder Bachelorurkunde oder vergleichbar nachzuweisen.
Die entsprechenden Nachweis sind dem Teilnahmeantrag beizulegen.
Anforderung an Erfahrungen (Referenzen) des Bearbeitungsteams:
1) Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 43 ff. i. V. m. Anlage 12 HOAI 2013:
— Erfahrungen (Referenzen) des federführenden Sachbearbeiters…
… in der Bearbeitung von Ufermauern/Uferbefestigungen unter Erbringung der Lp. 3,5,6 und 8 (Wertung von max. 3 Referenzen),
… in der Bearbeitung von Natursteinmauerwerk i. V. m. Wasserbaumaßnahmen unter Erbringung der Lp. 5, 6 und 8 (Wertung von max. 3 Referenzen),
… zu Natursteinmauerwerk im historischen Kontext unter Erbringung der Lp. 5,6 und 8 (Wertung von max. 2 Referenzen).
2) Fachplanung Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. i. V. m. Anlage 14 HOAI 2013:
— Erfahrungen (Referenzen) des federführenden Sachbearbeiters…
… in der Bearbeitung von Ufermauern/Uferbefestigungen unter Erbringung der Lp. 3,4 und 5 (Wertung von max. 2 Referenzen),
… bei der Sanierung/Restaurierung von historischem Mauerwerk unter Erbringung der Lp. 3, 4 und 5 (Wertung von max. 2 Referenzen).
Zur Beratungsleistung Geotechnik erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs keine Bewertung anhand Erfahrungen (Referenzen).
Weitere Informationen enthalten die Vergabeunterlagen.
Für Erfahrungen (Referenzen) zu Ufermauern/Uferbefestigungen gilt:
Die Übergabe an den Bauherrn / die Inbetriebnahme durch den Bauherrn muss innerhalb der letzten 5 Jahre erfolgt sein, d. h. der Zeitpunkt der Durchführung der Planung ist nicht entscheidend (Stichtag für die Anerkennung der Referenzen ist der 15.10.2013).
Die Übergabe an den Bauherrn / die Inbetriebnahme durch den Bauherrn muss innerhalb der letzten 5 Jahre erfolgt sein, d. h. der Zeitpunkt der Durchführung der Planung ist nicht entscheidend (Stichtag für die Anerkennung der Referenzen ist der 15.10.2013).
Für Erfahrungen (Referenzen) zu Vorhaben mit Natursteinmauerwerk bzw. im historischen Kontext gilt:
Es werden alle Erfahrungen (Referenzen) anerkannt, ohne Vorgabe eines Referenzzeitraums.
Es ist auch möglich, mit einer Referenz mehrere Anforderungen nachzuweisen.
Werden im Rahmen der Bewertung mehr als die geforderte Höchstzahl der Referenzen vorgelegt, werden die für den Bewerber günstigeren Referenzen bis zu angegebenen Höchstzahl berücksichtigt. Erfahrungen, die der Sachbearbeiter bei Dritten erworben hat, werden jedoch berücksichtigt.
Werden im Rahmen der Bewertung mehr als die geforderte Höchstzahl der Referenzen vorgelegt, werden die für den Bewerber günstigeren Referenzen bis zu angegebenen Höchstzahl berücksichtigt. Erfahrungen, die der Sachbearbeiter bei Dritten erworben hat, werden jedoch berücksichtigt.
Beschreibung der Optionen:
Neben den in den Vergabeunterlagen aufgeführten Besonderen Leistungen behält sich der Auftraggeber die in den Anlagen 12 und 14 HOAI 2013 enthaltenen Besonderen Leistungen vor. Gleiches gilt für die Besonderen Leistungen zum Leistungsbild Geotechnik in der Anlage 1 HOAI 2013.
Neben den in den Vergabeunterlagen aufgeführten Besonderen Leistungen behält sich der Auftraggeber die in den Anlagen 12 und 14 HOAI 2013 enthaltenen Besonderen Leistungen vor. Gleiches gilt für die Besonderen Leistungen zum Leistungsbild Geotechnik in der Anlage 1 HOAI 2013.
Beantwortete Bewerberfragen, Änderungen o. Ergänzungen an den Vergabeunterlagen werden unterwww.regensburg.de/vergaben allen Interessenten zur Verfügung gestellt. Beachten Sie, dass die Bewerberinfos den Inhalt des Auftragsgegenstandes u./o. die Form des Vergabeverfahrens konkretisieren können.
Beantwortete Bewerberfragen, Änderungen o. Ergänzungen an den Vergabeunterlagen werden unterwww.regensburg.de/vergaben allen Interessenten zur Verfügung gestellt. Beachten Sie, dass die Bewerberinfos den Inhalt des Auftragsgegenstandes u./o. die Form des Vergabeverfahrens konkretisieren können.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Werftstraße - Stadtgebiet Regensburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bewerber müssen die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem sie niedergelassen sind, nachweisen oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen (§ 44 VgV).
Für Bietergemeinschaften gilt § 43 VgV und die entsprechenden Hinweise in der Bewerbungsmappe.
Die Eignungsleihe ist in § 47 VgV geregelt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis eines fachspezifischen durchschnittlichen Umsatzes der letzten 3 Jahre (netto)
Mindeststandards:
1) Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. i. V. m. Anlage 12 HOAI 2013: min. 400.000 EUR,
2) Fachplanung Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. i. V. m. Anlage 14 HOAI 2013: min. 300.000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Anzahl an Mitarbeitern/innen mit der Qualifikation zur/m Ingenieur/in
1) Bereich Ingenieurbauwerke: min. 2 (federführender Sachbearbeiter und Vertretung);
2) Bereich Tragwerksplanung: min. 2 (federführender Sachbearbeiter und Vertretung);
3) Bereich Geotechnik: ?.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürliche Personen die gemäß den Rechtsvorschriften am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in berechtigt sind (§ 75 Abs. 2 VgV).
Ist in dem jeweiligen Bundesland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung als Ingenieur/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Beschäftigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2014/24/EU gewährleistet ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Ist in dem jeweiligen Bundesland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung als Ingenieur/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Beschäftigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2014/24/EU gewährleistet ist.
Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistung der hiergegebenen Art ausgerichtet ist.
Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für Ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2014/24/EU über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für Ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2014/24/EU über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die eingereichten und nachgewiesenen Erfahrungen (Referenzen) werden nach Einzelkriterien und Punkten bewertet. Aus der Wertungsmatrix ergibt sich für jeden Bewerber eine Gesamtpunktzahl.
Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl qualifizieren sich für die nächste Stufe des Verfahrens. Sofern mehr als die vorgesehenen Teilnehmer die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet bei gleichrangigen Bewerbern das Los.
Die genaue Bewertung mit Wertungsmatrix kann den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-11-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Für die Bewerbung ist zwingend der Teilnahmeantrag der Stadt Regensburg zu verwenden und mit den geforderten Angaben, Erklärungen und Unterschriften zu versehen.
Der Teilnahmeantrag ist im Original in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag beim Vergabeamt der Stadt Regensburg einzureichen. Verspätet eingehende Unterlagen werden nicht berücksichtigt(Posteingang). Der fristwahrende Briefkasten befindet sich beim Haupteingang D.-Martin-Luther-Str. 1.
Der Teilnahmeantrag ist im Original in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag beim Vergabeamt der Stadt Regensburg einzureichen. Verspätet eingehende Unterlagen werden nicht berücksichtigt(Posteingang). Der fristwahrende Briefkasten befindet sich beim Haupteingang D.-Martin-Luther-Str. 1.
Eine inhaltliche oder formale Änderung der Formulare kann einen Ausschluss aus dem Wettbewerb nach sich ziehen
Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind zwingend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise behält sich der Auftraggeber gemäß § 56 Abs. 2 VgV für den Fall vor, dass sich nicht die Mindestanzahl an geeigneten Bewerbern für die zweite Stufe des Verfahrens qualifiziert hat.
Zusätzliche Unterlagen (Prospekte, Mappen, sonstiges Bewerbungsmaterial), die nicht gefordert sind, werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben.
Hinweis zur II. Stufe des Verfahrens – Auftragsverhandlung mit Präsentation und Abgabe Erstangebot:
Die Frist für den Eingang der Erstangebote (Angebotsfrist) wird auf 15 Tage festgelegt, gerechnet ab dem Tagn ach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe, § 17 Abs. 7 VgV. Der öffentliche Auftraggeber behält sich gemäß § 17 Absatz 11 VgV vor, ohne weitere Verhandlung den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Die Frist für den Eingang der Erstangebote (Angebotsfrist) wird auf 15 Tage festgelegt, gerechnet ab dem Tagn ach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe, § 17 Abs. 7 VgV. Der öffentliche Auftraggeber behält sich gemäß § 17 Absatz 11 VgV vor, ohne weitere Verhandlung den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Das Honorarangebot muss den Vorschriften der HOAI entsprechen. Das Angebot als Ganzes darf die Bestimmungen der HOAI nicht unterschreiten.
Unterliegt der Bewerber nicht den Vorgaben der HOAI und unterschreitet sein Angebot den Mindestsatz, so wird es bewertet wie ein Angebot, dass den Mindestsatz einhält.
Der Auftraggeber behält sich vor, zur Vorbereitung des Präsentationstermins bei den ausgewählten Bewerbern ergänzende Unterlagen, wie z. B. Pläne oder Leistungsverzeichnisse anzufordern.
Weitere Hinweise und die Wertungsmatrix zur Auftragsverhandlung sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981/531277📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Fax: +49 981/531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1GWB),
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
4) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als 10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder e-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB),
5) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Regensburg, Vergabeamt
Postanschrift: D.-Martin-Luther-Str. 3
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93047
Telefon: +49 9415075629📞
E-Mail: vergabestelle@regensburg.de📧
Fax: +49 9415074629 📠
Internetadresse: http://www.regensburg.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 202-459602 (2018-10-16)
Ergänzende Angaben (2018-11-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bauwesen📦
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 388609.04 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Bearbeitungsteam: Die Personen des Bearbeitungsteams und deren Qualifikationen sind zu benennen. Es sind verbindlich der Projektbevollmächtigte sowie die federführenden Sachbearbeiter zu den Leistungsbildern Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung zu benennen. Die federführenden Sachbearbeiter müssen zur Führung des Titels Ingenieur/in berechtigt sein und eine Berufserfahrung von min. 5 Jahren sowie spezifische Erfahrungen (Referenzen) nachweisen.
Bearbeitungsteam: Die Personen des Bearbeitungsteams und deren Qualifikationen sind zu benennen. Es sind verbindlich der Projektbevollmächtigte sowie die federführenden Sachbearbeiter zu den Leistungsbildern Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung zu benennen. Die federführenden Sachbearbeiter müssen zur Führung des Titels Ingenieur/in berechtigt sein und eine Berufserfahrung von min. 5 Jahren sowie spezifische Erfahrungen (Referenzen) nachweisen.
Die Berechtigung zum führen des Titels Ingenieur/in ist durch eine Diplom-, Master- oder Bachelorurkunde odervergleichbar nachzuweisen.
— Erfahrungen (Referenzen) des federführenden Sachbearbeiters…
… in der Bearbeitung von Ufermauern/Uferbefestigungen unter Erbringung der Lp. 3,5,6 und 8 (Wertung von max. 3 Referenzen)
… in der Bearbeitung von Natursteinmauerwerk i. V. m. Wasserbaumaßnahmen unter Erbringung der Lp. 5, 6 und 8 (Wertung von max. 3 Referenzen)
… zu Natursteinmauerwerk im historischen Kontext unter Erbringung der Lp. 5,6 und 8 (Wertung von max. 2 Referenzen)
… in der Bearbeitung von Ufermauern/Uferbefestigungen unter Erbringung der Lp. 3,4 und 5 (Wertung von max. 2 Referenzen)
… bei der Sanierung/Restaurierung von historischem Mauerwerk unter Erbringung der Lp. 3, 4 und 5 (Wertung von max. 2 Referenzen)
Die Übergabe an den Bauherrn / die Inbetriebnahme durch den Bauherrn muss innerhalb der letzten 5 Jahre erfolgt sein, d.h. der Zeitpunkt der Durchführung der Planung ist nicht entscheidend (Stichtag für die Anerkennung der Referenzen ist der 15.10.2013).
Die Übergabe an den Bauherrn / die Inbetriebnahme durch den Bauherrn muss innerhalb der letzten 5 Jahre erfolgt sein, d.h. der Zeitpunkt der Durchführung der Planung ist nicht entscheidend (Stichtag für die Anerkennung der Referenzen ist der 15.10.2013).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Werftstraße – Stadtgebiet Regensburg
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kriterium 1 Leistungsfähigkeit des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 26,66 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kriterium 2 Qualitäts- und Kostenmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 13,33 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kriterium 3 Projektbezogene Hinweise und Ideen zu Umbau
Preis (Gewichtung): 33,33 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-05-22 📅
Name: Schömig-Plan Ingenieurgesellschaft mbH
Postort: Kleinostheim
Land: Deutschland 🇩🇪 Aschaffenburg, Landkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 388609.09 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Referenz Zusätzliche Informationen
Eine inhaltliche oder formale Änderung der Formulare kann einen Ausschluss aus dem Wettbewerb nach sich ziehen.
Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise behält sich der Auftraggeber gemäß § 56 Abs.2 VgV für den Fall vor, dass sich nicht die Mindestanzahl an geeigneten Bewerbern für die zweite Stufe des Verfahrens qualifiziert hat.
Die Frist für den Eingang der Erstangebote (Angebotsfrist) wird auf 15 Tage festgelegt, gerechnet ab dem Tagn ach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe, § 17 Abs. 7 VgV. Der öffentliche Auftraggeber behält sich gemäß § 17 Absatz 11 VgV vor, ohne weitere Verhandlung den Zuschlag auf das Erstangebot zuerteilen.
Die Frist für den Eingang der Erstangebote (Angebotsfrist) wird auf 15 Tage festgelegt, gerechnet ab dem Tagn ach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe, § 17 Abs. 7 VgV. Der öffentliche Auftraggeber behält sich gemäß § 17 Absatz 11 VgV vor, ohne weitere Verhandlung den Zuschlag auf das Erstangebot zuerteilen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkanntund gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),