Das AKH Celle beabsichtigt, eine Neustrukturierung und Zentralisierung der Pflege- und Funktionsbereiche. Dies soll schrittweise und in aufeinanderfolgenden Bauabschnitten umgesetzt werden. Im aktuell anstehenden 2. Teilabschnitt ist ein Neubau geplant. In diesem Neubau werden die zentralen Umkleiden, die TGA, der Chefarztbereich, die Stroke Unit, die Weaningstation, die Erweiterung der ICU mit IMC und 2 Stationen für Allgemeinpflege untergebracht. Die Stationen und der Arztbereich sind so zu planen, dass eine zukünftige Zusammenarbeit und z. T. Zusammenlegung mit Bereichen aus anderen Gebäuden möglich ist. Des Weiteren werden zwei Ebenen in Bauteil 16 saniert und umgebaut für moderne Laborflächen und eine weitere Pflegestation. Durch Umbau und Sanierung im Bauteil 14 wird auf einer Ebene die urologische Funktionsdiagnostik zentralisiert inkl. urologischen Röntgen und TUR-OP u. a.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-20.
Auftragsbekanntmachung (2018-02-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Das AKH Celle beabsichtigt, eine Neustrukturierung und Zentralisierung der Pflege- und Funktionsbereiche. Dies soll schrittweise und in aufeinanderfolgenden Bauabschnitten umgesetzt werden. Im aktuell anstehenden 2. Teilabschnitt ist ein Neubau geplant. In diesem Neubau werden die zentralen Umkleiden, die TGA, der Chefarztbereich, die Stroke Unit, die Weaningstation, die Erweiterung der ICU mit IMC und 2 Stationen für Allgemeinpflege untergebracht. Die Stationen und der Arztbereich sind so zu planen, dass eine zukünftige Zusammenarbeit und z. T. Zusammenlegung mit Bereichen aus anderen Gebäuden möglich ist. Des Weiteren werden zwei Ebenen in Bauteil 16 saniert und umgebaut für moderne Laborflächen und eine weitere Pflegestation. Durch Umbau und Sanierung im Bauteil 14 wird auf einer Ebene die urologische Funktionsdiagnostik zentralisiert inkl. urologischen Röntgen und TUR-OP u. a.
Das AKH Celle beabsichtigt, eine Neustrukturierung und Zentralisierung der Pflege- und Funktionsbereiche. Dies soll schrittweise und in aufeinanderfolgenden Bauabschnitten umgesetzt werden. Im aktuell anstehenden 2. Teilabschnitt ist ein Neubau geplant. In diesem Neubau werden die zentralen Umkleiden, die TGA, der Chefarztbereich, die Stroke Unit, die Weaningstation, die Erweiterung der ICU mit IMC und 2 Stationen für Allgemeinpflege untergebracht. Die Stationen und der Arztbereich sind so zu planen, dass eine zukünftige Zusammenarbeit und z. T. Zusammenlegung mit Bereichen aus anderen Gebäuden möglich ist. Des Weiteren werden zwei Ebenen in Bauteil 16 saniert und umgebaut für moderne Laborflächen und eine weitere Pflegestation. Durch Umbau und Sanierung im Bauteil 14 wird auf einer Ebene die urologische Funktionsdiagnostik zentralisiert inkl. urologischen Röntgen und TUR-OP u. a.
Es werden die Leistungen der technischen Ausrüstung §§ 53 ff. HOAI Lph 1-9, siehe nachfolgende Anlagengruppen, für die vorbeschriebene Aufgabe (stufenweise) vergeben. Für das Vergabeverfahren gilt:
TGA-Planung hier:
Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) und Anlagengruppe 5 (fernmelde- und informationstechnische Anlagen) Honorarzone III Als besondere Leistungen werden ausgeschrieben:
— Brandfallsteuermatrix
Der Vertrag wird stufenweise geschlossen.
Dauer: 75 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation oder Insolvenz befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat.
Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterliegen.
Erklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz
Mindestlohnerklärung § 4 NTVergG
Mindeststandards:
§ 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 2 000 000 € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 2 000 000 € gegeben ist.
§ 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 2 000 000 € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 2 000 000 € gegeben ist.
§ 45 (4) Nr. 4 VgV: Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 1 000 000 EUR netto als durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten 3 Jahre (2014, 2015, 2016).
§ 45 (4) Nr. 4 VgV: Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 1 000 000 EUR netto als durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten 3 Jahre (2014, 2015, 2016).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
§ 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten 6 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
§ 46 (3) Nr. 10 VgV: Teil des Auftrages, der unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen. Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen.
§ 46 (3) Nr. 10 VgV: Teil des Auftrages, der unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen. Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen.
Angabe zu den Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen bzw. zu den Führungskräften des Unternehmens. Entsprechende Nachweise in Form von Studiennachweisen oder sonstigen Bescheinigungen bzw. Angaben wie Berufserfahrung und ausgeübten Tätigkeiten zu den Personen sind einzureichen.
Angabe zu den Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen bzw. zu den Führungskräften des Unternehmens. Entsprechende Nachweise in Form von Studiennachweisen oder sonstigen Bescheinigungen bzw. Angaben wie Berufserfahrung und ausgeübten Tätigkeiten zu den Personen sind einzureichen.
Mindeststandards:
§ 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der maßgebenden technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, hier: berufliche Befähigung. Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: Berufsqualifikation im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV.
§ 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der maßgebenden technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, hier: berufliche Befähigung. Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: Berufsqualifikation im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV.
§ 46 (3) Nr. 6 VgV: Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben, hier: berufliche Befähigung. Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: Berufsqualifikation im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV.
§ 46 (3) Nr. 6 VgV: Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben, hier: berufliche Befähigung. Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: Berufsqualifikation im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV.
§ 46 (3) Nr. 8 VgV: Angabe durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren. Der Bewerber muss mindestens 10 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inkl. Büroinhaber haben; davon mindestens 4 Ing. für vergleichbare Leistungen der TGA-Planung.
§ 46 (3) Nr. 8 VgV: Angabe durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren. Der Bewerber muss mindestens 10 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inkl. Büroinhaber haben; davon mindestens 4 Ing. für vergleichbare Leistungen der TGA-Planung.
§ 46 (3) Nr. 9 VgV: Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. Über folgende Ausstattung muss der Bewerber verfügen: CAD-Software 3D-fähig, Software für Auftragsbearbeitung.
§ 46 (3) Nr. 3 VgV: Maßnahmen des Bewerbers, zur Gewährleistung der Qualität und seiner Untersuchungsmöglichkeiten. Der Bewerber muss mindestens über ein eigenes Qualitätsmanagement verfügen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Berufsqualifikation im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung:
Der Bieter beschreibt die Maßnahmen, die er in seinem Unternehmen verfolgt, um die Qualität seiner Leistungen zu gewährleisten (z. B. Art der Qualitätssicherung, Zertifizierung, Besprechungsmanagement, Sicherstellung der Qualifizierung der Mitarbeiter). Die Vergabestelle bewertet die Angaben qualitativ.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Bieter beschreibt die Maßnahmen, die er in seinem Unternehmen verfolgt, um die Qualität seiner Leistungen zu gewährleisten (z. B. Art der Qualitätssicherung, Zertifizierung, Besprechungsmanagement, Sicherstellung der Qualifizierung der Mitarbeiter). Die Vergabestelle bewertet die Angaben qualitativ.
Beschreibung so, dass nur sehr geringe Qualität erwartet werden kann 1 Punkt,
Beschreibung so, dass nur geringe Qualität erwartet werden kann 2 Punkte,
Beschreibung so, dass mittlere Qualität erwartet werden kann 3 Punkte,
Beschreibung so, dass hohe Qualität erwartet werden kann 4 Punkte,
Beschreibung so, dass sehr hohe Qualität erwartet werden kann 5 Punkte.
Erfahrung und Kenntnisse im Bereich VOB/A, Vergaberecht im Allgemeinen:
Der Bewerber erläutert bei seinen Referenzen, inwieweit sich hieraus Erfahrung und Kenntnisse im Bereich VOB/A und der Anwendung des Vergaberechts im Allgemeinen ergeben.
Beschreibung so, dass nur sehr geringe Erfahrung erwartet werden kann 1 Punkt,
Beschreibung so, dass nur geringe Erfahrung erwartet werden kann 2 Punkte,
Beschreibung so, dass mittlere Erfahrung erwartet werden kann 3 Punkte,
Beschreibung so, dass hohe Erfahrung erwartet werden kann 4 Punkte,
Beschreibung so, dass sehr hohe Erfahrung erwartet werden kann 5 Punkte.
Bewertung der Referenzen:
Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber mit öffentlichen Mitteln nein = 0 Punkte I ja = 2 Punkte,
Vergleichbare Planungsaufgabe (z. B. Klinikum, 600 Betten, Gesamtfläche 5 500 m
Erweiterung Intensivbereich mit Zentralisierung von Krankenhausbereichen nein = 0 Punkte I ja, Erweiterung Intensivbereich = 1 Punkt I ja, zusätzlich Zentralisierung von Krankenhausbereichen = 2 Punkte,
Ertüchtigung des Brandschutzes durchgeführt nein = 0 Punkte I ja = 1 Punkt,
Kenntnisse Neubau/Anbau bei laufendem Betrieb nein = 0 Punkte I ja = 5 Punkte,
Barrierefreies Bauen im Bestand umgesetzt nein = 0 Punkte I ja = 1 Punkt,
Planung und Baudurchführung nach Vorschriften und Richtlinien VHB oder gleichwertig nein = 0 Punkte I ja = 3 Punkte,
Positive Auftraggeberbestätigung und Referenzliste; zusätzlich mit Bestätigung Kostendisziplin und Termintreue nein = 0 Punkte I liegt vor = 1 Punkt I ja mit Bestätigung Kosteneinhaltung oder Termineinhaltung = 2 Punkte I ja mit Bestätigung Kosten- und Termineinhaltung = 3 Punkte,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Positive Auftraggeberbestätigung und Referenzliste; zusätzlich mit Bestätigung Kostendisziplin und Termintreue nein = 0 Punkte I liegt vor = 1 Punkt I ja mit Bestätigung Kosteneinhaltung oder Termineinhaltung = 2 Punkte I ja mit Bestätigung Kosten- und Termineinhaltung = 3 Punkte,
Geleistete HOAI-Lph. 1 – 8 HOAI-Lph. 3 – 8 beauftragt und abgeschlossen = 2 Punkte I 100 % der HOAI-Lph. 1 – 8 beauftragt und abgeschlossen = 3 Punkte.
Erreichbare Gesamtpunktzahl je Referenz 30 Punkte; insgesamt werden 3 Referenzen bewertet. Erreichbare Gesamtpunktzahl: 100 Punkte. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-04-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-05-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die Bauaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des zuständigen Bauleiters
Kostenkriterium: Wertungshonorar
Gewichtung der Kosten: 15 %
Kostenkriterium: Stundensätze
Gewichtung der Kosten: 5 %
Kostenkriterium: Besondere Leistungen
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: gemeinnützige GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Bastian Haverland
Internetadresse: www.akh-celle.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E81769759🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Leinemann Partner Rechtsanwälte
Postanschrift: Ballindamm 7
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20095
Telefon: +49 404689920📞
Fax: +49 4046899217 📠
Land: Hamburg
🏙️
Internetadresse: https://www.leinemann-partner.de/🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.