2018-0237 Abbruchleistung GU Ottostraße 24-30

Stadt Duisburg – Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement

Seitens der Stadt Duisburg wird beabsichtigt, einen Generalunternehmer zu beauftragen, der sämtliche erforderliche Leistungen für die Durchführung der Sanierungs- und Abbruchmaßnahme für das Objekt Ottostraße 24-30 in Duisburg-Homberg erbringt. Hierunter fallen
1) Entkernung;
2) Schadstoffsanierung;
3) Abbruchsprengung Hochhaus;
4) Aufbereitung der Abbruchmassen und
5) Aufbereitung des Abbruchgrundstückes.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-07-12 Auftragsbekanntmachung
2018-07-20 Ergänzende Angaben
2019-07-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-07-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung
Referenznummer: 2018-0237 IMD
Kurze Beschreibung:
Seitens der Stadt Duisburg wird beabsichtigt, einen Generalunternehmer zu beauftragen, der sämtliche erforderliche Leistungen für die Durchführung der Sanierungs- und Abbruchmaßnahme für das Objekt Ottostraße 24-30 in Duisburg-Homberg erbringt. Hierunter fallen 1) Entkernung; 2) Schadstoffsanierung; 3) Abbruchsprengung Hochhaus; 4) Aufbereitung der Abbruchmassen und 5) Aufbereitung des Abbruchgrundstückes.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Duisburg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Duisburg – Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement
Postanschrift: Friedrich-Wilhelm-Straße 96
Postleitzahl: 47049
Postort: Duisburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.duisburg.de 🌏
E-Mail: vergabe-imd@stadt-duisburg.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPSYDBYSCX 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPSYDBYSCX 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-12 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-17 📅
Datum des Beginns: 2018-12-10 📅
Datum des Endes: 2020-04-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 135-307182
ABl. S-Ausgabe: 135
Zusätzliche Informationen
Es dürfen keine Bieter oder deren Bevollmächtige anwesend sein.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Seitens der Stadt Duisburg wird beabsichtigt, einen Generalunternehmer zu beauftragen, der sämtliche erforderliche Leistungen für die Durchführung der Sanierungs- und Abbruchmaßnahme für das Objekt Ottostraße 24-30 in Duisburg-Homberg erbringt. Hierunter fallen
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1) Entkernung;
2) Schadstoffsanierung;
3) Abbruchsprengung Hochhaus;
4) Aufbereitung der Abbruchmassen und
5) Aufbereitung des Abbruchgrundstückes.
Geschätzter Gesamtwert: 7689083.30 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das in den 70er Jahren in massiver Bauweise errichtete Objekt ist ca. 62 m hoch, 90 m lang und 17 m breit. Es verfügt über 2 Untergeschosse, und 19, auf dem gesondert gestalteten Erdgeschoss aufbauende, Regelgeschosse sowie ein zurückspringendes Dachgeschoss. Über vier Treppenräume werden insgesamt 320 Wohneinheiten erschlossen. Die je Geschoss vorhandenen 16 Wohneinheiten sind in vier 4er-Gruppen unterteilt, die untereinander nicht verbunden sind. Das Gebäude ist in sogenannter Schottenbauweise errichtet. Eine Besonderheit hierbei ist die zweiachsige Aussteifung in Form durchlaufender Wandscheiben. Sämtliche Bauteile wurden in Stahlbetonteilfertigbauweise erstellt und vor Ort mittels Betongussverbindungen monolithisch verbunden. Vertikal verlaufende Schächte für Elektro, wie auch für Sanitär, bestehen ebenso aus Stahlbetonfertigteilen. Als Dachform wurde ein Flachdach erstellt. Sämtliche Fassadenbereiche sind mit vorgehängten Verkleidungen auf Unterkonstruktion und Dämmung versehen. Fensterelemente bestehen aus Aluminiumkonstruktionen. Rückversetzte Wände im Bereich der Balkone sind in leichter Bauweise erstellt.
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Die Schadstoffsanierung des Hochhauses stellt sowohl in Bezug auf die vorhandenen Gebäudeschadstoffe, als auch hinsichtlich der Logistik höchste Anforderungen an die Beteiligten. Infolge der damit einhergehenden Komplexität ist der Unternehmer angehalten, den Wissensvorsprung der Planer und Fachgutachter zu nutzen und die hiermit definierte Vorgehensweise in der Sanierungsabfolge und in der Anwendung von Arbeitsverfahren umzusetzen. Diese sind mit den zuständigen Behörden im Vorfeld kommuniziert und als umsetzbar attestiert. Die beschriebene Vorgehensweise spiegelt sich in der Struktur und dem Aufbau der Anlage „2018-0237, Anlage 01, Gesamtkonzept.pdf“ wieder und bildet folglich ein schlüssiges Konzept im Umgang mit den vorgefundenen Sachverhalten.
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Sämtliche Wand- und Deckenflächen sind mit einer asbesthaltigen Putz- und Spachtelmasse versehen, die in einer Stärke von 1 mm bis 3 mm aufgebracht wurde und absolut rückstandslos zu entfernen ist.
Das Reinigungsverfahren ist unter Einhaltung der Vorgaben der TRGS 519 durchzuführen.
Der Abbruch des Hochhauses erfolgt durch Anwendung der Sprengtechnik.
Nach Sprengung des Hochhauses erfolgen die Beräumung sowie die Aufbereitung des Grundstücks. Die Aufbereitung des Bauschutts vor Ort. Anschließend der weiterführende Teilabbruch der Untergeschosse, sofern erforderlich, und die Verfüllung der offenen Untergeschosse mittels Bauschutt. Die Zielsetzung besteht darin, alle unterirdischen Bauwerke bis mind. 1,5 m unter GOK abzubrechen. Bodenplatten bleiben erhalten, werde jedoch nach den Vorgaben der Anlage „2018-0237, Anlage 01, Gesamtkonzept.pdf“ durchörtert. Sofern Trennwände auf Bodenplatten stehen, sind diese bis auf OK Bodenplatte abzubrechen. Die vorstehende Tiefenangabe betrifft vornehmlich vorhandene Außenwände. Das vor Ort gebrochene und aufbereitete Material, wie auch das im Zuge der Fallbett- und Schutzwallerstellung gelieferte RCL-Material, sind fachgerecht und verdichtet sowie lagenweise in den Untergeschossen einzubauen, bis zu einer Höhe von ca. 0,9 m unter GOK. Auf diesen Verfüllbereich wird vor Ort gelagerter und / oder angelieferter, kulturfähiger Boden bis zur GOK, angepasst ans Umfeld, aufgebracht. Nach fachgerechter Vorarbeit erfolgt anschließend die Raseneinsaat.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 768 908 330 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hochhäuser Ottostraße 24 – 30
47198 Duisburg-Homberg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend aufgeführten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Angebot beizubringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist. Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des AG zu verwenden, die sich in der Anlage „2018-0237, VOB 2 – Angebotsschreiben inkl. Anlagen“ befinden. Sofern vom Bieter/der Bietergemeinschaft ergänzende Unterlagen/Belege beizubringen sind, so sind diese im Anschluss an das jeweilige einschlägige Deckblatt dem Angebot beizufügen.
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Sofern Musterformulare nicht von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft beizubringen sind, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen. Ohne Hinweis muss die Beibringung durch jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft erfolgen.
Sofern Erklärungen von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft einzureichen sind, sind die entsprechenden Deckblätter/Musterformulare kostenneutral für die ausschreibende Stelle entsprechend zu vervielfältigen und vom jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft dem Angebot beizufügen.
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Folgende Erklärungen sind abzugeben
1) Nachweis der Eintragung in das Berufs- und Handelsregister (vgl. „2018-0237, VOB 2 – Angebotsschreiben inkl. Anlagen“, Anlage 2.1);
2) Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 6e EU VOB/A (vgl. „2018-0237, VOB 2 -Angebotsschreiben inkl. Anlagen“, Anlage 2.2);
3) Erklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i.S.d. § 6f EU VOB/A (abzugeben, sofern einschlägig) (vgl. „2018-0237, VOB 2 - Angebotsschreiben inkl. Anlagen“, Anlage 2.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Unternehmen, die in dem Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Angebotes durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Angebot Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen.
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Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Angebot eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben werden.
Ein Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Angebot beizubringen:
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— Eigenerklärung Kapazitäten anderer Unternehmen (vgl. 2018-0237, „VOB 2 – Angebotsschreiben inkl. Anlagen“, Anlage 2.9),
— Verpflichtungserklärung bei Eignungsleihe (sofern einschlägig) (vgl. „2018-0237, VOB 2 – Angebotsschreibeninkl. Anlagen“, Anlage 2.10).
Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften.
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Die nachfolgend aufgeführten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Angebot beizubringen. Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des AG zu verwenden, die sich in der Anlage „VOB 2 – Angebotsschreiben inkl. Anlagen“ befinden. Sofern vom Bieter/der Bietergemeinschaft ergänzende Unterlagen/Belege beizubringen sind, so sind diese im Anschluss an das jeweilige einschlägige Deckblatt dem Angebot beizufügen.
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Sofern Musterformulare nicht von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft beizubringen sind, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen.
1) Eigenerklärung Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre (vgl. „2018-0237, VOB 2 – Angebotsschreiben inkl. Anlagen“, Anlage 2.6) unter Beachtung der Mindestanforderungen;
2) Nachweis/Bestätigung der Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden (vgl. „2018-0237, VOB 2– Angebotsschreiben inkl. Anlagen“, Anlage 2.5). Mindestanforderungen sind zu beachten. Sofern ein Versicherungsschutz im nachstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Bestätigung des Versicherers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im nachstehenden Sinne erfolgen kann. Bestätigungen durch Versicherungsmakler sind nur ausreichend, sofern dieser eine bestehende Vertretungsmacht für den Versicherer nachweist. Folgende Versicherungen sind nachzuweisen:
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— Haftpflichtversicherung für das allgemeine Baustellengeschehen (Entkernung, Sanierung, Abbruch,Entsorgungetc.) mit mindestens 3 Millionen EUR Deckungssumme pauschal für Personen und 5 Millionen Euro Deckungssumme pauschal für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) ohne Einschränkung,
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— Haftpflichtversicherung für das Sprengunternehmen mit mindestens 10 Millionen Euro Deckungssummepauschal für Personen und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) einschließlich Bearbeitungs-und Leitungsschäden ohne Einschränkung des Versicherungsschutzes um das zu sprengende Objekt (ohne Radiusklausel, Versicherungsschutz ab 0 m),
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— Haftpflichtversicherung für das Sprengereignis mit mindestens 20 Millionen EUR Deckungssumme pauschal für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) sowie 3 Millionen EUR Deckungssummepauschal für Personenschäden einschließlich Bearbeitungs- und Leitungsschäden ohne Einschränkung des Versicherungsschutzes um das zu sprengende Objekt (ohne Radiusklausel, Versicherungsschutz ab 0 m).
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Mindeststandards:
Mindestanforderungen bezüglich Umsatz:
Der Umsatz muss jeweils (pro Jahr) mindestens 15 000 000 EUR (netto) betragen. Umsatzzahlen von Bietergemeinschaftsmitgliedern werden addiert.
Mindestanforderungen bezüglich Nachweis der Haftpflichtversicherungen:
— Haftpflichtversicherung für das allgemeine Baustellengeschehen (Entkernung, Sanierung, Abbruch,Entsorgung etc.) mit mindestens 3 Millionen EUR Deckungssumme pauschal für Personen und 5 Millionen EuroDeckungssumme pauschal für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) ohne Einschränkung,
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— Haftpflichtversicherung für das Sprengunternehmen mit mindestens 10 Millionen EUR Deckungssummepauschal für Personen und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) einschließlich Bearbeitungs-und Leitungsschäden ohne Einschränkung des Versicherungsschutzes um das zu sprengende Objekt (ohne Radiusklausel, Versicherungsschutz ab 0 m),
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— Haftpflichtversicherung für das Sprengereignis mit mindestens 20 Millionen EUR Deckungssumme pauschal für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) sowie 3 Millionen EUR Deckungssumme pauschal für Personenschäden einschließlich Bearbeitungs- und Leitungsschäden ohne Einschränkung des Versicherungsschutzes um das zu sprengende Objekt (ohne Radiusklausel, Versicherungsschutz ab 0 m).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es gilt das unter Ziff. III.1.2) zum Präqualifikationsverzeichnis, der EEE und der Eignungsleihe Gesagte.
Die nachfolgend aufgeführten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Angebot beizubringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist. Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des AG zuverwenden, die sich in der Anlage „2018-0237, VOB 2 – Angebotsschreiben inkl. Anlagen“ befinden. Sofern vom Bieter/der Bietergemeinschaft ergänzende Unterlagen/Belege beizubringen sind, so sind diese im Anschluss an das jeweilige einschlägige Deckblatt dem Angebot beizufügen.
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Sofern Musterformulare nicht von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft beizubringen sind, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen. Ohne Hinweis muss die Beibringung durch jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft erfolgen.
Folgende Nachweise sind zu erbringen:
1) Nachunternehmererklärung/ Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (vgl. „2018-0237, VOB 2 -Angebotsschreiben inkl. Anlagen“, Anlage 2.8)
2) Erklärung zur Beschäftigung und zum Einsatz geschulten Personals nach TRGS und DGUV (TRGS 519, 521, DGUV-Regel 101-004 (bisher: BGR 128) (vgl. „2018-0237, VOB 2 – Angebotsschreiben inkl. Anlagen“, Anlage 2.12) (entsprechende Nachweise sind bei Auftragserteilung vorzulegen)
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3) Nachweis Erlaubnis nach § 7 des Sprengstoffgesetztes zum Umgang und Verkehr mit explosionsgefährlichen Stoffen und deren Zündmittel (Sprengerlaubnis) mit der Erlaubnis zur Sprengung von Bauwerken und Bauwerksteilen. (vgl. "2018-0237, VOB 2 - Angebotsschreiben inkl. Anlagen", Anlage 2.13)
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4) Nachweis von mindestens zwei personenbezogenen gültigen Befähigungsscheinen nach § 20 des Sprengstoffgesetzes mit der Erlaubnis zur Sprengung von Bauwerken und Bauwerksteilen (vgl. "2018-0237,VOB 2 - Angebotsschreiben inkl. Anlagen", Anlage 2.14)
5) Nachweis Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 oder gleichwertig (vgl. "2018-0237, VOB 2 -Angebotsschreiben inkl. Anlagen", Anlage 2.15)
6) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Referenzen müssen jeweils folgende Angabe enthalten:
— Projektbezeichnung,
— Auftragsvolumen (netto),
— Ausführungszeitraum (von/bis),
— Darstellung der durchgeführten Leistungen,
— Name und Anschrift des Auftraggebers.
Grundsätzlich sind Referenzen aus den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren gefordert. Es werden aber auch vergleichbare Bauleistungen berücksichtigt, die maximal 15 abgeschlossene Kalenderjahre zurückliegen. Bei den Referenzangaben muss im Falle einer Bietergemeinschaft aus der Beschreibung der Referenzhervorgehen, auf welches Mitglied der Bietergemeinschaft sich die Referenz bezieht.
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Der Bieter hat jeweils mindestens eine vergleichbare Referenz in folgenden Teilbereichen einzureichen:
— Schadstoffsanierungsleistungen,
— Sprengarbeiten,
— Abbruchleistungen
Muster für die Referenzen finden sich in Anlage „2018-0237, VOB 2 – Angebotsschreiben inkl. Anlagen“, Anlage 2.7. Die Muster sind zwingend zu verwenden und durch Referenzbeschreibungen zu ergänzen.
7) Nachweis personeller und sicherheitstechnischer Ausstattung zum Schutz gegen Asbest (gemäß AnhangI Ziff. 2.4 GefStoffV Ergänzende Vorschriften zum Schutz gegen Gefährdung durch Asbest) (vgl. „2018-0237,VOB 2 – Angebotsschreiben inkl. Anlagen“, Anlage 2.11)
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8) Eigenerklärung zum Vorliegen der Voraussetzungen des RAL Gütezeichens HA3 Abbruch Sprengung(vgl. „2018-0237, VOB 2 – Angebotsschreiben inkl. Anlagen“, Anlage 2.16) Die Voraussetzungen für eine Zertifizierung finden sich auf der Homepage der Gütegemeinschaft Abbrucharbeiten e.V. (https://www.ral-abbruch.de/index.php?page=HA3). Es ist zu beachten, dass bei Auflistung der Gerätschaften auf die Gütezeichen HA 2 und HA 1 Bezug genommen wird und damit ebenfalls beachtet werden müssen. Näheres auch in der Anlage „2018-0237, VOB 2 – Angebotsschreiben inkl. Anlagen“, Anlage 2.16.
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Mindeststandards:
Mindestanforderung: Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001: 2008 oder gleichwertig
Mindestanforderung bzgl. Befähigung nach § 20 Sprengstoffgesetz:
Nachweis von mindestens zwei personenbezogenen gültigen Befähigungsscheinen nach § 20 des Sprengstoffgesetzes mit der Erlaubnis zur Sprengung von Bauwerken und Bauwerksteilen.
Mindestanforderungen bzgl. Referenzen:
Schadstoffsanierung:
Der Bieter hat mindestens eine Referenz vorzulegen, in der die Fähigkeit zur Erbringung der Leistung in Bezug auf die vergleichbare Schadstoffsanierungsarbeiten nachgewiesen wird. Vergleichbar sind Sanierungsarbeiten, wenn sie mindestens folgende Kriterien kumulativ erfüllen:
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— Schadstoffsanierungstätigkeiten im Anwendungsbereich der
TRGS 519,
TRGS 521,
DGUV-Regel 101-004 (bisher: BGR 128),
— Gebäudegröße: > 80 000 m
— Auftragswert: > 2 500 000 EUR (netto).
Abbruch:
Der Bieter hat mindestens eine Referenz vorzulegen, in der die Fähigkeit zur Erbringung der Leistung in Bezug auf die erforderlichen Abbrucharbeiten nachgewiesen wird. Vergleichbar sind Abbrucharbeiten, wenn sie mindestens folgende Kriterien kumulativ erfüllen:
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— Gebäudeabbruch in innerstädtischer Lage,
— Gebäudegröße: > 60 000 m
Sprengung:
Der Bieter hat mindestens eine Referenz vorzulegen, in der die Fähigkeit zur Erbringung der Leistung in Bezug auf die erforderlichen Sprengarbeiten nachgewiesen wird. Vergleichbar sind Sprengarbeiten, wenn sie mindestens folgende Kriterien kumulativ erfüllen:
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— Gebäudesprengung in innerstädtischer Lage,
— Gebäude: > 50 m Höhe.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-11-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-08-28 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Zusätzliche Informationen: Es dürfen keine Bieter oder deren Bevollmächtige anwesend sein.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): einschlägige Berufserfahrung der jeweils vorgesehenen Person des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): vergleichbare persönliche Referenzen der Projektverantwortlichen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Preis (Gewichtung): 40

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.duisburg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPSYDBYSCX 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Soweit als Bietergemeinschaft ein Angebot abgegeben werden soll, haben die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Bietergemeinschaftserklärung (vgl. „2018-0237, VOB 2 – Angebotsschreiben inkl.Anlagen“, Anlage 2.4) auszufüllen und abzugeben.
Zu den Zuschlagskriterien:
Die Zuschlagskriterien (und Unterkriterien) sowie die Gewichtungen der Leistungskriterien sind:
— Preis EUR (netto) (Gewichtung 40),
— einschlägige Berufserfahrung der jeweils vorgesehenen Person des Projektleiters (Gewichtung 20, davon:),
— einschlägige Berufserfahrung Gesamtprojektleiter (Gewichtung 8),
— einschlägige Berufserfahrung Projektleiter
Sanierung (Gewichtung 6),
Sprengung (Gewichtung 6).
Mindestanforderung: jeweils 180 abgeschlossene Monate
— vergleichbare persönliche Referenzen der Projektverantwortlichen (Gewichtung 40, davon:),
— vergleichbare persönliche Referenzen Gesamtprojektleiter (Gewichtung 10),
— vergleichbare persönliche Referenzen Projektleiter
Sanierung (Gewichtung 15),
Sprengung (Gewichtung 15).
Mindestanforderung: jeweils eine vergleichbare Referenz
Die Angebotswertung erfolgt anhand der vorgenannten Zuschlagskriterien im Rahmen einer Bewertungsmatrix auf Grundlage der Bewertungsmethodik in Anlage „2018-0237, VOB 6 – Bewertungsmatrix“. Sie dient der vollständigen und objektiven Berücksichtigung der maßgeblichen Kriterien anhand eines einheitlichen und transparent dokumentierbarem Bewertungsmaßstab.
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Die für die Wertung der Zuschlagskriterien relevanten Muster/ Deckblätter sind in der Anlage „2018-0237, VOB2 – Angebotsschreiben inkl. Anlagen“, dort unter Anlage 3 enthalten und sind zwingend mit Angebotsabgabeeinzureichen.
Folgende Unterlagen sind Teil der Ausschreibung:
2018-0237, VOB 1 – Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes
2018-0237, VOB 2 – Angebotsschreiben inkl. Anlagen
— Anlage 1 – Angebotsblatt
— Anlage 2 – Eignungsanforderungen (beinhaltet Eingungsnachweise nach Anlagen 2.1-2.16)
— Anlage 3 – Zuschlagskriterien (beinhaltet Zuschlagskriterien nach Anlagen 3.1-3.2)
2018-0237, VOB 3 – Vergabebedingungen, Informationsunterlage und Bewertungsmatrixerläuterung
2018-0237, VOB 4 – Besondere Vertragsbedingungen der Stadt Duisburg
2018-0237, VOB 5 – Besondere Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung desTariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen
2018-0237, VOB 6 - Bewertungsmatrix
2018-0237, VOB 7 - Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten nach DS-GVO
2018-0237, Leistungsverzeichnis
Weitere Bestandteile der Leistungsbeschreibung:
2018-0237, Anlage 01, Gesamtkonzept.pdf
2018-0237, Anlage 02, Machbarkeitsstudie Sprengabbruch.pdf
2018-0237, Anlage 03, Abbruch- und Entsorgungskonzept Grieseler.pdf
2018-0237, Anlage 04, Rahmenterminplan.pdf
2018-0237, Anlage 05.01, Lageplan Stadt Ottostr. 24-30.pdf
2018-0237, Anlage 05.02, Lageplan Tiefgarage.pdf
2018-0237, Anlage 05.03, Fernwärme Ottostraße 24-30.pdf
2018-0237, Anlage 05.04, Lageplan Weiße Riesen Wasser.pdf
2018-0237, Anlage 05.05, Ansicht Ost.pdf
2018-0237, Anlage 05.06, Schnitt.pdf
2018-0237, Anlage 05.07, UG 2.pdf
2018-0237, Anlage 05.08, UG 1.pdf
2018-0237, Anlage 05.09, EG.pdf
2018-0237, Anlage 05.10, OG 01 bis 20.pdf
2018-0237, Anlage 05.11, DG.pdf
2018-0237, Anlage 06, Stellungnahme Etagensanierung Grieseler.pdf
2018-0237, Anlage 07, Fotosammlung.pdf
2018-0237, Anlage 08, Katasterplan.pdf
2018-0237, Anlage 09, Stellungnahme Kampfmittel.pdf
2018-0237, Anlage 10, Abbruchgenehmigung.pdf
2018-0237, Anlage 11, Sicherheitskonzept.pdf
2018-0237, Anlage 12, Artenschutz.pdf
2018-0237, Anlage 13, Wasserrechtliche Genehmigung.pdf
2018-0237, Anlage 14, Stellungnahme Abtragsverfahren Grieseler.pdf
Eine vollständige Auflistung der Anlagen inklusive einer Aufteilung, welche Unterlagen zwingend einzureichensind, findet sich in der Anlage „2018-0237, VOB 1 – Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes“ unter Ziff. 6.1und 6.2.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYSCX

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf bei der Bezirksregierung
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473055/+49 2211473054/+49 2211473053 📞
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472891 📠
Internetadresse: www.bezreg-koeln.nrw.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen desNachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 135-307182 (2018-07-12)
Ergänzende Angaben (2018-07-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Seitens der Stadt Duisburg wird beabsichtigt, einen Generalunternehmer zu beauftragen, der sämtliche erforderliche Leistungen für die Durchführung der Sanierungs- und Abbruchmaßnahme für das Objekt Ottostraße 24-30 in Duisburg-Homberg erbringt. Hierunter fallen: (1) Entkernung; (2) Schadstoffsanierung; (3) Abbruchsprengung Hochhaus; (4) Aufbereitung der Abbruchmassen und; (5) Aufbereitung des Abbruchgrundstückes.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Duisburg - Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement -

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 140-319636
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 135-307182
ABl. S-Ausgabe: 140

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Seitens der Stadt Duisburg wird beabsichtigt, einen Generalunternehmer zu beauftragen, der sämtliche erforderliche Leistungen für die Durchführung der Sanierungs- und Abbruchmaßnahme für das Objekt Ottostraße 24-30 in Duisburg-Homberg erbringt. Hierunter fallen:
Mehr anzeigen
(1) Entkernung;
(2) Schadstoffsanierung;
(3) Abbruchsprengung Hochhaus;
(4) Aufbereitung der Abbruchmassen und;
(5) Aufbereitung des Abbruchgrundstückes.
Quelle: OJS 2018/S 140-319636 (2018-07-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Seitens der Stadt Duisburg wird beabsichtigt, einen Generalunternehmer zu beauftragen, der sämtliche erforderliche Leistungen für die Durchführung der Sanierungs- und Abbruchmaßnahme für das Objekt Ottostraße 24-30 in Duisburg-Homberg erbringt. Hierunter fallen: (1) Entkernung; (2) Schadstoffsanierung; (3) Abbruchsprengung Hochhaus; (4) Aufbereitung der Abbruchmassen und (5) Aufbereitung des Abbruchgrundstückes.
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Gesamtwert des Auftrags: 5997773.73 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 145-356148
ABl. S-Ausgabe: 145
Zusätzliche Informationen
Soweit als Bietergemeinschaft ein Angebot abgegeben werden soll, haben die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Bietergemeinschaftserklärung (vgl. „2018-0237, VOB 2 – Angebotsschreiben inkl. Anlagen", Anlage 2.4) auszufüllen und abzugeben. Zu den Zuschlagskriterien: Die Zuschlagskriterien (und Unterkriterien) sowie die Gewichtungen der Leistungskriterien sind: — Preis EUR (netto) (Gewichtung 40), — einschlägige Berufserfahrung der jeweils vorgesehenen Person des Projektleiters (Gewichtung 20, davon:), — einschlägige Berufserfahrung Gesamtprojektleiter (Gewichtung 8), — einschlägige Berufserfahrung Projektleiter Sanierung (Gewichtung 6), — einschlägige Berufserfahrung Projektleiter Sprengung (Gewichtung 6). Mindestanforderung: jeweils 180 abgeschlossene Monate — vergleichbare persönliche Referenzen der Projektverantwortlichen (Gewichtung 40, davon:), — vergleichbare persönliche Referenzen Gesamtprojektleiter (Gewichtung 10), — vergleichbare persönliche Referenzen Projektleiter Sanierung (Gewichtung 15), — vergleichbare persönliche Referenzen Projektleiter Sprengung (Gewichtung 15). Mindestanforderung: jeweils 1 vergleichbare Referenz Die Angebotswertung erfolgt anhand der vorgenannten Kriterien im Rahmen einer Bewertungsmatrix auf Grundlage der Bewertungsmethodik in Anlage „2018-0237, VOB 6 – Bewertungsmatrix". Sie dient der vollständigen und objektiven Berücksichtigung der maßgeblichen Kriterien anhand eines einheitlichen und transparent dokumentierbarem Bewertungsmaßstab. Die für die Wertung der Zuschlagskriterien relevanten Muster/Deckblätter sind in der Anlage „2018-0237, VOB 2 – Angebotsschreiben inkl. Anlagen", dort unter Anlage 3 enthalten und sind zwingend mit Angebotsabgabe einzureichen. Folgende Unterlagen sind Teil der Ausschreibung: 2018-0237, VOB 1 – Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes 2018-0237, VOB 2 – Angebotsschreiben inkl. Anlagen — Anlage 1 – Angebotsblatt, — Anlage 2 – Eignungsanforderungen (beinhaltet Eingungsnachweise nach Anlagen 2.1-2.16), — Anlage 3 – Zuschlagskriterien (beinhaltet Zuschlagskriterien nach Anlagen 3.1-3.2). 2018-0237, VOB 3 – Vergabebedingungen, Informationsunterlage und Bewertungsmatrixerläuterung 2018-0237, VOB 4 – Besondere Vertragsbedingungen der Stadt Duisburg 2018-0237, VOB 5 – Besondere Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung desTariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen 2018-0237, VOB 6 – Bewertungsmatrix 2018-0237, VOB 7 – Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten nach DS-GVO 2018-0237, Leistungsverzeichnis (auch als GAEB-Datei) Weitere Bestandteile der Leistungsbeschreibung: 2018-0237, Anlage 01, Gesamtkonzept.pdf 2018-0237, Anlage 02, Machbarkeitsstudie Sprengabbruch.pdf 2018-0237, Anlage 03, Abbruch- und Entsorgungskonzept Grieseler.pdf 2018-0237, Anlage 04, Rahmenterminplan.pdf 2018-0237, Anlage 05.01, Lageplan Stadt Ottostr. 24-30.pdf 2018-0237, Anlage 05.02, Lageplan Tiefgarage.pdf 2018-0237, Anlage 05.03, Fernwärme Ottostraße 24-30.pdf 2018-0237, Anlage 05.04, Lageplan Weiße Riesen Wasser.pdf 2018-0237, Anlage 05.05, Ansicht Ost.pdf 2018-0237, Anlage 05.06, Schnitt.pdf 2018-0237, Anlage 05.07, UG 2.pdf 2018-0237, Anlage 05.08, UG 1.pdf 2018-0237, Anlage 05.09, EG.pdf 2018-0237, Anlage 05.10, OG 01 bis 20.pdf 2018-0237, Anlage 05.11, DG.pdf 2018-0237, Anlage 06, Stellungnahme Etagensanierung Grieseler.pdf 2018-0237, Anlage 07, Fotosammlung.pdf 2018-0237, Anlage 08, Katasterplan.pdf 2018-0237, Anlage 09, Stellungnahme Kampfmittel.pdf 2018-0237, Anlage 10, Abbruchgenehmigung.pdf 2018-0237, Anlage 11, Sicherheitskonzept.pdf 2018-0237, Anlage 12, Artenschutz.pdf 2018-0237, Anlage 13, Wasserrechtliche Genehmigung.pdf 2018-0237, Anlage 14, Stellungnahme Abtragsverfahren Grieseler.pdf Eine vollständige Auflistung der Anlagen inklusive einer Aufteilung, welche Unterlagen zwingend einzureichen sind, findet sich in der Anlage „2018-0237, VOB 1 – Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes" unter Ziff. 6.1 und 6. Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYG10
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
(4) Aufbereitung der Abbruchmassen und
Das in den 70er Jahren in massiver Bauweise errichtete Objekt ist ca. 62 m hoch, 90 m lang und 17 m breit. Es verfügt über 2 Untergeschosse, und 19, auf dem gesondert gestalteten Erdgeschoss aufbauende, Regelgeschosse sowie ein zurückspringendes Dachgeschoss. Über 4 Treppenräume werden insgesamt 320 Wohneinheiten erschlossen. Die je Geschoss vorhandenen 16 Wohneinheiten sind in 4 4er-Gruppen unterteilt, die untereinander nicht verbunden sind. Das Gebäude ist in sogenannter Schottenbauweise errichtet. Eine Besonderheit hierbei ist die zweiachsige Aussteifung in Form durchlaufender Wandscheiben. Sämtliche Bauteile wurden in Stahlbetonteilfertigbauweise erstellt und vor Ort mittels Betongussverbindungen monolithisch verbunden. Vertikal verlaufende Schächte für Elektro, wie auch für Sanitär, bestehen ebenso aus Stahlbetonfertigteilen. Als Dachform wurde ein Flachdach erstellt. Sämtliche Fassadenbereiche sind mit vorgehängten Verkleidungen auf Unterkonstruktion und Dämmung versehen. Fensterelemente bestehen aus Aluminiumkonstruktionen. Rückversetzte Wände im Bereich der Balkone sind in leichter Bauweise erstellt.
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Die Schadstoffsanierung des Hochhauses stellt sowohl in Bezug auf die vorhandenen Gebäudeschadstoffe, als auch hinsichtlich der Logistik höchste Anforderungen an die Beteiligten. Infolge der damit einhergehenden Komplexität ist der Unternehmer angehalten, den Wissensvorsprung der Planer und Fachgutachter zu nutzen und die hiermit definierte Vorgehensweise in der Sanierungsabfolge und in der Anwendung von Arbeitsverfahren umzusetzen. Diese sind mit den zuständigen Behörden im Vorfeld kommuniziert und als umsetzbar attestiert. Die beschriebene Vorgehensweise spiegelt sich in der Struktur und dem Aufbau der Anlage „2018-0237, Anlage 01, Gesamtkonzept.pdf" wieder und bildet folglich ein schlüssiges Konzept im Umgang mit den vorgefundenen Sachverhalten.
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Nach Sprengung des Hochhauses erfolgen die Beräumung sowie die Aufbereitung des Grundstücks. Die Aufbereitung des Bauschutts vor Ort. Anschließend der weiterführende Teilabbruch der Untergeschosse, sofern erforderlich, und die Verfüllung der offenen Untergeschosse mittels Bauschutt. Die Zielsetzung besteht darin, alle unterirdischen Bauwerke bis mind. 1,5 m unter GOK abzubrechen. Bodenplatten bleiben erhalten, werde jedoch nach den Vorgaben der Anlage „2018-0237, Anlage 01, Gesamtkonzept.pdf" durchörtert. Sofern Trennwände auf Bodenplatten stehen, sind diese bis auf OK Bodenplatte abzubrechen. Die vorstehende Tiefenangabe betrifft vornehmlich vorhandene Außenwände. Das vor Ort gebrochene und aufbereitete Material, wie auch das im Zuge der Fallbett- und Schutzwallerstellung gelieferte RCL-Material, sind fachgerecht und verdichtet sowie lagenweise in den Untergeschossen einzubauen, bis zu einer Höhe von ca. 0,9 m unter GOK. Auf diesen Verfüllbereich wird vor Ort gelagerter und/oder angelieferter, kulturfähiger Boden bis zur GOK, angepasst ans Umfeld, aufgebracht. Nach fachgerechter Vorarbeit erfolgt anschließend die Raseneinsaat.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hochhäuser
Ottostraße 24-30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-05-13 📅
Name: Prangenberg & Zaum GmbH
Postanschrift: Vorster Straße 3-9
Postort: Viersen
Postleitzahl: 41748
Land: Deutschland 🇩🇪
Viersen 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 5997773.73 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Soweit als Bietergemeinschaft ein Angebot abgegeben werden soll, haben die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Bietergemeinschaftserklärung (vgl. „2018-0237, VOB 2 – Angebotsschreiben inkl. Anlagen", Anlage 2.4) auszufüllen und abzugeben.
Mindestanforderung: jeweils 1 vergleichbare Referenz
Die Angebotswertung erfolgt anhand der vorgenannten Kriterien im Rahmen einer Bewertungsmatrix auf Grundlage der Bewertungsmethodik in Anlage „2018-0237, VOB 6 – Bewertungsmatrix". Sie dient der vollständigen und objektiven Berücksichtigung der maßgeblichen Kriterien anhand eines einheitlichen und transparent dokumentierbarem Bewertungsmaßstab.
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Die für die Wertung der Zuschlagskriterien relevanten Muster/Deckblätter sind in der Anlage „2018-0237, VOB 2 – Angebotsschreiben inkl. Anlagen", dort unter Anlage 3 enthalten und sind zwingend mit Angebotsabgabe einzureichen.
— Anlage 1 – Angebotsblatt,
— Anlage 2 – Eignungsanforderungen (beinhaltet Eingungsnachweise nach Anlagen 2.1-2.16),
— Anlage 3 – Zuschlagskriterien (beinhaltet Zuschlagskriterien nach Anlagen 3.1-3.2).
2018-0237, VOB 6 – Bewertungsmatrix
2018-0237, VOB 7 – Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten nach DS-GVO
2018-0237, Leistungsverzeichnis (auch als GAEB-Datei)
Eine vollständige Auflistung der Anlagen inklusive einer Aufteilung, welche Unterlagen zwingend einzureichen sind, findet sich in der Anlage „2018-0237, VOB 1 – Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes" unter Ziff. 6.1 und 6.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYG10

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen desNachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2019/S 145-356148 (2019-07-26)