2018 OB DAOB VE 300-17 – OGM GmbH – Altmarktgarten Oberhausen – gebäudeintegriertes Dachgewächshaus Verwaltungsgebäude – nicht offenes Verfahren nach EU VOB/A
Dachgewächshaus. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Bauleistungen zur Errichtung des gebäudeintegrierten Dachgewächshauses (Kostengruppen 30 + 400 DIN 276) an einen Generalunternehmer nach Maßgabe der Entwurfsplanung i. S. der HOAI der Architekten und Fachplaner und des Leistungsverzeichnisses. Auf den Grundstücken an der Friedrich-Karl-Straße 62-74, Gutenbergstraße 1-3 und Friedrich-Karl-Straße 62-74 in 46045 Oberhausen, errichtet die OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH, Bahnhofstraße 66, 46145 Oberhausen einen Neubau für ein Verwaltungsgebäude mit dachintegriertem Gewächshaus. (Ankermieter ist die Bundesagentur für Arbeit) zu errichten. Die Nettogrundfläche für das Verwaltungsgebäude beträgt ca. 6 990 qm. Das Bauvorhaben fällt in die Gebäudeklasse 5 und ist ein Sonderbau nach § 54 BauO NRW. Das geplante Gebäude ist ein einfach unterkellertes Verwaltungsgebäude mit fünf Vollgeschossen, einem seitlich angegliederten Stahlgerüst, welches als „Vertikaler Garten“ genutzt werden soll und einem auf der Dachebene aufgesetztem Glasgewächshaus. Mit dem Bau des Dachgewächshauses und der Einbindung in den Neubauprozess eines öffentlichen Verwaltungsgebäudes soll eine lebendige, offene, vielfältige und innovative Szene u. a. auch von Baukulturschaffenden, Städtebauern und Pflanzenproduzenten geschaffen werden und ein Projekt mit nationaler und internationaler Wahrnehmbarkeit über die Ruhrgebietsmetropolen hinaus entstehen. Dieses Projekt, welches die Erprobung und Vernetzung von Gebäudetechnologien und Haustechnik und der Lebensmittelproduktion im verdichteten, innerstädtischen Raum zum Ziel hat, kann Vorbildfunktion für die zukunftsfähige Stadt sein. Das Projekt „Altmarktgarten – Systemlösungen für Grün in der Stadt: Gestaltung und Bau eines gebäudeintegrierten Dachgewächshauses zur nachhaltigen Pflanzenproduktion und als Nukleus für städtebauliche Kultur- und Innovationsprozesse“ wird durch Mittel des Bundesprogramms Nationale Projekte des Städtebaus gefördert. Mit Zuwendungsbescheid vom 8.12.2015 (Az. Stab ZIP – 10.8.85-15.22) hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, BBSR auf der Grundlage eines entsprechenden Zuwendungsantrages der Stadt vom 24.11.2015 zur Durchführung des Vorhabens „Altmarktgarten – Systemlösungen für Grün in der Stadt: Gestaltung und Bau eines gebäudeintegrierten Dachgewächshauses zur nachhaltigen Pflanzenproduktion und als Nukleus für städtebauliche Kultur- und Innovationsprozesse“ in Oberhausen, Marktstraße der Stadt eine nicht rückzahlbare Zuwendung auf Ausgabenbasis gewährt. Die Auftraggeberin verpflichtet sich, sämtliche sich aus dem Zuwendungsbescheid ergebenden Förderbedingungen im Rahmen der projektbezogenen Vertragsgestaltung einzuhalten. Nachhaltig leben, anbauen, produzieren und konsumieren – diese Aspekte städtischen Gartenbaus stehen im Zentrum des Projekts. Zeitgemäße Architektur und vorhandene Technologien von Gewächshäusern sollen mit neuen Konzepten, innovativer Prozess- und Gebäudetechnik und Stadtkultur verbunden werden. Frische Nahrungsmittel sollen nah beim Verbraucher produziert und im urbanen Raum konsumiert werden. Die Primärkonstruktion des Gebäudes besteht aus einem Stahlbetonskelettbau, den eine vorgehängte, nicht hinterlüftete Fassade aus Klinkermauerwerk umgibt. Zur Aussteifung der Konstruktion dienen Aufzugs-, Treppenhaus- und Giebelwände. Das Dachgewächshaus sowie das seitlich beigestellte, mehrgeschossige Treppen- und Fahrstuhlgerüst soll als verzinkte Stahlkonstruktion erstellt werden. Die drei Bereiche Verwaltungsbau, Dachgewächshaus und Vertikales Gerüst („Vertikaler Garten“) sind in ihrer Gliederung modular aufeinander bezogen. Die vertikale Struktur der Gewächshausfassade wird im Rankgerüst des Vertikalen Gartens fortgesetzt und findet sich auch in den Fenstern des Verwaltungsbaus wieder. Horizontal setzen sich die Plattformen des Gerüsts geschossweise in den umlaufenden Fenstersimsen fort. So werden die drei architektonischen Elemente miteinander in Beziehung gesetzt und zu einem Gesamtensemble vereinigt. An der Friedrich-Karl-Straße wird das Gebäude sukzessive abgestuft: Der 5-geschossige Seitenflügel mit Dachgewächshaus wird entlang der Grenze zum Flurstück 207 auf 3 Geschosse reduziert und mündet in einer 1-geschossige Garage, die grenzständig an die Nachbarbebauung anschließt. Im Verwaltungsbau entsteht ein Jobcenter der Bundesagentur für Arbeit sowie ein Cafe. Der vertikale Garten wird als Stahl-Konstruktion erstellt. Zusätzlich zum Lasten- und Personenaufzug führt ein Treppen-Parcour durch die ausladend bewachsenen Geschosse des Stahlgerüstes hinauf in das Gewächshaus. Der in das Gerüst integrierte kombinierte Lasten- und Personenfahrstuhl erschließt alle Geschosse, in denen Nutzungen des Altmarktgartens untergebracht sind. Die innere Erschließung des Jobcenters erfolgt durch zwei zentrale Treppenhäuser, die über den Hof natürlich belichtet werden. Ein weiteres Treppenhaus erschließt den Seitenflügel an der Friedrich-Karl-Straße und wird über daran angegliederte Loggien natürlich belichtet und belüftet. Zwei am Foyer gelegene Fahrstühle sorgen für die barrierefreie Erschließung der Geschosse. Die Leistungen zur Erstellung des Rohbaus des Verwaltungsgebäudes wurden bereits in einem EU-weit geführten Vergabeverfahren ausgeschrieben, der Rohbau wurde am 4.12.2017 begonnen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-02-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauleistungen im Hochbau
Menge oder Umfang: 1 500 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 1 500 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauleistungen im Hochbau📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH
Postanschrift: Bahnhofstraße 66
Postleitzahl: 46145
Postort: Oberhausen
Kontakt
Internetadresse: http://www.ogm.de🌏
E-Mail: horst.kalthoff@ogm.de📧
Telefon: +49 208/ 5947100📞
Fax: +49 208/ 5947140 📠
Die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb einschließlich der von den interessierten Unternehmen auszufüllenden Unterlagen sind unter https://www.vergabe.metropoleruhr.de abrufbar. Fragen zu dem Verfahren sind ausschließlich über das genannte Internetportal, Rubrik „Kommunikation“ oder über die E-Mail-Adresse vergabe@rechtsanwalt-buttler.de einzureichen. Über die genannte Vergabeplattform werden.
Bieteranfragen beantwortet, Bieterinformationen erteilt und ggf. Änderungen und Konkretisierungen der Vergabeunterlagen mitgeteilt. Alle Interessenten werden aufgefordert, regelmäßig die angegebene Internetseite für das Herunterladen der Vergabeunterlagen aufzusuchen und entsprechende Bieterinformationen abzurufen.
Informationen, die auf der Vergabeplattform bereitgestellt werden, gelten am nächsten Werktag (außer Samstag) als zugegangen.
Nach der VOB/A, Abschnitt 2, Ausgabe 2016 entfällt für EU-Verfahren der bisherige Eröffnungstermin und damit auch die Teilnahme der Bieter an der Öffnung der Angebote.
Die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb einschließlich der von den interessierten Unternehmen auszufüllenden Unterlagen sind unter https://www.vergabe.metropoleruhr.de abrufbar. Fragen zu dem Verfahren sind ausschließlich über das genannte Internetportal, Rubrik „Kommunikation“ oder über die E-Mail-Adresse vergabe@rechtsanwalt-buttler.de einzureichen. Über die genannte Vergabeplattform werden.
Bieteranfragen beantwortet, Bieterinformationen erteilt und ggf. Änderungen und Konkretisierungen der Vergabeunterlagen mitgeteilt. Alle Interessenten werden aufgefordert, regelmäßig die angegebene Internetseite für das Herunterladen der Vergabeunterlagen aufzusuchen und entsprechende Bieterinformationen abzurufen.
Informationen, die auf der Vergabeplattform bereitgestellt werden, gelten am nächsten Werktag (außer Samstag) als zugegangen.
Nach der VOB/A, Abschnitt 2, Ausgabe 2016 entfällt für EU-Verfahren der bisherige Eröffnungstermin und damit auch die Teilnahme der Bieter an der Öffnung der Angebote.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dachgewächshaus.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Bauleistungen zur Errichtung des gebäudeintegrierten Dachgewächshauses (Kostengruppen 30 + 400 DIN 276) an einen Generalunternehmer nach Maßgabe der Entwurfsplanung i. S. der HOAI der Architekten und Fachplaner und des Leistungsverzeichnisses.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Bauleistungen zur Errichtung des gebäudeintegrierten Dachgewächshauses (Kostengruppen 30 + 400 DIN 276) an einen Generalunternehmer nach Maßgabe der Entwurfsplanung i. S. der HOAI der Architekten und Fachplaner und des Leistungsverzeichnisses.
Auf den Grundstücken an der Friedrich-Karl-Straße 62-74, Gutenbergstraße 1-3 und Friedrich-Karl-Straße 62-74 in 46045 Oberhausen, errichtet die OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH, Bahnhofstraße 66, 46145 Oberhausen einen Neubau für ein Verwaltungsgebäude mit dachintegriertem Gewächshaus. (Ankermieter ist die Bundesagentur für Arbeit) zu errichten. Die Nettogrundfläche für das Verwaltungsgebäude beträgt ca. 6 990 qm.
Auf den Grundstücken an der Friedrich-Karl-Straße 62-74, Gutenbergstraße 1-3 und Friedrich-Karl-Straße 62-74 in 46045 Oberhausen, errichtet die OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH, Bahnhofstraße 66, 46145 Oberhausen einen Neubau für ein Verwaltungsgebäude mit dachintegriertem Gewächshaus. (Ankermieter ist die Bundesagentur für Arbeit) zu errichten. Die Nettogrundfläche für das Verwaltungsgebäude beträgt ca. 6 990 qm.
Das Bauvorhaben fällt in die Gebäudeklasse 5 und ist ein Sonderbau nach § 54 BauO NRW.
Das geplante Gebäude ist ein einfach unterkellertes Verwaltungsgebäude mit fünf Vollgeschossen, einem seitlich angegliederten Stahlgerüst, welches als „Vertikaler Garten“ genutzt werden soll und einem auf der Dachebene aufgesetztem Glasgewächshaus.
Mit dem Bau des Dachgewächshauses und der Einbindung in den Neubauprozess eines öffentlichen Verwaltungsgebäudes soll eine lebendige, offene, vielfältige und innovative Szene u. a. auch von Baukulturschaffenden, Städtebauern und Pflanzenproduzenten geschaffen werden und ein Projekt mit nationaler und internationaler Wahrnehmbarkeit über die Ruhrgebietsmetropolen hinaus entstehen.
Mit dem Bau des Dachgewächshauses und der Einbindung in den Neubauprozess eines öffentlichen Verwaltungsgebäudes soll eine lebendige, offene, vielfältige und innovative Szene u. a. auch von Baukulturschaffenden, Städtebauern und Pflanzenproduzenten geschaffen werden und ein Projekt mit nationaler und internationaler Wahrnehmbarkeit über die Ruhrgebietsmetropolen hinaus entstehen.
Dieses Projekt, welches die Erprobung und Vernetzung von Gebäudetechnologien und Haustechnik und der Lebensmittelproduktion im verdichteten, innerstädtischen Raum zum Ziel hat, kann Vorbildfunktion für die zukunftsfähige Stadt sein.
Das Projekt „Altmarktgarten – Systemlösungen für Grün in der Stadt: Gestaltung und Bau eines gebäudeintegrierten Dachgewächshauses zur nachhaltigen Pflanzenproduktion und als Nukleus für städtebauliche Kultur- und Innovationsprozesse“ wird durch Mittel des Bundesprogramms Nationale Projekte des Städtebaus gefördert. Mit Zuwendungsbescheid vom 8.12.2015 (Az. Stab ZIP – 10.8.85-15.22) hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, BBSR auf der Grundlage eines entsprechenden Zuwendungsantrages der Stadt vom 24.11.2015 zur Durchführung des Vorhabens „Altmarktgarten – Systemlösungen für Grün in der Stadt: Gestaltung und Bau eines gebäudeintegrierten Dachgewächshauses zur nachhaltigen Pflanzenproduktion und als Nukleus für städtebauliche Kultur- und Innovationsprozesse“ in Oberhausen, Marktstraße der Stadt eine nicht rückzahlbare Zuwendung auf Ausgabenbasis gewährt. Die Auftraggeberin verpflichtet sich, sämtliche sich aus dem Zuwendungsbescheid ergebenden Förderbedingungen im Rahmen der projektbezogenen Vertragsgestaltung einzuhalten.
Das Projekt „Altmarktgarten – Systemlösungen für Grün in der Stadt: Gestaltung und Bau eines gebäudeintegrierten Dachgewächshauses zur nachhaltigen Pflanzenproduktion und als Nukleus für städtebauliche Kultur- und Innovationsprozesse“ wird durch Mittel des Bundesprogramms Nationale Projekte des Städtebaus gefördert. Mit Zuwendungsbescheid vom 8.12.2015 (Az. Stab ZIP – 10.8.85-15.22) hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, BBSR auf der Grundlage eines entsprechenden Zuwendungsantrages der Stadt vom 24.11.2015 zur Durchführung des Vorhabens „Altmarktgarten – Systemlösungen für Grün in der Stadt: Gestaltung und Bau eines gebäudeintegrierten Dachgewächshauses zur nachhaltigen Pflanzenproduktion und als Nukleus für städtebauliche Kultur- und Innovationsprozesse“ in Oberhausen, Marktstraße der Stadt eine nicht rückzahlbare Zuwendung auf Ausgabenbasis gewährt. Die Auftraggeberin verpflichtet sich, sämtliche sich aus dem Zuwendungsbescheid ergebenden Förderbedingungen im Rahmen der projektbezogenen Vertragsgestaltung einzuhalten.
Nachhaltig leben, anbauen, produzieren und konsumieren – diese Aspekte städtischen Gartenbaus stehen im Zentrum des Projekts. Zeitgemäße Architektur und vorhandene Technologien von Gewächshäusern sollen mit neuen Konzepten, innovativer Prozess- und Gebäudetechnik und Stadtkultur verbunden werden. Frische Nahrungsmittel sollen nah beim Verbraucher produziert und im urbanen Raum konsumiert werden.
Nachhaltig leben, anbauen, produzieren und konsumieren – diese Aspekte städtischen Gartenbaus stehen im Zentrum des Projekts. Zeitgemäße Architektur und vorhandene Technologien von Gewächshäusern sollen mit neuen Konzepten, innovativer Prozess- und Gebäudetechnik und Stadtkultur verbunden werden. Frische Nahrungsmittel sollen nah beim Verbraucher produziert und im urbanen Raum konsumiert werden.
Die Primärkonstruktion des Gebäudes besteht aus einem Stahlbetonskelettbau, den eine vorgehängte, nicht hinterlüftete Fassade aus Klinkermauerwerk umgibt. Zur Aussteifung der Konstruktion dienen Aufzugs-, Treppenhaus- und Giebelwände. Das Dachgewächshaus sowie das seitlich beigestellte, mehrgeschossige Treppen- und Fahrstuhlgerüst soll als verzinkte Stahlkonstruktion erstellt werden.
Die Primärkonstruktion des Gebäudes besteht aus einem Stahlbetonskelettbau, den eine vorgehängte, nicht hinterlüftete Fassade aus Klinkermauerwerk umgibt. Zur Aussteifung der Konstruktion dienen Aufzugs-, Treppenhaus- und Giebelwände. Das Dachgewächshaus sowie das seitlich beigestellte, mehrgeschossige Treppen- und Fahrstuhlgerüst soll als verzinkte Stahlkonstruktion erstellt werden.
Die drei Bereiche Verwaltungsbau, Dachgewächshaus und Vertikales Gerüst („Vertikaler Garten“) sind in ihrer Gliederung modular aufeinander bezogen. Die vertikale Struktur der Gewächshausfassade wird im Rankgerüst des Vertikalen Gartens fortgesetzt und findet sich auch in den Fenstern des Verwaltungsbaus wieder. Horizontal setzen sich die Plattformen des Gerüsts geschossweise in den umlaufenden Fenstersimsen fort. So werden die drei architektonischen Elemente miteinander in Beziehung gesetzt und zu einem Gesamtensemble vereinigt.
Die drei Bereiche Verwaltungsbau, Dachgewächshaus und Vertikales Gerüst („Vertikaler Garten“) sind in ihrer Gliederung modular aufeinander bezogen. Die vertikale Struktur der Gewächshausfassade wird im Rankgerüst des Vertikalen Gartens fortgesetzt und findet sich auch in den Fenstern des Verwaltungsbaus wieder. Horizontal setzen sich die Plattformen des Gerüsts geschossweise in den umlaufenden Fenstersimsen fort. So werden die drei architektonischen Elemente miteinander in Beziehung gesetzt und zu einem Gesamtensemble vereinigt.
An der Friedrich-Karl-Straße wird das Gebäude sukzessive abgestuft: Der 5-geschossige Seitenflügel mit Dachgewächshaus wird entlang der Grenze zum Flurstück 207 auf 3 Geschosse reduziert und mündet in einer 1-geschossige Garage, die grenzständig an die Nachbarbebauung anschließt.
An der Friedrich-Karl-Straße wird das Gebäude sukzessive abgestuft: Der 5-geschossige Seitenflügel mit Dachgewächshaus wird entlang der Grenze zum Flurstück 207 auf 3 Geschosse reduziert und mündet in einer 1-geschossige Garage, die grenzständig an die Nachbarbebauung anschließt.
Im Verwaltungsbau entsteht ein Jobcenter der Bundesagentur für Arbeit sowie ein Cafe.
Der vertikale Garten wird als Stahl-Konstruktion erstellt. Zusätzlich zum Lasten- und Personenaufzug führt ein Treppen-Parcour durch die ausladend bewachsenen Geschosse des Stahlgerüstes hinauf in das Gewächshaus. Der in das Gerüst integrierte kombinierte Lasten- und Personenfahrstuhl erschließt alle Geschosse, in denen Nutzungen des Altmarktgartens untergebracht sind.
Der vertikale Garten wird als Stahl-Konstruktion erstellt. Zusätzlich zum Lasten- und Personenaufzug führt ein Treppen-Parcour durch die ausladend bewachsenen Geschosse des Stahlgerüstes hinauf in das Gewächshaus. Der in das Gerüst integrierte kombinierte Lasten- und Personenfahrstuhl erschließt alle Geschosse, in denen Nutzungen des Altmarktgartens untergebracht sind.
Die innere Erschließung des Jobcenters erfolgt durch zwei zentrale Treppenhäuser, die über den Hof natürlich belichtet werden. Ein weiteres Treppenhaus erschließt den Seitenflügel an der Friedrich-Karl-Straße und wird über daran angegliederte Loggien natürlich belichtet und belüftet. Zwei am Foyer gelegene Fahrstühle sorgen für die barrierefreie Erschließung der Geschosse.
Die innere Erschließung des Jobcenters erfolgt durch zwei zentrale Treppenhäuser, die über den Hof natürlich belichtet werden. Ein weiteres Treppenhaus erschließt den Seitenflügel an der Friedrich-Karl-Straße und wird über daran angegliederte Loggien natürlich belichtet und belüftet. Zwei am Foyer gelegene Fahrstühle sorgen für die barrierefreie Erschließung der Geschosse.
Die Leistungen zur Erstellung des Rohbaus des Verwaltungsgebäudes wurden bereits in einem EU-weit geführten Vergabeverfahren ausgeschrieben, der Rohbau wurde am 4.12.2017 begonnen.
Referenznummer: 2018 OB DAOB VE 300-17 - OGM GmbH
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Altmarkt Oberhausen,
Marktstraße 29-33,
46045 Oberhausen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jeder Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, der nicht älter als 6 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung ist. Im Fall der Beteiligung als Bewerbergemeinschaft hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen Handelsregisterauszug vorzulegen. Ebenso ist ein Auszug von jedem Nachunternehmer abzugeben, auf dessen Referenzen sich der Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft beruft.
Jeder Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, der nicht älter als 6 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung ist. Im Fall der Beteiligung als Bewerbergemeinschaft hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen Handelsregisterauszug vorzulegen. Ebenso ist ein Auszug von jedem Nachunternehmer abzugeben, auf dessen Referenzen sich der Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft beruft.
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Bei Einsatz von Nachunternehmern ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Bei Einsatz von Nachunternehmern ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Der Eintrag in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso zugelassen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Teilnahmeantrag das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zu Eignung VHB 124“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Teilnahmeantrag das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zu Eignung VHB 124“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben.
Gelangt der Teilnehmer in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmer) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung VHB 124“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Gelangt der Teilnehmer in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmer) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung VHB 124“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) akzeptiert.
Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bieters, des Mitglieds der Bietergemeinschaft oder Nachunternehmers kann die Einreichung der geforderten Nachweise (Ziffer 2) und Referenzen (Ziffer 3) nur insoweit ersetzen, soweit sich diese decken.
Mindeststandards:
1. Nachweis des Gesamtumsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2015-2017), in Euro brutto.
2. Nachweis über den Umsatzteil, der innerhalb dieses Zeitraums mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Leistungen erzielt wurde, in Euro brutto.
3. Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden abzuschließen bereit ist oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist.
3. Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden abzuschließen bereit ist oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist.
a) Darstellung des Unternehmens (Name, Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Anzahl Mitarbeiter, Leistungsspektrum, Gründungsdatum, Niederlassungen).
b) Erklärung über die Befähigungen des bzw. der für die Erbringung der Leistung verantwortlichen Projektleiters, sehr gute Deutschkenntnisse (fließend in Wort und Schrift; mindestens entsprechend CEFR Stufe C1).
c) Angaben zur stellvertretenden Projektleitung, sehr gute Deutschkenntnisse (fließend in Wort und Schrift; mindestens entsprechend CEFR Stufe C1).
d) Ausführliche Darstellung von 3 Referenzen (max. 2 DIN A4 Seiten je Referenz) mit den folgenden Kriterien:
— Vergleichbarkeit der Referenz mit dem ausgeschriebenen Objekt (Art der Nutzung) – Referenzzeitraum seit 2010.
e) Für die Wertungsfähigkeit der Referenzen müssen jeweils folgende Unterangaben vorhanden sein:
— Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer,
— Ausführungsjahr,
— Gesamtkosten,
— Textliche Kurzbeschreibung,
— Bild / Foto.
Die Referenzen müssen darüber hinaus mindestens Angaben enthalten,
— ob sie als Hauptunternehmer, Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer erbracht worden sind,
— die Zahl der durchschnittlich eingesetzten eigenen – gewerblichen – Arbeitnehmer.
Die Referenzen dienen neben den Ausschlusskriterien als Auswahlkriterien zur Reduzierung der Bewerberzahl auf mindestens 5 bis maximal 10 Bewerber, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden.
Jede der drei eingereichten Referenzen wird mit Punkten hinsichtlich der Erfüllung der genannten Kriterien wie folgt bewertet:
Für jedes erfüllte Kriterium erhält die betreffende Referenz die in der Bewertungsmatrix hierfür benannte Punktzahl. Ist das Kriterium nicht erfüllt, erhält die betreffende Referenz für das nicht erfüllte Kriterium die Punktzahl null. Der Bewerber kann je Referenz maximal 90 Punkte erreichen, insgesamt über alle 3 Referenzen 270 Punkte.
Für jedes erfüllte Kriterium erhält die betreffende Referenz die in der Bewertungsmatrix hierfür benannte Punktzahl. Ist das Kriterium nicht erfüllt, erhält die betreffende Referenz für das nicht erfüllte Kriterium die Punktzahl null. Der Bewerber kann je Referenz maximal 90 Punkte erreichen, insgesamt über alle 3 Referenzen 270 Punkte.
Die Bewertungsmatrix ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Umfang der Sicherheiten ergibt sich aus den Vergabeunterlagen, die den Bietern zur Verfügung gestellt werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, die den Bietern zur Verfügung gestellt werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Sonstige besondere Bedingungen:
8. Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen – VHB Bund 124 (Formblatt);
9. Kennzettel für den Teilnahmeantrag (Formblatt);
10. Eigenerklärung des Bewerbers – §§ 123 und 124 GWB (Formblatt 521 EU);
11. Erklärung eines Versicherungsunternehmens/Berufshaftpflichtversicherung;
12. Handelsregisterauszug;
13. Referenzen.
Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) akzeptiert.
Die vorgenannten Nachweise sind dem Teilnahmeantrag im Original beizufügen.
Von dem bestplatzierten Bieter werden die folgenden nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW erforderlichen Erklärungen vor Zuschlagserteilung gesondert innerhalb einer bestimmten Frist angefordert:
— Verpflichtungserklärung Berücksichtigung von Familie/Frauen/Beruf,
— ggf. Nachweise zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen.
Für die Abgabe der Verpflichtungserklärungen werden auf https://www.vergabe.metropoleruhr.de Formblätter bereitgestellt, die von den Bietern zu verwenden sind.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 10
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-03-23 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH
Herrn Horst Kalthoff
Name: Buttler Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Postanschrift: Kirchstraße 28
Postort: Herten
Postleitzahl: 45699
Kontaktperson: Buttler Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Herrn Rechtsanwalt Dirk Buttler
Telefon: +49 2366/ 952030📞
E-Mail: vergabe@rechtsanwalt-buttler.de📧
Fax: +49 2366/ 5829887 📠
URL für weitere Informationen: www.rechtsanwalt-buttler.de🌏
URL der Dokumente: www.rechtsanwalt-buttler.de🌏
Name: OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH
Postleitzahl: 46145 Oberhausen
Kontaktperson: OGM GmbH
Herrn Uwe Keiser
E-Mail: uwe.keiser@ogm.de📧
URL der Teilnahme: http://www.ogm.de🌏
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de📧
URL der Dokumente: https://www.vergabe.metropoleruhr.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2018-05-30 📅
Datum des Endes: 2019-02-04 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2018 OB DAOB VE 300-17 - OGM GmbH
Zusätzliche Informationen
Die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb einschließlich der von den interessierten Unternehmen auszufüllenden Unterlagen sind unter https://www.vergabe.metropoleruhr.de abrufbar. Fragen zu dem Verfahren sind ausschließlich über das genannte Internetportal, Rubrik „Kommunikation“ oder über die E-Mail-Adresse vergabe@rechtsanwalt-buttler.de einzureichen. Über die genannte Vergabeplattform werden.
Die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb einschließlich der von den interessierten Unternehmen auszufüllenden Unterlagen sind unter https://www.vergabe.metropoleruhr.de abrufbar. Fragen zu dem Verfahren sind ausschließlich über das genannte Internetportal, Rubrik „Kommunikation“ oder über die E-Mail-Adresse vergabe@rechtsanwalt-buttler.de einzureichen. Über die genannte Vergabeplattform werden.
Bieteranfragen beantwortet, Bieterinformationen erteilt und ggf. Änderungen und Konkretisierungen der Vergabeunterlagen mitgeteilt. Alle Interessenten werden aufgefordert, regelmäßig die angegebene Internetseite für das Herunterladen der Vergabeunterlagen aufzusuchen und entsprechende Bieterinformationen abzurufen.
Bieteranfragen beantwortet, Bieterinformationen erteilt und ggf. Änderungen und Konkretisierungen der Vergabeunterlagen mitgeteilt. Alle Interessenten werden aufgefordert, regelmäßig die angegebene Internetseite für das Herunterladen der Vergabeunterlagen aufzusuchen und entsprechende Bieterinformationen abzurufen.
Informationen, die auf der Vergabeplattform bereitgestellt werden, gelten am nächsten Werktag (außer Samstag) als zugegangen.
Nach der VOB/A, Abschnitt 2, Ausgabe 2016 entfällt für EU-Verfahren der bisherige Eröffnungstermin und damit auch die Teilnahme der Bieter an der Öffnung der Angebote.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de📧
Telefon: +49 211475-3053📞
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer🌏
Fax: +49 211475-3989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 GWB).
Gemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist der Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 026-057637 (2018-02-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bauleistungen zur Errichtung des gebäudeintegrierten Dachgewächshauses (Kostengruppen 300 + 400 DIN 276) als Teil des Verwaltungsgebäudes am Altmarktgarten in Oberhausen
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Oberhausen, Kreisfreie Stadt
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Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Altmarktgarten Oberhausen Marktstraße 29-33 46045 Oberhausen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-23 📅
Name: Exner Grüne Technik GmbH
Postort: Mahlow
Land: Deutschland 🇩🇪 Teltow-Fläming
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Städtische Tochtergesellschaft
Kontakt
Kontaktperson: Herr Horst Kalthoff
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 2114753-053📞
Fax: +49 2114753-989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist der Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.