Die Neue Bahnstadt Opladen plant im Namen der Stadt Leverkusen den Neubau der Europa-Allee zwischen der Robert-Blum-Straße und der Lützenkirchener Straße in Leverkusen-Opladen. Die geplante Straße weist eine Länge von ca. 1.100 m auf und beinhaltet 2 Kreisverkehrsanlagen sowie kleinere Stichwege. Der Regelquerschnitt der Europa-Allee beträgt ca. 17,50 m. Auf einer Länge von ca. 1.200 m wird zwischen den Anlagen der DB AG und der neuen Europa-Allee eine zum größten Teil begrünte Lärmschutzwand mit einer maximalen Höhe von 3,50 m errichtet. Im Anschlussbereich Robert-Blum-Straße ist eine ca. 119 m lange und bis zu 4,00 m hohe Stützwand zwischen der neu zu errichtenden Straße und den Anlagen der DB AG herzustellen..
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-01.
Auftragsbekanntmachung (2018-02-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Straßenbauarbeiten
Referenznummer: 221-2017
Kurze Beschreibung:
Die Neue Bahnstadt Opladen plant im Namen der Stadt Leverkusen den Neubau der Europa-Allee zwischen der Robert-Blum-Straße und der Lützenkirchener Straße in Leverkusen-Opladen. Die geplante Straße weist eine Länge von ca. 1.100 m auf und beinhaltet 2 Kreisverkehrsanlagen sowie kleinere Stichwege. Der Regelquerschnitt der Europa-Allee beträgt ca. 17,50 m. Auf einer Länge von ca. 1.200 m wird zwischen den Anlagen der DB AG und der neuen Europa-Allee eine zum größten Teil begrünte Lärmschutzwand mit einer maximalen Höhe von 3,50 m errichtet. Im Anschlussbereich Robert-Blum-Straße ist eine ca. 119 m lange und bis zu 4,00 m hohe Stützwand zwischen der neu zu errichtenden Straße und den Anlagen der DB AG herzustellen..
Die Neue Bahnstadt Opladen plant im Namen der Stadt Leverkusen den Neubau der Europa-Allee zwischen der Robert-Blum-Straße und der Lützenkirchener Straße in Leverkusen-Opladen. Die geplante Straße weist eine Länge von ca. 1.100 m auf und beinhaltet 2 Kreisverkehrsanlagen sowie kleinere Stichwege. Der Regelquerschnitt der Europa-Allee beträgt ca. 17,50 m. Auf einer Länge von ca. 1.200 m wird zwischen den Anlagen der DB AG und der neuen Europa-Allee eine zum größten Teil begrünte Lärmschutzwand mit einer maximalen Höhe von 3,50 m errichtet. Im Anschlussbereich Robert-Blum-Straße ist eine ca. 119 m lange und bis zu 4,00 m hohe Stützwand zwischen der neu zu errichtenden Straße und den Anlagen der DB AG herzustellen..
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßenbauarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Hauptstraßen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Leverkusen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-02-01 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-03 📅
Datum des Beginns: 2018-03-19 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 024-050161
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 244-508666
ABl. S-Ausgabe: 24
Zusätzliche Informationen
Die Öffnung der Angebote wird gemäß § 14 EU Absatz 1 VOB/A von mindestens zwei Vertretern der Stadt Leverkusen als öffentliche Auftraggeberin gemeinsam an einem Termin (Öffnungstermin) unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind zur Teilnahme an der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Die Öffnung der Angebote wird gemäß § 14 EU Absatz 1 VOB/A von mindestens zwei Vertretern der Stadt Leverkusen als öffentliche Auftraggeberin gemeinsam an einem Termin (Öffnungstermin) unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind zur Teilnahme an der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bau einer Verkehrsanlage inklusive Lärmschutzwand.
Hauptmassen:
— Boden lösen ca. 4.000 m
— Rückbau Asphalt Fahrbahnflächen ca. 1.800 m
— Rückbau Asphalt Rad-/Gehwegflächen ca. 800 m
— Neubau Asphalt ca. 14.200 m
— Neubau Betonsteinpflaster (gebunden) ca. 1.500 m
— Neubau Betonsteinpflaster (ungebunden) ca. 1.000 m
— Neubau Betonsteinplatten ca. 1.800 m
— Neubau Hoch-/Rund-/Flachbordsteine und Rampensteine ca. 5.150 m,
— ca. 1.260 m Lärmschutzwand,
— ca. 119 m Stützwand.
Die Maßnahme soll in den Jahren 2018 bis 2020 in zwei Bauphasen umgesetzt werden:
Bauphase 1 (März 2018 bis Dezember 2018) "Robert-Blum-Straße bis Regenüberlaufbecken".
— Errichtung der Europa-Allee (ohne Deckschicht) ca. 1.100 m,
— Errichtung des Anschlusses der Europa-Allee an die Robert-Blum-Straße,
— Errichtung von Erschließungsstraßen als Baustraßen,
— Errichtung eines provisorischen Anschlusses an die Lützenkirchener Straße,
— Errichtung der Lärmschutzwand,
— Errichtung der Stützwand.
Bauphase 2 (März 2020 bis Dezember 2020) "Regenüberlaufbecken bis Anschluss an die Lützenkirchener Straße".
— Rückbau der Baustraßen und sonstigen Provisorien,
— Herstellung der Deckschicht und Gehwege der gesamten Europa-Allee sowie den Stich- bzw. Erschließungsstraßen.
Der AG behält sich vor, die beiden Bauphasen innerhalb der folgenden Ausschreibung bezogen auf die zu erbringenden Leistungen anzupassen oder ggf. getrennt zu beauftragen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verkehrsanlagen Europaallee; Europaallee; 51379; Leverkusen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen:
1) Unterschriebenes Formblatt "Angebot von Bauleistungen";
3) Ausgefülltes und mit Preisen versehenes Leistungsverzeichnis / eine durch den Bieter selbst gefertigte Abschrift / selbst gefertigte Kurzfassung mit schriftlicher Anerkennung der Urschrift des Leistungsverzeichnisses des Auftraggebers;
4) Bieterangabenverzeichnis (sofern Bieterangaben nicht im Leistungsverzeichnis angeboten).
Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende Unterlagen vorzulegen:
1) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Firmen- oder Wohnsitzes beziehungsweise ein anderer Nachweis über die erlaubte Berufsausübung nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist. Eine Kopie der nachweislichen Eintragung (Auszug des Registers) ist ausreichend. Aus dieser soll hervorgehen, dass das Unternehmen zur Erbringung der betreffenden Bauleistung berechtigt ist. Der Auszug darf zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung nicht älter als 6 Monate sein.
1) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Firmen- oder Wohnsitzes beziehungsweise ein anderer Nachweis über die erlaubte Berufsausübung nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist. Eine Kopie der nachweislichen Eintragung (Auszug des Registers) ist ausreichend. Aus dieser soll hervorgehen, dass das Unternehmen zur Erbringung der betreffenden Bauleistung berechtigt ist. Der Auszug darf zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung nicht älter als 6 Monate sein.
Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er dem Auftraggeber hinsichtlich der Eignung nachweisen, dass er über die Fähigkeiten und Mittel der anderen Unternehmen verfügen kann. Er hat entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er dem Auftraggeber hinsichtlich der Eignung nachweisen, dass er über die Fähigkeiten und Mittel der anderen Unternehmen verfügen kann. Er hat entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
Beabsichtigt ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft sich bei der Erfüllung des Auftrages eines Dritten zu bedienen, kann der Auftraggeber sämtliche genannte Nachweise auch für dasjenige Unternehmen verlangen, an das die Weitergabe beabsichtigt ist. Die Nachweise sind auf Verlangen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen.
Beabsichtigt ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft sich bei der Erfüllung des Auftrages eines Dritten zu bedienen, kann der Auftraggeber sämtliche genannte Nachweise auch für dasjenige Unternehmen verlangen, an das die Weitergabe beabsichtigt ist. Die Nachweise sind auf Verlangen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen.
Unterlagen, die der Auftragnehmer über Präqualifizierungsmaßnahmen erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen:
1) Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 1,5 Millionen EUR für Personenschäden sowie 2,5 Millionen EUR für Sachschäden und sonstige Schäden abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits besteht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 1,5 Millionen EUR für Personenschäden sowie 2,5 Millionen EUR für Sachschäden und sonstige Schäden abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits besteht.
Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende Unterlagen vorzulegen:
1) Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung (siehe oben);
2) Unbedenklichkeitsbescheinigung in Steuersachen;
3) Freistellungsbescheinigung gem. § 48 EStG (spätestens zwingend mit der ersten Abschlagsrechnung vom Bieter einzureichen);
4) Bescheinigung über erfüllte Beitragspflichten zur Sozialversicherung;
5) Urkalkulation.
Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle beziehungsweise die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, ist vom Bieter nachzuweisen, dass ihm die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle beziehungsweise die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, ist vom Bieter nachzuweisen, dass ihm die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen.
Mindeststandards:
Unterlagen, die der Auftragnehmer über Präqualifizierungsmaßnahmen erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen:
1) Referenzliste: Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung in der Größe und Art vergleichbar sind. Es sind mindestens 3 Referenzen nachzuweisen. (Geforderte Mindeststandards zur Referenzliste siehe unten.);
1) Referenzliste: Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung in der Größe und Art vergleichbar sind. Es sind mindestens 3 Referenzen nachzuweisen. (Geforderte Mindeststandards zur Referenzliste siehe unten.);
2) Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (sofern vom Bieter beabsichtigt).
Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende Unterlagen vorzulegen:
1) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon ob sie dem Unternehmen des Bieters angehören oder nicht: Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (rein informatorisch; geforderte Mindeststandards zur Angabe der technischen Fachkräfte siehe unten.);
1) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon ob sie dem Unternehmen des Bieters angehören oder nicht: Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (rein informatorisch; geforderte Mindeststandards zur Angabe der technischen Fachkräfte siehe unten.);
2) Nachweis der Sachkunde nach BGR 128, Arbeit in kontaminierten Bereichen, mindestens des Bauleiter und des Poliers für Bodensanierung als Maßnahme des Umweltmanagements;
3) Transportgenehmigung zur Beförderung kontaminierter Böden als Maßnahme des Umweltmanagements;
4) Angabe, welche Nachunternehmer der Unternehmer mit Teilen des Auftrags zu unterbeauftragen beabsichtigt (sofern vom Bieter beabsichtigt)
Mindeststandards:
Über die oben genannten Anforderungen hinaus, sind bei der Einreichungen der Erklärungen und Nachweise folgende Mindeststandards einzuhalten:
Zu 1. "Angaben über die Ausführung von Leistungen (Referenzliste)":
Es soll die Erfahrung des Bewerbers mit der nach Art und Umfang beschriebenen Leistungen beurteilt werden: Der Nachweis der Erfahrung hat durch mindestens 3 Referenzen aus dem Bereich "Bauarbeiten an Verkehrsanlagen und / oder Schutzwänden" fertiggestellt in den letzten drei Kalenderjahren zu erfolgen. Die Referenzen müssen jeweils das Objekt in Bauart und Größe beschreiben, eine Aufzählung der ausgeführten Leistung (differenziert nach Eigenleistung und weitervergebenen Teilleistungen unter Angabe des jeweiligen Nachunternehmers) der Bausumme, der Bauzeit, sowie Name, Anschrift und Ansprechpartner des Auftraggebers, einschließlich dessen Telefonnummern enthalten.
Es soll die Erfahrung des Bewerbers mit der nach Art und Umfang beschriebenen Leistungen beurteilt werden: Der Nachweis der Erfahrung hat durch mindestens 3 Referenzen aus dem Bereich "Bauarbeiten an Verkehrsanlagen und / oder Schutzwänden" fertiggestellt in den letzten drei Kalenderjahren zu erfolgen. Die Referenzen müssen jeweils das Objekt in Bauart und Größe beschreiben, eine Aufzählung der ausgeführten Leistung (differenziert nach Eigenleistung und weitervergebenen Teilleistungen unter Angabe des jeweiligen Nachunternehmers) der Bausumme, der Bauzeit, sowie Name, Anschrift und Ansprechpartner des Auftraggebers, einschließlich dessen Telefonnummern enthalten.
Zu 1. "Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen": Die eingesetzten technischen Fachkräfte müssen über eine nachweisbare Qualifikation für das Bauen in Gleisbereichen verfügen. Die Vorlage eines entsprechenden Nachweises erfolgt auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber.
Zu 1. "Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen": Die eingesetzten technischen Fachkräfte müssen über eine nachweisbare Qualifikation für das Bauen in Gleisbereichen verfügen. Die Vorlage eines entsprechenden Nachweises erfolgt auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Auf gesonderte Anforderung sind folgende Verpflichtungserklärungen und Nachweise nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz (TVgG NRW) einzureichen:
1) Unterschriebene Verpflichtungserklärung Tariftreue und Mindestentlohnung;
2) Unterschriebene Verpflichtungserklärung Frauenförderung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Diese nach dem TVgG NRW erforderlichen Erklärungen und Nachweise sind nur von demjenigen Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, nach Aufforderung innerhalb einer Frist von 3 bis 5 Tagen vorzulegen.
Auf die Bevorzugungsregelung zur Berücksichtigung von Werkstätten für behinderte Menschen und Blindenwerkstätten.
Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge "Gem.RdErl. d. Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, d. Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, d. Ministeriums für Inneres und Kommunales u. d.Finanzministeriums v. 22.3.2011" wird hingewiesen.
Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge "Gem.RdErl. d. Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, d. Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, d. Ministeriums für Inneres und Kommunales u. d.Finanzministeriums v. 22.3.2011" wird hingewiesen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-04-27 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-02-26 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Zentrale Vergabestelle Stadt Leverkusen, Moskauer Str. 4a, 51373 Leverkusen, 1. OG.
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote wird gemäß § 14 EU Absatz 1 VOB/A von mindestens zwei Vertretern der Stadt Leverkusen als öffentliche Auftraggeberin gemeinsam an einem Termin (Öffnungstermin) unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind zur Teilnahme an der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Die Öffnung der Angebote wird gemäß § 14 EU Absatz 1 VOB/A von mindestens zwei Vertretern der Stadt Leverkusen als öffentliche Auftraggeberin gemeinsam an einem Termin (Öffnungstermin) unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind zur Teilnahme an der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen beim Auftraggeber ist nicht möglich.
Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen beim Auftraggeber ist nicht möglich.
Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerber bzw. Bieter und der Auftraggeberin erfolgt schriftlich über die Nachrichtenfunktion des Vergabemarktplatzes Rheinland.
Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich bis zum 14. Februar 2018 um 14.00 Uhr an die Zentrale Vergabestelle zu richten.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YK0U.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland mit Sitz bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Absatz 3 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 024-050161 (2018-02-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-02-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Neue Bahnstadt Opladen plant im Namen der Stadt Leverkusen den Neubau der Europa-Allee zwischen der Robert-Blum-Straße und der Lützenkirchener Straße in Leverkusen-Opladen. Die geplante Straße weist eine Länge von ca. 1 100 m auf und beinhaltet 2 Kreisverkehrsanlagen sowie kleinere Stichwege. Der Regelquerschnitt der Europa-Allee beträgt ca. 17,50 m. Auf einer Länge von ca. 1 200 m wird zwischen den Anlagen der DB AG und der neuen Europa-Allee eine zum größten Teil begrünte Lärmschutzwand mit einer maximalen Höhe von 3,50 m errichtet. Im Anschlussbereich Robert-Blum-Straße ist eine ca. 119 m lange und bis zu 4,00 m hohe Stützwand zwischen der neu zu errichtenden Straße und den Anlagen der DB AG herzustellen..
Die Neue Bahnstadt Opladen plant im Namen der Stadt Leverkusen den Neubau der Europa-Allee zwischen der Robert-Blum-Straße und der Lützenkirchener Straße in Leverkusen-Opladen. Die geplante Straße weist eine Länge von ca. 1 100 m auf und beinhaltet 2 Kreisverkehrsanlagen sowie kleinere Stichwege. Der Regelquerschnitt der Europa-Allee beträgt ca. 17,50 m. Auf einer Länge von ca. 1 200 m wird zwischen den Anlagen der DB AG und der neuen Europa-Allee eine zum größten Teil begrünte Lärmschutzwand mit einer maximalen Höhe von 3,50 m errichtet. Im Anschlussbereich Robert-Blum-Straße ist eine ca. 119 m lange und bis zu 4,00 m hohe Stützwand zwischen der neu zu errichtenden Straße und den Anlagen der DB AG herzustellen..
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leverkusen – Fachbereich Recht und Ordnung – Zentrale Vergabestelle
Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen beim Auftraggeber ist nicht möglich.
Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerber bzw. Bieter und der Auftraggeberin erfolgt schriftlich über die Nachrichtenfunktion des Vergabemarktplatzes Rheinland.
Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich bis zum 14.2.2018 um 14.00 Uhr an die Zentrale Vergabestelle zu richten.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YKJP
Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen beim Auftraggeber ist nicht möglich.
Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerber bzw. Bieter und der Auftraggeberin erfolgt schriftlich über die Nachrichtenfunktion des Vergabemarktplatzes Rheinland.
Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich bis zum 14.2.2018 um 14.00 Uhr an die Zentrale Vergabestelle zu richten.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YKJP
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Boden lösen ca. 4 000 m
— Rückbau Asphalt Fahrbahnflächen ca. 1 800 m
— Neubau Asphalt ca. 14 200 m
— Neubau Betonsteinpflaster (gebunden) ca. 1 500 m
— Neubau Betonsteinpflaster (ungebunden) ca. 1 000 m
— Neubau Betonsteinplatten ca. 1 800 m
— Neubau Hoch-/Rund-/Flachbordsteine und Rampensteine ca. 5 150 m,
— ca. 1 260 m Lärmschutzwand,
Bauphase 1 (März 2018 bis Dezember 2018) „Robert-Blum-Straße bis Regenüberlaufbecken".
— Errichtung der Europa-Allee (ohne Deckschicht) ca. 1 100 m,
Bauphase 2 (März 2020 bis Dezember 2020) „Regenüberlaufbecken bis Anschluss an die Lützenkirchener Straße".
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Verkehrsanlagen Europaallee
Europaallee
51379
Leverkusen
Referenz Zusätzliche Informationen
Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich bis zum 14.2.2018 um 14.00 Uhr an die Zentrale Vergabestelle zu richten.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YKJP
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.