Das Mainfranken Theater Würzburg ist ein Eigenbetrieb der Stadt Würzburg und plant die Sanierung und Erweiterung des Theaters an der Theaterstraße 21 in Würzburg.
Die Baumaßnahme gliedert sich im Wesentlichen in das Bestandsgebäude und einen neuen Kopfbau. Für den Kopfbau, Bauwerke für die Anlieferung und Lagererweiterung werden Baugruben benötigt.
Als vorgezogene Maßnahme, beginnend in der Spielzeitpause des Theaters im Sommer 2018, werden die vorbereitenden lärmintensiven Arbeiten wie Abbrucharbeiten, Baugrubensicherung und Verbauarbeiten durchgeführt. Die Aushubarbeiten der Baugruben erfolgen im Anschluss unter archäologischer Begleitung, in zwei Bauabschnitten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-05-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Theatern
Kurze Beschreibung:
“Das Mainfranken Theater Würzburg ist ein Eigenbetrieb der Stadt Würzburg und plant die Sanierung und Erweiterung des Theaters an der Theaterstraße 21 in Würzburg.”
Kurze Beschreibung
Das Mainfranken Theater Würzburg ist ein Eigenbetrieb der Stadt Würzburg und plant die Sanierung und Erweiterung des Theaters an der Theaterstraße 21 in Würzburg.
Mehr anzeigen Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Theatern📦
Zusätzlicher CPV-Code: Pfahlrammung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Würzburg, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Mainfranken Theater Würzburg
Postanschrift: Theaterstraße 21
Postleitzahl: 97070
Postort: Würzburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.wuerzburg.de🌏
E-Mail: daniela.janovsky@stadt.wuerzburg.de📧
Telefon: +49 931373240📞
Fax: +49 931373545 📠
URL der Dokumente: http://www.staatsanzeiger-eservices.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-05-07 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-08 📅
Datum des Beginns: 2018-07-30 📅
Datum des Endes: 2020-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 088-196832
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 064-141575
ABl. S-Ausgabe: 88
Zusätzliche Informationen
“Zu II. 1.5 und II. 2.6: Aufgrund § 39 Abs. 6 VgV ist die Angabe des Gesamtwertes nicht vorgesehen.”
Quelle: OJS 2018/S 088-196832 (2018-05-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2261676.67 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM_11_NT21
Referenznummer: M003 - Sanierung und Erweiterung des MFT Würzburg
Kurze Beschreibung:
“Als vorgezogene Maßnahme, beginnend in der Spielzeitpause des Theaters im Sommer 2018, werden die vorbereitenden lärmintensiven Arbeiten wie...”
Kurze Beschreibung
Als vorgezogene Maßnahme, beginnend in der Spielzeitpause des Theaters im Sommer 2018, werden die vorbereitenden lärmintensiven Arbeiten wie Abbrucharbeiten, Baugrubensicherung und Verbauarbeiten durchgeführt. Die Aushubarbeiten der Baugruben erfolgen im Anschluss unter archäologischer Begleitung, in zwei Bauabschnitten.
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Produkte/Dienstleistungen: Pfahlrammung📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3487869.82 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten als vorgezogene Maßnahme zum Bauvorhaben "Sanierung und Erweiterung Mainfranken Theater Würzburg” umfassen:
1....”
Beschreibung der Beschaffung
Die Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten als vorgezogene Maßnahme zum Bauvorhaben "Sanierung und Erweiterung Mainfranken Theater Würzburg” umfassen:
1. Abbrucharbeiten: Abbruch inkl. Gründung und Schadstoffentsorgung eines 1-geschossigen Gebäudes, ca.1.900 m3 BRI, mit Baustelleneinrichtung und Schutzmaßnahmen
2. Verbau: Verbauarbeiten außerhalb des Bestandsgebäudes und im Bereich des Bestandsgebäudes
3. Erdarbeiten: Aushubarbeiten der Baugruben unter archäologischer Begleitung, in zwei Bauabschnitten
Beschreibung Verbau und Erdarbeiten:
Der vorhandene Baugrund ist grob in drei geotechnische Schichten gegliedert. Die oberste Schicht bis ca. 5,3 m unter GOK bilden Auffüllungen. Darunter liegt die Verwitterungsdeckschicht des Mittleren Muschelkalks bei ca. 5,5 - 6,8 m. Die dritte Schicht bildet der Fels des Mittleren Muscheilkalks; Die Nullkote des Gebäudes liegt bei 180,71 m ü.NN (Bühnenniveau). Die Geländeoberkante liegt bei ca. -1,5 m (179,21 m ü.NN).
Für die Arbeiten ist von einem mittleren Grundwasserspiegel von 172,7 m ü.NN auszugehen. Für die
Auftriebssicherheit und die Bauwerksabdichtung muss ein maximaler Grundwasserspiegel von 174,3 m ü.NN angesetzt werden.
Die Unterkante der Gründung des Kopfbaus liegt bei ca. -9,1 m (171,61 m ü.NN), die Aushubsohle bei ca. -9,2 m (171,51 m ü.NN). Der Kopfbau schließt direkt an das bestehende Theaterfoyer an. Unterhalb des Foyers wird ein neues Untergeschoss angeordnet. Das Foyer ist nicht unterkellert und ist im Wesentlichen auf Einzelfundamenten gegründet, die als Brunnengründungen ausgeführt wurden. Die Baugrubenumschließung wird als dichter Verbau ausgeführt, der bis in den Fels geführt wird. Das Grundwasser wird mittels Wasserhaltung innerhalb der Baugrube abgesenkt. Für Restwasser aus Leckage und Oberflächenwasser werden Dränagen und Pumpensümpfe angeordnet.
Der Verbau gliedert sich im Wesentlichen in zwei Bereiche:
1. Verbau außerhalb des Bestandsgebäudes
2. Verbau im Bereich des Bestandsgebäudes
1. Außerhalb des Bestandsgebäudes wird der Verbau als rückverankerte, überschnittene Bohrpfahlwand vorgesehen.
2. Im Bereich des Bestandsfoyers werden rückverankerte Verbauwände im Düsenstrahlverfahren (DSV) vorgesehen, die bis an die Oberkante des Muschelkalks geführt werden. Unterhalb der DSV-Körper sind Injektionskörper im Fels zur Verringerung der Durchlässigkeit geplant.
Der Anschluss der Verbauwände der verschiedenen Bauverfahren und an Bestandsbauteile erfolgt über DSVElemente.
Teilweise müssen Bestandsbauteile im Zuge der Herstellung der Verbauwände durchörtert werden. Die bestehenden Brunnengründungen werden an deren Oberkante durch Kopfbalken verbunden. Zusätzlich zur Baugrubenumschließung werden an einzelnen Stellen Gründungsbauteile aus Bohrpfählen und Mikropfählen angeordnet.
Folgende Hauptmaßnahmen sind vorgesehen:
ca. 1900 m² Bohrpfahlwände
ca. 670 m² Injektionskörper im Düsenstrahlverfahren
ca. 76 St Verpressanker
ca. 820 m Dichtinjektion
Offene Wasserhaltung
ca. 15000 t Aushub und Entsorgung von Auffüllungen
ca. 1350 m² Aushub von Verwitterungsdeckschicht und Fels des Muschelkalks
Zusätzlich:
ca. 25 m Einzelbohrpfähle
ca. 10 St Mikropfähle
ca. 120 m² Stahlbetonarbeiten mit Kopfbalken und Fundamenten
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-17 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 249233.6 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Implenia Spezialtiefbau GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE815058206
Postleitzahl: 90475
Postort: Nürnberg
Region: Nürnberger Land🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@implenia.com📧
Telefon: 000📞
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Durch die Beprobung wurde Erdmaterial als Z2 eingestuft und muss fachgerecht entsorgt werden.”
Quelle: OJS 2024/S 088-265902 (2024-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM_06_NT15
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3151901.32 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 49219.86 EUR 💰
Änderungen Neuer Wert
Text:
“"Im Zuge der Ausführung ergaben sich beim BV Mainfrankentheater im Bereich der
Baugrube, der unter den Bestand hineinreicht Beschränkungen in der Höhe,...”
Text
"Im Zuge der Ausführung ergaben sich beim BV Mainfrankentheater im Bereich der
Baugrube, der unter den Bestand hineinreicht Beschränkungen in der Höhe, weiche vom Bausoll des Werkvertrages so erheblich abweichen, dass wir für die Ausführung der Temporäranker eine Sonderlösung mit Einsatz eines Kellerbohrgerätes finden mussten. [...] Wir schlagen Ihnen daher eine Variante des Überlagerungsbohrens vor, nämlich das Überlagerungsbohren mit Hydraulikhammer.
Bei diesem Bohrverfahren treibt man einen Innen- und ein Aussengestänge jeweils
rechtsdrehend über die Auswurfglocke an. Man hat so die Möglichkeit neben dem
drehenden Antrieb der beiden Gestänge auch schlagend mit dem Aussenhammer auf
Innengestänge und Aussenrohr einzuwirken und den Einsatz eines Imlochhammers nach Möglichkeit zu umgehen.
Das Überlagerungsbohren der schrägen Anker mit Hydraulikhammer auf einem
Keilerbohrgerät stellt eine Sonderlösung dar, die nur mit zusätzlichen Aufwendungen
realisiert werden kann.
Einen Hydraulikhammer KD12/15 haben wir vorrätig. Dieser könnte auf unserem Stützpunkt in Arnstadt auf eine zweite KR702 aufgebaut werden.
Den Bohrstrang von der Spülwelle (siehe Anlage 2/ 2.2) abwärts müssten wir einkaufen."
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Quelle: OJS 2024/S 088-265980 (2024-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM_14_NT25
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3576743.23 EUR 💰
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 7270.22 EUR 💰
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Einbau von vier Brunnentöpfen gemäß Vorgabe des Bauherren”
Quelle: OJS 2024/S 088-266047 (2024-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM_09_NT14
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3238626.22 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 25837.55 EUR 💰
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Mit der Übergabe des Planes B_BG_101_a am 22.11.2018 wurde ersichtlich, dass nachträglich Bewehrungskörbeeingebaut und die Stahlrohrpfähle mit einem Beton...”
Text
Mit der Übergabe des Planes B_BG_101_a am 22.11.2018 wurde ersichtlich, dass nachträglich Bewehrungskörbeeingebaut und die Stahlrohrpfähle mit einem Beton C35/45 ausbetoniert werden müssen. […] Der Einbau der Bewehrung findet unter begrenzter Höhe statt, weshalb die Bewehrungskörbe gestückelt isnd und beim Einbau gestoßen werden müssen.
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Quelle: OJS 2024/S 088-266211 (2024-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM_05_NT12
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3102681.46 EUR 💰
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: MFT-01-2018
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 129200.1 EUR 💰
Änderungen Neuer Wert
Text:
“"Die angenommenen Stützenfundamente aus den Bestandsunterlagen bei Achse 3/C-F konten bei den Baumaßnahmen vor Ort nicht bestätigt werden. Hier leigen...”
Text
"Die angenommenen Stützenfundamente aus den Bestandsunterlagen bei Achse 3/C-F konten bei den Baumaßnahmen vor Ort nicht bestätigt werden. Hier leigen demnach keine gesicherten Erkenntnisse vor. Daher werden die darüberliegenden Stützen des Bestandes durch eine Stahlkonstruktion temporär abgefangen. Die Abfangkonstruktion besteht aus 2 Stahlstützen, die beidseits der Bestandsstützen angeordnet werden und kraftschlüssig mit den darüberliegenden Unterzügen verbunden werden...Die Abfangkonstruktion kann nach Herstellen des Auahubs und Ertüchtigung der Bestandsfundamente wieder zurückgebaut werden."
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Quelle: OJS 2024/S 088-266227 (2024-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM_13_NT22
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3569473.01 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 45451.57 EUR 💰
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Echtzeitmonitoring auf Grund der Gründungssituation”
Quelle: OJS 2024/S 088-266432 (2024-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM_22_NT32
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3735663.79 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 36117.19 EUR 💰
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Aus Behinderungen in der Bauausführung zu Beginn der Leistungserbringung durch Implenia,
die Implenia nicht zu verrteten hatte, ergeben sich Maßnahmen bzw....”
Text
Aus Behinderungen in der Bauausführung zu Beginn der Leistungserbringung durch Implenia,
die Implenia nicht zu verrteten hatte, ergeben sich Maßnahmen bzw. Randbedingungen,
die zu vergüten sind.
A. Samstagsarbeit
Am 01.09.2018 wurde bauherrenseitig Samstagsarbeit im Bereich HDI Achse 6 angeordnet,
um die Fertigstellung der HDI zu beschleunigen.
Die hier aufgeführten Kosten ergeben sich wie folgt:
- Zulage Personalkosten für Samstagsarbeit von 25 %
- Unwirtschaftlicheres Verhältnis von unproduktiven Arbeiten (Anmischen der Suspension,
Reinigen der Anlage etc. ) bezogen auf produktive Arbeitsstunden
B. Änderung des Bohrgeräts
Durch die Verzögerungen zu Baubeginn stand ein Bohrgerät LB 16 nicht mehr zur Verfügung
und musste durch ein größeres Bohrgerät BG 24 ersetzt werden.
BAUABLAUF SOLL:
1. Bohrgerät:
Start der Bohrarbeiten mit einem Bohrgerät BG 24 am 02.08.20018 im Bereich Parkhaus
Nord DN 880
2. Bohrgerät:
Start der Bohrarbeiten mit einem Bohrgerät LB 16 Bereich Kopfbau DN 750 am
20.08.2018
(Vergleiche Terminplan Index 00)
Durch den geänderten Baublauf (siehe Terminplan Index 03) wurde mit den Drehbohrarbeiten
verspätet begonnen.
BAUABLAUF IST:
1. Bohrgerät:
Start der Bohrarbeiten mit einem Bohrgerät BG 24 am 20.08.2018 im Bereich Anlieferung
DN 880.
2. Bohrgerät:
Start der Bohrarbeiten mit einem Bohrgerät BG 24 am 12.09.2018 am Parkhaus Nord DN
880 (Antransport am 10.09.2018)
(Vergleiche Terminiplan Index 03)
Durch die Bohrtiefe und den Bohrdurchmesser in beiden Bereichen wurden als Drehbohrgeräte
zwei BG 24 gestellt.
Dieser zunächst unerfreuliche Umstand, da mit Mehrkosten verbunden, stellte sich im
Nachhinein als positver Umstand heraus, da durch den Einsatz zweier BG 24 die massive
Anzahl an Bohrhindernissen im Bereich Kopfbau (Alter Bahnhof, Archäologie) gleichzeitig
durchörtert werden konnte. Hierbei konnte einerseits die zeitliche Verzögerung für die Fertigstellung der Bohrarbeiten auf eine Minimum reduziert und anderseits eine ausführungssicherheit für die Baugrube gewehrleistet werden. Mit dem ursprünglich vorgesehenen Gerät LB 16 wären die ausgeschriebenen Leistungen ohne weiteres ausführbar gewesen. Bei den massiven Hindernissen, die sich im Zuge der Baugrubenarbeiten herausgestellt haben, wäre das Gerät jedoch nicht wirtschaftlich (zu materialzehrend und zu zeitintensiv) zu betreiben gewesen.
Für das größere Bohrgerät (BG 24 anstelle einer LB 16) ergeben sich erhöhte Mietkosten
und ein höherer Verbrauch an Diesel.
Einsatzzeit zweites Drehbohrgerät:
10.09.2018 bis 15.11.2018 = 9,5 Wo Der Nachtrag beinhaltet Positionen, die zum Zeitpunkt der Erstellung des zugehörigen Leistungsverzeichnisses noch nicht bekannt waren
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Quelle: OJS 2024/S 088-266518 (2024-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM_15NT20
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3599247.42 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 22504.19 EUR 💰
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Im Nachgang zum Nachtragsangebot NT12 – Stahlabfangung Achse 3 wurden Teile der
Stahlabfangung überarbeitet:
· Zur kraftschlüssigen Einleitung der Lasten in...”
Text
Im Nachgang zum Nachtragsangebot NT12 – Stahlabfangung Achse 3 wurden Teile der
Stahlabfangung überarbeitet:
· Zur kraftschlüssigen Einleitung der Lasten in das Stahlgerüst wurden acht Pressen
in Achse 3 inkl. Druckplatten unter den Pressen eingebaut.
· Es müssen an mehreren Stellen die eingebauten Stahlträger mit Highbond Ankern
im Stahlbeton festgedübelt werden.
· 8 Stk. HE 360 B Träger wurden aufgrund bauseitiger Optimierung nach der Herstellung
im Werk und den Antransport auf Baustelle nicht eingebaut. Durch unter
dem Einbau der Abstützung erlangte positive Erkenntnisse über die Gründungssituation
in Achse 5 wurde der Einbau der Stützen der Position NT 12.1.20 nicht
benötigt. Die Stützen waren jedoch bereits gefertigt und lagen auf der Baustelle
zur Montage bereit. Die Position NT 12.1.20 reduziert sich hieraus um 8 Stk x EP
1.311,56 € = 10.492,48 €. Der Nachtrag beinhaltet Positionen, die zum Zeitpunkt der Erstellung des zugehörigen Leistungsverzeichnisses noch nicht bekannt waren (siehe auch „Begründung“). Ursprünglich war ein reines Verkeilen der Stützen gegen den Bestand vorgesehen. Nach Diskussion mit dem Prüfingenieur wurde auf ein kontrolliertes Pressen umgeplant.
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Quelle: OJS 2024/S 088-266733 (2024-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM_07_NT13
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3201717.89 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 49816.57 EUR 💰
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Die Stahlrohrpfähle müssen in einem Bereich mit beschränkter Höhe eingebaut werden. Aufgrund der Länge der Stahlrohrpfähle ergibt sich, dass die Bewehrung...”
Text
Die Stahlrohrpfähle müssen in einem Bereich mit beschränkter Höhe eingebaut werden. Aufgrund der Länge der Stahlrohrpfähle ergibt sich, dass die Bewehrung dreimal gestoßen werden muss. Pro Stoß werden sieben MBT Muffen benötigt.
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Quelle: OJS 2024/S 088-266811 (2024-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM_12_NT26
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3524021.44 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 36151.62 EUR 💰
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Durch die Stadt Würzburg wird eine Spartenfreiheit bis 1,00m unter Geländeoberkante gefordert. Diese Forderung führte zu einer Änderung des Bauentwurfes....”
Text
Durch die Stadt Würzburg wird eine Spartenfreiheit bis 1,00m unter Geländeoberkante gefordert. Diese Forderung führte zu einer Änderung des Bauentwurfes. Für die Bohrpfahlwände der Baugruben BW1, BW2, BW8 und BW11 wurde nachträglich ein Streckträgerverbau angeordnet.
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Quelle: OJS 2024/S 088-267168 (2024-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM_16_NT24
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3638852.4 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 39604.98 EUR 💰
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Die Stahlbetonarbeiten für die Kopfbalken waren ursprünglich für den Zeitraum November
2018 geplant (siehe Terminplan Index 0 vom 20.07.2018). Zum Zeitpunkt...”
Text
Die Stahlbetonarbeiten für die Kopfbalken waren ursprünglich für den Zeitraum November
2018 geplant (siehe Terminplan Index 0 vom 20.07.2018). Zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses sollten diese Arbeiten durch Implenia mit eigenem Personal durchgeführt werden. Durch die bauseitig zu vertretenden Verzögerungen aufgrund der Umplanung des Verbaus unterhalb des Kopfbalkens (HDI wurde durch Stahlrohrpfähle ersetzt) konnte mit der
Ausführung der Stahlbetonarbeiten erst im Februar 2019 begonnen werden. In diesem
Zeitraum war das hauseigene Rohbauunternehmen bereits mit Folgeaufträgen voll, weshalb
die Ausführung im Februar 2019 nicht durch Implenia mit eigenem Personal ausgeführt
werden konnte.
Aufgrund der angespannten Terminsituation auf der Baustelle wurde kurzfristig ein Nachunternehmer mit den Arbeiten zur Herstellung des Kopfbalkens beauftragt. Die Beauftragung des Nachunternehmers konnte leider nicht kostendeckend mit den von Implenia angebotenen Preisen erfolgen. Hierauf hatte Implenia bereits mit Schreiben vom 09.11.2018
(Mehrkosten und Bsauzeitverlängerung aufgrund des gestörten Bauablaufes) hingewiesen.
Da die Verzögerung der Ausführungstermine nicht auf das Verschulden von Implenia zurückzuführen ist, sind die hier entstandenen Mehrksoten zu vergüten.
Im Zuge der Umplanung des Verbaus unterhalb des Kopfbalkens wurde ebenfalls die
Lage und Geometrie des Kopfbalkens geändert.
Vorgelagert zwischen den Achsen 3C und 3F wurden vier zusätzliche Bohrpfähle hergestellt,
welche nach oben verlängert werden mussten. Durch den Entfall der Düsenstrahlarbeiten
(HDI) wurde in den meisten Bereichen des Kopfbalkens zusätzlich eine Sauberkeitsschicht
benöigt. An den Stützen 3C und 3F wurde kurzfristig durch den Prüfingenieur
zusätzliche Bewehrung angeordnet, welche auf der Baustelle erst auf Länge geschnitten
werden mussten. Die Stützen Achse 3B und 3G wurden kraftschlüssig in den Kopfbalken
mit eingebunden. In vielen Bereichen des Kopfbalkens konnte nur einseitig geschalt werden.
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Quelle: OJS 2024/S 088-267252 (2024-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM_10_NT18
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3238636.22 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 12529.59 EUR 💰
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Zulage für 4 Pfähle und 8 Kranpfähle mit größerem Durchmesser (750mm statt 620mm)”
Quelle: OJS 2024/S 088-267364 (2024-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbau VM_19_NT29
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3681752.99 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 20751.34 EUR 💰
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Am 07.06.2019 wurde die Baugrubensohle zwischen den Achsen F bis H durch den Baugrundgutachter in Augenschein genommen. Durch diesen wurde im Anschluss...”
Text
Am 07.06.2019 wurde die Baugrubensohle zwischen den Achsen F bis H durch den Baugrundgutachter in Augenschein genommen. Durch diesen wurde im Anschluss gefordert,
die Baugrubensohle aufgrund der empfindlichen Mergelschichten zu schützen.
Am 13.06.2019 wurde durch die Objektüberwachung festgelegt, eine Schutzschicht von
ca. 20 cm in der Baugrube zu belassen.
In der Baubesprechung vom 18.06.2019 wurde weiter festgelegt, dass die belassene
Schutzschicht in allen Bereichen sukzessive mit den Rohbauarbeiten ausgebaut werden
soll.
Als Ablauf wurde folgende Vorgehensweise festgelegt:
Die Gründungssohle wird abschnittsweise durch Implenia freigelegt. Es soll ein Feinplanie
erstellt werden, bei welcher mit einer flachen Schneidschaufel die Baugrubensohle abgezogen
werden soll. Direkt im Anschluss muss die freigelegte Baugrubensohle durch den
Baugrundgutachter freigegeben werden, ehe bauseitig die Sauberkeitsschicht eingebracht
werden kann.
Vom 24.06.2019 bis zum 02.07.2019 wurde auf Anweisung die vorher vereinbarte Schutzschicht von 20 cm herausgenommen. Da in der Folge direkt die Sauberkeitsschicht betoniert werden musste, galt es eine erhöhte Genauigkeit einzuhalten.Durch den Ausbau der Schutzschicht und die abschnittsweise Freigabe der Gründungssohle
in Absprache mit dem Baugrundgutachter konnte die Baugrubensohle erst ca. eine
Woche später übergeben werden.
Gemäß VOB/ C, ATV DIN 18300, Abschnitt 4.2.23 handelt es sich beim Entfernen von
vereinbarten Schutzschichten auf der Gründungssohle um eine besondere Leistung.
Der hierdurch entstandenen Mehraufwand ist in diesem Nachtrag zusammengefasst.
Aufgrund der vorgezogenen, beschleunigten Ankerarbeiten durch Einsatz eines Nachunternehmers im Januar 2019 konnte im Februar 2019 kurzfristig mit den Arbeiten für die Archäologie begonnen werden (siehe hierzu Protokoll zu Baustellenbesprechung vom
14.02.2019 und E-Mail Herr Haushofer vom 15.02.2019).
Der Ablauf der archäologischen Arbeiten kann den Protokollen zur Baustellenbesprechung
entnommen werden. Aufgrund der unbestimmten Aushubtiefen wurden die Arbeiten
mit einem 20 to Raupenbagger durchgeführt. Die Regiestunden wurden über LV-Pos.
2.1.2.4. Raubenbagger 15 to abgerechnet. In dieser Position wird der Mehraufwand für
das größere Aushubgerät über eine Zulage zu Pos. 2.1.2.4 erfasst.
Die Rampe zur Baugrube musste aufgrund der archäologischen Grabungen von der
Achse A in die Achse H verlegt werden.
Diese Verlegung fand am 25/26.02.2019 statt. Der Nachtrag beinhaltet Positionen, die zum Zeitpunkt der Erstellung des zugehörigen
Leistungsverzeichnisses noch nicht bekannt waren.
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Quelle: OJS 2024/S 088-267433 (2024-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM_08_NT16
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3212788.67 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 11070.78 EUR 💰
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Das Mauerwerk neben den Stützen Achse B3 und G3 wurde am 11.02.19 als nicht tragfähig eingestuft. Am 11.02.19 wurde ein freigegebener Plan für eine...”
Text
Das Mauerwerk neben den Stützen Achse B3 und G3 wurde am 11.02.19 als nicht tragfähig eingestuft. Am 11.02.19 wurde ein freigegebener Plan für eine Unterstützung in den Achsen B3 und G3 übergeben. Hiefür sollen vier Stahlstützen HEB180 S235 eingebaut und Kraftschlüssig mit der Decke verbunden werden.
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Quelle: OJS 2024/S 088-267568 (2024-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM_20_NT30
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3693851.08 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 12098.09 EUR 💰
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Aufgrund der Lage der Bauschutztrennwand musste aufgrund der örtlichen Gegebenheiten
(Trennwand zum Bestand) die HDI-Wand in Achse 5 um 50 cm Richtung Achse...”
Text
Aufgrund der Lage der Bauschutztrennwand musste aufgrund der örtlichen Gegebenheiten
(Trennwand zum Bestand) die HDI-Wand in Achse 5 um 50 cm Richtung Achse 3
verschoben werden. Dadurch steht die Verbauwand direkt am Neubau an, weshalb die
Auflager der Anker umgeplant wurden, um keine Reduktion der Grundfläche im neuen
Lagerraum zu bekommen.
Die auf der Bohrpfahlwand aufgesetzten Ankerauflager der Bohrpfahlwand BW2 und BW1
haben stellenweise ohne Berücksichtigung von Toleranzen in den Neubau hinein geragt.
Daher wurden nachträglich versenkte Ankerauflager in diesem Bereich geplant.
Im Bereich der HDI Achse 5 und der Bohrpfahlwand BW1 und BW2 wurden anstelle der
ausgeschriebenen Auflagerkonstruktionen versenkte Aufalger hergestellt.
Der Nachtrag beinhaltet das Herstellen von versenkten Auflagern in der HDI Verbauwand
inkl. dem Herausstemmen der Auflager und dem Herrichten eines ebenen Ankerauflagers. Der Nachtrag beinhaltet Positionen, die zum Zeitpunkt der Erstellung des zugehörigen
Leistungsverzeichnisses noch nicht bekannt waren
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Quelle: OJS 2024/S 088-267701 (2024-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM_18_NT28
Referenznummer: M003 - Sanierung ud Erweiterung des MFT Würzburg
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3661001.65 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 5994.52 EUR 💰
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Bei den Ankerarbeiten im Bereich des alten Bahnhofs wurden in der oberen Lage Hindernisse
aus alten Bahnhofsresten angetroffen. Beim Herstellen der Anker in...”
Text
Bei den Ankerarbeiten im Bereich des alten Bahnhofs wurden in der oberen Lage Hindernisse
aus alten Bahnhofsresten angetroffen. Beim Herstellen der Anker in Achse 5 (HDI
Wand) musste die HDI Wand in Achse 6 durchörtert werden.
Die Hindernissbohrungen resultieren aus dem geänderten Untergrund bzw. aus einer Änderung des Bauentwurfs.
Beim Anker A17-5 wurde beim Abbohren des Ankers den Verlust der Spühlflüssigkeit festgestellt.
Mit der örtlichen Bauleitung wurde vereinbart, das Bohrloch zu verpressen. Bei
einer Zementmenge von 1400 kg (mehr als doppelte theoretische Zementmenge pro
Bohrloch) konnte kein Zementrückfluss festgestellt werden.
Es wurde vereinbart, das Bohrgestänge zu ziehen und den Anker am nächsten Tag erneut
auszubohren.
Am darauffolgenden Tag konnte der Anker A17-5 erfolgreich hergestellt werden. Der Nachtrag beinhaltet Positionen, die zum Zeitpunkt der Erstellung des zugehörigen
Leistungsverzeichnisses noch nicht bekannt waren (siehe auch „Begründung“). Pos.
1.3.3.9 des Ursprungs-Leistungsverzeichnisses kommt hier nicht zur Anwendung, da hier
mehr Arbeitsleistungen als bei üblichem Mehreinbau bzw. -verbrauch von Verpressmaterial
angefallen ist.
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Quelle: OJS 2024/S 088-267900 (2024-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM_21_NT31
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3699546.6 EUR 💰
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: MFT-01_2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 5695.52 EUR 💰
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Text:
“Ursprünglich war eune Rückbau der Brunnen nach Übergabe der Baugrube geplant. Um die Auftriebsicherheit zu garantieren mussten die Brunnen länger gehalten...”
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Ursprünglich war eune Rückbau der Brunnen nach Übergabe der Baugrube geplant. Um die Auftriebsicherheit zu garantieren mussten die Brunnen länger gehalten werden. Zur Beschleunigung wurde die Grube schichtweise verfüllt.
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Quelle: OJS 2024/S 088-267958 (2024-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM_17_NT27
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3655007.13 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 16154.73 EUR 💰
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Die angenommenen Stützenfundamente aus den Bestandsunterlagen bei den Achsen
3/C, 3/D, 3/E, 3/F, 3/G undA-B/3-4 (Tunnelbereich) konnten bei den Baumaßnahmen...”
Text
Die angenommenen Stützenfundamente aus den Bestandsunterlagen bei den Achsen
3/C, 3/D, 3/E, 3/F, 3/G undA-B/3-4 (Tunnelbereich) konnten bei den Baumaßnahmen vor
Ort nicht bestätigt werden. Hier lagen demnach keine gesicherten Erkenntnisse vor.
Bei den Stützenfundamenten in den Achsen 3/C, 3/D, 3/E und 3/F wurde eine Stahlabfangung vorgesehen. Diese Stahlabfangung ist Bestandteil eines anderen Nachtrags. Die hier angebotenen Arbeiten greifen jedoch zeitlich ineinander und waren entsprechend aufeinander abzustimmen.
Bei den Bestandsfundamenten in den Achsen 3/C, 3/F, 3/G und A-B/3-4 waren zusätzliche Unterfangungsmaßnahmen vorzusehen. Die Ablaufbeschreibung der Unterfangungsmaßnahmen sieht folgende Schritte vor: Gelände bis auf 3,50 m ausheben; Spritzbetonausfachung zwischen den Stahlrohren und zwischen Stahlrohr und Bestandsfundament herstellen (Bewehrungsmatte Q335A + Einklebebewehrung
Ø12/33 cm in die Bestandsfundamente); Gurtung Larssen 603, S240 GP in den Achsen 3, C, F und A-B/3,4 bei -3,00 m einbauen; die Gurtung vor den Bestandsfundamenten
3/C und 3/F aufhören lassen; Anker bei -3,00 m einbauen; Steifen Ø139,7 x 5 mm, S235 im Bereich Tunnel A-B/3-4 gegen Bohrpfahlwand und Gurtung einbauen;Stahlabfangung einbauen (siehe NT12); Bestandsstützen in den Achsen 3/C, 3/D, 3/E und 3/F verspannen (Pressen); danach mechanische Sicherung einstellen; Bestandsfundamente der Achsen 3/C und 3/F lokal abstemmen (Platz für Gurtung); Gurtung um die Ecke 3/C und 3/F kraftschlüssig verbinden; Bestandsfundamente der Achsen 3/D und 3/E vollständig abbrechen und bestehende Anschlussbewehrung Bestandsstütze-Bestandsfundament freilegen; Ausheben um 1,65 m bis auf Kote -5,15 m Spritzbetonausfachung zwischen den Stahlrohren und zwischen Stahlrohr und Bestandsfundament herstellen (Bewehrungsmatte Q335A + Einklebebewehrung Ø12/33 cm in die Bestandsfundamente); da das Bestandsfundament bei der entsprechenden Zwischenaushubkote nicht mehr vorhanden war, Unterfangung (Einschalung und Betonage) mit Mindestabmessungen 1,20 m x 1,20 m unterhalb des Bestandsfundamentes herstellen; die Spritzbetonausfachung dann an den Unterfangungskörper anschließen (Bewehrungsmatte Q335A durch den Spritzbetonkörper durchzuführen); Gurtung Larssen 603, S240 GP in den Achsen 3, C und F bei -4,65 m einbauen; Gurtung um die Ecke 3/C und 3/F kraftschlüssig verbinden; Ausheben um 1,65 m bis auf Kote -6,80 m; Spritzbetonausfachung zwischen den Stahlrohren und zwischen Stahlrohr und Bestandsfundament herstellen (Bewehrungsmatte Q335A + Einklebebewehrung Ø12/33 cm in die Bestandsfundamente); da das Bestandsfundament bei der entsprechenden Zwischenaushubkote nicht mehr vorhanden war, Unterfangung (Einschalung
und Betonage) mit Mindestabmessungen 1,20 m x 1,20 m unterhalb des Bestandsfundamentes herstellen; Spritzbetonausfachung dann an den Unterfangungskörper anschließen (Bewehrungsmatte Q335A durch den Spritzbetonkörper durchzuführen);Gurtung Larssen 603, S240 GP in den Achsen 3, C und F bei -6,30 m einbauen; Gurtung
um die Ecke 3/C und 3/F kraftschlüssig verbinden; 2. Ankerlage oberhalb und unterhalb der Achse 3/G einbauen; Gurtung um die Ecke 3/C und 3/F kraftschlüssig verbinden; Ausheben bis Oberkante Fels; Spritzbetonausfachung zwischen den Stahlrohren und zwis,chen, Stahlrohr und Bestandsfundament herstellen (Bewehrungsmatte Q335A + C202Einklebebewehrung Ø12/33 cm in die Bestandsfundamente); da das Bestandsfundament bei der entsprechenden Zwischenaushubkote nicht mehr vorhanden war, Unterfangung (Einschalung
und Betonage) mit Mindestabmessungen 1,20 m x 1,20 m unterhalb des Bestandsfundamentes herstellen; Spritzbetonausfachung dann an den Unterfangungskörper anschließen (Bewehrungsmatte Q335A durch den Spritzbetonkörper durchzuführen).
Aufgrund der Lage der Bauschutztrennwand musste die HDI-Wand in Achse 5 um 50 cm Richtung Achse 3 verschoben werden. Dadurch steht die Verbauwand direkt am Neubau an, weshalb ein Abfräsen der HDI Wand nötig wurde. Stellenweise musste bis zu 50 cm an der HDI-Wand abgetragen werden. Der Nachtrag beinhaltet Positionen, die zum Zeitpunkt der Erstellung des zugehörigen Leistungsverzeichnisses noch nicht bekannt waren."
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Quelle: OJS 2024/S 088-268140 (2024-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-08-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MFT-01-2018_Abbruch- und Spezialtiefbauarbeiten VM_23_NT17
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 3789391.15 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Als vorgezogene Maßnahme, beginnend in der Spielzeitpause des Theaters im Sommer 2018, werden die vorbereitenden lärmintensiven Arbeiten wie...”
Beschreibung der Beschaffung
Als vorgezogene Maßnahme, beginnend in der Spielzeitpause des Theaters im Sommer 2018, werden die vorbereitenden lärmintensiven Arbeiten wie Abbrucharbeiten, Baugrubensicherung und Verbauarbeiten durchgeführt. Die Aushubarbeiten der Baugruben erfolgen im Anschluss unter archäologischer Begleitung, in zwei Bauabschnitten.
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 53727.36 EUR 💰
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Im Zuge der Erstellung der HDI-Körper wurden am 27.08.2018 zunächst Probesäulen hergestellt.
Probesäule 1 wurde mir einem Druck von 400 bar, einem...”
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Im Zuge der Erstellung der HDI-Körper wurden am 27.08.2018 zunächst Probesäulen hergestellt.
Probesäule 1 wurde mir einem Druck von 400 bar, einem Durchfluss von 300 l pro Minute und mir einer Düse Durchmesser 5,5 mm bei einer Ziehgeschwindigkeit von 30 cm pro Minute und einer Drehgeschwindigkeit von 15 Umdrehungen pro Minute hergestellt. Die Probesäule ist über die Höhe inhomogen und weist Einschnürungen von bis zu 30 cm auf.
Für Probesäule 2 wurden zwei Düsen mit Durchmesser 4,0 mm eingesetzt. Es wurde mit einem Druck von 400 bar, ein Durchfluss von 300 l pro Minute, einer Ziehgeschwindigkeit von 16 cm pro Minute und einer Drehgeschwindigkeit von 8 Umdrehungen pro Minute gedüst. Verglichen mit der ersten Probesäule ist diese Säule über die Höhe homogener.
Gemeinsam mit der Bauüberwachung wurde die Ausführung gemäß Probesäule 2 festgelegt, da die notwendige Qualität der HDI bei einem Durchmesser von 150 cm in dem Baugrund in Frage stand.
Die Ausführung der Säulen mit einem Durchmesser von 130 cm führte dazu, dass eine größere Anzahl Säulen gedüst werden musste, damit der statisch notwendige HDI-Körper ausgebildet werden konnte.
Durch die kleineren Säulendurchmesser ergibt sich lediglich eine Erhöhung der Säulenzahl in der Horizontalen. In der Vertikalen hätten auch beim Durchmesser 1,50 m alle Säulen im Fächer der Achse 5 bis OK stat. Körper gezogen werden müssen.
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Quelle: OJS 2024/S 152-471672 (2024-08-05)