Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) beabsichtigt, im Rahmen des Ausbauprogramms östlich des Piers Nord interimsmäßig ein Dienstgebäude für die Bundespolizei durch den Auftragnehmer (AN) errichten zu lassen. Es handelt es hierbei um ein Büro- und Sozialgebäude, welches spezielle funktionale Anforderungen der Bundespolizei erfüllen muss. Aufgrund der eingeschränkten Nutzungsdauer, sowie um die geplante Inbetriebnahme bis Anfang 2020 sicherzustellen, soll das Gebäude in Modul- bzw. Systembauweise geplant und errichtet werden. Die Abstimmungen mit dem Nutzer bezüglich der Anforderungen gemäß Lastenheft, die Planung und Herstellung der versorgungstechnischen Anlagen und Einbauten, die Planung inkl. Herstellung der Außenanlagen auf dem Baugrundstück (Zufahrtstraßen, Stellplätze, Beleuchtung und Grünanlagen) und die Einholung der Baugenehmigung gehören zum Aufgabenumfang.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-06-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Montage und Errichtung von Fertigkonstruktionen
Referenznummer: EB-2017-0589 (Aktenzeichen des Auftraggebers)
Kurze Beschreibung:
Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) beabsichtigt, im Rahmen des Ausbauprogramms östlich des Piers Nord interimsmäßig ein Dienstgebäude für die Bundespolizei durch den Auftragnehmer (AN) errichten zu lassen. Es handelt es hierbei um ein Büro- und Sozialgebäude, welches spezielle funktionale Anforderungen der Bundespolizei erfüllen muss.
Aufgrund der eingeschränkten Nutzungsdauer, sowie um die geplante Inbetriebnahme bis Anfang 2020 sicherzustellen, soll das Gebäude in Modul- bzw. Systembauweise geplant und errichtet werden. Die Abstimmungen mit dem Nutzer bezüglich der Anforderungen gemäß Lastenheft, die Planung und Herstellung der versorgungstechnischen Anlagen und Einbauten, die Planung inkl. Herstellung der Außenanlagen auf dem Baugrundstück (Zufahrtstraßen, Stellplätze, Beleuchtung und Grünanlagen) und die Einholung der Baugenehmigung gehören zum Aufgabenumfang.
Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) beabsichtigt, im Rahmen des Ausbauprogramms östlich des Piers Nord interimsmäßig ein Dienstgebäude für die Bundespolizei durch den Auftragnehmer (AN) errichten zu lassen. Es handelt es hierbei um ein Büro- und Sozialgebäude, welches spezielle funktionale Anforderungen der Bundespolizei erfüllen muss.
Aufgrund der eingeschränkten Nutzungsdauer, sowie um die geplante Inbetriebnahme bis Anfang 2020 sicherzustellen, soll das Gebäude in Modul- bzw. Systembauweise geplant und errichtet werden. Die Abstimmungen mit dem Nutzer bezüglich der Anforderungen gemäß Lastenheft, die Planung und Herstellung der versorgungstechnischen Anlagen und Einbauten, die Planung inkl. Herstellung der Außenanlagen auf dem Baugrundstück (Zufahrtstraßen, Stellplätze, Beleuchtung und Grünanlagen) und die Einholung der Baugenehmigung gehören zum Aufgabenumfang.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Montage und Errichtung von Fertigkonstruktionen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Außenbeleuchtungen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Dahme-Spreewald
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Postanschrift: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Einkauf/Bauvergabe, Gebäude B 027, 1. OG, Raum 50
Postleitzahl: 12521
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin-airport.de🌏
E-Mail: einkauf@berlin-airport.de📧
URL der Dokumente: https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/🌏
Zur Abwehr von Gefahren und für die Sicherheit des Flughafenbetriebes werden die Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen daher nur den Bietern/Bietergemeinschaften im Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt, die eine entsprechende Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet haben.
Weitere zusätzliche Angaben gemäß Link: (URL) https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/.
Zur Abwehr von Gefahren und für die Sicherheit des Flughafenbetriebes werden die Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen daher nur den Bietern/Bietergemeinschaften im Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt, die eine entsprechende Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet haben.
Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) beabsichtigt, im Rahmen des Ausbauprogramms östlich des Piers Nord interimsmäßig ein Dienstgebäude für die Bundespolizei durch den Auftragnehmer (AN) errichten zu lassen. Es handelt es hierbei um ein Büro- und Sozialgebäude, welches spezielle funktionale Anforderungen der Bundespolizei erfüllen muss.
Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) beabsichtigt, im Rahmen des Ausbauprogramms östlich des Piers Nord interimsmäßig ein Dienstgebäude für die Bundespolizei durch den Auftragnehmer (AN) errichten zu lassen. Es handelt es hierbei um ein Büro- und Sozialgebäude, welches spezielle funktionale Anforderungen der Bundespolizei erfüllen muss.
Aufgrund der eingeschränkten Nutzungsdauer, sowie um die geplante Inbetriebnahme bis Anfang 2020 sicherzustellen, soll das Gebäude in Modul- bzw. Systembauweise geplant und errichtet werden. Die Abstimmungen mit dem Nutzer bezüglich der Anforderungen gemäß Lastenheft, die Planung und Herstellung der versorgungstechnischen Anlagen und Einbauten, die Planung inkl. Herstellung der Außenanlagen auf dem Baugrundstück (Zufahrtstraßen, Stellplätze, Beleuchtung und Grünanlagen) und die Einholung der Baugenehmigung gehören zum Aufgabenumfang.
Aufgrund der eingeschränkten Nutzungsdauer, sowie um die geplante Inbetriebnahme bis Anfang 2020 sicherzustellen, soll das Gebäude in Modul- bzw. Systembauweise geplant und errichtet werden. Die Abstimmungen mit dem Nutzer bezüglich der Anforderungen gemäß Lastenheft, die Planung und Herstellung der versorgungstechnischen Anlagen und Einbauten, die Planung inkl. Herstellung der Außenanlagen auf dem Baugrundstück (Zufahrtstraßen, Stellplätze, Beleuchtung und Grünanlagen) und die Einholung der Baugenehmigung gehören zum Aufgabenumfang.
Auf dem Gelände der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH soll östlich des Piers Nord interimsmäßig ein Dienstgebäude für die Bundespolizei (BPOL) in Modul- bzw. Systembauweise geplant und errichtet werden. Es handelt es hierbei um ein Büro- und Sozialgebäude, welches spezielle funktionale Anforderungen der Bundespolizei erfüllen muss. Die Herstellung der Außenanlagen, die Einholung der Baugenehmigung und die für die Umsetzung des Projektes erforderlichen Fachplaner- und Gutachterleistungen, wie z.B. Brandschutzgutachter, signaturtechnisches Gutachten, Sicherheits- und Gesundheitskoordinator, Baustellenlogistikkonzepte, Vermessungsleistungen gehören ebenfalls zum Leistungsumfang. Das geplante Gebäude hat ca. 2 500 m
Auf dem Gelände der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH soll östlich des Piers Nord interimsmäßig ein Dienstgebäude für die Bundespolizei (BPOL) in Modul- bzw. Systembauweise geplant und errichtet werden. Es handelt es hierbei um ein Büro- und Sozialgebäude, welches spezielle funktionale Anforderungen der Bundespolizei erfüllen muss. Die Herstellung der Außenanlagen, die Einholung der Baugenehmigung und die für die Umsetzung des Projektes erforderlichen Fachplaner- und Gutachterleistungen, wie z.B. Brandschutzgutachter, signaturtechnisches Gutachten, Sicherheits- und Gesundheitskoordinator, Baustellenlogistikkonzepte, Vermessungsleistungen gehören ebenfalls zum Leistungsumfang. Das geplante Gebäude hat ca. 2 500 m
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungen stufenweise bzw. mit optionalen Leistungen zu beauftragen, mit Zuschlag erfolgt die Beauftragung der Stufe 1 im Wesentlichen mit den Planungen der Leistungsphasen 3 und 4 entsprechend HOAI für alle notwendigen Planungs- und Fachingenieurleistungen etc.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungen stufenweise bzw. mit optionalen Leistungen zu beauftragen, mit Zuschlag erfolgt die Beauftragung der Stufe 1 im Wesentlichen mit den Planungen der Leistungsphasen 3 und 4 entsprechend HOAI für alle notwendigen Planungs- und Fachingenieurleistungen etc.
Stufe 1: Planungen der Leistungsphase 3 und 4 entsprechend HOAI (Erwirkung der Genehmigung) für das Dienstgebäude inkl. der Außenanlagen auf Basis der Vertragsunterlagen.
Stufe 2: Fertigung und Errichtung einschließlich aller erforderlichen Planungsleistungen und Dokumentationen der Anlage (Dienstgebäude inkl. der Außenanlagen auf Basis der Vertragsunterlagen).
—— Stufe 2: Fertigung und Errichtung einschließlich aller erforderlichen Planungsleistungen und Dokumentationen der Anlage (Dienstgebäude inkl. der Außenanlagen auf Basis der Vertragsunterlagen);
—— Option 1: Lieferung und Errichtung einer Netzersatzstromanlage (NEA) / Größenordnung Leistungserbringung = 1 000 KVA)
—— Option 2: Ändern sich während der vertraglich vereinbarten Laufzeit gesetzliche oder sonstige Vorschriften oder werden neue Vorschriften eingeführt, die für die Errichtung, den Betrieb oder die Instandhaltung der beauftragten baulichen und technischen Anlagen gelten und wirkt sich dies auf den Leistungsumfang des Vertrages aus, ist der AN auf Verlangen des AG verpflichtet, seine Leistung entsprechend anzupassen, außer wenn sein Betrieb auf derartige Leistungen nicht eingerichtet ist (§§ 1 Abs. 3, Abs. 4 Nr. 1 Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/B)).
—— Option 2: Ändern sich während der vertraglich vereinbarten Laufzeit gesetzliche oder sonstige Vorschriften oder werden neue Vorschriften eingeführt, die für die Errichtung, den Betrieb oder die Instandhaltung der beauftragten baulichen und technischen Anlagen gelten und wirkt sich dies auf den Leistungsumfang des Vertrages aus, ist der AN auf Verlangen des AG verpflichtet, seine Leistung entsprechend anzupassen, außer wenn sein Betrieb auf derartige Leistungen nicht eingerichtet ist (§§ 1 Abs. 3, Abs. 4 Nr. 1 Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/B)).
Darüber hinaus hat der AN nicht vereinbarte oder geänderte Leistungen, die zur Ausführung der vertraglichen Leistungen oder zum ordnungsgemäßen Betrieb und Instandhaltung der jeweiligen technischen Anlagen oder baulichen Anlagen erforderlich werden bzw. sind, auf Verlangen des AG mit auszuführen, außer wenn sein Betrieb auf derartige Leistungen nicht eingerichtet ist.
Darüber hinaus hat der AN nicht vereinbarte oder geänderte Leistungen, die zur Ausführung der vertraglichen Leistungen oder zum ordnungsgemäßen Betrieb und Instandhaltung der jeweiligen technischen Anlagen oder baulichen Anlagen erforderlich werden bzw. sind, auf Verlangen des AG mit auszuführen, außer wenn sein Betrieb auf derartige Leistungen nicht eingerichtet ist.
Der AG kann Anordnungen i. S. d. (§§ 1 Abs. 3, Abs. 4 S. 1 Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/B) zu Art und Umfang der vertraglichen Leistungen, soweit geboten, auch hinsichtlich der Bau-/Planungstermine und – zeiten (Beschleunigungsanordnungen etc.) treffen, wenn der Betrieb des AN auf die dafür erforderlichen Leistungen eingerichtet ist und sie unter Abwägung der beiderseitigen Interessen nicht unzumutbar sind. Die Vergütung für etwaige vorbenannte Anordnungen des AG berechnet sich gemäß den in den nachfolgend getroffenen Festlegungen.
Der AG kann Anordnungen i. S. d. (§§ 1 Abs. 3, Abs. 4 S. 1 Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/B) zu Art und Umfang der vertraglichen Leistungen, soweit geboten, auch hinsichtlich der Bau-/Planungstermine und – zeiten (Beschleunigungsanordnungen etc.) treffen, wenn der Betrieb des AN auf die dafür erforderlichen Leistungen eingerichtet ist und sie unter Abwägung der beiderseitigen Interessen nicht unzumutbar sind. Die Vergütung für etwaige vorbenannte Anordnungen des AG berechnet sich gemäß den in den nachfolgend getroffenen Festlegungen.
Die Vergütung für die vorstehend aufgeführten, geänderten oder zusätzlichen Leistungen erfolgt auf der Grundlage der Preisermittlungsgrundlagen des Hauptvertrages (Urkalkulation) gemäß den einschlägigen Regelungen der VOB/B §§ 2 Abs. 5 ff.
Der Auftragnehmer ist daher bei einer vorbenannten Anordnung des Auftraggebers zu einer genauen Ableitung der geltend gemachten Preisanpassung/Zusatzvergütung verpflichtet. Der Auftragnehmer hat daher in Bezug auf die im Nachhinein angeordneten geänderten oder zusätzlichen Leistungen aus den Preisermittlungsgrundlagen (Urkalkulation) seine hierdurch geltend gemachten zusätzlichen oder geminderten Vergütungsansprüche durch Fortschreibung der betroffenen variablen Kosten (Personal-, Material- und Maschinenkosten) und der Fixkosten (allgemeine Geschäftskosten, Baustellengemeinkosten, Wagnis und Gewinn) darzulegen.
Der Auftragnehmer ist daher bei einer vorbenannten Anordnung des Auftraggebers zu einer genauen Ableitung der geltend gemachten Preisanpassung/Zusatzvergütung verpflichtet. Der Auftragnehmer hat daher in Bezug auf die im Nachhinein angeordneten geänderten oder zusätzlichen Leistungen aus den Preisermittlungsgrundlagen (Urkalkulation) seine hierdurch geltend gemachten zusätzlichen oder geminderten Vergütungsansprüche durch Fortschreibung der betroffenen variablen Kosten (Personal-, Material- und Maschinenkosten) und der Fixkosten (allgemeine Geschäftskosten, Baustellengemeinkosten, Wagnis und Gewinn) darzulegen.
Zusätzliche Informationen:
Zur Abwehr von Gefahren und für die Sicherheit des Flughafenbetriebes werden die Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen daher nur den Bietern/Bietergemeinschaften im Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt, die eine entsprechende Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet haben.
Zur Abwehr von Gefahren und für die Sicherheit des Flughafenbetriebes werden die Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen daher nur den Bietern/Bietergemeinschaften im Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt, die eine entsprechende Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet haben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Dahme Spreewald
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben sofern der Bewerber im Handelsregister eingetragen ist/sind (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag möglichst nicht älter als 6 Monate sein).
2) Schriftliche Erklärungen folgenden Inhalts und Wortlautes:
Zur Prüfung von Ausschlussgründen im Sinne der §§ 123 ff. GWB in Bezug auf den des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft, haben die Bewerber und die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eine schriftliche Eigenerklärung gemäß einem auf der Vergabeplattform bereit gestellten Vordruck abzugeben.
Zur Prüfung von Ausschlussgründen im Sinne der §§ 123 ff. GWB in Bezug auf den des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft, haben die Bewerber und die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eine schriftliche Eigenerklärung gemäß einem auf der Vergabeplattform bereit gestellten Vordruck abzugeben.
3) Schriftliche Vertraulichkeitsvereinbarung für das Vergabeverfahren. Die Vergabeunterlagen werden aus Sicherheitsgründen nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerben bzw. Bietern zur Verfügung gestellt, die eine entsprechende Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet haben.
3) Schriftliche Vertraulichkeitsvereinbarung für das Vergabeverfahren. Die Vergabeunterlagen werden aus Sicherheitsgründen nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerben bzw. Bietern zur Verfügung gestellt, die eine entsprechende Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet haben.
4) Bewerbergemeinschaften haben in der Bewerbergemeinschaftserklärung (vgl. Ziff. III.1.8) oder als Anlage zur Bewerbergemeinschaftserklärung eine schriftliche Erklärung folgenden Inhalts vorzulegen:
Sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. der Vertreter der Bewerbergemeinschaft haben/hat zu erklären, dass die Bildung der Bewerbergemeinschaft keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt.
Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft bzw. dem Vertreter der Bewerbergemeinschaft zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe, sondern im Rahmen der benannten Bewerbergemeinschaft zu bewerben.
Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft bzw. dem Vertreter der Bewerbergemeinschaft zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe, sondern im Rahmen der benannten Bewerbergemeinschaft zu bewerben.
Ausländische Bewerber haben vergleichbare, für den Sitz des Unternehmens geltende Nachweise vorzulegen.
Die vorstehenden Nachweise sind von jedem Bewerber und den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu führen.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen bzw. technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/ Nachunternehmern bzw. von konzernverbundenen Unternehmen zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise zu Ziffer 1 bis 3 ebenfalls in Bezug auf die Dritten/ Nachunternehmer bzw. die konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen bzw. technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/ Nachunternehmern bzw. von konzernverbundenen Unternehmen zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise zu Ziffer 1 bis 3 ebenfalls in Bezug auf die Dritten/ Nachunternehmer bzw. die konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen.
Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/ Nachunternehmers bzw. der konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/sind, Leistungen für den Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft in diesem Projekt zu erbringen (Verpflichtungserklärung).
Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/ Nachunternehmers bzw. der konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/sind, Leistungen für den Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft in diesem Projekt zu erbringen (Verpflichtungserklärung).
Für die Pkt. 2 bis 4 stellt der Auftraggeber die Formulare auf seiner Internetseite https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/ zur Verfügung, die von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften möglichst genutzt werden sollen.
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Mindeststandards:
Erklärung über den Gesamtumsatz in EUR (netto) des Unternehmens in den 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2015, 2016, 2017 abgeschlossen wurden.
Als „Mindestanforderung“ für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) von 10,0 Mio. EUR des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017)
Die vorstehend genannten Nachweise sind sowohl von den Bewerbern als auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Eigenerklärung zum Umsatz (Formular) unterschrieben einzureichen. Die Umsätze aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft werden von der Vergabestelle addiert. Sofern der Bewerber / Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Anforderungen u. a. auf Angaben/Daten von Dritten / Nachunternehmern / konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, werden die Umsätze ebenfalls von der Vergabestelle von allen Unternehmen addiert, sofern die u. g. Verpflichtungserklärung der vorstehend benannten vorgelegt wird. Auch in diesem Fall hat jedes Unternehmen die Eigenerklärung zum Umsatz (Formular) unterschrieben einzureichen.
Die vorstehend genannten Nachweise sind sowohl von den Bewerbern als auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Eigenerklärung zum Umsatz (Formular) unterschrieben einzureichen. Die Umsätze aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft werden von der Vergabestelle addiert. Sofern der Bewerber / Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Anforderungen u. a. auf Angaben/Daten von Dritten / Nachunternehmern / konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, werden die Umsätze ebenfalls von der Vergabestelle von allen Unternehmen addiert, sofern die u. g. Verpflichtungserklärung der vorstehend benannten vorgelegt wird. Auch in diesem Fall hat jedes Unternehmen die Eigenerklärung zum Umsatz (Formular) unterschrieben einzureichen.
Soweit der Bewerber / Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Anforderungen auf Angaben/Daten von Dritten / Nachunternehmern / konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.1.1) Pkt. 1 und 2 auch für den Dritten / Nachunternehmer / konzernverbundene Unternehmen vorzulegen. Außerdem ist eine Erklärung des Dritten / Nachunternehmers / konzernverbundenen Unternehmens vorzulegen, wonach dieser/s bereit ist, Leistungen, finanzielle Mittel und/oder Ressourcen für diesen Auftrag zu erbringen bzw. bereitzustellen (durch eine „Verpflichtungserklärung“, Formular).
Soweit der Bewerber / Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Anforderungen auf Angaben/Daten von Dritten / Nachunternehmern / konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.1.1) Pkt. 1 und 2 auch für den Dritten / Nachunternehmer / konzernverbundene Unternehmen vorzulegen. Außerdem ist eine Erklärung des Dritten / Nachunternehmers / konzernverbundenen Unternehmens vorzulegen, wonach dieser/s bereit ist, Leistungen, finanzielle Mittel und/oder Ressourcen für diesen Auftrag zu erbringen bzw. bereitzustellen (durch eine „Verpflichtungserklärung“, Formular).
Ausländische Bewerber haben vergleichbare, für den Sitz des Unternehmens geltende Nachweise vorzulegen.
1) Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten (Mindestanforderungen):
Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die unter Ziffer III.1.3), Punkt 1.1 aufgeführten Referenzen als Mindestanforderung folgende Leistungsarten und Leistungsumfänge erfüllen und deren Leistungen nach dem 1.1.2014 erbracht worden und zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen sind bzw. kurz vor dem Abschluss stehen, d.h. die Leistungen müssen spätestens 2 Monate nach dem Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen sein.
Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die unter Ziffer III.1.3), Punkt 1.1 aufgeführten Referenzen als Mindestanforderung folgende Leistungsarten und Leistungsumfänge erfüllen und deren Leistungen nach dem 1.1.2014 erbracht worden und zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen sind bzw. kurz vor dem Abschluss stehen, d.h. die Leistungen müssen spätestens 2 Monate nach dem Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen sein.
1.1) Mindestens 3 Referenzen aus dem unter Pkt.1.) genannten Zeitraum, die jeweils folgende Leistungsart und -umfang erfüllen:
Leistungsart: Planung und Errichtung eines Gebäudes entsprechend HOAI Anlage 10.2 Objektliste Gebäude ab Honorarzone III für „Büro/ Verwaltung/ Staat/ Kommune, Ausbildung/ Wissenschaft/ Forschung, Gesundheit / Betreuung, Handel und Verkauf/Gastgewerbe oder Kultur-/Sakralbauten in Modul- bzw. Systembauweise
Leistungsart: Planung und Errichtung eines Gebäudes entsprechend HOAI Anlage 10.2 Objektliste Gebäude ab Honorarzone III für „Büro/ Verwaltung/ Staat/ Kommune, Ausbildung/ Wissenschaft/ Forschung, Gesundheit / Betreuung, Handel und Verkauf/Gastgewerbe oder Kultur-/Sakralbauten in Modul- bzw. Systembauweise
Leistungsumfang: ≥ 3 000 000 EUR Gesamtbaukosten pro Einzelauftrag.
2) Angaben zur personellen Leistungsfähigkeit
Angaben zur beruflichen Qualifikation und Erfahrungen hinsichtlich der ausgeschriebenen Leistung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals. Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die aufgeführten Personen folgende Mindestanforderung erfüllen:
Angaben zur beruflichen Qualifikation und Erfahrungen hinsichtlich der ausgeschriebenen Leistung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals. Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die aufgeführten Personen folgende Mindestanforderung erfüllen:
2.1) Projektleiter/-in
— Dipl.-Ing. oder Master oder Bachelor oder vergleichbar,
— ≥ 5 Jahre Berufserfahrung, davon mindestens 3 Jahre in der Funktion eines Projektleiters,
— mind. 1 Referenz als Projektleiter, die hinsichtlich Leistungsart, -umfang und -zeitraum die Anforderungen gemäß Ziffer III.1.3), Punkt 1.1 erfüllen.
Für die geforderten Referenzangaben gemäß Ziffer III.1.3), Punkt 1.1 sowie die personellen Angaben gemäß Punkt 2 stellt der Auftraggeber ein Formular „Tabelle Referenzen“ auf der folgenden Internetseite zur Verfügung, das von den Bewerbern möglichst genutzt werden soll: https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/.
Für die geforderten Referenzangaben gemäß Ziffer III.1.3), Punkt 1.1 sowie die personellen Angaben gemäß Punkt 2 stellt der Auftraggeber ein Formular „Tabelle Referenzen“ auf der folgenden Internetseite zur Verfügung, das von den Bewerbern möglichst genutzt werden soll: https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der AG wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der gemäß Ziff. III.1.1), III.1.2) und III.1.3) geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten.
Der AG wird alle Bewerber/ Bewerbergemeinschaften für die Angebotsabgabe auswählen, die die Mindestanforderungen gemäß III.1.) erfüllen und für die keine Ausschlussgründe nach §§ 123 ff. GWB bestehen.
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Das Recht zur vorzeitigen Einstellung analog § 57 SektVO bleibt unberührt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Das Recht zur vorzeitigen Einstellung analog § 57 SektVO bleibt unberührt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % der Nettoauftragssumme sowie einer Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Nettoabrechnungssumme eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers mit allgemeinem Gerichtsstand in Deutschland für die Dauer der Planung und Errichtung.
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % der Nettoauftragssumme sowie einer Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Nettoabrechnungssumme eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers mit allgemeinem Gerichtsstand in Deutschland für die Dauer der Planung und Errichtung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: — Angaben gemäß Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
— Eine künftige Bietergemeinschaft bestehend aus mehreren Bewerbern muss im Auftragsfall eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertretern sein. Künftige Bietergemeinschaften müssen den „Teilnahmeantrag“ als Bewerbergemeinschaft einreichen. Im Teilnahmeantrag müssen die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft das Mitglied benennen, das sie gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
— Eine künftige Bietergemeinschaft bestehend aus mehreren Bewerbern muss im Auftragsfall eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertretern sein. Künftige Bietergemeinschaften müssen den „Teilnahmeantrag“ als Bewerbergemeinschaft einreichen. Im Teilnahmeantrag müssen die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft das Mitglied benennen, das sie gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— Für den Teilnahmeantrag von Bewerbergemeinschaften stellt die Vergabestelle ein Formular „Teilnahmeantrag inklusive Bewerbergemeinschaftserklärung“ (Formular) auf ihrer Internetseite https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/ zur Verfügung, das von Bewerbergemeinschaften genutzt werden soll.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
— Für den Teilnahmeantrag von Bewerbergemeinschaften stellt die Vergabestelle ein Formular „Teilnahmeantrag inklusive Bewerbergemeinschaftserklärung“ (Formular) auf ihrer Internetseite https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/ zur Verfügung, das von Bewerbergemeinschaften genutzt werden soll.
Im Übrigen wird auf die Festlegungen in Ziff. III.1.1) verwiesen.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes zeitnah zur Abgabe des Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingereichten Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote ausschließen, die die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen (Mindestanforderungen) nicht erfüllen. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass in den Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen nur Vorgaben oder Festlegungen, die ausdrücklich auch als verbindliche Anforderung in den Vergabeunterlagen gekennzeichnet sind, als verbindliche Anforderungen im Sinne der Rechtsprechung (EuGH-Urteil vom 5.12.2013 – RS.C – 561/2012) gelten.
Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes zeitnah zur Abgabe des Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingereichten Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote ausschließen, die die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen (Mindestanforderungen) nicht erfüllen. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass in den Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen nur Vorgaben oder Festlegungen, die ausdrücklich auch als verbindliche Anforderung in den Vergabeunterlagen gekennzeichnet sind, als verbindliche Anforderungen im Sinne der Rechtsprechung (EuGH-Urteil vom 5.12.2013 – RS.C – 561/2012) gelten.
Die Vergabestelle betreibt einen Flughafen und ist daher auf dem Gebiet des Verkehrs tätig. Die Vergabestelle führt als Sektorenauftraggeberin gem. § 100 Abs. 1, Nr. 2a GWB ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach der SektVO durch. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb geführt (vgl. Ziff. IV.1.1). Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen und Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst ihre erfolgreiche Bewerbung nach positiver Eignungsprüfung und -bewertung durch den Auftraggeber führt zur Versendung der Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen. Die in Ziffer II.2.7) enthaltene Zeitangabe ist die voraussichtliche Vertragslaufzeit und steht unter dem Vorbehalt und der Anpassung und Aktualisierung. Die Stufe 2 ist erforderlich, da wegen Auflagen im Rahmen der Finanzierung, eine unbedingte vertragliche Bindung der Errichtungsleistungen erst nach Vorliegen der Baugenehmigung zulässig ist.
Die Vergabestelle betreibt einen Flughafen und ist daher auf dem Gebiet des Verkehrs tätig. Die Vergabestelle führt als Sektorenauftraggeberin gem. § 100 Abs. 1, Nr. 2a GWB ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach der SektVO durch. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb geführt (vgl. Ziff. IV.1.1). Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen und Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst ihre erfolgreiche Bewerbung nach positiver Eignungsprüfung und -bewertung durch den Auftraggeber führt zur Versendung der Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen. Die in Ziffer II.2.7) enthaltene Zeitangabe ist die voraussichtliche Vertragslaufzeit und steht unter dem Vorbehalt und der Anpassung und Aktualisierung. Die Stufe 2 ist erforderlich, da wegen Auflagen im Rahmen der Finanzierung, eine unbedingte vertragliche Bindung der Errichtungsleistungen erst nach Vorliegen der Baugenehmigung zulässig ist.
2. Hinweise zum Teilnahmewettbewerb:
Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind 2-fach (1 Original und 1 Kopie, die Unterlagen sind entsprechen zu kennzeichnen) in deutscher Sprache bei der in Ziff. I.1) genannten Adresse einzureichen. Die Übermittlung hat schriftlich unter expliziter Angabe des Aktenzeichens (vgl. Ziff. II.1.1) auf dem Behältnis/Umschlag, in dem der Teilnahmeantrag eingereicht wird, sowie im Anschreiben zum Teilnahmeantrag zu erfolgen (Vorlage bis zum Schlusstermin der Bewerbung bei der benannten Kontaktstelle – die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig). Für die vorbenannte Kennzeichnung soll möglichst der von der Vergabestelle vorbereitete „Kennzettel“ (Formular) verwendet werden.
Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind 2-fach (1 Original und 1 Kopie, die Unterlagen sind entsprechen zu kennzeichnen) in deutscher Sprache bei der in Ziff. I.1) genannten Adresse einzureichen. Die Übermittlung hat schriftlich unter expliziter Angabe des Aktenzeichens (vgl. Ziff. II.1.1) auf dem Behältnis/Umschlag, in dem der Teilnahmeantrag eingereicht wird, sowie im Anschreiben zum Teilnahmeantrag zu erfolgen (Vorlage bis zum Schlusstermin der Bewerbung bei der benannten Kontaktstelle – die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig). Für die vorbenannte Kennzeichnung soll möglichst der von der Vergabestelle vorbereitete „Kennzettel“ (Formular) verwendet werden.
Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 9.7.2017 an die unter Ziff. I.1) bezeichnete Stelle lesbar eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per E-Mail unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziffer) II.1.1)) und des Aktenzeichens (vgl. ebenfalls unter Ziffer II.1.1)) an die E-Mail Adresse einkauf@berlin-airport.de zu erfolgen. Die Vergabestelle wird etwaige Informationen (u. a. die Formulare) und Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum Teilnahmewettbewerb sowie sonstige Klarstellungen der Vergabestelle die das Ausschreibungsverfahren betreffen auf der folgenden Internetseite veröffentlichen: https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/. Die Vergabestelle empfiehlt daher allen Bewerbern täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen und Klarstellungen der Vergabestelle sowie Antworten von Bewerberanfragen zu Ausschreibungsverfahren zu nutzen.
Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 9.7.2017 an die unter Ziff. I.1) bezeichnete Stelle lesbar eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per E-Mail unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziffer) II.1.1)) und des Aktenzeichens (vgl. ebenfalls unter Ziffer II.1.1)) an die E-Mail Adresse einkauf@berlin-airport.de zu erfolgen. Die Vergabestelle wird etwaige Informationen (u. a. die Formulare) und Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum Teilnahmewettbewerb sowie sonstige Klarstellungen der Vergabestelle die das Ausschreibungsverfahren betreffen auf der folgenden Internetseite veröffentlichen: https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/. Die Vergabestelle empfiehlt daher allen Bewerbern täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen und Klarstellungen der Vergabestelle sowie Antworten von Bewerberanfragen zu Ausschreibungsverfahren zu nutzen.
Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.1) der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Erklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Erklärungen nicht mit den in diesem Ausschreibungsverfahren geforderten Erklärungen und Nachweise inhaltlich übereinstimmen.
Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.1) der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Erklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Erklärungen nicht mit den in diesem Ausschreibungsverfahren geforderten Erklärungen und Nachweise inhaltlich übereinstimmen.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert widergegeben wird.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert widergegeben wird.
Aufgrund der Zeichenbegrenzung im Bekanntmachungsformular der EU sind weitere Auskünfte in der Anlage zur Auftragsbekanntmachung zu einzelnen Ziffern (siehe Texte) erhältlich unter: (URL) https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331 / 866-1719📞
Fax: +49 331 / 866-1652 📠
Internetadresse: http://www.mwe.brandenburg.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 KT gegenüber der Vergabestelle gem. Ziff. I.1. dieser Bekanntmachung, gerügt werden.
2) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind, innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber der Vergabestelle gem. Ziff. I.1. dieser Bekanntmachung gerügt werden
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind, innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber der Vergabestelle gem. Ziff. I.1. dieser Bekanntmachung gerügt werden
3) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber der Vergabestelle gem. Ziff. I.1. dieser Bekanntmachung gerügt werden
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber der Vergabestelle gem. Ziff. I.1. dieser Bekanntmachung gerügt werden
4) Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Brandenburg unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Brandenburg unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen.
5) Die Vergabestelle weist zugleich auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße und in Bezug auf die Geltendmachung der Unwirksamkeit der Vergabe eines öffentlichen Auftrags zu beachten.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
5) Die Vergabestelle weist zugleich auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße und in Bezug auf die Geltendmachung der Unwirksamkeit der Vergabe eines öffentlichen Auftrags zu beachten.
Gemäß Richtlinie 2014/25/EU, Anlage XII C Nr. 19 wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß Richtlinie 2014/25/EU, Anlage XII C Nr. 19 wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
Zur Abwehr von Gefahren und für die Sicherheit des Flughafenbetriebes werden die Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen daher nur den Bietern/Bietergemeinschaften im Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt, die eine entsprechende Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet haben.
Zur Abwehr von Gefahren und für die Sicherheit des Flughafenbetriebes werden die Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen daher nur den Bietern/Bietergemeinschaften im Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt, die eine entsprechende Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet haben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Gelände der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH soll östlich des Piers Nord interimsmäßig ein Dienstgebäude für die Bundespolizei (BPOL) in Modul- bzw. Systembauweise geplant und errichtet werden. Es handelt es hierbei um ein Büro- und Sozialgebäude, welches spezielle funktionale Anforderungen der Bundespolizei erfüllen muss. Die Herstellung der Außenanlagen, die Einholung der Baugenehmigung und die für die Umsetzung des Projektes erforderlichen Fachplaner- und Gutachterleistungen, wie z. B. Brandschutzgutachter, signaturtechnisches Gutachten, Sicherheits- und Gesundheitskoordinator, Baustellenlogistikkonzepte, Vermessungsleistungen gehören ebenfalls zum Leistungsumfang. Das geplante Gebäude hat ca. 2 500 m
Auf dem Gelände der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH soll östlich des Piers Nord interimsmäßig ein Dienstgebäude für die Bundespolizei (BPOL) in Modul- bzw. Systembauweise geplant und errichtet werden. Es handelt es hierbei um ein Büro- und Sozialgebäude, welches spezielle funktionale Anforderungen der Bundespolizei erfüllen muss. Die Herstellung der Außenanlagen, die Einholung der Baugenehmigung und die für die Umsetzung des Projektes erforderlichen Fachplaner- und Gutachterleistungen, wie z. B. Brandschutzgutachter, signaturtechnisches Gutachten, Sicherheits- und Gesundheitskoordinator, Baustellenlogistikkonzepte, Vermessungsleistungen gehören ebenfalls zum Leistungsumfang. Das geplante Gebäude hat ca. 2 500 m
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungen stufenweise bzw. mit optionalen Leistungen zu beauftragen, mit Zuschlag erfolgt die Beauftragung der Stufe 1 im Wesentlichen mit den Planungen der Leistungsphasen 3 bis 5 entsprechend HOAI für alle notwendigen Planungs- und Fachingenieurleistungen etc.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungen stufenweise bzw. mit optionalen Leistungen zu beauftragen, mit Zuschlag erfolgt die Beauftragung der Stufe 1 im Wesentlichen mit den Planungen der Leistungsphasen 3 bis 5 entsprechend HOAI für alle notwendigen Planungs- und Fachingenieurleistungen etc.
Stufe 1: Planungen der Leistungsphase 3 bis 5 entsprechend HOAI (Erwirkung der Genehmigung) für das Dienstgebäude inkl. der Außenanlagen auf Basis der Vertragsunterlagen.
Stufe 2: Fertigung und Errichtung einschließlich aller erforderlichen Ingenieursleistungen und Dokumentationen der Anlage (Dienstgebäude inkl. der Außenanlagen auf Basis der Vertragsunterlagen).
Beschreibung der Optionen:
— Stufe 2: Fertigung und Errichtung einschließlich aller erforderlichen Ingenieursleistungen und Dokumentationen der Anlage (Dienstgebäude inkl. der Außenanlagen auf Basis der Vertragsunterlagen);
— Option: Ändern sich während der vertraglich vereinbarten Laufzeit gesetzliche oder sonstige Vorschriften oder werden neue Vorschriften eingeführt, die für die Errichtung, den Betrieb oder die Instandhaltung der beauftragten baulichen und technischen Anlagen gelten und wirkt sich dies auf den Leistungsumfang des Vertrages aus, ist der AN auf Verlangen des AG verpflichtet, seine Leistung entsprechend anzupassen, außer wenn sein Betrieb auf derartige Leistungen nicht eingerichtet ist (§§ 1 Abs. 3, Abs. 4 Nr. 1 Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/B)).
— Option: Ändern sich während der vertraglich vereinbarten Laufzeit gesetzliche oder sonstige Vorschriften oder werden neue Vorschriften eingeführt, die für die Errichtung, den Betrieb oder die Instandhaltung der beauftragten baulichen und technischen Anlagen gelten und wirkt sich dies auf den Leistungsumfang des Vertrages aus, ist der AN auf Verlangen des AG verpflichtet, seine Leistung entsprechend anzupassen, außer wenn sein Betrieb auf derartige Leistungen nicht eingerichtet ist (§§ 1 Abs. 3, Abs. 4 Nr. 1 Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/B)).
Der AG kann Anordnungen i. S. d. (§§ 1 Abs. 3, Abs. 4 S. 1 Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/B) zu Art und Umfang der vertraglichen Leistungen, soweit geboten, auch hinsichtlich der Bau-/Planungstermine und –zeiten (Beschleunigungsanordnungen etc.) treffen, wenn der Betrieb des AN auf die dafür erforderlichen Leistungen eingerichtet ist und sie unter Abwägung der beiderseitigen Interessen nicht unzumutbar sind. Die Vergütung für etwaige vorbenannte Anordnungen des AG berechnet sich gemäß den in den nachfolgend getroffenen Festlegungen.
Der AG kann Anordnungen i. S. d. (§§ 1 Abs. 3, Abs. 4 S. 1 Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/B) zu Art und Umfang der vertraglichen Leistungen, soweit geboten, auch hinsichtlich der Bau-/Planungstermine und –zeiten (Beschleunigungsanordnungen etc.) treffen, wenn der Betrieb des AN auf die dafür erforderlichen Leistungen eingerichtet ist und sie unter Abwägung der beiderseitigen Interessen nicht unzumutbar sind. Die Vergütung für etwaige vorbenannte Anordnungen des AG berechnet sich gemäß den in den nachfolgend getroffenen Festlegungen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-20 📅
Name: Goldbeck Nordost GmbH
Postanschrift: Seestraße 35
Postort: Ludwigsfelde
Postleitzahl: 14974
Land: Deutschland 🇩🇪 Teltow-Fläming
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Referenz Zusätzliche Informationen
Die Vergabestelle betreibt einen Flughafen und ist daher auf dem Gebiet des Verkehrs tätig. Die Vergabestelle führt als Sektorenauftraggeberin gem. § 100 Abs. 1, Nr. 2a GWB ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach der SektVO durch. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb geführt (vgl. Ziff. IV.1.1). Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen und Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst ihre erfolgreiche Bewerbung nach positiver Eignungsprüfung und -bewertung durch den Auftraggeber führt zur Versendung der Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen. Die enthaltenen Zeitangaben sind die voraussichtliche Vertragslaufzeit und steht unter dem Vorbehalt und der Anpassung und Aktualisierung. Die Stufe 2 ist erforderlich, da wegen Auflagen im Rahmen der Finanzierung, eine unbedingte vertragliche Bindung der Errichtungsleistungen erst nach Vorliegen der Baugenehmigung zulässig ist.
Die Vergabestelle betreibt einen Flughafen und ist daher auf dem Gebiet des Verkehrs tätig. Die Vergabestelle führt als Sektorenauftraggeberin gem. § 100 Abs. 1, Nr. 2a GWB ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach der SektVO durch. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb geführt (vgl. Ziff. IV.1.1). Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen und Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst ihre erfolgreiche Bewerbung nach positiver Eignungsprüfung und -bewertung durch den Auftraggeber führt zur Versendung der Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen. Die enthaltenen Zeitangaben sind die voraussichtliche Vertragslaufzeit und steht unter dem Vorbehalt und der Anpassung und Aktualisierung. Die Stufe 2 ist erforderlich, da wegen Auflagen im Rahmen der Finanzierung, eine unbedingte vertragliche Bindung der Errichtungsleistungen erst nach Vorliegen der Baugenehmigung zulässig ist.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert widergegeben wird.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert widergegeben wird.