Im Rahmen der Baumaßnahme „Wolfsbachtal Sammler“ werden ca. 2 000 m Abwasserkanal in geschlossener Bauweise (Vortriebe u. a. DN 2600, DN 1600, DN 1200, DN 1000) und ca. 700 m in offener Bauweise (DN 300 – DN 1000) neu verlegt. Zur Ausführung kommen dabei 30 Fertigteilschächte (DN 1000 – DN 2000) und 13 Ortbetonbauwerke, darunter ein Regenrückhaltebecken (RRB) mit einem Stauvolumen von ca. 6 000 m und einer Höhe von rd. 25 m. Das RRB wird zunächst als Pressgrube angelegt (überschnittene Bohrpfahlwand), aus der in 3 Richtungen und in unterschiedlichen Tiefen Kanäle mit Durchmessern von DN 1600 bzw. DN 2600 vorgetrieben werden. Nach Durchführung der Vortriebsarbeiten wird die „Dreifachpressgrube“ zum RRB ausgebaut. Zudem ist u. a. ein Regenüberlaufbecken des Ruhrverbands aus Stahlbeton zurückzubauen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-04-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kanalbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Baumaßnahme „Wolfsbachtal Sammler“ werden ca. 2 000 m Abwasserkanal in geschlossener Bauweise (Vortriebe u. a. DN 2600, DN 1600, DN 1200, DN 1000) und ca. 700 m in offener Bauweise (DN 300 – DN 1000) neu verlegt. Zur Ausführung kommen dabei 30 Fertigteilschächte (DN 1000 – DN 2000) und 13 Ortbetonbauwerke, darunter ein Regenrückhaltebecken (RRB) mit einem Stauvolumen von ca. 6 000 m
Im Rahmen der Baumaßnahme „Wolfsbachtal Sammler“ werden ca. 2 000 m Abwasserkanal in geschlossener Bauweise (Vortriebe u. a. DN 2600, DN 1600, DN 1200, DN 1000) und ca. 700 m in offener Bauweise (DN 300 – DN 1000) neu verlegt. Zur Ausführung kommen dabei 30 Fertigteilschächte (DN 1000 – DN 2000) und 13 Ortbetonbauwerke, darunter ein Regenrückhaltebecken (RRB) mit einem Stauvolumen von ca. 6 000 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kanalbauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Essen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Entwässerung Essen GmbH
Postanschrift: Rüttenscheider Straße 27-37
Postleitzahl: 45218
Postort: Essen
Kontakt
Internetadresse: http://www.aulinger.eu🌏
E-Mail: stefan.mager@aulinger.eu📧
Telefon: +49 201959860📞
Fax: +49 2019598699 📠
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-04-04 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-06 📅
Datum des Beginns: 2018-07-23 📅
Datum des Endes: 2020-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 067-148255
ABl. S-Ausgabe: 67
Zusätzliche Informationen
Bieter oder vom Bieter beauftragte Personen sind nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In Essen sollen im Einzugsgebiet des Wolfsbaches umfangreiche Baumaßnahmen im Kanalnetz in den Stadtteilen Bredeney und Werden durchgeführt werden. In diesem Bereich des Wolfsbachtals bestehen zur Zeit noch ein Regenüberlauf (Eigentümer Entwässerung Essen GmbH) und ein Regenüberlaufbecken (Eigentümer Ruhrverband), die nicht nach den a. a. R. d. T. betrieben werden können. Gemäß den wasserrechtlichen Vorgaben muss das Entwässerungssystem den a. a. R. d. T. entsprechend ausgebaut werden. Als wichtigste Baumaßnahme zur Erfüllung der wasserrechtlichen Vorgaben handelt es sich hierbei um die bauliche und hydraulische Sanierung des Abwassersystems im Wolfsbachtal und der damit verbundenen Schließungen der o. g. Einleitungen. Die Einleitungen müssen bis zum 31.3.2020 entfallen und es muss die entsprechende Vorflut geschaffen sein.
In Essen sollen im Einzugsgebiet des Wolfsbaches umfangreiche Baumaßnahmen im Kanalnetz in den Stadtteilen Bredeney und Werden durchgeführt werden. In diesem Bereich des Wolfsbachtals bestehen zur Zeit noch ein Regenüberlauf (Eigentümer Entwässerung Essen GmbH) und ein Regenüberlaufbecken (Eigentümer Ruhrverband), die nicht nach den a. a. R. d. T. betrieben werden können. Gemäß den wasserrechtlichen Vorgaben muss das Entwässerungssystem den a. a. R. d. T. entsprechend ausgebaut werden. Als wichtigste Baumaßnahme zur Erfüllung der wasserrechtlichen Vorgaben handelt es sich hierbei um die bauliche und hydraulische Sanierung des Abwassersystems im Wolfsbachtal und der damit verbundenen Schließungen der o. g. Einleitungen. Die Einleitungen müssen bis zum 31.3.2020 entfallen und es muss die entsprechende Vorflut geschaffen sein.
Eine ausführliche Beschreibung finden Sie in den Vergabeunterlagen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen werden vom Auftraggeber innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachgefordert. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, noch vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß abgegeben/eingereicht worden sind.
Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen werden vom Auftraggeber innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachgefordert. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, noch vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß abgegeben/eingereicht worden sind.
Die unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.
Die unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.
Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind erforderlich:
— soweit zutreffend: Bietergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I „Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft“ zu verwenden,
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II „Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“ erbracht werden,
— Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formblatt III „Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG“ zu verwenden,
— Aktueller Ausdruck aus dem Handels- oder Berufsregister oder einem gleichwertigen Verzeichnis,
— Aktueller Nachweis der Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die unter Ziffer III.1.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die unter Ziffer III.1.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.
Fehlende Nachweise und Erklärungen werden vom Auftraggeber innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachgefordert. Im Übrigen gilt das unter Ziffer III.1.1 Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
— Eigenerklärung zum Unternehmen, unter Berücksichtigung folgender Punkte: Name, Hauptsitz und Gründungsjahr des Bieters, Angaben zu Anschrift und Größe des Betriebsgeländes/Bauhofs, Geschäftsfelder, Mitgliedschaft im Fachverband, Umgang mit Bodenaushubmaterialien, Benennung eines fachlich qualifizierten Entsorgungsverantwortlichen, Zertifizierung nach DIN ISO 9001 Qualitätsmanagement oder ausgestattet mit gleichwertigem Zertifikat, Erreichbarkeit im Notfall, Regelarbeitszeit im Unternehmen, Darstellung der Mitarbeiterstruktur einschließlich Nennung der Gesamtzahl aller Mitarbeiter sowie der Mitarbeiterzahl einzelner Berufsgruppen. Für die Darstellung des Unternehmens ist das Formular IV „Eigenerklärung zum Unternehmen“ zu verwenden. Soweit erforderlich, sind die darin genannten Erklärungen in separaten Nachweisen selbst zu erstellen,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung zum Unternehmen, unter Berücksichtigung folgender Punkte: Name, Hauptsitz und Gründungsjahr des Bieters, Angaben zu Anschrift und Größe des Betriebsgeländes/Bauhofs, Geschäftsfelder, Mitgliedschaft im Fachverband, Umgang mit Bodenaushubmaterialien, Benennung eines fachlich qualifizierten Entsorgungsverantwortlichen, Zertifizierung nach DIN ISO 9001 Qualitätsmanagement oder ausgestattet mit gleichwertigem Zertifikat, Erreichbarkeit im Notfall, Regelarbeitszeit im Unternehmen, Darstellung der Mitarbeiterstruktur einschließlich Nennung der Gesamtzahl aller Mitarbeiter sowie der Mitarbeiterzahl einzelner Berufsgruppen. Für die Darstellung des Unternehmens ist das Formular IV „Eigenerklärung zum Unternehmen“ zu verwenden. Soweit erforderlich, sind die darin genannten Erklärungen in separaten Nachweisen selbst zu erstellen,
— Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 10 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden und 10 Mio. EUR für Vermögensschäden oder eine entsprechende Absichtserklärung, das ein Abschluss im Falle der Zuschlagserteilung erfolgen wird. Der Versicherungsschutz muss auch Unterfahrungs- und Unterfangungsschäden umfassen. Sofern der AN sich zur Ausführung weiterer Unternehmen bedient, hat er sicherzustellen, dass diese entsprechenden Versicherungsschutz im Sinne der hier dargestellten Regelung separat vorhalten. Hierfür ist das Formular V.1 „Eigenerklärung Betriebshaftpflichtversicherung“ zu verwenden,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 10 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden und 10 Mio. EUR für Vermögensschäden oder eine entsprechende Absichtserklärung, das ein Abschluss im Falle der Zuschlagserteilung erfolgen wird. Der Versicherungsschutz muss auch Unterfahrungs- und Unterfangungsschäden umfassen. Sofern der AN sich zur Ausführung weiterer Unternehmen bedient, hat er sicherzustellen, dass diese entsprechenden Versicherungsschutz im Sinne der hier dargestellten Regelung separat vorhalten. Hierfür ist das Formular V.1 „Eigenerklärung Betriebshaftpflichtversicherung“ zu verwenden,
— Aktueller Nachweis (nicht älter als 6 Wochen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabefrist) über das Bestehen einer Maschinenversicherung mit einer Erstrisiko-Deckungssumme von mind. 1 Mio. EUR für Bergungs-, Aufräumungs- und Entsorgungskosten. Hierzu ist eine Bestätigung der Versicherung über ein aktuell bestehendes Versicherungsverhältnis einschließlich der Deckungssumme oder eine Deckungszusage der Versicherung, dass die geforderte Deckungssumme (siehe oben) im Fall der Zuschlagserteilung zugesichert wird, nachzuweisen. Hierfür ist das Formular V.2 „Eigenerklärung Maschinenversicherung“ zu verwenden,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Aktueller Nachweis (nicht älter als 6 Wochen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabefrist) über das Bestehen einer Maschinenversicherung mit einer Erstrisiko-Deckungssumme von mind. 1 Mio. EUR für Bergungs-, Aufräumungs- und Entsorgungskosten. Hierzu ist eine Bestätigung der Versicherung über ein aktuell bestehendes Versicherungsverhältnis einschließlich der Deckungssumme oder eine Deckungszusage der Versicherung, dass die geforderte Deckungssumme (siehe oben) im Fall der Zuschlagserteilung zugesichert wird, nachzuweisen. Hierfür ist das Formular V.2 „Eigenerklärung Maschinenversicherung“ zu verwenden,
— Erklärung zum Umsatz des Unternehmens in Euro jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2015, 2016, 2017), soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Sofern das Geschäftsjahr 2017 noch nicht abgeschlossen wurde, geben Sie den Umsatz bitte bezogen auf die Geschäftsjahre 2014, 2015 und 2016 an. Hierfür ist das Formular VI „Erklärung zu den Umsätzen“ zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung zum Umsatz des Unternehmens in Euro jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2015, 2016, 2017), soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Sofern das Geschäftsjahr 2017 noch nicht abgeschlossen wurde, geben Sie den Umsatz bitte bezogen auf die Geschäftsjahre 2014, 2015 und 2016 an. Hierfür ist das Formular VI „Erklärung zu den Umsätzen“ zu verwenden.
Mindeststandards:
Alle genannten Anforderungen sind nachzuweisen/einzuhalten.
Es ist ein Mindestumsatz von 21 Mio. EUR in Summe bezogen auf die Geschäftsjahre 2015, 2016, 2017 bzw. auf die Geschäftsjahre 2014, 2015, 2016 (siehe den vorstehenden Hinweis) nachzuweisen. Bei Bietergemeinschaften muss der vorgenannte Mindestumsatz wenigstens von einem Mitglied nachgewiesen werden können.
Es ist ein Mindestumsatz von 21 Mio. EUR in Summe bezogen auf die Geschäftsjahre 2015, 2016, 2017 bzw. auf die Geschäftsjahre 2014, 2015, 2016 (siehe den vorstehenden Hinweis) nachzuweisen. Bei Bietergemeinschaften muss der vorgenannte Mindestumsatz wenigstens von einem Mitglied nachgewiesen werden können.
Bei Nichterfüllung der Vorgaben zum Mindestumsatz erfolgt der Ausschluss.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die unter Ziffer III.1.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Fehlende Nachweise und Erklärungen werden vom Auftraggeber innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachgefordert. Im Übrigen gilt das unter Ziffer III.1.1 Ausgeführte.
Die unter Ziffer III.1.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Fehlende Nachweise und Erklärungen werden vom Auftraggeber innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachgefordert. Im Übrigen gilt das unter Ziffer III.1.1 Ausgeführte.
Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
1. Es sind 6 unterschiedliche Referenzen jeweils innerhalb der letzten 7 Jahre nachzuweisen, die verschiedene Erfahrungsnachweise beinhalten:
a) Mindestens eine Referenz, die folgendes umfasst:
Grabenloser unbemannter Einbau von Abwasserleitungen und Kanälen mit geschlossenen steuerbaren Schilden und Stützung der Ortsbrust durch Flüssigkeit mit Druckluft oder Erddruck mit mindestens 2 000 mm Innendurchmesser und einer Mindestlänge von 300 m;
Grabenloser unbemannter Einbau von Abwasserleitungen und Kanälen mit geschlossenen steuerbaren Schilden und Stützung der Ortsbrust durch Flüssigkeit mit Druckluft oder Erddruck mit mindestens 2 000 mm Innendurchmesser und einer Mindestlänge von 300 m;
b) Mindestens eine Referenz, die folgendes umfasst:
Grabenloser unbemannter Einbau von Abwasserleitungen und Kanälen mit geschlossenen steuerbaren Schilden und Stützung der Ortsbrust durch Flüssigkeit mit Druckluft oder Erddruck mit mindestens 1 600 mm Innendurchmesser und einer Mindestlänge von 600 m;
Grabenloser unbemannter Einbau von Abwasserleitungen und Kanälen mit geschlossenen steuerbaren Schilden und Stützung der Ortsbrust durch Flüssigkeit mit Druckluft oder Erddruck mit mindestens 1 600 mm Innendurchmesser und einer Mindestlänge von 600 m;
c) Mindestens eine Referenz, die folgendes umfasst:
Grabenloser unbemannter Einbau von Abwasserleitungen und Kanälen mit geschlossenen steuerbaren Schilden und Stützung der Ortsbrust durch Flüssigkeit mit Druckluft oder Erddruck mit mindestens 1 600 mm Innendurchmesser und einer Mindestlänge von 400 m in Kurvenfahrt;
Grabenloser unbemannter Einbau von Abwasserleitungen und Kanälen mit geschlossenen steuerbaren Schilden und Stützung der Ortsbrust durch Flüssigkeit mit Druckluft oder Erddruck mit mindestens 1 600 mm Innendurchmesser und einer Mindestlänge von 400 m in Kurvenfahrt;
d) Mindestens 2 Referenzen, die folgendes umfassen:
Herstellung von Baugruben mit einem Verbau aus überschnittenen Bohrpfählen mit einem Bohrpfahldurchmesser von mind. 90 cm bei einer Baugrubentiefe von mindestens 15 m (gemessen von Baugrubensohle bis GOK) und einer lichten Baugrubengrundrissfläche von 45 m
Herstellung von Baugruben mit einem Verbau aus überschnittenen Bohrpfählen mit einem Bohrpfahldurchmesser von mind. 90 cm bei einer Baugrubentiefe von mindestens 15 m (gemessen von Baugrubensohle bis GOK) und einer lichten Baugrubengrundrissfläche von 45 m
e) Mindestens 2 Referenzen, die folgendes umfassen:
Herstellung von Ortbetonbauwerken in Höhen/Tiefen von mindestens 15 m;
f) Mindestens 2 Referenzen, die folgendes umfassen:
Grabenloser Einbau von Abwasserleitungen und -kanälen mit steuerbaren Pilotrohr-Verfahren und damit vergleichbaren steuerbaren Verfahren mit mindestens 300 mm Innendurchmesser und einer Mindestlänge von 50 m.
Für alle Referenzen gilt, dass eine Benennung des Auftraggebers und eines Ansprechpartners sowie die Benennung des Auftragswertes und des Ausführungszeitraumes vorzunehmen ist. Zusätzlich muss jede Referenz eine aussagekräftige Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts enthalten.
Für alle Referenzen gilt, dass eine Benennung des Auftraggebers und eines Ansprechpartners sowie die Benennung des Auftragswertes und des Ausführungszeitraumes vorzunehmen ist. Zusätzlich muss jede Referenz eine aussagekräftige Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts enthalten.
Es dürfen auch mehrere Referenzen mit ein- und demselben Referenzprojekt nachgewiesen werden.
Für die Vorlage der Referenzen sind die Formulare VII.1 bis VII.6 „Eigenerklärung zu Referenzen“ zu verwenden.
2. Erklärung zu den vom Bieter/von der Bietergemeinschaft erfüllten fachtechnischen Voraussetzungen (siehe „Möglicherweise geforderte Mindeststandards“).
Für die Erbringung dieses Nachweises ist das; Formular VIII „Eigenerklärung zu fachtechnischen Anforderungen“ zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
3. Soweit ein Bieter für Leistungen Nachunternehmer einsetzen will, auf die der Betrieb des Bieters eingerichtet ist, hat er diese unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen in dem Formular IX zu benennen;
4. Beruft sich ein Bieter darüber hinaus für den Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auch auf Referenzen von Nachunternehmern für Leistungen, auf die der Betrieb des Bieters nicht eingerichtet ist, sind diese unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen und der Namen der Nachunternehmer in dem Formular X zu benennen.
4. Beruft sich ein Bieter darüber hinaus für den Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auch auf Referenzen von Nachunternehmern für Leistungen, auf die der Betrieb des Bieters nicht eingerichtet ist, sind diese unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen und der Namen der Nachunternehmer in dem Formular X zu benennen.
Zusätzlich ist für diese Nachunternehmer gesondert das Formular II „Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“, die Formulare VII 1. – 6. „Eigenerklärungen zu Referenzen“ und das Formular VIII „Eigenerklärung zu fachtechnischen Anforderungen“ bezogen auf ihre Teilleistung auszufüllen.
Zusätzlich ist für diese Nachunternehmer gesondert das Formular II „Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“, die Formulare VII 1. – 6. „Eigenerklärungen zu Referenzen“ und das Formular VIII „Eigenerklärung zu fachtechnischen Anforderungen“ bezogen auf ihre Teilleistung auszufüllen.
Mindeststandards:
Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen die relevanten Anlagen baulich fertiggestellt sind.
Bezüglich des Nachweises der fachtechnischen Eignung:
Die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. herausgegebenen Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 – Beurteilungsgruppe AK1, VMD und VP sind zu erfüllen und mit Angebotsabgabe nachzuweisen.
Der Nachweis gilt als erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen und die Gütesicherung des Unternehmens nach Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 mit dem Besitz des entsprechenden RAL-Gütezeichens Kanalbau für die geforderten Beurteilungsgruppen nachweist. Der Nachweis gilt insbesondere als gleichwertig erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen durch einen Prüfbericht entsprechend Güte- und Prüfbestimmungen Abschnitt 4.1 für die geforderte Beurteilungsgruppe nachweist und eine Verpflichtung vorlegt, dass der Bieter im Auftragsfall für die Dauer der Werkleistung einen Vertrag zur Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 entsprechend Abschnitt 4.3 abschließt und die zugehörige „Eigenüberwachung“ entsprechend Abschnitt 4.2 durchführt.
Der Nachweis gilt als erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen und die Gütesicherung des Unternehmens nach Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 mit dem Besitz des entsprechenden RAL-Gütezeichens Kanalbau für die geforderten Beurteilungsgruppen nachweist. Der Nachweis gilt insbesondere als gleichwertig erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen durch einen Prüfbericht entsprechend Güte- und Prüfbestimmungen Abschnitt 4.1 für die geforderte Beurteilungsgruppe nachweist und eine Verpflichtung vorlegt, dass der Bieter im Auftragsfall für die Dauer der Werkleistung einen Vertrag zur Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 entsprechend Abschnitt 4.3 abschließt und die zugehörige „Eigenüberwachung“ entsprechend Abschnitt 4.2 durchführt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Von der Nettoauftragssumme werden 5 % als Vertragserfüllungssicherheit einbehalten, die gegen eine unbefristete Bankbürgschaft ausgelöst werden kann. Die Bürgschaft ist nach den Vorgaben des Formulars Vertragserfüllungsbürgschaft auszuführen, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
Von der Nettoauftragssumme werden 5 % als Vertragserfüllungssicherheit einbehalten, die gegen eine unbefristete Bankbürgschaft ausgelöst werden kann. Die Bürgschaft ist nach den Vorgaben des Formulars Vertragserfüllungsbürgschaft auszuführen, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
Für Mängelansprüche ist eine Sicherheit in Höhe von 5 % der Nettoabrechnungssumme zu leisten. Die Sicherheit ist in Form einer Bürgschaft nach den Vorgaben des Formulars Bürgschaftserklärung für Mängelansprüche auszuführen, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
Für Mängelansprüche ist eine Sicherheit in Höhe von 5 % der Nettoabrechnungssumme zu leisten. Die Sicherheit ist in Form einer Bürgschaft nach den Vorgaben des Formulars Bürgschaftserklärung für Mängelansprüche auszuführen, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
Auf die Ausführungsbestimmungen nach dem TVgG NRW wird hingewiesen. Diese werden als Besondere Vertragsbedingungen der Vergabeunterlage beigefügt.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-07-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-05-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: Essen
Zusätzliche Informationen: Bieter oder vom Bieter beauftragte Personen sind nicht zugelassen.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Gewichtung des Preises: 80
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: kommunales Unternehmen
Kontakt
Kontaktperson: Dr. Stefan Mager
Internetadresse: www.aulinger.eu🌏
Dokumente URL: www.deutsche-evergabe.de🌏
URL der Dokumente: www.deutsche-evergabe.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Offenes Verfahren nach Maßgabe der VOB/A EU (vgl. § 3 Nr. 1 VOB/A EU). Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet;
1) Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Offenes Verfahren nach Maßgabe der VOB/A EU (vgl. § 3 Nr. 1 VOB/A EU). Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet;
2) Die für die Angebotsabgabe erforderlichen Formulare und Vordrucke (siehe Ziff. III.1) können unter www.deutsche-evergabe.de heruntergeladen werden;
3) Die Angebote sind bis zum 14.5.2018, 12.00 (Eingang) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „EU-weites Vergabeverfahren: Abwasserprojekt Wolfsbachtal Sammler, Angebot – nicht öffnen“ bei der unter Ziff. I.1 genannten Stelle als Original und als Kopie sowie zusätzlich auf einem Datenträger (z.B. USB-Stick) im pdf-Format einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss;
3) Die Angebote sind bis zum 14.5.2018, 12.00 (Eingang) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „EU-weites Vergabeverfahren: Abwasserprojekt Wolfsbachtal Sammler, Angebot – nicht öffnen“ bei der unter Ziff. I.1 genannten Stelle als Original und als Kopie sowie zusätzlich auf einem Datenträger (z.B. USB-Stick) im pdf-Format einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss;
4) Mit dem Angebot sind die Formblätter „Angaben zur Kalkulation über die Endsumme“ oder „Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen“ sowie „Aufgliederung wichtiger Einheitspreise“ ausgefüllt einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, diese zum Zwecke der Angebotsprüfung zu sichten. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, die komplette Auftragskalkulation/Urkalkulation vor Auftragserteilung (in verschlossenem Umschlag) zu verlangen. Diese muss mindestens getrennt die Einzelkosten der Teilleistungen, die Baustellengemeinkosten, die Allgemeinen Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn ausweisen. Wenn es zum Zwecke der Angebotsprüfung erforderlich ist, wird der Auftraggeber die Auftragskalkulation schon früher verlangen;
4) Mit dem Angebot sind die Formblätter „Angaben zur Kalkulation über die Endsumme“ oder „Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen“ sowie „Aufgliederung wichtiger Einheitspreise“ ausgefüllt einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, diese zum Zwecke der Angebotsprüfung zu sichten. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, die komplette Auftragskalkulation/Urkalkulation vor Auftragserteilung (in verschlossenem Umschlag) zu verlangen. Diese muss mindestens getrennt die Einzelkosten der Teilleistungen, die Baustellengemeinkosten, die Allgemeinen Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn ausweisen. Wenn es zum Zwecke der Angebotsprüfung erforderlich ist, wird der Auftraggeber die Auftragskalkulation schon früher verlangen;
5) Auskunftsersuchen des Interessenten sind ausschließlich über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de an den Auftraggeber zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473055📞
Fax: +49 2211472891 📠
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt werden. Nach Ablauf dieser Frist ist der Antrag unzulässig.
Quelle: OJS 2018/S 067-148255 (2018-04-04)
Ergänzende Angaben (2018-04-12) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-06-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein offenes Verfahren nach Maßgabe der VOB/A EU (vgl. § 3 Nr. 1 VOB/A EU). Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet;
2) Die für die Angebotsabgabe erforderlichen Formulare und Vordrucke (siehe Ziff. III.1) können unter www.deutsche-evergabe.de heruntergeladen werden;
3) Die Angebote sind bis zum 14.5.2018, 12.00 (Eingang!) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „EU-weites Vergabeverfahren: Abwasserprojekt Wolfsbachtal Sammler, Angebot – Nicht öffnen!“ bei der unter Ziff. I.1 genannten Stelle als Original und als Kopie sowie zusätzlich auf einem Datenträger (z.B. USB-Stick) im pdf-Format einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss;
4) Mit dem Angebot sind die Formblätter „Angaben zur Kalkulation über die Endsumme“ oder „Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen“ sowie „Aufgliederung wichtiger Einheitspreise“ ausgefüllt einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, diese zum Zwecke der Angebotsprüfung zu sichten. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, die komplette Auftragskalkulation/Urkalkulation vor Auftragserteilung (in verschlossenem Umschlag) zu verlangen. Diese muss mindestens getrennt die Einzelkosten der Teilleistungen, die Baustellengemeinkosten, die Allgemeinen Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn ausweisen. Wenn es zum Zwecke der Angebotsprüfung erforderlich ist, wird der Auftraggeber die Auftragskalkulation schon früher verlangen;
5) Auskunftsersuchen des Interessenten sind ausschließlich über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de an den Auftraggeber zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich.
1) Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein offenes Verfahren nach Maßgabe der VOB/A EU (vgl. § 3 Nr. 1 VOB/A EU). Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet;
2) Die für die Angebotsabgabe erforderlichen Formulare und Vordrucke (siehe Ziff. III.1) können unter www.deutsche-evergabe.de heruntergeladen werden;
3) Die Angebote sind bis zum 14.5.2018, 12.00 (Eingang!) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „EU-weites Vergabeverfahren: Abwasserprojekt Wolfsbachtal Sammler, Angebot – Nicht öffnen!“ bei der unter Ziff. I.1 genannten Stelle als Original und als Kopie sowie zusätzlich auf einem Datenträger (z.B. USB-Stick) im pdf-Format einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss;
4) Mit dem Angebot sind die Formblätter „Angaben zur Kalkulation über die Endsumme“ oder „Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen“ sowie „Aufgliederung wichtiger Einheitspreise“ ausgefüllt einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, diese zum Zwecke der Angebotsprüfung zu sichten. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, die komplette Auftragskalkulation/Urkalkulation vor Auftragserteilung (in verschlossenem Umschlag) zu verlangen. Diese muss mindestens getrennt die Einzelkosten der Teilleistungen, die Baustellengemeinkosten, die Allgemeinen Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn ausweisen. Wenn es zum Zwecke der Angebotsprüfung erforderlich ist, wird der Auftraggeber die Auftragskalkulation schon früher verlangen;
5) Auskunftsersuchen des Interessenten sind ausschließlich über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de an den Auftraggeber zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-06-25 📅
Referenz
1) Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein offenes Verfahren nach Maßgabe der VOB/A EU (vgl. § 3 Nr. 1 VOB/A EU). Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet;
1) Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein offenes Verfahren nach Maßgabe der VOB/A EU (vgl. § 3 Nr. 1 VOB/A EU). Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet;
3) Die Angebote sind bis zum 14.5.2018, 12.00 (Eingang!) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „EU-weites Vergabeverfahren: Abwasserprojekt Wolfsbachtal Sammler, Angebot – Nicht öffnen!“ bei der unter Ziff. I.1 genannten Stelle als Original und als Kopie sowie zusätzlich auf einem Datenträger (z.B. USB-Stick) im pdf-Format einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss;
3) Die Angebote sind bis zum 14.5.2018, 12.00 (Eingang!) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „EU-weites Vergabeverfahren: Abwasserprojekt Wolfsbachtal Sammler, Angebot – Nicht öffnen!“ bei der unter Ziff. I.1 genannten Stelle als Original und als Kopie sowie zusätzlich auf einem Datenträger (z.B. USB-Stick) im pdf-Format einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss;