Aktualisierung der TK-Infrastruktur

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Die im BPA vorhandene Telekommunikations-Infrastruktur soll aktualisiert werden sowie das vorhandene Microsoft Lync 2013 System mit Skype for Business Client und Mobile User an die TK-Anlage angebunden werden. Diese Anbindung soll mittels OpenTouch Conversation Client for PC im Skype for Business Modus erfolgen. Weiterhin sollen Leistungen zur Wartung der vorhandenen TK-Infrastruktur erbracht werden.
Dafür soll entsprechende Hardware und Software geliefert sowie installiert und in Betrieb genommen und ggf. notwendige Anpassungen an der bestehenden Infrastruktur vorgenommen werden. Der Auftragnehmer soll außerdem das vorhandene Personal entsprechend einweisen und schulen sowie den Systemservice bereitstellen.
Eine ausführliche Darstellung der zu erbringenden Leistung ist dem Vertrag und der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-08-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-08-17 Auftragsbekanntmachung
2018-08-27 Ergänzende Angaben
2018-09-19 Ergänzende Angaben
2018-10-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-08-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von drahtgebundenen Fernsprechgeräten
Referenznummer: 23100/2#1
Kurze Beschreibung:
Die im BPA vorhandene Telekommunikations-Infrastruktur soll aktualisiert werden sowie das vorhandene Microsoft Lync 2013 System mit Skype for Business Client und Mobile User an die TK-Anlage angebunden werden. Diese Anbindung soll mittels OpenTouch Conversation Client for PC im Skype for Business Modus erfolgen. Weiterhin sollen Leistungen zur Wartung der vorhandenen TK-Infrastruktur erbracht werden. Dafür soll entsprechende Hardware und Software geliefert sowie installiert und in Betrieb genommen und ggf. notwendige Anpassungen an der bestehenden Infrastruktur vorgenommen werden. Der Auftragnehmer soll außerdem das vorhandene Personal entsprechend einweisen und schulen sowie den Systemservice bereitstellen. Eine ausführliche Darstellung der zu erbringenden Leistung ist dem Vertrag und der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von drahtgebundenen Fernsprechgeräten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Postanschrift: Dorotheenstraße 84
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesregierung.de 🌏
E-Mail: vergabe@bpa.bund.de 📧
Fax: +49 30-182722119 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=207892 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=207892 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-17 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 159-364879
ABl. S-Ausgabe: 159

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die im BPA vorhandene Telekommunikations-Infrastruktur soll aktualisiert werden sowie das vorhandene Microsoft Lync 2013 System mit Skype for Business Client und Mobile User an die TK-Anlage angebunden werden. Diese Anbindung soll mittels OpenTouch Conversation Client for PC im Skype for Business Modus erfolgen. Weiterhin sollen Leistungen zur Wartung der vorhandenen TK-Infrastruktur erbracht werden.
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Dafür soll entsprechende Hardware und Software geliefert sowie installiert und in Betrieb genommen und ggf. notwendige Anpassungen an der bestehenden Infrastruktur vorgenommen werden. Der Auftragnehmer soll außerdem das vorhandene Personal entsprechend einweisen und schulen sowie den Systemservice bereitstellen.
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Eine ausführliche Darstellung der zu erbringenden Leistung ist dem Vertrag und der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag kann hinsichtlich der Systemserviceleistungen bis zu vier mal um jeweils 1 Jahr verlängert werden.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung des Bieters, dass:
— keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen nach § 123 Abs. 3 GWB zuzurechnen ist, wegen Bildung/Beteiligung an einer kriminellen oder terroristischen Vereinigung, Terrorismusfinanzierung, Geldwäsche; unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte, Betrug, Subventionsbetrug, Bestechlichkeit und Bestechung, Menschenhandel, Förderung des Menschenhandels oder anderer Strafnormen i. S. v. § 123 Abs.1GWBrechtskräftig verurteilt wurde oder gegen das Unternehmen keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist (einer Verurteilung nach den vorgenannten Vorschriften steht eine Verurteilung nach vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich),
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— die Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurden,
— keine Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90Tagessätzen oder eine Belegung mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR wegen illegaler Beschäftigung (§ 404 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1,1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung) erfolgt ist.
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Darüber hinaus erklärt der Bieter, dass das Unternehmen:
—— bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich nicht gegen geltende umwelt-, sozial-oderarbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
—— nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,
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—— keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,
—— nicht bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war und daraus eine Wettbewerbsverzerrung resultiert,
—— nicht eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat,
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—— nicht in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln,
—— nicht versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen oder vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte,
—— fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öAG erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.
Der Bieter erklärt, dass er.
—— im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird,
—— kein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den ö AG tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte. Für Bieters die ihren Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, beziehen sich deren Erklärungen auf die Rechtsvorschriften des Landes in dem sie niedergelassen sind. Sollte ein Bieter nicht in der Lage sein, die vorgenannte Eigenerklärung abzugeben, hat er die Gründe hierfür schriftlich darzulegen und seinem Angebot beizufügen.
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Mit der Abgabe des Angebots gilt die vorgenannte Eigenerklärung durch den Bieter als abgegeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Unternehmensdarstellung
— Allgemeine Angaben
—— Name des Unternehmens,
—— Rechtsform,
—— ständiger Ansprechpartner für die spätere Leistungserbringung,
—— Anschrift des Hauptsitzes, ggf. weitere Unternehmensstandorte /Niederlassungen,
—— Gründungsdatum.
— Umsatz auf dem Gebiet des Leistungsgegenstandes für die Jahre 2016 und 2017
— Zertifizierung als Akkreditierter Businesspartner der Alcatel- Lucent Enterprise oder vergleichbar
Mindeststandards:
Es wird ein Mindestumsatz des Unternehmens von durchschnittlich 150 000 EUR pro Jahr erwartet sowie eine Akkreditierung als Businesspartner der Alcatel-Lucent Enterprise oder ein vergleichbarer Nachweis für den Vertrieb der ausgeschriebenen Leistung.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Unternehmensreferenzen
Der Bieter muss nachweisen, dass er über die dem Ausschreibungsgegenstand entsprechenden Kenntnisse und Erfahrungen verfügt. Dazu benennt der Bieter Unternehmensreferenzen für Aufträge vergleichbarer Projekte, die er für Auftraggeber seit dem 1. August 2015 durchgeführt hat.
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Anzugeben sind:
— Name und Anschrift des Auftraggebers,
— Ansprechpartner mit Kontaktdaten (Telefon/E-Mail-Adresse),
— Ausführliche Projektbeschreibung,
— Darstellung der erbrachten Leistung inkl. Zeitraum der Durchführung sowie
— Umfang (selbstgeleistete Personentage).
Mitarbeiterangaben
Der Bieter benennt die Personen, die im Fall der Auftragserteilung für die Erfüllung des Auftrages verantwortlich eingesetzt werden sollen für folgende Rollen:
— Projektleiter/in,
— Stellvertretende/r Projektleiter/in,
— Projektmanager/in,
— Servicetechniker/in.
Für die benannten Personen muss der Bieter folgende Angaben machen:
— Ausbildung und beruflicher Werdegang (Stationen mit Nennung der Haupttätigkeit),
— Fortbildungen, Zertifizierungen und andere nachweisbare Kenntnisse, sofern vorhanden,
— Erfahrungen bei mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Projekten anhand von 2 Beispielen (Beschreibung des Projekts, Auftraggeber, Funktion/Aufgaben innerhalb des Projekts usw.)
Zusätzlich für Projektmanager/in und Service Techniker/in:
— Angabe zur Zertifizierung im Bereich OmniPCX Enterprise oder OpenTouch oder OmniVista oder vergleichbare Qualifikation.
Mindeststandards:
Die Leistungsfähigkeit gilt als vorhanden, wenn der Bieter mit mindestens zwei Referenzen die geforderten Kompetenzen und Erfahrungen in der Erbringung von dem Ausschreibungsgegenstand entsprechenden Leistungen belegen kann und wenn Ausbildung, beruflicher Werdegang sowie die Tätigkeitsschwerpunkte der für die Erbringung der Leistung verantwortlichen Personen und deren Erfahrungen den Anforderungen an die für den Auftraggeber umzusetzenden Maßnahmen besonders gerecht werden, zwei Beispielprojekte je verantwortlicher Person nachgewiesen werden können und der/die Projektmanager/in sowie Service Techniker/in eine Zertifizierung im Bereich OmniPCX Enterprise oder OpenTouch oder OmniVista oder vergleichbare Qualifikation nachweisen können.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-10-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-09-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=207892 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist Folgendes zu beachten:
— Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30
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Kalendertage nach dieser Veröffentlichung,
— Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
—— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der in § 134 Abs. 2 GWB geregelten Frist, nach deren Verstreichen
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Ein Zuschlag erteilt werden darf, bleibt unberührt,
—— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
—— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
—— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 159-364879 (2018-08-17)
Ergänzende Angaben (2018-08-27)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-27 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 165-377382
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 159-364879
ABl. S-Ausgabe: 165
Zusätzliche Informationen
Ergänze Angaben unter VI.3) zur Anforderung von erforderlichen Dateien für die Angebotserstellung. Die Angebotsfrist wurde aufgrunddessen angepasst. Die Bewerbungsbedingungen wurden ebenfalls entsprechend aktualisiert.
Quelle: OJS 2018/S 165-377382 (2018-08-27)
Ergänzende Angaben (2018-09-19)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-09-19 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 182-412784
ABl. S-Ausgabe: 182
Zusätzliche Informationen
Verlängerung der Angebotsfrist auf den 26.9.2018
Quelle: OJS 2018/S 182-412784 (2018-09-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 237 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 211-482836
ABl. S-Ausgabe: 211

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-29 📅
Name: Telba GmbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 213 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
—— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der in § 134 Abs. 2 GWB geregelten Frist, nach deren Verstreichen ein Zuschlag erteilt werden darf bleibt unberührt;
Mehr anzeigen
—— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
—— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
Quelle: OJS 2018/S 211-482836 (2018-10-30)