Albrecht-Ernst-Gymnasium ARCH

Landkreis Donau-Ries

Das Albrecht Ernst-Gymnasium befindet sich in der Trägerschaft des Landkreises Donau-Ries und hat derzeit ca. 800 Schüler. Der Hauptbau des Schulzentrums ist in den Jahren 1973 - 1975 entstanden und wurde in den Jahren 2010 - 2016 generalsaniert.
Die vorhandene Baukonstruktion des eingeschossige Zwischenbau aus den 70er Jahren lässt eine wirtschaftliche und schulfunktionale Sanierung bzw. einen Umbau nicht zu. Aus diesen Gründen hat sich der LK Donau-Ries für einen Ersatzneubau entschieden.
Im Jahr 2015 wurden mehrere Machbarkeitsstudien erstellt. Die favorisierte Lösung wird in der zweiten Stufe des VgV-Verfahrens an die Bewerber verteilt.
Es werden alle Leistungsphasen der Objektplanung (Gebäude) nach der aktuellen HOAI stufenweise beauftragt. Die Erstellung eines Brandschutzkonzepts muss im Rahmen der Lph. 3 und 4 zur Erreichung der Genehmigungsfähigkeit erbracht werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-01-08 Auftragsbekanntmachung
2018-07-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-01-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 410/17
Kurze Beschreibung:
Das Albrecht Ernst-Gymnasium befindet sich in der Trägerschaft des Landkreises Donau-Ries und hat derzeit ca. 800 Schüler. Der Hauptbau des Schulzentrums ist in den Jahren 1973 - 1975 entstanden und wurde in den Jahren 2010 - 2016 generalsaniert. Die vorhandene Baukonstruktion des eingeschossige Zwischenbau aus den 70er Jahren lässt eine wirtschaftliche und schulfunktionale Sanierung bzw. einen Umbau nicht zu. Aus diesen Gründen hat sich der LK Donau-Ries für einen Ersatzneubau entschieden. Im Jahr 2015 wurden mehrere Machbarkeitsstudien erstellt. Die favorisierte Lösung wird in der zweiten Stufe des VgV-Verfahrens an die Bewerber verteilt. Es werden alle Leistungsphasen der Objektplanung (Gebäude) nach der aktuellen HOAI stufenweise beauftragt. Die Erstellung eines Brandschutzkonzepts muss im Rahmen der Lph. 3 und 4 zur Erreichung der Genehmigungsfähigkeit erbracht werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Donau-Ries 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Donau-Ries
Postanschrift: Pflegstraße 2
Postleitzahl: 86609
Postort: Donauwörth
Kontakt
Internetadresse: http://www.donau-ries.de 🌏
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de 📧
Telefon: +49 94129734-10 📞
Fax: +49 94129734-11 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHYYLJN 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHYYLJN 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-08 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 006-009305
ABl. S-Ausgabe: 6
Zusätzliche Informationen
Die Laufzeit des Vertrages wird auf voraussichtlich 48 Monate geschätzt. Eine genauere Angabe ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Albrecht Ernst-Gymnasium befindet sich in der Trägerschaft des Landkreises Donau-Ries und hat derzeit ca. 800 Schüler. Der Hauptbau des Schulzentrums ist in den Jahren 1973 - 1975 entstanden und wurde in den Jahren 2010 - 2016 generalsaniert.
Die vorhandene Baukonstruktion des eingeschossige Zwischenbau aus den 70er Jahren lässt eine wirtschaftliche und schulfunktionale Sanierung bzw. einen Umbau nicht zu. Aus diesen Gründen hat sich der LK Donau-Ries für einen Ersatzneubau entschieden.
Im Jahr 2015 wurden mehrere Machbarkeitsstudien erstellt. Die favorisierte Lösung wird in der zweiten Stufe des VgV-Verfahrens an die Bewerber verteilt.
Es werden alle Leistungsphasen der Objektplanung (Gebäude) nach der aktuellen HOAI stufenweise beauftragt. Die Erstellung eines Brandschutzkonzepts muss im Rahmen der Lph. 3 und 4 zur Erreichung der Genehmigungsfähigkeit erbracht werden.
Das Albrecht Ernst-Gymnasium in 86732 Oettingen, Goethestraße 36 befindet sich in der Trägerschaft des Landkreises Donau-Ries und hat derzeit ca. 800 Schüler.
Der Hauptbau des Schulzentrums ist in den Jahren 1973 - 1975 entstanden und wurde in den Jahren 2010 - 2016 generalsaniert. Seit 2001 wurden außerdem folgende Um- und Erweiterungsbauten durchgeführt:
— 2001 / 2002: Neubau von Klassenräumen östlich des Hauptgebäudes,
— 2006 - 2008: Um- und Erweiterungsbau von Fachklassen nördlich des Hauptgebäudes,
— 2006 / 2007: Anbau eines Ganztagesgebäudes südlich des Hauptgebäudes,
— 2008 -2009: Neubau einer Turnhalle westlich des Hauptgebäudes.
Aufgabenstellung:
Der eingeschossige Zwischenbau aus den 70er Jahren, welcher sich zwischen dem Hauptgebäude und der nördlichen Erweiterung befindet, beherbergt derzeit in der Hauptsache die Oberstufe, einen Teil der Naturwissenschaften sowie den Kunst-und Werkbereich. Die Belichtung dieses Bereichs erfolgt nahezu ausschließlich über Sheddächer von oben.
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Aufgrund der breitflächigen Bauweise sind innenliegende Räume entstanden, die nicht mehr dem heutigen Schulstandard entsprechen. Die vorhandene Baukonstruktion lässt eine wirtschaftliche und schulfunktionale Sanierung bzw. einen Umbau nicht zu. Aus diesen Gründen hat sich der Landkreis Donau-Ries für einen Ersatzneubau entschieden.
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Das an der Schule praktizierte pädagogische Konzept der offenen Lernlandschaften stellt neue Rahmenbedingungen für die Betrachtung dieses Gebäudeteils. Der neue Gebäudeteil soll in der Zukunft die flexiblen Klassenzimmer für die 11. und 12. Jahrgangsstufe sowie auch weiterhin einen Teil der Naturwissenschaften aufnehmen. Insgesamt sollen ca. 900 m
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Für diese Aufgabenstellung wurden im Jahr 2015 mehrere Machbarkeitsstudien erstellt. Nach der Auswertung wurde von den Kreisgremien des Landkreises Donau-Ries eine Studie als Grundlage der weiteren Planungen festgelegt. Die favorisierte Lösung wird in der zweiten Stufe des VgV-Verfahrens an die Bewerber verteilt.
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Vertragsgegenstand Objektplanung:
Es werden alle Leistungsphasen der Objektplanung (Gebäude) nach der aktuellen HOAI in einem Stufenvertrag beauftragt. Die Erstellung eines Brandschutzkonzepts muss im Rahmen der Leistungsphasen 3 und 4 zur Erreichung der Genehmigungsfähigkeit erbracht werden. Überarbeitungen des Brandschutzkonzeptes für die angrenzenden Bestandsbauten werden gegebenenfalls als besondere Leistung vergütet.
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Für die Maßnahme wird vom Landkreis Donau-Ries die Förderung über FAG-Mittel beantragt. Der Förderantrag wird von der Verwaltung erstellt.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Lph. 1+2.
Stufe 2: Lph. 3+4.
Stufe 3: Lph. 5, 6 + 7.
Stufe 4: Lph. 8+9.
Zusätzliche Informationen:
Die Laufzeit des Vertrages wird auf voraussichtlich 48 Monate geschätzt. Eine genauere Angabe ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Goethestraße 36; 86732; Oettingen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
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Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (brutto): durchschnittlicher Umsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
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Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2.000.000,00 EUR für Personenschäden und von mind. 2.000.000,00 EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
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Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
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Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung).
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Architektenleistungen, insbesondere für Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (Sanierungen, Umbauten, Neubauten)) der letzten 10 Jahre (Fertigstellung zwischen dem 1.11.2007 und dem 31.10.2017) mit Angaben zu:
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a) Auftraggeber,
b) Art der Aufgabenstellung:
— weiterführende Schulen (sehr gut vergleichbar),
— sonstige Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (gut vergleichbar),
— Neubauten, Generalsanierungen (sehr gut vergleichbar),
— Umbauten (gut vergleichbar),
— Bauen im lfd. Betrieb (sehr gut vergleichbar).
c) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 1-8 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude u. Innenräume (Angabe in Prozentpunkten),
d) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 6,2 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von > 5,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700) oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
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Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 1.11.2007 und 31.10.2017 stattgefunden hat.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: durchschnittlicher Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume: 20,00 %;
2) Technische Leistungsfähigkeit:
2.1.) Bürokapazität/Personalstärke: 20,00 %
2.2.) Referenzen: Referenzportfolio Bewerber (Büro): Architektenleistungen, insbesondere für Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (Sanierungen, Umbauten, Neubauten): 60,00 %
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.11.2007 - 31.10.2017, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit) innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Die volle Punktzahl kann ab 4 sehr gut vergleichbaren Referenzen erreicht werden. Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Es können auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
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— Anzahl der Referenzen,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
— weiterführende Schulen (sehr gut vergleichbar),
— sonstige Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (gut vergleichbar),
— Neubauten, Generalsanierungen (sehr gut vergleichbar),
— Umbauten (gut vergleichbar),
— Bauen im lfd. Betrieb (sehr gut vergleichbar).
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 1-8 des Leistungsbildes.
Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungsphasen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700).
Von ca. 6,2 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von > 5,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700) oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Eine Bestätigung der Referenzgeber über die Zufriedenheit mit der Abwicklung des Projekts auch im Hinblick auf die Einhaltung des Kosten- und Terminplans muss vorliegen. Falls eine Bestätigung nicht vorgelegt werden kann, ist der zuständige Ansprechpartner beim Auftraggeber zu benennen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner
Internetadresse: www.donau-ries.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHYYLJN 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Postanschrift: Hoppestraße 7
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93049
Land: Regensburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.prof-rauch-baurecht.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die "Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HAV-KOM.
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Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
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Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind vorzugsweise nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Alternativ kann die Anfrage per E-Mail erfolgen.
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Die Bewerbung selbst muss entweder elektronisch über die Vergabeplattform (unterschriebene Bewerbung in eingescannter Form, nicht als Nachricht sondern über die Funktion "Teilnahmeanträge") oder in Papierform im verschlossenen Umschlag ausschließlich bei der Kanzlei Prof. Dr. Rauch & Partner, Hoppestr. 7, Regensburg, eingereicht werden. Sollte die Bewerbung nicht fristgerecht in der Kanzlei eingehen, so ist die Bewerbung vom Verfahren auszuschließen.
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Die Formulare sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Die Vertretungsberechtigung ist, soweit diese sich nicht aus dem Registerauszug ergibt, ggf. durch Vorlage einer Vollmacht nachzuweisen.
Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
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Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYYLJN.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 006-009305 (2018-01-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Albrecht Ernst-Gymnasium befindet sich in der Trägerschaft des Landkreises Donau-Ries und hat derzeit ca. 800 Schüler. Der Hauptbau des Schulzentrums ist in den Jahren 1973 – 1975 entstanden und wurde in den Jahren 2010 – 2016 generalsaniert. Die vorhandene Baukonstruktion des eingeschossige Zwischenbau aus den 70er Jahren lässt eine wirtschaftliche und schulfunktionale Sanierung bzw. einen Umbau nicht zu. Aus diesen Gründen hat sich der LK Donau-Ries für einen Ersatzneubau entschieden. Im Jahr 2015 wurden mehrere Machbarkeitsstudien erstellt. Die favorisierte Lösung wird in der zweiten Stufe des VgV-Verfahrens an die Bewerber verteilt. Es werden alle Leistungsphasen der Objektplanung (Gebäude) nach der aktuellen HOAI stufenweise beauftragt. Die Erstellung eines Brandschutzkonzepts muss im Rahmen der Lph. 3 und 4 zur Erreichung der Genehmigungsfähigkeit erbracht werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 137-313502
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 006-009305
ABl. S-Ausgabe: 137

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Albrecht Ernst-Gymnasium befindet sich in der Trägerschaft des Landkreises Donau-Ries und hat derzeit ca. 800 Schüler. Der Hauptbau des Schulzentrums ist in den Jahren 1973 – 1975 entstanden und wurde in den Jahren 2010 – 2016 generalsaniert.
Der Hauptbau des Schulzentrums ist in den Jahren 1973 – 1975 entstanden und wurde in den Jahren 2010 – 2016 generalsaniert. Seit 2001 wurden außerdem folgende Um- und Erweiterungsbauten durchgeführt:
— 2006 – 2008: Um- und Erweiterungsbau von Fachklassen nördlich des Hauptgebäudes,
— 2008 – 2009: Neubau einer Turnhalle westlich des Hauptgebäudes.
Beschreibung der Optionen:
Stufe 1: Lph. 1+2
Stufe 2: Lph. 3+4
Stufe 3: Lph. 5, 6 + 7
Stufe 4: Lph. 8+9
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Goethestraße 36 86732 Oettingen

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0 Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0 Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0 Qualität der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 15

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-05-14 📅
Name: Architekturbüro Reiner Schlientz
Postanschrift: Heugasse 4
Postort: Nördlingen
Postleitzahl: 86720
Land: Deutschland 🇩🇪
Donau-Ries 🏙️
Name: müllerschurr.architekten
Postanschrift: Birkenweg 11
Postort: Marktoberdorf
Postleitzahl: 87616
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HAV-KOM.
Mehr anzeigen
Die Bewerbung selbst muss entweder elektronisch über die Vergabeplattform (unterschriebene Bewerbung in eingescannter Form, nicht als Nachricht sondern über die Funktion „Teilnahmeanträge") oder in Papierform im verschlossenen Umschlag ausschließlich bei der Kanzlei Prof. Dr. Rauch & Partner, Hoppestr. 7, Regensburg, eingereicht werden. Sollte die Bewerbung nicht fristgerecht in der Kanzlei eingehen, so ist die Bewerbung vom Verfahren auszuschließen.
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Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYYZR0

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 137-313502 (2018-07-18)