Altmarktgarten Oberhausen, LM-Fassade, Außentüren Verwaltungsgebäude

OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH

Lieferung und Montage von vertikal eingebauten Fenstern, Fenstertüren und Fensterelementen gem. EN 14351-1 in Holz-Metall-Bauweise einschließlich Oberflächenendbehandlung, Verglasung und soweit gefordert Sonnenschutzanlagen oder sonstige
Zusatzeinrichtungen.
Holz-Metall-Fenster und/oder Holz-Metall-Verbundfenster im Sinne dieser Ausschreibung sind Konstruktionen,
die auf der Außenseite durch Metallprofile abgedeckt sind. Sie haben einen materialgerechten Verbund von Holz und Metall aufzuweisen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind daher weiter Konstruktionen, bei denen die raumseitig angeordneten Profile aus massivem Holz bestehen. Die Holzprofile müssen die Kräfte aus horizontalen Verkehrslasten, Windlasten, Füllungen, Beschlägen usw. übernehmen und in den Baukörper ableiten. Die Metallprofile müssen eine direkte Bewitterung des Holzes verhindern. Holzprofile und Metallprofile müssen schubweich/gleitend miteinander verbunden werden. Die Metallprofile sind zu hinterlüften.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-18.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-01-18 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2018-01-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fassadenarbeiten
Referenznummer: 2018 OB 1 AM/FA OGM GmbH
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Montage von vertikal eingebauten Fenstern, Fenstertüren und Fensterelementen gem. EN 14351-1 in Holz-Metall-Bauweise einschließlich Oberflächenendbehandlung, Verglasung und soweit gefordert Sonnenschutzanlagen oder sonstige Zusatzeinrichtungen. Holz-Metall-Fenster und/oder Holz-Metall-Verbundfenster im Sinne dieser Ausschreibung sind Konstruktionen, die auf der Außenseite durch Metallprofile abgedeckt sind. Sie haben einen materialgerechten Verbund von Holz und Metall aufzuweisen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind daher weiter Konstruktionen, bei denen die raumseitig angeordneten Profile aus massivem Holz bestehen. Die Holzprofile müssen die Kräfte aus horizontalen Verkehrslasten, Windlasten, Füllungen, Beschlägen usw. übernehmen und in den Baukörper ableiten. Die Metallprofile müssen eine direkte Bewitterung des Holzes verhindern. Holzprofile und Metallprofile müssen schubweich/gleitend miteinander verbunden werden. Die Metallprofile sind zu hinterlüften.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fassadenarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Oberhausen, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH
Postanschrift: Bahnhofstraße 66
Postleitzahl: 46145
Postort: Oberhausen
Kontakt
Internetadresse: http://www.ogm.de 🌏
E-Mail: horst.kalthoff@ogm.de 📧
Telefon: +49 2085947-100 📞
Fax: +49 2085947-140 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPSYD9YAR0 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-18 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-20 📅
Datum des Beginns: 2018-05-14 📅
Datum des Endes: 2018-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 014-027770
ABl. S-Ausgabe: 14
Zusätzliche Informationen
Fragen zu dem Verfahren sind ausschließlich über das genannte Internetportal, Rubrik "Kommunikation" oder über die mail Adresse vergabe@rechtsanwalt-buttler.de einzureichen. Über die genannte Vergabeplattform werden Bieteranfragen beantwortet, Bieterinformationen erteilt ggf. Änderungen und Konkretisierungen der Vergabeunterlagen mitgeteilt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Montage von vertikal eingebauten Fenstern, Fenstertüren und Fensterelementen gem. EN 14351-1 in Holz-Metall-Bauweise einschließlich Oberflächenendbehandlung, Verglasung und soweit gefordert Sonnenschutzanlagen oder sonstige
Zusatzeinrichtungen.
Holz-Metall-Fenster und/oder Holz-Metall-Verbundfenster im Sinne dieser Ausschreibung sind Konstruktionen,
die auf der Außenseite durch Metallprofile abgedeckt sind. Sie haben einen materialgerechten Verbund von Holz und Metall aufzuweisen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind daher weiter Konstruktionen, bei denen die raumseitig angeordneten Profile aus massivem Holz bestehen. Die Holzprofile müssen die Kräfte aus horizontalen Verkehrslasten, Windlasten, Füllungen, Beschlägen usw. übernehmen und in den Baukörper ableiten. Die Metallprofile müssen eine direkte Bewitterung des Holzes verhindern. Holzprofile und Metallprofile müssen schubweich/gleitend miteinander verbunden werden. Die Metallprofile sind zu hinterlüften.
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Geschätzter Gesamtwert: 1 700 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Auf den Grundstücken an der Friedrich-Karl-Straße 62 - 74, Gutenbergstraße 1 - 3 in 46045 Oberhausen, errichtet die OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH, Bahnhofstraße 66, 46145 Oberhausen einen Neubau für ein Verwaltungsgebäude mit dachintegriertem Gewächshaus (Ankermieter ist die Bundesagentur für Arbeit) zu errichten. Die Nettogrundfläche für das Verwaltungsgebäude beträgt ca. 6990 qm.
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Das Bauvorhaben fällt in die Gebäudeklasse 5 und ist ein Sonderbau nach § 54 BauO NRW.
Das geplante Gebäude ist ein einfach unterkellertes Verwaltungsgebäude mit fünf Vollgeschossen, einem seitlich angegliederten Stahlgerüst, welches als "Vertikaler Garten" genutzt werden soll und einem auf der dachebene aufgesetztem Glasgewächshaus.
Die Primärkonstruktion besteht aus einem Stahlbetonskelettbau, den eine vorgehängte, nicht hinterlüftete Fassade aus Klinkermauerwerk umgibt. Zur Aussteifung der Konstruktion dienen Aufzugs-, Treppenhausund Giebelwände. Das Dachgewächshaus sowie das seitlich beigestellte, mehrgeschossige Treppen- und Fahrstuhlgerüst soll als verzinkte Stahlkonstruktion erstellt werden.
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Die drei Bereiche Verwaltungsbau, Gewächshaus und Vertikales Gerüst ("Vertikaler Garten") sind in ihrer Gliederung modular aufeinander bezogen. Die vertikale Struktur der Gewächshausfassade wird im Rankgerüst des Vertikalen Gartens fortgesetzt und findet sich auch in den Fenstern des Verwaltungsbaus wieder. Horizontal setzen sich die Plattformen des Gerüsts geschossweise in den umlaufenden Fenstersimsen fort. So werden die drei architektonischen Elemente miteinander in Beziehung gesetzt und zu einem Gesamtensemble vereinigt.
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An der Friedrich-Karl-Straße wird das Gebäude sukzessive abgestuft: Der 5-geschossige Seitenflügel mit Dachgewächshaus wird entlang der Grenze zum Flurstück 207 auf 3 Geschosse reduziert und mündet in einer 1-geschossige Garage, die grenzständig an die Nachbarbebauung anschließt.
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Im Verwaltungsbau entsteht ein Jobcenter der Bundesagentur für Arbeit sowie ein Cafe der vertikale Garten wird als Stahl-Konstruktion erstellt. Zusätzlich zum Lasten- und Personenaufzug führt ein Treppen- Parcour durch die ausladend bewachsenen Geschosse des Stahlgerüstes hinauf in das Gewächshaus. Der in das Gerüst integrierte kombinierte Lasten- und Personenfahrstuhl erschließt alle Geschosse, in denen Nutzungen des Altmarktgartens untergebracht sind.
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Die innere Erschließung des Jobcenters erfolgt durch zwei zentrale Treppenhäuser, die über den Hof natürlich belichtet werden. Ein weiteres Treppenhaus erschließt den Seitenflügel an der Friedrich-Karl-Straße und wird über daran angegliederte Loggien natürlich belichtet und belüftet. Zwei am Foyer gelegene Fahrstühle sorgen für die barrierefreie Erschließung der Geschosse.
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Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Herstellung, Lieferung und Montage von vertikal eingebauten Fenstern, Fenstertüren und Fensterelementen gem. EN 14351-1 in Holz-Metall-Bauweise einschließlich Oberflächenendbehandlung, Verglasung und soweit gefordert Sonnenschutzanlagen oder sonstige Zusatzeinrichtungen.
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Holz-Metall-Fenster und/oder Holz-Metall-Verbundfenster im Sinne dieser Ausschreibung sind Konstruktionen, die auf der Außenseite durch Metallprofile abgedeckt sind. Sie haben einen materialgerechten Verbund von Holz und Metall aufzuweisen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind daher weiter Konstruktionen, bei denen die raumseitig angeordneten Profile aus massivem Holz bestehen. Die Holzprofile müssen die Kräfte aus horizontalen Verkehrslasten, Windlasten, Füllungen, Beschlägen usw. übernehmen und in den Baukörper ableiten. Die Metallprofile müssen eine direkte Bewitterung des Holzes verhindern. Holzprofile und Metallprofile müssen schubweich/gleitend miteinander verbunden werden. Die Metallprofile sind zu hinterlüften.
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Ausführungszeitraum der Leistung ist vom 14.5.2018 - 31.8.2018.
Die zu erbringende Leistung im Einzelnen ergibt sich aus dem beigefügten Leistungsverzeichnis nebst Anlagen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 700 000 EUR 💰
Zusätzliche Informationen:
Fragen zu dem Verfahren sind ausschließlich über das genannte Internetportal, Rubrik "Kommunikation" oder über die mail Adresse vergabe@rechtsanwalt-buttler.de einzureichen. Über die genannte Vergabeplattform werden Bieteranfragen beantwortet, Bieterinformationen erteilt ggf. Änderungen und Konkretisierungen der Vergabeunterlagen mitgeteilt.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Altmarktgarten Oberhausen; Marktstraße 29-33; 46045; Oberhausen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Jeder Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, der nicht älter als 6 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung ist. Im Fall der Beteiligung als Bewerbergemeinschaft hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen Handelsregisterauszug vorzulegen. Ebenso ist ein Auszug von jedem Nachunternehmer abzugeben, auf dessen Referenzen sich der Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft beruft.
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Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Bei Einsatz von Nachunternehmern ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
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Der Eintrag in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso zugelassen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Teilnahmeantrag das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zu Eignung VHB 124 vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben.
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Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmer) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung VHB 124 genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
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Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) akzeptiert.
Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bieters, des Mitglieds der Bietergemeinschaft oder Nachunternehmers kann die Einreichung der geforderten Nachweise (Ziffer 3) und Referenzen (Ziffer 4) nur insoweit ersetzen, soweit sich diese decken.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1. Nachweis des Gesamtumsatzes der letzten 3 Abgeschlossenen Geschäftsjahre (2014-2016), in Euro brutto.
2. Nachweis über den Umsatzteil, der innerhalb dieses Zeitraums mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Leistungen erzielt wurde, in Euro brutto.
3. Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,0 Mio Euro für Personenschäden und 1,5 Mio Euro für sonstige Schäden abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist.
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Im Falle der Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied ein entsprechender Nachweis vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Darstellung von 3 Referenzen/Objekte in textlicher Kurzbeschreibung/Visualisierung (max. 2 DIN A4 Seiten je Referenz) mit den folgenden Kriterien:
— Referenzen für Bau Holz/Aluminium Fassaden für Büro-/Wohn-/Kulturgebäude mit mindestens 8 000 m
1 400 m
— Der Bieter muss einen Mindestumsatz von 5,0 Mio EUR/ Jahr für die letzten 3 Jahre nachweisen.
Für die Wertungsfähigkeit der Referenzen müssen jeweils folgende Unterangaben vorhanden sein:
Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und,
— Telefonnummer,
— Ausführungsjahr,
— Gesamtkosten.
Die Referenzen müssen darüber hinaus mindestens Angaben enthalten, ob sie als Hauptunternehmer, Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer erbracht worden sind;
Die Zahl der durchschnittlich eingesetzten eigenen -Gewerblichen - Arbeitnehmer.
Die Referenzen dienen neben den Ausschlusskriterien als Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit zur Ausführung der ausgeschriebenen Leistung.
Sonstige vom Bieter mit dem Angebot/ Leistungsverzeichnis vorzulegende Nachweise:
— Nachweis der Gebrauchstauglichkeit der Bauprodukte und Bauarten gem. § 3 Nr. 2 Musterbauordnung bzw. der zuständigen Landesbauordnung.
Der Nachweis der Gebrauchstauglichkeit kann durch Vorlage des gültigen Eignungsnachweises für das Angebotene System vom Institut für Fenstertechnik (ift), Rosenheim und der RAL-Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e.V., Frankfurt oder durch Vorlage des RALGütezeichen Holz-Metall-Fenster erfolgen.
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Bieter, die nicht über diesen Nachweis verfügen, müssen einen vergleichbaren Nachweis vorlegen. Darin muss ein dafür geeignetes Institut bestätigen, dass das System und die zugehörige Systembeschreibung der Angebotenen Konstruktion geprüft und freigegeben ist und über eine Systemprüfung eine Klassifizierung der angebotenen Fensterkonstruktion nach EN 12207
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(Luftdurchlässigkeit), EN 12208 (Schlagregendichtheit), EN 12210 (Windwiderstand), EN 13115 (Bedienkräfte, Mech. Festigkeit) und EN 12400 (Dauerfunktion) vorgenommen wurde.
— Nachweis einer werkseigenen Produktionskontrolle wie sie im Zusammenhang mit Leistungserklärungen und CE-Zeichen für Fenster in EN 14351-1 gefordert wird (Vorlage des RAL-Gütezeichens Holz-MetallFenster).
Die vom Bieter für eventuell erforderliche Zusatz- oder Sonderprüfungen vorgesehenen Prüfinstitute sind bei der Angebotsabgabe zu benennen.
— Nachweis über die Erfüllung der geforderten Wärmetechnischen Werte.
Bei diesem Nachweis sind die Ausführungen der gültigen Energieeinsparverordnung (EnEV) sowie die Vorgaben der EN 14351-1 und die Forderungen dieser Ausschreibung zu berücksichtigen.
— Nachweis der von den anzubietenden Bauteilen geforderten Schalldämmwerte Ausschließliche Grundlage für die jeweiligen Mindestanforderungen ist die DIN 4109. Die Schalldämmung eines Fensters wird mit der Kenngröße Rw(C;Ctr) in dB deklariert. Dabei können laut Planung Anforderungen an die Kenngrößen Rw und/oder Rw(C) und/oder Rw(C;Ctr) gestellt werden. Rw ist das bewertete Schalldämm Maß, C und Ctr sind die Spektrumanpassungswerte gem. Spektrum 1 und 2 nach DIN EN ISO 717-1.
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DIN DE Standardformular 02 - Auftragsbekanntmachung 9 / 18 4109 legt einen Rechenwert Rw,R fest, der sich wie folgt errechnet: Rw,R = Rw - 2 dB (Vorhaltemaß).
Gefordert wird also der Nachweis des Rw -Wertes der angebotenen Konstruktion, worin das Vorhaltemaß für den eingebauten Zustand nicht enthalten ist.
— Nachweis der anzubietenden Lüftungselemente die in das Fenster integriert sind oder in direktem Zusammenhang mit dem Fenster stehen (Fensterlüfter). Lüftungstechnischen Kennwerte sind Volumenstrom bei 4 Pa, 8 Pa, 10 Pa und 20 Pa Druckdifferenz und für nicht selbst-regelnde Elemente die Lüftungskenngrößen (K) und der Strömungsexponent (n). Dazu müssen laut Planung
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Anforderungen an die Kennwerte vorgegeben werden.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-04-26 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-02-26 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH.
Herrn Uwe Keiser.
Submissionsraum D009.
Bahnhofstraße 66.
46145 Oberhausen
Zusätzliche Informationen:
Nach VOB/A, Abschnitt 2, Ausgabe 2016 entfällt für EU-Verfahren der bisherige Eröffnungstermin und damit auch die Teilnahme der Bieter an der Öffnung der Angebote.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Städtische Tochtergesellschaft
Kontakt
Kontaktperson: Herr Horst Kalthoff
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPSYD9YAR0 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Buttler Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Postanschrift: Kirchstraße 28
Postort: Herten
Postleitzahl: 45699
Kontaktperson: Rechtsanwalt Dirk Buttler
Telefon: +49 236695203-0 📞
E-Mail: vergabe@rechtsanwalt-buttler.de 📧
Fax: +49 23665829887 📠
Land: Recklinghausen 🏙️
Internetadresse: http://www.rechtsanwalt-buttler.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: OGM Oberhausener Gemäudemanagement GmbH-Submissionsraum D009
Kontaktperson: Herrn Uwe Keiser
E-Mail: uwe.keiser@ogm.de 📧
Land: Oberhausen, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPSYD9YAR0.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 211475-3053 📞
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de 📧
Fax: +49 211475-3989 📠
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 GWB).
Gemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt.
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist der Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 014-027770 (2018-01-18)
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