Erbringung von Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau sowie den Umbau des bestehenden Klinikgebäudes. Die im Verfahren zu vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche: — Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 1 – 8, — Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung“ gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 – 6, — Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung“ gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1 – 8, — Leistungen der „Objektplanung Freianlagen“ gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1 – 8, — Leistungen der „Objektplanung Verkehrsanlagen“ gem. §47 HOAI in Verbindung mit Anlage 13 in den Leistungsphasen 1 – 8 (OPTIONAL), — Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung“ gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 1 – 7, — Beratungsleistungen der „Bauakustik“ gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 1 – 7.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-01-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2018-001
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau sowie den Umbau des bestehenden Klinikgebäudes. Die im Verfahren zu vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche:
— Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 1 – 8,
— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung“ gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 – 6,
— Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung“ gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1 – 8,
— Leistungen der „Objektplanung Freianlagen“ gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1 – 8,
— Leistungen der „Objektplanung Verkehrsanlagen“ gem. §47 HOAI in Verbindung mit Anlage 13 in den Leistungsphasen 1 – 8 (OPTIONAL),
— Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung“ gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 1 – 7,
— Beratungsleistungen der „Bauakustik“ gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 1 – 7.
Erbringung von Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau sowie den Umbau des bestehenden Klinikgebäudes. Die im Verfahren zu vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche:
— Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 1 – 8,
— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung“ gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 – 6,
— Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung“ gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1 – 8,
— Leistungen der „Objektplanung Freianlagen“ gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1 – 8,
— Leistungen der „Objektplanung Verkehrsanlagen“ gem. §47 HOAI in Verbindung mit Anlage 13 in den Leistungsphasen 1 – 8 (OPTIONAL),
— Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung“ gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 1 – 7,
— Beratungsleistungen der „Bauakustik“ gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 1 – 7.
Die Teilnahmewettbewerbsunterlagen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform DTVP Deutsches Vergabeportal abzurufen.
Die Einreichung des Teilnahmeantrages ist ausschließlich postalisch möglich. Bitte nutzen Sie dazu das beigefügte Kuvert.
Die Teilnahmewettbewerbsunterlagen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform DTVP Deutsches Vergabeportal abzurufen.
Die Einreichung des Teilnahmeantrages ist ausschließlich postalisch möglich. Bitte nutzen Sie dazu das beigefügte Kuvert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau sowie den Umbau des bestehenden Klinikgebäudes. Die im Verfahren zu vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche:
— Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 1 – 8,
— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung“ gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 – 6,
— Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung“ gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1 – 8,
— Leistungen der „Objektplanung Freianlagen“ gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1 – 8,
— Leistungen der „Objektplanung Verkehrsanlagen“ gem. §47 HOAI in Verbindung mit Anlage 13 in den Leistungsphasen 1 – 8 (OPTIONAL),
— Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung“ gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 1 – 7,
— Beratungsleistungen der „Bauakustik“ gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 1 – 7.
(1) Ausgangssituation
Das AMEOS Klinikum Anklam genügt in seiner derzeitigen Form nicht mehr den Anforderungen an die durchzuführenden Behandlungen. Neben funktionalen Anforderungen an die Raumstrukturen im Bestandsgebäude besteht grundsätzlich auch ein Flächendefizit, welches durch die reine Umgestaltung des Bestandsgebäudes nicht ausgeglichen werden kann. Infolgedessen ist neben den Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude (Fläche insg. rd. 10 000 m
Das AMEOS Klinikum Anklam genügt in seiner derzeitigen Form nicht mehr den Anforderungen an die durchzuführenden Behandlungen. Neben funktionalen Anforderungen an die Raumstrukturen im Bestandsgebäude besteht grundsätzlich auch ein Flächendefizit, welches durch die reine Umgestaltung des Bestandsgebäudes nicht ausgeglichen werden kann. Infolgedessen ist neben den Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude (Fläche insg. rd. 10 000 m
Ein Lageplan des Klinikums kann den weiteren Unterlagen zur Bekanntmachung entnommen werden. Ebenfalls liegen diesen Unterlagen Bestandspläne bei. Ein Raumprogramm zur Konkretisierung der erforderlichen Flächen wurde bislang nicht erstellt.
(2) Leistungsumfang
Gegenstand dieses VgV-Verfahrens sind die nachfolgend aufgeführten Leistungsbilder:
— „Objektplanung Gebäude“ gem. §34 in Verbindung mit Anlage 10 HOAI,
— „Fachplanung Tragwerksplanung“ gem. §51 in Verbindung mit Anlage 14 HOAI,
— „Fachplanung Technische Ausrüstung; Anlagengruppen 1-8“ gem. §55 in Verbindung mit Anlage 15 HOAI,
— „Objektplanung Freianlagen“ gem. §39 in Verbindung mit Anlage 11 HOAI,
— „Objektplanung Verkehrsanlagen“ gem. §47 in Verbindung mit Anlage 13 HOAI (OPTIONAL),
— „Beratungsleistungen Wärmeschutz und Energiebilanzierung“ gem. Anlage 1.2.3 HOAI,
Die Leistungsbilder Brandschutz, Geotechnik, Schadstoffuntersuchungen / -Sanierung und Vermessung werden separat durch die AMEOS Gruppe vergeben und sind daher nicht Bestandteil dieses Verfahrens.
Ungeachtet dessen, fallen die 4 vg. Leistungsbilder in den Zuständigkeitsbereich des in diesem Verfahren zu beauftragenden Generalplaners. Die Ergebnisse dieser Leistungsbilder sind frühzeitig abzustimmen und in die eigene Planung zu integrieren.
Die in diesem Verfahren enthaltenen Maßnahmen teilen sich in die Bereiche „Erweiterungsneubau“ sowie „Umbau des Bestandsgebäudes“ und sind sowohl räumlich als auch organisatorisch und zeitlich voneinander zu trennen. Die Terminologie „Umbau“ enthält ebenfalls umfangreiche Aspekte einer Sanierung des Bestandsgebäudes.
Die in diesem Verfahren enthaltenen Maßnahmen teilen sich in die Bereiche „Erweiterungsneubau“ sowie „Umbau des Bestandsgebäudes“ und sind sowohl räumlich als auch organisatorisch und zeitlich voneinander zu trennen. Die Terminologie „Umbau“ enthält ebenfalls umfangreiche Aspekte einer Sanierung des Bestandsgebäudes.
Der „Erweiterungsneubau“ soll dazu dienen, einen integralen Klinikbetrieb aufzunehmen. Dabei ist vorgesehen, dass die wesentlichen Kernbereiche des Klinikums im Erweiterungsneubau zusammengeführt werden.
Der „Umbau des Bestandsgebäudes“ soll zukünftig im wesentlichen Nebenfunktionen des Klinikbetriebs aufnehmen. Ebenfalls ist zu betrachten, dass zukünftige Änderungen der Nutzung zumindest wahrscheinlich sind und daher eine flexible Anpassung der Nutzungsmöglichkeiten gegeben sein sollte. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist aufgrund der beengten Platzverhältnisse und der geplanten betrieblichen Neuorganisation ein (Teil-)Abbruch des Bestandsgebäudes erforderlich, jedoch vorbehaltlich alternativer Lösungsmöglichkeiten nicht zwingend.
Der „Umbau des Bestandsgebäudes“ soll zukünftig im wesentlichen Nebenfunktionen des Klinikbetriebs aufnehmen. Ebenfalls ist zu betrachten, dass zukünftige Änderungen der Nutzung zumindest wahrscheinlich sind und daher eine flexible Anpassung der Nutzungsmöglichkeiten gegeben sein sollte. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist aufgrund der beengten Platzverhältnisse und der geplanten betrieblichen Neuorganisation ein (Teil-)Abbruch des Bestandsgebäudes erforderlich, jedoch vorbehaltlich alternativer Lösungsmöglichkeiten nicht zwingend.
(3) Kosten
Ein erster Grobkostenrahmen weist für das Projekt Gesamtkosten von rd. 25 000 000 EUR brutto (KG 200 – 700) au.
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise und getrennt zwischen den Leistungsbereichen „Erweiterungsneubau“ und „Umbau Bestandsgebäude“. Die Leistungen der „Objektplanung Verkehrsanlagen“ sind vollständig optional.
Weitere Details sind Punkt 4.3 der Anlage 01 zu entnehmen.
Zusätzliche Informationen:
Die Teilnahmewettbewerbsunterlagen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform DTVP Deutsches Vergabeportal abzurufen.
Die Einreichung des Teilnahmeantrages ist ausschließlich postalisch möglich. Bitte nutzen Sie dazu das beigefügte Kuvert.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
AMEOS Klinikum Anklam
Hospitalstraße 19
17389 Anklam
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Die zwingenden Ausschlusskriterien gem. § 123 GWB und die fakultativen Ausschlussgründe gem. § 124 GWB sind zu beachten. Das Nichtvorliegen dieser Ausschlussgründe ist mit dem beiliegenden Bewerberbogen zu bestätigen,
— Nachweis gem. § 75 VgV 2016, vgl. III.2.1).
Mindeststandards:
— Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (gem. §45 Abs. 1 VgV):
Haftpflichtversicherung bei Personenschäden in Höhe von 3 000 000 EUR und für sonstige Schäden in Höhe von 3 000 000 EUR. Die Zusage einer Versicherungsgesellschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied getrennt zu führen.
Haftpflichtversicherung bei Personenschäden in Höhe von 3 000 000 EUR und für sonstige Schäden in Höhe von 3 000 000 EUR. Die Zusage einer Versicherungsgesellschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied getrennt zu führen.
— Formlose Bankerklärung (nicht älter als vier Monate) zur allg. Kreditwürdigkeit liegt gem. §45 Abs. 4 VgV vor,
— Nachweis Gesamtumsatz (§45 Abs. 1 Nr. 1 VgV 2016) liegt vor,
— Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 45 Abs. 1 und 3 VgV (Bereiche: „Objektplanung Gebäude“, „Fachplanung Tragwerksplanung“, „Fachplanung Technische Ausrüstung“, „Objektplanung Freianlagen“) liegt vor,
— Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 45 Abs. 1 und 3 VgV (Bereiche: „Objektplanung Gebäude“, „Fachplanung Tragwerksplanung“, „Fachplanung Technische Ausrüstung“, „Objektplanung Freianlagen“) liegt vor,
— Umsatz „Objektplanung Gebäude“ mind. 400 000 EUR netto (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre),
— Umsatz „Fachplanung Tragwerksplanung“ mind. 100 000 EUR netto (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre),
— Umsatz „Fachplanung Technische Ausrüstung: AG 1 – 8“ mind. 250 000 EUR netto (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre),
— Umsatz „Objektplanung Freianlagen“ mind. 30 000 EUR netto (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre).
— Nachweis zu vergleichbaren Leistungen (§46 Abs. 3 Nr. 1 VgV 2016) liegt vor.
Der Nachweis einer vergleichbaren Leistung ist jeweils für die Leistungsbilder „Objektplanung Gebäude“, „Fachplanung Tragwerksplanung“, „Fachplanung TA“, „Objektplanung Freianlagen“, „Beratungsleistung Bauakustik“, „Beratungsleistung Wärmeschutz“ und „Objektplanung Verkehrsanlagen“ erforderlich. Für alle Leistungsbilder gilt: Es werden auch vergleichbare Leistungen gewertet, die länger als 3 Jahre zurückliegen.
Der Nachweis einer vergleichbaren Leistung ist jeweils für die Leistungsbilder „Objektplanung Gebäude“, „Fachplanung Tragwerksplanung“, „Fachplanung TA“, „Objektplanung Freianlagen“, „Beratungsleistung Bauakustik“, „Beratungsleistung Wärmeschutz“ und „Objektplanung Verkehrsanlagen“ erforderlich. Für alle Leistungsbilder gilt: Es werden auch vergleichbare Leistungen gewertet, die länger als 3 Jahre zurückliegen.
Objektplanung Gebäude – mindestens 1 Referenz:
— Eine vergleichbare Leistung für „Krankenhäuser der Versorgungsstufe I oder II, Krankenhäuser mit besonderer Zweckbestimmung“ oder vergleichbare Objekte des Bereichs „Gesundheit/Betreuung“ gem. Anlage 10 Objektliste HOAI 2013 als…
… Neubaumaßnahme mit einer HZ >= III,
… Umbaumaßnahme mit einer HZ >= III,
— Bauvolumen >= 5 000 000 EUR (anrechenbare Baukosten KG 300-400, netto); Neubau oder Umbau,
— Nachweise zur Vergabe von Unteraufträgen (§46 Abs. 3 Nr. 10 VgV 2016) liegen vor.
Andere Unternehmer erfüllen die Mindeststandards für die übernommene Leistung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Gem. § 75 VgV 2016 Abs. 1 und 2: Architekten/ Ingenieure.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Abschlagszahlungen des Honorars erfolgen gem. Projektfortschritt.
Bewerber-/ Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind nicht zulässig und können zum.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Vgl. Anlage 03
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-02-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung des Büros und des Projektteams sowie Erläuterungen zur inneren Organisation innerhalb des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Persönliche Vorstellung der Projektleitung und stellv. Projektleitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorschläge zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung des Projektes
Anordnung und Strukturierung des Erweiterungsneubaus
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Koordinierung der Errichtung des Erweiterungsneubaus im Zusammenspiel mit dem Umbau des Bestandsgebäudes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzeptionelle Darstellung einer möglichen Neuanordnung der Bereiche „Hubschrauberlandeplatz“, „Parkflächen“, „Notaufnahme“ und „Anlieferung“
Anpassung der Raumanordnung sowie Optimierung der organisatorischen und betrieblichen Abläufe bez. auf das Bestandsgebäude; Darstellung des Gesamtzusammenhangs
Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen z. B. in Bezug auf Kosten (inkl. Prognosen), Termine (inkl. Prognosen), Qualitäten und Quantitäten, Fördermittelverwendung
Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen z. B. in Bezug auf die Sicherstellung der örtl. Präsenz bzw. örtl. Nähe, Darstellung der Kapazitätseinsatzplanung während der Planungs- und Ausführungsphase
Kostenkriterium: Bewertung des Gesamtpauschalhonorars: Wertungskennzahl (Gesamthonorar) = (Bewertungssumme × 1000) / (Gesamtpauschalhonorar / 1000)
Gewichtung der Kosten: 90 %
Kostenkriterium: Bewertung der Stundensätze: Wertungskennzahl (Stundensätze) = (Bewertungssumme / mittl.-Stundensatz (gewichtet)) × 100
Gewichtung der Kosten: 10 %
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheitsdienstleister
Kontakt
Kontaktperson: DU Diederichs Projektmanagement AG & Co.KG
Internetadresse: www.du-diederichs.de🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YMRYLF0🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG
Postanschrift: Laurentiusstraße 21
Postort: Wuppertal
Postleitzahl: 42103
Kontaktperson: DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG
Land: Wuppertal, Kreisfreie Stadt
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Bei Unklarheiten oder generellen Rückfragen zum Verfahren können diese bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Teilnahmeanträge (ausschließlich) schriftlich an VgV-AMEOS-Anklam@DU-Diederichs.de gestellt werden.
Eine Beantwortung der Rückfragen erfolgt parallel an alle interessierten Bewerber über diese Plattform. Die Bewerber sind angehalten, sich eigenmächtig über ggf. dort bekannt gemachte Antworten auf Bewerberfragen zu informieren. Die Beantwortung erfolgt fortlaufend, entsprechend dem Eingang der Bewerberfragen. Letztmalig werden Bewerberfragen – sofern erforderlich – 6 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Teilnahmeanträge beantwortet.
Eine Beantwortung der Rückfragen erfolgt parallel an alle interessierten Bewerber über diese Plattform. Die Bewerber sind angehalten, sich eigenmächtig über ggf. dort bekannt gemachte Antworten auf Bewerberfragen zu informieren. Die Beantwortung erfolgt fortlaufend, entsprechend dem Eingang der Bewerberfragen. Letztmalig werden Bewerberfragen – sofern erforderlich – 6 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Teilnahmeanträge beantwortet.
Die Vergabestelle behält sich die Nachforderung von fehlenden oder fehlerhaften Unterlagen vor.
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage (10 Kalendertage bei elektronischer Übermittlung) nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 009-016090 (2018-01-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau sowie den Umbau des bestehenden Klinikgebäudes. Die im Verfahren zu vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche:
— Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 1 - 8,
— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung“ gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 - 6,
— Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung“ gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1 - 8,
— Leistungen der „Objektplanung Freianlagen“ gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1 - 8,
— Leistungen der „Objektplanung Verkehrsanlagen“ gem. §47 HOAI in Verbindung mit Anlage 13 in den Leistungsphasen 1 - 8 (OPTIONAL),
— Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung“ gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 1 - 7,
— Beratungsleistungen der „Bauakustik“ gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 1 - 7.
Erbringung von Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau sowie den Umbau des bestehenden Klinikgebäudes. Die im Verfahren zu vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche:
— Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 1 - 8,
— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung“ gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 - 6,
— Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung“ gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1 - 8,
— Leistungen der „Objektplanung Freianlagen“ gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1 - 8,
— Leistungen der „Objektplanung Verkehrsanlagen“ gem. §47 HOAI in Verbindung mit Anlage 13 in den Leistungsphasen 1 - 8 (OPTIONAL),
— Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung“ gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 1 - 7,
— Beratungsleistungen der „Bauakustik“ gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 1 - 7.
Gesamtwert des Auftrags: 3 392 826 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Leistungsbilder Brandschutz, Geotechnik, Schadstoffuntersuchungen/ -Sanierung und Vermessung werden separat durch die AMEOS Gruppe vergeben und sind daher nicht Bestandteil dieses Verfahrens.
Ungeachtet dessen, fallen die vier vg. Leistungsbilder in den Zuständigkeitsbereich des in diesem Verfahren zu beauftragenden Generalplaners. Die Ergebnisse dieser Leistungsbilder sind frühzeitig abzustimmen und in die eigene Planung zu integrieren.
Ein erster Grobkostenrahmen weist für das Projekt Gesamtkosten von rd. 25,0 Mio. EUR brutto (KG 200 - 700) auf.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: AMEOS Klinikum Anklam Hospitalstraße 19 17389 Anklam
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen z.B. in Bezug auf Kosten (inkl. Prognosen), Termine (inkl. Prognosen), Qualitäten und Quantitäten, Fördermittelverwendung
Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen z.B. in Bezug auf die Sicherstellung der örtl. Präsenz bzw. örtl. Nähe, Darstellung der Kapazitätseinsatzplanung während der Planungs- und Ausführungsphase
Kostenkriterium (Name): Bewertung des Gesamtpauschalhonorars: Wertungskennzahl (Gesamthonorar) = (Bewertungssumme × 1000)/(Gesamtpauschalhonorar/1000)
Kostenkriterium (Gewichtung): 90 %
Kostenkriterium (Name): Bewertung der Stundensätze: Wertungskennzahl (Stundensätze) = (Bewertungssumme/mittl.-Stundensatz (gewichtet)) × 100
Kostenkriterium (Gewichtung): 10 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-04-09 📅
Name: MHB Planungs- und Ingenieurgesellschaft mbH
Postort: Rostock
Land: Deutschland 🇩🇪 Rostock, Kreisfreie Stadt
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Referenz Zusätzliche Informationen
Eine Beantwortung der Rückfragen erfolgt parallel an alle interessierten Bewerber über diese Plattform. Die Bewerber sind angehalten, sich eigenmächtig über ggf. dort bekanntgemachte Antworten auf Bewerberfragen zu informieren. Die Beantwortung erfolgt fortlaufend, entsprechend dem Eingang der Bewerberfragen. Letztmalig werden Bewerberfragen – sofern erforderlich – 6 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Teilnahmeanträge beantwortet.
Eine Beantwortung der Rückfragen erfolgt parallel an alle interessierten Bewerber über diese Plattform. Die Bewerber sind angehalten, sich eigenmächtig über ggf. dort bekanntgemachte Antworten auf Bewerberfragen zu informieren. Die Beantwortung erfolgt fortlaufend, entsprechend dem Eingang der Bewerberfragen. Letztmalig werden Bewerberfragen – sofern erforderlich – 6 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Teilnahmeanträge beantwortet.