Erbringung von Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau sowie für die Anbindung an die bestehenden Klinikgebäude. Die im Verfahren zu vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche: — Leistungen der „Objektplanung Gebäude" gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 4-9, — Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung" gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 4-6. — Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung"; AG 1-8, gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 4-9, — Leistungen der „Objektplanung Freianlagen" gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 4-9, — Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung" gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 4-7, — Beratungsleistungen der „Bauakustik" gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 4-7.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-12-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2018-12
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau sowie für die Anbindung an die bestehenden Klinikgebäude. Die im Verfahren zu vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche:
— Leistungen der „Objektplanung Gebäude" gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 4-9,
— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung" gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 4-6.
— Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung"; AG 1-8, gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 4-9,
— Leistungen der „Objektplanung Freianlagen" gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 4-9,
— Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung" gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 4-7,
— Beratungsleistungen der „Bauakustik" gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 4-7.
Erbringung von Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau sowie für die Anbindung an die bestehenden Klinikgebäude. Die im Verfahren zu vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche:
— Leistungen der „Objektplanung Gebäude" gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 4-9,
— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung" gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 4-6.
— Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung"; AG 1-8, gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 4-9,
— Leistungen der „Objektplanung Freianlagen" gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 4-9,
— Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung" gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 4-7,
— Beratungsleistungen der „Bauakustik" gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 4-7.
Die Teilnahmewettbewerbsunterlagen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform DTVP Deutsches Vergabeportal abzurufen.
Die Einreichung des Teilnahmeantrages ist ausschließlich digital möglich. Bitte nutzen Sie dazu die Vergabeplattform.
Die Teilnahmewettbewerbsunterlagen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform DTVP Deutsches Vergabeportal abzurufen.
Die Einreichung des Teilnahmeantrages ist ausschließlich digital möglich. Bitte nutzen Sie dazu die Vergabeplattform.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau sowie für die Anbindung an die bestehenden Klinikgebäude. Die im Verfahren zu vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche:
— Leistungen der „Objektplanung Gebäude" gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 4-9,
— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung" gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 4-6.
— Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung"; AG 1-8, gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 4-9,
— Leistungen der „Objektplanung Freianlagen" gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 4-9,
— Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung" gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 4-7,
— Beratungsleistungen der „Bauakustik" gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 4-7.
(Allgemeines)
Im Zuge der Konzentration der Standorte Schönebeck und Salzelmen, soll am Standort Schönebeck ein Neubau errichtet werden. Dazu wurde eine Zielplanung erstellt und mit dem Ministerium für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt abgestimmt.
Auf Grundlage dieser Zielplanung wurde die Vorplanung inkl. Kostenberechnung erstellt. Das Standardprogramm für Krankenhausbau in Schleswig-Holstein war Grundlage für die Festlegung von Raumprogramm und Raumgrößen. Der Neubau ist im Herzen des Grundstücks des AMEOS Klinikums an der Köthener Straße 13 geplant. Um das Baufeld für den Neubau freizumachen, sind umfangreiche bauvorbereitende Maßnahmen und Abrisse vorhandener, nicht mehr wirtschaftlich nutzbarer Gebäude erforderlich.
Auf Grundlage dieser Zielplanung wurde die Vorplanung inkl. Kostenberechnung erstellt. Das Standardprogramm für Krankenhausbau in Schleswig-Holstein war Grundlage für die Festlegung von Raumprogramm und Raumgrößen. Der Neubau ist im Herzen des Grundstücks des AMEOS Klinikums an der Köthener Straße 13 geplant. Um das Baufeld für den Neubau freizumachen, sind umfangreiche bauvorbereitende Maßnahmen und Abrisse vorhandener, nicht mehr wirtschaftlich nutzbarer Gebäude erforderlich.
Der Neubau soll dazu dienen, die beiden derzeit in Betrieb befindlichen Standorte zu an einem Standort zu konzentrieren und einen integralen Klinikbetrieb aufzunehmen. Dabei ist vorgesehen, dass die wesentlichen Kernbereiche des Klinikums im Erweiterungsneubau zusammengeführt werden.
Der Neubau soll dazu dienen, die beiden derzeit in Betrieb befindlichen Standorte zu an einem Standort zu konzentrieren und einen integralen Klinikbetrieb aufzunehmen. Dabei ist vorgesehen, dass die wesentlichen Kernbereiche des Klinikums im Erweiterungsneubau zusammengeführt werden.
(Erweiterungsneubau)
Im Rahmen einer Entwurfsplanung wurde ein Flächenbedarf für den Neubau von rd. 8 500 m
Bei der Planung des Erweiterungsneubaus sind die zeitlich- und organisatorischen Abfolgen der Abrissarbeiten der Bestandsgebäude sowie die begrenzende Topografie zwingend frühzeitig zu berücksichtigen. Die beigefügte Entwurfsplanung wurde als HU-Bau bei den Ministerien eingereicht und soll in dieser Form – unter möglichst wirtschaftlichen Gesichtspunkten – umgesetzt werden.
Bei der Planung des Erweiterungsneubaus sind die zeitlich- und organisatorischen Abfolgen der Abrissarbeiten der Bestandsgebäude sowie die begrenzende Topografie zwingend frühzeitig zu berücksichtigen. Die beigefügte Entwurfsplanung wurde als HU-Bau bei den Ministerien eingereicht und soll in dieser Form – unter möglichst wirtschaftlichen Gesichtspunkten – umgesetzt werden.
Der vorgesehene Standort für den Erweiterungsbau ist momentan noch teilweise von Bestandsgebäuden belegt. Diese werden jedoch bis März 2020 abgerissen sein. Die Planung zur Errichtung des Erweiterungsbaus hat entsprechend der geprüften HU-Bau zu erfolgen, die bereits eingereicht ist.
Der vorgesehene Standort für den Erweiterungsbau ist momentan noch teilweise von Bestandsgebäuden belegt. Diese werden jedoch bis März 2020 abgerissen sein. Die Planung zur Errichtung des Erweiterungsbaus hat entsprechend der geprüften HU-Bau zu erfolgen, die bereits eingereicht ist.
Eventuell notwendige Umbaumaßnahmen an oder in den Bestandsgebäuden sind – abgesehen vom direkten Anschluss des Neubaus an den Bestand gem. vorliegender Entwurfsplanung – nicht Bestandteil dieses Verfahrens.
(Projektziele)
Ziel der Maßnahme ist die Umsetzung der technisch, funktional und wirtschaftlich optimalen Lösung für die erforderliche Neubaumaßnahme auf dem Gelände des AMEOS Klinikums Schönebeck unter Berücksichtigung des laufenden Klinikbetriebes.
(kosten)
Die vorliegende Kostenberechnung weist für das Projekt Gesamt-kosten von rd. 25,164 Mio. EUR brutto (KG 200 – 700) mit Stand August 2017 aus. Die Maßnahme wurde in das „Investitionsprogramm 2018 für Krankenhäuser des Landes Sachsen-Anhalt zur Umsetzung des Krankenhausstrukturfonds" jedoch nur in Höhe von 21,5 Mio. EUR aufgenommen, wovon 16,1 Mio. EUR gefördert werden. Die Differenz zu den Gesamtprojektkosten wird vom Auftraggeber aus Eigenmitteln finanziert.
Die vorliegende Kostenberechnung weist für das Projekt Gesamt-kosten von rd. 25,164 Mio. EUR brutto (KG 200 – 700) mit Stand August 2017 aus. Die Maßnahme wurde in das „Investitionsprogramm 2018 für Krankenhäuser des Landes Sachsen-Anhalt zur Umsetzung des Krankenhausstrukturfonds" jedoch nur in Höhe von 21,5 Mio. EUR aufgenommen, wovon 16,1 Mio. EUR gefördert werden. Die Differenz zu den Gesamtprojektkosten wird vom Auftraggeber aus Eigenmitteln finanziert.
Der Generalplaner hat die Planung und Durchführung des Vorhabens so auszurichten, dass die in der Anlage zum erwarteten Fördermittelbescheid enthaltenden technischen, terminlichen und monetären Vorgaben berücksichtigt werden und die Gesamtkosten des Objektes, die anerkannten und geförderten Kosten, nicht über-schreiten.
Der Generalplaner hat die Planung und Durchführung des Vorhabens so auszurichten, dass die in der Anlage zum erwarteten Fördermittelbescheid enthaltenden technischen, terminlichen und monetären Vorgaben berücksichtigt werden und die Gesamtkosten des Objektes, die anerkannten und geförderten Kosten, nicht über-schreiten.
(Qualitäten)
Die Umsetzung des Erweiterungsneubaus stellt aufgrund ihrer zeitlichen Abfolge und der Komplexität der Aufgabe hohe Anforderungen an die Planung. Die Funktionalität des Erweiterungsneubaus wird maßgeblich in Bezug auf die Anbindung an und Integration in die Raumanordnungen und Abläufe des Bestandsgebäudes und des Gesamtklinikums bewertet.
Die Umsetzung des Erweiterungsneubaus stellt aufgrund ihrer zeitlichen Abfolge und der Komplexität der Aufgabe hohe Anforderungen an die Planung. Die Funktionalität des Erweiterungsneubaus wird maßgeblich in Bezug auf die Anbindung an und Integration in die Raumanordnungen und Abläufe des Bestandsgebäudes und des Gesamtklinikums bewertet.
Besonderes Augenmerk ist hierbei auf eine praktikable Lösung einer geeigneten Verbindung zwischen den Erweiterungsneubau und dem Bestandsgebäude zu schaffen.
Die Planung für den Erweiterungsneubau hat die beengten Platzverhältnisse auf dem Gelände zu berücksichtigen. Die Anordnung der Flächen hat so zu erfolgen, dass die Betriebsabläufe im Krankenhaus gewährleistet werden.
Dauer: 40 Monate
Beschreibung der Optionen:
Eine stufenweise Beauftragung erfolgt nicht. Die genannten Leistungsphasen der aufgeführten Leistungsbilder werden direkt nach Abschluss des Verfahrens beauftragt.
Zusätzliche Informationen:
Die Teilnahmewettbewerbsunterlagen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform DTVP Deutsches Vergabeportal abzurufen.
Die Einreichung des Teilnahmeantrages ist ausschließlich digital möglich. Bitte nutzen Sie dazu die Vergabeplattform.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
AMEOS Klinikum Schönebeck Köthener
Straße 13 39218 Schönebeck (Elbe)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— die zwingenden Ausschlusskriterien gem. § 123 GWB und die fakultativen Ausschlussgründe gem. § 124GWB sind zu beachten. Das Nichtvorliegen dieser Ausschlussgründe ist mit dem beiliegenden Bewerberbogen zu bestätigen,
— Nachweis gem. § 75 VgV 2016, vgl. III.2.1).
Mindeststandards:
— Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (gem. §45 Abs. 1 VgV):
Haftpflichtversicherung bei Personenschäden in Höhe von 3 000 000 EUR und für sonstige Schäden in Höhe von 3 000 000 EUR. Die Zusage einer Versicherungsgesellschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied getrennt zu führen,
Haftpflichtversicherung bei Personenschäden in Höhe von 3 000 000 EUR und für sonstige Schäden in Höhe von 3 000 000 EUR. Die Zusage einer Versicherungsgesellschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied getrennt zu führen,
— Formlose Bankerklärung (nicht älter als vier Monate) zur allg. Kreditwürdigkeit liegt gem. §45 Abs. 4 VgV vor,
— Nachweis Gesamtumsatz (§45 Abs. 1 Nr. 1 VgV 2016) liegt vor,
— Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 45 Abs. 1und 3 VgV (Bereiche: „Objektplanung Gebäude", „Fachplanung Tragwerksplanung", „Fachplanung Technische Ausrüstung", "Objektplanung Freianlagen") liegt vor,
— Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 45 Abs. 1und 3 VgV (Bereiche: „Objektplanung Gebäude", „Fachplanung Tragwerksplanung", „Fachplanung Technische Ausrüstung", "Objektplanung Freianlagen") liegt vor,
— Umsatz „Objektplanung Gebäude" mind. 400 000 EUR netto (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre).
— Umsatz „Fachplanung Tragwerksplanung" mind. 100 000 EUR netto (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre).
— Umsatz „Fachplanung Technische Ausrüstung: AG 1-9" mind. 200 000 EUR netto (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre).
— Umsatz „Objektplanung Freianlagen" mind. 50 000 EUR netto (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre).
— Nachweis zu vergleichbaren Leistungen (§46 Abs. 3 Nr. 1 VgV 2016) liegt vor.
Der Nachweis einer vergleichbaren Leistung ist jeweils für die Leistungsbilder „Objektplanung Gebäude", „Fachplanung Tragwerksplanung", „Fachplanung TA", „Objektplanung Freianlagen", „Beratungsleistung Bauakustik", „Beratungsleistung Wärmeschutz" erforderlich. Für alle Leistungsbilder gilt: Es werden auch vergleichbare Leistungen gewertet, die bis zu 5 Jahre zurückliegen.
Der Nachweis einer vergleichbaren Leistung ist jeweils für die Leistungsbilder „Objektplanung Gebäude", „Fachplanung Tragwerksplanung", „Fachplanung TA", „Objektplanung Freianlagen", „Beratungsleistung Bauakustik", „Beratungsleistung Wärmeschutz" erforderlich. Für alle Leistungsbilder gilt: Es werden auch vergleichbare Leistungen gewertet, die bis zu 5 Jahre zurückliegen.
Objektplanung Gebäude – mindestens 1 Referenz:
— eine vergleichbare Leistung für Objekte des Bereichs „Gesundheit/Betreuung" gem. Anlage 10 Objektliste HOAI 2013 als Neubaumaßnahme oder Grundsanierung mit einer HZ >= IV,
— eine vergleichbare Leistung gem. Anlage 10 Objektliste HOAI 2013 mit Bearbeitung der LPH 4-9,
— eine vergleichbare Leistung für ein Bauvolumen von >= 3,0 Mio. EUR (Anrechenbare Baukosten KG 300-400, netto),
— eine vergleichbare Leistung gem. Anlage 10 Objektliste HOAI 2013 als Anbindung an den Bestand,
— eine vergleichbare Leistung für die „Verwendung von Fördermitteln".
— Nachweise zur Vergabe von Unteraufträgen (§46 Abs. 3 Nr. 10 VgV 2016) liegen vor.
Andere Unternehmer erfüllen die Mindeststandards für die übernommene Leistung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Gem. § 75 VgV 2016 Abs. 1 und 2: Architekten/ Ingenieure.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Abschlagszahlungen des Honorars erfolgen gem. Projektfortschritt.
Bewerber-/ Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind nicht zulässig und können zum.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Vgl. Anlage 03
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-01-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung des Büros und des Projektteams sowie Erläuterungen zur inneren Organisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Persönliche Vorstellung der Projektleitung für die Leistungsbilder „Objektplanung Gebäude", „Tragwerksplanung", „Technische Ausrüstung", „Objektplanung Freianlage", "Wärmeschutz und Bauakustik"
Vorschläge zur bzw. Darstellung der ersten Schritte / Abläufe zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung zur Abwicklung dieses konkreten Projektes (hier: Erweiterungsneubau) [...]
a) Konzeptionelle Ansätze / Bewertungen zur übergeordneten Anordnung, Strukturierung und Gestaltung des Erweiterungsneubaus in Bezug auf die angrenzende Bebauung und Wahrnehmung des Gesamtgeländes
b) Konzeptionelle Ansätze zur Anpassung der Raumanordnung sowie Optimierung der organisatorischen und betrieblichen Abläufe innerhalb des Erweiterungsneubau [...]
c) Koordinierung der Errichtung des Erweiterungsneubaus im Zusammenspiel mit den erforderlichen Rückbaumaßnahmen (ggf. mehreren Bauabschnitten) und unter Berücksichtigung des laufenden Betriebes [...]
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): d) Konzeptionalle Ansätze zur Optimierung der Wirtschaftlichkeit des Projektes in Bezug auf die Wahl der Baukonstruktion, des Bauverfahrens und Bewertungen zur Auswahl der Technischen Ausrüstung [...]
Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen z. B. in Bezug auf Kosten (inkl. Prognosen), Termine (inkl. Prognosen), Qualitäten und Quantitäten, Fördermittelverwendung [...]
Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen z. B. in Bezug auf die Sicherstellung der örtl. Präsenz bzw. örtl. Nähe, Darstellung der Kapazitätseinsatzplanung während der Planungs- und Ausführungsphase [...]
Kostenkriterium (Name): Bewertung des Gesamtpauschalhonorars: Wertungskennzahl (Gesamthonorar) =(Bewertungssumme × 1000) / (Gesamtpauschalhonorar / 1000)
Kostenkriterium (Gewichtung): 90 %
Kostenkriterium (Name): Bewertung der Stundensätze: Wertungskennzahl (Stundensätze) =(Bewertungssumme / mittl.-Stundensatz (gewichtet)) × 100
Kostenkriterium (Gewichtung): 10 %
Bei Unklarheiten oder generellen Rückfragen zum Verfahren können diese bis spätestens zum 2.1.2019 (ausschließlich) schriftlich über die Vergabeplattform oder an VgV-AMEOS-Schoenebeck@du-diederichs.de gestellt werden.
Eine Beantwortung der Rückfragen erfolgt parallel an alle interessierten Bewerber über diese Plattform. Die Bewerber sind angehalten, sich eigenmächtig über ggf. dort bekannt gemachte Antworten auf Bewerberfragen zu informieren. Die Beantwortung erfolgt fortlaufend, entsprechend dem Eingang der Bewerberfragen. Letztmalig werden Bewerberfragen – sofern erforderlich – 6 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Teilnahmeanträge beantwortet.
Eine Beantwortung der Rückfragen erfolgt parallel an alle interessierten Bewerber über diese Plattform. Die Bewerber sind angehalten, sich eigenmächtig über ggf. dort bekannt gemachte Antworten auf Bewerberfragen zu informieren. Die Beantwortung erfolgt fortlaufend, entsprechend dem Eingang der Bewerberfragen. Letztmalig werden Bewerberfragen – sofern erforderlich – 6 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Teilnahmeanträge beantwortet.
Für die Beantwortung von Bieterfragen wird im weiteren Projektverlauf eine separate Frist festgelegt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMRYU7S
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt 1. und 2. Vergabekammer
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 345514-1529📞
E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de📧
Fax: +49 345514-1115 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 235-537515 (2018-12-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2019-02
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau sowie für die Anbindung an die bestehenden Klinikgebäude. Die im Verfahren zu vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche:
— Leistungen der „Objektplanung Gebäude" gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 4-9,
— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung" gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 4-6,
— Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung"; AG 1-8, gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 4-9,
— Leistungen der „Objektplanung Freianlagen" gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 4-9,
— Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung" gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 4-7,
— Beratungsleistungen der „Bauakustik" gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 4-7.
Erbringung von Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau sowie für die Anbindung an die bestehenden Klinikgebäude. Die im Verfahren zu vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche:
— Leistungen der „Objektplanung Gebäude" gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 4-9,
— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung" gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 4-6,
— Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung"; AG 1-8, gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 4-9,
— Leistungen der „Objektplanung Freianlagen" gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 4-9,
— Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung" gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 4-7,
— Beratungsleistungen der „Bauakustik" gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 4-7.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung" gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 4-6,
(Kosten)
Die vorliegende Kostenberechnung weist für das Projekt Gesamt-kosten von rd. 25,164 Mio. EUR brutto (KG 200-700) mit Stand August 2017 aus. Die Maßnahme wurde in das „Investitionsprogramm 2018 für Krankenhäuser des Landes Sachsen-Anhalt zur Umsetzung des Krankenhausstrukturfonds" jedoch nur in Höhe von 21,5 Mio. EUR aufgenommen, wovon 16,1 Mio. EUR gefördert werden. Die Differenz zu den Gesamtprojektkosten wird vom Auftraggeber aus Eigenmitteln finanziert.
Die vorliegende Kostenberechnung weist für das Projekt Gesamt-kosten von rd. 25,164 Mio. EUR brutto (KG 200-700) mit Stand August 2017 aus. Die Maßnahme wurde in das „Investitionsprogramm 2018 für Krankenhäuser des Landes Sachsen-Anhalt zur Umsetzung des Krankenhausstrukturfonds" jedoch nur in Höhe von 21,5 Mio. EUR aufgenommen, wovon 16,1 Mio. EUR gefördert werden. Die Differenz zu den Gesamtprojektkosten wird vom Auftraggeber aus Eigenmitteln finanziert.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
AMEOS Klinikum Schönebeck
Köthener Straße 13
39218 Schönebeck (Elbe)
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Persönliche Vorstellung der Projektleitung für die Leistungsbilder „Objektplanung Gebäude", „Tragwerksplanung", „Technische Ausrüstung", „Objektplanung Freianlage", „Wärmeschutz und Bauakustik"
Vorschläge zur bzw. Darstellung der ersten Schritte/Abläufe zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung zur Abwicklung dieses konkreten Projektes (hier: Erweiterungsneubau) [...]
a) Konzeptionelle Ansätze/Bewertungen zur übergeordneten Anordnung, Strukturierung und Gestaltung des Erweiterungsneubaus in Bezug auf die angrenzende Bebauung und Wahrnehmung des Gesamtgeländes;
b) Konzeptionelle Ansätze zur Anpassung der Raumanordnung sowie Optimierung der organisatorischen und betrieblichen Abläufe innerhalb des Erweiterungsneubau [...];
c) Koordinierung der Errichtung des Erweiterungsneubaus im Zusammenspiel mit den erforderlichen Rückbaumaßnahmen (ggf. mehreren Bauabschnitten) und unter Berücksichtigung des laufenden Betriebes [...];
d) Konzeptionalle Ansätze zur Optimierung der Wirtschaftlichkeit des Projektes in Bezug auf die Wahl der Baukonstruktion, des Bauverfahrens und Bewertungen zur Auswahl der Technischen Ausrüstung [...].
Kostenkriterium (Name): Bewertung des Gesamtpauschalhonorars: Wertungskennzahl (Gesamthonorar) =(Bewertungssumme × 1 000)/(Gesamtpauschalhonorar/1 000)
Kostenkriterium (Gewichtung): 85 %
Kostenkriterium (Name): Bewertung der Stundensätze: Wertungskennzahl (Stundensätze) =(Bewertungssumme/mittl.-Stundensatz (gewichtet)) × 100
Bewertung der Anrechenbaren Kosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 5 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-24 📅
Name: Architekturbüro Heinz + Jörg Gardzella
Postanschrift: Kirchstraße 2
Postort: Groß Quensted
Postleitzahl: 38822
Land: Deutschland 🇩🇪 Harz
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2019/S 090-216592 (2019-05-07)