Die Grundschule der Gemeinde Neuried ist baulich geprägt durch Neubau-, Mittelbau- und Altbaubereich nebst Mehrzweckhalle. Die Nutzung des Altbaubereichs ist beschränkt bis Ende 2019. Der Gemeinderat hat im November 2016 beschlossen, dass der Altbau der Grundschule abgerissen und durch einen Neubau des betreffenden Gebäudeteils ersetzt werden soll. Grundlage dieses Beschlusses war die Erkenntnis, dass eine bauliche Ertüchtigung des Altbaus der Grundschule wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll gewesen wäre und daher ein Teilneubau die bevorzugte Lösung ist. Um eine nicht nur baulich sondern auch pädagogisch zukunftssichere Lösung mit der Realisierung des Teilneubaus zu erzielen, wurden von der Gemeinde Neuried mehrere Workshops unter anderem unter Einbeziehung der Nutzer sowie der zuständigen Stellen der Regierung von Oberbayern durchgeführt. Die Gemeinde Neuried schätzt die Gesamtbaukosten für die KG 200 – 700 nach DIN 276 derzeit auf rund 3,8 Millionen EUR (netto).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-04-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Kurze Beschreibung:
Die Grundschule der Gemeinde Neuried ist baulich geprägt durch Neubau-, Mittelbau- und Altbaubereich nebst Mehrzweckhalle. Die Nutzung des Altbaubereichs ist beschränkt bis Ende 2019. Der Gemeinderat hat im November 2016 beschlossen, dass der Altbau der Grundschule abgerissen und durch einen Neubau des betreffenden Gebäudeteils ersetzt werden soll. Grundlage dieses Beschlusses war die Erkenntnis, dass eine bauliche Ertüchtigung des Altbaus der Grundschule wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll gewesen wäre und daher ein Teilneubau die bevorzugte Lösung ist. Um eine nicht nur baulich sondern auch pädagogisch zukunftssichere Lösung mit der Realisierung des Teilneubaus zu erzielen, wurden von der Gemeinde Neuried mehrere Workshops unter anderem unter Einbeziehung der Nutzer sowie der zuständigen Stellen der Regierung von Oberbayern durchgeführt. Die Gemeinde Neuried schätzt die Gesamtbaukosten für die KG 200 – 700 nach DIN 276 derzeit auf rund 3,8 Millionen EUR (netto).
Die Grundschule der Gemeinde Neuried ist baulich geprägt durch Neubau-, Mittelbau- und Altbaubereich nebst Mehrzweckhalle. Die Nutzung des Altbaubereichs ist beschränkt bis Ende 2019. Der Gemeinderat hat im November 2016 beschlossen, dass der Altbau der Grundschule abgerissen und durch einen Neubau des betreffenden Gebäudeteils ersetzt werden soll. Grundlage dieses Beschlusses war die Erkenntnis, dass eine bauliche Ertüchtigung des Altbaus der Grundschule wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll gewesen wäre und daher ein Teilneubau die bevorzugte Lösung ist. Um eine nicht nur baulich sondern auch pädagogisch zukunftssichere Lösung mit der Realisierung des Teilneubaus zu erzielen, wurden von der Gemeinde Neuried mehrere Workshops unter anderem unter Einbeziehung der Nutzer sowie der zuständigen Stellen der Regierung von Oberbayern durchgeführt. Die Gemeinde Neuried schätzt die Gesamtbaukosten für die KG 200 – 700 nach DIN 276 derzeit auf rund 3,8 Millionen EUR (netto).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Neuried
Postanschrift: Planegger Straße 2
Postleitzahl: 82061
Postort: Neuried
Kontakt
Internetadresse: https://www.neuried.de🌏
E-Mail: friedrich@neuried.de📧
URL der Dokumente: http://www.staatsanzeiger-eservices.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-04-06 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-10 📅
Datum des Beginns: 2018-08-01 📅
Datum des Endes: 2020-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 069-153286
ABl. S-Ausgabe: 69
Zusätzliche Informationen
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://www.staatsanzeiger-eservices.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „Architekt für Teilneubau Grundschule Neuried" mit der Projektnummer 1.0681.9421 sowie der Projekt-ID 58303 auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/ Bieter unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Infrastruktur im Bildungsbereich besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, dieser wiederum in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen.
Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen"), C („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb") und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase").
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://www.staatsanzeiger-eservices.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „Architekt für Teilneubau Grundschule Neuried" mit der Projektnummer 1.0681.9421 sowie der Projekt-ID 58303 auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/ Bieter unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Infrastruktur im Bildungsbereich besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, dieser wiederum in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen.
Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen"), C („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb") und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase").
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel des gegenständlichen Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Architekt) gemäß §§ 33 ff. HOAI 2013. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen Grundleistungen und weitere Besondere Leistungen, die optional vom Auftraggeber beauftragt werden (einseitiges Leistungsbestimmungsrecht). Details können der Leistungsbeschreibung nebst Planunterlagen entnommen werden, die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Für die Objektplanungsleistungen (Architekt) wurden anrechenbare Kosten in Höhe von rund 2,4 Millionen EUR (netto) ermittelt. Die für das Vorhaben erforderlichen weiteren Planungsleistungen werden gesondert vergeben und sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens.
Ziel des gegenständlichen Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Architekt) gemäß §§ 33 ff. HOAI 2013. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen Grundleistungen und weitere Besondere Leistungen, die optional vom Auftraggeber beauftragt werden (einseitiges Leistungsbestimmungsrecht). Details können der Leistungsbeschreibung nebst Planunterlagen entnommen werden, die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Für die Objektplanungsleistungen (Architekt) wurden anrechenbare Kosten in Höhe von rund 2,4 Millionen EUR (netto) ermittelt. Die für das Vorhaben erforderlichen weiteren Planungsleistungen werden gesondert vergeben und sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens.
Beschreibung der Optionen:
Zum einen ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen, nämlich Leistungsstufe 1 bestehend aus den Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung), 3 (Entwurfsplanung) und 4 (Genehmigungsplanung) sowie Leistungsstufe 2 bestehend aus den Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe) und 7 (Mitwirkung bei der Vergabe) sowie Leistungsstufe 3 bestehend aus den Leistungsphasen 8 (Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation) und 9 (Objektbetreuung) aus dem Leistungsbild Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume im Sinne von § 34 HOAI 2013. Zum anderen sind in den einzelnen Leistungsstufen Besondere Leistungen vorgesehen, die der Auftraggeber jeweils durch gesonderten Abruf beauftragen kann (einseitiges Leistungsbestimmungsrecht).
Zum einen ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen, nämlich Leistungsstufe 1 bestehend aus den Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung), 3 (Entwurfsplanung) und 4 (Genehmigungsplanung) sowie Leistungsstufe 2 bestehend aus den Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe) und 7 (Mitwirkung bei der Vergabe) sowie Leistungsstufe 3 bestehend aus den Leistungsphasen 8 (Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation) und 9 (Objektbetreuung) aus dem Leistungsbild Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume im Sinne von § 34 HOAI 2013. Zum anderen sind in den einzelnen Leistungsstufen Besondere Leistungen vorgesehen, die der Auftraggeber jeweils durch gesonderten Abruf beauftragen kann (einseitiges Leistungsbestimmungsrecht).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
82061 Neuried
Bundesrepublik Deutschland
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit demTeilnahmeantrag einzureichen.
(1) Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners nebst Kontaktdaten (Telefon, Telefax und E-Mail);
(2) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen und haben sich bereits als solche zu bewerben. Mit dem Teilnahmeantrag muss eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorgelegt werden;
(a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
(b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
(c) in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
(d) in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften;
(e) in der der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds unterteilt nach Leistungsphasen angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaften zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen stellen auch Teilnahmeanträge unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters bzw. Bewerbers sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften dar.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaften zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen stellen auch Teilnahmeanträge unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters bzw. Bewerbers sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften dar.
(3) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 123 und § 124 GWB vorliegen;
(4) Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt zudem, dass:
(a) er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder durch Dritte, wobei er dies auf einem Beiblatt erläutert, falls er diese Voraussetzungen nicht selbst erfüllt;
(b) er Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers und der Vergabestelle keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat;
(c) er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf insbesondere zur Eignung äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentral-oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung);
(c) er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf insbesondere zur Eignung äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentral-oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung);
(d) er nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist oder er in einem solchen eingetragen ist, und zwar unter der Nummer [Nr.] beim Register (Bezeichnung, Ort); und
(e) er den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben;
(e) er den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben;
(5) Einverständniserklärung zur Speicherung und Verarbeitung mitgeteilter personenbezogener Daten für das Vergabeverfahren;
(6) Falls sich der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von Leistungsbereich, Name und Adresse des Dritten, Art und Weise der Einbindung des Dritten (z. B. Nachunternehmer) und Bestätigung, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung(en) für wesentliche Teilleistungen auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung des Dritten dazu vorlegt, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, und für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung.
(6) Falls sich der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von Leistungsbereich, Name und Adresse des Dritten, Art und Weise der Einbindung des Dritten (z. B. Nachunternehmer) und Bestätigung, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung(en) für wesentliche Teilleistungen auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung des Dritten dazu vorlegt, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, und für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
(1) Erklärung über den Gesamtumsatz in EUR (netto) des Bewerbers (2015, 2016 und 2017) und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2015);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(1) Erklärung über den Gesamtumsatz in EUR (netto) des Bewerbers (2015, 2016 und 2017) und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2015);
(2) Erklärung über den Umsatz in EUR (netto) mit vergleichbaren Leistungen des Bewerbers (2015, 2016 und 2017), d. h. Objektplanungsleistungen gem. §§ 33 ff. HOAI 2013, und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2015). Die jährlichen Umsätze (netto) mit vergleichbaren Leistungen müssen jeweils mind. 300 000 EUR (netto) betragen (Mindestanforderung); sowie
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(2) Erklärung über den Umsatz in EUR (netto) mit vergleichbaren Leistungen des Bewerbers (2015, 2016 und 2017), d. h. Objektplanungsleistungen gem. §§ 33 ff. HOAI 2013, und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2015). Die jährlichen Umsätze (netto) mit vergleichbaren Leistungen müssen jeweils mind. 300 000 EUR (netto) betragen (Mindestanforderung); sowie
(3) Nachweis — nicht älter als 10 Monate — über eine gültige Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer. Die Deckungssumme je Schadensfall muss mind. 1 500 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden betragen (Mindestanforderung). Die Versicherung muss für den Todesfall (natürliche Person) bzw. Liquidation (juristische Person) des Versicherungsnehmers eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren aufweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(3) Nachweis — nicht älter als 10 Monate — über eine gültige Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer. Die Deckungssumme je Schadensfall muss mind. 1 500 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden betragen (Mindestanforderung). Die Versicherung muss für den Todesfall (natürliche Person) bzw. Liquidation (juristische Person) des Versicherungsnehmers eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren aufweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
(1) Erklärung, dass die Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht wird;
(2) Angabe des jährlichen Mittels der Beschäftigten des Bewerbers (2015, 2016 und 2017) unterteilt nach Berufsgruppen (Büroinhaber / Geschäftsführer, Angestellte mit fachrichtungsbezogenem Abschluss, Freie Mitarbeiter mit fachrichtungsbezogenem Abschluss (keine Unterauftragnehmer) und Sonstiges Personal). Aufgrund der absehbaren Leistungsspitzen muss der Bewerber nachweisen, dass er in den Jahren 2015 bis 2017 jeweils über mindestens 4 Beschäftigte aus den Kategorien „Büroinhaber, Geschäftsführer“ und/oder „Angestellte mit fachrichtungsbezogenem Abschluss“ verfügt (Mindestanforderung);
(2) Angabe des jährlichen Mittels der Beschäftigten des Bewerbers (2015, 2016 und 2017) unterteilt nach Berufsgruppen (Büroinhaber / Geschäftsführer, Angestellte mit fachrichtungsbezogenem Abschluss, Freie Mitarbeiter mit fachrichtungsbezogenem Abschluss (keine Unterauftragnehmer) und Sonstiges Personal). Aufgrund der absehbaren Leistungsspitzen muss der Bewerber nachweisen, dass er in den Jahren 2015 bis 2017 jeweils über mindestens 4 Beschäftigte aus den Kategorien „Büroinhaber, Geschäftsführer“ und/oder „Angestellte mit fachrichtungsbezogenem Abschluss“ verfügt (Mindestanforderung);
(3) Angaben zum vorgesehenen (stellvertretenden) Projektleiter einschließlich Nachweis deren fachlicher Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung, Angaben zu branchenspezifischer Berufserfahrung in Jahren, Zugehörigkeit zum Unternehmen und Lebenslauf in gesonderter Anlage. Der Projektleiter muss mind. 8 Jahre und der stellvertretende Projektleiter mind. 4 Jahre einschlägige Berufserfahrung haben (Mindestanforderung);
(3) Angaben zum vorgesehenen (stellvertretenden) Projektleiter einschließlich Nachweis deren fachlicher Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung, Angaben zu branchenspezifischer Berufserfahrung in Jahren, Zugehörigkeit zum Unternehmen und Lebenslauf in gesonderter Anlage. Der Projektleiter muss mind. 8 Jahre und der stellvertretende Projektleiter mind. 4 Jahre einschlägige Berufserfahrung haben (Mindestanforderung);
(4) Angabe über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen und gegebenenfalls Vorlage einer Erklärung des als Unterauftragnehmer vom Auftragnehmer vorgesehenen Unternehmens, mit der der Unterauftragnehmer versichert, dass im Falle der Beauftragung die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Auftragsdurchführung vorhanden sind (Verpflichtungserklärung);
(4) Angabe über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen und gegebenenfalls Vorlage einer Erklärung des als Unterauftragnehmer vom Auftragnehmer vorgesehenen Unternehmens, mit der der Unterauftragnehmer versichert, dass im Falle der Beauftragung die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Auftragsdurchführung vorhanden sind (Verpflichtungserklärung);
(5) Angabe von einer oder mehreren Referenz(en) über erfolgreich abgeschlossene Maßnahmen, die mit der zu vergebenden Leistungen nach der Aufgabenstellung, also Art, Umfang und Komplexität des Auftrags vergleichbar ist/sind. Die Referenz(en) muss/müssen aktuell sein, d. h. in den letzten 5 Jahren (2013 bis 2017) abgeschlossen worden sein. Abgeschlossen und damit erbracht ist die Leistung mit Abschluss der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung, Bauüberwachung und Dokumentation) gem. § 34 Abs. 3 Nr. 8 HOAI 2013. Anzugeben ist die Projektbezeichnung, der Auftraggeber mit Anschrift, Ansprechpartner mit Kontaktdaten (Name, Telefon, Telefax und E-Mail), Projektleiter beim Auftragnehmer (Name, Vorname), Art der Baumaßnahme, Inanspruchnahme von Zuwendungen für Baumaßnahme, Angabe ob es sich um einen Öffentlichen Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB handelte, Kurzbeschreibung des Objektes und seiner Nutzung, Angaben zur Bauzeit und Planungszeitraum, Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 8, Leistungsumfang (unter Angabe der erbrachten Leistungsphasen gemäß HOAI), Gesamtbaukosten KG 200 – 600 nach DIN 276 in EUR (netto), anrechenbare Kosten in EUR (netto). Den einzelnen Referenzen sind wiederum Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (Grafiken, Grundrisse, Ansichten, Fotos, wesentliche Gebäudekenndaten) in Papierform auf jeweils maximal 2 DIN A4 Seiten zum Bewerbungsformular beizufügen. Vergleichbar sind Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand insbesondere dann, wenn die erbrachten Leistungen folgende Aspekte betroffen haben bzw. Anforderungen entsprechen;
(5) Angabe von einer oder mehreren Referenz(en) über erfolgreich abgeschlossene Maßnahmen, die mit der zu vergebenden Leistungen nach der Aufgabenstellung, also Art, Umfang und Komplexität des Auftrags vergleichbar ist/sind. Die Referenz(en) muss/müssen aktuell sein, d. h. in den letzten 5 Jahren (2013 bis 2017) abgeschlossen worden sein. Abgeschlossen und damit erbracht ist die Leistung mit Abschluss der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung, Bauüberwachung und Dokumentation) gem. § 34 Abs. 3 Nr. 8 HOAI 2013. Anzugeben ist die Projektbezeichnung, der Auftraggeber mit Anschrift, Ansprechpartner mit Kontaktdaten (Name, Telefon, Telefax und E-Mail), Projektleiter beim Auftragnehmer (Name, Vorname), Art der Baumaßnahme, Inanspruchnahme von Zuwendungen für Baumaßnahme, Angabe ob es sich um einen Öffentlichen Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB handelte, Kurzbeschreibung des Objektes und seiner Nutzung, Angaben zur Bauzeit und Planungszeitraum, Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 8, Leistungsumfang (unter Angabe der erbrachten Leistungsphasen gemäß HOAI), Gesamtbaukosten KG 200 – 600 nach DIN 276 in EUR (netto), anrechenbare Kosten in EUR (netto). Den einzelnen Referenzen sind wiederum Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (Grafiken, Grundrisse, Ansichten, Fotos, wesentliche Gebäudekenndaten) in Papierform auf jeweils maximal 2 DIN A4 Seiten zum Bewerbungsformular beizufügen. Vergleichbar sind Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand insbesondere dann, wenn die erbrachten Leistungen folgende Aspekte betroffen haben bzw. Anforderungen entsprechen;
(a) Neubau-, Umbau-, Sanierungs- oder Erweiterungsmaßnahme im Schulbereich;
(b) Gesamtbaukosten KG 200 – 600 nach DIN 276 > 3,5 Millionen EUR (netto), sowie
(c) Planerische Berücksichtigung schulpädagogischer Rahmenbedingungen für Ganztagsschulen (z. B. Raumkonzept, Ausstattung, Berücksichtigung von zukünftigen Entwicklungs- und Erweiterungsoptionen).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürliche Personen sind zur Leistungserbringung zugelassen ist, sofern diese berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur" bzw. „Ingenieur" zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (vgl. § 75 Abs. 2 VgV). Juristische Personen sind zur Leistungserbringung zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen mit der vorgenannten Berufsqualifikation benennen (vgl. § 75 Abs. 3 VgV). Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Beratender Ingenieur bzw. Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG des Rates bzw. Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist. Bei Bieter- bzw. Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und entsprechend den vorgenannten Voraussetzungen teilnahmeberechtigt sein.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürliche Personen sind zur Leistungserbringung zugelassen ist, sofern diese berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur" bzw. „Ingenieur" zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (vgl. § 75 Abs. 2 VgV). Juristische Personen sind zur Leistungserbringung zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen mit der vorgenannten Berufsqualifikation benennen (vgl. § 75 Abs. 3 VgV). Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Beratender Ingenieur bzw. Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG des Rates bzw. Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist. Bei Bieter- bzw. Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und entsprechend den vorgenannten Voraussetzungen teilnahmeberechtigt sein.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Öffentliche Aufträge sind gemäß § 122 Abs. 1 GWB an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen zu vergeben, die zudem nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind. Daraus ergibt sich für das Vergabeverfahren folgende Prüfungsreihenfolge:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Öffentliche Aufträge sind gemäß § 122 Abs. 1 GWB an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen zu vergeben, die zudem nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind. Daraus ergibt sich für das Vergabeverfahren folgende Prüfungsreihenfolge:
— 2. Prüfungsstufe: Erfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung,
— 3. Prüfungsstufe: Grad der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen.
Die Mindestanforderungen an die Eignung sowie die Anforderungen an die Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen ergeben sich aus der Bekanntmachung des Auftraggebers im elektronischen Amtsblatt der Europäischen Union, die durch die Angaben im Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) ergänzt werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Mindestanforderungen an die Eignung sowie die Anforderungen an die Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen ergeben sich aus der Bekanntmachung des Auftraggebers im elektronischen Amtsblatt der Europäischen Union, die durch die Angaben im Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) ergänzt werden.
Anhand der vorgenannten Prüfungsreihenfolge werden – sofern der betreffende Teilnahmeantrag die Anforderungen der 1. und 2. Prüfungsstufe erfüllen – auf der dritten Prüfungsstufe die am besten geeigneten Bewerber ausgewählt. Wesentlich ist dabei, ob die eingereichte(n) Referenz(en) mit der Zielsetzung des Projekts, also nach Art, Umfang und Komplexität, im Sinne der bekanntgemachten Anforderungen vergleichbar sind. Bei diesem Wertungsvorgang werden die Grundsätze zur Wertung von Referenzen im Rahmen der Eignungsprüfung nach der aktuellen Entscheidung in der vergaberechtlichen Rechtsprechung berücksichtigt (vgl. nur VK Bund, Beschl. v. 30. Oktober 2017 – VK 2-114/17).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Anhand der vorgenannten Prüfungsreihenfolge werden – sofern der betreffende Teilnahmeantrag die Anforderungen der 1. und 2. Prüfungsstufe erfüllen – auf der dritten Prüfungsstufe die am besten geeigneten Bewerber ausgewählt. Wesentlich ist dabei, ob die eingereichte(n) Referenz(en) mit der Zielsetzung des Projekts, also nach Art, Umfang und Komplexität, im Sinne der bekanntgemachten Anforderungen vergleichbar sind. Bei diesem Wertungsvorgang werden die Grundsätze zur Wertung von Referenzen im Rahmen der Eignungsprüfung nach der aktuellen Entscheidung in der vergaberechtlichen Rechtsprechung berücksichtigt (vgl. nur VK Bund, Beschl. v. 30. Oktober 2017 – VK 2-114/17).
Die Anzahl der einzuladenden Bewerber umfasst gemäß § 51 VgV mindestens 3 und höchstens 5 Unternehmen. Für den Fall, dass mehr als 5 Unternehmen die erforderliche Eignung nachweisen, wird gem. § 75 Abs. 6 VgV eine Losentscheidung herbeigeführt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-08-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bauamt der Gemeinde Neuried
Dokumente URL: http://www.staatsanzeiger-eservices.de🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München
Postanschrift: Arnulfstraße 60
Postort: München
Postleitzahl: 80335
Kontaktperson: Frau Judith Praxenthaler
E-Mail: j.praxenthaler@pv-muenchen.de📧
Fax: +49 895328389 📠
Land: München, Landkreis
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://www.staatsanzeiger-eservices.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „Architekt für Teilneubau Grundschule Neuried" mit der Projektnummer 1.0681.9421 sowie der Projekt-ID 58303 auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/ Bieter unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Infrastruktur im Bildungsbereich besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://www.staatsanzeiger-eservices.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „Architekt für Teilneubau Grundschule Neuried" mit der Projektnummer 1.0681.9421 sowie der Projekt-ID 58303 auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/ Bieter unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Infrastruktur im Bildungsbereich besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, dieser wiederum in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen.
Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen"), C („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb") und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase").
Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen"), C („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb") und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase").
Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachtenden Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Dieser lautet:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt".
Quelle: OJS 2018/S 069-153286 (2018-04-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Grundschule der Gemeinde Neuried ist baulich geprägt durch Neubau-, Mittelbau- und Altbaubereich nebst Mehrzweckhalle. Die Nutzung des Altbaubereichs ist beschränkt bis Ende 2019. Der Gemeinderat hat im November 2016 beschlossen, dass der Altbau der Grundschule abgerissen und durch einen Neubau des betreffenden Gebäudeteils ersetzt werden soll. Grundlage dieses Beschlusses war die Erkenntnis, dass eine bauliche Ertüchtigung des Altbaus der Grundschule wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll gewesen wäre und daher ein Teilneubau die bevorzugte Lösung ist. Um eine nicht nur baulich sondern auch pädagogisch zukunftssichere Lösung mit der Realisierung des Teilneubaus zu erzielen, wurden von der Gemeinde Neuried mehrere Workshops unter anderem unter Einbeziehung der Nutzer sowie der zuständigen Stellen der Regierung von Oberbayern durchgeführt. Die Gemeinde Neuried schätzt die Gesamtbaukosten für die KG 200 – 700 nach DIN276 derzeit auf rund 3,8 Millionen EUR (netto).
Die Grundschule der Gemeinde Neuried ist baulich geprägt durch Neubau-, Mittelbau- und Altbaubereich nebst Mehrzweckhalle. Die Nutzung des Altbaubereichs ist beschränkt bis Ende 2019. Der Gemeinderat hat im November 2016 beschlossen, dass der Altbau der Grundschule abgerissen und durch einen Neubau des betreffenden Gebäudeteils ersetzt werden soll. Grundlage dieses Beschlusses war die Erkenntnis, dass eine bauliche Ertüchtigung des Altbaus der Grundschule wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll gewesen wäre und daher ein Teilneubau die bevorzugte Lösung ist. Um eine nicht nur baulich sondern auch pädagogisch zukunftssichere Lösung mit der Realisierung des Teilneubaus zu erzielen, wurden von der Gemeinde Neuried mehrere Workshops unter anderem unter Einbeziehung der Nutzer sowie der zuständigen Stellen der Regierung von Oberbayern durchgeführt. Die Gemeinde Neuried schätzt die Gesamtbaukosten für die KG 200 – 700 nach DIN276 derzeit auf rund 3,8 Millionen EUR (netto).
Gesamtwert des Auftrags: 330 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://www.staatsanzeiger-eservices.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „Architekt für Teilneubau Grundschule Neuried“ mit der Projektnummer 1 0681 9421 sowie der Projekt-ID 58 303 auffindbar. Die Vergabeunterlagensind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/ Bieter unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Infrastruktur im Bildungsbereich besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglichgemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagenmöglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft mussjedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstellezusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, dieser wiederum in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen.
Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen"), C („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb") und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase“).
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://www.staatsanzeiger-eservices.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „Architekt für Teilneubau Grundschule Neuried“ mit der Projektnummer 1 0681 9421 sowie der Projekt-ID 58 303 auffindbar. Die Vergabeunterlagensind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/ Bieter unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Infrastruktur im Bildungsbereich besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglichgemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagenmöglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft mussjedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstellezusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, dieser wiederum in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen.
Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen"), C („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb") und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase“).
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck des vorgesehenen Projektleiterteams aus der Bieterpräsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung bzw. -analyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung einzelner projektspezifischer Aspekte der Vorhabenrealisierung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Preis (Gewichtung): 50
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-07 📅
Name: G+O Architekten GmbH
Postanschrift: Bayerwaldstrasse 7
Postort: Geretsried
Postleitzahl: 82538
Land: Deutschland 🇩🇪 Bad Tölz-Wolfratshausen
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 338 117 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Referenz Zusätzliche Informationen
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://www.staatsanzeiger-eservices.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „Architekt für Teilneubau Grundschule Neuried“ mit der Projektnummer 1 0681 9421 sowie der Projekt-ID 58 303 auffindbar. Die Vergabeunterlagensind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/ Bieter unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Infrastruktur im Bildungsbereich besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglichgemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagenmöglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft mussjedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstellezusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://www.staatsanzeiger-eservices.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „Architekt für Teilneubau Grundschule Neuried“ mit der Projektnummer 1 0681 9421 sowie der Projekt-ID 58 303 auffindbar. Die Vergabeunterlagensind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/ Bieter unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Infrastruktur im Bildungsbereich besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglichgemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagenmöglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstelle schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft mussjedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben bei der unter Ziff. 1.1) genannten Kontaktstellezusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen"), C („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb") und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase“).
Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen"), C („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb") und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase“).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Telefon: +49 98153-1277📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Fax: +49 98153-1837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt“.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 205-468347 (2018-10-20)