Architektenleistungen für den Umbau und die Sanierung des Gebäudes C5 2 (Bürogebäude) in Verbindung mit dem Neubau eines Seminargebäudes (C5 3) für die Phil. Fakultät an der Universität des Saarlandes

Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LAVA), Abt

Auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes soll das Gebäude C5 2 der philosophischen Fakultät umgebaut und saniert werden, um zukünftig für eine Büronutzung zur Verfügung zu stehen. Das Gebäude aus dem Jahr 1964 steht unter Denkmalschutz und steht während der Baumaßnahme leer. Es verfügt über 6 Hauptgeschosse und 3 Untergeschosse (teils überirdisch) mit offenen Durchgängen, eine BGF von rund 10 700 qm und einen BRI mit rund 38 000 kbm.
Das mit dem Gebäude C5 2 verbundene Gebäude C5 3 soll abgerissen werden. Darüber hinaus soll der Neubau eines Seminargebäudes mit einer geplanten BGF von rund 5.300 qm als Ersatz entstehen. Der Neubau wird sich in das orthogonale System der Campusbebauung einfügen müssen. Die beiden Gebäudeteile bilden einen Gesamtkomplex und stehen in engem räumlichem und funktionalem Zusammenhang.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-02-09 Auftragsbekanntmachung
2019-01-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-02-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes soll das Gebäude C5 2 der philosophischen Fakultät umgebaut und saniert werden, um zukünftig für eine Büronutzung zur Verfügung zu stehen. Das Gebäude aus dem Jahr 1964 steht unter Denkmalschutz und steht während der Baumaßnahme leer. Es verfügt über 6 Hauptgeschosse und 3 Untergeschosse (teils überirdisch) mit offenen Durchgängen, eine BGF von rund 10 700 qm und einen BRI mit rund 38 000 kbm. Das mit dem Gebäude C5 2 verbundene Gebäude C5 3 soll abgerissen werden. Darüber hinaus soll der Neubau eines Seminargebäudes mit einer geplanten BGF von rund 5.300 qm als Ersatz entstehen. Der Neubau wird sich in das orthogonale System der Campusbebauung einfügen müssen. Die beiden Gebäudeteile bilden einen Gesamtkomplex und stehen in engem räumlichem und funktionalem Zusammenhang.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Regionalverband Saarbrücken 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LAVA), Abt. 4 SHB-Staatliche Hochbaubehörde
Postanschrift: Hardenbergstraße 6
Postleitzahl: 66119
Postort: Saarbrücken
Kontakt
Internetadresse: http://www.saarland.de 🌏
E-Mail: r.schorr@lava.saarland.de 📧
Telefon: +49 6815014508 📞
Fax: +49 6815014440 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E72157144 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E72157144 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-02-09 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 029-063336
ABl. S-Ausgabe: 29
Zusätzliche Informationen
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Formblätter werden ausgeschlossen. Die Formblätter sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder: — die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Formblätter nebst beigefügten Nachweisen, — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter: https://www.evergabe.de/assets/images-cms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft. 3) Die Bestandspläne von Gebäude C5 2 können auf der Homepage der Universität des Saarlandes unter: http://www.unisaarland.de/footer/dialog/anfahrt/lageplan/gebaeude-index/gebaeude-c5-2.html eingesehen werden. 4) Bei dem unter II.1.5) angegebenen geschätzten Gesamtwert von 22 600 000 handelt es sich um den Wert für die Kostengruppen 300 und 400 (gemäß DIN 276) ohne MwSt. 5) Die unter II.2.7 angegebene Bearbeitungszeit von 72 Monaten beruht auf einer derzeitigen Schätzung. Der AG behält sich vor, dass sich die Bearbeitungszeit aus derzeit nicht absehbaren Gründen verlängern kann. 6) Derzeit ist beabsichtigt, dass die Vergabe auf Grundlage der Erstangebote erfolgt. Der AG behält sich vor, bei Bedarf von den Bietern Folgeangebote einzuholen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes soll das Gebäude C5 2 der philosophischen Fakultät umgebaut und saniert werden, um zukünftig für eine Büronutzung zur Verfügung zu stehen. Das Gebäude aus dem Jahr 1964 steht unter Denkmalschutz und steht während der Baumaßnahme leer. Es verfügt über 6 Hauptgeschosse und 3 Untergeschosse (teils überirdisch) mit offenen Durchgängen, eine BGF von rund 10 700 qm und einen BRI mit rund 38 000 kbm.
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Das mit dem Gebäude C5 2 verbundene Gebäude C5 3 soll abgerissen werden. Darüber hinaus soll der Neubau eines Seminargebäudes mit einer geplanten BGF von rund 5.300 qm als Ersatz entstehen. Der Neubau wird sich in das orthogonale System der Campusbebauung einfügen müssen. Die beiden Gebäudeteile bilden einen Gesamtkomplex und stehen in engem räumlichem und funktionalem Zusammenhang.
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Geschätzter Gesamtwert: 22 600 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Benötigt werden Architektenleistungen (Objektplanung) gemäß § 34 der HOAI für den Ersatzneubau für das Gebäude C5 3 als Seminargebäude sowie den Umbau und die Sanierung des Gebäudes C5 2 der philosophischen Fakultät. Der Abriss von Gebäude C5 3 ist nicht Teil der vorliegenden Ausschreibung. Die Umbaumaßnahme in Gebäude C5 2 wird nicht im laufenden Betrieb erfolgen.
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Der vorliegende Auftrag umfasst 2 Objekte und ausschließlich die Grundleistungen der vorgenannten Objektplanungsleistungen der folgenden Leistungsphasen:
Lph 2 Vorplanung,
Lph 3 Entwurfsplanung,
Lph 4 Genehmigungsplanung.
Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungsphasen stufenweise zu vergeben:
Lph 5: Ausführungsplanung,
Lph 6: Vorbereitung der Vergabe,
Lph 7 Mitwirkung bei der Vergabe,
Lph 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation,
Lph 9 Objektbetreuung.
Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung. Denjenigen Bewerbern, die nach Abschluss der Bewerbungsphase ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert werden, werden ggf. entsprechende Informationen zur Kenntnis gegeben. Dies erfolgt in der Zuschlagsphase. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung und die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter und Informationen hinaus keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
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Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben. Parallel zum vorliegenden Auftrag werden 3 weitere Aufträge europaweit ausgeschrieben:
1. Tragwerksplanung für Sanierung und Umbau C5 2 sowie für den Neubau C5 3 (Leistungsphasen 1-6, § 51 HOAI);
2. Planungsleistungen für die technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3,7,8 (Leistungsphasen 2-9, § 55 HOAI) sowie ENEV-Nachweis;
3. Planungsleistungen für die technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4-6 (Leistungsphasen 2-3, 5-9, § 55 HOAI).
Die Leistungen SIGEKO, Brandschutz, Bodengutachter, Schadstoffgutachter, Freianlagen und ggf. weitere Fachplanungsleistungen stehen noch aus und werden nicht europaweit ausgeschrieben.
Es ist zulässig, dass sich Bewerber für mehrere dieser Aufträge bewerben. Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag Objektplanung sind hingegen nicht zulässig.
Dauer: 72 Monate
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Vergabe, siehe III.2.4)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Campus der Universität des Saarlandes, Saarbrücken

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe auch III.2.1)
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe Formblätter. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern ebenfalls auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
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1) Allgemeine Angaben zum Bewerber gemäß Formblatt; es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können.
2) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen.
3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen.
4) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum Stichtag 1.2.2018, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Projektingenieure und Bauleiter unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter sind mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung (z. B. Kammernachweis) und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen.
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5) Angaben über eine beabsichtigte Weitergabe des Auftrags oder eines Teils des Auftrags (Beschreibung des betreffenden Aufgabenteils und Benennung des Leistungserbringers).
6) Eigenerklärung der Bewerber/der Bewerbergemeinschaft im Falle der Weiterbeauftragung die Leistungen der Leistungsphasen 5-9 (siehe II.2.4) zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei BG jeweils von allen Mitgliedern der BG.
1) Eigenerklärung und aktuelle Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter als 6 Monate);
2) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, ist als Nachweis ausreichend. Weitere nachzuweisende Voraussetzung: jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden.)
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Mindeststandards: S. o.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen/Nachweise vom Bewerber/der BG vorzulegen. Die Angaben zu den einzelnen Referenzprojekten sind in die Formblätter einzutragen. Darüber hinausgehendes Material (graphische Darstellungen, Planunterlagen o. ä.) sind nicht erforderlich und werden nicht gewertet.
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Grundsätzliche Voraussetzungen für die Wertbarkeit von Referenzen zu den Kriterien (3-1) bis (3-4):
— Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben.
Sowie weitere Voraussetzungen für die Kriterien (3-1) und (3-2):
— Bearbeitung mind. der Lph 2-3 oder mindestens der Lph 5-8 gem. § 34 HOAI,
— Bearbeitung im Zeitraum von Januar 2008 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung, mind. Lph 2-3 oder 5-8 (Beginn und Abschluss).
Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist in den Formblättern anzugeben, welche Referenzen zu den unter (3-1) bis (3-3) genannten Kriterien jeweils gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen in diesem Fall nicht in die Wertung ein.
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Eine Referenz, die z. B. für Kriterium (3-1) benannt wird, kann auch für einzelne oder alle Kriterien (3-2) bis (3-3) benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben.
(3-1) Nachweis zu Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen für Umbau/Sanierung eines Bürogebäudes oder Verwaltungsgebäudes (z. B. öffentliche Verwaltungsgebäude, privates Bürogebäude, Gerichtsgebäude, Ämter, Gründerzentren, u. ä.) mit einer Bausumme von mindestens 6 000 000 EUR brutto (Kostengruppen 300 und 400). Zu erbringen ist mind. 1 wertbare Referenz. Gewertet werden max.2 Referenzen mit jeweils 10 Punkten. Wertbar sind Objekte, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen. Es ist nachvollziehbar darzulegen, dass es sich um eine Umbau-/Sanierungsmaßnahme handelte.
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Es können jeweils 2 Zusatzpunkte je Referenz erzielt werden, wenn es sich um ein denkmalgeschütztes Objekt handelte.
Wertung max. 24 Punkte möglich
(3-2) Nachweis zu Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, zu erbringen ist mind. 1 Referenz für vergleichbare Aufgabenstellungen des Umbaus oder Neubaus eines Hochschulgebäudes, Seminargebäudes, Tagungsgebäudes oder sonstigen Schulungsgebäudes mit Versammlungsräumen im Sinne der Versammlungsstättenverordnung (VstättVO) des Saarlandes, z. B. Hörsäle, Foyers, Tagungs-/Seminarräume, o. ä. mit einer Bausumme von mindestens 4 000 000 EUR brutto (Kostengruppen 300 und 400).
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Gewertet werden max. 2 Referenzen mit jeweils 10 Punkten. Wertbar sind Objekte, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen. Ferner sind die im Gebäude enthaltenen Versammlungsräume zu benennen.
Wertung max. 20 Punkte möglich
(3-3) Nachweis zu Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber. Gewertet werden max. 2 Referenzen. Wertbar sind Objekte, die die oben formulierte grundsätzliche Voraussetzung für die Wertbarkeit erfüllen und für die aus den auszufüllenden Formblättern (s. o.) ersichtlich ist, dass es sich um Baumaßnahmen für öffentliche Auftraggeber handelte. Wertung mit je 2 Punkten, max. 4 Punkte möglich.
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(3-4) Nachweis über die Anzahl der Führungskräfte und Ingenieure (oder entsprechende Qualifikation (Dipl. Ing./Master/Bachelor)) (festangestellt, Stand Januar 2018). Die Punktevergabe berücksichtigt den im Auftragsfall zu erwartenden Arbeitsaufwand. Wertung wie folgt:
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>/= 8 festangestellte Ingenieure einschl. Führungskräfte; 8 Punkte,
6-7 festangestellte Ingenieure einschl. Führungskräfte; 6 Punkte,
4-5 festangestellte Ingenieure einschl. Führungskräfte; 3 Punkte,
< 4 festangestellte Ingenieure einschl. Führungskräfte; 0 Punkte.
Max. 8 Punkte möglich
Insgesamt können 56 Punkte erreicht werden.
Mindeststandards: s.o.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland:
Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt /Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft);
Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist.
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Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber.
Die mit dem Überwachen der Bauausführung Beauftragten müssen grundsätzlich über eine abgeschlossene Fachausbildung (Dipl.-Ing. TH/FH, Master, Bachelor) und eine angemessene Baustellenpraxis – i. d. R. mind. 3 Jahre – verfügen.
Der Projektleiter soll über eine Berufserfahrung als Projektleiter von mindestens 5 Jahren verfügen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter „III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung + III.1.2) wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen (einzutragen in die beigefügten Formblätter). Voraussetzung für die weitere Teilnahme am Verfahren ist die Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der abgefragten Angaben, Nachweise und Erklärungen.
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Die unter „III.1.3) technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ genannten Nachweise sind ebenfalls zu erbringen. Eine Bewertung erfolgt anhand der dort genannten Bedingungen (siehe Formblätter). Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert am weiteren Verfahren teilzunehmen.
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Folgende Kriterien werden der Bewertung zugrunde gelegt, wobei für die Wertbarkeit die unter III.1.3) genannten Rahmenbedingungen gelten, die unbedingt zu beachten sind:
1. Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen (Mindestanforderung, d.h. mind. 1 Referenz ist zu benennen): Referenzen für Umbau/Sanierung eines Bürogebäudes oder Verwaltungsgebäudes (z. B. öffentliche Verwaltungsgebäude, privates Bürogebäude, Gerichtsgebäude, Ämter, Gründerzentren, u. ä.) mit einer Bausumme von mindestens 6 000 000 EUR brutto (Kostengruppen 300 und 400) (weitere Voraussetzungen für die Wertbarkeit siehe III.1.3); gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 10 Punkten.
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Es können jeweils 2 Zusatzpunkte je Referenz erzielt werden, wenn es sich um ein denkmalgeschütztes Objekt handelte.
Wertung max. 24 Punkte
2. Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen (Mindestanforderung, d.h. mind. 1 Referenz ist zu benennen): Referenzen für den Neubau oder Umbau eines Hochschulgebäudes, Seminargebäudes, Tagungsgebäudes oder sonstigen Schulungsgebäudes mit Versammlungsräumen im Sinne der Versammlungsstättenverordnung (VstättVO) des Saarlandes, z. B. Hörsäle, Foyers, Tagungs-/Seminarräume, o. ä. mit einer Bausumme von mindestens 4 000 000 EUR brutto (Kostengruppen 300 und 400) (weitere Voraussetzungen für die Wertbarkeit siehe III.1.3); gewertet werden max. 2 Referenzen mit jeweils 10 Punkten.
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Wertung max. 20 Punkte
3. Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber. Gewertet werden max. 2 Referenzen; Wertung mit je 2 Punkten, max. 4 Punkte möglich.
4. Anzahl der Führungskräfte und Ingenieure (oder entsprechende Qualifikation (Dipl.Ing./Master/Bachelor)) (festangestellt, Stand Januar 2018). Die Punktevergabe berücksichtigt den im Auftragsfall zu erwartenden Arbeitsaufwand. Wertung wie folgt:
>/= 8 festangestellte Ingenieure einschl. Führungskräfte; 8 Punkte,
6-7 festangestellte Ingenieure einschl. Führungskräfte; 6 Punkte,
4-5 festangestellte Ingenieure einschl. Führungskräfte; 3 Punkte,
< 4 festangestellte Ingenieure einschl. Führungskräfte; 0 Punkte.
Wertung max. 8 Punkte
Insgesamt können 56 Punkte erreicht werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Bieters zu konzeptionellen Überlegungen und zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung im Auftragsfall bezogen auf das konkrete Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellungen des Bieters zu Projektorganisation und Ablauf im Auftragsfall, interne und externe Projektkommunikation anhand eines bereits umgesetzten vergleichbaren Beispiels
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation im Bietergespräch
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen zur Kosten- und Terminsicherung im Auftragsfall
Gewichtung des Preises: 15

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: SHB, Frau Dipl.-Ing. Schorr
Internetadresse: www.saarland.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E72157144 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: agstaUMWELT GmbH
Postanschrift: Saarbrücker Straße 178
Postort: Völklingen
Postleitzahl: 66333
Kontaktperson: Frau Lennartz
Telefon: +49 6898-33077 📞
E-Mail: vergabe@agsta.de 📧
Fax: +49 6898-37403 📠
Land: Regionalverband Saarbrücken 🏙️
Internetadresse: www.agsta.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.
2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Formblätter werden ausgeschlossen.
Die Formblätter sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
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— die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Formblätter nebst beigefügten Nachweisen,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter: https://www.evergabe.de/assets/images-cms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
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Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen.
Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.
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3) Die Bestandspläne von Gebäude C5 2 können auf der Homepage der Universität des Saarlandes unter:
4) Bei dem unter II.1.5) angegebenen geschätzten Gesamtwert von 22 600 000 handelt es sich um den Wert für die Kostengruppen 300 und 400 (gemäß DIN 276) ohne MwSt.
5) Die unter II.2.7 angegebene Bearbeitungszeit von 72 Monaten beruht auf einer derzeitigen Schätzung. Der AG behält sich vor, dass sich die Bearbeitungszeit aus derzeit nicht absehbaren Gründen verlängern kann.
6) Derzeit ist beabsichtigt, dass die Vergabe auf Grundlage der Erstangebote erfolgt. Der AG behält sich vor, bei Bedarf von den Bietern Folgeangebote einzuholen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6815014994 📞
E-Mail: vergabekammer@wirtschaft.saarland.de 📧
Fax: +49 6815013506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2018/S 029-063336 (2018-02-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2018/S 029-063336
Kurze Beschreibung:
Auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes soll das Gebäude C5 2 der philosophischen Fakultät umgebaut und saniert werden, um zukünftig für eine Büronutzung zur Verfügung zu stehen. Das Gebäude aus dem Jahr 1964 steht unter Denkmalschutz und steht während der Baumaßnahme leer. Es verfügt über 6 Hauptgeschosse und 3 Untergeschosse (teils überirdisch) mit offenen Durchgängen, eine BGF von rund10 700 qm und einen BRI mit rund 38 000 kbm. Das mit dem Gebäude C5 2 verbundene Gebäude C5 3 soll abgerissen werden. Darüber hinaus soll der Neubau eines Seminargebäudes mit einer geplanten BGF von rund 5.300 qm als Ersatz entstehen. Der Neubau wird sich in das orthogonale System der Campusbebauung einfügen müssen. Die beiden Gebäudeteile bilden einen Gesamtkomplex und stehen in engem räumlichem und funktionalem Zusammenhang.
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Gesamtwert des Auftrags: 22 600 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Hardenbergstr 6

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 017-036838
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 029-063336
ABl. S-Ausgabe: 17

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes soll das Gebäude C5 2 der philosophischen Fakultät umgebaut und saniert werden, um zukünftig für eine Büronutzung zur Verfügung zu stehen. Das Gebäude aus dem Jahr 1964 steht unter Denkmalschutz und steht während der Baumaßnahme leer. Es verfügt über 6 Hauptgeschosse und 3 Untergeschosse (teils überirdisch) mit offenen Durchgängen, eine BGF von rund10 700 qm und einen BRI mit rund 38 000 kbm.
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Benötigt werden Architektenleistungen (Objektplanung) gemäß § 34 der HOAI für den Ersatzneubau für das Gebäude C5 3 als Seminar gebäude sowie den Umbau und die Sanierung des Gebäudes C5 2 der philosophischen Fakultät. Der Abriss von Gebäude C5 3 ist nicht Teil der vorliegenden Ausschreibung. Die Umbaumaßnahme in Gebäude C5 2 wird nicht im laufenden Betrieb erfolgen.
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Der vorliegende Auftrag umfasst 2 Objekte und ausschließlich die Grundleistungen der vorgenannten Objekt planungsleistungen der folgenden Leistungsphasen:
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Vergabe, siehe II.2.4)

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Bieters zu konzeptionellen Überlegungen und zurHerangehensweise an die Aufgabenstellung im Auftragsfall bezogen auf das konkrete Projekt
Vorstellungen des Bieters zu Projektorganisation und Ablauf im Auftragsfall, interneund externe Projektkommunikation anhand eines bereits umgesetzten vergleichbaren Beispiels
Preis (Gewichtung): 15

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-01-07 📅
Name: agn Rhein-Main GmbH
Postanschrift: Mainzer Straße 97
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65189
Land: Deutschland 🇩🇪
Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 597264.20 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de 📧
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postort: Saarbrücken
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.saarland.de/3339.htm 🌏
Quelle: OJS 2019/S 017-036838 (2019-01-23)