Architekturleistungen (Objektplanung) für die Dachsanierung und den Dachausbau der Grundschule Orscholz

Gemeinde Mettlach

Das Dach der Grundschule in Orscholz (Gemeinde Mettlach) soll auf den heutigen Standard ertüchtigt werden. Das Dachgeschoss soll so ausgebaut werden, dass die Räume den funktionalen und schulfachlichen Anforderungen entsprechen und für die bestehende Nachmittagsbetreuung und den Schulbetrieb genutzt werden können.
Eine barrierefreie Erschließung soll ergänzt werden und die sanitären Anlagen sollen an aktuelle Erfordernisse angepasst werden.
Die Maßnahmen finden im laufenden Betrieb statt.
Auf Grund des hohen Zeitdrucks wird auf eine zeitnahe Realisierung Wert gelegt.
Aus Fördergründen und um die Beeinträchtigungen des Schulbetriebs so gering wie möglich zu halten, soll die Umsetzung der Maßnahmen größtenteils in den Sommerferien 2019 (Juni/Juli 2019) erfolgen.
Die Maßnahme muss Ende 2019 vollendet sein und muss am 30.6.2020 abgerechnet sein.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-12-17 Auftragsbekanntmachung
2019-05-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-12-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Das Dach der Grundschule in Orscholz (Gemeinde Mettlach) soll auf den heutigen Standard ertüchtigt werden. Das Dachgeschoss soll so ausgebaut werden, dass die Räume den funktionalen und schulfachlichen Anforderungen entsprechen und für die bestehende Nachmittagsbetreuung und den Schulbetrieb genutzt werden können. Eine barrierefreie Erschließung soll ergänzt werden und die sanitären Anlagen sollen an aktuelle Erfordernisse angepasst werden. Die Maßnahmen finden im laufenden Betrieb statt. Auf Grund des hohen Zeitdrucks wird auf eine zeitnahe Realisierung Wert gelegt. Aus Fördergründen und um die Beeinträchtigungen des Schulbetriebs so gering wie möglich zu halten, soll die Umsetzung der Maßnahmen größtenteils in den Sommerferien 2019 (Juni/Juli 2019) erfolgen. Die Maßnahme muss Ende 2019 vollendet sein und muss am 30.6.2020 abgerechnet sein.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Merzig-Wadern 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Mettlach
Postanschrift: Freiherr-vom-Stein-Str. 64
Postleitzahl: 66693
Postort: Mettlach
Kontakt
Internetadresse: http://www.mettlach.de 🌏
E-Mail: bauamt@mettlach.de 📧
Telefon: +49 6864/8360 📞
Fax: +49 6864/8329 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E17871363 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E17871363 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-17 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 246-564641
ABl. S-Ausgabe: 246
Zusätzliche Informationen
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen; 2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) entsprechend II.2.9) zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene FB werden ausgeschlossen. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder: — die FB nebst beigefügten Nachweisen, — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter https://www.evergabe.de/assets/images-cms/ Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) Als vorläufigen Nachweis vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist heruntergeladen und geprüft. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich. 3) WICHTIG: Seit dem 18.10.2018 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch. Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar (siehe I.3). Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Nur über subreport eingereichte Teilnahmeanträge sind wertbar. Wichtig: Rückfragen können in der Zeit vom 20.12.2018 bis einschließlich 1.1.2019 nicht beantwortet werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Dach der Grundschule in Orscholz (Gemeinde Mettlach) soll auf den heutigen Standard ertüchtigt werden. Das Dachgeschoss soll so ausgebaut werden, dass die Räume den funktionalen und schulfachlichen Anforderungen entsprechen und für die bestehende Nachmittagsbetreuung und den Schulbetrieb genutzt werden können.
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Eine barrierefreie Erschließung soll ergänzt werden und die sanitären Anlagen sollen an aktuelle Erfordernisse angepasst werden.
Die Maßnahmen finden im laufenden Betrieb statt.
Auf Grund des hohen Zeitdrucks wird auf eine zeitnahe Realisierung Wert gelegt.
Aus Fördergründen und um die Beeinträchtigungen des Schulbetriebs so gering wie möglich zu halten, soll die Umsetzung der Maßnahmen größtenteils in den Sommerferien 2019 (Juni/Juli 2019) erfolgen.
Die Maßnahme muss Ende 2019 vollendet sein und muss am 30.6.2020 abgerechnet sein.
Geschätzter Gesamtwert: 1 110 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Benötigt werden Architektenleistungen (Objektplanung) gemäß § 34 HOAI für die Dachsanierung und den Dachausbau der Grundschule Orscholz. Die Maßnahmen erfolgen im laufenden Betrieb.
Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Objektplanungsleistungen der folgenden Leistungsphasen:
Lph 3: Entwurfsplanung
Lph 4: Genehmigungsplanung
Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen:
Lph 5: Ausführungsplanung
Lph 6: Vorbereitung der Vergabe
Lph 7: Mitwirkung bei der Vergabe
Lph 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation
Lph 9: Objektbetreuung
Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen oder auf eine Gesamtbeauftragung. Denjenigen Bewerbern, die nach Abschluss der Bewerbungsphase ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert werden, werden ggf. entsprechende Informationen zur Kenntnis gegeben. Dies erfolgt in der Zuschlagsphase.
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Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung und die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter und Informationen hinaus keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben. Parallel zum vorliegenden Auftrag werden 2 weitere Aufträge europaweit ausgeschrieben:
1. Tragwerksplanung für die Dachsanierung und den Dachausbau der Grundschule Orscholz (Leistungsphasen 1-6, § 51 HOAI) und 2. Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1,2,4,5 und 6 für die Dachsanierung und den Dachausbau der Grundschule Orscholz (Leistungsphasen 1-9, § 55 HOAI).
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Weitere ggf. erforderliche Fachplanungsleistungen werden ggf. gesondert vergeben.
Es ist zulässig, dass sich Bewerber für mehrere dieser Aufträge bewerben. Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag Objektplanung sind nicht zulässig.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung, siehe II.2.4)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ortsteil Orscholz, Gemeinde Mettlach

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe auch III.2.1).
Die nachfolgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern ebenfalls auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
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1) Allgemeine Angaben zum Bewerber gemäß Formblatt; es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können;
2) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen gem. § 6 VgV führen;
3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen;
4) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum Stichtag 1.11.2018, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Projektingenieure und Bauleiter unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter ist mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung (z. B. Kammernachweis) und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen;
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5) Angaben über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrages oder eines Teils des Auftrags;
6) Eigenerklärung der Bewerber/der Bewerbergemeinschaft im Falle der Weiterbeauftragung die Leistungen der Leistungsphasen 5-9 (siehe II.2.4) zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei BG jeweils von allen Mitgliedern der BG.
1) Eigenerklärung und aktuelle Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter als 6 Monate);
2) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Weitere nachzuweisende Voraussetzung: Jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden). Die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter sind für die Angaben zu verwenden. Die darüber hinaus geforderten Nachweise sind als Anlagen beizufügen.
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Mindeststandards: s.o.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der techn. Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen.
Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) einzutragen. Darüber hinausgehendes Material (Planunterlagen, o.ä.) sind nicht erforderlich und werden nicht gewertet.
Grundsätzl. Voraussetzungen für die Wertbarkeit von Ref. zu (R-1) bis (R-3):
— Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der in den FB abgefragten Angaben,
— Bearbeitung der Lph 2-4 oder/und Lph 5-8 gem. § 34 HOAI im Zeitraum von 01/2010 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung, d. h. es müssen mind. die Lph 2-4 oder die Lph 5-8 vollständig in dem Zeitraum bearbeitet, d.h. begonnen und abgeschlossen worden sein.
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Es dürfen grundsätzlich mehr Ref. als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist in den Formblättern anzugeben, welche Ref. zu den unter (R-1) bis (R-3) genannten Kriterien jeweils gewertet werden sollen.
Die übrigen aufgeführten Ref. gehen dann nicht in die Wertung ein. Eine Ref., die z.B. für Kriterium (R-1) benannt wird, kann auch für einzelne oder alle Kriterien (R-2) bis (R-3) benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben.
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(R-1) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen (Mindestanforderung, d. h. mind. 1 Referenz ist zu benennen): Referenzen für den Neubau oder Umbau/die Sanierung einer Betreuungseinrichtung für Kinder oder Jugendliche (z. B. Kindertagesstätte, Kindergarten, Kinder- oder Behindertenpflegeeinrichtung, Grundschule mit Nachmittagsbetreuung, Gemeinschaftsschule mit Nachmittagsbetreuung) mit einer Gesamtinvestitionssumme von mind. 800 000 EUR (brutto). Zu erbringen ist mindestens 1 wertbare Referenz. Gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 15 Punkten. Wertbar sind Objekte, die die oben formulierten grundätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen.
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Wertung max. 30 Punkte möglich.
(R-2) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen: Referenzen für den Umbau/ die Sanierung eines öffentlichen Gebäudes im laufenden Betrieb. Gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 8 Punkten. Wertbar sind Objekte, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen. Es ist nachvollziehbar darzulegen, welche besonderen Maßnahmen für die Umsetzung der Planungen im laufenden Betrieb erforderlich waren.
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Wertung max. 16 Punkte möglich.
(R-3) Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber. Gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 1 Punkt. Wertbar sind Objekte, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen und für die aus den auszufüllenden Formblättern ersichtlich ist, dass es sich um eine Baumaßnahme für öffentliche Auftraggeber handelte.
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Wertung max. 2 Punkte möglich.
Insgesamt können max. 48 Punkte erreicht werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland:
Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft) Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter III.1.1) und III.1.2) geforderten Nachweise u. Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen (einzutragen in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter). Voraussetzung für die weitere Teilnahme am Verfahren ist die Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der abgefragten Angaben, Nachweise und Erklärungen.
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Darüber hinaus sind die unter III.1.3) techn. u. berufl. Leistungsfähigkeit genannten Nachweise ebenfalls zu erbringen. Hierfür sind ebenfalls die Formblätter zu verwenden. Eine Bewertung erfolgt anhand der unter III.1.3) beschriebenen Kriterien. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert, am weiteren Verfahren teilzunehmen. Folgende Kriterien werden der Bewerbung zugrunde gelegt, wobei für die Wertbarkeit die unter III.1.3) genannten Rahmenbedingungen gelten, die unbedingt zu beachten sind:
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(R-1) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen (Mindestanforderung, d.h. mind. 1 Referenz ist zu benennen): Referenzen für den Neubau oder Umbau/die Sanierung einer Betreuungseinrichtung für Kinder oder Jugendliche (z. B. Kindertagesstätte, Kindergarten, Kinder- oder Behindertenpflegeeinrichtung, Grundschule mit Nachmittagsbetreuung, Gemeinschaftsschule mit Nachmittagsbetreuung) mit einer Gesamtinvestitionssumme von mind. 800 000 EUR (brutto) (weitere Voraussetzungen für die Wertbarkeit siehe III.1.3); gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 15 Punkten.
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Wertung max. 30 Punkte.
(R-2) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen: Referenzen für den Umbau/ die Sanierung eines öffentlichen Gebäudes im laufenden Betrieb. In den auszufüllenden Formblättern sind die besonderen Maßnahmen für die Umsetzung der Planungen im laufenden Betrieb nachvollziehbar darzustellen (weitere Voraussetzungen für die Wertbarkeit siehe III.1.3); gewertet werden max. 2 Referenzen mit jeweils 8 Punkten.
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Wertung max. 16 Punkte.
(R-3) Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber (weitere Voraussetzungen für die Wertbarkeit siehe III.1.3); gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit jeweils 1 Punkt.
Wertung max. 2 Punkte.
Insgesamt können max. 48 Punkte erreicht werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellungen d. Bieters z. Org.+Ablauf im Auftragsfall insbes. v. d. Hintergrund d. Realisierung im laufenden Betrieb; Aussagen z. Proj.org. Planung unter Berücksichtigung Vorplanung; int./ext. Komm.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Besetzung: Projektleiter, Bauleiter und deren Eindruck in der persönlichen Präsentation, Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation im Bietergespräch
Maßnahmen zur Kosten- und Terminsicherung im Auftragsfall
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 20

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: FB 2 Bauen und Technische Dienste
Internetadresse: www.mettlach.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E17871363 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: agstaUMWELT GmbH
Postanschrift: Saarbrücker Str. 178
Postort: Völklingen
Postleitzahl: 66333
Kontaktperson: Claudia Lennartz
E-Mail: vergabe@agsta.de 📧
Land: Regionalverband Saarbrücken 🏙️
Internetadresse: www.agsta.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen;
2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) entsprechend II.2.9) zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene FB werden ausgeschlossen. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
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— die FB nebst beigefügten Nachweisen,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter https://www.evergabe.de/assets/images-cms/ Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist)
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Als vorläufigen Nachweis vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen.
Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist heruntergeladen und geprüft. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich.
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3) WICHTIG: Seit dem 18.10.2018 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch. Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar (siehe I.3). Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Nur über subreport eingereichte Teilnahmeanträge sind wertbar.
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Wichtig: Rückfragen können in der Zeit vom 20.12.2018 bis einschließlich 1.1.2019 nicht beantwortet werden.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 681/5014994 📞
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de 📧
Fax: +49 681/5013506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2018/S 246-564641 (2018-12-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 100 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 100-242878
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 246-564641
ABl. S-Ausgabe: 100
Zusätzliche Informationen
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen; 2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) entsprechend II.2.9) zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene FB werden ausgeschlossen. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder: — die FB nebst beigefügten Nachweisen, — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter https://www.evergabe.de/assets/images-cms/ Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) Als vorläufigen Nachweis vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist heruntergeladen und geprüft. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich. 3) Wichtig: Seit dem 18.10.2018 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch. Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar (siehe I.3). Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Nur über subreport eingereichte Teilnahmeanträge sind wertbar. Wichtig: Rückfragen können in der Zeit vom 20.12.2018 bis einschließlich 1.1.2019 nicht beantwortet werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lph 3: Entwurfsplanung,
Lph 4: Genehmigungsplanung.
Lph 5: Ausführungsplanung,
Lph 6: Vorbereitung der Vergabe,
Lph 7: Mitwirkung bei der Vergabe,
Lph 8: Objektüberwachung - Bauüberwachung und Dokumentation,
Lph 9: Objektbetreuung.
1) Tragwerksplanung für die Dachsanierung und den Dachausbau der Grundschule Orscholz (Leistungsphasen 1-6, § 51 HOAI) und
2) Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1,2,4,5 und 6 für die Dachsanierung und den Dachausbau der Grundschule Orscholz (Leistungsphasen 1-9, § 55 HOAI).

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-10 📅
Name: Bochem.Schmidt Architekten Part GmbH
Postort: Merzig
Land: Deutschland 🇩🇪
Merzig-Wadern 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 105487.67 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
3) Wichtig: Seit dem 18.10.2018 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch. Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar (siehe I.3). Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Nur über subreport eingereichte Teilnahmeanträge sind wertbar.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2.
§ 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 100-242878 (2019-05-22)