Das CSC beabsichtigt einen neuen Hochleistungsrechner GOETHE-HLR (G-HLR) zu beschaffen.G-HLR verfügt bei einem maximalen Gesamtpreis von 4 500 000 EUR brutto, über: – eine unbestimmte Zahl von Rechenknoten vom Typ I mit geringerem Hauptspeicher und 72 Rechenknoten vom Typ II mit großem Hauptspeicher, – 4 Verwaltungsknoten (2 x Master, 2 x Login), – Massenspeichersysteme, – drei unabhängige Netze, – USV für die Master Knoten, sowie einzelne Dateisysteme. Der Auftraggeber stellt 25 Racks mit je 42 Höheneinheiten und Rücktür Kühlung zur Verfügung und sorgt für die Stromversorgung in den Racks. Der Auftragnehmer installiert die neue Hardware in den Racks und sorgt für die Lauffähigkeit der Systeme innerhalb des G-HLR. Weitere Details siehe II.2.4 und Ausschreibungsunterlagen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-01-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Supercomputer
Referenznummer: 9.40.16 VGV EM1-CSC-01-17
Kurze Beschreibung:
Das CSC beabsichtigt einen neuen Hochleistungsrechner GOETHE-HLR (G-HLR) zu beschaffen.G-HLR verfügt bei einem maximalen Gesamtpreis von 4 500 000 EUR brutto, über:
– eine unbestimmte Zahl von Rechenknoten vom Typ I mit geringerem Hauptspeicher und 72 Rechenknoten vom Typ II mit großem Hauptspeicher,
– 4 Verwaltungsknoten (2 x Master, 2 x Login),
– Massenspeichersysteme,
– drei unabhängige Netze,
– USV für die Master Knoten, sowie einzelne Dateisysteme.
Der Auftraggeber stellt 25 Racks mit je 42 Höheneinheiten und Rücktür Kühlung zur Verfügung und sorgt für die Stromversorgung in den Racks.
Der Auftragnehmer installiert die neue Hardware in den Racks und sorgt für die Lauffähigkeit der Systeme innerhalb des G-HLR.
Weitere Details siehe II.2.4 und Ausschreibungsunterlagen.
Das CSC beabsichtigt einen neuen Hochleistungsrechner GOETHE-HLR (G-HLR) zu beschaffen.G-HLR verfügt bei einem maximalen Gesamtpreis von 4 500 000 EUR brutto, über:
– eine unbestimmte Zahl von Rechenknoten vom Typ I mit geringerem Hauptspeicher und 72 Rechenknoten vom Typ II mit großem Hauptspeicher,
– 4 Verwaltungsknoten (2 x Master, 2 x Login),
– Massenspeichersysteme,
– drei unabhängige Netze,
– USV für die Master Knoten, sowie einzelne Dateisysteme.
Der Auftraggeber stellt 25 Racks mit je 42 Höheneinheiten und Rücktür Kühlung zur Verfügung und sorgt für die Stromversorgung in den Racks.
Der Auftragnehmer installiert die neue Hardware in den Racks und sorgt für die Lauffähigkeit der Systeme innerhalb des G-HLR.
Weitere Details siehe II.2.4 und Ausschreibungsunterlagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Supercomputer📦
Zusätzlicher CPV-Code: Hardwareinstallation📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen und Controlling, Einkaufsmanagement
Postanschrift: Theodor-W.-Adorno-Platz 1, PA-Gebäude, 2.OG, Zimmer 2.P61
Postleitzahl: 60323
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.uni-frankfurt.de🌏
E-Mail: andreas.walter@em.uni-frankfurt.de📧
Telefon: +49 69-79819852📞
Fax: +49 69-79876319852 📠
URL der Dokumente: http://www.ausschreibungen.uni-frankfurt.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-01-30 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 022-045718
ABl. S-Ausgabe: 22
Zusätzliche Informationen
Bieter und deren Bevollmächtigte sind zur Angebotseröffnung nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das CSC beabsichtigt einen neuen Hochleistungsrechner GOETHE-HLR (G-HLR) zu beschaffen.G-HLR verfügt bei einem maximalen Gesamtpreis von 4 500 000 EUR brutto, über:
– eine unbestimmte Zahl von Rechenknoten vom Typ I mit geringerem Hauptspeicher und 72 Rechenknoten vom Typ II mit großem Hauptspeicher,
– 4 Verwaltungsknoten (2 x Master, 2 x Login),
– Massenspeichersysteme,
– drei unabhängige Netze,
– USV für die Master Knoten, sowie einzelne Dateisysteme.
Der Auftraggeber stellt 25 Racks mit je 42 Höheneinheiten und Rücktür Kühlung zur Verfügung und sorgt für die Stromversorgung in den Racks.
Der Auftragnehmer installiert die neue Hardware in den Racks und sorgt für die Lauffähigkeit der Systeme innerhalb des G-HLR.
Weitere Details siehe II.2.4 und Ausschreibungsunterlagen.
– eine unbestimmte Zahl von Rechenknoten vom Typ I mit geringerem Hauptspeicher und 72 Rechen-knoten vom Typ II mit großem Hauptspeicher,
– 4 Verwaltungsknoten identisch mit Rechenknoten vom Typ I (2 x Master, 2 x Login),
– Massenspeichersysteme für,
—– das schnelle parallele Dateisystem /scratch,
—– die persistenten Dateisysteme /arc 01 und /arc 02,
—– die Dateisysteme /home und /cm/shared verbunden mit einem Multipath Storage Array System um Failover Sicherheit beim Ausfall eines Systems zu garantieren.
– drei unabhängige Netze:
—– ein EDR InfiniBand Netzwerk mit halber Bisektionsbandbreite (Netz 1), das hauptsächlich für die MPI-Kommunikation genutzt wird,
—– eine uplink Verbindung zwischen den InfiniBand Netzwerken der Serverräume 013 und 014 bestehend aus 4 IB EDR uplinks und einem IB EDR Switch (managed),
—– ein Gigabit-Ethernet Netzwerk (Netz 2), das der normalen IP- Kommunikation dient,
—– ein IPMI-Management Netzwerk (Netz 3), das die IPMI-Ports der Knoten über separate Switche (nicht identisch mit den Switches für Netz 2) zum Zweck der Fernwartung verbindet,
—– eine uplink Verbindung der Service Netze (Netze 2,3) zwischen den Serverräumen 013 und 014.
– eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) für die beiden Master Knoten, sowie die Dateisysteme /home und /cm/shared.
Um eine klare Schnittstelle für den Auftragnehmer zu gewährleisten, übernimmt der Auftraggeber folgende Leistungen:
– er stellt in Serverraum 013, 25 Racks mit je 42 Höheneinheiten und Rücktür Kühlung zur Verfügung,
– er sorgt für die Stromversorgung in den Racks: je Rack 2 PDU a 3 x 32 A Stromaufnahme für Kaltgerätekupplung nach IEC-60320 C14 – C13.
Der Auftragnehmer installiert die neue Hardware in den Racks und sorgt für die Lauffähigkeit der Systeme innerhalb des G-HLR. Dabei wird der Auftragnehmer durch den Auftraggeber, soweit es sich um die für den Betrieb von G-HLR notwendige Software handelt, unterstützt.
Der Auftragnehmer installiert die neue Hardware in den Racks und sorgt für die Lauffähigkeit der Systeme innerhalb des G-HLR. Dabei wird der Auftragnehmer durch den Auftraggeber, soweit es sich um die für den Betrieb von G-HLR notwendige Software handelt, unterstützt.
Das finanzielle Auftragsvolumen darf brutto 4 500 000 Euro nicht überschreiten. Im Rahmen dieses Budgets erwartet der Auftraggeber Angebote für.
– eine unbestimmte Zahl von CPU-Knoten vom Typ I und 72 CPU-Knoten vom Typ II,
– die Verwaltungsknoten,
– die oben beschriebenen Massenspeichersysteme,
– die drei Netze inklusive aller benötigten Switches, Lichtwellenleiter und Kabel zur Vernetzung aller angebotenen Server und Massenspeichersysteme,
– die USV zur Versorgung der kritischen Verwaltungskomponenten,
– eine ausreichende Anzahl von Lizenzen für ein Cluster Management System sowie eine ausreichende Anzahl von Lizenzen der parallelen Dateisystem Software BeeGFS für eine Betriebszeit von 5 Jahren.
Weitere Informationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3781512.60 EUR 💰
Dauer: 2 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Industriepark Höchst (Gebäude D250)
Südallee
65929 Frankfurt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bieter haben mit dem Angebot folgende Erklärungen abzugeben, bzw. entsprechende Nachweise (sofern zutreffend), mit ihrem Teilnahmeantrag vorzulegen:
1. Eine Unternehmensdarstellung, die die Rechtsform, den Gegenstand und die Größe des Unternehmens, den Sitz des Unternehmens, die Größe und Sitz betreuender Niederlassungen hierzu, darlegt;
2. Eine Eigeneklärung zum Nichtvorliegen/ Vorliegen zwingender (§123 GWB), bzw. fakultativer (§124 GWB) Ausschlussgründe, und entsprechend durchgeführter, geeigneter Selbstreinigungsmaßnahmen des Unternehmens, i.S. des § 125 GWB;
3. Eine Eigenerklärung zur Einhaltung des AGG;
4. Eine Eigenerklärung, dass der Teilnehmer seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsabgaben ordnungsgemäß erfüllt;
5. Eine Eigenerklärung zur Entrichtung von Abgaben an die Berufsgenossenschaft (sofern für die Unternehmensform des Teilnehmers zutreffend);
6. Eine Eigenerklärung, dass der Teilnehmer seine Verpflichtung zur Zahlung von Mindestlohn in der Vertragsausführung, erfüllen wird;
7. Ein Handelsregisterauszug des Unternehmens.
8. Eine Eigenerklärung zum Bestehen einer Haftpflichtversicherung, mit den in Punkt 10 der Anlage 1 zu Teil A der Ausschreibungsunterlagen genannten Mindestdeckungssummen.
Der Nachweis zu 7 darf am Endes der Vorlagefrist (13.3.2018) nicht älter als 90 Tage sein. Soll, zur Erbringung einzelner Teilleistungen, ein Nachunternehmer eingesetzt werden, sind die v.g. Erklärungen und Nachweise, nach Maßgabe der Ausschreibungsunterlagen, vor Auftragserteilung, auch von diesem zu erbringen.
Der Nachweis zu 7 darf am Endes der Vorlagefrist (13.3.2018) nicht älter als 90 Tage sein. Soll, zur Erbringung einzelner Teilleistungen, ein Nachunternehmer eingesetzt werden, sind die v.g. Erklärungen und Nachweise, nach Maßgabe der Ausschreibungsunterlagen, vor Auftragserteilung, auch von diesem zu erbringen.
Der Auftraggeber behält sich gem. § 56, Abs. 2 VgV die Nachforderung von nichtwertungsrelevanten Angebotsunterlagen, bzw. fehlerfreier Unterlagen und Nachweisen, zu den Eigenerklärungen vor. Der Bieter hat solche Unterlagen, nach Anforderung des Auftraggebers, innerhalb von 5 Werktagen, vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich gem. § 56, Abs. 2 VgV die Nachforderung von nichtwertungsrelevanten Angebotsunterlagen, bzw. fehlerfreier Unterlagen und Nachweisen, zu den Eigenerklärungen vor. Der Bieter hat solche Unterlagen, nach Anforderung des Auftraggebers, innerhalb von 5 Werktagen, vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich zudem vor, die Eigenerklärungen des Bieters zu überprüfen und sich dazu geeignete Nachweise vorlegen zu lassen, bzw. einzuholen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Ausschreibungsunterlagen
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-05-11 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-03-13 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Siehe I.1 der Bekanntmachung.
Zusätzliche Informationen: Bieter und deren Bevollmächtigte sind zur Angebotseröffnung nicht zugelassen.
Da sich der Standort des HLR innerhalb eines abgeschlossenen Industriegeländes befindet, wird Bietern dringend die Durchführung einer Ortsbesichtigung, vor Abgabe eines Angebotes, empfohlen.
Anmeldungen zur Ortsbesichtigung haben bis zum 16.2.2018, 10:00 Uhr zu erfolgen und sind Voraussetzung für die Teilnahme an der Ortsbesichtigung.
Bei Nichtanmeldung durch den Bewerber kann die Ortsbesichtigung nicht durchgeführt, bzw. nicht nachgeholt werden.
Für die Terminvereinbarung wenden Sie sich bitte an:
Herrn Professor Hans Jürgen Lüdde, E-Mail: luedde@itp.uni-frankfurt.de; Tel: 069 798 47358.
Die Begehung findet voraussichtlich am 19.2.2018, vormittags am Standort des HLR:
Industriepark Höchst, Gebäude D250,
Brüningstraße 50,
65929 Frankfurt,
Statt.
Der genaue Termin und Treffpunkt wird Ihnen nach ihrer Anmeldung bekannt gegeben.
Bitte kommen Sie zu dem vereinbarten Termin pünktlich und führen einen Nachweis Ihres Unternehmens mit sich.
Kosten aller Art, die Bewerbern oder Bietern, im Rahmen der Beteiligung an dieser Ausschreibung entstehen, werden vom Auftraggeber nicht ersetzt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsverfahren kann bei der in Ziff. VI.4.1 genannten Stelle schriftlich mit Begründung (Geltendmachung von Rechtsverletzung, Darlegung von aktuellen oder drohenden Schäden des Antragstellers) unter Angabe eines Empfangsbevollmächtigten im Inland vor Zuschlagserteilung beantragt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsverfahren kann bei der in Ziff. VI.4.1 genannten Stelle schriftlich mit Begründung (Geltendmachung von Rechtsverletzung, Darlegung von aktuellen oder drohenden Schäden des Antragstellers) unter Angabe eines Empfangsbevollmächtigten im Inland vor Zuschlagserteilung beantragt werden.
Das Verfahren vor der Vergabekammer richtet sich nach den §§ 155 ff. GWB.
Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit wird auf folgende Antragsfristen explizit hingewiesen:
Der Antrag an die Vergabekammer ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens
Bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe Gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
Zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
Wollen, vergangen sind.
Erweist sich ein Nachprrüfungsantrag nach § 160 oder die sofortige Beschwerde gegen eine Entscheidung der Vergabekammer nach § 171 als von Anfang an.
Ungerechtfertigt, ist der Antragsteller oder der Beschwerdeführer verpflichtet, dem Gegner und den Beteiligten den Schaden zu ersetzen, der ihnen durch den Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts entstanden ist.
Ein Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts ist es insbesondere,
1. die Aussetzung oder die weitere Aussetzung des Vergabeverfahrens durch vorsätzlich oder grob fahrlässig
Vorgetragene falsche Angaben zu erwirken;
2. die Überprüfung mit dem Ziel zu beantragen, das Vergabeverfahren zu behindern oder Konkurrenten zu
Schädigen;
3. einen Antrag in der Absicht zu stellen, ihn später gegen Geld oder andere Vorteile zurückzunehmen.
Erweisen sich die von der Vergabekammer entsprechend einem besonderen Antrag nach § 169 Absatz 3 getroffenen vorläufigen Maßnahmen als von Anfang an ungerechtfertigt, hat der Antragsteller dem Auftraggeber.
Den aus der Vollziehung der angeordneten Maßnahme entstandenen Schaden zu ersetzen.
Quelle: OJS 2018/S 022-045718 (2018-01-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-09-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das CSC beabsichtigt einen neuen Hochleistungsrechner GOETHE-HLR (G-HLR) zu beschaffen.G-HLR verfügt bei einem maximalen Gesamtpreis von 4 500 000 EUR brutto, über:
— eine unbestimmte Zahl von Rechenknoten vom Typ I mit geringerem Hauptspeicher und 72 Rechenknoten vom Typ II mit großem Hauptspeicher,
— 4 Verwaltungsknoten (2x Master, 2x Login),
— Massenspeichersysteme,
— 3 unabhängige Netze,
— USV für die Master Knoten, sowie einzelne Dateisysteme.
Der Auftraggeber stellt 25 Racks mit je 42 Höheneinheiten und Rücktür Kühlung zur Verfügung und sorgt für die Stromversorgung in den Racks.
Der Auftragnehmer installiert die neue Hardware in den Racks und sorgt für die Lauffähigkeit der Systeme innerhalb des G-HLR.
Weitere Details siehe II.2.4 und Ausschreibungsunterlagen.
Das CSC beabsichtigt einen neuen Hochleistungsrechner GOETHE-HLR (G-HLR) zu beschaffen.G-HLR verfügt bei einem maximalen Gesamtpreis von 4 500 000 EUR brutto, über:
— eine unbestimmte Zahl von Rechenknoten vom Typ I mit geringerem Hauptspeicher und 72 Rechenknoten vom Typ II mit großem Hauptspeicher,
— 4 Verwaltungsknoten (2x Master, 2x Login),
— Massenspeichersysteme,
— 3 unabhängige Netze,
— USV für die Master Knoten, sowie einzelne Dateisysteme.
Der Auftraggeber stellt 25 Racks mit je 42 Höheneinheiten und Rücktür Kühlung zur Verfügung und sorgt für die Stromversorgung in den Racks.
Der Auftragnehmer installiert die neue Hardware in den Racks und sorgt für die Lauffähigkeit der Systeme innerhalb des G-HLR.
Weitere Details siehe II.2.4 und Ausschreibungsunterlagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Da sich der Standort des HLR innerhalb eines abgeschlossenen Industriegeländes befindet, wird Bietern dringend die Durchführung einer Ortsbesichtigung, vor Abgabe eines Angebotes, empfohlen.
Anmeldungen zur Ortsbesichtigung haben bis zum 16.2.2018, 10.00 Uhr zu erfolgen und sind Voraussetzung für die Teilnahme an der Ortsbesichtigung.
Bei Nichtanmeldung durch den Bewerber kann die Ortsbesichtigung nicht durchgeführt, bzw. nicht nachgeholt werden.
Für die Terminvereinbarung wenden Sie sich bitte an:
Herrn Professor Hans Jürgen Lüdde, Email: luedde@itp.uni-frankfurt.de; Tel: 069 798 47358
Die Begehung findet voraussichtlich am 192.2018, vormittags am Standort des HLR:
Industriepark Höchst, Gebäude D250
Brüningstraße 50
65929 Frankfurt
Statt.
Der genaue Termin und Treffpunkt wird Ihnen nach ihrer Anmeldung bekannt gegeben.
Bitte kommen Sie zu dem vereinbarten Termin pünktlich und führen einen Nachweis Ihres Unternehmens mit sich.
Kosten aller Art, die Bewerbern oder Bietern, im Rahmen der Beteiligung an dieser Ausschreibung entstehen, werden vom Auftraggeber nicht ersetzt.
Da sich der Standort des HLR innerhalb eines abgeschlossenen Industriegeländes befindet, wird Bietern dringend die Durchführung einer Ortsbesichtigung, vor Abgabe eines Angebotes, empfohlen.
Anmeldungen zur Ortsbesichtigung haben bis zum 16.2.2018, 10.00 Uhr zu erfolgen und sind Voraussetzung für die Teilnahme an der Ortsbesichtigung.
Bei Nichtanmeldung durch den Bewerber kann die Ortsbesichtigung nicht durchgeführt, bzw. nicht nachgeholt werden.
Für die Terminvereinbarung wenden Sie sich bitte an:
Herrn Professor Hans Jürgen Lüdde, Email: luedde@itp.uni-frankfurt.de; Tel: 069 798 47358
Die Begehung findet voraussichtlich am 192.2018, vormittags am Standort des HLR:
Industriepark Höchst, Gebäude D250
Brüningstraße 50
65929 Frankfurt
Statt.
Der genaue Termin und Treffpunkt wird Ihnen nach ihrer Anmeldung bekannt gegeben.
Bitte kommen Sie zu dem vereinbarten Termin pünktlich und führen einen Nachweis Ihres Unternehmens mit sich.
Kosten aller Art, die Bewerbern oder Bietern, im Rahmen der Beteiligung an dieser Ausschreibung entstehen, werden vom Auftraggeber nicht ersetzt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— eine unbestimmte Zahl von Rechenknoten vom Typ I mit geringerem Hauptspeicher und 72 Rechenknoten vom Typ II mit großem Hauptspeicher,
— 4 Verwaltungsknoten (2x Master, 2x Login),
— Massenspeichersysteme,
— 3 unabhängige Netze,
— USV für die Master Knoten, sowie einzelne Dateisysteme.
—— eine unbestimmte Zahl von Rechenknoten vom Typ I mit geringerem Hauptspeicher und 72 Rechen-knoten vom Typ II mit großem Hauptspeicher,
—— 4 Verwaltungsknoten identisch mit Rechenknoten vom Typ I (2x Master, 2x Login),
—— Massenspeichersysteme für
— das schnelle parallele Dateisystem /scratch
— die persistenten Dateisysteme /arc01 und /arc02
— die Dateisysteme /home und /cm/shared verbunden mit einem Multipath Storage Array System um Failover Sicherheit beim Ausfall eines Systems zu garantieren
—— 3 unabhängige Netze:
— ein EDR InfiniBand Netzwerk mit halber Bisektionsbandbreite (Netz 1), das hauptsächlich für die MPI-Kommunikation genutzt wird,
— eine uplink Verbindung zwischen den InfiniBand Netzwerken der Serverräume 013 und 014 bestehend aus 4 IB EDR uplinks und einem IB EDR Switch (managed)
— ein Gigabit-Ethernet Netzwerk (Netz 2), das der normalen IP- Kommunikation dient,
— ein IPMI-Management Netzwerk (Netz 3), das die IPMI-Ports der Knoten über separate Switche (nicht identisch mit den Switches für Netz 2) zum Zweck der Fernwartung verbindet
— eine uplink Verbindung der Service Netze (Netze 2,3) zwischen den Serverräumen 013 und 014
—— eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) für die beiden Master Knoten, sowie die Dateisysteme /home und /cm/shared.
— er stellt in Serverraum 013, 25 Racks mit je 42 Höheneinheiten und Rücktür Kühlung zur Verfügung,
— er sorgt für die Stromversorgung in den Racks: je Rack 2 PDU a 3 x 32 A Stromaufnahme für Kaltgerätekupplung nach IEC-60320 C14 – C13.
Das finanzielle Auftragsvolumen darf brutto 4.500.000,- Euro nicht überschreiten. Im Rahmen dieses Budgets erwartet der Auftraggeber Angebote für
— eine unbestimmte Zahl von CPU-Knoten vom Typ I und 72 CPU-Knoten vom Typ II,
— die Verwaltungsknoten,
— die oben beschriebenen Massenspeichersysteme,
— die 3 Netze inklusive aller benötigten Switches, Lichtwellenleiter und Kabel zur Vernetzung aller angebotenen Server und Massenspeichersysteme,
— die USV zur Versorgung der kritischen Verwaltungskomponenten,
— eine ausreichende Anzahl von Lizenzen für ein Cluster Management System sowie eine ausreichende Anzahl von Lizenzen der parallelen Dateisystem Software BeeGFS für eine Betriebszeit von 5 Jahren.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-05-04 📅
Name: MEGWARE Computer Vertrieb und Service GmbH
Postanschrift: Nordstrasse 19
Postort: Chemnitz-Roehrsdorf
Postleitzahl: 09247
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3722-5820📞
Land: Brandenburg
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Referenz Zusätzliche Informationen
Anmeldungen zur Ortsbesichtigung haben bis zum 16.2.2018, 10.00 Uhr zu erfolgen und sind Voraussetzung für die Teilnahme an der Ortsbesichtigung.
Herrn Professor Hans Jürgen Lüdde, Email: luedde@itp.uni-frankfurt.de; Tel: 069 798 47358
Die Begehung findet voraussichtlich am 192.2018, vormittags am Standort des HLR:
Industriepark Höchst, Gebäude D250
Brüningstraße 50
65929 Frankfurt
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Erweist sich ein Nachprrüfungsantrag nach § 160 oder die sofortige Beschwerde gegen eine Entscheidung der Vergabekammer nach § 171 als von Anfang an ungerechtfertigt, ist der Antragsteller oder der Beschwerdeführer verpflichtet, dem Gegner und den Beteiligten den Schaden zu ersetzen, der ihnen durch den Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts entstanden ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Erweist sich ein Nachprrüfungsantrag nach § 160 oder die sofortige Beschwerde gegen eine Entscheidung der Vergabekammer nach § 171 als von Anfang an ungerechtfertigt, ist der Antragsteller oder der Beschwerdeführer verpflichtet, dem Gegner und den Beteiligten den Schaden zu ersetzen, der ihnen durch den Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts entstanden ist.
1) die Aussetzung oder die weitere Aussetzung des Vergabeverfahrens durch vorsätzlich oder grob fahrlässig Vorgetragene falsche Angaben zu erwirken;
2) die Überprüfung mit dem Ziel zu beantragen, das Vergabeverfahren zu behindern oder Konkurrenten zu schädigen;
3) einen Antrag in der Absicht zu stellen, ihn später gegen Geld oder andere Vorteile zurückzunehmen.
Erweisen sich die von der Vergabekammer entsprechend einem besonderen Antrag nach § 169 Absatz 3 getroffenen vorläufigen Maßnahmen als von Anfang an ungerechtfertigt, hat der Antragsteller dem Auftraggeber den aus der Vollziehung der angeordneten Maßnahme entstandenen Schaden zu ersetzen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Erweisen sich die von der Vergabekammer entsprechend einem besonderen Antrag nach § 169 Absatz 3 getroffenen vorläufigen Maßnahmen als von Anfang an ungerechtfertigt, hat der Antragsteller dem Auftraggeber den aus der Vollziehung der angeordneten Maßnahme entstandenen Schaden zu ersetzen.