Ausbau der A 30 zwischen AS Osnabrück-Nahne und AK Osnabrück-Süd einschließlich Umbau AK Osnabrück-Süd und Umbau A 33 zwischen AK Osnabrück-Süd und AS Osnabrück-Lüstringen (Ingenieurleistung)
Der sechsstreifige Ausbau der A 30 zwischen der Anschlussstelle (AS) Osnabrück-Nahne bis zum Autobahnkreuz (AK) Osnabrück-Süd ist im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2030 enthalten. Die Erweiterung der A 30 von 4 auf 6 Fahrstreifen dient der Erhöhung der Leistungsfähigkeit und somit der Engpassbeseitigung im Straßennetz. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für den Abschnitt AS Osnabrück-Nahne bis AK Osnabrück-Süd sowie für den Umbau des AK Osnabrück-Süd und den Umbau der A 33 zwischen AK Osnabrück-Süd bis AS Osnabrück-Lüstringen. Der Ausbau des Abschnittes umfasst eine Strecke von 8,9 km (A 30: 73,90 km bis 77,80 km; A 33: 63,70 km bis 68,70 km). Der Planungsprozess wird durch ein Bürgerdialogverfahren begleitet.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-11-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 03_128930_210547
Kurze Beschreibung:
Der sechsstreifige Ausbau der A 30 zwischen der Anschlussstelle (AS) Osnabrück-Nahne bis zum Autobahnkreuz (AK) Osnabrück-Süd ist im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2030 enthalten. Die Erweiterung der A 30 von 4 auf 6 Fahrstreifen dient der Erhöhung der Leistungsfähigkeit und somit der Engpassbeseitigung im Straßennetz. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für den Abschnitt AS Osnabrück-Nahne bis AK Osnabrück-Süd sowie für den Umbau des AK Osnabrück-Süd und den Umbau der A 33 zwischen AK Osnabrück-Süd bis AS Osnabrück-Lüstringen.
Der Ausbau des Abschnittes umfasst eine Strecke von 8,9 km (A 30: 73,90 km bis 77,80 km; A 33: 63,70 km bis 68,70 km).
Der Planungsprozess wird durch ein Bürgerdialogverfahren begleitet.
Der sechsstreifige Ausbau der A 30 zwischen der Anschlussstelle (AS) Osnabrück-Nahne bis zum Autobahnkreuz (AK) Osnabrück-Süd ist im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2030 enthalten. Die Erweiterung der A 30 von 4 auf 6 Fahrstreifen dient der Erhöhung der Leistungsfähigkeit und somit der Engpassbeseitigung im Straßennetz. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für den Abschnitt AS Osnabrück-Nahne bis AK Osnabrück-Süd sowie für den Umbau des AK Osnabrück-Süd und den Umbau der A 33 zwischen AK Osnabrück-Süd bis AS Osnabrück-Lüstringen.
Der Ausbau des Abschnittes umfasst eine Strecke von 8,9 km (A 30: 73,90 km bis 77,80 km; A 33: 63,70 km bis 68,70 km).
Der Planungsprozess wird durch ein Bürgerdialogverfahren begleitet.
— Unterlagen können auf folgender Internetseite heruntergeladen werden:
http://vergabe.niedersachsen.de
— Anfragen zum Verfahren über die oben genannte Plattform oder per E-Mail an die unter Punkt I.3 genannten Kontaktstelle,
— der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3) einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Post zugesandt werden, werden nicht berücksichtigt,
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY6YAZ2
— Anfragen zum Verfahren über die oben genannte Plattform oder per E-Mail an die unter Punkt I.3 genannten Kontaktstelle,
— der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3) einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Post zugesandt werden, werden nicht berücksichtigt,
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY6YAZ2
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der sechsstreifige Ausbau der A 30 zwischen der Anschlussstelle (AS) Osnabrück-Nahne bis zum Autobahnkreuz (AK) Osnabrück-Süd ist im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2030 enthalten. Die Erweiterung der A 30 von 4 auf 6 Fahrstreifen dient der Erhöhung der Leistungsfähigkeit und somit der Engpassbeseitigung im Straßennetz. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für den Abschnitt AS Osnabrück-Nahne bis AK Osnabrück-Süd sowie für den Umbau des AK Osnabrück-Süd und den Umbau der A 33 zwischen AK Osnabrück-Süd bis AS Osnabrück-Lüstringen.
Der sechsstreifige Ausbau der A 30 zwischen der Anschlussstelle (AS) Osnabrück-Nahne bis zum Autobahnkreuz (AK) Osnabrück-Süd ist im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2030 enthalten. Die Erweiterung der A 30 von 4 auf 6 Fahrstreifen dient der Erhöhung der Leistungsfähigkeit und somit der Engpassbeseitigung im Straßennetz. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für den Abschnitt AS Osnabrück-Nahne bis AK Osnabrück-Süd sowie für den Umbau des AK Osnabrück-Süd und den Umbau der A 33 zwischen AK Osnabrück-Süd bis AS Osnabrück-Lüstringen.
Der Ausbau des Abschnittes umfasst eine Strecke von 8,9 km (A 30: 73,90 km bis 77,80 km; A 33: 63,70 km bis 68,70 km).
Der Planungsprozess wird durch ein Bürgerdialogverfahren begleitet.
— Objektplanung Verkehrsanlagen (inkl. Entwässerungsanlagen sowie Ausstattungsgewerken) Lph 1-2, optional Lph 3-5 gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13, Ziffer 13.1.
— Besondere/Zusätzliche Leistungen:
— Schalltechnische Untersuchungen (in Lph 2),
— Teilnahme und Vorbereitung des Scopingtermins (in Lph 2),
— Mitwirken beim Bürgerdialogverfahren (in Lph 1 und 2),
— optional: Wassertechnischer Fachbeitrag (in Lph 3 und 4),
— optional: Schalltechnische Untersuchung (in Lph 3 und 4),
— optional: Erstellen eines digitalen Planungsordners für den Feststellungsentwurf (in Lph 4),
— optional: Mitwirken beim Bürgerdialogverfahren (in Lph 3 und 4),
— optional: Einwendungsmanagement (in Lph 4).
Dauer: 78 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Nein
Beschreibung der Optionen:
— Objektplanung Verkehrsanlagen (inkl. Entwässerungsanlagen sowie Ausstattungsgewerken) Lph 3-5 gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13, Ziffer 13.1.
— besondere/zusätzliche Leistungen:
— Wassertechnischer Fachbeitrag (in Lph 3 und 4),
— Schalltechnische Untersuchung (in Lph 3 und 4),
— Erstellen eines digitalen Planungsordners für den Feststellungsentwurf (in Lph 4),
— Mitwirken beim Bürgerdialogverfahren (in Lph 3 und 4),
— Einwendungsmanagement (in Lph 4).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Osnabrück
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung der Versicherung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird,
— Nachweis gemäß § 45 (4) Nr. 4 VgV: Jahresumsatz (Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages) des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mind. 3 000 000 EUR (Personenschäden) und 3 000 000 EUR (sonstige Schäden) Deckungssumme. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. (Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied getrennt vorzulegen.)
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mind. 3 000 000 EUR (Personenschäden) und 3 000 000 EUR (sonstige Schäden) Deckungssumme. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. (Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied getrennt vorzulegen.)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV: Angaben des Bewerbers/Unternehmens über vergleichbare Referenzprojekte. Referenzen des Unternehmens seit 2013, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner),
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV: Angaben des Bewerbers/Unternehmens über vergleichbare Referenzprojekte. Referenzen des Unternehmens seit 2013, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner),
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV: Nachweis der Qualifikation der gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV anzugebenden Person(en), insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2013. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes),Angabe der vom jeweiligen Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner.
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV: Nachweis der Qualifikation der gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV anzugebenden Person(en), insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2013. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes),Angabe der vom jeweiligen Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner.
Dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden 2 Personen vorzulegen:
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 6 VgV: Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. berufliche Befähigung,
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 8 VgV: Angabe der Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren,
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 9 VgV: Angabe technische Ausstattung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt,
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 3 VgV: Angaben zur Gewährleistung der Qualität,
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 10 VgV: Angabe der Leistungen anderer Unternehmen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 VgV
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Referenzen des Bewerbers (Unternehmen): 30 %,
— Referenzen/Erfahrungen des Projektleiters: 20 %,
— Referenzen/Erfahrungen des hauptverantwortlichen Objektplaners Verkehrsanlagen: 35 %,
— Umsatz bei vergleichbaren Leistungen: 5 %,
— Gesamteindruck der Bewerbung (Übersichtlichkeit, Beachtung der formellen Vorgaben der Vergabestelle, Gestaltung): 10 %,
Nähere Angaben zu den Anforderungen siehe Unterlage „Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“, Ziffer 7.2 „Maßgebende Kriterien und Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge".
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
— Anfragen zum Verfahren über die oben genannte Plattform oder per E-Mail an die unter Punkt I.3 genannten Kontaktstelle,
— der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3) einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Post zugesandt werden, werden nicht berücksichtigt,
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY6YAZ2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Fax: +49 413115-2943 📠
Internetadresse: http://www.mw.niedersachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr – Geschäftsbereich Osnabrück
Postanschrift: Mercatorstraße 11
Postort: Osnabrück
Postleitzahl: 49080
Telefon: +49 541503-700📞
E-Mail: evergabe-os@nlstbv.niedersachsen.de📧
Fax: +49 541503-779 📠
Internetadresse: http://www.strassenbau.niedersachsen.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 233-532505 (2018-11-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-08-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der sechsstreifige Ausbau der A 30 zwischen der Anschlussstelle (AS) Osnabrück-Nahne bis zum Autobahnkreuz (AK) Osnabrück-Süd ist im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2030 enthalten. Die Erweiterung der A 30 von 4 auf 6 Fahrstreifen dient der Erhöhung der Leistungsfähigkeit und somit der Engpassbeseitigung im Straßennetz. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für den Abschnitt AS Osnabrück-Nahne bis AK Osnabrück-Süd sowie für den Umbau des AK Osnabrück-Süd und den Umbau der A 33 zwischen AK Osnabrück-Süd bis AS Osnabrück-Lüstringen.
Der Ausbau des Abschnittes umfasst eine Strecke von 8,9 km (A 30: km 73,90 bis km 77,80; A 33: km 63,70 bis km 68,70).
Der Planungsprozess wird durch ein Bürgerdialogverfahren begleitet.
Der sechsstreifige Ausbau der A 30 zwischen der Anschlussstelle (AS) Osnabrück-Nahne bis zum Autobahnkreuz (AK) Osnabrück-Süd ist im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2030 enthalten. Die Erweiterung der A 30 von 4 auf 6 Fahrstreifen dient der Erhöhung der Leistungsfähigkeit und somit der Engpassbeseitigung im Straßennetz. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für den Abschnitt AS Osnabrück-Nahne bis AK Osnabrück-Süd sowie für den Umbau des AK Osnabrück-Süd und den Umbau der A 33 zwischen AK Osnabrück-Süd bis AS Osnabrück-Lüstringen.
Der Ausbau des Abschnittes umfasst eine Strecke von 8,9 km (A 30: km 73,90 bis km 77,80; A 33: km 63,70 bis km 68,70).
Der Planungsprozess wird durch ein Bürgerdialogverfahren begleitet.
Gesamtwert des Auftrags: 224257.88 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Unterlagen können auf folgender Internetseite heruntergeladen werden: http://vergabe.niedersachsen.de
— Anfragen zum Verfahren über die oben genannte Plattform,
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Plattform einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Post zugesandt werden, werden nicht berücksichtigt.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY6YXL3
— Anfragen zum Verfahren über die oben genannte Plattform,
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Plattform einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Post zugesandt werden, werden nicht berücksichtigt.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY6YXL3
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Ausbau des Abschnittes umfasst eine Strecke von 8,9 km (A 30: km 73,90 bis km 77,80; A 33: km 63,70 bis km 68,70).
— Objektplanung Verkehrsanlagen (inkl. Entwässerungsanlagen sowie Ausstattungsgewerken) Lph 1-2, optional Lph 3-5 gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13, Ziffer 13.1,
— besondere/Zusätzliche Leistungen:
— optional: Mitwirken beim Bürgerdialogverfahren (in Lph 3 und 4).
Beschreibung der Optionen:
— Objektplanung Verkehrsanlagen (inkl. Entwässerungsanlagen sowie Ausstattungsgewerken) Lph 3-5 gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13, Ziffer 13.1,
— besondere/Zusätzliche Leistungen:
— Mitwirken beim Bürgerdialogverfahren (in Lph 3 und 4).
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Preis
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schriftliche Ausführungen zum projektspezifischen Bearbeitungskonzept im Erstangebot
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Organisation des Projektteams im Erstangebot
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Mündlicher Vortrag im Verhandlungsgespräch zum projektspezifischen Bearbeitungskonzept durch die Mitglieder des Projektteams
Beantwortung der projektspezifischen Fachfragen des Auftraggebers durch die Mitglieder des Projektteams
Preis (Gewichtung): 30 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-08 📅
Name: Dipl. Ing. Dieter Linz GmbH & Co.KG
Postanschrift: Potts Kamp 7
Postort: Wunstorf
Postleitzahl: 31515
Land: Deutschland 🇩🇪 Region Hannover
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 224257.88 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
— Anfragen zum Verfahren über die oben genannte Plattform,
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Plattform einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Post zugesandt werden, werden nicht berücksichtigt.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY6YXL3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,