Ausführung von Tief- und Rohrbaubauarbeiten für die Verlegung von Strom-, Gas- Wasser- und Fernwärmeleitungen sowie die Tiefbau-, Montage- und Nebenarbeiten. Für (kundeninitierte/n) Neubau, Trennung und Modernisierung von Gas-, Wasser-, Strom- und Fernwärme-Netzanschlüssen im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Kiel AG. Die Vergabe gliedert sich in folgende Bereiche: Los 1: Planbare Netzarbeiten und Störungsbeseitigung, inkl. Fernwärme Rohrbauabreiten; Los 2: Netzanschlüsse, inkl. Netzleitungen im Rahmen von Netzanschlüssen. Im Rahmen der Ausschreibung werden die beschriebenen Leistungen neben einer 60 monatigen Laufzeit. Auch Alternativ für einen 36 monatigen Zeitraum ab Auftragsvergabe angefragt. Die Wahl zur Vergabeentscheidung zwischen den angefragten Alternativen wird nach der Wirtschaftlichkeit gemäß den Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung. Zur Angebotsabgabe aufgeführt werden, entschieden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-12.
Auftragsbekanntmachung (2018-03-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Menge oder Umfang: Siehe Anhang B
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Kiel AG
Postanschrift: Uhlenkrog 32
Postleitzahl: 24113
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://stadtwerke-kiel.de🌏
E-Mail: einkauf@stadtwerke-kiel.de📧
Telefon: +49 4315942586📞
Fax: +49 431594462751 📠
A. Formale Vorgaben an die Bewerbung.
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben.
Der (selbst verfasste) Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.2 geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich (1 x in Papierform und zusätzlich 1 x auf Datenträger CD), in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen“!
Teilnahmeantrag Vergabe EA-2018-000225 bis zu dem unter Ziff. IV.3.4 genannten Termin bei der unter Ziff. I.1 genannten Stelle einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (in verschlossenem Umschlag und gekennzeichnet) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist NICHT ausreichend.
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter „aktuell“ in Ziffer III.2.) wird verstanden, dass das Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung (z. B. Handelsregisterauszug) nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf.
4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern.
5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 3-4 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine.
Erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument bzw. eine Drittbescheinigung nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
6. Ein Bewerber kann sich – auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft – beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen (z. B. auf Nachunternehmer) beziehen. Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) der Bekanntmachung vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht der Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (III.2.2) der Bekanntmachung und zur technischen Leistungsfähigkeit (III.2.3 der Bekanntmachung) auf den oder die Leistungsteil(e) beschränkt, für den oder die das andere Unternehmen einstehen soll. Der Bewerber hat zusätzlich nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel/Kapazitäten vom anderen Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen.
7. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern.
Die Nachreichung hat innerhalb von 5 Kalendertagen zu erfolgen. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojekts zu fordern, z. B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung oder eine Besichtigung besteht nicht.
8. Fragen sind ausschließlich per E-Mail bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten.
9. Die Vergabeunterlagen enthalten Informationen und Daten, die der Vertraulichkeit unterliegen. Sie können daher nicht frei zugänglich bereitgestellt werden.
Zusammen mit Abgabe des Teilnahmeantrages ist eine Verschwiegenheitserklärung abzugeben.
Diese wird Ihnen, zusammen mit der Anforderung der unter III.2.3) aufgeführten Unterlagen, durch die unter I.1) genannte Kontaktstelle automatisch zugeschickt.
Nach durchgeführtem Teilnahmewettbewerb werden die Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert, die geeignet sind und eine unterzeichnete Verschwiegenheitserklärung abgegeben haben. Gleichzeitig mit dieser Aufforderung erhält der Bewerber den Zugang zu den vollständigen Vergabeunterlagen.
10. Im Falle der Kontaktaufnahme zu unter I.1) genannten Kontaktstelle sind auf Seiten des Bewerbers entsprechende Ansprechpartner mit Kontaktdaten (inkl. E-Mail-Adresse) anzugeben.
B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden
Die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen werden in einem zweistufigen Verfahren ermittelt:
1. Formale Prüfung
Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 5 Kalendertagen nachzureichen.
Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt.
2. Inhaltliche Eignungsprüfung.
Es wird geprüft, ob der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft anhand der von ihm/ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen.
C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Die ausgewählten Unternehmen erhalten die Vergabe- und Vertragsunterlagen, die alle weiteren Angaben zu den Anforderungen an die Leistungen und die Angebotserstellung enthalten.
Der Auftraggeber behält sich vor, sowohl den Vertragsschluss (einschließlich Angebotsbindefristen) als auch/oder die Ausführungszeiten zeitlich und inhaltlich an das Vorliegen endgültiger rechtskräftiger öffentlich/rechtlicher Genehmigungen und der Zustimmung der zuständigen Aufsichtsgremien des Auftraggebers anzupassen.
Der Auftraggeber behält sich sowohl eine Losweise Vergabe, als auch die Vergabe beider Lose an einen Wirtschaftsteilnehmer vor.
Für die Erstellung der Teilnahmeanträge und der späteren Angebote sowie Angebotspräsentation erhält der Bewerber/Bieter keine Kostenerstattung.
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben.
Der (selbst verfasste) Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.2 geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich (1 x in Papierform und zusätzlich 1 x auf Datenträger CD), in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen“!
Teilnahmeantrag Vergabe EA-2018-000225 bis zu dem unter Ziff. IV.3.4 genannten Termin bei der unter Ziff. I.1 genannten Stelle einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (in verschlossenem Umschlag und gekennzeichnet) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist NICHT ausreichend.
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter „aktuell“ in Ziffer III.2.) wird verstanden, dass das Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung (z. B. Handelsregisterauszug) nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf.
4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern.
5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 3-4 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine.
Erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument bzw. eine Drittbescheinigung nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
6. Ein Bewerber kann sich – auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft – beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen (z. B. auf Nachunternehmer) beziehen. Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) der Bekanntmachung vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht der Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (III.2.2) der Bekanntmachung und zur technischen Leistungsfähigkeit (III.2.3 der Bekanntmachung) auf den oder die Leistungsteil(e) beschränkt, für den oder die das andere Unternehmen einstehen soll. Der Bewerber hat zusätzlich nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel/Kapazitäten vom anderen Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen.
7. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern.
Die Nachreichung hat innerhalb von 5 Kalendertagen zu erfolgen. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojekts zu fordern, z. B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung oder eine Besichtigung besteht nicht.
8. Fragen sind ausschließlich per E-Mail bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten.
9. Die Vergabeunterlagen enthalten Informationen und Daten, die der Vertraulichkeit unterliegen. Sie können daher nicht frei zugänglich bereitgestellt werden.
Zusammen mit Abgabe des Teilnahmeantrages ist eine Verschwiegenheitserklärung abzugeben.
Diese wird Ihnen, zusammen mit der Anforderung der unter III.2.3) aufgeführten Unterlagen, durch die unter I.1) genannte Kontaktstelle automatisch zugeschickt.
Nach durchgeführtem Teilnahmewettbewerb werden die Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert, die geeignet sind und eine unterzeichnete Verschwiegenheitserklärung abgegeben haben. Gleichzeitig mit dieser Aufforderung erhält der Bewerber den Zugang zu den vollständigen Vergabeunterlagen.
10. Im Falle der Kontaktaufnahme zu unter I.1) genannten Kontaktstelle sind auf Seiten des Bewerbers entsprechende Ansprechpartner mit Kontaktdaten (inkl. E-Mail-Adresse) anzugeben.
B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden
Die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen werden in einem zweistufigen Verfahren ermittelt:
1. Formale Prüfung
Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 5 Kalendertagen nachzureichen.
Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt.
2. Inhaltliche Eignungsprüfung.
Es wird geprüft, ob der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft anhand der von ihm/ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen.
C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Die ausgewählten Unternehmen erhalten die Vergabe- und Vertragsunterlagen, die alle weiteren Angaben zu den Anforderungen an die Leistungen und die Angebotserstellung enthalten.
Der Auftraggeber behält sich vor, sowohl den Vertragsschluss (einschließlich Angebotsbindefristen) als auch/oder die Ausführungszeiten zeitlich und inhaltlich an das Vorliegen endgültiger rechtskräftiger öffentlich/rechtlicher Genehmigungen und der Zustimmung der zuständigen Aufsichtsgremien des Auftraggebers anzupassen.
Der Auftraggeber behält sich sowohl eine Losweise Vergabe, als auch die Vergabe beider Lose an einen Wirtschaftsteilnehmer vor.
Für die Erstellung der Teilnahmeanträge und der späteren Angebote sowie Angebotspräsentation erhält der Bewerber/Bieter keine Kostenerstattung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 47 000 000,00 💰
57 500 000,00 💰
Kurze Beschreibung:
Ausführung von Tief- und Rohrbaubauarbeiten für die Verlegung von Strom-, Gas- Wasser- und Fernwärmeleitungen sowie die Tiefbau-, Montage- und Nebenarbeiten.
Für (kundeninitierte/n) Neubau, Trennung und Modernisierung von Gas-, Wasser-, Strom- und Fernwärme-Netzanschlüssen im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Kiel AG.
Die Vergabe gliedert sich in folgende Bereiche:
Los 1: Planbare Netzarbeiten und Störungsbeseitigung, inkl. Fernwärme Rohrbauabreiten;
Los 2: Netzanschlüsse, inkl. Netzleitungen im Rahmen von Netzanschlüssen.
Im Rahmen der Ausschreibung werden die beschriebenen Leistungen neben einer 60 monatigen Laufzeit.
Auch Alternativ für einen 36 monatigen Zeitraum ab Auftragsvergabe angefragt.
Die Wahl zur Vergabeentscheidung zwischen den angefragten Alternativen wird nach der Wirtschaftlichkeit gemäß den Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung.
Zur Angebotsabgabe aufgeführt werden, entschieden.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Planbare Netzarbeiten und Störungsbeseitigungen, inkl. Fernwärme Rohrbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Ausführung von Tiefbau- und Montagearbeiten für Neulegungen, Erneuerungen, Umlegungen und Totlegungen im Gas-, Wasser-, Fernwärme- und Kabelnetz.
Ausführung von Tiefbau- und Montagearbeiten zur Störungsbeseitigung im Gas-, Wasser-, Fernwärme- und Kabelnetz.
Die Störungsbeseitigung muss jederzeit (Tag und Nacht, inkl. Wochenenden und Feiertagen) gewährleistet sein.
Menge oder Umfang:
Einzelheiten sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Die Angabe der Spanne (von/bis) gilt als Schätzwert für die gesamte Vertragslaufzeit.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 32 000 000,00 💰
37 500 000,00 💰
Dauer: 60 Monate
Zusätzliche Angaben zu den Losen: Siehe Hinweis zu Alternativen der Laufzeit unter Abschnitt II.1.5
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Ausführung von Tiefbau- und Montagearbeiten im Bereich von Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärme-Netzanschlüssen
Kurze Beschreibung:
Ausführung von Tiefbau-, Montage- und Nebenarbeiten für (kundeninitierte/n) Neubau, Trennung und Modernisierung von Gas-, Wasser-, Strom- und Fernwärme-Netzanschlüssen, inkl. Netzleitungen im Rahmen von Netzanschlüssen im Netz der Stadtwerke Kiel AG.
Ausführung von Tiefbau-, Montage- und Nebenarbeiten für (kundeninitierte/n) Neubau, Trennung und Modernisierung von Gas-, Wasser-, Strom- und Fernwärme-Netzanschlüssen, inkl. Netzleitungen im Rahmen von Netzanschlüssen im Netz der Stadtwerke Kiel AG.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 15 000 000,00 💰
20 000 000,00 💰
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Referenznummer: EA-2018-000225
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kiel
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nähere Erläuterung entnehmen Sie bitte VI.3).
1. Darstellung des Unternehmens inklusive vollständiger und detaillierter Eignerstruktur des gesamten Unternehmens/Konzerngesellschaft.
2. Aktueller Handelsregisterauszug (Kopie genügt). Falls es sich beim Bewerber um eine Konzerngesellschaft handelt und dieser sich auf die finanzielle Leistungsfähigkeit der Muttergesellschaft berufen will, zusätzlich ein aktueller Handelsregisterauszug der Muttergesellschaft.
2. Aktueller Handelsregisterauszug (Kopie genügt). Falls es sich beim Bewerber um eine Konzerngesellschaft handelt und dieser sich auf die finanzielle Leistungsfähigkeit der Muttergesellschaft berufen will, zusätzlich ein aktueller Handelsregisterauszug der Muttergesellschaft.
3. Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung folgenden Inhalts: „Hiermit erklären wir, dass in Bezug auf unser Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. § 21 Abs. 1 und Abs. 4 SektVO vorliegen“. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Erklärung Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen der vorgenannten Ausschlussgründe nachzufordern.
3. Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung folgenden Inhalts: „Hiermit erklären wir, dass in Bezug auf unser Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. § 21 Abs. 1 und Abs. 4 SektVO vorliegen“. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Erklärung Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen der vorgenannten Ausschlussgründe nachzufordern.
4. Gesonderte und eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung folgenden Inhalts: „Hiermit erklären wir, dass wir sämtliche Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und, soweit tarifvertragliche Verpflichtungen bestehen, wir alle Beiträge zur gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien i. S. d. § 5 Nr. 3 Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vollständig entrichtet haben.“ Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Erklärung entsprechende Bescheinigungen über das Entrichten der genannten Beiträge einzuholen. Mit dem Angebot ermächtigen die Bieter den Auftraggeber entsprechende Bescheinigungen einzuholen. Der Auftraggeber behält sich vor, diese Erklärung auch von bei Auftrag bekannten Nachunternehmern oder Entleihern von Leiharbeitern/Leiharbeiterinnen zu fordern.
4. Gesonderte und eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung folgenden Inhalts: „Hiermit erklären wir, dass wir sämtliche Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und, soweit tarifvertragliche Verpflichtungen bestehen, wir alle Beiträge zur gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien i. S. d. § 5 Nr. 3 Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vollständig entrichtet haben.“ Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Erklärung entsprechende Bescheinigungen über das Entrichten der genannten Beiträge einzuholen. Mit dem Angebot ermächtigen die Bieter den Auftraggeber entsprechende Bescheinigungen einzuholen. Der Auftraggeber behält sich vor, diese Erklärung auch von bei Auftrag bekannten Nachunternehmern oder Entleihern von Leiharbeitern/Leiharbeiterinnen zu fordern.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.1) der Bekanntmachung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nähere Erläuterung entnehmen Sie bitte VI.3).
1. Aktueller Geschäftsbericht; Testierter Jahresabschluss für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr; (zusätzlich für die Muttergesellschaft,wenn sich bei Konzerngesellschaften der Bewerber auf die finanzielle Leistungsfähigkeit der Muttergesellschaft berufen will).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Aktueller Geschäftsbericht; Testierter Jahresabschluss für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr; (zusätzlich für die Muttergesellschaft,wenn sich bei Konzerngesellschaften der Bewerber auf die finanzielle Leistungsfähigkeit der Muttergesellschaft berufen will).
2. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von mind. 10 Mio. € durch eine Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend) Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.2) der Bekanntmachung vorzulegen, Erklärung der Versicherung und zur Bürgschaft jedoch nur einmal.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von mind. 10 Mio. € durch eine Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend) Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.2) der Bekanntmachung vorzulegen, Erklärung der Versicherung und zur Bürgschaft jedoch nur einmal.
3. Eigenerklärung, dass der Bewerber im Auftragsfalle bereit und in der Lage ist, Bürgschaften in Höhe von mindestens 10 % der geplanten Auftragssumme als Vertragserfüllungsbürgschaft beizubringen.
Soweit bei Konzerngesellschaften sich der Bewerber im Sinne von Punkt VI.3.A.6 dieser Bekanntmachung zum Nachweis seiner finanziellen Leistungsfähigkeit auf seine Muttergesellschaft berufen will, muss er zusätzlich eine Erklärung der Muttergesellschaft beifügen, dass diese im Auftragsfalle bereit und in der Lage ist, eine Bürgschaft für den gesamten Leistungsumfang ihrer Tochtergesellschaft zu übernehmen (Konzernbürgschaft).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Soweit bei Konzerngesellschaften sich der Bewerber im Sinne von Punkt VI.3.A.6 dieser Bekanntmachung zum Nachweis seiner finanziellen Leistungsfähigkeit auf seine Muttergesellschaft berufen will, muss er zusätzlich eine Erklärung der Muttergesellschaft beifügen, dass diese im Auftragsfalle bereit und in der Lage ist, eine Bürgschaft für den gesamten Leistungsumfang ihrer Tochtergesellschaft zu übernehmen (Konzernbürgschaft).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nähere Erläuterung entnehmen Sie bitte VI.3).
1. Vorlage von mind. drei, max. jedoch fünf Referenzen die dem auszuführenden Leistungsumfang bzw. -bereich je Los entsprechen.
Zur Einreichung von Referenzen sind zwingend entsprechende Formblätter bei der Vergabestelle über der unter I.1) genannte Kontaktstelle unter Angabe des Aktenzeichens EA-2018-000225,
Abzufordern und zu verwenden.
2. Zur Ausführung der beschriebenen Leistungen ist der Besitz verschiedener Zertifikate, Nachweise erforderlich.
Die Anforderungen sind unter I.1) genannte Kontaktstelle unter Angabe des Aktenzeichens EA-2018-000225, abzufordern.
Die Nachweise sind, im Fall dass sie selbst oder Ihr Subunternehmer im Besitz sind, dem Teilnahmeantrag beizufügen.
3. Angabe der Anzahl der in den letzten drei Jahren zur Verfügung gestandener Mitarbeiter (Vorarbeiter, Handwerker, Bauleiter etc.) und Maschinen (LKW, Kipper, Bagger etc.).
4. Eigenerklärung, dass der Bewerber, der/die Bauleiter, als auch das vor Ort eingesetzte Personal, inkl. möglicher Subunternehmer die deutsche Sprache in Wort und Schrift im Falle der Auftragserteilung in der Lage ist, die gesamte Auftragsabwicklung einschließlich schriftlicher Dokumentation und Schriftverkehr in deutscher Sprache abzuwickeln.
4. Eigenerklärung, dass der Bewerber, der/die Bauleiter, als auch das vor Ort eingesetzte Personal, inkl. möglicher Subunternehmer die deutsche Sprache in Wort und Schrift im Falle der Auftragserteilung in der Lage ist, die gesamte Auftragsabwicklung einschließlich schriftlicher Dokumentation und Schriftverkehr in deutscher Sprache abzuwickeln.
Die Nachweise unter III.2.3) der Bekanntmachung hat jeder Bewerber bzw. jede Bietergemeinchaft nur einmal vorzulegen.
Die Vergabestelle behält sich vor die Angaben durch Audits oder andere geeignete Maßnahmen zu überprüfen.
Unvollständige Angaben können zu einem Ausschluss vom Verfahren führen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Einzelheiten werden im Rahmen der Ausschreibungsunterlagen bekannt gegeben, bzw. sind Teil der Verhandlung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen werden Gegenstand der Verhandlung.
Die Abrechnung der Leistungen hat im Gutschriftsverfahren zu erfolgen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der:
a) ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird, der die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch im Fall der Zuschlagserteilung gegenüber dem Auftraggeber vertritt und;
b) in der Erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften („Bewerbergemeinschaftserklärung“)
Sonstige besondere Bedingungen: Einzelheiten sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 2
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 60
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herr Möllenbeck
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 92
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24171
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884640📞
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügen haben unverzüglich zu erfolgen; das unbestimmte Tatbestandsmerkmal „unverzüglich“ wird auf 5 Kalendertage festgelegt.
Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2, 3 und 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,
a) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB);
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
a) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB);
b) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung / Aufforderung zur Angebotsabgabe benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB);
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
b) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung / Aufforderung zur Angebotsabgabe benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB);
c) soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 051-114280 (2018-03-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-10) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge