Ausschreibung vollvernetztes Patientenmonitoring

Städtisches Klinikum München GmbH

Die Städtische Klinikum München GmbH beabsichtigt im 3. Quartal 2018 die Neubeschaffung eines modularen Patientenmonitoringsystems für die Häuser Neuperlach und Bogenhausen. Beide Häuser sind Kliniken der Maximalversorgung. Bogenhausen mit ca. 1 000 Betten, Neuperlach mit ca. 700 Betten. Eine Erweiterungs- und Anbindungsmöglichkeit der Häuser Schwabing und Harlaching muss zwingend gegeben sein.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-01-15 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2018-01-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Kurze Beschreibung:
Die Städtische Klinikum München GmbH beabsichtigt im 3. Quartal 2018 die Neubeschaffung eines modularen Patientenmonitoringsystems für die Häuser Neuperlach und Bogenhausen. Beide Häuser sind Kliniken der Maximalversorgung. Bogenhausen mit ca. 1 000 Betten, Neuperlach mit ca. 700 Betten. Eine Erweiterungs- und Anbindungsmöglichkeit der Häuser Schwabing und Harlaching muss zwingend gegeben sein.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Städtisches Klinikum München GmbH
Postanschrift: Fritz-Erler-Straße 30
Postleitzahl: 81737
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.staatsanzeiger-eservices.de/sol.html 🌏
E-Mail: stefanie.gubo@klinikum-muenchen.de 📧
URL der Dokumente: http://www.staatsanzeiger-eservices.de/sol.html 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-15 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 011-020353
ABl. S-Ausgabe: 11
Zusätzliche Informationen
Das Städtische Klinikum München schreibt den Beschaffungsgegenstand im Wege eines strukturierten Verhandlungsverfahrens nach § 14 Abs. 3 VgV aus. Das bedeutet, dass sich die Bieter für die Teilnahme an diesem strukturierten Verhandlungsverfahren im Wege eines Teilnahmewettbewerbs bewerben müssen. Nur diejenigen Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung bestmöglich erfüllen, erhalten eine Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren und damit die Gelegenheit Ihre Ideen für das Projekt zu präsentieren ein erstes (indikatives) Angebote, abzugeben. Die 3 Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung bestmöglich erfüllen erhalten ein detailliertes Briefing und die Aufforderung ihre Ideen zu präsentieren sowie ein erstes indikatives Angebot einzureichen. Im Nachgang zur Auswertung werden die Bieter ggf. aufgefordert, ein überarbeitetes Angebot zu erstellen. Die Angebote werden ggf. in weiteren Verhandlungsrunden besprochen, bis die Angebotsqualität den Vorstellungen des Auftraggebers entspricht. In diesem Fall fordert der öffentliche Auftraggeber die Bieter auf, in Kenntnis der endgültigen (mit den Bietern verhandelten) Vertragsbestimmungen und einer detaillierten Wertungsmatrix, ihr letztverbindliches Angebot (best and final offer = BAFO) abzugeben. Die Anzahl der Verhandlungsrunden richtet sich nach den Verfahrensgegebenheiten. Ein Anspruch auf Verhandlungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, Bieter, die in ihren Angeboten die Mindestanforderungen nicht erfüllen und/oder ihr Angebot nicht entsprechend der Vorgaben des Auftraggebers überarbeiten, aus dem weiteren Verfahren auszuschließen. Der Auftraggeber behält sich des Weiteren vor, die Anzahl der Bieter im Laufe des Verhandlungsverfahrens zu reduzieren. Grundlage für eine solche Reduktion des Bieterkreises stellt ein überarbeitetes Angebot dar. Der Auftraggeber wird die Bieter zuvor über die Absicht einer etwaigen Zwischenentscheidung transparent unterrichten und die davor maßgeblichen Auswahlkriterien bekannt geben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Neuperlach
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Das Städtische Klinikum München ist das größte Klinikunternehmen der Region und bietet Medizin auf höchstem Niveau im Herzen Münchens. Jährlich lassen sich rund 150 000 Menschen stationär und weitere 170 000 ambulant behandeln – aus München, aus der Region und aus der ganzen Welt. Auch in der Notfallmedizin ist das Städtische Klinikum die Nr. 1: über 40 % aller Notfälle der Landeshauptstadt werden dort aufgenommen.
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Über 60 Fachkliniken und medizinische Abteilungen bieten den Bürgerinnen und Bürgern ein breites und doch hochspezialisiertes medizinisches Fachspektrum. Alle Häuser sind Lehrkrankenhäuser der Münchner Universitäten. Zahlreiche Zertifizierungen unterstreichen die Expertise der interdisziplinären Teams.
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Die Städtische Klinikum München GmbH beabsichtigt im 3. Quartal 2018 die Neubeschaffung eines modularen Patientenmonitoringsystems für Neuperlach (Intensivstationen 11 und 32, IMC Station 31, OP-Bereich -Säle, Einleitung, Aufwachraum-, An-ästhesie-Außenbereiche -CT, Angio, Gastro, Schockraum, Kreißsaal).
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Für dieses Projekt sucht die Städtisches Klinikum München GmbH einen geeigneten Geschäftspartner.
— Monitoringsystem für etwa 280 Bettplätze, 23 Zentralen voll vernetzt und einem Datenbankserver, die in das Netzwerk der StKM integriert werden sollen,
— Konzepte für Testung für den medizinischen Einsatzzweck (vor Vergabe), Installation im laufenden Betrieb, Netzwerkinstallation,
— Projektumsetzung inklusive Einweisung und Schulung der Mitarbeiter im medizinischen Bereich, der Medizintechniker, sowie Wartungs- und Dienstleistungskonzept.
Weitere Informationen finden sich in den Teilnahmeunterlagen.
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Auftrag kann um weitere 24 Monate verlängert werden.
Bezeichnung des Loses: Bogenhausen
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Das Städtische Klinikum München ist das größte Klinikunternehmen der Region und bietet Medizin aufhöchstem Niveau im Herzen Münchens. Jährlich lassen sich rund 150 000 Menschen stationär und weitere 170 000 ambulant behandeln – aus München, aus der Region und aus der ganzen Welt. Auch in der Notfallmedizin ist das Städtische Klinikum die Nr. 1: über 40 % aller Notfälle der Landeshauptstadt werden dort aufgenommen.
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Die Städtische Klinikum München GmbH beabsichtigt im 3. Quartal 2018 die Neubeschaffung eines modularen Patientenmonitoringsystems für Bogenhausen (Intensiv- und Wachbereiche der Anästhesie, einschließlich OP-Bereich -Säle, Einleitung, Aufwachraum-, Plastische Chirurgie, Allgemein- und Herzchirurgie, Kardiologie, Neurochirurgie, Notfallzentrum, Orthopädie und Unfallchirurgie, Neurologie und Urologie).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Klinikum Neuperlach
Oskar-Maria-Graf-Ring 51
81737 München
Klinikum Bogenhausen
Englschalkinger Str. 77
81925 München

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i. V. m. § 44 Abs. 1 VgV);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2. Erklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV);
3. Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV);
3a. Mindestens einen Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, in Höhe von 5 000 000 EUR p. a. für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
4. Eigenerklärung über aktuelle Bankauskunft (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 Abs. 4 Nr. 1 VgV).
Mindeststandards:
3a. Mindestens einen Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, in Höhe von 5 000 000 EUR p. a. für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
Technische und berufliche Fähigkeiten:
5. Der Bewerber/Bieter muss mindestens 3 vergleichbare Referenzen in Europa innerhalb der letzten 3 Jahre vorweisen. Diese dürfen nur angegeben werden, wenn die Leistung bereits vollständig abgeschossen wurde;
Davon:
6a. Mindestens eine Referenzinstallation in Krankenhäusern der Maximalversorgung mit mehr als 600 Betten oder Universitätskliniken in denen mindestens 5 OP-Säle inkl. Einleitungen und Aufwachplätzen, mind. 2 Intensivstationen mit zentraler Überwachung und mindestens 1 IMC-Station mit zentraler Überwachung mit Patientenmonitoren einer Produktreihe ausgestattet wurden;
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6b. Mindestens eine Referenz mit o. a. Monitoranlagen, die in ein medizinisches IT-Netzwerk eines Krankenhauses integriert wurden, wobei das Krankenhaus als Betreiber sowohl das Risikomanagement nach DIN EN 80001-1:2011 als auch die Interoperabilität zwischen Monitorhersteller und PDMS herstellt;
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6c. Mindestens eine Referenz, bei denen die o. a. Monitoringanlagen mit einem Datenbankserver vernetzt wurden und via HL7-Schnittstelle die Kommunikation zum KIS sowie die vollständige Integration in ein PDMS realisiert wurden;
7a. Angaben zur Qualifikation der Mitarbeiter die das Projekt betreuen;
7b. Angaben zur Anzahl der Servicemitarbeiter die das Projekt betreuen;
8. Erklärung zum Unterauftragnehmer – falls zutreffend –;
9. Verpflichtungserklärung zum Unterauftragnehmer – falls zutreffend – sofern die Unterauftragnehmer bei Angebotsabgabe noch nicht bekannt sind, muss die vollständig ausgefüllte Verpflichtungserklärung auf Aufforderung während des Auswertzeitraumes innerhalb von sieben Kalendertagen dem Auftraggeber vorgelegt werden;
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10. Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe – falls zutreffend –;
11. Erklärung zum Angebot einer Bietergemeinschaft – falls zutreffend;
12. Eigenerklärung über die Anzahl von fest beschäftigten Mitarbeitern in den Bereichen Entwicklung, Vertrieb und Service im Bereich Patientenmonitoring;
13. Anzahl Servicestandorte und Servicemitarbeiter in Deutschland;
14. Eigenerklärung zu allen angewendeten Qualitätssicherungssystemen (ISO Zertifizierung);
15. Eigenerklärung zum Qualitätssicherungsnachweis für Softwareentwicklung;
16. Nachweis der Konformitätserklärung nach MDD-Richtline 93/42EWG und CE Kennzeichen für Medizinprodukte
Mindeststandards:
5. Der Bewerber/Bieter muss mindestens 3 vergleichbare Referenzen in Europa innerhalb der letzten 3 Jahre vorweisen. Diese dürfen nur angegeben werden, wenn die Leistung bereits vollständig abgeschossen wurde;
Davon:
6a. Mindestens eine Referenzinstallation in Krankenhäusern der Maximalversorgung mit mehr als 600 Betten oder Universitätskliniken in denen mindestens 5 OP-Säle inkl. Einleitungen und Aufwachplätzen, mind. 2 Intensivstationen mit zentraler Überwachung und mindestens 1 IMC-Station mit zentraler Überwachung mit Patientenmonitoren einer Produktreihe ausgestattet wurden;
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6b. Mindestens eine Referenz mit o. a. Monitoranlagen, die in ein medizinisches IT-Netzwerk eines Krankenhauses integriert wurden, wobei das Krankenhaus als Betreiber sowohl das Risikomanagement nach DIN EN 80001-1:2011 als auch die Interoperabilität zwischen Monitorhersteller und PDMS herstellt;
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6c. Mindestens eine Referenz, bei denen die o. a. Monitoringanlagen mit einem Datenbankserver vernetzt wurden und via HL7-Schnittstelle die Kommunikation zum KIS sowie die vollständige Integration in ein PDMS realisiert wurden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
17. Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB);
18. Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB);
19. Erklärung zur Selbstreinigung (§ 125 GWB) – falls zutreffend –;
20. Erklärung zur Einhaltung des MiLoG;
21. Auszug aus dem Gewerbezentralregister – falls vorliegend –;
22. Verpflichtungserklärung Tariftreue und Mindestlohn (Vorlage nach Aufforderung der Vergabestelle);
23. Verpflichtungserklärung zur Berücksichtigung Familie/Beruf (Vorlage nach Aufforderung der Vergabestelle);
24. Eigenerklärung zur Anerkennung der Scientologe-Schutzerklärung;
25. Eigenerklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung.

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Städtisches Klinikum München GmbH fordert 3 geeignete Unternehmen mit den höchsten Punktzahlen in der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe auf. Dazu wertet das Klinikum die Teilnahmeanträge nach form- und fristgerechtem Eingang aus und prüft die Vollständigkeit der Unterlagen. Anschließend prüft es die Unterlagen im Hinblick auf die Erfüllung der A-Kriterien. Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden zwingend aus dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. A-Kriterien sind als solche in den Teilnahmeunterlagen (zu beziehen über
www.staatsanzeiger-eservices.de/sol.html vgl. Ziffer I.3.) dieser Auftragsbekanntmachung) gekennzeichnet. Die verbliebenen Teilnahmeanträge wertet das Klinikum im Hinblick auf die Einträge zu den B-Kriterien aus. Die B-Kriteren der Teilnahmeanträge bewertet die Städtisches Klinikum München GmbH anhand er Angaben im Teilnahmeantrag. B-Kriterien sind als solche in den Teilnahmeunterlagen (zu beziehen über www.staatsanzeiger-eservices.de/sol.html vgl. Ziffer I.3.) dieser Auftragsbekanntmachung) gekennzeichnet. Der Bewertungsmaßstab ist Kapitel II. Ziffer 5 der Teilnahmeunterlagen einsehbar, die Bestandteil dieser EU-Bekanntmachung sind.
www.staatsanzeiger-eservices.de/sol.html; vgl. Ziffer I.3.) dieser Auftragsbekanntmachung) gekennzeichnet. Die verbliebenen Teilnahmeanträge wertet das Klinikum im Hinblick auf die Einträge zu den B-Kriterien aus. Die B-Kriteren der Teilnahmeanträge bewertet die Städtisches Klinikum München GmbH anhand er Angaben im Teilnahmeantrag. B-Kriterien sind als solche in den Teilnahmeunterlagen (zu beziehen über www.staatsanzeiger-eservices.de/sol.html; vgl. ZifferI.3.) dieser Auftragsbekanntmachung) gekennzeichnet. Der Bewertungsmaßstab ist Kapitel II. Ziffer 5 der Teilnahmeunterlagen einsehrbar, die Bestandteil dieser EU-Bekanntmachung sind.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Stefanie Gubo
Internetadresse: www.staatsanzeiger-eservices.de/sol.html 🌏
Dokumente URL: www.staatsanzeiger-eservices.de/sol.html 🌏
URL der Dokumente: www.staatsanzeiger-eservices.de/sol.html 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das Städtische Klinikum München schreibt den Beschaffungsgegenstand im Wege eines strukturierten Verhandlungsverfahrens nach § 14 Abs. 3 VgV aus.
Das bedeutet, dass sich die Bieter für die Teilnahme an diesem strukturierten Verhandlungsverfahren im Wege eines Teilnahmewettbewerbs bewerben müssen. Nur diejenigen Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung bestmöglich erfüllen, erhalten eine Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren und damit die Gelegenheit Ihre Ideen für das Projekt zu präsentieren ein erstes (indikatives) Angebote, abzugeben.
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Die 3 Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung bestmöglich erfüllen erhalten ein detailliertes Briefing und die Aufforderung ihre Ideen zu präsentieren sowie ein erstes indikatives Angebot einzureichen.
Im Nachgang zur Auswertung werden die Bieter ggf. aufgefordert, ein überarbeitetes Angebot zu erstellen. Die Angebote werden ggf. in weiteren Verhandlungsrunden besprochen, bis die Angebotsqualität den Vorstellungen des Auftraggebers entspricht. In diesem Fall fordert der öffentliche Auftraggeber die Bieter auf, in Kenntnis der endgültigen (mit den Bietern verhandelten) Vertragsbestimmungen und einer detaillierten Wertungsmatrix, ihr letztverbindliches Angebot (best and final offer = BAFO) abzugeben. Die Anzahl der Verhandlungsrunden richtet sich nach den Verfahrensgegebenheiten. Ein Anspruch auf Verhandlungen besteht nicht.
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Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, Bieter, die in ihren Angeboten die Mindestanforderungen nicht erfüllen und/oder ihr Angebot nicht entsprechend der Vorgaben des Auftraggebers überarbeiten, aus dem weiteren Verfahren auszuschließen.
Der Auftraggeber behält sich des Weiteren vor, die Anzahl der Bieter im Laufe des Verhandlungsverfahrens zu reduzieren. Grundlage für eine solche Reduktion des Bieterkreises stellt ein überarbeitetes Angebot dar. Der Auftraggeber wird die Bieter zuvor über die Absicht einer etwaigen Zwischenentscheidung transparent unterrichten und die davor maßgeblichen Auswahlkriterien bekannt geben.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten. Die Frist zur.
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Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 011-020353 (2018-01-15)