Nach der zuerst zu erfolgenden Beurteilung der Gebäudeaußenhülle, sollen im Rahmen deren Sanierung insbesondere nachfolgende Aspekte berücksichtigt werden. Die Neugestaltung der Gebäudeaußenhülle soll den nachhaltigen und energiewirtschaftlichen Hintergrund des AG widerspiegeln.
1) Vorhandene Natursteinfassade und Sanierung der Stahlbetonaußenteile
Die vorhandene Natursteinfassade soll demontiert werden, Stahlbetonaußenteile zu sanieren;
2) Anbringen einer ansprechenden Energiefassade inkl. Austausch Fensterelemente;
3) Dachsanierung
Aufgrund der entdeckten Undichtigkeit im Dachbereich soll die gesamte Dachfläche auf Dichtigkeit untersucht werden, anschließend sind evtl. notwendige Sanierungen einzuleiten;
4) weitergehende Sanierungsarbeiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Außenfassade erneuern, Sanierung des Verwaltungsgebäudes
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Kurze Beschreibung:
“Nach der zuerst zu erfolgenden Beurteilung der Gebäudeaußenhülle, sollen im Rahmen deren Sanierung insbesondere nachfolgende Aspekte berücksichtigt werden....”
Kurze Beschreibung
Nach der zuerst zu erfolgenden Beurteilung der Gebäudeaußenhülle, sollen im Rahmen deren Sanierung insbesondere nachfolgende Aspekte berücksichtigt werden. Die Neugestaltung der Gebäudeaußenhülle soll den nachhaltigen und energiewirtschaftlichen Hintergrund des AG widerspiegeln.
1) Vorhandene Natursteinfassade und Sanierung der Stahlbetonaußenteile
Die vorhandene Natursteinfassade soll demontiert werden, Stahlbetonaußenteile zu sanieren.
2) Anbringen einer ansprechenden Energiefassade inkl. Austausch Fensterelemente
3) Dachsanierung
Aufgrund der entdeckten Undichtigkeit im Dachbereich soll die gesamte Dachfläche auf Dichtigkeit untersucht werden, anschließend sind evtl. notwendige Sanierungen einzuleiten.
4) weitergehende Sanierungsarbeiten.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 368097.30 💰
Die Stadtwerke Ingolstadt beabsichtigen das Verwaltungsgebäude zu sanieren.
Die Fassade, Fester usw. sollen energetisch saniert werden (siehe Gebäudebeschreibung in den Vergabeunterlagen).
Die vorhandene Natursteinfassade soll demontiert werden, sowie die Sanierung der Stahlbetonteile.
Die Stadtwerke Ingolstadt möchten die neue Außenfassade zur Energieerzeugung (Photovoltaik) nutzen. die Dachsanierung ist ebenfalls anstehend.
Sollten im Zuge der Sanierung weitere Schäden bzw. Anordnungen von Ämtern (Brandschutz, Bauamt etc.) auftreten, gleich welcher Art sind diese ebenfalls im Zuge der Arbeiten/Auftrages mit umzusetzen. Sollten an weiteren Gebäuden auf dem Gelände, aufgrund des Designs, Erweiterungen erforderlich sein, sind diese ebenfalls mit umzusetzen. Der Auftragnehmer hat kein Anrecht auf Auftragserweiterung.
Beginn der Planung ist nach Auftragserteilung.
Angestrebter Baubeginn ist das Frühjahr 2019, geplante Fertigstellung 2020.
Der Auftrag wird stufenweise vergeben.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise in folgenden Stufen:
— Stufe 1: Lph. 1 + 2,
— Stufe 2: Lph. 3 – 4,
— Stufe 3: Lph. 5 – 7,
— Stufe 4: Lph. 8 – 9.
Ein Anspruch auf Beauftragung der jeweils weiteren Stufe besteht nicht. Eine Beauftragung mit der jeweils weiteren Stufe steht dem Auftraggeber frei. Die Übertragung erfolgt schriftlich. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Bewerber keine Erhöhung seines Honorars ableiten.
Die Besonderen Leistungen sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. Siehe dazu Auftragsunterlagen.
Der Vertrag wird sich am Vertragsmuster Certiform/Boorberg HAV-KOM 1 orientieren.
Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb sollen von den zu den Vergabegesprächen geladenen Bietern Ideenskizzen verlangt werden (gem. § 77 Abs. 2 VgV werden diese Ideenskizzen mit 3 000 EUR netto vergütet– die Vergütung wird im Auftragsfalle auf die Auftragsvergütung angerechnet, soweit die Ideenskizze ohne wesentliche Änderungen in die Realisierung mündet) und Gegenstand der Zuschlagskriterien sein.
Die Bearbeitungszeit für die Ideenskizzen wird voraussichtlich zwischen Ende Februar und Anfang April 2018 liegen, die Vergabegespräche sollen Anfang spätestens Mitte April 2018 stattfinden.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Preis
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“— stufenweise Beauftragung, siehe bereits II.2.4,
— einzelne Besondere Leistungen der Anlage zur HOAI 2013 als Optionen.”
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 028-061861
Auftragsvergabe
1️⃣
Titel: Außenfassade erneuern, Sanierung des Verwaltungsgebäudes
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-27 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: OBERMEYER Planen + Beraten GmbH
Postanschrift: Hansastraße 40
Postort: München
Postleitzahl: 80686
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8957990📞
E-Mail: winfried.werner@opb.de📧
Fax: +49 895799910 📠
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 368097.30 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) Der Antragsteller...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nichts spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2018/S 216-494984 (2018-11-07)