Am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München-Schwabing für die Baumaßnahme „Neubau Preclinical Center (PCC)“ für das Gewerk Autoklav sind folgende Leistungen ausgeschrieben:
Dampfsterilisator (Autoklav) ebenerdig befahrbar, mit Schleusen- und Abschottungsfunktion. Anwendung für die Desinfektion (S2 – Biosafety) und Sterilisation (Tierkäfigen/Einstreu/ Tränkewasser) von festen, porösen und flüssigen Gütern sowie infektiösem Abfall. Mit H2O2 Anbindung und externer Vakuumpumpe. Kammerinnemaße (HxBxT): 2 005 x 1 300 x 1 600 mm
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-08-02) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.
Postort: München
Postleitzahl: 80539
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.
Telefon: +49 89 / 2108-1784📞
E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de📧
Fax: +49 89 / 2108-1344 📠
Region: Deutschland🏙️
URL: https://www.mpg.de/🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere Art: Einrichtung des privaten Rechts
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Max-Planck-Institut für Psychiatrie
2018/S 067-148180
Produkte/Dienstleistungen: Autoklaven📦
Kurze Beschreibung:
“Dampfsterilisator (Autoklav) ebenerdig befahrbar, mit Schleusen- und Abschottungsfunktion. Anwendung für die Desinfektion (S2 – Biosafety) und Sterilisation...”
Kurze Beschreibung
Dampfsterilisator (Autoklav) ebenerdig befahrbar, mit Schleusen- und Abschottungsfunktion. Anwendung für die Desinfektion (S2 – Biosafety) und Sterilisation (Tierkäfigen/Einstreu/ Tränkewasser) von festen, porösen und flüssigen Gütern sowie infektiösem Abfall. Mit H2O2 Anbindung und externer Vakuumpumpe. Kammerinnemaße (HxBxT): 2 005 x 1 300 x 1 600 mm.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 259 420 💰
1️⃣
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München-Schwabing
Beschreibung der Beschaffung:
“Dampfsterilisator (Autoklav) ebenerdig befahrbar, mit Schleusen- und Abschottungsfunktion. Anwendung für die Desinfektion (S2 – Biosafety) und Sterilisation...”
Beschreibung der Beschaffung
Dampfsterilisator (Autoklav) ebenerdig befahrbar, mit Schleusen- und Abschottungsfunktion. Anwendung für die Desinfektion (S2 – Biosafety) und Sterilisation (Tierkäfigen/Einstreu/ Tränkewasser) von festen, porösen und flüssigen Gütern sowie infektiösem Abfall. Mit H2O2 Anbindung und externer Vakuumpumpe. Kammerinnemaße (HxBxT): 2 005 x 1 300 x 1 600 mm.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Preis
Beschreibung
Zusätzliche Informationen: Keine
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 067-148180
Auftragsvergabe
1️⃣
Titel: Autoklav
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-26 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 6
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 6
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: ASS Aigner GmbH & Co. KG
Postanschrift: Daimlerstr. 5
Postort: Sauerlach
Postleitzahl: 82054
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: München, Landkreis🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Geschätzter Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 315 332 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 259 420 💰
“Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://portal.deutsche-evergabe.de abrufen.
Um Informationen...”
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://portal.deutsche-evergabe.de abrufen.
Um Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung zu erhalten, ist eine kostenfreie Registrierung auf http://www.deutsche-evergabe.de/ erforderlich. Nur bei einer Anmeldung in der deutschen eVergabe für das betreffende Verfahren, ist sichergestellt, dass Sie die aktuellen Informationen zum Vergabeverfahren erhalten und bei der Angebotslegung berücksichtigen können. Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die Deutsche e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf vorgenanntem Weg zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
Die Angebotsabgabe muss auf elektronischem Wege erfolgen. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform der „Deutschen eVergabe“. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Mehr Informationen unter http://www.deutsche-evergabe.de.
Für die elektronische Angebotsabgabe ist nicht zwingend eine elektronische Signatur erforderlich.
Angebote per Fax oder Email sind nicht zugelassen.
Bieterfragen können über die „Deutsche eVergabe“ oder – außerhalb der elektronischen Ausschreibungsplattform ausschließlich in Schriftform – per Email an bieterfragen@gv.mpg.de gerichtet
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2019/S 151-371567 (2019-08-02)