Az. 045-08-02/08/18, Rahmenvertrag über den Kauf und die Montage von Elektrogeräten und Küchenmöbeln für SGB II- bzw. SGB XII - Leistungsberechtigte (SozR)
Rahmenvertrag über den Kauf und die Montage von Elektrogeräten und Küchenmöbeln für SGB II- bzw. SGB XII - Leistungsberechtigte für das Münchener Sozialreferat (SozR). Der bestehende Rahmenvertrag läuft am 20.7.2018 aus. Um die kontinuierliche Versorgung weiter zu gewährleisten, ist ein neuer Rahmenvertrag abzuschließen. Die Laufzeit beträgt 1 Jahr, plus eine Verlängerungsoption für nochmals 1 Jahr zu den gleichen Bedingungen. Es handelt sich während der Vertragslaufzeit (ohne Verlängerungsoption) um ca. 1 100 Waschmaschinen (Front- und Toplader), 1 250 Elektroherde, 15 Gasherde, 1 250 Kühlschränke, 3 000 Küchenanrichten in verschiedenen Breiten sowie 1 250 Küchenanrichten mit Spüle und Armatur. Alle technischen Geräte müssen mit der höchsten zur Verfügung stehenden Enegieeffizienz ausgestattet sein sowie über ein VDE/GS-Zeichen oder ein vergleichbares Zertifikat verfügen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-03-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Küchenmöbel
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag über den Kauf und die Montage von Elektrogeräten und Küchenmöbeln für SGB II- bzw. SGB XII - Leistungsberechtigte für das Münchener Sozialreferat (SozR).
Der bestehende Rahmenvertrag läuft am 20.7.2018 aus. Um die kontinuierliche Versorgung weiter zu gewährleisten, ist ein neuer Rahmenvertrag abzuschließen. Die Laufzeit beträgt 1 Jahr, plus eine Verlängerungsoption für nochmals 1 Jahr zu den gleichen Bedingungen. Es handelt sich während der Vertragslaufzeit (ohne Verlängerungsoption) um ca. 1 100 Waschmaschinen (Front- und Toplader), 1 250 Elektroherde, 15 Gasherde, 1 250 Kühlschränke, 3 000 Küchenanrichten in verschiedenen Breiten sowie 1 250 Küchenanrichten mit Spüle und Armatur. Alle technischen Geräte müssen mit der höchsten zur Verfügung stehenden Enegieeffizienz ausgestattet sein sowie über ein VDE/GS-Zeichen oder ein vergleichbares Zertifikat verfügen.
Rahmenvertrag über den Kauf und die Montage von Elektrogeräten und Küchenmöbeln für SGB II- bzw. SGB XII - Leistungsberechtigte für das Münchener Sozialreferat (SozR).
Der bestehende Rahmenvertrag läuft am 20.7.2018 aus. Um die kontinuierliche Versorgung weiter zu gewährleisten, ist ein neuer Rahmenvertrag abzuschließen. Die Laufzeit beträgt 1 Jahr, plus eine Verlängerungsoption für nochmals 1 Jahr zu den gleichen Bedingungen. Es handelt sich während der Vertragslaufzeit (ohne Verlängerungsoption) um ca. 1 100 Waschmaschinen (Front- und Toplader), 1 250 Elektroherde, 15 Gasherde, 1 250 Kühlschränke, 3 000 Küchenanrichten in verschiedenen Breiten sowie 1 250 Küchenanrichten mit Spüle und Armatur. Alle technischen Geräte müssen mit der höchsten zur Verfügung stehenden Enegieeffizienz ausgestattet sein sowie über ein VDE/GS-Zeichen oder ein vergleichbares Zertifikat verfügen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Küchenmöbel📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Direktorium-HA II / Vergabestelle 1, Abt. 2
Postanschrift: Birkerstr. 18
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst1🌏
E-Mail: abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de📧
Telefon: +49 89233-30424📞
Fax: +49 89233-30409 📠
URL der Dokumente: http://www.muenchen.de/vgst1🌏
Fragen oder Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen, Teilnahmeanträgen, Interessensbestätigungen oder zu den Angeboten sind per Post oder E-Mail bis spätestens zehn Kalendertage (Eingang) vor Ablauf der Angebotsfrist an die Vergabestelle 1 zu richten. Mündliche Kommunikation sowie Abstimmungen mit Personen außerhalb der Vergabestelle 1 sind insoweit unzulässig. Konkretisierungen/Änderungen der Leistungsbeschreibung werden im Internet unter der Adresse www.muenchen.de/vgst1 veröffentlicht. Sämtliche von der Vergabestelle 1 zu einem Ausschreibungsverfahren veröffentlichten Konkretisierungen/Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Fragen oder Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen, Teilnahmeanträgen, Interessensbestätigungen oder zu den Angeboten sind per Post oder E-Mail bis spätestens zehn Kalendertage (Eingang) vor Ablauf der Angebotsfrist an die Vergabestelle 1 zu richten. Mündliche Kommunikation sowie Abstimmungen mit Personen außerhalb der Vergabestelle 1 sind insoweit unzulässig. Konkretisierungen/Änderungen der Leistungsbeschreibung werden im Internet unter der Adresse www.muenchen.de/vgst1 veröffentlicht. Sämtliche von der Vergabestelle 1 zu einem Ausschreibungsverfahren veröffentlichten Konkretisierungen/Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag über den Kauf und die Montage von Elektrogeräten und Küchenmöbeln für SGB II- bzw. SGB XII - Leistungsberechtigte für das Münchener Sozialreferat (SozR).
Der bestehende Rahmenvertrag läuft am 20.7.2018 aus. Um die kontinuierliche Versorgung weiter zu gewährleisten, ist ein neuer Rahmenvertrag abzuschließen. Die Laufzeit beträgt 1 Jahr, plus eine Verlängerungsoption für nochmals 1 Jahr zu den gleichen Bedingungen. Es handelt sich während der Vertragslaufzeit (ohne Verlängerungsoption) um ca. 1 100 Waschmaschinen (Front- und Toplader), 1 250 Elektroherde, 15 Gasherde, 1 250 Kühlschränke, 3 000 Küchenanrichten in verschiedenen Breiten sowie 1 250 Küchenanrichten mit Spüle und Armatur. Alle technischen Geräte müssen mit der höchsten zur Verfügung stehenden Enegieeffizienz ausgestattet sein sowie über ein VDE/GS-Zeichen oder ein vergleichbares Zertifikat verfügen.
Der bestehende Rahmenvertrag läuft am 20.7.2018 aus. Um die kontinuierliche Versorgung weiter zu gewährleisten, ist ein neuer Rahmenvertrag abzuschließen. Die Laufzeit beträgt 1 Jahr, plus eine Verlängerungsoption für nochmals 1 Jahr zu den gleichen Bedingungen. Es handelt sich während der Vertragslaufzeit (ohne Verlängerungsoption) um ca. 1 100 Waschmaschinen (Front- und Toplader), 1 250 Elektroherde, 15 Gasherde, 1 250 Kühlschränke, 3 000 Küchenanrichten in verschiedenen Breiten sowie 1 250 Küchenanrichten mit Spüle und Armatur. Alle technischen Geräte müssen mit der höchsten zur Verfügung stehenden Enegieeffizienz ausgestattet sein sowie über ein VDE/GS-Zeichen oder ein vergleichbares Zertifikat verfügen.
Die Landeshauptstadt München ruft bei der Auftragnehmnerin/dem Auftragnehmer mit einem entsprechendem Formblatt direkt per Fax oder Mail ab. Die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer erhält daraufhin eine "Kostenübernahmeerklärung" (Wertgutschein) für die entsprechenden Geräte und Produkte (Möbel) mit dem Namen und der Anschrift des Kunden. Daraufhin wird nach Terminvereinbarung geliefert und montiert. Lieferungen inkl. Montage erfolgen innerhalb von maximal 5 Arbeitstagen nach dem jeweiligen Einzelabruf.
Die Landeshauptstadt München ruft bei der Auftragnehmnerin/dem Auftragnehmer mit einem entsprechendem Formblatt direkt per Fax oder Mail ab. Die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer erhält daraufhin eine "Kostenübernahmeerklärung" (Wertgutschein) für die entsprechenden Geräte und Produkte (Möbel) mit dem Namen und der Anschrift des Kunden. Daraufhin wird nach Terminvereinbarung geliefert und montiert. Lieferungen inkl. Montage erfolgen innerhalb von maximal 5 Arbeitstagen nach dem jeweiligen Einzelabruf.
Ein 24-Stunden-Lieferservice für Standard-, Verschleiss- und Ersatzteile muss gewährleistet werden. Ebenfalls muss ein kompetenter Servicetechniker innerhalb von 24 Stunden vor Ort sein, um Schäden- und Mängel zu beseitigen bzw. die Koordinierung der notwendigen Maßnahmen vornimmt.
Ein 24-Stunden-Lieferservice für Standard-, Verschleiss- und Ersatzteile muss gewährleistet werden. Ebenfalls muss ein kompetenter Servicetechniker innerhalb von 24 Stunden vor Ort sein, um Schäden- und Mängel zu beseitigen bzw. die Koordinierung der notwendigen Maßnahmen vornimmt.
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Dieser Rahmenvertrag kann um ein weiteres Jahr zu den gleichen Bedingungen verlängert werden.
Beschreibung der Optionen:
Dieser Rahmenvertrag kann um ein weiteres Jahr zu den gleichen Bedingungen verlängert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landeshauptstadt München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen, siehe unter www.muenchen.de/vgst1 (dieser Link gilt auch für die Ziffern III.1.2 und III.1.3 dieser Auftragsbekanntmachung).
Verfahren
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-08-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-04-19 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411📞
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch die Auftraggeberin ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Auftraggeberin die unterlegenden Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle 1 innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerber/Bieter spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Auftraggeberin einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch die Auftraggeberin ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Auftraggeberin die unterlegenden Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle 1 innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerber/Bieter spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Auftraggeberin einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2018/S 047-102688 (2018-03-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag über den Kauf und die Montage von Elektrogeräten und Küchenmöbeln für SGB II – bzw. SGB XII – Leistungsberechtigte für das Münchener Sozialreferat (SozR).
Der bestehende Rahmenvertrag läuft am 20.7.2018 aus. Um die kontinuierliche Versorgung weiter zu gewährleisten, ist ein neuer Rahmenvertrag abzuschließen. Die Laufzeit beträgt 1 Jahr, plus eine Verlängerungsoption für nochmals 1 Jahr zu den gleichen Bedingungen. Es handelt sich während der Vertragslaufzeit (ohne Verlängerungsoption) um ca. 1 100 Waschmaschinen (Front- und Toplader), 1 250 Elektroherde, 15 Gasherde, 1 250 Kühlschränke, 3 000 Küchenanrichten in verschiedenen Breiten sowie 1 250 Küchenanrichten mit Spüle und Armatur. Alle technischen Geräte müssen mit der höchsten zur Verfügung stehenden Enegieeffizienz ausgestattet sein sowie über ein VDE/GS-Zeichen oder ein vergleichbares Zertifikat verfügen.
Rahmenvertrag über den Kauf und die Montage von Elektrogeräten und Küchenmöbeln für SGB II – bzw. SGB XII – Leistungsberechtigte für das Münchener Sozialreferat (SozR).
Der bestehende Rahmenvertrag läuft am 20.7.2018 aus. Um die kontinuierliche Versorgung weiter zu gewährleisten, ist ein neuer Rahmenvertrag abzuschließen. Die Laufzeit beträgt 1 Jahr, plus eine Verlängerungsoption für nochmals 1 Jahr zu den gleichen Bedingungen. Es handelt sich während der Vertragslaufzeit (ohne Verlängerungsoption) um ca. 1 100 Waschmaschinen (Front- und Toplader), 1 250 Elektroherde, 15 Gasherde, 1 250 Kühlschränke, 3 000 Küchenanrichten in verschiedenen Breiten sowie 1 250 Küchenanrichten mit Spüle und Armatur. Alle technischen Geräte müssen mit der höchsten zur Verfügung stehenden Enegieeffizienz ausgestattet sein sowie über ein VDE/GS-Zeichen oder ein vergleichbares Zertifikat verfügen.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Fragen oder Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen, Teilnahmeanträgen, Interessensbestätigungen oder zu den Angeboten sind per Post oder E-Mail bis spätestens 10 Kalendertage (Eingang) vor Ablauf der Angebotsfrist an die Vergabestelle 1 zu richten. Mündliche Kommunikation sowie Abstimmungen mit Personen außerhalb der Vergabestelle 1 sind insoweit unzulässig. Konkretisierungen/Änderungen der Leistungsbeschreibung werden im Internet unter der Adresse www.muenchen.de/vgst1 veröffentlicht. Sämtliche von der Vergabestelle 1 zu einem Ausschreibungsverfahren veröffentlichten Konkretisierungen/Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Fragen oder Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen, Teilnahmeanträgen, Interessensbestätigungen oder zu den Angeboten sind per Post oder E-Mail bis spätestens 10 Kalendertage (Eingang) vor Ablauf der Angebotsfrist an die Vergabestelle 1 zu richten. Mündliche Kommunikation sowie Abstimmungen mit Personen außerhalb der Vergabestelle 1 sind insoweit unzulässig. Konkretisierungen/Änderungen der Leistungsbeschreibung werden im Internet unter der Adresse www.muenchen.de/vgst1 veröffentlicht. Sämtliche von der Vergabestelle 1 zu einem Ausschreibungsverfahren veröffentlichten Konkretisierungen/Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag über den Kauf und die Montage von Elektrogeräten und Küchenmöbeln für SGB II – bzw. SGB XII – Leistungsberechtigte für das Münchener Sozialreferat (SozR).
Der bestehende Rahmenvertrag läuft am 20.7.2018 aus. Um die kontinuierliche Versorgung weiter zu gewährleisten, ist ein neuer Rahmenvertrag abzuschließen. Die Laufzeit beträgt 1 Jahr, plus eine Verlängerungsoption für nochmals 1 Jahr zu den gleichen Bedingungen. Es handelt sich während der Vertragslaufzeit (ohne Verlängerungsoption) um ca. 1 100 Waschmaschinen (Front- und Toplader), 1 250 Elektroherde, 15 Gasherde, 1 250 Kühlschränke, 3 000 Küchenanrichten in verschiedenen Breiten sowie 1 250 Küchenanrichten mit Spüle und Armatur. Alle technischen Geräte müssen mit der höchsten zur Verfügung stehenden Enegieeffizienz ausgestattet sein sowie über ein VDE/GS-Zeichen oder ein vergleichbares Zertifikat verfügen.
Der bestehende Rahmenvertrag läuft am 20.7.2018 aus. Um die kontinuierliche Versorgung weiter zu gewährleisten, ist ein neuer Rahmenvertrag abzuschließen. Die Laufzeit beträgt 1 Jahr, plus eine Verlängerungsoption für nochmals 1 Jahr zu den gleichen Bedingungen. Es handelt sich während der Vertragslaufzeit (ohne Verlängerungsoption) um ca. 1 100 Waschmaschinen (Front- und Toplader), 1 250 Elektroherde, 15 Gasherde, 1 250 Kühlschränke, 3 000 Küchenanrichten in verschiedenen Breiten sowie 1 250 Küchenanrichten mit Spüle und Armatur. Alle technischen Geräte müssen mit der höchsten zur Verfügung stehenden Enegieeffizienz ausgestattet sein sowie über ein VDE/GS-Zeichen oder ein vergleichbares Zertifikat verfügen.
Die Landeshauptstadt München ruft bei der Auftragnehmerin/dem Auftragnehmer mit einem entsprechendem Formblatt direkt per Fax oder Mail ab. Die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer erhält daraufhin eine „Kostenübernahmeerklärung“ (Wertgutschein) für die entsprechenden Geräte und Produkte (Möbel) mit dem Namen und der Anschrift des Kunden. Daraufhin wird nach Terminvereinbarung geliefert und montiert. Lieferungen inkl. Montage erfolgen innerhalb von maximal 5 Arbeitstagen nach dem jeweiligen Einzelabruf.
Die Landeshauptstadt München ruft bei der Auftragnehmerin/dem Auftragnehmer mit einem entsprechendem Formblatt direkt per Fax oder Mail ab. Die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer erhält daraufhin eine „Kostenübernahmeerklärung“ (Wertgutschein) für die entsprechenden Geräte und Produkte (Möbel) mit dem Namen und der Anschrift des Kunden. Daraufhin wird nach Terminvereinbarung geliefert und montiert. Lieferungen inkl. Montage erfolgen innerhalb von maximal 5 Arbeitstagen nach dem jeweiligen Einzelabruf.
Ein 24-Stunden-Lieferservice für Standard-, Verschleiß- und Ersatzteile muss gewährleistet werden. Ebenfalls muss ein kompetenter Servicetechniker innerhalb von 24 Stunden vor Ort sein, um Schäden- und Mängel zu beseitigen bzw. die Koordinierung der notwendigen Maßnahmen vornimmt.
Ein 24-Stunden-Lieferservice für Standard-, Verschleiß- und Ersatzteile muss gewährleistet werden. Ebenfalls muss ein kompetenter Servicetechniker innerhalb von 24 Stunden vor Ort sein, um Schäden- und Mängel zu beseitigen bzw. die Koordinierung der notwendigen Maßnahmen vornimmt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landeshauptstadt München
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-05-07 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch die Auftraggeberin ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Auftraggeberin die unterlegenden Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle 1 innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerber/Bieter spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Auftraggeberin einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch die Auftraggeberin ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Auftraggeberin die unterlegenden Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle 1 innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerber/Bieter spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Auftraggeberin einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2018/S 088-197374 (2018-05-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-04-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Möbel (einschließlich Büromöbel), Zubehör, Haushaltsgeräte (ausgenommen Beleuchtung) und Reinigungsmittel
Referenznummer: VGSt1-2-2020-0010
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag – Küchenmöbel und Elektrogeräte für Leistungsberechtigte nach SGB (SozR).